Allen Konsumenten sollte klar sein, dass mit dem Rauchen von Cannabis gesundheitliche Risiken verbunden sind. Wird die Droge geraucht, gelangen neben den erwünschten Substanzen zwangsläufig unerwünschte Stoffe in die Lunge und in den Blutkreislauf. Nimmt man Cannabis oral auf, dann besteht die Gefahr einer falschen Dosierung und somit einer ausbleibenden oder zu starken Wirkung. Fachleute sind sich darum einig, dass Cannabisprodukte am besten mittels eines Verdampfers (oder auch Vaporizer genannt) genossen werden sollten. Mittels dieser Hilfsmittel gelangen fast ausschließlich die gewünschten Stoffe, also die Cannabinoide, in den Körper. Verunreinigungen durch Blausäure, Teer, Benzol und etliche andere Materialien wird ein wirksamer Riegel vorgeschoben. Kohlenmonoxid, die wichtigste bluttoxische Substanz, fehlt dadurch sogar völlig. Vor allem aber bleiben die karzinogenen Stoffe außen vor. Diese krebserregenden Substanzen stellen gerade für Cannabisfreunde eine hohe Gefahr dar, weil der Rauch meist tief und lange inhaliert wird. Jede und jeder, die oder der einen verantwortungsvollen Cannabiskonsum anstrebt, sollte über Alternativen zu Joint, Pfeife oder Bong nachdenken. Es ist unverantwortlich, das Risiko des Konsums durch eine unbedachte Einnahme zusätzlich zu erhöhen.    

 

Nachstehend werden zunächst die gängigen Verdampfertypen beschrieben. Nach einigen allgemeinen Anmerkungen wird zum Abschluss dann eine Bauanleitung für einen einfach herzustellenden Do-it-yourself-Verdampfer vorgestellt. So simpel dieser auch aufgebaut ist, er hat alle wesentlichen Eigenschaften, die ein solches Gerät auszeichnet. Verdampfer beziehungsweise Vaporizer werden in zahlreichen Ausführungen angeboten. Für den Freund des Rauschhanfs kommen vorwiegend drei Arten in Betracht.

 

Verdampfer mit direkter Heizung  

Bei diesen Verdampfern wird das Cannabis in einer Heizkammer erwärmt und ist im direkten Kontakt mit dem Heizelement. Das einfache Prinzip ist zusammen mit dem simplen Aufbau der Grund dafür, dass besonders viele günstige Varianten mit Direktheizung arbeiten. Vorteilhaft ist, dass die gewünschte Temperatur schnell erreicht wird, meist binnen weniger Sekunden. Von Nachteil ist, dass die Temperatur nicht gleichmäßig ist und es im schlimmsten Fall zu Verkohlungen kommt. Dennoch sind Verdampfer dieser Art weit verbreitet. Sie sind klein, portabel und für die Besitzer einer E-Zigarette gibt es günstige Erweiterungen. Auch der Verdampfer zum Eigenbau arbeitet nach diesem Prinzip.  

 

Liquid-Verdampfer  

Mit der Verbreitung elektrischer Zigaretten ist dieser Typ mittlerweile auch den meisten Menschen bekannt. Ein Trägermedium, meist eine Mischung aus Glyzerin und Propylenglykol, wird verkocht und inhaliert. Die Inhaltsstoffe dieser Lösung befinden sich auch in dem Dampf und werden bei der Inhalation mit aufgenommen. Für elektrische Zigaretten gibt es käufliche Liquids, die lediglich das Cannabinoid CBD enthalten. In Europa ist man für Komplettextrakte auf den Schwarzmarkt angewiesen oder muss sie selbst herstellen.

 

Verdampfer mit indirekter Heizung  

Die dritte Variante der hier besprochenen Geräte arbeitet aufwendiger. Bei dieser Spielart wird die Luft, die später durch die Kammer mit dem Cannabis geleitet wird, in einer separaten Kammer erhitzt. Dies ermöglicht eine präzisere Temperatureinstellung, ist aber mit deutlich mehr Aufwand bei der Herstellung verbunden. Geräte dieser Art sind teuer und werden bevorzugt von Menschen genutzt, die aus medizinischen Gründen auf eine genaue Dosierung angewiesen sind. Die Herstellung in der eigenen Werkstatt ist nur mit semiprofessioneller Ausrüstung möglich.     Neben den unterschiedlichen Bauarten gibt es noch andere Unterschiede. Die Beheizung kann elektrisch oder mittels einer offenen Flamme erfolgen, es gibt mobile und stationäre Geräte und auch in der Größe gibt es deutliche Unterschiede. Kleine Geräte, die oft in Stiftform mit Akkumulator angeboten werden, können einfach in die Hosentasche gesteckt werden. Noch kleinere Geräte werden mit der Flamme eines Feuerzeugs oder einer Kerze betrieben. Größere Verdampfer beziehen hingegen ihre Energie in der Regel aus dem elektrischen Netz.    

 

Außer den gesundheitlichen Vorzügen sprechen noch andere Gründe für den Einsatz eines Verdampfers. Zu dem Plus des gesünderen Genusses gesellt sich die enorme Ersparnis, die der Einsatz eines solchen Gerätes mit sich bringt. Im Vergleich mit einem Joint, einer Pfeife oder einer Bong werden bis zu dreißig Prozent Pflanzenmaterial gespart. Selbst bei gelegentlichem Konsum gewinnt der Anwender im Laufe eines Jahres viel Geld, die Anschaffungskosten eines einfachen Verdampfers werden meist binnen weniger Wochen gedeckt. Zusätzlich kann auch das Budget für das begehrte Cannabis aufgestockt werden, was für die Genießer eine wirkliche Bereicherung darstellt. Gutes Marihuana schmeckt und wirkt deutlich besser als die übliche Straßenqualität, besonders, wenn es schonend verdampft wird. Dazu kommt das verbesserte Raumklima, durch das der Konsum unauffälliger wird. Und in der Öffentlichkeit ist durch den Einsatz eines Stiftverdampfers oder durch den Genuss von E-Liquid auch mehr Diskretion gewahrt.    

