Diese Zeilen werden mit Tränen in den Augen geschrieben. Nicht etwa Tränen, weil sich unsere herrschenden Politiker mal wieder komplett unprofessionell zu Cannabis äußern, nein Lachtränen, weil das hier vorgestellte Video einfach zu hart ist.

 

Der amerikanische Cannabis-Lieferservice Briteside hat einen Werbespot für das US-Fernsehen abgedreht, der die Dienste des Unternehmens bewirbt, dabei aber auch vergleichbare Werbespots für herkömmliche Medizin auf die Schippe nimmt – und sich selbst nicht zu ernst.

 

Ja, sogar überhaupt nicht ernst: die Familie, die in der Werbung die Hauptrollen einnimmt, wird in den anderthalb Minuten des Spots als völlig zugedröhnte, aber äußerst zufriedene Kundschaft dargestellt.

 

Besonders genial sind allerdings die Feinheiten des Spots: die schreiende Soccer-Mom am Anfang, das entrückte Gesicht der Familienmutter, die die Gras-Lieferung an der Haustür annimmt – und der dort stehende Lieferant, der leicht irritiert die Augenbraue hebt, da er das Strahlen der Frau nicht ganz zu deuten weiß. Dazu der Familienvater, der in höchster Ekstase sein Müsli reinschaufelt...

 

...das Ganze am Ende gekrönt mit Hinweisen auf die Nebenwirkungen, etwa Fressflashs, Kicheranfällen oder ein besonderes Gespür für coole Musik. Kein Wunder, dass im Werbespot noch schnell erwähnt wird: „Dies ist eine echte Firma.“ Doch seht selbst:

Ob riesige Mauer oder nicht – mexikanische Drogenbanden werden vermutlich niemals aufhören, Weed und andere Dinge über die amerikanische Grenze zu schmuggeln. Das Geschäft ist einfach zu lukrativ und die sonstigen Verdienstmöglichkeiten auf der mexikanischen Seite der Grenze zu schlecht.

 

Anfang des Jahres berichteten wir hier über einen Katapult, mit dem Marihuana von Mexiko in die Vereinigten Staaten geschossen wurde. Wie „El Universal“ meldete, haben die mexikanischen Weed-Lieferanten nun anscheinend aufgerüstet und eine Kanone zusammengezimmert, die das Weed über die Grenze ballert.

 

In der mexikanischen Stadt Agua Prieta konfiszierten Generalstaatsanwaltschaft und Militär eine an eine Bazooka erinnernde Kanone, die in einem Auto installiert wurde. Auf der anderen Seite der Stadt liegt die amerikanische Stadt Douglas. Fürs Erste brauchen die Einwohner dort nun keine Sorge zu haben, von riesigen Gras-Paketen erschlagen zu werden. Auch 825 Kilogramm Munition in Form von Marihuana wurden einkassiert.

 

Allein auf der amerikanischen Seite sind inzwischen 20.000 Grenzwächter im Einsatz, die auf Jagd nach Drogenschmugglern sind.

 

Bereits im Jahr 2016 war in Mexiko eine in einem Auto installierte Gras-Bazooka entdeckt worden, wie dieses Video von „ABC News“ zeigt:

Bier und Gras – passt eigentlich ganz gut, kann man sagen. Auch auf geschäftlicher Ebene: mit diesen beiden Drogen kann unendlich viel Geld verdient werden. Mit Cannabis neuerdings auch immer häufiger ganz legal, sei es mit medizinischem Marihuana oder auch in den entsprechenden US-Staaten mit legalem Gras für den Freizeitgebrauch.

 

Eigentlich kämpfen die Alkohol-Hersteller, genau wie praktisch alle großen Pharmakonzerne, gegen Marihuana und dessen Legalisierung, denn legales Cannabis ist eine große Gefahr für die Verkaufszahlen von Schnaps und Pillen. Doch ein Alkohol-Konzern unternahm nun den einzig wirklich logischen Schritt: Da die Legalisierung von Cannabis eh nicht aufzuhalten ist, wie der Chef des Unternehmens Constellation Brands, das unter anderem mit der bekannten Biermarke Corona sein Geld verdient, sagt, setzt man nun halt parallel auch auf Marihuana.

