Wer in der Vergangenheit mal wieder Lust verspürte, in einem Coffeeshop zu entspannen, dem blieb bisher nichts anderes übrig, als sich auf den Weg in die Niederlande zu machen. Anstatt wieder einmal gen Amsterdam aufzubrechen, hat man seit diesem Oktober die Möglichkeit, den ersten Coffeeshop in den Vereinigten Staaten zu besuchen. Der befindet sich mitten in West Hollywood, Los Angeles, und dürfte aus dem Stand eine der glamurösesten Cannabis-Adressen der Welt geworden sein.

 

Der Freizeitkonsum von Cannabis ist in Kalifornien zwar schon seit 2017 erlaubt, aber in den Dispensarys ist der Konsum ausdrücklich verboten. Cannabisproduzent Lowell Farms hat sich nicht lumpen lassen und hat nun für genau diesen Zweck eine „Erlebnisgastronomie“ geschaffen, die die meisten holländischen Coffeeshops in den Schatten stellen dürfte. Schummrige Ausleuchtung und abgewetztes Mobiliar sucht man hier vergeblich, das Interieur ist blitzsauber, (sonnen-)lichtdurchflutet und stylisch.

 

Alkohol wird nicht ausgeschenkt, denn wie auch in den Niederlanden ist Mischkonsum durch den Gesetzgeber nicht gestattet. Dafür gibt es aber nicht nur die üblichen Snacks zum Joint, nein, stattdessen erwartet den Gast eine reichhaltige Speisekarte mit hochwertigen Gerichten aus dem Topf von Spitzenköchin Andrea Drummer. Anstelle von Sommeliers steht dem unerfahrenen Besucher der sogenannte „tableside flower service“ zur Verfügung, der dabei hilft, die richtige Strain-Wahl zu treffen.

 

Man merkt schon, die ganze Angelegenheit ist gutes Stück exklusiver als Chocomel und Haschisch-Joint, aber das ist wohl einfach Hollywood. Und wo sonst kann man schon Pop-Star Miley Cyrus und Produzent Mark Ronson (die bei der Eröffnung gesichtet wurden) auf einen Gute-Nacht-Joint treffen? Na ja, wenn man es mal genauer bedenkt, so ein bisschen was Abgeranztes, das kann ja hin und wieder auch ganz gemütlich sein

Das gab es noch nie! Ein ganz normales Mainstream-Musikfestival – Outside Lands 2019 – richtete, da in Amerika gelegen, am vergangenen Wochenende ein legales Areal zum Cannabisverkauf an Personen ab 21 Jahren ein, wo über 20 Händler ihrer Arbeit nachgingen.

 

Auch wenn auf Musikfestivals der Nachschub an Gras vermutlich schon immer geregelt war, auch bereits Jahrezehnte vor der Re-Legalisierung, ist es doch das erste Mal, dass das Ganze völlig legal geschah. Und: gefiel das den Besuchern?

 

Und wie das den Besuchern gefiel! Innerhalb der drei Tage, die das Festival dauerte, gingen Cannabisprodukte im Wert von über einer Million Dollar über die Theken. Wow!

 

Auf Facebook geht momentan das Bild einer ungewöhnlichen Geburtstagstorte viral. Doch nicht nur das Design der Torte sorgt für Lacher, auch die Geschichte, die dahinter steckt, ist kurios: eine Mutter aus dem US-Bundesstaat Georgia wollte ihre Tochter, ein großer Disney-Fan, mit einer tollen Motiv-Torte zum Geburtstag überraschen. Besonders beliebt bei der Tochter (25) sind die Filme um das polynesische Mädchen „Moana“ (in der deutschen Übersetzung „Vaiana“), deshalb sollte auch das Antlitz dieses Charakters den aufwändigen Kuchen zieren.

 

Leider muss bei der telefonischen Bestellung etwas Entscheidendes schiefgegangen sein, denn das Resultat entsprach so gar nicht den Erwartungen der Familie. Statt eines süßen Cartoon-Charakters mit großen Kulleraugen zierte ein riesiges Cannabis-Blatt das Backwerk. Anstatt „Moana“ hatte der zuständige Mitarbeiter am Telefon wohl „Marihuana“ verstanden – und dieser Wunsch wurde dann eben umgesetzt. Wie es zu dem joint rauchenden „My Little Pony“ auf der rechten Seite der Torte kam, ist unklar, dem trashigen Charme der Torte tut dies aber keinen Abbruch. Wahrscheinlich hatte der Bäckerangestellte auch noch den Wortfetzen „Disney" notiert – und dann der Kreativität freien Lauf gelassen. Wer weiß, vielleicht hat er sich vor der Gestaltung auch noch schnell einen Dübel genehmigt. Wie auch immer, laut Facebook-Post habe die Torte aber nichtsdestotrotz sehr gut geschmeckt.

