Anfang vergangenen Jahres berichteten wir über die Planungen einiger Schweizer Städte, Cannabis zu Studienzwecken für eine Anzahl von wenigen Tausend Probanden sozusagen zu legalisieren, um die Auswirkungen dieses Schritts wissenschaftlich ermitteln zu können.

 

Nun wird gemeldet, dass auch die Stadt Luzern beschlossen hat, das von der Stadt und der Uni Bern getragene Experiment zu wagen: 700 Luzerner sollen aus bereits kiffenden Menschen per Los ausgewählt werden. Über eine Haarprobe muss nachgewiesen werden, dass man bereits Cannabiskonsument ist. Die Luzerner Testpersonen müssen zudem über 18 Jahre alt sein und dürfen nicht schwanger oder in psychiatrischer Behandlung sein oder Psychopharmaka zu sich nehmen.

 

Für die Dauer der vermutlich auf vier Jahre angelegten Studie, deren genauer Startschuss noch nicht bekannt (da noch nicht gesichert) ist, der aber in naher Zukunft erfolgen soll, wird den Teilnehmern erlaubt, im Privaten legal Cannabis zu konsumieren. Das Cannabis dürfen und sollen sie dabei zu am Schwarzmarkt orientierten Preisen in dafür eingesetzten Apotheken erwerben. Umsonst gibt es dabei nichts – die Bezahlung müssen die Probanden selbst übernehmen, um möglichst realistische Bedingungen für die Studie zu schaffen. Maximal dürfen bis zu 24 Gramm pro Monat erworben werden. Der THC-Gehalt der angebotenen Ware soll bei zwölf Prozent liegen, der Anbau würde in der Schweiz stattfinden.

 

Einziger Wermutstropfen: Noch fehlt die Bewilligung des Bundesamts für Gesundheit (BAG) für die Studie. Der Entscheid wird in den nächsten Monaten erwartet.

Cannabis in aller Munde – sei es als gerollter Joint oder auch doch nur im Gespräch. Eins ist jedenfalls klar: das Thema lässt niemanden kalt, auch in der Schweiz nicht. Und auch in der Schweiz ist die Bevölkerung weitaus fortschrittlicher als die Regierenden. Während am 30. November 2008 bei einer Volksabstimmung noch 63 Prozent der Bevölkerung gegen die Cannabis-Legalisierung stimmten, würde bei einer Neuauflage heutzutage wohl eher ein gedrehtes Ergebnis zu erwarten sein.

 

Denn rund zwei Drittel der Schweizer Bevölkerung möchten nicht weiter am Cannabis-Verbot festhalten. Das Institut GFS-Zürich führte im Auftrag des Fachverbands Sucht eine repräsentative Befragung mit 1.200 Teilnehmern durch, die ergab, dass 66 Prozent der Schweizer für ein Ende der Cannabis-Prohibition wären, wenn gewährleistet ist, dass Minderjährige kein Cannabis konsumieren dürfen und auch das Autofahren im Rauschzustand untersagt bleibt. Die Ergebnisse waren stabil und unterschieden sich kaum zwischen den Altersgruppen oder den Wohnorten (Stadt oder Land).

 

Auch die Schweizer Grünen wollen die Cannabis-Legalisierung und forderten im Mai ein Bundesgesetz zur Hanfregulierung, das eine geregelte Freigabe von Cannabis vorsieht. Zunächst wird sich die nationalrätliche Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit mit dem Vorschlag der Grünen beschäftigen, allerdings frühestens im November oder sogar erst im nächsten Jahr. Die Nationalrätin der Grünen, Maya Graf, ist laut „20min.ch“ zuversichtlich, dass das Parlament die Chance wahrnehmen könnte: „Wenn der politische Wille da ist, kann ein solches Gesetz in zwei bis drei Jahren stehen.“

Cannabisblüten kann man in der Schweiz, eingestuft als Tabakersatzprodukt, mittlerweile in jedem Headshop und an vielen Kiosken ganz einfach legal kaufen – vorausgesetzt, es handelt sich um CBD-Gras, dessen THC-Gehalt unter 1 % liegt.


