In den kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Los geht es mit dem Vaporizer Arizer Extreme Q, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Vaporizer Arizer Extreme Q

Der Vaporizer Arizer Extreme Q zählt zu den besten im Handel erhältlichen Tisch-Vaporizern. Auch wenn das Gerät bei einem Preis von knapp unter 200 Euro nicht mehr zu den Einsteigergeräten gehört, kann das Funktionswunder dies mit etlichen Einstellungsmöglichkeiten und seiner kompakten Bauweise locker rechtfertigen. Der Arizer Extreme Q ist in Bezug auf sein Preis-Leistungsverhältnis unübertroffen. Lediglich der Volcano Classic scheint in den Augen mancher Enthusiasten den Arizer Extreme Q noch zu überragen. Dieser schlägt allerdings auch mit dem doppelten Preis zu Buche.

 

 

Optik

Der Vaporizer besitzt eine zylindrische Form und eine flache Basis. Auf den ersten Blick erinnert er an eine elegante Kaffeemaschine. Ein Teil der Basis ist blau beleuchtet. Die Beleuchtung lässt sich allerdings auch je nach Präferenz des Benutzers abschalten. Die metallene Oberfläche und das moderne Design sorgen für ein wertiges Erscheinungsbild. Der Arizer Extreme Q macht im heimischen Wohnzimmer eine gute Figur und muss sich nicht aufgrund minderwertiger Plastikkomponenten vor den Konkurrenten verstecken.

 

Funktionsumfang

Wie auch das Premium-Modell Volcano Classic besitzt der Arizer Extreme Q die Möglichkeit sowohl mit einem Mundstück als auch mit einem Ballon benutzt zu werden. Des Weiteren wird das Gerät mit einer Fernbedienung ausgeliefert, die eine auf den Benutzer individuell abgestimmte Einstellung des Vaporizers erlaubt. Besonders praktisch ist dabei im Zusammenspiel mit dem einen Meter langen Schlauch (im Lieferumfang enthalten), dass sich das Gerät auch mit der Fernbedienung ein- und ausschalten lässt. Wahlweise lässt sich auch ein ebenfalls im Lieferumfang enthaltener Mini-Schlauch verwenden.

 

Dem Arizer Extreme Q liegt auch eine aus Glas hergestellte Potpourri-Schale bei. Mit Kräutern oder Ölen befüllt, lassen sich mit dem optional einschaltbaren Gebläse auf der niedrigsten Temperaturstufe die gewünschten Aromen im Raum verteilen. Die drei im Gerät verbauten Temperatursensoren sorgen für eine konstante und fein regulierbare Verdampfungstemperatur. Das Gerät kann dabei auf bis zu 260 °C aufgeheizt werden.

 

Aus Brandschutzgründen ist der Extreme Q Vaporizer mit einer Abschaltautomatik ausgestattet. Ein noch eingeschaltetes und vergessenes Gerät kann daher keinen Schaden durch Überhitzen ausrichten. Unabhängig davon besitzt der Arizer Extreme Q Vaporizer eine Timer-Funktion, um das Verdampfen zeitlich zu begrenzen. Um Hautverbrennungen vorzubeugen, besitzt der Vaporizer darüber hinaus ein doppelwandiges Edelstahlgehäuse. Das Gerät kann während der Benutzung also gefahrlos berührt werden. Laut Hersteller verbraucht die aktuelle Version 4.0 des Vaporizers nur die Hälfte der Energie des Vorgängermodells.

 

Bedienung

Die Inbetriebnahme des Arizer Extreme Q gestaltet sich unkompliziert. Die Bedienelemente sind intuitiv gestaltet und das Gerät ist im Handumdrehen aufgebaut. Nach einer durchschnittlichen Aufwärmzeit von zwei bis drei Minuten produziert der Tisch-Vaporizer in beiden zur Verfügung stehenden Inhalations-Modi dichten, aromatischen Dampf. Das Gerät ermöglicht eine fast widerstandsfreie Inhalation. Für alle dampfführenden Elemente wurden geschmacksneutrale Materialien verwendet, die den Dampfgenuss nicht unangenehm beeinträchtigen. Auch das Heizelement ist aus Keramik und nicht aus Plastik oder Metall – eine optimale Dampfqualität ist somit garantiert. Am Ende des mit einem Meter besonders langen Schlauchs lässt sich ein mitgeliefertes Glasmundstück befestigen, sodass man als Benutzer kein Plastik in den Mund nehmen muss.

