Bad Bramstedt, ein 14.000-Seelen-Kaff im Norden Deutschlands, steht seit Neuestem im Fokus eines Cannabis-Unternehmens aus Kanada.

 

Nuuvera produziert medizinisches Marihuana und hat vor, durch massiven Import (von etwa 1,2 Tonnen Cannabis ist die Rede) die Versorgungslücken zu schließen, die seit der medizinischen Legalisierung in Deutschland auftreten. Zu diesem Zweck wird die Firma in dem norddeutschen Städtchen ein massives Hochsicherheitslager errichten, das einen der größten und schwersten Tresore Norddeutschlands beherbergt. In dem mehrere Hundert Kilo schweren Monstrum aus Stahlbeton soll in Zukunft Cannabis im Wert von bis zu zehn Millionen Euro gelagert werden. Bald soll der erste Spatenstich gesetzt werden und bereits im Sommer soll der Bau abgeschlossen sein.

 

An alle, die jetzt schon auf dumme Gedanken kommen: Ganz in der Nähe der geplanten Weed-Festung befindet sich übrigens eine Polizeiwache.

Seit zehn Monaten gibt es in Deutschland bereits offiziell und legal Cannabis aus der Apotheke, auch wenn das Ganze immer noch mit größeren Schwierigkeiten verbunden ist. Die Nachfrage selbst ist jedenfalls riesig und so gingen seit März 2017 insgesamt 13.000 Anträge auf Cannabis auf Rezept bei den Krankenkassen ein.

 

Bewilligt wurden jedoch nicht einmal zwei Drittel der bei den Krankenkassen eingereichten Anträge auf die Kostenübernahme von medizinischem Cannabis: AOK und TK bewilligten 64 Prozent der Anträge, die Barmer 62 Prozent. Die Krankenkassen sagten, dass die abgelehnten Einträge oft auch auf Formfehler zurückzuführen sein.

 

Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands, lies dazu verlautbaren: „Zu viele Anträge werden nicht genehmigt, und immer wieder setzen sich Patienten erst vor Gericht gegenüber den Kassen durch.“

 

Die gesteigerte Nachfrage bedeutet für die Patienten leider immer wieder Lieferengpässe. Das derzeit in deutschen Apotheken ausgegebene Cannabis wird aus den Niederlanden und Kanada importiert. Noch immer ist nicht geklärt, wer und wann in Deutschland legal Marihuana anbauen werden darf.

Marihuana sorgt ja doch immer wieder für teils merkwürdige Meldungen: gestern erreichte die deutschsprachigen Medien eine Geschichte aus Tschechien, die sich dort an Weihnachten zugetragen hat. Die Großmutter einer Familie, die Marihuana zu medizinischen Zwecken konsumiert, richtete das Weihnachtsmal an – Entenbraten.

 

Doch leider sorgt Marihuana in der Regel nicht dafür, dass auch die Augen besser werden. Und so verwechselte die gute Dame Majoran und Marihuana und setzte ihren Lieben eine ziemlich psychoaktive Ente vor. Besonders blöd dabei, dass auch zwei Kinder im Alter von drei und sechs Jahren mit am Tisch saßen.

 

Nach dem Essen klagten alle Anwesenden (außer der Oma) über Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Kopfschmerzen und „Halluzinationen“ – nicht nur ein Krankenwagen musste anrücken, auch ein Expertenteam kam, um sich auf die Suche nach einem Gasleck zu machen, das die Symptome eventuell hätte auslösen können. Schlussendlich stand aber doch recht schnell fest, dass die Ente für den Schreck sorgte. Die tschechische Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Großmutter ein.

Das neue Jahr ist gerade einmal drei Tage jung, da erreichen uns schon die ersten traurigen Meldungen aus Bayern: Ein 50-jähriger Münchner wurde vergangenen Samstagabend von der Polizei in seinem Auto angehalten. Der Mann muss wohl das Misstrauen der Beamten auf sich gezogen haben, denn im weiteren Verlauf der Verkehrskontrolle wurde der Mann auf die Wache gebracht. So weit, so erträglich, möchte man meinen, doch was dann folgte, stimmt mehr als nachdenklich: Trotz Vorlage eines gültigen Cannabis-Rezeptes und eines Patienten-Passes ließen es sich die Beamten nicht nehmen, den Schwerstkranken, der seit Jahren mit üblen chronischen Schmerzen zu kämpfen hat, satte drei Stunden lang zu filzen. Besonders ärgerlich dabei: dem Mann, der schon einige Male in derartige Polizeikontrollen geraten war, wurde von behördlicher Seite bei einer früheren Überprüfung versichert, dass er als legaler Nutzer in das System eingetragen werde, damit so etwas nicht mehr passiert...