 

Sogar die gewünschte Wirkung kann manipuliert werden. THC verdampft bei etwa 155 Grad Celsius und CBD bei rund 180 Grad Celsius. Unterschiedliche Temperatureinstellungen sorgen deshalb dafür, dass der Dampf vorwiegend die gewünschten Wirkstoffe enthält. Eine geringere Temperatur begünstigt ein geistig-zerebrales Hochgefühl, eine höhere einen körperlich-dämpfenden Rausch, der einen an das Sofa kettet. Wer ein geselliges Miteinander schätzt, wird mit einem Verdampfer auch aus altem, überlagertem Cannabis das THC herausbekommen, das er für ein solches Zusammensein gerne hätte.   

 

Wie versprochen nun die Beschreibung eines einfachen, aber dennoch hervorragend arbeitenden Verdampfers. Folgende Dinge werden benötigt: Für den Verdampfer werden zwei Stück Aluminiumfolie, rund acht mal acht Zentimeter groß, eine Küchentuchhülse aus Pappe und etwas Klebeband gebraucht. An Werkzeug reichen ein Messer und eine Schere aus. Um den Verdampfer in Betrieb zu nehmen, werden eine brennende Kerze und Kräuter der Wahl bereitgehalten.   

 

 

Als Erstes werden die Aluminiumfolien achteckig geschnitten, dazu einfach die Spitzen abschneiden. Mit den beiden Folien (einfach beide Folien übereinander legen) wird eine der Öffnungen der Papprolle abgedeckt, die Ecken werden hochgefaltet und mit dem Klebeband verklebt. Nun wird ein Luftschlitz in die Röhre geschnitten. Ein bis zwei Zentimeter über dem Rand wird dazu ein etwas verbreiteter Schlitz mit der Länge von etwa einem Fünftel des Durchmessers der Papprolle angelegt. Schon ist der Verdampfer fertig!    

 

Um ihn zu testen, wird etwas Pflanzenmaterial fein zerkleinert in die Röhre gegeben. Dann hält man die Seite mit der Aluminiumfolie im Abstand von circa fünf Zentimetern über die brennende Kerze. Vorsicht ist geboten, damit das Pflanzenmaterial nicht zu schwelen beginnt. Sehr bald steigt in der Röhre Dampf auf. Der kann entweder gleich inhaliert oder durch das Abdecken der Öffnung mit der Hand gesammelt werden. Doch Vorsicht! Der Dampf ist deutlich stärker als das, was für gewöhnlich in Rauchform aufgenommen wird. Die Wirkung setzt zeitverzögert ein und der übliche Kick, den Tabak-Jointraucher nach der Inhalation von Rauch aus einer Mischung von Cannabis und Tabak durch das Nikotin erleben, fehlt völlig. Unerfahrene Konsumenten laufen Gefahr, zu viel zu konsumieren. Darum am besten mit kleinen Mengen beginnen und sich langsam an die gewünschte Dosis heran tasten.    

 

Der einzige Makel des hier vorgestellten Gerätes ist die fehlende Temperaturkontrolle, diese wird aber durch aufmerksame Beobachtung ausgeglichen. Zuerst steigt der in der Kräutermischung enthaltene Wasserdampf auf, unmittelbar darauf das THC. Später folgen Dämpfe mit höheren CBD-Anteilen und weniger psychoaktiven Substanzen. Sobald sich das Pflanzenmaterial dunkel verfärbt, ist der Prozess abgeschlossen und das Material kann getrost entsorgt werden.

In diesen Tagen bestimmt der Coronavirus unser Leben. Liebgewonnene Gewohnheiten werden plötzlich zum No-Go, was noch bis vor ein paar Monaten selbstverständlich schien, ist heute undenkbar. Besonders hart trifft es die Organisatoren von Großveranstaltungen, aber eben auch die vielen Tausend Besucher, die sich schon auf ihr Lieblings-Event gefreut haben. Ein in Los Angeles ansässiges Tech Start-Up verspricht Abhilfe und gibt zudem einen beunruhigenden Ausblick auf das Leben in einer verseuchten Welt.

 

Das Unternehmen steckt gerade mitten in der Entwicklung eines Virenschutzanzugs insbesondere geeignet für Festival-Gänger und Besucher ähnlich gelagerter Veranstaltungen. Das wichtigste Feature des sogenannten „Micrashell“-Anzugs: an das Versorgungsystem des Helmes, das ein wenig an eine Gasmaske erinnert, kann eine Art Vape-Cartridge angeschlossen werden. So man man genüßlich seine Lieblingssorte vapen, ohne den Helm abzuziehen. Auch ein Bier-Aufsatz ist für das Versorgungssystem verfügbar. Des weiteren sind in dem Anzug eine Kamera und eine Art Daten-Port für das Smartphone angebracht. Es könnte also sein, dass die Zeit der Wohnzimmerkonzerte dank des High-Tech-Bier-Helms bald endlich ein Ende findet – also, „Suit up“!

