„Weed oder Walmart?“ – Dieser Fragestellung hat der ein oder andere Amerikaner sicherlich schon nachgehangen, der nur noch einen Zehner in der Tasche hatte. Doch im Fall von Miley Cyrus bekommt diese Frage eine neue Dimension, denn hier ging es sicherlich nicht nur um einen Zehner.

 

Miley Cyrus hat eine Klamottenlinie entworfen, der nächste logische Schritt des TV- und Musikstars, um noch mehr Geld zu verdienen. Tausende kleine Mädchen müssen aber nun vorläufig darauf verzichten, Hosen und Shirts ihres Idols anzuziehen. Denn Walmart stellte plötzlich fest, dass Miley Cyrus wohl ganz gerne Gras raucht... dieser Fakt ist zwar schon seit Langem bekannt (schon mal in ihren Twitter- oder Instagram-Account geguckt?), aber nun gut.

 

Daher stellte Walmart Miley vor die Wahl: „Weed oder Walmart?“ Da musste sie nicht lange überlegen, wie sie Dienstag bei Twitter mitteilte:

Miley Cyrus auf Twitter

 

Ich hatte meine eigene Kollektion bei Walmart, aber wurde jetzt rausgeworfen, weil sie gesagt haben, ich solle mich zwischen Weed und Walmart entscheiden – und ihr seht, was ich getan habe. Ich habe mich für Weed entschieden.“

 

Brave Miley!

 

Aber ganz ehrlich: Das war auch kein Wunder... vor geraumer Zeit sollte sie sich schon zwischen ihrem Freund und Weed entscheiden (wir berichteten). Und auch auf der Bühne wurde sie sowohl schon in diversen Marihuana-Outfits gesichtet, als auch Joints rauchend, wie etwa in diesem Video zu sehen ist:

Die Cannabis-Sorte mit dem beißenden Geruch gilt mittlerweile als Klassiker unter den Strains. In den 1970er-Jahren entwickelte eine Gruppe von kalifornischen Growern und Breedern unter der Führung von Sam the Skunkman David Watson die Skunk #1. Watson zog in der Folge mit Skunk-#1-Samen im Gepäck nach Amsterdam und eröffnete dort die Samenbank Cultivators Choice. Die schnell blühende und robuste Pflanze erfreute sich unter heimischen Growern großer Beliebtheit und so wurden unzählige Skunk-Varianten wie Super Skunk oder Purple Skunk gezüchtet. In unserer Galerie könnt ihr euch von den optischen Qualitäten einiger Stinktiere überzeugen.

 

Afghan Skunk

 

Blueberry Skunk

 

Lemon Skunk

 

Lime Green Skunk

 

Mendo Skunk

 

Purple Skunk

 

Shiva Skunk

 

Sour Skunk

 

Sweet Island Skunk

 

White Skunk

Während in den USA der Kush-Trend ungebrochen ist, erfreuen sich hierzulande Haze-Strains großer Beliebtheit. Doch die Haze-Linie hat weitaus mehr Vertreter als nur das hierzulande gut bekannte Amnesia Haze. Auch weniger bekannte Haze-Strains wie White Tang Haze haben sowohl optisch als auch inhaltlich einiges zu bieten. Zumindest von ersterem könnt ihr euch heute in unserer Haze-Galerie überzeugen:

 

Amnesia Haze

 

Blueberry Haze

 

Cantelope Haze

 

Ghost Train Haze

 

Hawaiian Haze

 

Purple Haze

 

Stardawg Haze

 

Super Lemon Haze

 

Super Silver Haze

 

White Tang Haze

 

Du möchtest noch mehr Neuigkeiten über Cannabis? Vor Kurzem erschienen ist Highway – Das Cannabismagazin 04/2016. Das Magazin ist für schlappe 2,30 Euro jedem gut sortierten Kiosk und Growshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich:


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Bei Kalashnikova handelt es sich um echtes Mörderzeug – der Name geht aber wohl auch auf die Elternpflanzen zurück, denn Kalashnikova ist eine Kreuzung aus den beiden Weed-Größen AK-47 und White Widow, die auch schon beide im Zuge unserer „Cannabis Checks“ auf unserer Website vorgestellt wurden. Wer jetzt dennoch daran glaubt, nach dem Konsum von Kalashnikova den Dancefloor unsicher machen zu können, dem sei noch mit auf den Weg gegeben, dass es sich um eine 80-prozentige Indica handelt, deren Körpereffekte recht heftig sein können, auch wenn der Kopf noch mitmacht: Ruhigere Aktivitäten sind also eher zu empfehlen.

