Die Schweizer Cannabismesse CannaTrade findet nach etwa anderthalb Jahren wieder in Zürich statt. Bereits 2001 erstmals in Bern veranstaltet, wurde sie seit 2012 im Zweijahresrhythmus nahe Zürich durchgeführt. Dieses Jahr zieht sie jedoch ins Zentrum von Zürich und wird dort in der Halle 622 genannten Location abgehalten – ab sofort wechselt die CannaTrade dann auch wieder in den Jahresrhythmus: im Mai 2019 wird sie in Lausanne stattfinden. Und das kommt nicht von ungefähr – der Schweizer CBD-Hype, der seit Sommer 2016 grassiert, hat unzählige Cannabis-Unternehmen hervorgebracht, von denen sich sicherlich auch einige gerne auf der Messe präsentieren möchten. Doch auch viele internationale Firmen und Betriebe aus dem deutschsprachigen Umfeld haben sich bereits als Aussteller angekündigt, insgesamt sind bereits über 150 Aussteller angemeldet.

 

Am letzten Aprilwochenende lädt die CannaTrade also nach Zürich und öffnet ab Freitag, den 27. April ihre Pforten, um dann drei Tage lang interessierte Besucher und Fachbesucher in allen Facetten über das Thema Cannabis zu informieren. Der Eintritt ist ab einem Alter von 18 Jahren gestattet. Im Zuge der CannaTrade wird auch erstmals seit vielen Jahren wieder der CannaSwissCup abgehalten (wir berichteten), der aufgrund der Gesetzeslage die letzten Jahre nicht mehr stattfand. Nun ist er aber wiederbelebt, auf CBD-Produkte umgestellt und in die CannaTrade eingepflegt: 35 verschiedene CBD-Sorten der Kategorien indoor, outdoor und Gewächshaus werden von einer Jury bewertet und prämiert. Wer auch eine Jury-Box mit allen 35 Sorten bekommen und die Strains bewerten möchte, kann auch ein Kombi-Paket zusammen mit Eintrittskarten für die Messe ergattern. Mehr Informationen dazu und im Allgemeinen findet ihr auf der Website der CannaTrade.

 

Cannatrade

Termin: 27. April 2018 bis 29. April 2018

Öffnungszeiten: Freitag 11-19 Uhr, Samstag 11-20 Uhr, Sonntag 11-18 Uhr

Veranstaltungsort: „Halle 622“ in Zürich, Schweiz

Preis: Tagesticket 15 CHF im Vorverkauf, 19 CHF regulär; 3-Tagesticket 35 CHF im Vorverkauf, 39 CHF regulär (Vorverkauf: www.starticket.ch)

Website: www.cannatrade.ch

Vergangenes Jahr öffnete die Mary Jane Berlin erstmals ihre Pforten und erfreute sich bei den Ausstellern und vielen Tausend Besuchern bester Resonanz. Klar, dass dieses Jahr eine Neuauflage ansteht: Da Cannabis immer mehr zu einem Thema und vor allem auch zu einem Investitionsfeld wird, wundert es nicht, dass die Mary Jane bereits im zweiten Jahr den Standort wechselt, um allen Ausstellern Obdach zu gewähren. Dieses Jahr wird mit etwa 150 Messeständen gerechnet. Mit dabei sind etwa auch Samenbanken und Fachhändler von Cannabissamen, so zum Beispiel das Team von Samenwahl.com. Auch die Besucherzahlen sollen noch einmal einen Zuwachs erfahren – die Messeleitung um Duc Anh Dang geht von bis zu 15.000 Gästen aus, die sich am Wochenende vom 16. bis zum 18. Juni auf dem neuen Messegelände im und ums „Funkhaus Berlin“ an der Mary Jane erfreuen werden. Ein Bus-Shuttle fährt vom Ostkreuz aus im 10-Minuten-Takt zur Messe und von der Stadtmitte aus kann sogar kostenlos die „Mary-Jane-Fähre“ genutzt werden, die direkt am Messegelände andockt.