 

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder 2,60 Euro als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Titelstory Krank durch Vapen? Die Evali-Epidemie +++ Growing Haben CBD-Pflanzen spezielle Bedürfnisse? +++ Medizin Cannabis bei Morbus Crohn und Reizdarm +++ Growing Wohnen und Growen auf 12 m² +++  Sortenportrait Bubble Gum +++ Wissen Die Geschichte der Vaporizer +++ Grow-Report Auto Purple +++ Kurzgeschichte Inside Out +++ Sortenportrait Amherst Sour Diesel +++ Kino-Tipp Friday +++ News CBD-Razzien von Berlin bis Würzburg

 

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Nachdem wir erst kürzlich von Seth Rogens eigener Cannabismarke namens Houseplant berichtet hatten, hat gestern ein weiterer Hollywood/TV-Star angekündigt, ins Cannabusiness einzusteigen. Hinter „Sheenius“, so der Name der Cannabis-Liquid-Marke, steckt niemand anders als Charlie Sheen. Die Vape-Cartridges tragen so klangvolle Namen wie „Grandma´s Perfume“ oder „MaliBlu Dream“, angelehnt an berühmte Aussprüche Sheens.

 

Der gab an, auf die Idee, eine eigene Cannabisproduktlinie zu entwickeln, gekommen zu sein, als er zufällig mitbekam, dass es einen beliebten Cannabisstrain („Charlie Sheen“) mit seinem klangvollen und kassenträchtigen Namen gab. Weiter sagte Sheen, mit dem Produkt-Launch wolle er seine Entzugs-Erfolge feiern – seit rund einem Jahr sei er nun Clean: keine harten Drogen mehr, kein Alkohol, keine Orgien. Cannabis war aber offenbar nie das Mittel sei er Wahl (im Gegensatz zu Seth Rogen): „Das ist einfach nicht mein Ding“, so Sheen trocken. Dennoch ein Cannabis-Produkt auf den Markt zu bringen, entbehre, seiner Meinung nach, nicht einer schönen Ironie.

 

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Vape-Pens und E-Zigaretten erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Gerade Cannabis-Neulinge, die im Zuge gestiegener sozialer Akzeptanz ihre ersten Erfahrungen machen, interessieren sich fürs Vaporisieren. Ähnliches gilt für die zahlreichen Patienten, die selbstverständlich nach einem gesunden Weg suchen, ihre Medizin zu konsumieren. Für die Mehrzahl dieser Nutzer ergibt es einfach keinen Sinn, ihr Arzneimittel auf eine gesundheitsschädliche Art und Weise (z.B. im Joint) einzunehmen und damit die heilsame Wirkung des Cannabis ad absurdum zu führen.

 

Leider gibt es nun Besorgnis erregende Nachrichten aus Kalifornien zum Thema Vaporisieren. Im Rahmen verschärfter Regularien, Kontrollen und Tests, denen sich die legale Cannabisindustrie bzw. ihre Produkte in steigendem Maße zu unterziehen hat, kommen derzeit einige unangenehme Wahrheiten ans Licht. Da aufgrund steigender Konkurrenz möglichst billig produziert werden muss, lassen viele US-Firmen ihre Vape-Pens in China zusammensetzen oder nutzen zumindest Einzelteile aus Fernost. Die Folgen: ein erhöhter Blei-Anteil in den Kartuschen und im schlimmsten Fall Bleidämpfe in den Lungen der Konsumenten. Selbst hochpreisige und vermeintlich hochwertige Kartuschen sind von den Verunreinigungen nicht ausgenommen, von obskuren Billig-Geräten vom Grabbeltisch einmal ganz zu schweigen.

 

Problematisch ist außerdem, dass nicht wenige Prüflabors der Cannabisbranche noch gar nicht ausreichend ausgerüstet sind, um die erweiterten Tests korrekt durchführen zu können. John Myers, Verkaufsleiter des Händlers für Cannabiszubehör Calico Group, berichtet von kalifornischen Cannabisfirmen, die ihre Cartridges von unabhängigen Laboren testen ließen: demnach waren fünf Prozent der eingereichten Proben mit Bleirückständen kontaminiert. Der Gründer der Testeinrichtung SC Labs Josh Wurzer räumt in einem offiziellen Statement gegenüber der Presse zwar Probleme ein, sprach aber nur von etwa 0,5 Prozent positiver Blei-Tests durch sein Unternehmen.

 

Bleibt zu hoffen, dass die Unternehmen der Branche ihre Veranwortung gegenüber der Gesundheit ihrer Kunden ernst nehmen und nicht der Profitgier opfern.

Der kanadische Cannabisproduzent Canopy Growth, eines der weltweit führenden Cannabisunternehmen, hat den deutschen Vapo-Hersteller Storz & Bickel aufgekauft. Der nordamerikanische Konzern ließ sich die globale Führungsposition und das medizinische Know-how des Betriebs aus Tuttlingen nahe Stuttgart rund 145 Millionen Euro kosten. Storz & Bickel ist der einzige Vaporizer-Hersteller, der medizinisch zertifiziert ist und dessen Produkte bei den deutschen Krankenkassen erstattungsfähig sind. Bekanntestes Produkt dürfte der TischvaporisiererVolcano“ sein. Die Firma hält 17 Patente und beschäftigt zur Zeit 95 Mitarbeiter. Gründer und Geschäftsführer Markus Storz und Jürgen Bickel werden sich unter dem Dach von Canopy Growth auch weiterhin der Entwicklung und dem Verkauf von Vaporisierern widmen. Der Chairman des nordamerikanischen Branchenriesen Bruce Linton bescheinigte der Übernahme in einem öffentlichen Statement eine „herausragende Bedeutung“ und hob die Leistungsstärke und Qualität der Vapos aus Süddeutschland hervor.