 

Bei Benutzung der Ballonfunktion lässt sich der gefüllte Ballon vom Gerät abnehmen und kann unabhängig vom Abstellort des Tischgeräts inhaliert werden. Der Tisch-Vaporizer lässt sich zum einen über die mitgelieferte Fernbedienung und zum anderen über direkt neben dem Display am Gerät verbaute Knöpfe bedienen. Das Display zeigt dabei die Temperatur in Fahrenheit oder Celsius, die eingestellte Stärke des Gebläses und die verbleibende Zeit des Timers an. Die Temperatur lässt sich über Knöpfe mit vorprogrammierten Temperaturen (50/100/200/210/220/230 °C) einstellen, ist aber auch durch die Tasten + und - bis zur Maximaltemperatur von 260 °C frei regulierbar.

 

Das Gebläse, hochwertig verarbeitet und kaum zu hören, lässt sich auf drei verschiedene Stufen einstellen. Lediglich ein leichtes Surren ist auf der höchsten Stufe zu wahrzunehmen. Aufgrund der kompakten Bauweise des Geräts lässt sich der Arizer Extreme Q Vaporizer auch problemlos auf dem Tisch umstellen und nach der Benutzung wieder verstauen.

 

 

Garantie

Käufer des Arizer Extreme Q kommen in den Genuss einer lebenslangen Garantie für das Keramik-Heizelement und die LCD-Anzeige. Alle weiteren Komponenten sind mit einer Garantie über drei Jahre abgedeckt. Diese Bauteile lassen sich auch nach Ablauf der Garantie beim Hersteller unkompliziert gegen eine kleine Gebühr nachbestellen.

 

Fazit

Der Arizer Extreme Q Vaporizer besticht durch seinen großen Funktionsumfang, besonders hochwertige Verarbeitung aller Bauteile und ein leises Betriebsgeräusch. Die Nutzung der Fernbedienung ist besonders für die Potpourri-Funktion sinnvoll, da sich das Gerät dadurch auch auf einen Schrank oder ein Regal stellen und bequem aus der Ferne bedienen lässt. Für die normalen Inhalations-Modi ist eine Fernbedienung abgesehen vom Ein- und Ausschalten jedoch nicht unbedingt von Nöten, da man in der Regel auch trotz des verhältnismäßig langen Schlauchs vor dem Gerät sitzt.

 

Der Extreme Q Vaporizer ist mit seiner soliden Performance und modernen Optik in seiner Preiskategorie klar der Gewinner unter den Tisch-Vaporizern, nicht zuletzt da er in verschiedenen Bereichen einsetzbar und einfach zu transportieren ist. Manch ein Nutzer des Arizer-Extreme-Q-Vaporizers wird eventuell eine Schlauchhalterung vermissen. Aber wer mit diesem Manko leben kann, ist mit dem Extreme Q der Firma Arizer jedoch mehr als gut ausgestattet.

 

Dieser Vaporizer kann ganz einfach online beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland bestellt werden: www.namastevapes.de

Eine illegale Aufzuchtsanlage, die die Bezeichnung „Plantage“ mal wirklich verdient hat, wurde in Navarro County, Texas entdeckt: auf über fünf Acre (etwa 20.000 Quadratmeter) wuchsen circa 10.000 Outdoorpflanzen, die die Polizei dank des Einsatzes einer Drone ausfindig machen konnte. Das umgebende Gelände erwies sich als derart unwegsam, dass ein Bulldozer zu Hilfe genommen werden musste, um zu den Pflanzen und dem dazugehörigen Camp vordringen zu können. Clever: mithilfe einer „Vogelscheuche“, die mit einer Maschinengewehrattrappe ausgestattet worden war (siehe Bild in der Mitte), hatten die Betreiber versucht, die Anlage zusätzlich abzusichern und eventuelle Eindringlinge abzuschrecken. Laut den Behörden handelte es sich um die größte illegal betriebene Cannabisplantage der jüngeren texanischen Geschichte.