 

Nicht nur wohlbekannte Firmen und über 20 Start-ups aus Europa, Israel und den USA werden sich auf der Mary Jane präsentierten – auch nationale und internationale Cannabisexperten diverser Fachgebiete werden zum Austausch nach Berlin kommen. An allen drei Messetagen werden Vorträge von Szenebekanntheiten wie dem Chef des Deutschen Hanfverbands, Georg Wurth, unserem Grow-Autor Mr. José oder aber auch des berühmt-berüchtigten Rick Simpson (dem Entdecker des Rick-Simpson-Cannabisöls, von dem er sagt, dass es Krebs heilen könne) und vielen weiteren geboten. Auch abseits der Vorträge wird die sicherlich wie auch bereits vergangenes Jahr angenehme Atmosphäre zu einem Austausch unter allen interessierten Besuchern beitragen.

 

Für unsere Ticket-Verlosung in der aktuellen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin haben wir bereits 5 x 2 Wochenend-Tickets an glückliche Gewinner verlost. Heute hauen wir noch einmal 10 x 1 Ticket raus, die natürlich ebenfalls an allen drei Tagen gültig sind.

 

Um zu gewinnen, müsst ihr uns nur bis spätestens morgen früh um 11 Uhr eine E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken, in der ihr uns die nachfolgende Preisfrage beantwortet. (Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Teilnahme ab 18 Jahren.)

 

Wie heißt der Grow-Autor von Highway – Das Cannabismagazin, der auf der Mary Jane Berlin einen Vortrag halten wird? Die Antwort findet ihr oben im Text.

 

Alternativ könnt ihr unseren Facebook-Post zur Mary Jane teilen, um an die Karten zu kommen. 5 Tickets gehen an E-Mail-Teilnehmer, 5 Tickets an Facebook-Teiler. Ihr könnt an beiden Verlosungen teilnehmen. Teilnahme ab 18 Jahren. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

 

Die Mary Jane Berlin im Überblick:

Termin: 16. Juni 2017 bis 18. Juni 2017 (11 bis 20 Uhr, Sonntag bis 18 Uhr)

Veranstaltungsort: Berlin, Funkhaus Berlin (Nalepastraße 18)

Preis: Tagesticket 15 Euro, 3-Tagesticket 30 Euro

Website: www.maryjane-berlin.com

Wenn es um die Frage geht, wo es sich als Cannabis-Liebhaber in Europa am besten leben lässt, werden als Antwort in der Regel die Niederlande ins Feld geführt. Kenner der Cannabisbranche wissen aber, dass es ein schönes Land im Süden Europas gibt, in dem sich Cannabisfreunde noch wohler fühlen können, selbst wenn sich auch dort auf juristischer Basis noch einiges im Grauzonenbereich abspielt: Die Rede ist natürlich von Spanien.


Der deutsch-französische Kultursender arte, der für seine vielfältigen und informativen Formate abseits des Mainstream bekannt ist, ging in seinem „europäischen Investigationssmagazin" Vox Pop der Frage nach, was dran ist am „Kifferparadies Spanien". Unter anderem gibt's in dem Beitrag Impressionen von der Expogrow in Irún, ein Interview mit dem Chef von Plantasur, einem Großhändler von Samen und Growzubehör, und diverse Stimmen, die die Situation in Spanien aus rechtlicher Sicht beleuchten.


Wer nun neugierig geworden ist, kann sich die Reportage hier anschauen:

Cannabis ist immer weiter auf dem Vormarsch und auch das legale Cannabusiness in Europa boomt. Dieses Jahr sind in allen drei großen deutschsprachigen Ländern Cannabismessen abgehalten worden oder kommen noch auf uns zu. Nach der Mary Jane in Berlin (wir berichteten) steht als nächstes die Cannatrade in der Schweiz auf dem Plan – eine Messe, die schon seit über 15 Jahren im Geschäft ist. 2001 wurde sie erstmals in Bern durchgeführt, zog 2008 nach Basel und findet seit 2012 im Zweijahresrhythmus in der Stadthalle Dietikon bei Zürich statt.

 

 

Am Freitag, den 2. September ist es soweit und ab 11 Uhr öffnen sich die Pforten für die Besucher, die sich dann das ganze Wochenende an allen drei Tagen bis Sonntagabend über Hanf in all seinen Formen informieren können. Es haben sich bislang schon über 100 Aussteller aus allen möglichen Ländern angemeldet, um die Besucher über ihre Produkte aus den Bereichen Gartenbedarf, Paraphernalia, Natur und Medizin zu informieren.