In den vergangenen Wochen haben wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vorgestellt, die wir teilweise auch verlost haben. Mit diesem Vergleichtest erreichen die Highway-Test-&-Win-Wochen nun ihr Ende... aber keine Sorge, wir lassen uns schon bald etwas Neues für euch einfallen!

 

DaVinci MIQRO vs. DaVinci IQ: wer hat die Nase vorn?

Konkurrenz zwischen Geschwistern, wer kennt es nicht? So ein Fall liegt auch beim neuen DaVinci Miqro und dem DaVinci IQ vor. In der Welt der Vapes hat DaVinci einen exzellenten Ruf hinsichtlich der Herstellung von großartigen Produkten und mit dem IQ und Miqro haben sie zwei der besten verfügbaren Geräte geschaffen. Während der IQ schon seit einigen Jahren auf dem Markt ist und eine starke Fangemeinde aufgebaut hat, wurde der Miqro erst im Sommer 2018 vorgestellt. Der Miqro wurde entworfen, um die gleichen großartigen Funktionen zu liefern, jedoch in einem kleineren Format.

 

Der DaVinci Miqro

 

Design und Technik

Das ältere Modell – der IQ – bietet eine 10-jährige Garantie und wurde im Laufe der Jahre bereits von vielen Fans erprobt. Das neue Modell bietet eine fünfjährige Garantie. Auf den ersten Blick sehen die Modelle sehr ähnlich aus, außer dass die neue Version viel, viel kleiner ist, sozusagen die Miniaturversion des IQ. Beide gehören zu den besseren Vaporizern auf dem Markt. Wie bei den meisten Dingen, die mit dem Vaporisieren zusammenhängen, kommt es bei der Wahl des richtigen Geräts vor allem auf die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse an. Der IQ ist mittlerweile einer der beliebtesten Vaporizer am Markt. Es besteht kein Zweifel, dass der IQ aus einem sehr guten Grund populär geworden ist. Er hat viele positive Bewertungen und produziert einen reinen, aromatischen Geschmack.

 

Allerdings kostet der DaVinci Miqro in etwa nur die Hälfte und stellt somit seinen großen Bruder in den Schatten – preislich gesehen. Aber bedeutet das nun, dass DaVinci Kompromisse eingegangen ist? Ist der Miqro etwa billiger aufgrund verminderter Leistung? Die Antwort lautet: nein! Der Miqro ist mit einem Gewicht von knapp 100 Gramm um einiges leichter als der IQ und hat ungefähr ein Drittel der Größe, produziert jedoch tollen Dampf.

 

Der DaVinci Miqro liegt gut in der Hand

 

Aber natürlich bringt die kleinere Größe auch Nachteile mit: die Aufheizzeit. Der Miqro benötigt fast doppelt so lange wie der IQ, um sich aufzuheizen. Das kleinere Miqro-Modell benötigt etwa 40 Sekunden im Vergleich zu den 16 Sekunden des IQ. Eine kleinere Größe hat jedoch auch ihre Vorteile. Der DaVinci Miqro ist viel schneller aufgeladen als der IQ. Um die Batterie des Miqro vollständig aufzuladen, braucht man nur anderthalb Stunden. Der große Bruder benötigt doppelt so lange. Ähnlich wie beim DaVinci kann man beim Miqro auch die Batterie sehr einfach austauschen. Ein toller Vorteil für tragbare Vaporizer.

 

Der DaVinci IQ

 

Die Qualität des Dampfes

Der DaVinci IQ wird zu Recht wegen seines Dampf-Geschmacks gelobt. Er verwendet Zirkoniumkeramik im Mundstück und im Dampfpfad, um sicherzustellen, dass der Dampfgeschmack nicht beeinträchtigt wird, so wie es bei einigen Kunststoffmundstücken der Fall ist. Die Design-Strategie erstreckt sich auch auf den Miqro und obwohl er einen günstigeren Preis bietet und damit am Markt punktet, hat auch er einen präzise einstellbaren Ofen. Das Design des IQ ist mit 51 LEDs ausgestattet, sodass der Benutzer die Temperatur und die verschiedenen Heizeinstellungen präzise steuern kann. Es gibt auch eine Smartphone-App, die bei der Fernsteuerung des IQ hilft. Obwohl er kleiner ist, bietet der Miqro dennoch drei Heizmöglichkeiten. Diese sind ausreichend, leisten jedoch nicht die präzisen Temperatureinstellungen, die der IQ bietet.

 

Der DaVinci IQ kommt mit App

 

Fazit: DaVinci IQ vs. DaVinci Miqro

Der Miqro ist sehr einfach zu bedienen, zu warten und zu reinigen. Der einzige Nachteil ist, dass das Gerät während der Dampfsitzungen sehr warm werden kann und bei längeren Sitzungen sogar heiß. DaVinci hat speziell hierfür eine Silikonhülle für den Miqro entworfen, die als Accessoire für das Gerät zusätzlich erworben werden kann. Der DaVinci IQ hat wie auch das kleinere Modell eine einstellbare Kammergröße und ist sehr einfach zu bedienen, aber die Smartphone-App ist seine echte Attraktion und in puncto präzise Temperaturkontrolle unschlagbar. Jedoch kann auch der IQ während langen Sitzungen echt warm werden. Auch für dieses Gerät gibt es Silikonhüllen. Das verlängerte Mundstück des IQ macht ihn einen Tick unhandlicher als das kleine Modell, aber es kann leicht entfernt und verstaut werden.

