Die Hawaiian Snow ist legendär und stolzer Gewinner des High Times Cannabis Cups 2003 und anderer Veranstaltungen. Geschmack und Geruch sind einzigartig hazig und gut wiederzuerkennen. Die THC-Werte liegen sehr hoch und es wurden schon bis zu 23 Prozent THC gemessen. Die CBD-Werte liegen bei dieser Sorte deutlich unter einem Prozent. Diese Sativa ist daher aus medizinischen Gesichtspunkten vor allem in der Schmerztherapie geeignet – oder aber auch als Antidepressivum.

 

 

Die starke Sativa-Wirkung ist allerdings nicht für jedermann geeignet, für Anfänger empfehlen sich vielleicht zunächst besser andere Sorten. Aber auch der Anbau dieser Sorte ist eher für erfahrenere Grower geeignet. Optimale Ergebnisse werden indoor erzielt, aber auch outdoor kann man sein Glück versuchen, jedoch sollte man sich dort besonders aufmerksam um die Pflanzen kümmern.

 

 

 

 

 

Alle Fotos von Green House Seeds: www.greenhouseseeds.nl

Bei Maui Waui (oder auch Maui Wowie geschrieben) handelt es sich um eine Grassorte, die wahrlich Kultstatus genießt. Wie der Name bereits verrät, stammt diese Pflanze ursprünglich von der Insel Hawaii und wird am besten auch in diesen Breitengraden angebaut. Aber auch unter Kunstlicht kann diese Sorte auf Erde gut angebaut werden. Bei Maui Waui handelt es sich um eine Sativa, die eine ganz eigene Wirkung vorweist und wirklich für ein energiereiches High sorgt, das keinesfalls ans Sofa fesselt. In Amerika ist diese Sorte schon seit den 1970ern ein Begriff, in Deutschland wurde sie erstmals durch den Film Half Baked (den wir hier auf der Website auch vorgestellt haben) einem breiteren Publikum bekannt.

 

 

 

Fotos: flickr.com/nickel_bag_of-funk

Mit Cannalope Haze wartet auf den Konsumenten eine fast reine Sativa, die aus der klassischen Mexican Sativa sowie der klassischen Haze von den Haze Brothers gekreuzt wurde. Dementsprechend ist das High für Gras-Verhältnisse sehr energiereich. Der Name gibt Fruchtexperten schon einen ersten Hinweis auf die Melonen-Aromen, die auch beim Rauchen deutlich werden. Der THC-Gehalt kann schon mal zwischen zehn und zwanzig Prozent schwanken, auch die Wirkung wird von Person zu Person recht unterschiedlich wahrgenommen. Die CBD- und CBN-Anteile liegen jeweils deutlich unter einem halben Prozent. Der Anbau ist indoor und outdoor möglich. Züchter DNA Genetics gibt die Blütezeit mit grob neun Wochen an. Samen sind feminisiert oder regulär erhältlich.

 

 

Bei dieser Sorte ist der Name Programm: Bei Geruch und Geschmack herrscht eindeutig Erdbeere vor und beim Abgang Husten. Samen von Strawberry Cough sind von verschiedenen Samenbanken erhältlich, die bekanntesten Vertreter sind in diesem Fall sicherlich BC Bud Depot und Dutch Passion. Es handelt sich bei dieser Sorte um einen Hybriden mit starkem Sativa-Einschlag. Das Verhältnis liegt bei etwa 3–1, bei Dutch Passion liegt der Anteil bei 80 % Sativa. Durch die hohen Sativa-Anteile und einen durchschnittlichen THC-Gehalt eignet sich Strawberry Cough auch für Aktionen außerhalb der heimischen Couch. Das High ist recht energiereich und bietet Raum für diverse Aktivitäten. Strawberry Cough ist für den Indoor-Anbau (Blüte von etwa neun Wochen) vorgesehen. Aber auch im Gewächshaus können gute Ergebnisse erzielt werden (Ernte Ende Oktober). Der Anbau gestaltet sich relativ einfach und bringt durchschnittliche Ergebnisse ein.

 

 

 

Alle Fotos von: www.dutchpassion.nl/de/