Es gibt wenig, dass nach einem anstrengenden Tag so entspannend wirkt, wie ein schöner Joint oder ein tiefer Zug aus dem Vapo. Daran dachte wohl auch eine kanadische Restaurantbesitzerin, die sich auf die Zubereitung von Hummer spezialisiert hat. Nachdem die Geschäftsfrau gelesen hatte, dass es nach neuestem Stand der Wissenschaft höchstwahrscheinlich so sei, dass auch Hummer Schmerzen empfinden, überkam sie vielleicht das schlechte Gewissen. Neugierig informierte sie sich über die Gesetzeslage in der Schweiz, wo es verboten ist, Krustentiere bei lebendigem Leib ins kochende Wasser zu tauchen. Wie also könnte man den Tieren unnötiges Leiden ersparen, ohne gleich ihr Gehirn zerschmettern zu müssen (wie es bei den Eidgenossen inzwischen Pflicht ist)? Die gefundene Lösung erscheint ebenso fragwürdig wie öffentlichkeitswirksam: die Meerestiere werden vor ihrer Reise in die ewigen Jagdgründe zum Hotboxen gezwungen. Ja, richtig gelesen, vor dem Kochen werden die Hummer in eine Box gesteckt, in die dann Marihuana-Qualm gepumpt wird. Nach Angaben des Restaurants wird dadurch nicht nur das Leid gemindert, nein, auch der Geschmack des Fleischs soll stark profitieren. Es ist zwar völlig unklar, ob Hummer Cannabinoidrezeptoren besitzen, das heißt, ob sie überhaupt dicht werden können, aber vielleicht kam es der cleveren Restaurantbesitzerin dann doch eher darauf an, von dem anstehenden Legalisierungs- und Cannabishype in Kanada zu profitieren

Für Cannabisfreunde, die entlang der Küste des US-Bundesstaats Florida leben, könnte es sich dieser Tage lohnen, gleich bei Sonnenaufgang aufzustehen und den Tag mit einem ausgedehnten Strandspaziergang zu beginnen. Nicht nur, um die Atmosphäre zu genießen, sondern um Weed zu sammeln. Das wächst zwar natürlich nicht am Strand, wird aber zurzeit immer wieder, in wasserdichten Paketen verpackt, an der Küste angespült. Insbesondere in den letzten Tagen, nachdem Hurrikan „Florence“ über die Region hinweggefegt war und so gab es offenbar einen regelrechten Andrang von Spaziergängern, die über die wertvollen Päckchen herfielen.

 

 

Sogar zu einer Festnahme kam es, als sich ein 61-jähriger Mann (siehe Foto) mit einem Fünf-Kilo-Batzen davon stehlen wollte, ohne die Polizei zu informieren und den Fund abzugeben. Nach eigenen Angaben hatte er nur vorgehabt, so lange auf das Paket aufzupassen, bis die Gesetzeshüter einträfen. Auch andere Strandbesucher hatten sich daran gemacht, die Pakete zu öffnen und sich mit dem kostbaren Inhalt aus dem Staub zu machen. Der zuständige Sheriff gab an, dass im Bereich Flagler County allein seit Dienstag circa 50 Kilogramm Marihuana an den Stränden angespült wurden.

 

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Diesen Arbeitstag wird die Dame so schnell wohl nicht vergessen! Eigentlich war es ein ganz normaler Donnerstag, die Gebäudepflegerin ging wie gewohnt ihrer Arbeit in einem Einkaufszentrum in Neu-Isenburg nach. Gegen 15 Uhr passierte es dann: Bei der Reinigung eines Mülleimers fielen der Frau mehrere Tüten mit verdächtigem Inhalt auf. Bei genauerer Untersuchung stellte die verdutzte Finderin fest, dass es sich um verschiedene illegale Substanzen handelte. Die umgehend verständigte Polizei untersuchte das Material und fand Cannabis, Kokain sowie Amphetamine im geschätzten Gesamtwert von rund 33.000 Euro. Vom Besitzer fehlt bisher jede Spur.

