In den vergangenen und kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Heute gibt es den Test zum Crafty Vaporizer, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Crafty Vaporizer von Storz & Bickel - der Volcano für die Hosentasche

Der deutsche Hersteller Storz & Bickel mit Sitz in Tuttlingen ist inzwischen mit zwei mobilen Vaporizern am Markt unterwegs. Zum einen gibt es den robusten Mighty mit einer üppigen Batteriekapazität und LED-Display, zum anderen den hier vorgestellten Crafty, der vor allem durch seine Kompaktheit besticht. Diese Review soll allen Interessierten einen guten Überblick über den Crafty verschaffen, der inzwischen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist und sich international einen Namen machen konnte.

 

 

Optik und Design

Wie auch beim großen Bruder, dem Mighty, ist der Crafty Vaporizer in einem futuristisch anmutenden Kunststoffgehäuse mit Kühlrippen untergebracht. Alle Gehäuseteile zeugen von hoher Qualität. Alle wichtigen Bedienelemente sind in einem, für Storz & Bickel typischen Orange gehalten und leicht zu erreichen. Der Crafty wiegt nur knapp 135 Gramm und ist mit 11 mal 6 Zentimeter besonders klein.

 

Funktionsumfang

Wie es sich für einen namhaften deutschen Hersteller gehört, hat Storz & Bickel dem Crafty Vaporizer eine vorbildliche Bedienungsanleitung und eine stabile Verpackung spendiert. Im Lieferumfang befinden sich eine Kräutermühle und eine Einfüllhilfe sowie Ersatzteile wie Siebe und Dichtungsringe. Ebenfalls enthalten sind ein Tropfenkissen und ein Pinsel zur Reinigung. Die Einfüllhilfe erleichtert die Handhabung des Vaporizers vor allem durch die Möglichkeit, diese auch als Aufbewahrungsbox für die vorbereiteten Kräutermischungen zu nutzen. Das erleichtert die Portionierung ungemein. Sämtliche im Lieferumfang enthaltenen Teile haben einen neutralen Geruch. Ein übler Plastikgestank ist trotz der Verwendung etlicher Kunststoffteile glücklicherweise nicht wahrzunehmen. Auch hier wurde anscheinend deutsche Qualitätsarbeit geleistet.

 

Der Crafty Vaporizer erhitzt die zugefügten Kräuter durch eine Kombination von Luft- sowie Strahlungserhitzung bei einer Temperatur zwischen 180 und 195 Grad Celsius. Dies ermöglicht ab dem ersten Zug einen rasch produzierten und dichten Dampf. Verdampfen lässt sich mit dem Crafty Vaporizer fast alles – nicht nur Kräuter, sondern auch Harze oder Öle verdampft das Handgerät problemlos. Die Füllkammer des Crafty Vaporizers ist für ein Taschengerät verhältnismäßig groß. Ganze 0,2 Gramm an Material passen in den Crafty.

 

 

Eine integrierte Abschaltautomatik setzt bereits nach einer Minute ein. Diese lässt sich jedoch per Knopfdruck problemlos um eine weitere Minute verzögern. Durch ein ausgefeiltes Kühlungssystem im Oberteil des Geräts bleibt der Crafty auch nach längeren Sessions kühl. Das Mundstück des Crafty ist ausklappbar und macht einen stabilen Eindruck. Dem Crafty Vaporizer wurde von Storz & Bickel eine Ein-Tasten-Steuerung verpasst. Durch zweimaliges Drücken des orangenen Knopfs heizt er auf eine voreingestellte Boost-Temperatur (195 Grad Celsius), mit der man den Kräutern so richtig einheizen kann. Auch wenn es an dem Crafty kein volles LED-Display gibt, so ist ein LED-Indikator verbaut, der durch verschiedene Farben den Heizvorgang (rot), die erreichte Temperatur (grün) und den Akkustand (blau) anzeigen kann.

 

Bedienung

Die Bedienung des Crafty Vaporizers geht leicht von der Hand. Alle wichtigen Elemente sind passgenau in das Gehäuse eingearbeitet und die Kräuterkammer schließt luftdicht ab. Das Öffnen und Schließen der Kräuterkammer funktioniert problemlos. Nach einem kurzen Aufheizen zwischen 60 bis 120 Sekunden ist der Crafty Vaporizer betriebsbereit. Ein kurzes Summen in Form eines Vibrationsalarms signalisiert, dass der Aufheizvorgang abgeschlossen ist. Die Inhalation geht bei dem Crafty Vaporizer fast widerstandslos vonstatten. Auch bei stärkeren Zügen wird es nicht zu anstrengend oder zu heiß am Mundstück. Lediglich der Akku des Geräts macht nach spätestens 45 Minuten schlapp und ist damit der Schwachpunkt in der Handhabung des Crafty.

 

Die Aufladung geschieht – wie bei fast allen mobilen Vaporizern inzwischen üblich – über ein MicroUSB-Kabel und ist nach etwa zwei Stunden abgeschlossen. Der Akku ist allerdings ohne Hinzuziehung des Herstellers nicht austauschbar. Jedoch kann der Crafty während des Ladevorgangs benutzt werden – das Gerät muss dafür nur mindestens 20 Prozent Akku haben.

