Mit dem Kiffen lässt sich gerade so richtig viel Geld verdienen – zumindest, wenn man in Amerika tätig ist. Am besten natürlich durch den Verkauf der Cannabisprodukte Marihuana, Haschisch, Extrakt und Edibles, aber auch mit dem Drumherum kann man viel Geld machen: Cannabis-Bustouren, Cannabis-Anbaukurse, Cannabis-Diplome, lange Blättchen mit Blattgold, was auch immer. Und natürlich mit Vaporizern – Verdampfer wie auch Händler der selbigen sprießen allenthalben aus dem Boden.

 

Nun ist ein Patent veröffentlicht worden, das für viel Spekulationen sorgt: Denn die weltberühmte Firma Apple hat ein Patent für einen Vaporizer angemeldet (Link zum Patent), also für so ein Gerät, das nicht zuletzt gerne für das Verdampfen von Marihuana eingesetzt wird. Im Patent selbst steht natürlich nicht, dass der Vaporizer für den Konsum von Cannabis gedacht ist, aber mit so einem Vaporizer kann man nicht nur kiffen, sondern natürlich auch so ziemlich jedes andere Kraut verdampfen. Aber auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Apple-Vaporizer gar nicht zum Cannabiskonsum gedacht ist, sondern etwa zu Kühlzwecken eingesetzt werden soll. Natürlich ist auch eine „normale“ E-Zigarette (die aber im Endeffekt auch zum Konsum von Cannabisprodukten genutzt werden kann) denkbar.

 

Das Patent zeigt nur die Technik, sozusagen das Innenleben des Vaporizers – ein passendes Design gibt es noch nicht und würde auch bei Apple an anderer Stelle entworfen werden. Daher ist noch unklar, ob wir irgendwann mit sündhaft teuren Apple-Vaporizern unser Monsanto-Marihuana konsumieren werden. Komplett unwahrscheinlich ist es nicht. Auch das große Apple-Idol Steve Jobs kiffte gerne und sogar große Player wie Microsoft machen erste Gehversuche auf dem legalen Cannabismarkt.

 

Mindestens einen dürfte die Einführung eines Apple-Vaporizers jedoch gewaltig stören: Mark Williams, den Erfinder des hochpreisigen Vaporizers „Firefly“. Williams war selbst einige Jahre bei Apple in der Entwicklung angestellt, trennte sich dann aber von der Firma, um das „iPhone unter den Vaporizern“ zu entwickeln – den Vaporizer Firefly und dessen Nachfolger Firefly 2.

 

In der aktuellen Ausgabe unseres Print-Magazins Highway – Das Cannabismagazin, die an allen gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosken und Growshops erhältlich ist, haben wir den Firefly 2 vorgestellt und ein ausführliches Interview mit Mark Williams geführt. Auch präsentiert unser Do-it-yourself-Experte Chuck Lore in ebendieser Ausgabe die verschiedenen Vaporizer-Typen und zeigt eine Bauanleitung für einen praktisch kostenlosen Vaporizer auf (hier zur Textvorschau).

 

Außerdem findest du in Highway – Das Cannabismagazin weitere Infos über den Cannabis-Anbau, News und Entertainment. Die neue Ausgabe (01/2017) ist jetzt für schlappe 2,60 Euro im gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop erhältlich.

  Weblink: Highway am Kiosk finden

Einer, der sich in Highway – Das Cannabismagazin immer wieder mit der Thematik des Selbermachens beschäftigt, ist unser Autor Chuck Lore, der daher auch den Titel des Do-it-yourself-Experten trägt. Dass er diesem gerecht wird, zeigt er auch im neuen Heft wieder, indem er erklärt, wie man sich in Kürze einen einfachen Verdampfer in Eigenregie zusammenbaut.

Der Do-it-yourself-Experte von Highway: Chuck Lore

 