Wow! Was ist hier bloß schiefgelaufen? Beim Highway-Magazin sind wir ja inzwischen die dollsten Dinger gewohnt, aber dieser Vorfall reiht sich ganz vorne ein im Feld der dümmsten Busts. Ein 17-Jähriger aus Erftstadt hielt es, aus welchen Gründen auch immer, für eine gute Idee, Klingelmännchen bei einer örtlichen Polizeistation zu spielen. Nicht nur einmal, nein, gleich mehrmals hintereinander forderte der Spaßvogel am vergangenen Mittwoch sein Schicksal heraus, klingelte und versteckte sich dann schnell hinter einem Container in der Nähe. Nun ja, der Leichtsinn der Jugend, Grenzen austesten, Hauptsache Spaß haben, waren wir früher nicht genauso? Der ein oder andere verständnisvolle Zeitgenosse mag den Jugendlichen jetzt vielleicht in Schutz nehmen. Aber der Spaß fand an der Stelle ein bitteres Ende, als ein paar Beamte den Jungen am Container stellten und auf der Suche nach seinem Ausweis doch tatsächlich 19 Tütchen mit Marihuana fanden. Wow!

In den vergangenen und kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Heute gibt es den Test zum PAX 3, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

PAX 3

Der handliche und intelligente Vaporizer PAX 3 des Branchenführers PAX stellt den Nachfolger des PAX 2 dar. Obwohl der PAX 2 bereits zu den besten Geräten in der Sparte der Kompaktgeräte gehört, werden selbst seine Verkaufszahlen mit dem PAX 3 nun noch getoppt. Der PAX 3 ist äußerst benutzerfreundlich und ermöglicht die Verdampfung diverser Kräuter und auch Konzentrate. Mit einem Preis von knapp 250 Euro ist der „komplette“ PAX 3 zwar etwas teurer als der PAX 2 zu dessen Markteinführung, bleibt aber trotzdem auf einem ansprechenden Preisniveau. Der Preis des PAX 2 ist inzwischen übrigens auf etwa 150 Euro gesunken. Wer ein einfaches Upgrade sucht und nur Kräuter vapen möchte, kann auch die simple Version des PAX 3 ohne Konzentrateinsatz für knapp 200 Euro bekommen.

 

 

 

 

Optik und Design

Der PAX 3 kommt in einem schicken Aluminiumgehäuse mit Matte-Look und ist in den Farben Schwarz, Teal (Blaugrün), Silber und Roségold erhältlich. Er hält problemlos Stößen und Kratzern stand.

 

 

Funktionsumfang

Im Gegensatz zum PAX 2 ist in dem Lieferumfang des PAX 3 auch nicht nur ein einfacher, für trockene Kräuter geeigneter Ofendeckel beigelegt, sondern gleich drei Ofendeckel: zwei zur Verdampfung von Kräutern, eine dritter Kammer zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen. Besonders die Akkulaufzeit ist beim PAX 3 im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verbessert worden. Statt einem 3.000-mAh-Akku sitzt nun ein Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh im Gehäuse. Eine der beiden, für die Verdampfung von Kräutern beigefügten Optionen ist der halbe Ofendeckel. Dieser bedeckt nur etwa die Hälfte der Heizkammer. Dies ermöglicht ein gutes Dampf-Erlebnis auch bei nur mäßig gefülltem Ofen. Dieser ist übrigens auch zu Verwendung mit dem PAX 2 geeignet. Der dritte Einsatz des Geräts zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen oder anderen Konzentraten ist ein kleiner Metallbehälter, der dafür sorgt, dass die Flüssigkeiten nicht direkt mit der nur für getrocknete Kräuter vorgesehene Heizkammer in Kontakt kommen.