 

Für diejenigen, die einen hochwertigen Verdampfer suchen und sich zwischen dem DaVinci IQ und dem DaVinci Miqro entscheiden möchten, bietet der IQ Qualität und ein intelligentes Design für ein rundum beeindruckendes Vaporizer-Erlebnis. Jedoch ist der IQ teurer als der neue Miqro. Es muss jedoch gewürdigt werden, dass der Miqro ein wirklich handlicher tragbarer Vaporizer ist, der dem guten Geschmack von DaVinci treu bleibt. Obwohl der IQ mehr Funktionalität bietet, bietet der Miqro dem Benutzern mehr Flexibilität und nichtsdestotrotz einen guten Dampfgeschmack.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Weiter geht es mit den „Highway Test&Win-Wochen“. Nachdem wir bereits einige Vapos verlost haben, wollen wir doch auch sicherstellen, dass diese nicht völlig fachfremd angewendet werden. Daher gibt es diese Woche eine Übersicht über die fünf größten Fehler beim Vaporisieren. Und nächste Woche stellen wir dann etwas ganz besonderes vor...

 

Die 5 häufigsten Fehler beim Vapen

Auch wenn das Vapen durchaus gesünder als das Rauchen ist – wenn man gerade erst beginnt, Vaporizer zu nutzen, kann man leicht Fehler begehen, die einem den Spaß etwas verderben können. Daher informieren wir an dieser Stelle über die häufigsten Fehler, die beim Vapen begangen werden können. Nachdem dem Lesen dieses Guides, wird Vaping zum puren Vergnügen und jeder Vaporizer wird wie ein Traum funktionieren.

 

1. Schlechte Vaporizer-Qualität

Der erste genannte und häufigste Fehler, der gemacht wird, ist die Wahl eines Vaporizers von niedriger Qualität. Die Qual der Vapo-Wahl wird auch nicht einfacher dadurch, dass von einigen Verkäufern versucht wird, die Leute zu überzeugen, dass ein Kunststoff-Verdampfer für 15 Euro von einem völlig unbekannten chinesischen Herstellern ein jedes Dampfer-Leben für immer verändern wird. Ein guter Vaporizer kostet normalerweise mindestens das Dreifache. Wer also am Anschaffungspreis spart, wird höchstwahrscheinlich keine zufriedenstellenden Resultate erzielen. Bei der Wahl des richtigen Vaporizers sollte man immer die Qualität der verarbeiteten Materialien begutachten. Die besten Materialien haben Lebensmittelstandard und sind geschmacksneutral. Auch ist es von Vorteil, die besten Vaporizer zu vergleichen, um einen guten Überblick zu bekommen, beispielsweise bei dieser Übersicht der besten Vaporizern 2018.

 

 

2. Falsche Vorbereitung des Weeds

Der am zweithäufigsten begangene Fehler ist die falsche Vorbereitung. Anfänger denken oft, dass das Verdampfen von einem Vaporizer den gleichen Richtlinien unterliegt wie das traditionelle Rauchen. Dennoch unterscheiden sich beide Methoden sehr voneinander. Es ist bekannt, dass die Verdampfung eine viel stärkere Erfahrung bietet, wenn man sich etwas Mühe bei der Zubereitung des Weeds macht. Zuallererst muss man die Kräutermaterialien wirklich gut mahlen. Fast jeder Vaporizer benötigt sehr fein gemahlene Kräuter. Dies gibt dem Weed eine größere Oberfläche und ermöglicht es, mehr aktive Substanzen aus dem Material herauszubekommen als wenn man es einfach mit den Fingern zerdrückt wurden. Die Art und Weise wie die Kräuter zubereitet werden beeinflusst die Qualität des Dampfes. Wer die Kräuter nicht gut zerkleinert, verschwendet einfach einen Teil der herrlichen Wirkstoffe. Daher sollte man sicherstellen, dass man einen guten Grinder besitzt. Eine weitere Sache, auf die man achten sollte, ist auf welche Weise die Kammer des Geräts befüllt wird. Diese ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich, aber es gibt einige allgemeine Regeln: In allen Konduktions-Vaporizern müssen die Kräuter relativ fest in die Kammer gepackt werden, damit die Hitze gleichmäßig verteilt werden kann. Dies ist entscheidend für die optimale Dampfproduktion. Im Fall von Konvektions-Geräten ist es umgekehrt. Die beste Dampf-Qualität erhält man dort, wenn man die Kräuterkammer locker befüllt, sodass der Weg der heißen Luft nicht blockiert wird. Wenn die Kräuter zu fest gepresst werden, wird die Dampfproduktion reduziert.

 

3. Falsche Inhalationstechnik

Die Technik der Dampfinhalation unterscheidet sich gegenüber der des Rauchens. In den meisten Fällen erfordert das Verdampfen eine sehr langsame Inhalation des Dampfes. Wenn man zu schnell und zu stark zieht und einen Konduktions-Vaporizer verwendet, kann die Heizkammer zu sehr abkühlen (aufgrund einer großen Menge an kalter Luft die von außen kommt), was dann zu einer geringeren Qualität des Dampfs führt. Wenn man bei einem Konduktions-Vaporizer zu schnell zieht, kann es vorkommen, dass die heiße Luft nicht genug Zeit hat, um die Kräuter richtig zu erhitzen, und somit das Vapen weniger wirksam ist. Aus diesen Gründen sollte man beim Vapen (bei Konduktion und Konvektion) lange und langsam ziehen. Wer sich an diese Technik hält, wird bei der Verdampfungserfahrung viel bessere Resultate erzielen.

