Mittwochmorgen gegen 3.20 Uhr riefen Anwohner im Ort Peine die Polizei, denn sie wurden durch den Lärm einiger Jugendlicher auf dem REWE-Parkplatz in der Celler Straße gestört. Als die Polizei jedoch an Ort und Stelle nachsah, konnte sie niemanden ausfindig machen. Allerdings hörten sie mehrere Leute, die sich lautstark unterhielten.

 

Eine Recherche auf dem Gelände ergab dann, dass die Stimmen aus einem großen grünen Papiercontainer stammen mussten. Als die Beamten den Deckel öffneten, kam ihnen eine große Qualmwolke aus Cannabis entgegen: im Inneren saßen drei Jungs im Alter von 17, 18 und 19 Jahren, die den Papiercontainer in eine Hotbox umfunktioniert hatten. Trotz des Lachers für die Beamten gab es eine Anzeige...

In der berühmten Stadt Oxford im Südosten Englands wurde am Freitag eine kleinere Cannabis-Aufzucht in einem Wald entdeckt und die Polizei verständigt. Als diese anrückte, waren der oder die Besitzer der Cannabispflanzen natürlich nicht zugegen. Was macht man also als guter (und wohlerzogener) Polizist? Man holzt die Cannabispflanzen ab und hinterlässt eine Nachricht für die Grower:

 

Oops! Tut uns leid, dass wir uns verpasst haben, aber ruft uns einfach jederzeit unter 101 an, um einen Deal auszuhandeln. Viel liebe, Küsschen – eure Polizei“

 

Trotz der netten Nachricht meldete sich allerdings bislang komischerweise kein Besitzer...

 

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Die Reutlinger Polizei suchte am Montagabend nach einem 15-jährigen Mädchen, dass als vermisst gemeldet wurde. Im Zuge dessen klingelte die Polizei bei einer Anlaufadresse des Mädchens, bei einer 23-jährigen Reutlingerin und ihrem gleichaltrigen Mitbewohner. In der Wohnung der beiden befand sich nicht nur tatsächlich das vermisste Mädchen, sondern es roch auch stark nach Marihuana, wie die Polizei bemerkte.

 

Und das lag wohl am Marihuana. Denn in der Wohnung befanden sich auch noch ein 17-jähriger Junge und ein 30-Jähriger Mann, wie beim „Schwäbischen Tagblatt“ zu lesen war. Letzterer warf beim Eintreffen der Polizei eine Tasche und einen Rucksack aus dem Fenster, was aber bemerkt wurde. Darin fanden sich über ein Kilogramm Marihuana, mehr als 2.000 Euro und weitere Drogen. Die anschließende Hausdurchsuchung bei dem Mann brachten weitere 100 Gramm Marihuana und eine Indoor-Zuchtanlage für Cannabis zutage.

 

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Diese Meldung hat es in sich: Die Vereinten Nationen (UN) sowie die Weltgesundheitsbehörde (WHO) haben sich nun öffentlich dafür ausgesprochen, jegliche Strafverfolgung von Drogenkonsumenten einzustellen!

 

Die Begründung: durch die Strafverfolgung von Drogenkonsumenten entstehen ausschließlich negative Folgen für die Gesundheit der Betroffenen – anstatt dass ihnen damit in irgendeiner Form geholfen sei.

 

Besonders pikant: Sowohl UN als auch WHO sagen, dass inzwischen durch die Faktenlage erwiesen ist, dass die seit 1961 im Strafrecht verankerte Drogenpolitik mehr Schaden als Nutzen erbracht hat.

 

Theoretisch sind nun alle Mitgliedstaaten verpflichtet, ihre Drogenpolitik neu zu überdenken und auch dementsprechende Änderungen umzusetzen. Schauen wir einmal, was die Zukunft bringt...

 

Weblink: Original-Statement der WHO

 

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Marihuana ohne Ende – da gehen einem schon einmal die Nerven durch. Wir reden nicht von übermäßigem Konsum, sondern von kiloweise Weed, das einen in höheren Größenordnungen auch schon einmal recht schnell ins Gefängnis führen kann. Wer auf beutelweise Marihuana sitzt, der ist teilweise übernervös.

 

Und genau das wurde für zwei Dealer aus Hessen nun richtig, richtig teuer, wie bei der „Frankfurter Rundschau“ zu lesen war. In dem Städtchen Maintal saßen die beiden in einer Bunkerwohnung und packten gerade Marihuana ab – 63 Kilogramm um genau zu sein. Doch dann kam auf einmal die Polizei ins Haus. Was die beiden nicht wussten: diese war auf der Suche nach anderen Bewohnern des Hauses, um sie wegen einer Verkehrssache zu befragen.

 

Während die Befragung gerade stattfand, bemerkte einer der Befragten, dass just in diesem Moment zwei Personen über das vor dem Haus stehende Baugerüst fliehen würden. Die Polizisten, die einen Wohnungseinbruch vermuteten, stiegen ihrerseits das Gerüst hoch in den dritten Stock, wo die Balkontür offenstand.