Der 50-Jährige will nun aufgrund der „schikanösen Behandlung“ Anzeige gegen die Polizei erstatten. Er wird dabei vom Cannabis-Verband Bayern unterstützt, der das Vorgehen verurteilt und von einer „Verschwendung von Steuermitteln“ spricht.

Ein weiteres Land hat sich für den Einsatz von medizinischem Cannabis entschieden – dieses Mal ein Nachbar Deutschlands: Das Parlament in Kopenhagen hat am Freitag einstimmig beschlossen, für vier Jahre den Einsatz von Cannabis als Medikament zu erproben. Der Einsatz ist für Schmerzpatienten, Teilnehmer von Chemotherapien sowie für unter Multipler Sklerose und Rückenmarksschäden leidende Patienten angedacht.

 

Der dänischen Zeitung „Jyllands-Posten“ zufolge dürfen Ärzte aber auch Marihuana bei anderen Krankheiten verschreiben, wenn sie es angebracht halten. „Mit dem Versuch helfen wir einer Reihe sehr kranker Menschen zu einem besseren Leben“, sagte Dänemarks Gesundheitsministerin Ellen Trane Nørby.

Medizinisches Marihuana in Südamerika: Paraguay ist nun neben Argentinien, Chile, Kolumbien, Peru und Uruguay der sechste südamerikanische Staat, der medizinisches Cannabis in der ein oder anderen Form legalisiert.

 

Dieses Jahr wurde in Paraguay bereits der Import von Cannabisöl für medizinische Zwecke genehmigt, nun wurde ein Gesetz verabschiedet, dass die Einfuhr von Cannabissamen und die Herstellung von Marihuana für medizinische Zwecke erlaubt.

Cannabis wird immer häufiger genutzt, um das Leben von Menschen, die an verschiedenen Süchten leiden, zu lindern und deren Konsum von gesundheitsschädlichen Substanzen einzudämmen. Leider führt auch immer öfter die legale Einnahme von Opioiden zu Suchtverhalten. Aber auch für die Menschen, die tatsächlich langfristig auf die Einnahme von Opioiden angewiesen sind, ist es wünschenswert, wenn der Konsum dieser möglichst weit heruntergeschraubt werden kann. An der Universität von Neumexiko in den USA wurde zu dieser Thematik geforscht: 37 Schmerzpatienten, die Opioide erhielten und parallel Cannabis verschrieben bekamen, wurden 29 Patienten gegenübergestellt, die kein Cannabis einnahmen. Über einen Zeitraum von 21 Monaten wurden die Unterschiede zwischen diesen beiden Patientengruppen verglichen.

 

Dabei stellte sich heraus, dass die Patienten, die neben den Opioiden auch Cannabis konsumierten, häufiger geringere Mengen Opioid einnahmen und auch häufiger die Opioid-Einnahme komplett einstellten. Doch nicht nur das Einnahme-Volumen wurde durch den Cannabiskonsum verringert, auch zeigten sich dadurch laut Umfragen unter den Teilnehmern Verbesserungen bei der Schmerzreduzierung, der Lebensqualität, des sozialen Lebens, des Aktivitätsniveaus und der Konzentration – als Nachteile wurden geringe Nebenwirkungen durch den Cannabisrausch genannt. Die Forscher schlussfolgern, dass eine weitere Forschung in diese Richtung mehr als erwünscht wäre.

Diese Zeilen werden mit Tränen in den Augen geschrieben. Nicht etwa Tränen, weil sich unsere herrschenden Politiker mal wieder komplett unprofessionell zu Cannabis äußern, nein Lachtränen, weil das hier vorgestellte Video einfach zu hart ist.

 

Der amerikanische Cannabis-Lieferservice Briteside hat einen Werbespot für das US-Fernsehen abgedreht, der die Dienste des Unternehmens bewirbt, dabei aber auch vergleichbare Werbespots für herkömmliche Medizin auf die Schippe nimmt – und sich selbst nicht zu ernst.

 

Ja, sogar überhaupt nicht ernst: die Familie, die in der Werbung die Hauptrollen einnimmt, wird in den anderthalb Minuten des Spots als völlig zugedröhnte, aber äußerst zufriedene Kundschaft dargestellt.

 

Besonders genial sind allerdings die Feinheiten des Spots: die schreiende Soccer-Mom am Anfang, das entrückte Gesicht der Familienmutter, die die Gras-Lieferung an der Haustür annimmt – und der dort stehende Lieferant, der leicht irritiert die Augenbraue hebt, da er das Strahlen der Frau nicht ganz zu deuten weiß. Dazu der Familienvater, der in höchster Ekstase sein Müsli reinschaufelt...