 

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder 2,60 Euro als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Titelstory Wunderdünger CO2? Belüftung und CO2-Zugabe Luft stellt den beim Heim-Grow am schwierigsten zu kontrollierenden Parameter dar und ist keinesfalls unwichtiger als eine ausreichende Beleuchtung oder Düngung. Mit in dieses Thema rein spielt die Zugabe von CO2 – denn dadurch kann die Ernte durch die Decke gehen.

 

 

Gesellschaft CBD statt THC: Ein Selbstversuch – CBD ist in aller Munde. Aber kann man eigentlich auch CBD-haltiges Weed eigentlich als Substitut für THC nutzen? Mr. Haze Amaze hat den Plan gefasst, einfach mal zum Spaß zwei Monate lang nur auf CBD statt THC zu setzen (kleiner Spoiler: das hat fast funktioniert). Ein Erfahrungsbericht.

 

 

Reisebericht Glas VegasIn Amerika gibt es nicht nur mindestens ein Dutzend Cannabismessen – sondern sogar auf Teilsegmente der Branche spezialisierte Messen, so etwa die Glass Vegas, die vor allem mit einem lockt: Glaswaren zur Cannabinoideinnahme. Kiffen in der Elvis Suite? Wir haben uns vor Ort einmal umgeschaut und berichten!

 

 

PC-Spiele-Test Weedcraft Inc – Die Wirtschaftssimulation Weedcraft Inc verspricht ein vollwertiges PC-Spiel, bei dem man in die Haut eines Weed-Growers schlüpfen darf und versucht, sich an die Spitze zu growen – ob auf legalem oder illegalem Wege. Wir haben einen Moment die Füße vom Schreibtisch genommen und mal reingespielt...

 

 

Growing Eigenes Substrat herstellenDer eine freut sich über die große Auswahl im heimischen Gartenmarkt, der andere schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und propagiert das Selbermachen. Mr. José sagt: auch das eigene Erdsubstrat muss nicht gekauft werden. Man benötigt nur einen Spaten und ein paar kostengünstige Zusatzmittel.

 

 

Buchvorstellung Grünes Gold so heißt das Buch aus der Feder von Mr. Silver Haze, das in dieser Ausgabe mit einem Leseauszug vorgestellt wird. Natürlich geht es dabei um Gras: als er unverschuldet Hunderttausende verliert, investiert Mr. Silver Haze, wie sich der Autor selbst nennt, im Holland der 1990er in illegale Grasplantagen. Eine Autobiografie.

 

 

Recht 0,1 Gramm über dem Eigenbedarf Sobald das Thema Cannabis aufkommt, gehen die Meinungen auseinander. Und wenn es um die rechtlichen Aspekte von Cannabis geht, herrscht häufig Unklarheit. Um dem entgegenzuwirken, klärt Rechtsanwalt Steffen Dietrich aus Berlin über das Betäubungsmittelgesetz in Theorie und Praxis auf.

 

 

Weitere Artikel Kino-Tipp: Jeff, der noch zu Hause lebt + News: Marlene Mortler nicht mehr Drogenbeauftragte ++ Lizenzen für den Cannabisanbau in Deutschland vergeben ++ Cannabismessen ++ Goodies: Gleichdick-Grinder ++ Sortenportrait: LSD ++ uvm.

 

Du möchtest mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis? Wir können dir helfen: An jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk sowie Head- und Growshop kannst du die brandneue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin für lächerliche 2,60 Euro erwerben:

 

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Olaf Scholz, Bundesfinanzminister, hat es derzeit nicht leicht. Nach kontinuierlich steigenden Einnahmen in den letzten Jahren plant der SPD-Mann aufgrund enttäuschender Steuereinnahmen Haushaltskürzungen um 625 Millionen Euro. Der Wählerschaft schwant bereits Übles, denn man weiß, wohin derartige Ankündigungen in der Regel schließlich führen. Und zwar an den Geldbeutel des gemeinen Bürgers, der ja bekanntlich zuletzt eh nicht besonders gut auf die Sozis (und Politiker im Allgemeinen) zu sprechen gewesen ist.