Allen Konsumenten sollte klar sein, dass mit dem Konsum von Cannabis gesundheitliche Risiken verbunden sind. Wird die Droge geraucht, gelangen neben den erwünschten Substanzen zwangsläufig unerwünschte Stoffe in die Lunge und in den Blutkreislauf. Nimmt man Cannabis oral auf, dann besteht die Gefahr einer falschen Dosierung und somit einer ausbleibenden oder zu starken Wirkung. Fachleute sind sich darum einig, dass Cannabisprodukte am besten mittels eines Verdampfers (oder auch Vaporizer genannt) genossen werden sollten. Mittels dieser Hilfsmittel gelangen fast ausschließlich die gewünschten Stoffe, also die Cannabinoide, in den Körper. Verunreinigungen durch Blausäure, Teer, Benzol und etliche andere Materialien wird ein wirksamer Riegel vorgeschoben. Kohlenmonoxid, die wichtigste bluttoxische Substanz, fehlt dadurch sogar völlig. Vor allem aber bleiben die karzinogenen Stoffe außen vor. Diese krebserregenden Substanzen stellen gerade für Cannabisfreunde eine hohe Gefahr dar, weil der Rauch meist tief und lange inhaliert wird. Jede und jeder, die oder der einen verantwortungsvollen Cannabiskonsum anstrebt, sollte über Alternativen zu Joint, Pfeife oder Bong nachdenken. Es ist unverantwortlich, das Risiko des Konsums durch eine unbedachte Einnahme zusätzlich zu erhöhen.

 

In diesem Artikel werden zunächst die gängigen Verdampfertypen beschrieben. Nach einigen allgemeinen Anmerkungen wird zum Abschluss des Artikels in Highway – Das Cannabismagazin 01/2017 eine Bauanleitung für einen einfach herzustellenden Do-it-yourself-Verdampfer vorgestellt. So simpel dieser auch aufgebaut ist, er hat alle wesentlichen Eigenschaften, die ein solches Gerät auszeichnet. Verdampfer beziehungsweise Vaporizer werden in zahlreichen Ausführungen angeboten. Für den Freund des Rauschhanfs kommen vorwiegend drei Arten in Betracht.

 

1.) Verdampfer mit direkter Heizung

Bei diesen Verdampfern wird das Cannabis in einer Heizkammer erwärmt und ist im direkten Kontakt mit dem Heizelement. Das einfache Prinzip ist zusammen mit dem simplen Aufbau der Grund dafür, dass besonders viele günstige Varianten mit Direktheizung arbeiten. Vorteilhaft ist, dass die gewünschte Temperatur schnell erreicht wird, meist binnen weniger Sekunden. Von Nachteil ist, dass die Temperatur nicht gleichmäßig ist und es im schlimmsten Fall zu Verkohlungen kommt. Dennoch sind Verdampfer dieser Art weit verbreitet. Sie sind klein, portabel und für die Besitzer einer E-Zigarette gibt es günstige Erweiterungen. Auch der Verdampfer zum Eigenbau arbeitet nach diesem Prinzip.

 

2.) Liquid-Verdampfer

Mit der Verbreitung elektrischer Zigaretten ist dieser Typ mittlerweile auch den meisten Menschen bekannt. Ein Trägermedium, meist eine Mischung aus Glyzerin und Propylenglykol, wird verkocht und inhaliert. Die Inhaltsstoffe dieser Lösung befinden sich auch in dem Dampf und werden bei der Inhalation mit aufgenommen. Für elektrische Zigaretten gibt es käufliche Liquids, die lediglich das Cannabinoid CBD enthalten. In Europa ist man für Komplettextrakte auf den Schwarzmarkt angewiesen oder muss sie selbst herstellen.

 

3.) Verdampfer mit indirekter Heizung

Die dritte Variante der hier besprochenen Geräte arbeitet aufwendiger. Bei dieser Spielart wird die Luft, die später durch die Kammer mit dem Cannabis geleitet wird, in einer separaten Kammer erhitzt. Dies ermöglicht eine präzisere Temperatureinstellung, ist aber mit deutlich mehr Aufwand bei der Herstellung verbunden. Geräte dieser Art sind teuer und werden bevorzugt von Menschen genutzt, die aus medizinischen Gründen auf eine genaue Dosierung angewiesen sind. Die Herstellung in der eigenen Werkstatt ist nur mit semiprofessioneller Ausrüstung möglich.

 

Neben den unterschiedlichen Bauarten gibt es noch andere Unterschiede. Die Beheizung kann elektrisch oder mittels einer offenen Flamme erfolgen, es gibt mobile und stationäre Geräte und auch in der Größe gibt es deutliche Unterschiede. Kleine Geräte, die oft in Stiftform mit Akkumulator angeboten werden, können einfach in die Hosentasche gesteckt werden. Noch kleinere Geräte werden mit der Flamme eines Feuerzeugs oder einer Kerze betrieben. Größere Verdampfer beziehen hingegen ihre Energie in der Regel aus dem elektrischen Netz.