 

 

Bluetooth App

Eine Besonderheit bietet der Crafty Vaporizer in Bezug auf seine Bedienung: auch wenn der Crafty Vaporizer sich durch seine Ein-Tasten-Steuerung klassisch bedienen lässt, so entfaltet er in Kombination mit einem Smartphone und einer entsprechenden Bluetooth-App (Android oder iOS), sein volles Potenzial. Die App ist professionell aufgemacht und bietet genaueste Einstellungsmöglichkeiten. Zum Beispiel kann man mithilfe der App die Temperatur zwischen 40 und 210 Grad Celsius präzise einstellen. Auch liefert die App einen genauen Überblick über den aktuellen Zustand des Geräts. So lassen sich Akkustand und Ist-Temperatur anzeigen, die Lichtstärke der eingebauten LED und die Soll-Temperatur anpassen. Die Boost-Temperatur der Ein-Tasten-Steuerung lässt sich ebenfalls verändern. Die Verbindung zum Vaporizer geschieht über die Bluetooth-Schnittstelle des Smartphones und Einstellungen werden fast in Echtzeit übernommen. Auch ist ein Handbuch in die App integriert worden. So kann man schnell einmal nachschlagen, welche Temperaturen für welche Kräuter von Nöten sind.

 

Garantie

Der Hersteller Storz & Bickel verspricht Käufern des Crafty Vaporizers eine zwei Jahre währende Garantie, die sich auf normale Nutzung bezieht. Des Weiteren bietet Storz & Bickel einen Reparaturservice an, sollte außerhalb der Garantieabdeckung einmal etwas schiefgehen.

 

Fazit

Der Crafty Vaporizer ist ein funktionsstarker und kompakter Vaporizer mit einer innovativen Smartphone-App, der jedoch leider nur mit einer durchschnittlichen Akkulaufzeit aufwarten kann. Nichtsdestotrotz sorgen die einfache Bedienung und eine sehr hohe Dampfqualität für ein hervorragendes Dampferlebnis. Es handelt sich bei dem Crafty Vaporizer definitiv um ein deutsches Qualitätsprodukt, vor dem sich so manch anderer tragbarer Vaporizer in Acht nehmen muss.

 

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Weiter geht es mit den „Highway Test&Win-Wochen“. Heute im Test: der Volcano Vaporizer von Storz & Bickel!

 

Volcano Vaporizer

Die wohl bekanntesten Vaporizer für die Kräuterverdampfung sind die Volcano Vaporizer von Storz & Bickel. Diese Vaporizer werden direkt in Deutschland hergestellt und TÜV-getestet. Im Jahr 2014 sind die Volcano Vaporizer zu den ersten offiziellen medizinischen Vaporizern der Welt gekürt worden.

 

Edles Design

Von den Volcano-Vaporizer-Typen gibt es zwei Modelle, den Volcano Classic und den Volcano Digital. Der Volcano Digital ist das Nachfolgemodell des Volcano Classic. Beide sind Tisch-Vaporizer und von wirklich edlem Aussehen. Beide Verdampfer bestehen aus einem schönen Kegel aus gebürstetem Metall. Die genaue und sehr zuverlässig gesteuerte Temperaturregelung ist ein weiteres Highlight. Beide Volcano-Vaporizer haben keine Schlauchverwendung – die kontrollierte, aber doch sehr effiziente Verdampfung erfolgt über einen Ballon. Das ist wirklich ein Vorteil, denn der Dampf kann im Ballon abkühlen. Selbst wenn es fünf bis zehn Minuten dauert, kommt es zu keinerlei Geschmackseinbußen. Die beiden Volcano-Vaporizer, ob Volcano Classic oder Volcano Digital, sind vom deutschen Hersteller Storz & Bickel. Schon der Name verheißt Wertarbeit.

 

Die Volcano-Vaporizer sind einfach zu handhaben. Der Grund für die einfache Handhabung ist die neuartige Ventiltechnik. Sie sorgt dafür, dass Aromen und Duftstoffe vom Verdampfer produziert und anschließend im Ballon gesammelt werden. Wenn mehrere Ventile zur Verfügung stehen, kann der Volcano Vaporizer auch von mehreren Personen genutzt werden. Mit dem Volcano können sowohl Kräuter als auch Konzentrate verdampft werden. Beim Volcano wird hierfür ein Tropfenkissen aus Edelstahl benutzt, das in die Heizkammer passt. Dieses ist im Lieferumfang enthalten und muss nicht zusätzlich bestellt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die Hochleistungspatrone und die starke Membranpumpe bei beiden Modellen – damit macht das Dampfen so richtig Laune. Für die unabhängige Temperatursicherung werden in die Verdampfer ein Luftfilter, ein Schalldämpfer und ein dafür konstruierter Aluminiumheizblock eingebaut. Letztendlich sorgt das für die saubere Luft. Rauchentwicklung gibt es bekanntermaßen keine.

 

 

Volcano Digital und Volcano Classic – worin liegt der Unterschied?

