Die Wahl des richtigen Orts hat einen wichtigen Einfluss auf den Anbauverlauf und die Qualität der Ernte. Falls ein Gewächshaus bereitsteht, wird es wohl nicht mehr versetzt werden. Jedenfalls sollte es sich am besten in sonniger Lage und auch in Wassernähe befinden, damit das Bewässern nicht zur Qual wird. Im Nachfolgenden erläutere ich, wie der optimale Ort für einen Anbau am besten auszusehen hat. Es sollten bei der Auswahl keinerlei Kompromisse eingegangen werden, sondern ein Platz gesucht werden, der den festgelegten Kriterien voll entspricht.

 

Töpfe oder Beet?

Bereits bei der Auswahl des Orts sollte entschieden werden, ob man die Pflanzen in Töpfen oder im Beet züchten möchte. Beides hat seine Vor- und Nachteile, mit denen man rechnen muss. Eine klare Antwort auf diese Frage gibt es nicht. Alles hängt von den Umständen ab. Im Folgenden sollen diese Unterschiede herausgearbeitet werden. Töpfe haben den Vorteil, dass sie überall platziert werden können: unter freiem Himmel, im Gewächshaus sowie am Fenster, auf dem Balkon oder der Terrasse. Das bedeutet auch, dass die Pflanzen verstellt werden können, etwa wenn sie versteckt werden müssen oder die Witterungsverhältnisse dies verlangen, beispielsweise bei mangelnder Sonne, wegen Wind oder bei Hagel. Zwei weitere Vorteile sind die bessere und leichtere Dosierung von Düngemitteln sowie der einfachere Schutz vor Bodenschädlingen, Unkraut und dergleichen. Aber der Anbau in Töpfen birgt auch Nachteile. So haben die Wurzeln weniger Platz, wenn man einen kleinen Topf wählt – ein großer lässt sich dafür nur schlecht bewegen. Bei selbstblühenden Sorten ist dies zu vernachlässigen. Auch müssen Töpfe häufiger bewässert werden, während in Beeten immer ein Teil der Feuchtigkeit im Boden bleibt. Wenn man also verreisen muss und die Bewässerung nicht gesichert wird, werden Pflanzen eher in Beeten als in Töpfen überleben.

 

Die Vor- und Nachteile von Beeten sind de facto gegenteilig zu denen der Züchtung in Töpfen: Die Pflanzen überleben länger ohne Bewässerung. Im Beet gibt es mehr Platz für Wurzeln. Dieser Vorteil ist im gewissen Maß von der Härte des Bodens abhängig. Je besser ein Beet vorbereitet wird, desto besser werden Wurzeln gebildet. Pflanzen im Beet kann man nur schwer umstellen. Auch riskiert man eine langsame Pflanzenentwicklung, wenn man sie umpflanzt. Außerdem bietet ein Beet mehr Gelegenheiten für Bodenschädlinge, Nagetiere und Unkraut.

 

 

Anbau auf dem Feld

Zum Anbau unter freiem Himmel nutzen manche Züchter Felder, die von Landwirten bearbeitet werden. Sie pflanzen oder sähen ihre Pflanzen einfach zwischen den normalen landwirtschaftlichen Kulturpflanzen ein. Zu diesem Zweck ist ein Maisfeld am besten geeignet und zwar aus mehreren Gründen: Mais wächst in die Höhe, deshalb sind Cannabispflanzen zwischen Mais gut versteckt. Auch wird Mais in der Regel erst im Spätherbst geerntet. Deshalb gibt es eine große Wahrscheinlichkeit, dass Cannabis früher reif wird, also bevor alles durch die Maisernte zunichte gemacht wird. Da Mais in Reihen und regelmäßigen Abständen angebaut wird, kann man sich im Feld leicht orientieren und bewegen. Auch wächst im Maisfeld weniger Unkraut, das die Pflanzen gefährden könnte. Sollte der Cannabisbauer den Maisfeldbesitzer nicht um Erlaubnis gebeten haben, birgt das ganze Unternehmen allerdings auch eine Reihe von Nachteilen: Düngung und Bewässerung sind etwas schwieriger vorzunehmen, denn einen Wasserzugang hat man auf dem Feld nicht. Auch sind häufige Kontrollen der Pflanzen komplizierter – jemand könnte die Ausflüge bemerken. Dies bedeutet auch, dass man sich nie sicher sein kann, ob die Cannabispflanzen entdeckt und von jemand anderem geerntet oder entfernt werden. Auch könnte sich der Feldbesitzer entscheiden, seine Ernte vorzuziehen und dann geht alles verloren. Für Lebensmittel bestimmter Mais wird früher geerntet.