 

...der vollständige Artikel ist in der soeben erschienenen Ausgabe 01/2017 von Highway – Das Cannabismagazin abgedruckt: Im weiteren Verlauf erklärt Chuck Lore alles Wissenswerte über die Funktion und den richtigen Einsatz von Vaporizern und liefert eine Bauanleitung für einen Do-it-yourself-Vaporizer, der ganz einfach mit einem Küchrollenkern, Alufolie und etwas Klebeband hergestellt werden kann.

 

Außerdem findest du in Highway – Das Cannabismagazin weitere Infos über den Cannabis-Anbau, News und Entertainment. Die neue Ausgabe (01/2017) ist jetzt für schlappe 2,60 Euro im gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop erhältlich.

  Weblink: Highway am Kiosk finden

HEUTE AM 23. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Vaporizer PAX 3 im Wert von 259 Euro!

 

Morgen ist Weihnachten! Doch eine oder ein Glückliche/r hat heute schon die Chance auf ein dickes Geschenk: In Kooperation mit Vaposhop.com verlosen wir heute den brandneuen Vaporizer PAX 3 von PAX Labs.

 

Denn PAX Labs ist zurück mit einem neuen Gerät und der neuesten Vaporizer-Technologie. Mit drei Einsatzstücken ist der PAX 3 für die Verwendung mit sowohl Konzentraten als auch Kräutern geeignet. Mit dabei ist eine App zum Individualisieren der Verdampfungserfahrung.

 

Der PAX 3 ist PAX Labs neuester, tragbarer Vaporizer mit der aktuellsten Verdampfungstechnologie. Der PAX 3 ist ein Dual-Use-Vaporizer, der sowohl Kräuter als auch Extrakte verdampfen kann. Das verbesserte Heizelement bietet noch schnellere Erhitzung (der PAX 3 heizt in nur 15 Sekunden auf) und produziert noch angenehmere und gleichmäßigere Dampfwolken. Das Design des PAX 3 ist klassischer als je zuvor geraten, mit runden Ecken und einem polierten, eloxierten Aluminium-Gehäuse.

 

Mit der PAX Vapor App (für Apple und Android) kann man eine exakte Temperatur einstellen und die perfekte individuelle Hitzeeinstellung finden. Die App hat folgende Features:

  • Den PAX 3 auf eine genaue Temperatur einstellen

  • Die LED-Farbthemen ändern

  • Das Gerät sperren

  • Firmware Updates downloaden

Die Verwendung der App ist optional, man kann auch zwischen vier Temperatureinstellungen auf dem Gerät selbst auswählen.

 

Weitere Informationen zum PAX 3 findet ihr bei Vaposhop.com

Wer sich einen Vaporizer kostengünstig selbst bauen möchte, findet alle Informationen dazu in der aktuellen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin.

 

Wenn ihr das schicke Teil gewinnen möchtet, beantwortet einfach nur unsere Gewinnfrage:

Gewinnfrage:

Wann wurde Vaposhop.com gegründet?

a) 2008

b) 2010

c) 2012

(Die Antwort findet ihr auf der Website von Vapshop.com)

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (Grow A Million) hat: Alexander S.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro findet ihr das brandneue und schon jetzt heiß geliebte Cannabismagazin an jedem Bahnhof und Flughafen, in vielen Head- und Growshops und auch an einigen Tausend Kiosken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Übersicht der deutschen Kioske, die Highway führen findet ihr bei mykiosk.com – alternativ könnt ihr Highway auch preisgünstig als E-Paper erwerben. Highway bedient keine Vorurteile, sondern räumt mit ihnen auf!

 

Inhalte von Highway Ausgabe 01/2017 (Auswahl):

 

Titelstory Legalisierungen in den USA In den USA wurde gewählt – nicht nur, wer neuer Präsident wird, sondern auch wie die Zukunft von Marihuana und Haschisch aussieht. Zumindest im letzteren Fall gibt es viel Positives zu vermelden: 4 von 4 US-Staaten stimmten für vollständige Legalisierungen, 4 von 5 für medizinische Freigaben.

 

 

Hausbesuch Zu Gast in einer amerikanischen Marihuana-Ausgabestelle – Die Legalisierung von Cannabis im US-Bundesstaat Oregon hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst. Der Unternehmer Jeremy Plumb kifft seit seiner Jugend. Nun will er die Droge neu erfinden und so zu einer weltweiten medizinischen Revolution beitragen. Reportage.