Der PAX 3 ist von Haus aus mit zwei Mundstücken ausgestattet: ein flaches, elegantes Mundstück und ein erhöhtes Mundstück. Diese lassen sich leicht und schnell nach Belieben austauschen. Zudem besitzt der PAX 3 einen integrierten Lippensensor, der die Nichtbenutzung des Geräts erkennt und es zum Zweck der besseren Akku-Laufzeit in einen Standby-Modus versetzt. Im Lieferumfang des PAX 3 befinden sich auch ein passendes Ladekabel und eine Aufladestation sowie ein Pflegeset zur Reinigung des Geräts. Gleich drei Filter sind ebenfalls mit dabei. Des Weiteren wurde dem PAX 3 eine App für iOS bzw. Android spendiert.

 

 

 

 

Bedienung

Vor der ersten Benutzung des PAX 3 muss dieser aufgeladen werden. Wie inzwischen auch bei anderen mobilen Vaporizern üblich, wird der PAX 3 über ein USB-Kabel aufgeladen und reiht sich damit perfekt mit anderen Elektronik-Artikeln wie Handys ein. Das Einschalten des PAX 3 geschieht unkompliziert durch das Drücken der Einschalttaste im oberen Teil des Geräts. Der PAX 3 ist nach einer kurzen Aufheizzeit von nur etwa 10 bis 15 Sekunden einsatzbereit. Die Aufheizzeit wurde damit im Vergleich zum PAX 2 halbiert. Die Betriebsbereitschaft signalisiert der PAX 3 durch eine Vibration und das Aufleuchten der grünen LED-Lichter. Die Temperatureinstellungen lassen sich ebenfalls über die Ein-Tasten-Steuerung des Vaporizers vornehmen. So muss man die Taste etwa zwei Sekunden gedrückt halten, um in den Einstellungsmodus zu gelangen. Ein anschließendes einfaches Drücken ermöglicht dann das Wechseln des Betriebsmodus. Die Bestätigung erfolgt durch einen zwei Sekunden langen Tastendruck.

Das Laden der Kräuterkammer des PAX 3 geht problemlos mit einem mitgelieferten Mehrzwecktool von der Hand. Der Hersteller weist allerdings darauf hin, dass die Heizkammer bei einer Nachfüllung mit Kräutern zuerst einige Minuten abkühlen sollte, um Verbrennungen zu vermeiden. Schüttelt man das Gerät kurz, so zeigen die vier LEDs des Vaporizers den aktuellen Ladestand des Akkus an. Die kostenlose App zum Vapo macht die Benutzung des PAX 3 besonders einfach. Die App, die sich sowohl für iPhone- als auch Android-User herunterladen lässt, verleiht dem Vaporizer noch präzisere Einstellungsmöglichkeiten. Auch lassen sich bestimmte voreingestellte Profile (Boost, Efficiency, Stealth, etc.) und gesonderte Funktionen aktivieren. Nach der Synchronisation der App mit dem Vaporizer lassen sich auch diverse Lichtspiele der LEDs aktivieren. Darüber hinaus ermöglicht die App die Aktualisierung der Firmware des Vaporizers. Inzwischen ist selbst das Verriegeln des PAX 3 mit der App möglich. Die Reinigung und Instandhaltung des PAX 3 mit dem mitgelieferten Pflegeset gestaltet sich wie auch die Bedienung des Vaporizers unkompliziert. Eine Drahtbürste ermöglicht eine gründliche und tiefgehende Reinigung und ein Pfeifenreiniger rundet das Ganze ab. Zur Reinigung muss allerdings der Ofendeckel zuvor entfernt werden. Ein von Rückständen befreiter Vaporizer funktioniert am besten und bietet das beste Geschmackserlebnis.

 

 

Garantie

Der Hersteller des PAX 3 verspricht eine Garantie von zwei Jahren, was eine lange Lebensdauer verpsricht.

 

Fazit

Der PAX 3 ist wie sein Vorgänger ein echter Kassenschlager. Trotz seines dem Vorgänger sehr ähnlichen Aussehen trumpft der PAX 3 mit neuen Funktionen und einer beeindruckenden Batterieleistung auf. Die neue Kammer, die auch das Vapen von Konzentraten ermöglicht, wird zwar nicht ein Dab-Rig ersetzen können, ist jedoch ein sehr nettes Feature für alle, die gelegentlich Konzentrate genießen. Alles in allem kann man sagen, dass der PAX 3 in der Liga der mobilen Vaporizer ganz oben mitspielt.