Wer den ein oder anderen Grasdealer kennt, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass Leute, die in diesem Berufsfeld ihr Geld verdienen hin und wieder einen Hang zur übertriebenen Vorsicht haben – was angesichts der zahlreichen Risiken, die das Metier mit sich bringt, sicher nicht ganz verkehrt ist. Es lässt sich dennoch nicht von der Hand weisen: manch einer ist auch einfach hochgradig paranoid und hat in seiner Dealerkarriere schon mehr Marihuana im Klo heruntergespült als verkauft, da hinter jedem kleinen Geräusch im Treppenhaus gleich das nächste SEK-Kommando vermutet wird.

 

Dem Marihuanahändler hingegen, der die Hauptrolle in der vorliegenden Meldung spielt, würde etwas mehr Aufmerksamkeit allerdings guttun. Der 19 Jahre alte Mendener wurde nämlich am Montagnachmittag von seinen Nachbarn aus dem gegenüberliegenden Haus dabei beobachtet, wie er seelenruhig vor dem Fenster Cannabisblüten abwog und anschließend abpackte. Ja nun, das kann passieren, mag der geneigte Leser jetzt einwenden, was hat das die Nachbarn überhaupt zu interessieren? Tja, wenn die Nachbarn Polizisten im Dienst sind und das Nachbarhaus kein normales Wohnhaus ist, sondern eine Polizeiwache, dann stößt ein Vorgang wie dieser natürlich schon auf reges Interesse.

 

Und genau so war es leider. Die Beamten kamen dann auch gleich auf einen Sprung rüber und beschlagnahmten eine unbekannte Menge portionsgerecht abgepacktes Blütenmaterial. Der unvorsichtige junge Mann wird sich nun wegen des Verdachts auf Handel mit illegalen Betäubungsmitteln vor Gericht verantworten müssen.

Wie unschwer zu bemerken ist, entwickelt sich nach dem Vorbild der Schweiz auch in Deutschland (trotz Grauzonen-Regelung) ein regelrechter CBD-Boom. CBD-Shops wie die Hanfbar sprießen aus dem Boden und locken die cannabisaffine Kundschaft an. Leider kann man aber nicht an jedem beliebigen Ort einen Laden eröffnen, weshalb es zumindest in Österreich auch CBD aus dem Automaten zu kaufen gibt. Für einen Automaten ist schließlich noch in der kleinsten Hütte Platz, denkt sich der findige Unternehmer. In der kleinsten Hütte vielleicht, aber direkt gegenüber einer Volksschule ist das Aufstellen vielleicht keine so gute Idee. In Feldbach, gleich bei der Volksschule II, steht nun allerdings so ein Automat. Interessanterweise genau an der Stelle, an der sich bis vor Kurzem ein Zigarettenautomat befand, der aber aufgrund von Elternprotesten wieder entfernt wurde. Dass der Konsum von CBD-Marihunana ja deutlich gesundheitsfördernder ist, als der von Zigaretten, damit braucht man den entsetzten Müttern und Vätern wohl gar nicht erst zu kommen. Die Grazer Firma, die hinter den Geräten steckt, Dr. Greenthumb, versucht es zum Glück auch erst gar nicht auf die Tour, sondern schiebt den schwarzen Peter direkt der Gemeinde und dem Bürgermeister zu, mit denen der Aufstellungsort im Vorfeld abgesprochen worden war. Da sich der Gras-Automat auf einem Privatgrundstück befindet, wird eine Entfernung ohne Einverständnis des Aufstellers wohl nicht ohne Weiteres möglich sein.