 

 

High 5 Spezial Dos & Don’ts in einer Cannabis-Dispensary – Die Amerikaner: wenn es um Gras geht, ein beneidenswertes Völkchen. Einfach in die Dispensary reinspazieren und ein bisschen Weed kaufen, hoffentlich geht das auch bald in Europa. Wer die weite Reise nach Amerika nicht scheut, dem sei hiermit die richtige Etikette mit auf den Weg gegeben.

 

 

High School Vaporizer einfach selbst bauen – Einer, der sich immer wieder mit der Thematik des Selbermachens beschäftigt, ist Highway-Autor Chuck Lore. Dass er dem Titel des Do-it-yourself-Experten gerecht wird, beweist er auch diesmal wieder, indem er aufzeigt, wie man sich in Kürze einen einfachen Vaporizer in Eigenregie zusammenbaut.

 

 

Who’s Who Spezial Mark Williams & FireflyVom iPhone zum Taschenvaporizer – Technik ist einfach sein Ding. Und so hat es der ehemalige Angestellte von Apple-Boss Steve Jobs, Mark Williams, vom Telefon-Designer zum Erfinder eines der angesagtesten THC-Verdampfer, dem Firefly, gebracht. Bericht und Interview.

 

 

Growing Anbau auf kleinstem Raum: OG Kush & Northern Lights – Kein Platz in der Bude? Bedeutende Entscheidungen müssen getroffen werden – Waschmaschine oder Grow-Schrank? Es geht auch mit minimalem Platz, wenn es um die Selbstversorgung geht. Der Beweis wird in einer Ein-Zimmer-Wohnung erbracht. Grow-Report.

 

 

Growing Warum sterben die Stecklinge? – Ein häufiges Problem von Growern ist der Anfang des Vegetationszyklus selbst. Ein typisches Beispiel dafür ist das Einsetzen von Stecklingen in ein vorbereitetes System, wenn man dann durch welkende und vergilbende Pflanzen überrascht wird. Oft liegt es nicht an den Stecklingen selbst. Lösungsvorschläge.

 

 

Weitere Artikel in Highway 01/2017 Growing: Air Drying +++ Spiel: Grow A Million +++ Hausbesuch: Vor Ort bei der Hemp Embassy in Wien +++ Kiffertypen: Der Experte +++ Film: Die Highligen drei Könige +++ Sortenportrait: American Dream +++ u.v.m.

 

Weblink: Highway am Kiosk finden (Deutschland)

Weblink: Highway 01/2017 als E-Paper (PDF) kaufen

HEUTE AM 5. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Ein Vaporizer „Vaporite Basic“ von TheVapeTrader.eu

 

Das Geschäft mit dem Vaporisieren boomt. Unzählige unterschiedliche Vaporizer sind mittlerweile erhältlich, doch noch zeigen viele Konsumenten Berührungsängste. Wer neugierig aufs Verdampfen, aber sich nicht sicher ist, ob es auf Dauer eine Alternative zum Joint oder zur Bong darstellt, kann auf www.thevapetrader.eu gebrauchte Vaporizer günstig erwerben. Und falls es doch nicht das Richtige ist, dann kann man das Teil dort auch schnell und einfach wieder zum Verkauf anbieten.

 

Weitere Informationen und Vaporizer findet ihr unter www.thevapetrader.eu

 

Geschenke – Geschenke – Geschenke! Wir verlosen vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag Geschenke für euch, unsere Leser, die das ganze Jahr sehr brav waren und fleißig Highway – Das Cannabismagazin gekauft und unsere Website besucht haben.

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gewinnfrage:

Was kann man bei TheVapeTrader.eu kaufen?

a) Vaporizer

b) Bratäpfel

c) Blunts

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gestern gewonnen (Samenwahl-Gutschein) hat: Philipp H. Die richtige Antwort lautete zum Beispiel: „Keimen in einem Substrat, etwa Erde oder in einem Anzuchtblock aus Steinwolle“ (siehe bei unserem Hinweis unter http://www.hanfsamen.tv/hanfsamen/keimen-lassen.html)

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich.

Weltrekorde im Kiffen gibt es nicht zu viele. Im jährlich erscheinenden Weltrekorde-Buch Guinness World Records wurde etwa im Jahr 2009 der Amerikaner Irvin Rosenfeld, der am längsten bekannte offizielle Cannabispatient, mit der Auszeichnung für die meisten gerauchten Joints bekannt: 115.000 Joints in 27 Jahren wurden im angerechnet – wir berichteten und diskutierten kürzlich auf unserer Facebook-Page.