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Wenn es um den Schmuggel von Marihuana geht, kennt die Kreativität scheinbar keine Grenzen. Ein besonders spektakulärer Versuch ereignete sich nun an der serbisch-ungarischen Grenze. Um den Grenzzaun zu umgehen, der von ungarischer Seite im Sommer 2015 hochgezogen worden war, ließ sich ein Mann einiges einfallen. Im Gepäck hatte der Ungar 18 Kilo Marihuana mit einem Straßenverkaufswert von umgerechnet 111.000 Euro, die er vermutlich in Serbien erworben hatte und nun in seine Heimat einführen wollte. Aber wie das 170 Kilometer lange und drei Meter hohe Bollwerk umgehen? Einen Tunnel graben? Zu aufwendig! Mit dem Katapult rüberschießen? Zu kompliziert! Einfach über den Zaun klettern? Zu risikoreich! Mit dem motorisierten Gleitschirm-Flieger elegant darüber schweben? Perfekt! Vielleicht gingen Überlegungen dieser Art tatsächlich durch den Kopf des Cannabisschmugglers, doch hätte er sich wohl lieber um die in Zaunnähe installierten Bewegungsmelder und Wärmebildkameras Gedanken machen sollen. Denn nachdem er es tatsächlich geschafft hatte, mit seinem Gleiter des Nachts die Grenze zu überfliegen und sicher auf einem Acker auf der anderen Seite zu landen, dauerte es nicht lange, bis alarmierte Polizisten mit Drogenspürhunden anrückten und die Handschellen klickten.

Eine ausgewachsene Cannabis-Anlage entdeckten Polizisten vergangene Woche im nordrheinwestfälischen Wesel. Bei der Durchsuchung einer Scheune auf einem Bauernhof stießen die Beamten auf 1100 teilweise blühende Cannabispflanzen sowie rund 500 Stecklinge. Der Strom für die 110 Grow-Lampen, die für das nötige Licht sorgten, wurde von dem dringend tatverdächtigen niederländischen Pärchen (32 und 35), das das Gehöft bewohnte, illegal abgezapft. Beim Zugriff kam es zu einem kuriosen Fluchtversuch: während die Gesetzeshüter keinerlei Mühe hatten, die Frau festzunehmen, war der Mann zunächst unauffindbar. Erst mithilfe eines Spürhundes konnte er dingfest gemacht werden, da er sich auf einem Firmengrundstück in der Nähe des Hofes im Sand eingebuddelt und regungslos verharrt hatte.

Wir läuten mit dem aktuellen Artikel der „Highway Test&Win-Wochen“ so langsam schon mal das Wochenende ein. Heute im Test: der Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

 

Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

Bei dem Flowermate V5.0 Pro Mini handelt es sich um eine überarbeitete Version des V5.0 Mini, den es inzwischen in vier verschiedenen Ausführungen gibt. Hergestellt wird auch dieses Gerät vom Unternehmen Smiss, das inzwischen eine Vielzahl von Vaporizern unter der Marke Flowermate auf den Markt gebracht hat. Die Produkte des Unternehmens gehören zu den aktuell beliebtesten und besten auf dem Vaporizer-Markt. Neben den klassischen Vaporizern zum Verdampfen von Kräutern gehören inzwischen auch Vaporizer speziell zur Anwendung mit Öl und Wachs zur Produktpalette des Unternehmens.

 

 

Optik

Der Flowermate V5.0 Pro Mini ist genauso groß wie die Standardmodelle des Geräts. Auch sind das Mundstück und sämtliche beim Hersteller erhältlichen Zubehörteile mit allen vier Standardgeräten kompatibel. Der Vaporizer ist in schwarz erhältlich. Das Gehäuse besteht aus sauber verarbeitetem Aluminium. Mit den Maßen von 8,5 x 4,5 Zentimetern ist das Gerät unauffällig und kompakt. Das gemeinsam mit den Bedienelementen an der Seite angebrachte OLED-Display bietet eine gute Lesbarkeit.