Betrachtet man die große mediale Aufmerksamkeit um das legale Gras und das rege Käuferinteresse, verwundert es nicht weiter, dass die große Supermarktkette Coop jetzt auf den Zug aufspringt und ein ähnliches Produkt in ihr Sortiment aufnimmt. Ab dem 20. Juli bietet Coop Hanfzigaretten der Marke „Heimat“ an: Die Glimmstengel bestehen aus einem Tabak-CBD-Hanf-Gemisch und werden komplett in der Schweiz produziert. Eine Packung enthält rund 4 Gramm CBD-Hanf und wird 19,90 Franken kosten (umgerechnet ca. 18 Euro).

 

Das Coop-Management verspricht sich viel von der Produkteinführung und verweist optimistisch auf andere erfolgreiche Produkte aus dem Coop-Regal, wie Hanfeistee oder Hanfblütenbier, die von den Kunden hervorragend angenommen werden.

 

 

Du möchtest mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis? Wir können dir helfen: An jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk kannst du die brandneue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin für lächerliche 2,60 Euro erwerben:

 

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Cannabisbesitz ist auch in der Schweiz derzeit noch illegal. Doch dies könnte sich nun ändern – dank einem jungen Jura-Studenten, über den wir erst im vergangenen September berichteten, als er in Zürich vor Gericht einen Freispruch für einen Freund erwirkte, der mit acht Gramm Marihuana von der Polizei erwischt wurde.

 

Damals war der Jura-Student (oder Jus-Student wie es in der Schweiz heißt) im ersten Semester und wurde vor Gericht zunächst noch belächelt. Doch am Ende seiner Ausführungen gratulierte ihm der Richter sogar: Acht Gramm Cannabis seien eine geringe Menge und demnach nicht strafbar. Die Ordnungsbuße, die sein Freund ursprünglich zahlen sollte, sei demnach nicht zu zahlen. Besonders schön: die Stadtpolizei Zürich musste sich vom Gericht anhören, ungesetzlich gehandelt zu haben.

 

Und darauf will der Student namens Till Eigenheer, der inzwischen bei der Rechtsanwaltskanzlei Bühlmann & Fritschi in Zürich arbeitet, nun aufbauen, wie „watson.ch“ berichtet: denn seine erfolgreiche Argumentation vor Gericht stützte sich vergangenes Jahr auf Artikel 19b im schweizerischen Betäubungsmittelgesetz. Dieser Artikel besagt, dass geringe Mengen für die „Vorbereitung“ von Eigenkonsum straffrei bleiben. Unklar ist jedoch, was diese Vorbereitung genau darstellen soll, und auch, was eine geringe Menge ist.

 

Derzeit ist es in der Schweiz so, dass jeder, der mit Cannabis unter zehn Gramm aufgegriffen wird, eine Ordnungsbuße von 100 Franken zahlen muss – dies ist sogar bei legalem CBD-Gras aus der Schweiz immer wieder vorgekommen, wie wir berichtet haben. Doch diesen Umstand möchte Eigenheer nun ändern. Er vertritt nun einen Mandanten, der zweimal von der Stadtpolizei Zürich mit Cannabismengen unter zehn Gramm erwischt wurde.

 

Wie bei „watson.ch“ zu lesen ist, sieht der Plan des jungen Anwalts vor, dass das Bezirksgericht sein Urteil von 2016 bestätigt und das Stadtrichteramt daraufhin Einspruch einlegt. Dies würde zu einem Grundsatzentscheid des Obergerichts des Kantons Zürich führen. Dass das Stadtrichteramt mitspielt ist wahrscheinlich, da der Gemeinderat ebenfalls an einem Grundsatzentscheid interessiert ist.

 

Auch einen Gang bis vors Bundesgericht möchten Eigenheer und sein Mandant nicht ausschließen – dann müsste allerdings ein Kollege mithelfen, denn als Jus-Student kann Eigenheer nicht zur Verteidigung zugelassen werden. Eine Entscheidung des Bundesgerichts würde allerdings nicht nur Auswirkungen auf den Kanton Zürich, sondern die ganze Schweiz haben – die über 19.000 Ordnungsbußen für Cannabisbesitz, die 2016 in der Schweiz verhangen wurden, könnten sich dann in Zukunft auf null reduzieren.