 

Die Einrichtung der Wohnung war allerdings recht karg und bestand im Wesentlichen aus einer Softair-Waffe, zweieinhalb Litern Testosteron und den bereits erwähnten 63 Kilogramm Marihuana. Die beiden Dealer konnten unerkannt fliehen. Nach ihnen fandet die Polizei nun.

Das neue Heft ist da! Die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin ist ab sofort für schlappe 2,60 Euro an jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk, Head- und Growshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

 

Highway ist ein Lifestyle-Magazin, dessen vorherrschendes Thema Cannabis ist.  Ein junges und professionelles Team von Journalisten und Kommunikations-Designern treibt das Magazin voran. Dieses Magazin bedient keine Vorurteile – es räumt mit ihnen auf!

 

Titelstory SXTN im Interview „Sie denken, dass wir kiffen, weil wir blöde sind. Lass mal Gras über die Sache rauchen. Wir fühlen uns einfach wohl in dieser Höhle drin.“ – Die Lieder der zwei jungen Frauen des Rap-Duos SXTN behandeln auch immer wieder die schönste Nebensache der Welt: das Kiffen. Highway besuchte SXTN im Tonstudio.

 

 

Growing Cannabis pfropfenDas Pfropfen ist in der Welt der Blumen und Früchte ein beliebtes Verfahren. Die Cannabis-Community beschäftigt sich jedoch praktisch gar nicht mit diesem Thema. Dies ist merkwürdig, die Möglichkeiten sind groß: unser neuer Autor Light Addict erschuf so etwa eine Mutterpflanze, an der 14 verschiedene Sorten wachsen.

 

 

 Business International Cannabis Business Conference Berlin Eine Cannabis-Konferenz nur für Business-Teilnehmer, die auch noch um die 500 Euro Eintritt kostet – und das mitten in Berlin? Ein Flop? Mitnichten! Über 1.000 Teilnehmer und Referenten aus 32 verschiedenen Ländern reisten in die deutsche Hauptstadt, um sich auszutauschen.

 

 

Growing Klonen ohne Mutterpflanzen – Was tun, wenn der Platz zum Cannabisanbau extrem begrenzt ist, man den eigenen Nachschub aber dennoch aus eigenen Stecklingen züchten möchte? Dann muss man ohne Mutterpflanzen klonen. Dabei haben wir einem Dachbodenbewohner und passionierten Grower über die Schulter geschaut.

 

 

Story Wenn die Polizei beim Growing hilft – Unser zweiter Neuzugang dieser Ausgabe, Autor Donald Denzler, berichtet von seiner Flucht vor der deutschen Justiz, die ihn nach Holland führte, wo die Welt schon ganz anders aussieht: niederländische Beamte scheinen gerne dazu bereit zu sein, einen mittelgroßen Cannabis-Grow zu fördern und zu schützen.

 

 

 

Recht Ermittlung des THC-Werts – Wer bereits einmal Ärger mit dem Gesetz oder der Führerscheinstelle hatte, wird sich auch schon einmal mit den jeweiligen vorgeschriebenen THC-Grenzwerten beschäftigt haben, die für eine Verurteilung zugrunde gelegt werden. Doch was, wenn es zu Ungenauigkeiten bei der Messung des THC-Werts kommt?

 

 

Growing Umgruppieren von Indoor-Pflanzen – Ein Platz an der Sonne: Cannabispflanzen benötigen große Mengen Licht. Dies ist oft zum Nachteil der Pflanzen am Rand einer Cannabiszucht, die dementsprechend geringere Erträge abwerfen. Je nach Grow-System kann dieses Problem schnell und mit einfachen Mitteln gelöst werden.

 

 

 

 Weitere Artikel Film: Ted +++ Sortenportrait: Early Amnesia CBD +++ Kiffertypen: Der Künstler +++ High Five: Marihuana-Mythen +++ Grow-Goodies: Pflanzenleuchte LEDone +++ Sortenportrait: Blue Dream CBD +++ und vieles mehr...

 

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Vergangene Woche wurde ein 36-jähriger Autofahrer im österreichischen St. Martin im Mühlkreis angehalten und von der Polizei kontrolliert, da er während der Fahrt Bier trank. Ein Drogentest auf der Polizeiwache schlug dann auch neben dem Alkohol-Wert von 0,6 Promille positiv auf Cannabis und Kokain an. Wie „ORF“ berichtete, kam daraufhin der Polizeiarzt, der eine Fahruntauglichkeit feststellte, sodass der Führerschein des 36-Jährigen direkt eingezogen wurde.

 

Ganz unmenschlich ist man bei der Polizei ja aber auch nicht und daher wurde der Mann wieder in den Streifenwagen gesetzt, um ihn zurück zu seinem Wohnsitz zu bringen. Als sich die Polizisten allerdings mit dem 36-Jährigen wieder in den Streifenwagen setzten, kam ihnen starker Marihuanageruch entgegen. Denn sein Marihuana hatte der junge Mann bereits auf dem Hinweg zur Polizeiwache unter dem Rücksitz versteckt. Nach ein, zwei Stündchen im Auto war der Geruch jedoch nicht mehr zu leugnen.