 

Funktionsumfang

Den größten Unterschied zwischen dem Flowermate V5.0 in der Pro-Ausführung und den anderen Ausführungen des Geräts macht die Temperatureinstellung aus. Im Gegensatz zu den anderen Modellen, bei denen nur vorgegebene Temperaturstufen zur Auswahl stehen, ermöglicht der Flowermate V5 Pro Mini eine gradgenaue Temperatureinstellung von 40 bis 230 °C. Das Heizelement wird vollständig digital gesteuert.

 

Sowohl die aktuelle als auch die eingestellte Temperatur lassen sich am OLED-Display des Vaporizers ablesen. Das Gerät lässt sich bei Bedarf auch ohne Weiteres von Celsius auf Fahrenheit umstellen. Darüber hinaus zeigt das Display den Ladezustand des Akkus an. Als Nutzer weiß man so jederzeit über den Zustand seines Geräts Bescheid und ein kurzer Blick auf das Display genügt, um herauszufinden, ob der Ladezustand noch eine Session hergibt oder eine Aufladung erforderlich ist.

 

Doch nicht nur bei der Bedienoberfläche des Flowermate V5.0 Pro Mini wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Bei dem Mundstück des Vapos handelt es sich um ein geschmacksneutrales Glasmundstück. Außerdem befindet sich an der Unterseite des Geräts ein Fach, in dem sich das Mundstück verstauen lässt. So lässt sich der Vaporizer nicht nur deutlich komfortabler, sondern auch sicherer in der Hosentasche transportieren. Das Heizelement des Vaporizers besteht aus hochwertiger Keramik, was eine lange Lebensdauer verspricht. Der Akku des Flowermate V5.0 Pro Mini besitzt eine Kapazität von 1800 mAh und wird durch den Mikro USB-Anschluss in drei bis vier Stunden komplett aufgeladen. Eine Akkuladung reicht für etwa vier bis fünf Dampf-Sessions.

 

 

Überdies kommt der Flowermate V5.0 Pro Mini wie auch seine Schwestermodelle mit einer Abschaltautomatik daher. Das Highlight des Pro Mini ist jedoch die Powerbank-Funktion, die es ermöglicht ein Smartphone oder andere elektrische Geräte mit dem Akku des Vaporizers aufzuladen. Dies funktioniert problemlos über einen USB-Anschluss, der an der Unterseite des Geräts integriert ist. Wenngleich die Kapazität des Akkus keine vollständige Aufladung eines heutzutage üblichen Smartphones erlaubt, doch etwa zwei Drittel. Jedenfalls hat man so mit dem Flowermate V5.0 Pro Mini immer eine kleine „Not-Reserve“ in der Hosentasche, die auf jeden Fall noch ein paar Minuten Akkulaufzeit aus dem Handy herauskitzeln kann. Mit im Lieferumfang enthalten ist auch ein Bong-Adapter, der es ermöglicht, den Vaporizer mit einer Wasserpfeife zu verbinden und den Dampf so zu genießen.

 

Einen Abstrich in der Funktionalität des Flowermate V5.0 Pro Mini muss allerdings hinsichtlich der Nutzung während des Ladevorgangs gemacht werden. Nach Herstellerangaben ist es nicht möglich, den Vaporizer während des Ladens zu benutzen, da dies dem Lithium-Ionen-Akku vor allem in Hinblick auf seine Langlebigkeit schaden könne. Theoretisch ist dies zwar trotzdem möglich, demnach jedoch nicht zu empfehlen.

 

Auch wenn der Flowermate V5.0 Pro Mini ursprünglich auf den Gebrauch von Kräutern ausgelegt war, sind im Lieferumfang der neuesten Versionen nun zwei Kapseln enthalten, die auch das Verdampfen von Öl beziehungsweise Wachs ermöglichen. Das Fassungsvermögen der Kräuterkammer entspricht etwa der Menge von 0,3 Gramm an getrockneten Kräutern.