Da der Volcano Digital der Nachfolger des Volcano Classic ist, kann er ein paar kleine, aber feine Neuerungen und Verbesserungen vorweisen. Das Gerät ist ein technisch sehr hochwertiges Gerät, mit dem sowohl Kräuter als auch Konzentrate verdampft werden können. Der Unterschied zum Volcano Classic ist die elektronische Regelung – der Classic hat einen Bimetall-Regler. Die elektronische Reglung ist präziser als durch den Bimetall-Regler. Somit kann die Temperatur zwischen 40 und 230 Grad Celsius eingestellt werden, die Abschaltautomatik sorgt dafür, dass das Gerät nicht überhitzt wird. Praktisch bestehen jedoch keine Ungenauigkeiten bei der Regelung der Temperatur. Darüber hinaus hat der Volcano Digital eine große Digitalanzeige integriert. Hier kann man die genaue IST- und SOLL-Temperatur ablesen. Über die Tasten + und - kann die Temperatur präzise eingestellt werden.

 

Hochwertige Materialien und beste Funktionalität

Bei dem Volcano Digital haben die Hersteller Storz & Bickel nur die besten Materialien verwendet, allesamt lebensmittelecht und geschmacksneutral. Wie auch der Volcano Classic, besitzt der Volcano Digital eine Hochleistungspatrone, eine sehr starke Membranpumpe, einen Luftfilter und einen gut verarbeiteten Schalldämpfer. Der Aluminiumheizblock bringt die Luft auf die gewählte Temperatur und sorgt dafür, dass sie beibehalten wird. Nach 30 Minuten ohne Aktivität, kommt die Abschaltautomatik in Aktion und schaltet das Gerät ab. Der Benutzer muss nicht mehr daran denken – perfekt!

 

 

Ventilsystem: Easy-Valve-System

Ausgestattet ist der Volcano Digital mit zwei Ventilsystemen. Das Easy-Valve-System benötigt nur wenig Wartung. Ist die Zeit gekommen, kann es einfach durch ein neues Ventil ersetzt werden. Ballon und Ventil sind beim Volcano Digital miteinander verbunden und deshalb müssen einfach nur Ventil und Ballon ersetzt werden. Das Easy-Valve-System enthält im Lieferumfang immer fünf Ballone, ein Mundstück und die dazugehörige Füllkammer. Das System kommt praktischerweise fertig montiert. Das Aufziehen des Ballons auf das Ventil fällt also weg. Es muss nur noch die Füllkammer vor dem neuen Gebrauch gereinigt werden. Eine wirklich einfache Handhabung.

 

Die kleinen aber feinen Unterschiede

Der Volcano Digital ist wirklich ein Verdampfer der Premiumklasse. Er hat ein LED-Display und lässt sich gradgenau einstellen. Er nutzt das Easy-Valve-System und verdampft sowohl Kräuter als auch Öle. Das verbaute Material ist sehr hochwertig und äußerst strapazierfähig. Mit dem Volcano Vaporizer wird jeder Vaper glücklich werden, der einen Tisch-Vaporizer sucht. Wer sich den Volcano Digital Vaporizer anschafft, wird spätestens bei Benutzung feststellen, dass der Preis durchaus gerechtfertigt ist.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

In den kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Los geht es mit dem Vaporizer Arizer Extreme Q, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Vaporizer Arizer Extreme Q

Der Vaporizer Arizer Extreme Q zählt zu den besten im Handel erhältlichen Tisch-Vaporizern. Auch wenn das Gerät bei einem Preis von knapp unter 200 Euro nicht mehr zu den Einsteigergeräten gehört, kann das Funktionswunder dies mit etlichen Einstellungsmöglichkeiten und seiner kompakten Bauweise locker rechtfertigen. Der Arizer Extreme Q ist in Bezug auf sein Preis-Leistungsverhältnis unübertroffen. Lediglich der Volcano Classic scheint in den Augen mancher Enthusiasten den Arizer Extreme Q noch zu überragen. Dieser schlägt allerdings auch mit dem doppelten Preis zu Buche.

 

 

Optik

Der Vaporizer besitzt eine zylindrische Form und eine flache Basis. Auf den ersten Blick erinnert er an eine elegante Kaffeemaschine. Ein Teil der Basis ist blau beleuchtet. Die Beleuchtung lässt sich allerdings auch je nach Präferenz des Benutzers abschalten. Die metallene Oberfläche und das moderne Design sorgen für ein wertiges Erscheinungsbild. Der Arizer Extreme Q macht im heimischen Wohnzimmer eine gute Figur und muss sich nicht aufgrund minderwertiger Plastikkomponenten vor den Konkurrenten verstecken.

 

Funktionsumfang

Wie auch das Premium-Modell Volcano Classic besitzt der Arizer Extreme Q die Möglichkeit sowohl mit einem Mundstück als auch mit einem Ballon benutzt zu werden. Des Weiteren wird das Gerät mit einer Fernbedienung ausgeliefert, die eine auf den Benutzer individuell abgestimmte Einstellung des Vaporizers erlaubt. Besonders praktisch ist dabei im Zusammenspiel mit dem einen Meter langen Schlauch (im Lieferumfang enthalten), dass sich das Gerät auch mit der Fernbedienung ein- und ausschalten lässt. Wahlweise lässt sich auch ein ebenfalls im Lieferumfang enthaltener Mini-Schlauch verwenden.

 

Dem Arizer Extreme Q liegt auch eine aus Glas hergestellte Potpourri-Schale bei. Mit Kräutern oder Ölen befüllt, lassen sich mit dem optional einschaltbaren Gebläse auf der niedrigsten Temperaturstufe die gewünschten Aromen im Raum verteilen. Die drei im Gerät verbauten Temperatursensoren sorgen für eine konstante und fein regulierbare Verdampfungstemperatur. Das Gerät kann dabei auf bis zu 260 °C aufgeheizt werden.