Was für Familienverhältnisse! Hausarrest als Strafe für Kinder und Jugendliche mag ja schon fragwürdig sein, aber die Erziehungsmethoden dieses lesbischen Paars aus Indiana, USA, sind wirklich das Allerletzte. Melissa B. (auf dem Foto links) und ihre Lebenspartnerin Susan G. belohnten und bestraften Burtons Sohn mit der Gabe beziehungsweise dem Entzug von Marihuana. Um die 50 Mal in den letzten drei Monaten verabreichten die beiden dem Kind Marihuana. Sie brachten ihm auch das Drehen von Joints bei. Der Großvater des Sohns sprach gegenüber der Polizei von schrecklichen, auch von häuslicher Gewalt geprägten Lebensumständen. Die beiden Rabeneltern, zur Zeit auf Kaution frei, werden sich wohl wegen Kindesmissbrauchs vor Gericht verantworten müssen.

 

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Fürs Angeln fehlt es den meisten Menschen ja an Muße. Stundenlang mehr oder weniger still sitzen und auf den Ozean starren ist für viele wohl eher eine Geduldsprobe als ein Freizeitvergnügen. Und man kann sich noch nicht mal darauf verlassen, etwas zu fangen, wenn man mal von ein paar Seegurken und tonnenweise Plastikmüll absieht. Im schlechtesten Fall heißt es dann nach sechs Stunden Langeweile mit leeren Händen die Heimreise anzutreten. Doch es geht auch anders: deutlich spannender verlief der Angeltrip des Fotografen und Kameramanns Jorge Bustamante, der sein Boot vor der Küste Floridas bei Pompano Beach, vor Anker setzte. Zu seiner Überraschung entdeckte Bustamante nämlich ein merkwürdiges Paket, das in der Nähe seines Schiffs durch den Ozean trieb und seine Neugier weckte. In dem Paket befand sich, wie könnte es anders sein, etwa ein Kilogramm wasserdicht verpacktes Marihuana, das vermutlich bei einer Schmuggelaktion abhandengekommen war. Der Glückspilz informierte sogleich die Küstenwache und übergab seinen Fund ordnungsgemäß den Behörden. Aber er ließ es sich zumindest nicht nehmen, vorher noch das obligatorische Trophäenfoto für seinen Instagram-Account zu schießen und fälschlicherweise dem King of Cocaine“, Pablo Escobar, für das „frühe Weihnachtsgeschenk“ zu danken

 

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In Colorado, dem ersten US-Bundestaat, der neben der medizinischen Nutzung auch den Genusskonsum legalisiert hat, sind die Preise für ein amerikanisches Pfund (etwa 450 Gramm) Marihuana-Blüten erstmals auf unter 1.000 Dollar gesunken. Und zwar deutlich drunter: zum 1. Juli wird der Großhandelspreis bei 846 Dollar liegen. Zum Vergleich: in den Anfangstagen der freizeitlichen Legalisierung im Januar 2014 lag er noch bei 1.876 Dollar pro Pfund. Steve Ackermann, Dispensary-Besitzer, sieht darin eine Folge von Überproduktion aufgrund einer zu hohen Zahl an Marktteilnehmern und erwartet eine Marktbereinigung durch die fallenden Preise, die nur die am effizientesten wirtschaftenden Unternehmen der Branche überleben werden. Die genaue Preisentwicklung seit der Legalisierung zeigt unterstehende Tabelle. Beeindruckende Notiz am Rande: die Legalisierung hat der Cannabisbranche in Colorado von 2014 bis heute einen Umsatz von insgesamt knapp fünf Milliarden Dollar beschert.