 

Damit ist Constellation tatsächlich das erste Alkohol-Unternehmen, dass nun auf zwei Drogen setzt. Dazu wurden 191 Millionen Dollar investiert, um 10 Prozent der Anteile am kanadischen Cannabis-Produzenten Canopy Growth zu erwerben.

 

Doch Constellation will nicht nur stiller Partner sein, sondern auch aktiv neue Produkte entwickeln. Wenn Konsumenten die Wahl hätten zwischen einem Bier, einem Glas Wein oder Schnaps und einem mit Marihuana versetzten Getränk, dann wolle man auch in der Lage sein, alle vier anzubieten, so Constellation-Chef Rob Sands. Ins US-Geschäft möchte der Konzern allerdings erst nach einer erwarteten landesweiten Legalisierung einsteigen und sich solange auf den kanadischen Markt konzentrieren.

In Nordkalifornien wüten die schlimmsten Waldbrände seit langer Zeit – es wurden bereits 1.500 Gebäude, Tausende Bäume und 500 Quadratkilometer Land zerstört, auch kam es bereits zu mindestens 31 Todesfällen, weitere Opfer werden befürchtet. 30.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

 

All das betrifft auch die Cannabisindustrie. Kalifornien steuert nach der kürzlichen Legalisierung derzeit auf die erste legale Cannabisernte des Staats zu. Laut „High Times“ werden für das erste Jahr der Legalisierung in Kalifornien Ernten von insgesamt 6.500 Tonnen erwartet – von denen allerdings 80 Prozent in andere Staaten weiterverkauft werden sollen.

 

Doch nun sind viele Grower in Sorge, denn die Feuer bedrohen auch Cannabisfarmen. Züchter nördlich von San Francisco haben bereits Evakuierungs-Aufforderungen erhalten, doch die Pflanzen sich selbst oder gar dem Feuer zu überlassen, könnte insgesamt Millionen über Millionen Dollar Verlust für die Produzenten bedeuten. Insgesamt könnten bis zu 9.000 Farmen bedroht sein.

 

Die Grower machen sich jedoch nicht nur wegen des Feuers Sorgen, auch der Rauch bereitet ihnen Kummer. Denn sollten die Cannabispflanzen vom Feuer direkt verschont bleiben, besteht immer noch die Gefahr, dass das Marihuana unverkäuflich wird, wenn der starke Rauch sich in den Blüten festsetzt. Dadurch können Konsumenten abgeschreckt werden, aber so steigt auch die Anfälligkeit der Cannabispflanzen gegenüber Schimmel, Mehltau und Pilzen.

 

Auch davon abgesehen, wird es noch spannend werden, wie viel der ersten legalen kalifornischen Outdoor-Ernte durch die harten Testkontrollen kommt, die durchlaufen werden müssen, um das Cannabis verkaufen zu dürfen.

Mal wieder recht herzlich willkommen zu unserer beliebten Rubrik: „Selbst verarscht – mit Cannabis.“ Dieses Mal berichten wir über den 20 Jahre alten Jeffery Kirk aus Milwaukee, USA. Dieser postete über 40 Minuten lang ein Facebook-Live-Video, in dem zu sehen war, wie er mit seinem Auto durch die Gegend fuhr und Weed verkaufte und zwischendurch mit seinen Zuschauern interagierte.

 

Wie die „High Times“ berichtete, zeigte das Video zu allem Überfluss nicht nur seine Gras-Deals, sondern auch direkt am Anfang eine halbautomatische 9-Millimeter, eine Kel-Tec SUB-2000. Über Facebook Live gab er seine Standorte durch, die er mit dem Auto abfuhr, und verkaufte dort mehrere Päckchen mit Marihuana. Nach dem dritten Deal ist zu sehen, wie er eine weibliche Person anruft, die er „Mom“ nennt und die ihm weiteres Weed zum Verkaufen bringen soll.