 

Anbau auf fremden Feldern ist meiner Meinung nach nur für Züchter geeignet, die kein eigenes Grundstück besitzen und für die es die einzige Möglichkeit ist, ein paar Cannabispflanzen zu züchten. Allerdings ist dies natürlich auch nicht die einzige Möglichkeit, extern Pflanzen anzubauen. Neben Feldern können auch Waldränder oder andere Lokalitäten genutzt werden. In jedem Fall sollten wenig frequentierte Orte gewählt werden. Zum Beispiel gehen kaum Menschen an Eisenbahngleisen entlang. Ein eigener Garten gibt dem Züchter jedoch weitaus größere Möglichkeiten, die Entwicklung der Pflanzen zu kontrollieren und für sie zu sorgen.

 

Rekultivierung

Bei der Ortsauswahl muss man auch eine künftige Rekultivierung in Betracht ziehen. Oft ist es notwendig, die vorhandene Erde durch eine leichte Erde mit Nährstoffen zu ersetzen. Deshalb sollte sich jeder Gärtner ansehen, ob er am gewählten Ort umgraben kann. Auch muss der Standort hinsichtlich der Pflanzenwelt begutachtet werden. Stark bewachsene Orte, ob mit Brombeeren, Himbeeren, Unkraut oder einer anderen Plage besiedelt, wird man nur sehr schwer in einen Garten umwandeln können. In der Nähe von großen Bäumen läuft man Gefahr, dass deren Wurzeln den Pflanzen Nährstoffe und Feuchtigkeit wegnehmen.

 

Dieser Artikel von Grow-Experte Mr. Jose erschien erstmals in Highway-Ausgabe 01/16

Ein Familienunternehmen der etwas anderen Art betrieben ein Berliner und sein 19-jähriger Sohn. Die beiden mussten sich vergangene Woche wegen des Anbaus von Cannabis vor Gericht verantworten. Als Ort für ihre kleine Pflanzung, die gerade einmal vier Töpfe umfasste, suchten sich der Vater einen ungewöhnlichen Platz aus: dem 50-Jährigen schien ein Friedhof in Britz, auf dem er vor Jahren mal gearbeitet hatte, für die Unternehmung gut geeignet. Ruhig und verlassen ist so ein verstecktes Eckchen (das auch der Öffentlichkeit nicht ohne weiteres zugänglich war) auf einem Friedhof ja allemal.

 

Die Polizei machte ihm einen Strich durch die Rechnung, als sie einen weiteren Verwandten des Mannes, der mit prall gefülltem Rucksack aus des Vaters Wohnung kam und sich wohl „verdächtig benahm“, erwischte.

 

Einige Zeit später wollten die Ermittler schließlich dem umtriebigen Vater einen Besuch abstatten – doch der lag zur der Zeit im Krankenhaus. Es öffnete der Sohn, auf dem Wäscheständer wurde gerade frisches Marihuana getrocknet. Der Vater hatte seinem Sprössling offenbar den Auftrag gegeben während seiner Abwesenheit auf die Ernte aufzupassen.

 

Das Gericht hielt sich beim Urteil glücklicherweise zurück und setzte die zweijährige Haftstrafe für den Erziehungsberechtigten auf Bewährung aus. Der Sohn kam mit einer Verwarnung wegen Beihilfe davon.

 

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Im Osten Australiens wüten seit Wochen schlimme Waldbrände. Mehr als tausend Häuser wurden bereits zerstört, doch es entstand leider nicht nur Sachschaden, auch Todesopfer haben die Flammen bereits gefordert. Die Bilder der brennenden Koala-Bären, die nicht in der Lage, sind vor dem Feuer zu fliehen, gingen um die Welt. Und leider ist keine Besserung in Sicht, besonders im Bundesstaat New South Wales (der bevölkerungsreichste Australiens) lassen katastrophale Wetterbedingungen (Temperaturen knapp unter 50 Grad Celsius) vermuten, dass sich die Situation wohl noch weiter verschlimmern wird. Umso dankbarer kann man den vielen tapferen Einsatzkräften sein, die unter Einsatz ihres Lebens versuchen, der Flammen Herr zu werden.