 

 

Die feminisierte (und auch als Automatic-Variante erhältliche) Sorte Kalashnikova stammt von der Samenbank Green House Seeds und kommt auf THC-Werte von bis zu 15 Prozent, während CBD- und CBN-Anteile jeweils gegen Null tendieren. Medizinisch ist dieser Strain daher am besten als Schmerzmittel beziehungsweise Appetitanreger einsetzbar. Ein Anbau kann indoor (acht Wochen Blütezeit) wie outdoor (Ernte Ende September) durchgeführt werden. Der Geruch wird eher von Fruchttönen bestimmt, während der Geschmack in Richtung Moschus und Haschisch abdriftet.

 

Viele junge Männer arbeiten in ihrem ersten Job als Pizzabote. Und viele junge Männer machen ihre ersten Berufserfahrungen auch mit dem An- und Verkauf von Cannabisprodukten. Was liegt da näher, als diese beiden Jobs zu verbinden?

 

Auch in Deutschland und Österreich gibt es in Großstädten gelegentlich einen Lieferservice für Gras und Hasch, den sich die Lieferanten in der Regel allerdings teuer bezahlen lassen. Dies ist aber auch kein Wunder, denn wird der Lieferjunge geschnappt, kann er sich unter Umständen auf einen Aufenthalt im Gefängnis einstellen.

 

Den europäischen Arbeitssuchenden und Lauffaulen bleibt auch in dieser Beziehung nur, neidisch über den großen Teich zu blicken: Im amerikanischen Bundesstaat Colorado nähert sich die erste Cannabis-Liefer-Lizenz der Zulassung, berichtet CBS.

 

Zwar existieren bereits ein Dutzend Lieferservice in Colorado, die Marihuana von Plantagen zu Verkaufsstellen transportieren dürfen, allerdings sind sie strengen Auflagen ausgesetzt. So müssen diese Transportunternehmen derzeit beispielsweise wieder zurück zum Absender fahren, wenn sie aus welchen Gründen auch immer nicht innerhalb der angepeilten Zeit beim Empfänger eintreffen können.

 

Die neuen Lizenzen räumen den Lieferanten neue Rechte und Freiheiten ein, sodass der Transport von Cannabis in Colorado in Zukunft unkompliziert vonstattengehen kann. Der Kostenpunkt wird 7.600 Dollar für eine Drei-Jahres-Lizenz betragen. Es wird mit etwa 25 Bewerbern für die Lizenzen gerechnet.

Update vom 2.4.: Viele haben es schon geahnt... April, April!

 

In Japan nahe Fukushima wurde vom Kamerateam der holländischen Web-Show Ganja Hunters eine neue Cannabis-Landrasse entdeckt, die bislang noch nicht bekannt war. Es handelt sich um eine reinrassige Indica, die etwa anderthalb Meter hoch wächst und dicke, feste Blüten ausbildet. Das Besondere ist der im Labor festgestellte THC-Gehalt, der zwischen 70 und 78 Prozent beträgt und damit alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt und die Weed-Welt auf den Kopf stellen wird. Bisherige Spitzenwerte des Wirkstoffs THC lagen bei Marihuana bei etwa 30 Prozent, sodass diese neue Varietät die bisherigen Top-Sorten um mehr als das Doppelte überbieten kann.

 

Diese neuentdeckte Cannabissorte, die bislang nur nahe der kleinen Ortschaft Zasso bei Fukushima ausgemacht werden konnte, scheint bei der einheimischen Bevölkerung schon lange fester Bestandteil des Lebens zu sein. Eine Spezialität der Dorfbewohner ist die Zubereitung von Rauchmischungen mittels Zibetkatze. Diesen kleinen Meerkätzchen wird etwas noch frisches Cannabis mit ein wenig Honig verabreicht. Wenn die Tiere die Nahrung später wieder ausscheiden, wird das Cannabis dann wieder vom Kot separiert und zum Trocknen an die frische Luft gelegt. Falco Hagen vom „Ganja Hunters“-Team spricht von einem erlesenem Geschmack und einem zerebralen Body-High.

 

Der nächste Schritt ist nun, Samen nach Europa zu importieren, wie Ned Erland von Ganja Hunters berichtet: „Wir werden einige Samen nach Europa schmuggeln. Dazu benutzen wir die Meerkatzen – statt ihnen direkt das Ganja zu verabreichen füttern wir sie mit Samen, sodass wir die kleinen Racker als Body-Packer nutzen können. Wir hoffen, eine stabile Linie für den Indoor-Markt züchten und schon bald vertreiben zu können.“

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