 

Und so ging die Reise dann weiter: Die Polizei wollte daraufhin einmal bei dem Mann daheim nachschauen – und warum auch immer, gestattete dieser die Untersuchung. Dabei wurde noch ein wenig Marihuana, fünf Cannabispflanzen und ein paar Paraphernalien aufgefunden.

Marihuana auf Deutschlands Straßen – wenn man sich nicht gerade im Süden des Landes rumtreibt, ist es eigentlich in jeder größeren Stadt problemlos möglich, sich von Unbekannten auf der Straße mit Cannabisprodukten versorgen zu lassen. Besonders problemlos gelingt dies in Berlin oder den Städten in NRW. Auch auf dem Kölner Ebertplatz kann man anscheinend Gras und Co. erwerben. Denn wie der „General-Anzeiger“ mitteilte, trug sich Dienstagabend ein für deutsche Verhältnisse recht ungewöhnlicher Vorfall zu.

 

 

 

Ein Zivilpolizist der Kölner Polizei bemerkte, dass eine Gruppe junger Männer mutmaßlich Drogen am Ebertplatz verkaufte oder verkaufen wollte und erteilte ihnen einen Platzverweis, dem sie zunächst auch nachkamen. In einem Beet fand der Polizist dann aber verkaufsfertige Marihuana-Beutel, die sich die Männer nicht von einem Zivilpolizisten abnehmen lassen wollten. Durch ihr zunehmend aggressives Verhalten beunruhigt, sah sich der Polizist derart bedroht, dass er seine Dienstwaffe zückte und einen Warnschuss abgab, um die Marihuana-Händler zum Ablassen zu bewegen. Die herbeigefunkte Unterstützung konnte anschließend zwei Tatverdächtige im Alter von 19 und 26 Jahren stellen, der Rest der Truppe floh – zusammen mit dem zuvor eigentlich bereits sichergestellten Marihuana...

 

Unglaublich aber wahr. Bereits das dritte Mal innerhalb von einem Jahr berichten wir davon, dass jemand, der Cannabis anbaut, durch die Polizei erwischt wird, indem er Sachen aus dem Fenster wirft.

 

Vergangenen Juli schmiss ein Spezialist seinen Fernseher aus dem 6. Stock, um seine Cannabisplantage zu offenbaren, im November krakeelte ein Wiener durch seine Straße und warf alles, was gerade zur Hand war, auf die Straße. Ergebnis des anschließenden Polizeibesuchs: Der Fund von 144 Cannabispflanzen und 812 Gramm Marihuana.

 

Gestern morgen gegen zwei Uhr wollte sich wohl auch ein Mann aus Aachen mit den beiden Vollprofis gemein machen – eine bessere Erklärung, warum er mitten in der Nacht eine Glasflasche und einen brennenden Karton aus dem Fenster warf, gibt es bislang nicht.

 

Nachdem ein Nachbar der von Passanten gerufenen Polizei Zugang zum Haus verschaffte, öffnete der Wohnungsinhaber auch nach mehrfachem Klingeln, machte aber keine Angaben zu seiner Fensteraktion. Die Polizei wurde dabei jedenfalls auf „tütenweise geerntetes Cannabis“ sowie mehrere anscheinend selbstgebaute Grow-Kästen aufmerksam.

 

Was die Polizei unter „tütenweise“ Cannabis versteht, kann man sich zusammenreimen, wenn man einen Blick auf das Originalfoto eines der aufgefunden Grow-Kästen wirft (siehe Bild oben). Den Mieter und zwei weitere in der Wohnung anwesende Personen nahm die Polizei vorläufig fest; das Cannabis, mehrere Computer und Datenträger wurden beschlagnahmt. Die Kripo hat die Wohnung versiegelt und Ermittlungen aufgenommen.

Blöd gelaufen für einen 22-Jährigen, der sich mit seinem Sitznachbarn im Zug von Nürnberg nach München über Cannabis und Cannabiskonsum austauschte, wie „merkur.de“ meldete: Nicht wissend, dass die Polizei ebenfalls im Zug anwesend war, erschrak der 22-Jährige vielleicht zu heftig, als er die zwei mitreisende Polizisten als solche wahrnahm und äußerte sich dann merkwürdigerweise lauthals dahingehend, dass er die „Taschen voller Joints und Marihuana“ habe.

 

Nun gut: da dieser Vorfall in Bayern spielte, werden viele wieder vermuten, dass dieser Satz fiktiv und eventuell nur im Nachhinein ganz allein in den Ohren der beiden Polizisten erklungen ist. So oder so, der junge Mann wurde untersucht. Dabei fand sich ein Joint und eine Tüte mit Cannabis. Da die Polizei kein Gewicht angab, darf hier von einer minimalen Menge ausgegangen werden. Zudem fand die Polizei auch noch etwas im Gepäck des jungen Mannes, das es wohl auch nur in den Gehirnen der bayrischen Polizei gibt: ein „Drogenbesteck“ für Cannabis. Was das ist und wie man damit sein Weed raucht, wurde von den Profis der bayrischen Polizei allerdings nicht verraten.