 

 

4. Vernachlässigter Vaporizer

Die Vernachlässigung eines Vaporizers ist auch einer der häufigsten Fehler, den Anfänger machen. Langfristig wird der Mangel an richtiger Reinigung die Qualität und die Menge an erzeugtem Dampf verringern und die Auswirkungen des Vapen werden abnehmen. In einigen extremeren Fällen kann das Gerät sogar kaputt gehen, wenn man es nicht richtig reinigt. Die Kräuter müssen nach jedem Gebrauch aus der Kammer entsorgt werden und die Rückstände aus dem Inneren der Kammer mit einem kleinen Pinsel oder einer Reinigungsbürste entfernt werden. Abhängig vom Typ des verwendeten Vaporizers und der Häufigkeit der Benutzung, sollte man die Kammer und das Mundstück von Zeit zu Zeit gründlich reinigen. Zu diesem Zweck kann man in den allermeisten Fällen Isopropylalkohol oder spezielle Reinigungsmittel für Vaporizer verwenden.

 

5. Zu starke Verdampfung in zu kurzer Zeit

Ein weiterer Fehler ist das Ergebnis mangelnder Kenntnisse hinsichtlich der Geschwindigkeit, mit der die Wirkung beim Vapen auftreten. Vaping unterscheidet sich stark vom traditionellen Weed-Rauchen, bei dem man sofort eine Wirkung verspürt, die in der Regel aber auch einfach nur vom Tabak kommt, der ja in Mitteleuropa leider immer noch in fast jedem Joint zu finden ist. Wie bekannt ist, ist die Verdampfung sehr effizient. Jedoch sollte man wissen, dass beim Benutzen eines Vaporizers die Ergebnisse mit einer kleinen Verzögerung von bis zu einigen Minuten verbunden sind. Ein unerfahrener Benutzer würde vielleicht denken, dass das Vapen keine Wirkung hat und wird die Inhalation fortsetzen, bis die zufriedenstellenden Ergebnisse eintreten. Das ist jedoch ein Fehler! Wer das tut, wird höchstwahrscheinlich eine viel stärkere Wirkung verspüren, als erwarten wurde. Dies bedeutet, dass die Erfahrung dann zu überwältigend werden kann. Deshalb sollten Anfänger vielleicht vier- oder fünfmal inhalieren, ein paar Minuten warten und dann prüfen, wie es sich anfühlt. In der Regel sollte die Füllmenge einer Kräuterkammer mehr als genug sein...

In den vergangenen und kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Heute gibt es den Test zum PAX 3, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

PAX 3

Der handliche und intelligente Vaporizer PAX 3 des Branchenführers PAX stellt den Nachfolger des PAX 2 dar. Obwohl der PAX 2 bereits zu den besten Geräten in der Sparte der Kompaktgeräte gehört, werden selbst seine Verkaufszahlen mit dem PAX 3 nun noch getoppt. Der PAX 3 ist äußerst benutzerfreundlich und ermöglicht die Verdampfung diverser Kräuter und auch Konzentrate. Mit einem Preis von knapp 250 Euro ist der „komplette“ PAX 3 zwar etwas teurer als der PAX 2 zu dessen Markteinführung, bleibt aber trotzdem auf einem ansprechenden Preisniveau. Der Preis des PAX 2 ist inzwischen übrigens auf etwa 150 Euro gesunken. Wer ein einfaches Upgrade sucht und nur Kräuter vapen möchte, kann auch die simple Version des PAX 3 ohne Konzentrateinsatz für knapp 200 Euro bekommen.

 

 

 

 

Optik und Design

Der PAX 3 kommt in einem schicken Aluminiumgehäuse mit Matte-Look und ist in den Farben Schwarz, Teal (Blaugrün), Silber und Roségold erhältlich. Er hält problemlos Stößen und Kratzern stand.

 

 

Funktionsumfang

Im Gegensatz zum PAX 2 ist in dem Lieferumfang des PAX 3 auch nicht nur ein einfacher, für trockene Kräuter geeigneter Ofendeckel beigelegt, sondern gleich drei Ofendeckel: zwei zur Verdampfung von Kräutern, eine dritter Kammer zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen. Besonders die Akkulaufzeit ist beim PAX 3 im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verbessert worden. Statt einem 3.000-mAh-Akku sitzt nun ein Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh im Gehäuse. Eine der beiden, für die Verdampfung von Kräutern beigefügten Optionen ist der halbe Ofendeckel. Dieser bedeckt nur etwa die Hälfte der Heizkammer. Dies ermöglicht ein gutes Dampf-Erlebnis auch bei nur mäßig gefülltem Ofen. Dieser ist übrigens auch zu Verwendung mit dem PAX 2 geeignet. Der dritte Einsatz des Geräts zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen oder anderen Konzentraten ist ein kleiner Metallbehälter, der dafür sorgt, dass die Flüssigkeiten nicht direkt mit der nur für getrocknete Kräuter vorgesehene Heizkammer in Kontakt kommen.

Der PAX 3 ist von Haus aus mit zwei Mundstücken ausgestattet: ein flaches, elegantes Mundstück und ein erhöhtes Mundstück. Diese lassen sich leicht und schnell nach Belieben austauschen. Zudem besitzt der PAX 3 einen integrierten Lippensensor, der die Nichtbenutzung des Geräts erkennt und es zum Zweck der besseren Akku-Laufzeit in einen Standby-Modus versetzt. Im Lieferumfang des PAX 3 befinden sich auch ein passendes Ladekabel und eine Aufladestation sowie ein Pflegeset zur Reinigung des Geräts. Gleich drei Filter sind ebenfalls mit dabei. Des Weiteren wurde dem PAX 3 eine App für iOS bzw. Android spendiert.