 

Bedienung

Nach dem Anschrauben des Mundstücks, dem Einschalten durch fünfmaliges Drücken des Power-Buttons und einer anschließenden Aufheizzeit von 30 Sekunden ist der Flowermate V5.0 Pro Mini einsatzbereit. Luftzufuhr und Luftwiderstand lassen sich über eine Schiebeklappe auf der Unterseite des Vaporizers regulieren. Die Reinigung und Pflege des Vaporizers ist ebenfalls unkompliziert und in der Bedienungsanleitung detailliert beschrieben. Eine geeignete Reinigungsbürste ist im Lieferumfang enthalten.

 

 

Garantie

Das Gerät selbst kommt mit einer einjährigen Herstellergarantie. Der enthaltene Samsung-Akku wird hingegen von einer nur drei Monate währenden Garantie abgedeckt.

 

Fazit

Unter allen Flowermate-Modellen ist der Flowermate V5.0 Pro Mini das beste tragbare Gerät. Für einen relativ günstigen Preis erhält man einen handlichen Vaporizer, der mit einem wertigen Glasmundstück und gradgenauer Temperatureinstellung versehen ist. Auch bedeutet der integrierte Mikro-USB-Anschluss eine hohe Flexibilität, da sich der Vaporizer damit in vielen Fällen mit dem bereits vorhanden Handy-Ladegerät aufladen lässt und man kein Ladegerät eigens für den Vaporizer mitführen muss. Lediglich hartgesottene Dampfer, die längere und häufigere Dampf-Sessions bevorzugen, werden diesen kleinen Verdampfer an seine Grenzen bringen und eventuell ein Gerät mit längerer Akkulaufzeit dem Flowermate V5.0 Pro Mini vorziehen.

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Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Madame Kush Weed und Instagram: nicht immer eine versöhnliche Geschichte. Dennoch sprießen die Cannabis-Accounts und Millionen von Weed-Bildern strömen täglich durch Instagram, ob es Mutterfirma Facebook passt oder nicht. Wir trafen madame.kush, eine der bekanntesten deutschen Weed-Influencerinnen, zum Interview.

 

 

Bericht Coffeeshop der Stars – Für die lose Artikelreihe über Coffeeshops in Holland wurde Spezialist Dr. Dope diesmal in die Hauptstadt geschickt, um einen der bekanntesten Shops der Stadt zu besuchen, in dem schon George Clooney und Brad Pitt chillten. Ob sich ein Besuch im „Dampkring“ im Jahr 2018 nach wie vor lohnt? Bericht und Interview.

 

 

Gesellschaft Cannabis in der Schule – Jugendschutz mangelhaft! Den meisten Kindern und Jugendlichen tut Drogenkonsum während der Schulzeit nicht gut. Übermäßiger und deplatzierter Konsum sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Probleme, die durch die ständige Verfügbarkeit von Cannabis an weiterführenden Schulen auftreten.

 

 

 

Growing Experimente mit Licht – Wenn auch ansonsten viel diskutiert wird, in einem sind sich eigentlich alle Cannabisgrower einig: Anfangs gibt es 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit (18/6) für die Pflänzchen, später 12/12. Light Addict zeigt innovative Alternativen zu diesen klassischen Beleuchtungsplänen auf, von 13/11 bis hin zu 20/12.

 

 

Recht Führerschein – Rechtsanwalt Steffen Dietrich klärt in Highway über das Betäubungsmittelgesetz auf. Dieses Mal wird die Frage des länger zurückliegenden Cannabiskonsums untersucht. Dies betrifft alle Autofahrer, die Freitagsabend einen Joint rauchen, aber nicht deswegen am Montag ihren Führerschein verlieren möchten.

 

 

Grow-Report Blue Cheese Auto – Die Vorräte des letzten Grows, über den in Highway 02/2018 berichtet wurde, waren schnell aufgebraucht, also stand das nächste Projekt an. Dieses Mal sollte es eine selbstblühende Sorte werden – und zwar eine Blue Cheese Auto von Dinafem. Doch auch dieses Mal sollte nicht alles reibungslos ablaufen...