 

Zwar nicht vom Guinness-World-Records-Team überprüft, aber unserer Erkenntnis nach auch nicht widerlegt, ist die Behauptung des Amerikaners Joel Hradecky, der unter dem Namen CustomGrow420 auf YouTube aktiv ist und über eine Million Abonnenten hat. Joel hat eine über drei Meter lange Vaporizator-Tüte zunächst gefüllt und dann innerhalb kürzester Zeit inhaliert. Also den Inhalt, nicht die Tüte selbst. Auf seinem Kanal findet ihr noch weitere abstruse Konsumformen für Cannabis. Das Video mit dem Vapo-Weltrekord könnt ihr direkt hier anschauen:

Als kleines Dankeschön an unsere Leser und Fans verlosen wir an dieser Stelle etwas ganz besonderes. Unter allen, die die drei Fragen am Ende des Artikels richtig beantworten, verlosen wir in Zusammenarbeit mit den Experten von vaposhop.de den edlen High-End-Vaporizer Firefly 2 im Wert von 369 Euro.

 

Im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich handlicher und leichter, kann der tragbare Vaporisierer nun dank eines kleinen Aufsatzes, der über den Ofen gestülpt wird, endlich auch Öle vaporisieren. Die Batterielaufzeit, einer der großen Kritikpunkte am Firefly 1, wurde nun um das zweifache gesteigert und sollte nun auch anspruchsvolleren Cannabisfreunden genügen.

 

Das Gewicht wurde gegenüber dem Vorgänger hingegen um die Hälfte reduziert und liegt nun bei nur noch 140 Gramm. Auch die Maße sind etwa um ein Drittel geringer ausgefallen (12,7 x 4 x 2 cm). Das Erhitzen dauert nun etwa fünf Sekunden, die Bereitschaft zum Verdampfen wird über ein LED signalisiert.

 

Smombies haben übrigens die Möglichkeit die Modalitäten des Firefly 2 über ihr Smartphone (Android und iOS) zu steuern und können so unter anderem erweiterte Temperatureinstellungen vorzunehmen. Die App erlaubt das Einstellen von sechs verschiedenen Temperaturen, inklusive einer Super-heiß-Einstellung für Konzentrate. Auch zeigt die App exakt an, wie lange die Batterie des Vaporizers noch anhält, ein nicht zu vernachlässigender Pluspunkt. Durch das Auslagern der Funktionen ans Smartphone wird natürlich Platz, Gewicht und Batterie des Vaporizers selbst eingespart. Dennoch funktioniert der Vaporizer auch ohne Anschluss ans Telefon hervorragend.

 

Der Firefly 2 ist seinen stolzen Preis von 369 Euro jedenfalls wert, das sieht auch die Kundschaft so. Wie man uns bei Vaposhop mitteilte, war die erste Lieferung des neuen Vaporisierers innerhalb von einer Woche ausverkauft und die Nachfrage ist höher als die Produktion hinterherkommt.

 

Doch ihr habt nun die Chance sowohl kostenlos als auch schon in Kürze an einen Firefly 2 zu kommen:

Wir verlosen in Kooperation mit dem Onlinehändler www.vaposhop.de ein blaues Exemplar des brandneuen Firefly 2 im Wert von 369 Euro. Alles was ihr dafür tun müsst, ist uns drei kleine Fragen zur neuen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin zu beantworten, die seit Dienstag an jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop zu erhalten ist.

 

Frage 1: Wie teuer ist Highway – Das Cannabismagazin am Kiosk?

Frage 2: Welcher YouTuber wird im aktuellen Magazin Highway 04/2016 interviewt?

Frage 3: An welchem Datum im Oktober erscheint Highway 05/2016?

 

Am leichtesten sind die Fragen natürlich zu beantworten, wenn ihr die aktuelle Ausgabe Highway 04/2016 schon gelesen habt, allerdings sind die Antworten auf alle drei Fragen auch an verschiedenen Stellen auf unserer Website zu finden.

 

Schickt eure Antworten per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, als PN via Facebook oder einfach über unser Kontaktformular auf unserer Website.

Teilnahme ab 18 Jahren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner/die Gewinnerin muss innerhalb von 48 Stunden nach Bescheid seine Anschrift mitteilen, sonst wird der oder die Nächste angeschrieben. Der Firefly 2 wird Mitte September versendet. Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 9. September 2016.