 

 

Aber auch abseits der Stände wird ein großes Rahmenprogramm geboten: Eine Outdoor-Area lädt zum Verweilen ein, Tombola und Joint-dreh-Wettbewerb zum Mitmachen und Live-Glasbläserei zum Staunen. Daneben gibt es einige Vorträge und Referate einschlägiger Szenegrößen.

 

 

Cannatrade

Termin: 2. September 2016 bis 4. September 2016

Öffnungszeiten: Freitag 11-19 Uhr, Samstag 11-20 Uhr, Sonntag 11-18 Uhr

Veranstaltungsort: Stadthalle Dietikon bei Zürich (Fondlistraße 15, 8953 Dietikon)

Preis: Tagesticket 15 CHF im Vorverkauf, 19 CHF regulär; 3-Tagesticket 35 CHF im Vorverkauf, 39 CHF regulär (Vorverkauf: www.starticket.ch)

Website: www.cannatrade.ch

Was für ein Wochenende! Große Teile von Cannabis-Deutschland kam von Freitag bis Sonntag in Berlin zusammen, um die Fachmesse Mary Jane Berlin zu begehen, die zum ersten Mal veranstaltet wurde. Über zehn Jahre gab es keine Cannabismesse in Deutschland – bis dann im Sommer 2015 die Cannabis XXL in München veranstaltet wurde. Für bayrische Verhältnisse konnte die Cannabis XXL sicherlich als Erfolg verbucht werden, doch es fehlten die großen Namen und auch das Laufpublikum – sodass am Ende der letztjährigen Münchner Messe nicht jeder zufriedengestellt war.

 

Dennoch ist für nächsten Monat die zweite Auflage der Cannabis XXL angekündigt, auch wenn die diesbezügliche Informationslage momentan noch eher desolat anzusehen ist – so wurde beispielsweise bislang keine Ausstellerliste veröffentlicht, die Website war wochenlang offline. Und der recht große Erfolg und Zuspruch der vergangenes Wochenende abgehaltenen Mary Jane Berlin wird den Veranstaltern der Cannabis XXL auch nicht weiterhelfen. Denn zwei deutsche Cannabismessen – das ist schon einmal so geendet, dass am Ende zehn Jahre lang gar keine deutsche Cannabismesse mehr stattfand.

 

Allerdings fing auch die Planung der Mary Jane zunächst etwas holprig an – der erste Termin wurde verschoben und so rechnete zwischenzeitlich der ein oder andere gar nicht mehr mit einer tatsächlichen Realisierung. Doch die Berliner Messeleitung hat allen Unkenrufen zum Trotz gezeigt, dass sie wollen – und dass sie können. Für eine erste Messe eines solch jungen Teams in einer Branche, die doch noch ein paar mehr Unregelmäßigkeiten aufweist als die meisten anderen Wirtschaftszweige, kann man unter dem Strich von einer gut organisierten und abgehaltenen Messe sprechen. Wenige kleinere Kritikpunkte können sicherlich bei der nächsten Auflage im kommenden Jahr auch noch ausgemerzt werden.

 

 

Die Messe war an allen drei Tagen sehr gut besucht – wie erwartet am Samstag und Sonntag noch besser als am Freitag. Tausende von Messebesuchern erschienen auf dem Gelände und sorgten für eine tolle Stimmung an diesem Wochenende, das an jedem Tag von strahlendem Sonnenschein begleitet wurde. Das Publikum war so gut durchgemischt, wie man es sich für eine Messe, deren Hauptthematik Cannabis ist, nicht besser wünschen könnte. Es waren alle Altersschichten vertreten, es waren Business-Leute wie auch ausschließlich privat Interessierte zugegen, es waren weitaus mehr Frauen in Berlin, als vorher vermutet wurde, es waren klassische Hippies, aber auch Hemdenträger da – und natürlich einige Menschen mit verschiedenen Erkrankungen, die vor allem an der medizinischen Verwendung von Cannabis interessiert waren und die auf der Mary Jane an einigen Ständen und bei vielen Vorträgen Input erhalten konnten. Das beste – und wenn nicht auf einer Cannabismesse, wo dann? – war aber die friedliche Atmosphäre. Trotz der vielen verschiedenen Untertypen der Gattung Mensch kamen alle bestens miteinander aus.