 

Und ja: jemand meldete den Vorgang an die Polizei. Aber eigentlich kann man nicht anders als zu behaupten, dass die folgende Verhaftung ganz alleine auf die Kappe des 20-Jährigen ging. Diese zog sich übrigens einen ganzen Monat hin, obwohl der Facebook-Account alle Informationen zum Verdächtigen lieferte. Bei der Hausdurchsuchung wurden dann zwei Waffen, 1.400 Dollar und weiteres Marihuana gefunden.

Raiders heißt jetzt Twix! Und der weltberühmte Cannabis-Strain Gorilla Glue 4 heißt nun Original Glue. Doch wie kommt es dazu? Der Samenhersteller GG Strains wurde von dem Kleber-Hersteller Gorilla Glue Co. verklagt, da deren Produktname rechtlich geschützt ist.

 

Nun einigte man sich – sehr zu Ungunsten der Weed-Produzenten: GG Strains wird innerhalb der nächsten 12 Monate alle Strain-Namen abändern und darauf achten müssen, dass das Wort Gorilla oder Abbildungen von Gorillas nirgendwo auftauchen. Ab Dezember muss GG Strains die Worte „formerly known as“ nutzen, wenn sie im Rahmen der zugestandenen Zeitperiode noch von Gorilla Glue sprechen möchten. Immerhin musste GG Strains im Zuge dieser Vereinbarung keine Geldzahlungen vornehmen. Dennoch meldete Ross Johnson, einer der Gründer von GG Strains, dass der Disput und das Rebranding die Firma etwa 250.000 US-Dollar kostet.

 

Das sind die neuen Namen der altbekannten Strains:

 

Gorilla Glue 1 – GG1 und/oder Sister Glue

Gorilla Glue 4 – GG4 und/oder Original Glue

Gorilla Glue 5 – GG5 und/oder New Glue

 

Andere Strains der Firma sind nicht von Umbenennungen betroffen.

Cannabisanbau in Amerika – in manchen Bundesstaaten ein Millionengeschäft, in anderen ein schweres Verbrechen. Dies kommt den 77-jährigen Charles Frederick White nun teuer zu stehen. Nicht, dass er verdächtig gewesen wäre, nein – seine Cannabisaufzucht wurde nur zufällig gefunden, als zwei zivil gekleidete Fahnder auf der Spur eines Identitätsdiebstahls waren und illegalerweise das Grundstück von White betraten, um ihn in der dünn besiedelten Gegend 70 Kilometer nördlich von Springfield, Missouri nach dem richtigen Weg zu fragen.

 

Wie die „High Times“ berichtete, waren die beiden Ermittler plötzlich an einem neuen Fall dran: den sie bemerkten Hinweise auf einen Marihuana-Grow, eine Überwachungskamera und einen mehr als eindeutigen Geruch. Nachdem sie einige Minuten mit White geredet und das Grundstück wieder verlassen hatten, besorgten sie sich einen Durchsuchungsbefehl. Das Ergebnis der Durchsuchung: 1.700 illegal angebaute Cannabispflanzen.

 

Das ganze trug sich bereits vor sechs Jahren zu – nun kam es zum Gerichtsurteil. Die Anwälte Whites versuchten das ganze Prozedere der Ermittler als illegal zu erklären und argumentierten, dass sie niemals das Grundstück Whites hätten betreten dürfen. Auch sprachen die Anwälte davon, dass es gar kein Zufall gewesen wäre, dass die Ermittler genau sein Grundstück ausgesucht hätten, um nach dem Weg zu fragen, sondern er bereits im Visier der Behörden gewesen und dies bloß ein Trick gewesen wäre.

 

Auch sagten zwei Nachbarn aus, Whites Zufahrt zum Grundstück wäre immer und grundsätzlich verschlossen gewesen und daher wären die Fahnder ganz eindeutig illegal ins Gelände eingedrungen, als sie angeblich nach dem Weg fragten. Das Gericht erklärte diese Aussagen aber für nicht glaubwürdig.