 

Bis es so weit wäre, müssen allerdings noch ein oder zwei Jahre ins Land ziehen – zunächst einmal wird vor dem Bezirksgericht Zürich verhandelt werden, was im kommenden Monat der Fall ist.

Weitere Informationen zur geplanten Unterschriftenaktion hinsichtlich einer Legalisierung von Cannabis in der Schweiz, die seit dem 20. April 2017 durchgeführt wird, erhaltet ihr direkt auf der Website zu diesem Unterfangen: https://wemakeit.com/projects/cannabislegalisierungs-crowd

Cannabis auf dem Bauernhof. Ja, seit Menschengedenken gang und gäbe, nur in der Neuzeit verboten. Ebenfalls auf Bauernhöfen beliebt: sogenannte Hofladen-Boxen. In diesen Boxen werden Äpfel, Möhren, Blumen und dergleichen vom Bauer deponiert und die vorbeikommende Kundschaft kann sich selbst daraus bedienen und auf Vertrauensbasis Ware abwiegen und die Bezahlung in der fest installierten Kasse hinterlassen.

 

Solch ein System nutzten nun in der Schweiz auch ein paar Jugendliche, um Marihuana zu verkaufen. Genau wie beim legalen Vorbild wurde die Ware an einer für mehrere Personen zugänglichen Box deponiert und die Käufer konnten sich auf Vertrauensbasis selbst bedienen. Die Kundschaft soll aus Jugendlichen im Alter zwischen 15 und 19 Jahren bestanden haben.

 

Die drei Beschuldigten „Box-Dealer“ waren allesamt noch minderjährig, sollen mit diesem System aber immerhin Marihuana im einstelligen Kilobereich verkauft haben, wie „Blick“ berichtet. Die Polizei machte dem Ganzen allerdings ein Ende. Der entsprechende Artikel in „Blick“ hat übrigens nur einen Leserkommentar, der eigentlich alles zu diesem Thema sagt, und der auch bereits 117 positive Reaktionen (gegenüber sechs lumpigen Daumen nach unten) einholen konnte:

 

Sollten wir nun der Polizei für die grandiose Ermittlungsarbeit und der Festnahme dieser gefährlichen Jugendlichen gratulieren?“

Jeder weiß es: Cannabis ist ein Milliardengeschäft. Ja sogar Cannabis, das nicht knallt, sorgt für Steuereinnahmen in Millionenhöhe. Wie wir berichteten, gibt es seit Ende 2016 in der Schweiz legal Cannabis zu kaufen, das nur über äußerst geringe THC-Werte verfügt, dafür aber reich an Cannabidiol (CBD) ist. Dieser Wirkstoff wirkt nicht auf die Psyche, sodass man im Fall von kerngesunden Menschen von „wirkungslosem“ Gras sprechen kann.

 

Ganz stimmt dies aber natürlich auch nicht, denn auch CBD hat beachtliches (therapeutisches) Potential. Außerdem gibt es viel mehr Cannabiskonsumenten, die auch mal aus den verschiedensten Gründen Cannabis ohne THC konsumieren möchten, als man denkt. Und sei es nur, um es statt Tabak mit „herkömmlichen“ Marihuana zu mischen.

 

Diverse Shops, die sich auf den Vertrieb dieser Produkte spezialisiert haben, sprießen daher nun aus dem Boden. Auch gibt es in der Schweiz nun bereits verschiedenste Anbieter und Sorten von Cannabidiol-Cannabis. Und diese werden nach der Tabaksteuer besteuert – mit 25 Prozent. Dieser Satz wird auch für Feinschnitttabak angewandt, anderer Rauchtabak nur mit 12 Prozent.

 

Für das erste Verkaufsjahr rechnet die eidgenössische Zollverwaltung mit Verkäufen von CBD-Marihuana in Höhe von 100 Millionen Schweizer Franken (ca. 93 Millionen Euro) und dementsprechend mit Steuereinnahmen in Höhe von 25 Millionen Franken (ca. 23 Millionen Euro).