 

Aus Brandschutzgründen ist der Extreme Q Vaporizer mit einer Abschaltautomatik ausgestattet. Ein noch eingeschaltetes und vergessenes Gerät kann daher keinen Schaden durch Überhitzen ausrichten. Unabhängig davon besitzt der Arizer Extreme Q Vaporizer eine Timer-Funktion, um das Verdampfen zeitlich zu begrenzen. Um Hautverbrennungen vorzubeugen, besitzt der Vaporizer darüber hinaus ein doppelwandiges Edelstahlgehäuse. Das Gerät kann während der Benutzung also gefahrlos berührt werden. Laut Hersteller verbraucht die aktuelle Version 4.0 des Vaporizers nur die Hälfte der Energie des Vorgängermodells.

 

Bedienung

Die Inbetriebnahme des Arizer Extreme Q gestaltet sich unkompliziert. Die Bedienelemente sind intuitiv gestaltet und das Gerät ist im Handumdrehen aufgebaut. Nach einer durchschnittlichen Aufwärmzeit von zwei bis drei Minuten produziert der Tisch-Vaporizer in beiden zur Verfügung stehenden Inhalations-Modi dichten, aromatischen Dampf. Das Gerät ermöglicht eine fast widerstandsfreie Inhalation. Für alle dampfführenden Elemente wurden geschmacksneutrale Materialien verwendet, die den Dampfgenuss nicht unangenehm beeinträchtigen. Auch das Heizelement ist aus Keramik und nicht aus Plastik oder Metall – eine optimale Dampfqualität ist somit garantiert. Am Ende des mit einem Meter besonders langen Schlauchs lässt sich ein mitgeliefertes Glasmundstück befestigen, sodass man als Benutzer kein Plastik in den Mund nehmen muss.

 

Bei Benutzung der Ballonfunktion lässt sich der gefüllte Ballon vom Gerät abnehmen und kann unabhängig vom Abstellort des Tischgeräts inhaliert werden. Der Tisch-Vaporizer lässt sich zum einen über die mitgelieferte Fernbedienung und zum anderen über direkt neben dem Display am Gerät verbaute Knöpfe bedienen. Das Display zeigt dabei die Temperatur in Fahrenheit oder Celsius, die eingestellte Stärke des Gebläses und die verbleibende Zeit des Timers an. Die Temperatur lässt sich über Knöpfe mit vorprogrammierten Temperaturen (50/100/200/210/220/230 °C) einstellen, ist aber auch durch die Tasten + und - bis zur Maximaltemperatur von 260 °C frei regulierbar.

 

Das Gebläse, hochwertig verarbeitet und kaum zu hören, lässt sich auf drei verschiedene Stufen einstellen. Lediglich ein leichtes Surren ist auf der höchsten Stufe zu wahrzunehmen. Aufgrund der kompakten Bauweise des Geräts lässt sich der Arizer Extreme Q Vaporizer auch problemlos auf dem Tisch umstellen und nach der Benutzung wieder verstauen.

 

 

Garantie

Käufer des Arizer Extreme Q kommen in den Genuss einer lebenslangen Garantie für das Keramik-Heizelement und die LCD-Anzeige. Alle weiteren Komponenten sind mit einer Garantie über drei Jahre abgedeckt. Diese Bauteile lassen sich auch nach Ablauf der Garantie beim Hersteller unkompliziert gegen eine kleine Gebühr nachbestellen.

 

Fazit

Der Arizer Extreme Q Vaporizer besticht durch seinen großen Funktionsumfang, besonders hochwertige Verarbeitung aller Bauteile und ein leises Betriebsgeräusch. Die Nutzung der Fernbedienung ist besonders für die Potpourri-Funktion sinnvoll, da sich das Gerät dadurch auch auf einen Schrank oder ein Regal stellen und bequem aus der Ferne bedienen lässt. Für die normalen Inhalations-Modi ist eine Fernbedienung abgesehen vom Ein- und Ausschalten jedoch nicht unbedingt von Nöten, da man in der Regel auch trotz des verhältnismäßig langen Schlauchs vor dem Gerät sitzt.

 

Der Extreme Q Vaporizer ist mit seiner soliden Performance und modernen Optik in seiner Preiskategorie klar der Gewinner unter den Tisch-Vaporizern, nicht zuletzt da er in verschiedenen Bereichen einsetzbar und einfach zu transportieren ist. Manch ein Nutzer des Arizer-Extreme-Q-Vaporizers wird eventuell eine Schlauchhalterung vermissen. Aber wer mit diesem Manko leben kann, ist mit dem Extreme Q der Firma Arizer jedoch mehr als gut ausgestattet.

 

Dieser Vaporizer kann ganz einfach online beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland bestellt werden: www.namastevapes.de

Abgesehen von Reggae und Dancehall gibt es heutzutage wohl keine Musikrichtung, die so eng mit dem Konsum von Cannabis verzahnt ist wie Hip Hop. Allerdings hat der Konsum hier keine religiösen oder spirituellen Wurzeln, sondern ist vielmehr Ausdruck eines Lifestyles, der der bürgerlichen Gesellschaft mit ihren Werten und Regeln den Mittelfinger zeigt.