 

Die anderen Anklagepunkte wegen Planung zum Verkauf des Marihuanas wurden zwar vonseiten der Regierung fallengelassen, aber da White bereits 1990 wegen Anbaus von 600 Cannabispflanzen und 2004 wegen Anbaus von 100 Cannabispflanzen verurteilt wurde, gab es nun eine heftige Strafe für ihn: 10 Jahre Gefängnis. Die bisherige Haft bis zum Urteil wurde ihm angerechnet, sodass er im Alter von 82 Jahren entlassen wird.

 

Der Richter sagte, dass er sich mit dem Urteil sehr unwohl fühle, er aber keinen Präzedenzfall gefunden habe, der eine Verurteilung unter dem Minimum von 10 Jahren Haft erlaubt hätte. Whites Anwälte legten Berufung ein.

Medizinisches Cannabis auf Hawaii – dies ist zwar bereits seit dem Jahr 2000 legal, doch gab es bislang keine Dispensaries auf der Insel und man musste sich mit dem Selbstanbau weiterhelfen. Doch kürzlich wurden nun Lizenzen für Geschäfte für medizinisches Marihuana erteilt und vergangenen Monat sind auch die ersten beiden Dispensaries eröffnet worden: Maui Grown Therapies und Oahu’s Aloha Green Apothecary. Auch Woody Harrelson bemühte sich um eine Lizenz, ging aber leer aus.

 

Nun sind die Zahlen des ersten Monats der legalen medizinischen Cannabisverkäufe bekanntgegeben worden: die beiden Shops konnten in dieser kurzen Zeit einen Umsatz von 426.000 US-Dollar generieren. Diese Summe schlüsselt sich auf 7.845 Cannabispatienten auf (bei 18.600 insgesamt registrierten), die durchschnittlich 54,33 US-Dollar ausgaben und dafür durchschnittlich 3,3 Gramm Marihuana oder andere Cannabisprodukte erhielten.

 

Der Durchschnittspreis von 16,45 US-Dollar pro Gramm ist sehr hoch, aber mit in Zukunft dazustoßenden weiteren Dispensaries wird dieser wohl fallen. Derzeit dürfen nur Cannabispatienten aus Hawaii die Shops nutzen, aber dies soll demnächst auf alle amerikanischen Bürger ausgeweitet werden. In Sachen Bezahlung will Hawaii besonders progressiv vorgehen und den Dispensaries ein bargeldloses Zahlungssystem ermöglichen – dies ist aufgrund der geltenden Bundesgesetze gegen Geldwäsche von Drogengeldern bislang in keinem einzigen Staat möglich.

Cannabis komplett und vollständig legalisiert? Das einzige Land der Welt, das dies von vorne bis hinten behaupten kann, ist derzeit Uruguay (nächstes Jahr stößt dann auch Kanada hinzu). Doch es war eine schwierige Geburt in Uruguay: Bereits 2013 beschloss der Kongress Uruguays, Cannabis komplett zu legalisieren, um den Schwarzmarkt und seine gesundheitsschädlichen Auswirkungen einzudämmen.

 

Doch es vergingen mehr als drei Jahre, bis die Planungen endlich umgesetzt wurden. Ende 2016 wurde der Verkaufspreis für Marihuana in Uruguay auf umgerechnet etwa 1,20 Euro pro Gramm festgesetzt, bei einem maximalen Monatsbezug von 40 Gramm – übrigens nur für Inländer, Touristen werden leer ausgehen. Auch ein Eigenanbau von bis zu sechs Pflanzen ist nun erlaubt.

 

Nach langer Wartezeit war es am 1. Juli dieses Jahres dann endlich so weit: Der legale Marihuana-Verkauf in Uruguay startete. Potentielle Kunden können die Pflanzenwaren in ganz normalen Apotheken erwerben, die sich für den Verkauf beworben haben. So weit, so gut. Doch nun gibt es riesige Probleme für das legale Cannabusiness in Uruguay:

 

Mehrere Banken des Landes haben angekündigt, die Konten der mit Cannabis handelnden Apotheken zu sperren. Als Grund werden internationale Vereinbarungen gegen Geldwäsche angeführt, die es den Banken verbieten, Konten zu führen, die mit Drogenhandel in Verbindung stehen. Im Inland führt dies zu keinen Problemen für die Banken, allerdings international – vor allem im Zusammenhang mit den USA.