 

 

Biografie Odyssee ins Rif-Gebirge Teil 3 – Immer noch befindet Donald sich, von der deutschen Polizei gesucht, in Amsterdam und hat sich in der dortigen Kraaker-Bewegung eingebracht. Doch der übliche Kraaker-Lifestyle ist nicht einhundert Prozent mit Donald Denzler kompatibel und daher stehen in der ersten Zeit einige Umzüge an...

 

 

Weitere Artikel Film: Bube, Dame, König, grAS +++ Gefahr im Garten Teil 5: Weiße Fliegen +++ Kiffertypen: Der Abscheißer +++ Goodies: The Frost Pipe +++ High Five: Die schlimmsten Weed-Tattoos +++ und vieles mehr...

 

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In den kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Los geht es mit dem Vaporizer Arizer Extreme Q, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Vaporizer Arizer Extreme Q

Der Vaporizer Arizer Extreme Q zählt zu den besten im Handel erhältlichen Tisch-Vaporizern. Auch wenn das Gerät bei einem Preis von knapp unter 200 Euro nicht mehr zu den Einsteigergeräten gehört, kann das Funktionswunder dies mit etlichen Einstellungsmöglichkeiten und seiner kompakten Bauweise locker rechtfertigen. Der Arizer Extreme Q ist in Bezug auf sein Preis-Leistungsverhältnis unübertroffen. Lediglich der Volcano Classic scheint in den Augen mancher Enthusiasten den Arizer Extreme Q noch zu überragen. Dieser schlägt allerdings auch mit dem doppelten Preis zu Buche.

 

 

Optik

Der Vaporizer besitzt eine zylindrische Form und eine flache Basis. Auf den ersten Blick erinnert er an eine elegante Kaffeemaschine. Ein Teil der Basis ist blau beleuchtet. Die Beleuchtung lässt sich allerdings auch je nach Präferenz des Benutzers abschalten. Die metallene Oberfläche und das moderne Design sorgen für ein wertiges Erscheinungsbild. Der Arizer Extreme Q macht im heimischen Wohnzimmer eine gute Figur und muss sich nicht aufgrund minderwertiger Plastikkomponenten vor den Konkurrenten verstecken.

 

Funktionsumfang

Wie auch das Premium-Modell Volcano Classic besitzt der Arizer Extreme Q die Möglichkeit sowohl mit einem Mundstück als auch mit einem Ballon benutzt zu werden. Des Weiteren wird das Gerät mit einer Fernbedienung ausgeliefert, die eine auf den Benutzer individuell abgestimmte Einstellung des Vaporizers erlaubt. Besonders praktisch ist dabei im Zusammenspiel mit dem einen Meter langen Schlauch (im Lieferumfang enthalten), dass sich das Gerät auch mit der Fernbedienung ein- und ausschalten lässt. Wahlweise lässt sich auch ein ebenfalls im Lieferumfang enthaltener Mini-Schlauch verwenden.

 

Dem Arizer Extreme Q liegt auch eine aus Glas hergestellte Potpourri-Schale bei. Mit Kräutern oder Ölen befüllt, lassen sich mit dem optional einschaltbaren Gebläse auf der niedrigsten Temperaturstufe die gewünschten Aromen im Raum verteilen. Die drei im Gerät verbauten Temperatursensoren sorgen für eine konstante und fein regulierbare Verdampfungstemperatur. Das Gerät kann dabei auf bis zu 260 °C aufgeheizt werden.

 

Aus Brandschutzgründen ist der Extreme Q Vaporizer mit einer Abschaltautomatik ausgestattet. Ein noch eingeschaltetes und vergessenes Gerät kann daher keinen Schaden durch Überhitzen ausrichten. Unabhängig davon besitzt der Arizer Extreme Q Vaporizer eine Timer-Funktion, um das Verdampfen zeitlich zu begrenzen. Um Hautverbrennungen vorzubeugen, besitzt der Vaporizer darüber hinaus ein doppelwandiges Edelstahlgehäuse. Das Gerät kann während der Benutzung also gefahrlos berührt werden. Laut Hersteller verbraucht die aktuelle Version 4.0 des Vaporizers nur die Hälfte der Energie des Vorgängermodells.