 

Im US-Bundesstaat Colorado wären 625 Millionen Euro weniger jetzt nicht so das Riesenproblem. Dort belaufen sich die Steuereinnahmen, die man über die Legalisierung von Cannabis eingenommen hat, mittlerweile auf über eine Milliarde Euro. Diese Zahlen veröffentlichte die auf Cannabisrecht spezialisierte Anwaltskanzlei „Vicente Sederberg“. Etwas mehr als fünf Jahre hat das Cannabuisness gebraucht, um die magische Milliarden-Marke zu knacken, seit im Januar 2014 die ersten Marihuana-Produkte ganz legal über den Tisch gingen. Ein großer Teil der Mehreinnahmen kommt Colorado und seiner Bevölkerung beispielsweise durch den Bau neuer Schulen direkt wieder zu Gute. Etwa 283 Millionen Dollar flossen bisher in eine Verbesserung der Bildungsinfrastruktur. Was uns deutsche Regierungen seit Jahren in schönen Worten immer wieder aufs Neue versprechen, wird so in Colorado ganz einfach mal umgesetzt.

 

Erst kürzlich machte der US-Eiskremproduzent „Ben & Jerry's“ mit einer 420-Petiton auf sich aufmerksam, in der eine Amnestie für Häftlinge gefordert wurde, die sich wegen des bloßen Besitzes von Cannabis in Haft befinden. Eine sympathische Aktion, die nicht nur zehntausende von Unterschriften gebracht hat, sondern eben auch eine ganze Menge mediale Aufmerksamkeit.

 

Nun zeigt sich erneut, dass das Unternehmen mit Sitz in Vermont ein Herz für Cannabisfreunde hat. Auf der eigenen Website ließ man verlauten, dass man vorhabe, eine CBD-Sorte herauszubringen, sobald die amerikanische Federal Drug Enforcement Agency (FDA) eine landesweite Zulassung des Cannabinoids erteilt habe. Angesichts der fortschreitenden Legalisierungswelle in den USA, dem gigantischen Marktpotenzial von CBD-Produkten und einer von der Weltgesundheitsorganisation bescheinigten Unbedenklichkeit, gilt es als relativ wahrscheinlich, dass es schon in näherer Zukunft so weit sein könnte.

 

Die Cannabisaffinität des Unternehmens ist durchaus bemerkenswert: selbst Firmen, die weniger familienfreundliche Produkte produzieren als quietschbunt verpackte Eiskrem, hadern aus Angst vor Imageschäden noch mit dem CBD-Boom (so zum Beispiel Coca-Cola). Es bleibt zu hoffen, dass die Freigabe durch die FDA schnell erteilt wird und dass „Ben & Jerry's“ mit der CBD-Dosis genauso großzügig umgehen wird wie mit den Zusätzen und Toppings (wie etwa Keksteig, Schokosplitter etc.) der anderen Sorten.

 

Der US-Amerikanische Eiskrem-Hersteller Ben & Jerry’s erfreut sich auch hierzulande seit einigen Jahren sehr großer Beliebtheit. Trotz des nicht gerade günstigen Preises konnte sich die Marke in den Herzen der Speiseeis-Fans einen festen Platz erobern. Mit einer besonderen Aktion zum diesjährigen 420-Day dürfte das Unternehmen auch unter Cannabisfreunden einige neue Fans hinzugewonnen haben.

 

Auf der US-Website wurde eine Unterschriftenaktion gestartet, die eine Amnestie für alle Gefängnisinsassen fordert, die wegen des bloßen Besitzes von Cannabis zu Haftstrafen verurteilt wurden. Unter dem Motto „Legalisierung ohne Gerechtigkeit ist halbgar“, (im Original „Legalization without justice is half baked“, in Anspielung auf eine beliebte Sorte im Sortiment) soll außerdem auf einen gravierenden Missstand im amerikanischen Justizsystem aufmerksam gemacht werden: trotz ähnlicher Konsumraten ist es für schwarze Menschen deutlich wahrscheinlicher aufgrund von Cannabisdelikten Probleme mit der Polizei zu bekommen als für weiße. In New York City beispielsweise ist die Wahrscheinlichkeit einer Verhaftung etwa um das Achtfache höher. Bisher wurden knapp 33.000 Unterschriften gesammelt, das entsprechende Formular kann hier, allerdings nur von US-Bürgern, unterzeichnet werden. 

 

Ben & Jerry’s ist schon länger für sein soziales Engagement bekannt. Aktionen wie das „Cimate Change College" oder das „Caring-Dairy“-Programm, das sich für nachhaltige Milchwirtschaft einsetzt, sind nur zwei Beispiele für entsprechende Aktionen, die auch nach der Übernahme durch den Unilever-Konzern im Jahr 2000 nach wie vor zum Markenkern gehören.