 

 

Sogar der Typus „Polizist“ wurde am Samstagmorgen ausgemacht, als er sich zu mehreren Exemplaren im oberen Stockwerk des Postbahnhofs aufhielt. Grund waren aber nicht etwa Cannabis rauchende Besucher (die auch wenn, dann draußen anzutreffen gewesen wären), sondern der Diebstahl von Ware, der zwei Aussteller betraf. Die Polizei – dein Freund und Helfer, in Berlin sogar für offensichtlich der legalen Cannabisbranche zugehörige Unternehmen und Personen, sehr schön. Übrigens lag direkt gegenüber des Haupteingangs eine Filiale der Bundespolizei, was sich aber nicht im Geringsten als Störfaktor erwies.

 

 

Auch das Gebäude im Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof selbst eignete sich überwiegend sehr gut als Messelocation. Auf dem Vorplatz waren die Fressalienstände aufgebaut und das Bushmobil von Bushplanet aus Wien sorgte für eine angenehme Beschallung des Außenareals. Einige Aussteller hatten sich ebenfalls für Außenstände entschieden und das Wetter spielte ihnen auch in die Karten. Im Postbahnhof selbst sorgten zwei vollständig mit Ständen besetzte Etagen für ein klassisches Messefeeling. Schon jetzt kann spekuliert werden, dass bei einer Neuauflage im kommenden Jahr der Platz vermutlich nicht ausreichen wird und mit einem Umzug zu einer anderen Location geliebäugelt werden muss.

 

 

Denn zwar hatte die Mary Jane im Gegensatz zur letztjährigen Cannabis XXL einige große internationale Namen vorzuweisen, etwa Barney’s Farm oder Royal Queen Seeds, aber in der Menge konnten auch Vertreter von nicht teilnehmenden Samenbanken wie etwa Dutch Passion oder Sensi Seeds ausgemacht werden, die sich das Treiben sicherlich ganz genau angeschaut haben. Im Vergleich mit etwa der Wiener Hanfmesse Cultiva ist die Berliner Messe natürlich noch etwas abgeschlagen, aber die noch schärfere Gesetzeslage macht den Standort Deutschland für einige Aussteller, allen voran Stecklings- und Samenhändler, natürlich auch etwas uninteressanter. Dennoch war die Resonanz bei Publikum und Ausstellern eindeutig positiv und eigentlich schien auch bereits zum jetzigen Zeitpunkt jeder davon auszugehen, dass die Mary Jane sich im nächsten Jahr selbst toppen wird.

 

 

 

 

 

Wie es nun mit den beiden deutschen Cannabismessen Mary Jane Berlin und Cannabis XXL langfristig weitergehen wird, ist unklar. Denn ob die Branche derzeit genug hergibt, um dauerhaft zwei Messen existieren lassen zu können, wird sich zeigen. Und diejenigen, die schon länger im Geschäft sind, erinnern sich noch zu gut daran, dass zwei deutsche Cannabismessen durchaus zu viel sein können. Daher war von einigen der Aussteller zu vernehmen, dass eine deutsche Messe vermutlich reichen würde. Hier hat die Mary Jane alleine schon durch den Standort Berlin die Nase vorne, da doch ein nicht unerheblicher Anteil der deutschen Hanfbranche in Berlin beheimatet ist. Zudem es außerhalb von Deutschland auch noch weitere deutschsprachige Messen gibt. Die Cultiva bei Wien wird jährlich abgehalten und auch die Cannatrade in Zürich findet im Zweijahresrhythmus statt, so auch dieses Jahr wieder vom 2. bis 4. September.

 

Deutschsprachige Cannabis-Messen:

Mary Jane Berlin: www.maryjane-berlin.com

Cannabis XXL: www.cannabisxxl.de

Cannatrade: www.cannatrade.ch

Cultiva: www.cultiva.at

Heute eröffnet die deutsche Cannabismesse Mary Jane Berlin ihre Pforten. Das ganze Wochenende zeigen verschiedene Aussteller aus der ganzen Welt dem interessierten Publikum ihre Produkte. Am Stand von KD-Germany aus Wetzlar können beispielsweise handgefertigte Aluminium-Pfeifen begutachtet werden.