 

In den Vereinigten Staaten gibt es auch ein sehr ähnliches Problem: in den amerikanischen Bundesstaaten, in denen der Verkauf von (medizinischem) Marihuana legalisiert wurde, können die Händler all ihre Geschäfte nur mit Bargeld abwickeln. Sogar das Zahlen der Steuern muss mit Bargeld erfolgen, sodass viele Dispensary-Besitzer immer wieder nervenaufreibende Fahrten zum Finanzamt mit riesigen Bargeldsummen bestreiten müssen (siehe untenstehendes Video).

 

Auch in Uruguay ist es jetzt so, dass die Banken die Apotheken, in denen man auch Cannabis erwerben kann, nicht mehr als Kunden akzeptieren. Da die Apotheken dort aber ansonsten ganz normale Apotheken sind, können sie sich dies nicht erlauben. Wenn keine Lösung gefunden werden wird, bedeutet dies für die Apotheken das Ende des Cannabis-Vertriebs. Die Regierung möchte sich daher in den nächsten Tagen mit den Apotheken zusammensetzen, um eine Lösung zu suchen.

 

Ebenfalls unerfreulich: Der aktuelle Präsident Urugays, Tabaré Vázquez, steht der Legalisierung weitaus kritischer gegenüber, als der alte Präsident José Pepe Mujica, unter dem die Cannabislegalisierung beschlossen wurde, und kündigte an, „nicht zu zögern, die notwendigen Korrekturen vorzunehmen“, falls die Legalisierung negative Auswirkungen auf die Gesellschaft haben sollte.

Was passt besser zusammen als Filme gucken und Gras zu rauchen? Richtig: wenig. Das hat sich jetzt auch einer der absoluten Top-Player im Film-Business gedacht. Netflix, der bekannte und beliebte Streamingdienst, der eine wahre Gefahr für das klassische Fernsehen darstellt, hat nun angekündigt, zehn eigene Grassorten auf den Markt zu bringen. Der Clou daran: jede Sorte ist sozusagen auf eine der eigenproduzierten Netflix-Serien zugeschnitten.

 

„Jede Sorte wurde mit einer speziellen Serie im Sinn konzipiert und versucht deren Stimmung zu berücksichtigen. Alberne Shows wurden beispielsweise mit mehr Indica-Anteilen bedacht, während Dramedies eher sativa-dominant sind, um eindrücklichere Szenen besser zu untermauern“, äußerte sich Netflix in einem Statement.

 

 

Die Serie „Arrested Development“ bekommt die Sorte „Banana Stand Kush“ spendiert, „Camp Firewood“ soll zur Serie „Wet Hot American Summer“ passen, „Moon 13“ zur neu aufgelegten Serie „Mystery Science Theater 3000“. Weitere Serien, die ihre eigenen Serien spendiert bekommen, sind „Grace & Frankie“ („Peyotea 73“), „Orange is the New Black“ („Poussey Riot“), „Bojack Horseman“, „Santa Clara Diet“ und „Lady Dynamite“. Die neue Kiffer-Comedy „Disjointed“, über die wir erst kürzlich wieder berichteten, bekommt gleich drei Weed-Strains zur Auswahl.

 

Dass die Sorten nicht in Deutschland verfügbar sein werden, haben sich die meisten wohl bereits gedacht. Doch auch in Amerika ist die Auswahl recht eingeschränkt: Die Netflix-Kollektion ist einzig mit einer Medical-Marijuana-Card in Los Angeles, wo auch Hollywood liegt, zu beziehen – und das auch nur für ein einziges Wochenende. Damit kann man durchaus behaupten, dass es sich bloß um einen PR-Gag handelt. Andererseits wird am 1. Januar 2018 in ganz Kalifornien für alle Erwachsenen legal (wir berichteten), vielleicht handelt es sich bei der Aktion auch nur um einen kleinen Testlauf für zukünftige Geschäfte...