 

...das Ganze am Ende gekrönt mit Hinweisen auf die Nebenwirkungen, etwa Fressflashs, Kicheranfällen oder ein besonderes Gespür für coole Musik. Kein Wunder, dass im Werbespot noch schnell erwähnt wird: „Dies ist eine echte Firma.“ Doch seht selbst:

Vergangene Woche ist die neueste Print-Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin erschienen und kann ab sofort in allen gut sortierten Kiosken, Bahnhofsbuchhandlungen und Head- und Growshops für schlappe 2,60 Euro erworben werden. An dieser Stelle veröffentlichen wir einen Auszug eines Artikels der neuen Ausgabe 06/2017:

 

Rick Simpson – dieser Name ist Cannabisinteressierten schon seit einigen Jahren ein Begriff, vor allem, wenn sie oder Familienmitglieder oder Freunde an Krebs erkrankt sind. Denn Rick Simpson behauptet bereits seit gut 15 Jahren, dass mit dem nach seiner Formel hergestellten Cannabisöl („Rick-Simpson-Öl“) Krebs geheilt werden könne. Aktuell ist er im deutschsprachigen Raum recht aktiv, sein Buch („Nature’s Answer for Cancer“) wurde nun auf Deutsch herausgebracht und er hält derzeit vermehrt auf der ein oder anderen Cannabisveranstaltung Vorträge. Innerhalb der deutschsprachigen Cannabisszene wird Rick Simpson größtenteils sehr positiv besprochen, dabei gäbe es jedoch auch den ein oder anderen Kritikpunkt zu nennen. Daher veröffentlichen wir auf den folgenden Seiten den Offenen Brief von Dr. Franjo Grotenhermen, dem wohl bekanntesten Cannabis-Mediziner Deutschlands, an Rick Simpson.

 

Rick Simpson entdeckte Ende der 1990er-Jahre die wohltuende Wirkung von Cannabis, als er es einsetzte, um die Symptome, die nach einem Unfall auftraten, zu lindern. Im Jahr 2003 wurde bei ihm Hautkrebs festgestellt. Da er gehört hatte, dass THC Krebszellen bei Mäusen besiegen konnte, und da er von den sonstigen Wirkungen von Cannabis so überzeugt war, stellte er ein konzentriertes Cannabisöl her, das er auf Bandagen auftrug und um die erkrankten Hautpartien wickelte. Nach vier Tagen nahm er die Bandagen ab und die Karzinome waren verschwunden. Von diesem Zeitpunkt an gab es für ihn kein Zurück mehr – Rick Simpson begann selbst Cannabis anzubauen, Cannabiskonzentrat herzustellen und dieses auch kostenlos an Patienten zu verteilen, um ihnen bei ihren Krebserkrankungen zu helfen. Dies endete aber 2009, als die kanadische Polizei sein Heim durchsuchte und insgesamt über 2.600 Pflanzen konfiszierte und zerstörte. Inzwischen lebt er in Kroatien und verbreitet nun anstelle des Öls seine Botschaft, dass Cannabisöl in sehr vielen Fällen Krebs heilen könne. Diese Botschaft ist auch in seinem Buch enthalten, dass seit Ende 2016 unter dem Titel „Rick Simpson Öl: Die Antwort der Natur auf Krebs“ auf Deutsch erhältlich ist.

 

Leider krankt die deutsche Version von Rick Simpsons Buch unter extremen Rechtschreib- und sonstigen Fehlern, selbst die Wörter Cannabis und Marihuana werden mehrfach falsch geschrieben – am Anfang findet sich sogar ein Kommentar der Lektorin, der vergessen wurde zu entfernen. Gerade wenn man die Menschen von seiner von der Norm abweisenden Meinung überzeugen möchte, sollte man dringend mehr Sorgfalt walten lassen, wenn man ein solches Buch verfasst oder übersetzt. Aber auch das englischsprachige Original bietet viel Angriffsfläche. Diverse Verschwörungstheorien geben sich hier die Hand (Andeutungen zum 11. September und Behauptungen, Jesus hätte mithilfe von Cannabisöl geheilt, oder die US-Legalisierungsorganisation NORML versuche, Cannabis im illegalen Status zu halten) und zielgerichtete Informationen sind zwischen den vielen Seiten mit einigen Fallbeispielen rar gesät. Auch eine genaue Anleitung, wie denn nun das Öl herzustellen ist, ist nicht so richtig zu finden, hier hilft allerdings das Internet schnell weiter – für eine 60-tägige Behandlung mit Rick-Simpson-Öl wird übrigens ungefähr 500 Gramm Marihuana (Simpson empfiehlt möglichst reinrassige Indica-Sorten) benötigt.