Mittlerweile hat sich ein eigenes Sub-Genre gebildet, in dem Cannabis(-konsum) nicht nur Begleiterscheinung ist, sondern essentieller Bestandteil von Lyrics und Videoclips. Unter den deutschsprachigen Weed-Rappern ist Herzog einer der bekanntesten und erfolgreichsten. Nicht nur, dass er als einer der ersten deutschsprachigen Rapper seine eigene Cannabissorte (Herz OG) kreiert hat: Nun ist der 32-jährige Berliner auch der erste Rapper, der dank eines Rezepts ganz legal am Joint ziehen darf.

Um diesen Umstand zu feiern, hat er nun ein Video veröffentlicht, in dem er sich sein Kraut in der Apotheke abholt und daraufhin einer ausgiebigen Prüfung mittels Vaporizer unterzieht. Sein Fazit: „Schmeckt sehr lecker, es macht high, ist ziemlich fruchtig. Es schmeckt so ein bisschen, wie es im Krankenhaus riecht.“

Hier könnt ihr euch den Clip in voller Länge ansehen:

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Warum LED-Leuchten zu bevorzugen sind Der Ertrag einer Cannabispflanze kann am besten über eine Optimierung der Lichtmenge gesteigert werden, das gilt besonders für den Innenraumanbau. Doch hier buhlen verschiedenste Technologien um die Gunst der Käufer – dabei haben inzwischen die LED-Leuchten die Nase vorn. --> hier eine Vorschau des Artikel ansehen

 

 

Titelstory LED-Technologien: Überblick und Ausblick Von Anfang an war die LED-Technologie recht vielversprechend, doch die Cannabisindustrie schien sich lange nicht richtig davon überzeugen zu lassen. Nun sind LED-Lampen weitverbreitet und auch innerhalb des LED-Sektors gibt es die verschiedensten Moden und Entwicklungen. --> hier eine Vorschau des Artikel ansehen

 

 

Offener Brief Dr. Franjo Grotenhermen gegen Rick SimpsonRick Simpson behauptet seit gut 15 Jahren, dass mit Cannabisöl nach seiner Formel Krebs geheilt werden könne. Innerhalb der deutschsprachigen Cannabisszene wird Rick Simpson größtenteils sehr positiv besprochen, dabei gäbe es auch massive Kritikpunkte zu nennen. Ein Offener Brief.

 

 

Hausbesuch Delta 9 Labs – Wie sieht es hinter den Kulissen einer Seedbank aus und welche Arbeit steckt wirklich hinter dem Züchten einer Cannabissorte? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir uns nach Amsterdam begeben, um die Seedbank Delta 9 Labs zu besuchen und ihren Besitzer Ed Borg um Antworten zu bitten.

 

 

Story Wem gehört die Tasche mit den dreieinhalb Kilo Weed?Autor Donald Denzler berichtet in dieser Ausgabe von seiner Zeit als Cannabishändler in Deutschland, als es in der Schweiz so aussah, als hätte die goldene Zeit der Cannabislegalisierung gerade begonnen, und man dort kiloweise Marihuana zu Spottpreisen erwerben konnte.

 

 

Story Die Simpsons und das Kiffen – Dieser Artikel setzt sich mit der bekanntesten Zeichentrickfamilie der Welt auseinander. Denn in den bald 30 Jahren ihres Bestehens sind die Simpsons schon des Öfteren mit Cannabis in Berührung gekommen. Und auch vor den Fernsehern lässt sich das Kiffen ganz gut mit den Simpsons kombinieren...

 

Recht Wie fliegt man am schnellsten von der Schule? – Rechtsanwalt Steffen Dietrich betrachtet einen interessanten Fall, bei dem ein Schüler des Gymnasiums verwiesen wurde, da ihm mehrfach Cannabiskonsum während der Schulzeit nachgewiesen wurde. Gegen diesen Beschloss zog der Neuntklässler vor Gericht.

 

 

 

Weitere Artikel Film: Für das Leben eines Freundes +++ Sortenportrait: CannaSutra +++ Kiffertypen: Der Minimalist +++ Produkttest: Vaporizer „Dreamwood Dobby Classic“ +++ High Five: Licht und Lampen +++ Goodies: 420-Bears +++ und vieles mehr...

 

 

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Mit dem Kiffen lässt sich gerade so richtig viel Geld verdienen – zumindest, wenn man in Amerika tätig ist. Am besten natürlich durch den Verkauf der Cannabisprodukte Marihuana, Haschisch, Extrakt und Edibles, aber auch mit dem Drumherum kann man viel Geld machen: Cannabis-Bustouren, Cannabis-Anbaukurse, Cannabis-Diplome, lange Blättchen mit Blattgold, was auch immer. Und natürlich mit Vaporizern – Verdampfer wie auch Händler der selbigen sprießen allenthalben aus dem Boden.

 

Nun ist ein Patent veröffentlicht worden, das für viel Spekulationen sorgt: Denn die weltberühmte Firma Apple hat ein Patent für einen Vaporizer angemeldet (Link zum Patent), also für so ein Gerät, das nicht zuletzt gerne für das Verdampfen von Marihuana eingesetzt wird. Im Patent selbst steht natürlich nicht, dass der Vaporizer für den Konsum von Cannabis gedacht ist, aber mit so einem Vaporizer kann man nicht nur kiffen, sondern natürlich auch so ziemlich jedes andere Kraut verdampfen. Aber auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Apple-Vaporizer gar nicht zum Cannabiskonsum gedacht ist, sondern etwa zu Kühlzwecken eingesetzt werden soll. Natürlich ist auch eine „normale“ E-Zigarette (die aber im Endeffekt auch zum Konsum von Cannabisprodukten genutzt werden kann) denkbar.