 

Mitglieder des NSW Rural Fire Service entdeckten nun in einem von den Bränden bedrohten Waldstück nahe der Satdt Tahmoor eine illegale Cannabis-Plantage. Der Anblick der Pflanzen ließ die Feuerwehrleute scheinbar einen Moment lang die Katastrophe um sie herum vergessen – mit einem Social-Media-Post hielten sie den, aus ihrer Sicht wohl bizarren Moment fest. Angesichts der schmunzelnden Einsatzkräfte auf einem der Bilder stellt sich die Frage, ob möglicherweise schon einige Pflanzen in Anwesenheit der Männer verbrannt sind bzw. wurden. Klar ist, dem Grower, der das Feld angelegt hatte, dürfte dagegen so gar nicht zum Lachen zumute sein. Vielleicht hatte er seinen Pflanzen noch Chancen eingeräumt, das Feuer irgendwie unbeschadet zu überstehen. Doch nach dem viel beachteten Fund dürften die Feuersbrünste nun das geringste Problem sein...

Die spanische Polizei hat eine gewaltige Cannabisplantage entdeckt. Im Nordosten Spaniens, in der Region Aragon, wo sich duftende Pinienwälder kilometerweit erstrecken, fanden Beamte zwei große Cannabisfelder, die die stolze Anzahl von 16.000 Pflanzen umfassten. Die Outdoor-Anlagen waren gut versteckt im abgelegenen Hinterland und nur mit allerhand Strapazen zugänglich. Ohne Offroad-Fahrzeug, um die Hauptwege verlassen zu können und einen beschwerlichen Fußmarsch über Stock und Stein gab es keine Chance, überhaupt auf die Pflanzungen zu stoßen.

 

Die Grower hatten massenweise Pinien abgeholzt, um Platz zu schaffen und ein ausgeklügeltes Bewässerungssystem mit Pumpen und Elektrogeneratoren zur Versorgung der Pflanzen konstruiert. Die Polizei war der Anlage unbeabsichtigt auf die Spur gekommen: bei der Observation einer Bande, die mit zahlreichen Diebstahlfällen in Bars und Tankstellen der Region in Verbindung gebracht wurde, entdeckte man die Cannabis-Anlagen, die von Behördenseite als größter Cannabisfund aller Zeiten in Aragon bezeichnet werden. Mittlerweile wurden die einzelnen Mitglieder der sechsköpfigen Bande, die unter dringendem Verdacht stehen, auch für die Cannabisplantagen verantwortlich zu sein, von der Polizei gestellt und identifiziert.

Der Gründer des weltberühmten „Cirque du Soleil“, Guy Laliberté, wurde Presseangaben zufolge in Französisch-Polyniesien von der Polizei festgenommen. Der Grund: Cannabisanbau in „beträchtlichem“ Ausmaß. Denn wie es sich für einen Milliardär gehört, fand der Anbau nicht etwa im heimischen Schuppen oder im Growzelt statt, sondern auf der eigenen Privatinsel.

 

Das Atoll mit dem Namen Nukutepipi umfasst eine Fläche von 0,6 Quadratkilometern und ist mitten im Pazifischen Ozean gelegen. Der 60-Jährige kaufte sich das ausgesprochen idyllische Stück Land im Jahr 2007. Seitdem vermietet er es für knapp 200.000 Dollar pro Woche an gut betuchte Erholungssuchende und nutzt offenbar einen Teil der Fläche zum Anbau von medizinischem Cannabis, das ausschließlich für „streng persönliche“ Zwecke bestimmt gewesen sei (so das offizielle Statement). Ganze elf Gärtner sollen sich um die Outdoor-Anlage gekümmert haben, von daher ist davon auszugehen, dass der Kanadier ziemlich ausgeprägte Ansprüche an seinen persönlichen Bedarf stellt.

 

Aber auch wenn mit der Cannabisgesetzgebung von Französisch-Polynesien eigentlich nicht zu spaßen ist (es gelten die rigiden französischen Gesetze), kann man davon ausgehen, dass der Beschuldigte aufgrund seiner Beziehungen und seiner finanziellen Möglichkeiten (glücklicherweise) mit einer verhältnismäßig milden Strafe davonkommen wird.

 

 

Auf einem schwer einsehbaren Grundstück nahe Wangen fanden Polizeibeamte mehrere Hanfpflanzen mit einer beachtlichen Größe von bis zu 3,5 Metern. Bei dem Besitzer und Bewohner handelt es sich um einen 85-jährigen Mann, der angab, die Pflanzen seien aus den Resten von Vogelfutter rein zufällig und ohne sein Zutun gewachsen. Bekannte des Senioren hatten den Mann davor gewarnt die Pflanzen einfach sprießen zu lassen.