 

 

Eigentlich ist es ja schon lange überfällig. US-Schauspieler Seth Rogen gilt als einer der größten prominenten Cannabis-Enthusiasten überhaupt. Doch nicht nur privat macht der Star keinen Hehl aus seiner Vorliebe, er zeichnet als Darsteller und Autor für einige moderne Kifferfilmklassiker wie „Ananas Express“ oder „This Is The End“ verantwortlich.

 

Es war also nur eine Frage der Zeit, wann der gebürtige Kanadier selbst ins Cannabusiness einsteigen würde. Nun kam raus, dass er schon seit rund fünf Jahren an einer eigenen Linie von Strains werkelt, die unter dem Namen Houseplant (Zimmerpflanze) vertrieben werden sollen. Die ersten drei Sorten, die schon auf der Website www.houseplant.com veröffentlicht wurden, tragen die schlichten Namen „Houseplant Sativa“, „Houseplant Indica“ und „Houseplant Hybrid“. Houseplant haben sich auf die Fahnen geschrieben nicht nur hochqualitatives Cannabis zu produzieren, ihr Ziel ist es auch, gerade für unerfahrenere Konsumenten Aufklärungsarbeit in puncto Cannabis zu leisten.

 

Hinter der Unternehmung steht übrigens Branchenriese Canopy Growth. Der Cannabisproduzent hatte erst kürzlich Kooperationen mit Rapper Snoop Dogg und Fernsehköchin Martha Stewart bekannt gegeben.

Das sind Zustimmungswerte, von denen Cannabisfreunde im deutschsprachigen Raum nur träumen können. Vergangenen Mittwoch veröffentlichte die nordamerikanische Quinnipiac University die Ergebnisse einer nationalen Erhebung zum Thema Cannabislegalisierung.


Demnach befinden sich die Befürworter mittlerweile in einer knappen Zweidrittel-Mehrheit: Rund 60 % der Amerikaner sprachen sich für eine legale Nutzung für Volljährige aus, nur noch 33 Prozent sind dagegen. Sogar noch größere Zustimmung, nämlich 63 Prozent, erhält die Forderung, kleinere Cannabisbesitz- und Konsumvergehen aus dem Führungszeugnis der betroffenen Personen zu streichen. Die Umfrage wurde unter 1.120 Teilnehmern durchgeführt und stellt die aktuellste Erhebung ihrer Art dar. Der ein oder andere Politiker dürfte angesichts des nahenden Präsidentschaftswahlkampfes 2020 mit Interesse auf die neuen Zahlen schielen.


Die Legalisierungsorganisation NORML stellt dazu fest: „Die Message, die von diesen Zahlen ausgeht, ist simpel: für den Gesetzgeber wird es sich lohnen, eine gerechte und mitfühlende Cannabispolitik sowohl für Freizeitkonsumenten als auch Patienten umzusetzen.“

Vor Kurzem berichteten wir über den neuen Job von Ex-Vizekanzler Joschka Fischer, der zukünftig als Cannabis-Lobbyist für die kanadische Firma Tilray dafür sorgen soll, dass die Legalisierung in Deutschland vorankommt. Ein prominenter Fürsprecher mit weißer Weste kann im Gerangel um die öffentliche Meinung Wunder bewirken und dazu beitragen, verkrustete Stigmata aufzubrechen. Und wenn es sich bei der Person anstelle eines ergrauten Polit-Dinos um einen veritablen Weltenretter mit Zahnpastalächeln mit abertausenden Fans rund um den Globus handelt, dann stecken wir bereits mitten in einem Paradigmenwechsel.

 

Gemeint ist niemand Geringeres als "Avengers"-Mitglied Captain America! Darsteller Chris Evans wird, so wird gemunkelt, im kommenden "Endgame" zum letzten Mal ins Kostüm des schildschwingenden Weltretters schlüpfen. Doch eine Folgebeschäftigung nicht minderen Ranges wartet bereits auf den politisch engagierten Evans. Der traf sich jetzt mit dem größten Cannabis-Verfechter im US-Kongress, Earl Blumenauer, um sich über diverse Themen der politischen Agenda auszutauschen. Ein wichtiger Punkt auf der Tagesordnung: die vollständige Legalisierung auf nationaler Ebene. Hollywood-Star Evans, für seine liberalen politischen Ansichten bekannt, hatte sich bereits mit einer ganzen Reihe von Abgeordneten getroffen. Gerüchten zufolge steckt der Schauspieler in den Planungen für eine politisch ambitionierte Medienorganisation. Aber auch ein baldiger Einstieg in die Politik wäre keine völlige Überraschung, war doch bereits sein Onkel Abgeordneter der demokratischen Partei.