 

Das Patent zeigt nur die Technik, sozusagen das Innenleben des Vaporizers – ein passendes Design gibt es noch nicht und würde auch bei Apple an anderer Stelle entworfen werden. Daher ist noch unklar, ob wir irgendwann mit sündhaft teuren Apple-Vaporizern unser Monsanto-Marihuana konsumieren werden. Komplett unwahrscheinlich ist es nicht. Auch das große Apple-Idol Steve Jobs kiffte gerne und sogar große Player wie Microsoft machen erste Gehversuche auf dem legalen Cannabismarkt.

 

Mindestens einen dürfte die Einführung eines Apple-Vaporizers jedoch gewaltig stören: Mark Williams, den Erfinder des hochpreisigen Vaporizers „Firefly“. Williams war selbst einige Jahre bei Apple in der Entwicklung angestellt, trennte sich dann aber von der Firma, um das „iPhone unter den Vaporizern“ zu entwickeln – den Vaporizer Firefly und dessen Nachfolger Firefly 2.

 

In der aktuellen Ausgabe unseres Print-Magazins Highway – Das Cannabismagazin, die an allen gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosken und Growshops erhältlich ist, haben wir den Firefly 2 vorgestellt und ein ausführliches Interview mit Mark Williams geführt. Auch präsentiert unser Do-it-yourself-Experte Chuck Lore in ebendieser Ausgabe die verschiedenen Vaporizer-Typen und zeigt eine Bauanleitung für einen praktisch kostenlosen Vaporizer auf (hier zur Textvorschau).

 

Außerdem findest du in Highway – Das Cannabismagazin weitere Infos über den Cannabis-Anbau, News und Entertainment. Die neue Ausgabe (01/2017) ist jetzt für schlappe 2,60 Euro im gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop erhältlich.

  Weblink: Highway am Kiosk finden

Einer, der sich in Highway – Das Cannabismagazin immer wieder mit der Thematik des Selbermachens beschäftigt, ist unser Autor Chuck Lore, der daher auch den Titel des Do-it-yourself-Experten trägt. Dass er diesem gerecht wird, zeigt er auch im neuen Heft wieder, indem er erklärt, wie man sich in Kürze einen einfachen Verdampfer in Eigenregie zusammenbaut.

Der Do-it-yourself-Experte von Highway: Chuck Lore

 

Allen Konsumenten sollte klar sein, dass mit dem Konsum von Cannabis gesundheitliche Risiken verbunden sind. Wird die Droge geraucht, gelangen neben den erwünschten Substanzen zwangsläufig unerwünschte Stoffe in die Lunge und in den Blutkreislauf. Nimmt man Cannabis oral auf, dann besteht die Gefahr einer falschen Dosierung und somit einer ausbleibenden oder zu starken Wirkung. Fachleute sind sich darum einig, dass Cannabisprodukte am besten mittels eines Verdampfers (oder auch Vaporizer genannt) genossen werden sollten. Mittels dieser Hilfsmittel gelangen fast ausschließlich die gewünschten Stoffe, also die Cannabinoide, in den Körper. Verunreinigungen durch Blausäure, Teer, Benzol und etliche andere Materialien wird ein wirksamer Riegel vorgeschoben. Kohlenmonoxid, die wichtigste bluttoxische Substanz, fehlt dadurch sogar völlig. Vor allem aber bleiben die karzinogenen Stoffe außen vor. Diese krebserregenden Substanzen stellen gerade für Cannabisfreunde eine hohe Gefahr dar, weil der Rauch meist tief und lange inhaliert wird. Jede und jeder, die oder der einen verantwortungsvollen Cannabiskonsum anstrebt, sollte über Alternativen zu Joint, Pfeife oder Bong nachdenken. Es ist unverantwortlich, das Risiko des Konsums durch eine unbedachte Einnahme zusätzlich zu erhöhen.

 

In diesem Artikel werden zunächst die gängigen Verdampfertypen beschrieben. Nach einigen allgemeinen Anmerkungen wird zum Abschluss des Artikels in Highway – Das Cannabismagazin 01/2017 eine Bauanleitung für einen einfach herzustellenden Do-it-yourself-Verdampfer vorgestellt. So simpel dieser auch aufgebaut ist, er hat alle wesentlichen Eigenschaften, die ein solches Gerät auszeichnet. Verdampfer beziehungsweise Vaporizer werden in zahlreichen Ausführungen angeboten. Für den Freund des Rauschhanfs kommen vorwiegend drei Arten in Betracht.

 

1.) Verdampfer mit direkter Heizung

Bei diesen Verdampfern wird das Cannabis in einer Heizkammer erwärmt und ist im direkten Kontakt mit dem Heizelement. Das einfache Prinzip ist zusammen mit dem simplen Aufbau der Grund dafür, dass besonders viele günstige Varianten mit Direktheizung arbeiten. Vorteilhaft ist, dass die gewünschte Temperatur schnell erreicht wird, meist binnen weniger Sekunden. Von Nachteil ist, dass die Temperatur nicht gleichmäßig ist und es im schlimmsten Fall zu Verkohlungen kommt. Dennoch sind Verdampfer dieser Art weit verbreitet. Sie sind klein, portabel und für die Besitzer einer E-Zigarette gibt es günstige Erweiterungen. Auch der Verdampfer zum Eigenbau arbeitet nach diesem Prinzip.