 

Doch dem Hanf-Opa war das egal, er mochte die Pflanzen und statt sie abzuschlagen, hegte und pflegte er sie nach bestem Wissen und Gewissen. Ob die Geschichte des Verdächtigen so stimmt, bleibt unklar, wilder Hanf aus Vogelsamen ist jedenfalls keine Seltenheit, alte Menschen, die ein paar Pflanzen zur Schmerzlinderung hochziehen aber natürlich auch nicht. Wer sollte es ihnen auch verdenken? Ach ja, der deutsche Staat zum Beispiel, der auch in diesem Fall hart blieb und Polizisten schickte, um die Gewächse restlos abzuernten und dem Rentner ein Ermittlungsverfahren anzuhängen...

Nanu, was ist denn das? Im verschlafenen Städtchen Pößneck in Thüringen staunte ein Passant am Mittwochabend nicht schlecht, als er sich einmal genauer ansah, was da einsam und verlassen an einer Bushaltestelle stand: zwei ordentlich eingetopfte Cannabispflanzen, etwa 40 cm hoch zierten dort den Bürgersteig. Und weit und breit niemand in der Nähe, dem sie gehörten oder der sonstwie Licht ins Dunkel bringen könnte.

 

Angeblich war der Finder sich ob der Art der Pflanzen nicht sicher, aber eine vage Vermutung bestärkte den Mann darin, die Polizei um Hilfe zu rufen. Die bestätigte, dass es sich um Cannabis handele und versucht nun herauszufinden, wem die Gewächse gehören und warum sie an einem öffentlichen Platz zurückgelassen wurden.

 

 

Das sogenannte Emerald Triangle (etwa: smaragdgrünes Dreieck), die Region um Humboldt County, Mendocino und Trinity County sorgt für einen nicht unbedeutenden Teil der nordamerikanischen Marihuanaproduktion. Bereits seit der Hochzeit der Hippie-Bewegung in den 1960er-Jahren werden hier Marihuanapflanzen im großen Stil angebaut. Legal, illegal, scheißegal: das Growen ist für die hier lebenden Menschen traditionell ein wichtiger Bestandteil ihres ganz speziellen Way of Life. So ziemlich jeder, den man in dieser Gegend trifft, hat direkt oder indirekt mit der Cannabisindustrie zu tun. Und obwohll Marihuana in Kalifornien inzwischen komplett legalisiert wurde, im Emerald County wird, auch aufgrund hoher Zulassungsbeschränkungen für „legales“ Weed, bei weitem nicht nur mit Lizenz angebaut.

 

Eine neue Netflix-Doku mit dem reißerischen Titel „Murder Mountain“ gibt dem Zuschauer nun Einblick in diese besondere Welt. Wie der Name der Show bereits verrät, legen die Macher den Schwerpunkt auf die Schattenseiten des vermeintlichen Stoner-Schlaraffenlands. Dazu gehören zum Beispiel beispielsweise hohe Vermisstenzahlen, ausgebeutete Trimmer und rücksichtslose Guerilla-Grower, die ihre versteckten Felder mit teils lebensgefährlichen Fallenkonstruktionen ohne Rücksicht auf Verluste zu sichern versuchen. Als roter Faden der sechsteiligen Dokumentation fungiert der Fall um einen spurlos verschwunden jungen Surfer, der sich mit der Plantagenarbeit etwas dazuverdienen wollte. Ein ausführliches Review zu Murder Mountain findet ihr in der nächsten Print-Ausgabe des Highway.

Eine illegale Aufzuchtsanlage, die die Bezeichnung „Plantage“ mal wirklich verdient hat, wurde in Navarro County, Texas entdeckt: auf über fünf Acre (etwa 20.000 Quadratmeter) wuchsen circa 10.000 Outdoorpflanzen, die die Polizei dank des Einsatzes einer Drone ausfindig machen konnte. Das umgebende Gelände erwies sich als derart unwegsam, dass ein Bulldozer zu Hilfe genommen werden musste, um zu den Pflanzen und dem dazugehörigen Camp vordringen zu können. Clever: mithilfe einer „Vogelscheuche“, die mit einer Maschinengewehrattrappe ausgestattet worden war (siehe Bild in der Mitte), hatten die Betreiber versucht, die Anlage zusätzlich abzusichern und eventuelle Eindringlinge abzuschrecken. Laut den Behörden handelte es sich um die größte illegal betriebene Cannabisplantage der jüngeren texanischen Geschichte.