 

Seit November nimmt der Umsatz von legalem CBD-Cannabis in der Schweiz jeden Monat um 10 bis 30 Prozent zu, wie „20 Minuten“ berichtet. Wenn man bedenkt, dass Cannabidiol trotz des großen Interesses vermutlich nur etwa jeden zehnten Cannabiskonsumenten interessiert, kann man sich ganz leicht ausrechnen, wie viel Steuereinnahmen mit einer kompletten Legalisierung von jedwedem Cannabis zu machen wären:

 

Der amerikanische Bundesstaat Colorado, der weniger Einwohner als die Schweiz hat, erzielte im Jahr 2016 etwa 180 Millionen Dollar (ca. 168 Millionen Euro) mit den Einnahmen aus THC-haltigen Cannabisverkäufen.

 

Interner Link: Die wichtigsten Cannabinoide auf einen Blick

Die sechs Angreifer waren als Polizisten verkleidet, setzten Störsender ein und schossen mit einer Schrotflinte auf die beiden Aufpasser einer Cannabisplantage mit knapp 10.000 Cannabispflanzen in Altstätten in der Schweiz: Wie wir berichteten, überfielen am 6. Februar 2015 sechs Männer im Alter zwischen 22 und 39 Jahren eine ebenso professionelle wie illegale Cannabisplantage – der ursprüngliche Plan sah vor, die Wachen zu fesseln, was auch geschah, und Geld und Gras von ihnen zu verlangen. Als die Angreifer aber bemerkten, dass einer der beiden Angeschossenen mit dem Tod kämpfte, zogen sie sich ohne Beute zurück und alarmierten den Notarzt.

 

Daraufhin ermittelte die Polizei sowohl wegen des Überfalls als auch wegen der riesigen Cannabisplantage. Nach der Tat gab es 28 Verhaftungen und 38 Hausdurchsuchungen. Auch wurden sechs weitere Anlagen zur Produktion von Cannabis ausgehoben. Die vier Hauptbetreiber der Riesenplantage mussten sich bislang noch nicht vor Gericht verantworten, sind aber bereits angeklagt. Drei Arbeiter der Plantage, unter anderem die Wache, die lebensgefährlich verletzt wurde, sind bereits verurteilt worden.

 

Am Montag startet nun nach fast zwei Jahren der Prozess gegen die sechs Beteiligten, die den Überfall ausgeübt haben. Diese müssen sich unter anderem wegen Raub, Freiheitsberaubung und mehrfach versuchter Körperverletzung verantworten. Unter den Angeklagten ist auch einer der Haupttäter des spektakulären Postraubs in Zürich aus dem Jahr 1997. Dieser ist wohl auch der Schütze der Schrotflinte.

 

Der Prozess ist auf sechs Tage angelegt, wir berichten hier an dieser Stelle, wenn die Urteile verkündet wurden.

HEUTE AM 24. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: LED-Easdesy Hydro Vario 50 W – 210 W von i-grows im Wert von 690 Euro

 

Highway – Das Cannabismagazin und i-grows wünschen frohe Weihnachten! Heute ist es endlich so weit, der Weihnachtsmann ist im Anmarsch – doch vorher muss noch das letzte Türchen im Highway-Adventskalender geöffnet werden:

 

Und hinter Türchen Nummer 24 verbirgt sich ein dicker Hauptpreis, eine LED-Leuchte für Profis: Wir verlosen heute das Modell LED-Easdesy Hydro Vario 50 W – 210 W aus dem Hause i-grows, einem jungen, innovativen Unternehmen aus der Schweiz, das High-End-LED-Leuchten und neue Klima- und Energiemanagementsysteme vertreibt.

 

Die LED-Easdesy Hydro Vario 50 W – 210 W, die es heute zu gewinnen gibt, ist eine Neuentwicklung aus dem Bereich der LEDs, die durch verschiedene Auswahlmöglichkeiten sehr energieeffizient arbeitet und so dem Einsatzbereich optimal angepasst werden kann. Durch die sehr niedrige Birnentemperatur von 55 °C kann die Lampe theoretisch bis auf zwei Zentimeter über die Pflanzen gehängt werden. Verwendbar und auch installierbar ist die Easdesy Hydro Vario sowohl horizontal wie auch vertikal.