 

Das Zugpferd der kleinen, aber feinen Produktpalette ist die Pfeife Flash. Diese ist in zwei Größen (Gesamtlänge von 114 bzw. 158 mm) und verschiedenen Farben sowie mit oder ohne Pulverbeschichtung erhältlich. Besonderer Clou der Pfeifen ist das Schraub-Prinzip, mit dem die zuvor unauffälligen Pfeifen in drei Schritten zusammen- bzw. wieder auseinandergebaut werden können.

 

Das Schwergewicht unter den KD-Pfeifen ist aber zweifelsohne der Vulkan, der seinen Namen nicht zu unrecht trägt. Freundlicherweise hat uns KD-Germany einen Vulkan zur Verfügung gestellt, den wir heute über unsere Facebook-Seite verlosen. Dazu müsst ihr einfach nur das Post zu diesem Artikel auf Facebook liken (mehr Infos auf Facebook).

 

Vulkan

 

Beim Vulkan handelt es sich um eine etwas andere Pfeife, denn dieser Koloss wiegt bei einer Gesamthöhe von 140 Millimetern fast fünf Kilogramm – der Durchmesser beträgt 150 Millimeter am Fuß und 110 Millimeter am Deckel. Unter diesem verstecken sich drei Einlegeringe auf einem großen Sieb. Je nach Anzahl (und Kondition) der Raucher können diese eingesetzt oder entnommen werden, um die Auflagefläche zu erhöhen bzw. zu verringern.

 

Der Vulkan ist für bis zu vier Personen konzipiert, die alle über einen eigenen Schlauch am Geschehen teilhaben können. Durch die langen Schläuche kühlt der Rauch zudem auch ab, da der Vulkan doch – ganz wie es sich für eine Pfeife eines solchen Namens gehört – gehörig aufheizt. Wird der Vulkan mit weniger als vier Personen geraucht, können die ungenutzten Schlauchausgänge mit den mitgelieferten Schrauben versiegelt werden.

 

Mehr Informationen zum Vulkan und den Flash-Pfeifen sind auf der Website www.kd-germany.de oder aber auch das ganze Wochenende auf der Mary Jane Berlin an Stand 61 zu bekommen.

 

Der Gewinner des Vulkans wird morgen bei Facebook bekanntgegeben. Eine zusätzliche Chance, einen Vulkan zu gewinnen, gibt es zudem in Highway Ausgabe 03/2016, die ab dem 3. Juni an jedem gut sortierten Kiosk und Head-/Growshop zu finden ist.

Nur noch eine Woche, dann öffnen die Pforten der ersten Berliner Cannabismesse seit über zehn Jahren. Die „Mary Jane Berlin“ findet vom 27. bis 29. Mai im Berliner Postbahnhof am Ostbahnhof statt. An drei Tagen wird auf der Messe über alle Facetten der Cannabispflanze informiert, etwa einhundert Aussteller aus den verschiedensten Bereichen präsentieren sich zu diesem Zweck.

 

Viele der Messestände kommen aus den unmittelbaren Bereichen rund um Cannabis, sozusagen eine Auswahl der verschiedenen Unternehmen, deren Produkte in Head- und Growshops vertreten sind. Erfreulicherweise hat sich sogar eine Handvoll Samenbanken (zum Beispiel Barney’s Farm und Royal Queen Seeds) angekündigt – und das, obwohl sie in Berlin ihre Waren nur in der Theorie präsentieren dürfen, denn die Samen, aus denen später Cannabis gewonnen werden kann, sind in Deutschland nach wie vor illegal.

 

Aber auch aus dem medizinischen und dem aufstrebenden CBD-Bereich sind viele Aussteller auf der Messe anzutreffen. Neben diversen Medienvertretern sind außerdem auch verschiedene Organisationen auf der Mary Jane zugegen: Für Hanfparade und den Deutschen Hanfverband ist das Ganze natürlich ein Heimspiel, was man von der Wiener Hemp Embassy nicht gerade behaupten kann – um so schöner, dass sich die Hanfbotschaft auch in Berlin präsentiert. Weitere Aussteller aus diesem Bereich sind beispielsweise der Cannabis Social Club Plauen, die Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin oder die Grüne Hilfe, die seit über zwanzig Jahren bei rechtlichen Problemen weiterhilft.