 

2.) Liquid-Verdampfer

Mit der Verbreitung elektrischer Zigaretten ist dieser Typ mittlerweile auch den meisten Menschen bekannt. Ein Trägermedium, meist eine Mischung aus Glyzerin und Propylenglykol, wird verkocht und inhaliert. Die Inhaltsstoffe dieser Lösung befinden sich auch in dem Dampf und werden bei der Inhalation mit aufgenommen. Für elektrische Zigaretten gibt es käufliche Liquids, die lediglich das Cannabinoid CBD enthalten. In Europa ist man für Komplettextrakte auf den Schwarzmarkt angewiesen oder muss sie selbst herstellen.

 

3.) Verdampfer mit indirekter Heizung

Die dritte Variante der hier besprochenen Geräte arbeitet aufwendiger. Bei dieser Spielart wird die Luft, die später durch die Kammer mit dem Cannabis geleitet wird, in einer separaten Kammer erhitzt. Dies ermöglicht eine präzisere Temperatureinstellung, ist aber mit deutlich mehr Aufwand bei der Herstellung verbunden. Geräte dieser Art sind teuer und werden bevorzugt von Menschen genutzt, die aus medizinischen Gründen auf eine genaue Dosierung angewiesen sind. Die Herstellung in der eigenen Werkstatt ist nur mit semiprofessioneller Ausrüstung möglich.

 

Neben den unterschiedlichen Bauarten gibt es noch andere Unterschiede. Die Beheizung kann elektrisch oder mittels einer offenen Flamme erfolgen, es gibt mobile und stationäre Geräte und auch in der Größe gibt es deutliche Unterschiede. Kleine Geräte, die oft in Stiftform mit Akkumulator angeboten werden, können einfach in die Hosentasche gesteckt werden. Noch kleinere Geräte werden mit der Flamme eines Feuerzeugs oder einer Kerze betrieben. Größere Verdampfer beziehen hingegen ihre Energie in der Regel aus dem elektrischen Netz.

 

...der vollständige Artikel ist in der soeben erschienenen Ausgabe 01/2017 von Highway – Das Cannabismagazin abgedruckt: Im weiteren Verlauf erklärt Chuck Lore alles Wissenswerte über die Funktion und den richtigen Einsatz von Vaporizern und liefert eine Bauanleitung für einen Do-it-yourself-Vaporizer, der ganz einfach mit einem Küchrollenkern, Alufolie und etwas Klebeband hergestellt werden kann.

 

Außerdem findest du in Highway – Das Cannabismagazin weitere Infos über den Cannabis-Anbau, News und Entertainment. Die neue Ausgabe (01/2017) ist jetzt für schlappe 2,60 Euro im gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop erhältlich.

  Weblink: Highway am Kiosk finden

HEUTE AM 23. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Vaporizer PAX 3 im Wert von 259 Euro!

 

Morgen ist Weihnachten! Doch eine oder ein Glückliche/r hat heute schon die Chance auf ein dickes Geschenk: In Kooperation mit Vaposhop.com verlosen wir heute den brandneuen Vaporizer PAX 3 von PAX Labs.

 

Denn PAX Labs ist zurück mit einem neuen Gerät und der neuesten Vaporizer-Technologie. Mit drei Einsatzstücken ist der PAX 3 für die Verwendung mit sowohl Konzentraten als auch Kräutern geeignet. Mit dabei ist eine App zum Individualisieren der Verdampfungserfahrung.

 

Der PAX 3 ist PAX Labs neuester, tragbarer Vaporizer mit der aktuellsten Verdampfungstechnologie. Der PAX 3 ist ein Dual-Use-Vaporizer, der sowohl Kräuter als auch Extrakte verdampfen kann. Das verbesserte Heizelement bietet noch schnellere Erhitzung (der PAX 3 heizt in nur 15 Sekunden auf) und produziert noch angenehmere und gleichmäßigere Dampfwolken. Das Design des PAX 3 ist klassischer als je zuvor geraten, mit runden Ecken und einem polierten, eloxierten Aluminium-Gehäuse.

 

Mit der PAX Vapor App (für Apple und Android) kann man eine exakte Temperatur einstellen und die perfekte individuelle Hitzeeinstellung finden. Die App hat folgende Features:

  • Den PAX 3 auf eine genaue Temperatur einstellen

  • Die LED-Farbthemen ändern

  • Das Gerät sperren

  • Firmware Updates downloaden

Die Verwendung der App ist optional, man kann auch zwischen vier Temperatureinstellungen auf dem Gerät selbst auswählen.

 

Weitere Informationen zum PAX 3 findet ihr bei Vaposhop.com

Wer sich einen Vaporizer kostengünstig selbst bauen möchte, findet alle Informationen dazu in der aktuellen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin.