 

Bedienung

Die Inbetriebnahme des Arizer Extreme Q gestaltet sich unkompliziert. Die Bedienelemente sind intuitiv gestaltet und das Gerät ist im Handumdrehen aufgebaut. Nach einer durchschnittlichen Aufwärmzeit von zwei bis drei Minuten produziert der Tisch-Vaporizer in beiden zur Verfügung stehenden Inhalations-Modi dichten, aromatischen Dampf. Das Gerät ermöglicht eine fast widerstandsfreie Inhalation. Für alle dampfführenden Elemente wurden geschmacksneutrale Materialien verwendet, die den Dampfgenuss nicht unangenehm beeinträchtigen. Auch das Heizelement ist aus Keramik und nicht aus Plastik oder Metall – eine optimale Dampfqualität ist somit garantiert. Am Ende des mit einem Meter besonders langen Schlauchs lässt sich ein mitgeliefertes Glasmundstück befestigen, sodass man als Benutzer kein Plastik in den Mund nehmen muss.

 

Bei Benutzung der Ballonfunktion lässt sich der gefüllte Ballon vom Gerät abnehmen und kann unabhängig vom Abstellort des Tischgeräts inhaliert werden. Der Tisch-Vaporizer lässt sich zum einen über die mitgelieferte Fernbedienung und zum anderen über direkt neben dem Display am Gerät verbaute Knöpfe bedienen. Das Display zeigt dabei die Temperatur in Fahrenheit oder Celsius, die eingestellte Stärke des Gebläses und die verbleibende Zeit des Timers an. Die Temperatur lässt sich über Knöpfe mit vorprogrammierten Temperaturen (50/100/200/210/220/230 °C) einstellen, ist aber auch durch die Tasten + und - bis zur Maximaltemperatur von 260 °C frei regulierbar.

 

Das Gebläse, hochwertig verarbeitet und kaum zu hören, lässt sich auf drei verschiedene Stufen einstellen. Lediglich ein leichtes Surren ist auf der höchsten Stufe zu wahrzunehmen. Aufgrund der kompakten Bauweise des Geräts lässt sich der Arizer Extreme Q Vaporizer auch problemlos auf dem Tisch umstellen und nach der Benutzung wieder verstauen.

 

 

Garantie

Käufer des Arizer Extreme Q kommen in den Genuss einer lebenslangen Garantie für das Keramik-Heizelement und die LCD-Anzeige. Alle weiteren Komponenten sind mit einer Garantie über drei Jahre abgedeckt. Diese Bauteile lassen sich auch nach Ablauf der Garantie beim Hersteller unkompliziert gegen eine kleine Gebühr nachbestellen.

 

Fazit

Der Arizer Extreme Q Vaporizer besticht durch seinen großen Funktionsumfang, besonders hochwertige Verarbeitung aller Bauteile und ein leises Betriebsgeräusch. Die Nutzung der Fernbedienung ist besonders für die Potpourri-Funktion sinnvoll, da sich das Gerät dadurch auch auf einen Schrank oder ein Regal stellen und bequem aus der Ferne bedienen lässt. Für die normalen Inhalations-Modi ist eine Fernbedienung abgesehen vom Ein- und Ausschalten jedoch nicht unbedingt von Nöten, da man in der Regel auch trotz des verhältnismäßig langen Schlauchs vor dem Gerät sitzt.

 

Der Extreme Q Vaporizer ist mit seiner soliden Performance und modernen Optik in seiner Preiskategorie klar der Gewinner unter den Tisch-Vaporizern, nicht zuletzt da er in verschiedenen Bereichen einsetzbar und einfach zu transportieren ist. Manch ein Nutzer des Arizer-Extreme-Q-Vaporizers wird eventuell eine Schlauchhalterung vermissen. Aber wer mit diesem Manko leben kann, ist mit dem Extreme Q der Firma Arizer jedoch mehr als gut ausgestattet.

 

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