 

Über die drei Tage des Messewochenendes verteilt finden mehr als zwanzig Vorträge und Redebeiträge zu allen Bereichen des Konsums und Anbaus von Cannabis statt. Unter anderem spricht „Deutschlands härtester Jugendrichter“ Andreas Müller über die Kriminalisierung, Deutschlands bekanntester Ethnopharmakologe Christian Rätsch über Hanf in der Ethnomedizin, Deutschlands umtriebigster Cannabismediziner Franjo Grotenhermen über die Wirkung von Cannabis als Medizin und Deutschlands beliebtester Grow-Autor Mr. José über die Vor- und Nachteile automatischer Bewässerungssysteme.

 

So wie es aussieht, scheint die Cannabismesse mitten in Berlin ein großer Erfolg zu werden. Aussteller sind reichlich vertreten und es darf auch mit einem relativ großen Besucheransturm gerechnet werden. Über Facebook haben sich bereits 5.000 Besucher angekündigt und mehr als 15.000 interessiert an der Veranstaltung gezeigt. Highway wird natürlich an allen drei Tagen auf unserer Website und unserer Facebook-Seite live von der Messe berichten!

 

Mary Jane Berlin

Termin: 27. Mai 2016 bis 29. Mai 2016

Veranstaltungsort: Berlin, Postbahnhof im Ostbahnhof

Preis: Tagesticket 10 Euro im Vorverkauf, 15 Euro regulär; 3-Tagesticket 20 Euro im Vorverkauf, 30 Euro regulär

Website: www.maryjane-berlin.com

Ende Mai findet in Berlin die deutsche Cannabismesse Mary Jane Berlin statt und es wird mit vielen Besuchern gerechnet. Nun hat die Messeleitung bekannt geben, dass die Messe vonseiten der Aussteller komplett ausgebucht worden ist. Die Cannabismesse in der deutschen Bundeshauptstadt findet am Wochenende vom 27. bis zum 29. Mai statt und informiert über alles Wissenswerte zu Cannabis, Hanf, CBD, Headshop-Utensilien oder Zubehör zur Pflanzenzucht.

 

Bis im vergangenen Jahr die Münchner Cannabis XXL erstmals ihre Pforten öffnete, gab es über zehn Jahre keine deutsche Cannabismesse. Umso erstaunter die Reaktionen, als eine weitere deutsche Messe – die Mary Jane Berlin – angekündigt wurde. Doch inzwischen sieht es so aus, als hätte diese Messe das Potential, ein großer Erfolg zu werden. Die Meldung, dass das Messegelände am Postbahnhof im Ostbahnhof nun ausgebucht ist, bestätigt diesen Eindruck.

 

Es haben sich zahlreiche nationale Hersteller, Händler und Szenegrößen angekündigt. Aber auch aus den umliegenden Ländern kommen viele Aussteller und Referenten. Beispielsweise reist aus den Niederlanden Advanced Hydroponics an, Bushplanet macht sich aus Österreich auf den Weg und Mr. José stattet der Hauptstadt einen Besuch aus Tschechien ab. Sogar Samenbanken wie Barney’s Farm und Dinafem sind mit von der Partie, auch wenn diese in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage nicht wie aus anderen Ländern gewohnt ihre Ware verschenken und verkaufen können.

 

Mary Jane Berlin

Termin: 27. Mai 2016 bis 29. Mai 2016

Veranstaltungsort: Berlin, Postbahnhof im Ostbahnhof

Preis: Tagesticket 10 Euro im Vorverkauf, 15 Euro regulär; 3-Tagesticket 20 Euro im Vorverkauf, 30 Euro regulär

Website: www.maryjane-berlin.com

 

In der aktuellen Ausgabe von Highway (an jedem gut sortierten Kiosk oder als E-Paper erhältlich) werden bis zum 6. Mai 20 Eintrittskarten für das gesamte Messewochenende verlost.