 

Wenn ihr das schicke Teil gewinnen möchtet, beantwortet einfach nur unsere Gewinnfrage:

Gewinnfrage:

Wann wurde Vaposhop.com gegründet?

a) 2008

b) 2010

c) 2012

(Die Antwort findet ihr auf der Website von Vapshop.com)

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (Grow A Million) hat: Alexander S.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro findet ihr das brandneue und schon jetzt heiß geliebte Cannabismagazin an jedem Bahnhof und Flughafen, in vielen Head- und Growshops und auch an einigen Tausend Kiosken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Übersicht der deutschen Kioske, die Highway führen findet ihr bei mykiosk.com – alternativ könnt ihr Highway auch preisgünstig als E-Paper erwerben. Highway bedient keine Vorurteile, sondern räumt mit ihnen auf!

 

Inhalte von Highway Ausgabe 01/2017 (Auswahl):

 

Titelstory Legalisierungen in den USA In den USA wurde gewählt – nicht nur, wer neuer Präsident wird, sondern auch wie die Zukunft von Marihuana und Haschisch aussieht. Zumindest im letzteren Fall gibt es viel Positives zu vermelden: 4 von 4 US-Staaten stimmten für vollständige Legalisierungen, 4 von 5 für medizinische Freigaben.

 

 

Hausbesuch Zu Gast in einer amerikanischen Marihuana-Ausgabestelle – Die Legalisierung von Cannabis im US-Bundesstaat Oregon hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst. Der Unternehmer Jeremy Plumb kifft seit seiner Jugend. Nun will er die Droge neu erfinden und so zu einer weltweiten medizinischen Revolution beitragen. Reportage.

 

 

High 5 Spezial Dos & Don’ts in einer Cannabis-Dispensary – Die Amerikaner: wenn es um Gras geht, ein beneidenswertes Völkchen. Einfach in die Dispensary reinspazieren und ein bisschen Weed kaufen, hoffentlich geht das auch bald in Europa. Wer die weite Reise nach Amerika nicht scheut, dem sei hiermit die richtige Etikette mit auf den Weg gegeben.

 

 

High School Vaporizer einfach selbst bauen – Einer, der sich immer wieder mit der Thematik des Selbermachens beschäftigt, ist Highway-Autor Chuck Lore. Dass er dem Titel des Do-it-yourself-Experten gerecht wird, beweist er auch diesmal wieder, indem er aufzeigt, wie man sich in Kürze einen einfachen Vaporizer in Eigenregie zusammenbaut.

 

 

Who’s Who Spezial Mark Williams & FireflyVom iPhone zum Taschenvaporizer – Technik ist einfach sein Ding. Und so hat es der ehemalige Angestellte von Apple-Boss Steve Jobs, Mark Williams, vom Telefon-Designer zum Erfinder eines der angesagtesten THC-Verdampfer, dem Firefly, gebracht. Bericht und Interview.

 

 

Growing Anbau auf kleinstem Raum: OG Kush & Northern Lights – Kein Platz in der Bude? Bedeutende Entscheidungen müssen getroffen werden – Waschmaschine oder Grow-Schrank? Es geht auch mit minimalem Platz, wenn es um die Selbstversorgung geht. Der Beweis wird in einer Ein-Zimmer-Wohnung erbracht. Grow-Report.

 

 

Growing Warum sterben die Stecklinge? – Ein häufiges Problem von Growern ist der Anfang des Vegetationszyklus selbst. Ein typisches Beispiel dafür ist das Einsetzen von Stecklingen in ein vorbereitetes System, wenn man dann durch welkende und vergilbende Pflanzen überrascht wird. Oft liegt es nicht an den Stecklingen selbst. Lösungsvorschläge.

 

 

Weitere Artikel in Highway 01/2017 Growing: Air Drying +++ Spiel: Grow A Million +++ Hausbesuch: Vor Ort bei der Hemp Embassy in Wien +++ Kiffertypen: Der Experte +++ Film: Die Highligen drei Könige +++ Sortenportrait: American Dream +++ u.v.m.

 

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HEUTE AM 5. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Ein Vaporizer „Vaporite Basic“ von TheVapeTrader.eu

 

Das Geschäft mit dem Vaporisieren boomt. Unzählige unterschiedliche Vaporizer sind mittlerweile erhältlich, doch noch zeigen viele Konsumenten Berührungsängste. Wer neugierig aufs Verdampfen, aber sich nicht sicher ist, ob es auf Dauer eine Alternative zum Joint oder zur Bong darstellt, kann auf www.thevapetrader.eu gebrauchte Vaporizer günstig erwerben. Und falls es doch nicht das Richtige ist, dann kann man das Teil dort auch schnell und einfach wieder zum Verkauf anbieten.

 

Weitere Informationen und Vaporizer findet ihr unter www.thevapetrader.eu

 

Geschenke – Geschenke – Geschenke! Wir verlosen vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag Geschenke für euch, unsere Leser, die das ganze Jahr sehr brav waren und fleißig Highway – Das Cannabismagazin gekauft und unsere Website besucht haben.

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gewinnfrage:

Was kann man bei TheVapeTrader.eu kaufen?

a) Vaporizer

b) Bratäpfel

c) Blunts

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gestern gewonnen (Samenwahl-Gutschein) hat: Philipp H. Die richtige Antwort lautete zum Beispiel: „Keimen in einem Substrat, etwa Erde oder in einem Anzuchtblock aus Steinwolle“ (siehe bei unserem Hinweis unter http://www.hanfsamen.tv/hanfsamen/keimen-lassen.html)

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich.

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