 

 

 

 

Bedienung

Vor der ersten Benutzung des PAX 3 muss dieser aufgeladen werden. Wie inzwischen auch bei anderen mobilen Vaporizern üblich, wird der PAX 3 über ein USB-Kabel aufgeladen und reiht sich damit perfekt mit anderen Elektronik-Artikeln wie Handys ein. Das Einschalten des PAX 3 geschieht unkompliziert durch das Drücken der Einschalttaste im oberen Teil des Geräts. Der PAX 3 ist nach einer kurzen Aufheizzeit von nur etwa 10 bis 15 Sekunden einsatzbereit. Die Aufheizzeit wurde damit im Vergleich zum PAX 2 halbiert. Die Betriebsbereitschaft signalisiert der PAX 3 durch eine Vibration und das Aufleuchten der grünen LED-Lichter. Die Temperatureinstellungen lassen sich ebenfalls über die Ein-Tasten-Steuerung des Vaporizers vornehmen. So muss man die Taste etwa zwei Sekunden gedrückt halten, um in den Einstellungsmodus zu gelangen. Ein anschließendes einfaches Drücken ermöglicht dann das Wechseln des Betriebsmodus. Die Bestätigung erfolgt durch einen zwei Sekunden langen Tastendruck.

Das Laden der Kräuterkammer des PAX 3 geht problemlos mit einem mitgelieferten Mehrzwecktool von der Hand. Der Hersteller weist allerdings darauf hin, dass die Heizkammer bei einer Nachfüllung mit Kräutern zuerst einige Minuten abkühlen sollte, um Verbrennungen zu vermeiden. Schüttelt man das Gerät kurz, so zeigen die vier LEDs des Vaporizers den aktuellen Ladestand des Akkus an. Die kostenlose App zum Vapo macht die Benutzung des PAX 3 besonders einfach. Die App, die sich sowohl für iPhone- als auch Android-User herunterladen lässt, verleiht dem Vaporizer noch präzisere Einstellungsmöglichkeiten. Auch lassen sich bestimmte voreingestellte Profile (Boost, Efficiency, Stealth, etc.) und gesonderte Funktionen aktivieren. Nach der Synchronisation der App mit dem Vaporizer lassen sich auch diverse Lichtspiele der LEDs aktivieren. Darüber hinaus ermöglicht die App die Aktualisierung der Firmware des Vaporizers. Inzwischen ist selbst das Verriegeln des PAX 3 mit der App möglich. Die Reinigung und Instandhaltung des PAX 3 mit dem mitgelieferten Pflegeset gestaltet sich wie auch die Bedienung des Vaporizers unkompliziert. Eine Drahtbürste ermöglicht eine gründliche und tiefgehende Reinigung und ein Pfeifenreiniger rundet das Ganze ab. Zur Reinigung muss allerdings der Ofendeckel zuvor entfernt werden. Ein von Rückständen befreiter Vaporizer funktioniert am besten und bietet das beste Geschmackserlebnis.

 

 

Garantie

Der Hersteller des PAX 3 verspricht eine Garantie von zwei Jahren, was eine lange Lebensdauer verpsricht.

 

Fazit

Der PAX 3 ist wie sein Vorgänger ein echter Kassenschlager. Trotz seines dem Vorgänger sehr ähnlichen Aussehen trumpft der PAX 3 mit neuen Funktionen und einer beeindruckenden Batterieleistung auf. Die neue Kammer, die auch das Vapen von Konzentraten ermöglicht, wird zwar nicht ein Dab-Rig ersetzen können, ist jedoch ein sehr nettes Feature für alle, die gelegentlich Konzentrate genießen. Alles in allem kann man sagen, dass der PAX 3 in der Liga der mobilen Vaporizer ganz oben mitspielt.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Wir läuten mit dem aktuellen Artikel der „Highway Test&Win-Wochen“ so langsam schon mal das Wochenende ein. Heute im Test: der Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

 

Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

Bei dem Flowermate V5.0 Pro Mini handelt es sich um eine überarbeitete Version des V5.0 Mini, den es inzwischen in vier verschiedenen Ausführungen gibt. Hergestellt wird auch dieses Gerät vom Unternehmen Smiss, das inzwischen eine Vielzahl von Vaporizern unter der Marke Flowermate auf den Markt gebracht hat. Die Produkte des Unternehmens gehören zu den aktuell beliebtesten und besten auf dem Vaporizer-Markt. Neben den klassischen Vaporizern zum Verdampfen von Kräutern gehören inzwischen auch Vaporizer speziell zur Anwendung mit Öl und Wachs zur Produktpalette des Unternehmens.

 

 

Optik

Der Flowermate V5.0 Pro Mini ist genauso groß wie die Standardmodelle des Geräts. Auch sind das Mundstück und sämtliche beim Hersteller erhältlichen Zubehörteile mit allen vier Standardgeräten kompatibel. Der Vaporizer ist in schwarz erhältlich. Das Gehäuse besteht aus sauber verarbeitetem Aluminium. Mit den Maßen von 8,5 x 4,5 Zentimetern ist das Gerät unauffällig und kompakt. Das gemeinsam mit den Bedienelementen an der Seite angebrachte OLED-Display bietet eine gute Lesbarkeit.