 

Den Vergleich mit anderen Leuchtmitteln muss die Leuchte nicht scheuen: Im Gegensatz zu Hochdruck-Gasentladungslampen und typischen anderen LEDs hat die Easdesy Hydro Vario keine Reflektor- oder Linsenverluste zu vermelden. Auf 20.000 Stunden gesehen hat die Easdesy fünf Prozent Ausfälle – etwa zehnmal weniger als Hochdrucklampen. Mit zwei der LEDs kann eine 600-Watt-NDL komplett ersetzt werden – bei selbem Ertrag und über fünfzig Prozent weniger Energieeinsatz.

 

Durch ein geschütztes System mit Fokussierung auf die sogenannte diffuse Strahlung konnten die Hersteller von i-grows eine um 35 Prozent erhöhte Strahlungsaufnahme gegenüber herkömmlichen Leuchten erreichen: Je mehr Lichtpunkte man über eine bestimmte Fläche verteilt, desto mehr diffuses Licht hat man generiert. Daher setzt i-grows Hunderte mittelstarke LEDs statt wenige sehr starke ein. Durch das diffuse Licht hat man viel weniger Schatten und die gleichmäßig bestrahlte Fläche kann so von einer verbesserten Photosynthese profitieren.

 

Mehr Informationen zu den LEDs von i-grows findet ihr unter www.i-grows.ch

 

Und nun wollen wir den Heiligabend eines oder einer Glücklichen besonders hell erleuchten und verlosen eine Easdesy Hydro Vario 50 W – 210 W im Wert von 690 Euro. Alles, was ihr tun müsst, um zu gewinnen, ist folgende Frage zu beantworten:

 

Gewinnfrage:

Wer ist der Sponsor des heutigen Gewinns im Adventskalender?

a) Apple

b) i-grows

c) Marlene Mortler

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!">Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (Pax 3) hat: Laura K.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

HEUTE AM 16. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Bio Bloom Stimulator im Wert von 129 Euro von A&C Fertilizer

 

Was ist der A&C Bio Bloom Stimulator von A&C Fertilizer? Es handelt sich dabei um einen Düngerzusatz, der für jedes Substrat geeignet ist. Durch die Gabe des Stimulators wird der Pflanzenwachstum begünstigt und eine frühere und höhere Ernte herbeigeführt.

 

Der Bio Bloom Stimulator ist dabei für jedes Substrat geeignet und führt zu keinerlei EC-Wert-Erhöhungen – Mineralien und Glucose wird gleichmäßig verteilt und eine bessere Balance der Elemente innerhalb der Pflanzen erreicht. So werden die Pflanzen stärker und widerstandsfähiger gegen Krankheiten.

 

Der Bio Bloom Stimulator von A&C Fertilizer wird in Verpackungsgrößen von 0,125, 0,25, 0,5, 1 und 5 Litern vertrieben. Angewandt wird der Stimulator bei jeder Bewässerung. Pro 100 Liter Nährlösung werden 20 bis 40 Milliliter des Bio Bloom Stimulators beigefügt. Bestandteile sind Pflanzen- und Fruchtextrakte, ätherische Öle sowie Raps- und Sonnenblumenöl.

 

Mehr Informationen zum Bio Bloom Stimulator findet ihr unter www.ac-fertilizer.com

Bestellen könnt ihr den Stimulator (und einiges weitere) zum Beispiel bei www.sowandgrow.ch

(mit dem Promo-Code Highway17 bekommt ihr 10 % Rabatt auf das gesamte Sortiment!)

 

Ein Glücklicher oder eine Glückliche kommt heute im Zuge unseres Adventskalenders kostenlos in den Genuss von 250 Milliliter Bio Bloom Stimulator von A&C Fertilizer. Zusätzlich ist dem Preis noch ein großer Roll Tray von Vision Seeds beigelegt.

 

Um zu gewinnen, muss nur folgende Frage beantwortet werden:

 

Gewinnfrage:

Wer ist der Hersteller des A&C Bio Bloom Stimulators?

 

a) A&A Fertilizer

b) A&B Fertilizer

c) A&C Fertilizer

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (Edelholzpfeife „Pisko“) hat: Christoph F.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

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