 

Aber auch aus rein medizinischer Sicht scheint es an dem Buch Rick Simpsons einiges zu bemängeln zu geben: In dem dieses Jahr veröffentlichten Buch „Cannabis gegen Krebs“ von Dr. Franjo Grotenhermen ist ein Offener Brief an Rick Simpson erhalten, den wir an dieser Stelle daher gerne abdrucken möchten, um einen Kontrapunkt zu den vielen ausschließlich positiven Meldungen zu setzen, die in diesem Jahr von verschiedenen Stellen publiziert wurden.

 

 

Offener Brief an Rick Simpson

 

Lieber Rick Simpson,

 

Sie sind vermutlich die bekannteste Persönlichkeit, wenn es um die medizinische Verwendung von Cannabis bei Krebserkrankungen geht. Viele verzweifelte Menschen, die an Krebs und anderen schweren Erkrankungen leiden, vertrauen Ihnen und setzen große Hoffnungen in Ihre Ratschläge.

 

Ihnen ist die damit verbundene Verantwortung bewusst, wenn Sie in Ihrem Buch schreiben: „Ich finde, dass jeder, mich eingeschlossen, der in eine Position öffentlichen Vertrauens gesetzt wird, damit einverstanden sein sollte, dass seine Arbeit, da sie das Interesse der Bevölkerung vertritt, sehr genau beobachtet wird.“ (Seite 170 der deutschen Ausgabe). Dieser Verantwortung werden Sie nach meiner Auffassung aber nicht in dem notwendigen Maße gerecht, und ich hoffe, dass Sie das in der Zukunft besser machen können.

 

Ich teile Ihre Sichtweise, wenn Sie sagen: „Wie ich es schon mehrmals erklärt habe, gilt unsere Beobachtung und unsere heilige Pflicht, dafür zu sorgen, dass die Menschheit überlebt und gedeiht. Ärzte werden ihrem Hippokratischen Eid wirklich folgen und Regierungen setzen sich für das Wohl der Menschheit ein. Das ist der einzige Weg, der Sinn macht, und wenn wir das ignorieren, wird die menschliche Spezies nur untergehen“ (Seite 169). Auf Seite 217 heißt es: „Meine Mission ist es jetzt, jedem die Wahrheit zur Verfügung zu stellen, denn zusammen können wir etwas ändern“.

 

Ich stelle aber fest, dass Sie viele wichtige Fakten nicht zur Kenntnis nehmen – zum Schaden der Menschen. Sie gestehen ein, dass Sie „in Wahrheit ja kein Arzt“ sind und „auch nicht die notwendige Qualifikation dazu“ haben (Seite 104), nehmen sich jedoch die Freiheit zu übertriebenen Heilsversprechen, die keiner sachlichen Überprüfung standhalten können, heraus. Ich will meine notwendigerweise leider sehr harte Kritik an sechs Beispielen verdeutlichen.

 

[…]

 

Den vollständigen und umfassenden Artikel könnt ihr in Highway – Das Cannabismagazin 06/2017 lesen.

 

 

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Medizinisches Cannabis auf Hawaii – dies ist zwar bereits seit dem Jahr 2000 legal, doch gab es bislang keine Dispensaries auf der Insel und man musste sich mit dem Selbstanbau weiterhelfen. Doch kürzlich wurden nun Lizenzen für Geschäfte für medizinisches Marihuana erteilt und vergangenen Monat sind auch die ersten beiden Dispensaries eröffnet worden: Maui Grown Therapies und Oahu’s Aloha Green Apothecary. Auch Woody Harrelson bemühte sich um eine Lizenz, ging aber leer aus.

 

Nun sind die Zahlen des ersten Monats der legalen medizinischen Cannabisverkäufe bekanntgegeben worden: die beiden Shops konnten in dieser kurzen Zeit einen Umsatz von 426.000 US-Dollar generieren. Diese Summe schlüsselt sich auf 7.845 Cannabispatienten auf (bei 18.600 insgesamt registrierten), die durchschnittlich 54,33 US-Dollar ausgaben und dafür durchschnittlich 3,3 Gramm Marihuana oder andere Cannabisprodukte erhielten.

 

Der Durchschnittspreis von 16,45 US-Dollar pro Gramm ist sehr hoch, aber mit in Zukunft dazustoßenden weiteren Dispensaries wird dieser wohl fallen. Derzeit dürfen nur Cannabispatienten aus Hawaii die Shops nutzen, aber dies soll demnächst auf alle amerikanischen Bürger ausgeweitet werden. In Sachen Bezahlung will Hawaii besonders progressiv vorgehen und den Dispensaries ein bargeldloses Zahlungssystem ermöglichen – dies ist aufgrund der geltenden Bundesgesetze gegen Geldwäsche von Drogengeldern bislang in keinem einzigen Staat möglich.

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