 

Funktionsumfang

Den größten Unterschied zwischen dem Flowermate V5.0 in der Pro-Ausführung und den anderen Ausführungen des Geräts macht die Temperatureinstellung aus. Im Gegensatz zu den anderen Modellen, bei denen nur vorgegebene Temperaturstufen zur Auswahl stehen, ermöglicht der Flowermate V5 Pro Mini eine gradgenaue Temperatureinstellung von 40 bis 230 °C. Das Heizelement wird vollständig digital gesteuert.

 

Sowohl die aktuelle als auch die eingestellte Temperatur lassen sich am OLED-Display des Vaporizers ablesen. Das Gerät lässt sich bei Bedarf auch ohne Weiteres von Celsius auf Fahrenheit umstellen. Darüber hinaus zeigt das Display den Ladezustand des Akkus an. Als Nutzer weiß man so jederzeit über den Zustand seines Geräts Bescheid und ein kurzer Blick auf das Display genügt, um herauszufinden, ob der Ladezustand noch eine Session hergibt oder eine Aufladung erforderlich ist.

 

Doch nicht nur bei der Bedienoberfläche des Flowermate V5.0 Pro Mini wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Bei dem Mundstück des Vapos handelt es sich um ein geschmacksneutrales Glasmundstück. Außerdem befindet sich an der Unterseite des Geräts ein Fach, in dem sich das Mundstück verstauen lässt. So lässt sich der Vaporizer nicht nur deutlich komfortabler, sondern auch sicherer in der Hosentasche transportieren. Das Heizelement des Vaporizers besteht aus hochwertiger Keramik, was eine lange Lebensdauer verspricht. Der Akku des Flowermate V5.0 Pro Mini besitzt eine Kapazität von 1800 mAh und wird durch den Mikro USB-Anschluss in drei bis vier Stunden komplett aufgeladen. Eine Akkuladung reicht für etwa vier bis fünf Dampf-Sessions.

 

 

Überdies kommt der Flowermate V5.0 Pro Mini wie auch seine Schwestermodelle mit einer Abschaltautomatik daher. Das Highlight des Pro Mini ist jedoch die Powerbank-Funktion, die es ermöglicht ein Smartphone oder andere elektrische Geräte mit dem Akku des Vaporizers aufzuladen. Dies funktioniert problemlos über einen USB-Anschluss, der an der Unterseite des Geräts integriert ist. Wenngleich die Kapazität des Akkus keine vollständige Aufladung eines heutzutage üblichen Smartphones erlaubt, doch etwa zwei Drittel. Jedenfalls hat man so mit dem Flowermate V5.0 Pro Mini immer eine kleine „Not-Reserve“ in der Hosentasche, die auf jeden Fall noch ein paar Minuten Akkulaufzeit aus dem Handy herauskitzeln kann. Mit im Lieferumfang enthalten ist auch ein Bong-Adapter, der es ermöglicht, den Vaporizer mit einer Wasserpfeife zu verbinden und den Dampf so zu genießen.

 

Einen Abstrich in der Funktionalität des Flowermate V5.0 Pro Mini muss allerdings hinsichtlich der Nutzung während des Ladevorgangs gemacht werden. Nach Herstellerangaben ist es nicht möglich, den Vaporizer während des Ladens zu benutzen, da dies dem Lithium-Ionen-Akku vor allem in Hinblick auf seine Langlebigkeit schaden könne. Theoretisch ist dies zwar trotzdem möglich, demnach jedoch nicht zu empfehlen.

 

Auch wenn der Flowermate V5.0 Pro Mini ursprünglich auf den Gebrauch von Kräutern ausgelegt war, sind im Lieferumfang der neuesten Versionen nun zwei Kapseln enthalten, die auch das Verdampfen von Öl beziehungsweise Wachs ermöglichen. Das Fassungsvermögen der Kräuterkammer entspricht etwa der Menge von 0,3 Gramm an getrockneten Kräutern.

 

Bedienung

Nach dem Anschrauben des Mundstücks, dem Einschalten durch fünfmaliges Drücken des Power-Buttons und einer anschließenden Aufheizzeit von 30 Sekunden ist der Flowermate V5.0 Pro Mini einsatzbereit. Luftzufuhr und Luftwiderstand lassen sich über eine Schiebeklappe auf der Unterseite des Vaporizers regulieren. Die Reinigung und Pflege des Vaporizers ist ebenfalls unkompliziert und in der Bedienungsanleitung detailliert beschrieben. Eine geeignete Reinigungsbürste ist im Lieferumfang enthalten.

 

 

Garantie

Das Gerät selbst kommt mit einer einjährigen Herstellergarantie. Der enthaltene Samsung-Akku wird hingegen von einer nur drei Monate währenden Garantie abgedeckt.

 

Fazit

Unter allen Flowermate-Modellen ist der Flowermate V5.0 Pro Mini das beste tragbare Gerät. Für einen relativ günstigen Preis erhält man einen handlichen Vaporizer, der mit einem wertigen Glasmundstück und gradgenauer Temperatureinstellung versehen ist. Auch bedeutet der integrierte Mikro-USB-Anschluss eine hohe Flexibilität, da sich der Vaporizer damit in vielen Fällen mit dem bereits vorhanden Handy-Ladegerät aufladen lässt und man kein Ladegerät eigens für den Vaporizer mitführen muss. Lediglich hartgesottene Dampfer, die längere und häufigere Dampf-Sessions bevorzugen, werden diesen kleinen Verdampfer an seine Grenzen bringen und eventuell ein Gerät mit längerer Akkulaufzeit dem Flowermate V5.0 Pro Mini vorziehen.

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