Preisentwicklung von Marihuana-Blüten in Colorado von 2014 bis Juli 2018:

Januar 2014: 1.876 Dollar
Juli 2014: 1.876 Dollar
Januar 2015: 2.007 Dollar
Juli 2015: 1.868 Dollar
Januar 2016: 1.948 Dollar
Juli 2016: 1.816 Dollar
Januar 2017: 1.471 Dollar
Juli 2017: 1.298 Dollar
Januar 2018: 1.265 Dollar
Juli 2018: 846 Dollar

 

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Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory YouTube gegen Cannabis Internationale Technik-Riesen wie Google und Facebook vertreten im Zweifel die vorherrschende Meinung – und die ist noch häufig gegen Cannabis eingestellt. Denn es kann solche Unternehmen durchaus Geld kosten, wenn sie zu liberal agieren. Neuestes (und besonders ärgerliches) Beispiel: YouTube...

 

Growing Sea of Green & Screen of Green Über eine große Ernte wird sich wohl niemand beschweren. Ein möglichst ertragreicher Indoor-Grow kann auch forciert werden: je nach Anbaubedingungen eignen sich dafür beispielsweise die beiden Technik- Klassiker „Sea of Green“ (SOG) und „Screen of Green“ (SCROG), über die dieser Artikel aufklärt.

 

Story Cannatoons – „Die Simpsons und das Kiffen – die perfekte Mischung“, so betitelten wir neulich einen Artikel über Cannabis-Referenzen bei den Simpsons. Dieses Mal wollen wir jedoch über den gelben Tellerrand schauen und uns ansehen, wie andere Cartoons mit der Cannabis-Thematik umgehen, beispielsweise Fritz the Cat, Futurama oder South Park.

 

Interview Plusmacher – Mit Plus kann man kein Minus machen, so verkündet es der Berliner Straßenrapper Plusmacher, der seit 2012 seine Musik unters Volk bringt. Vergangene Woche ist sein neues Album Hustlebach erschienen, das den Sommer-Soundtrack für alle Kush-Raucher liefert. Wir haben ihn im Vorfeld interviewt...

 

Growing Gefahr im Garten Teil 4: Trauermücken – In Teil 4 der Reihe konzentrieren wir uns auf einen der größten Feinde aus dem Insektenheer: die auch Sciaridae genannten Trauermücken. Die Kenntnis über den Feind ist entscheidend – wie man sich am besten gegen Sciaridae wappnet, kann daher in dieser Ausgabe von Highway erfahren werden.

 

Gesellschaft Weniger paffen, mehr machen? – Cannabis hat verhältnismäßig wenige Nebenwirkungen. Aber einige kennen sicherlich den Gedanken, dass es sich manchmal so anfühlt, als würde man übertreiben. Dann hilft beispielsweise eine Konsumpause weiter. Ein fiktiver Artikel, der auf wahren Begebenheiten und Erfahrungen beruht.

 

Story Odyssee ins Rif-Gebirge Teil 2 – In der vorherigen Highway-Ausgabe berichtete Donald Denzler von seiner überstürzten Flucht nach Amsterdam, da in Deutschland wieder Knast aufgrund Marihuana drohte. Nach einer temporären Zuflucht in einem besetzen Gebäude, macht er sich jedoch auf die Suche nach einer anderen Verweilmöglichkeit...

 

Weitere Artikel Film: The Big Lebowsky +++ Sortenportrait: S.A.G.E. +++ Kiffertypen: Der Verheimlicher +++ Goodies: Koko Nuggz +++ High Five: Geheimtipps: Weed-Serien +++ und vieles mehr...

Unter allen europäischen Ländern hat Frankreich eine der rigidesten Cannabis-Gesetzgebungen. Da es aber gleichzeitig zu den Ländern mit den höchsten Konsumentenzahlen überhaupt zählt, war es nur eine Frage der Zeit, bis findige Cannabis-Unternehmer das THC-freie CBD-Weed für sich entdecken würden. Im elften Arrondissement in Paris hat nun der sogenannte „Cofyshop“ seine Pforten geöffnet. In den Regalen finden sich allerlei Cannabis-Produkte wie Öle, Tinkturen, Salben und eben auch Blütenmaterial – alles ohne THC. Und wie das Artikelfoto deutlich macht, war der Andrang am Eröffnungstag ziemlich stark. Dass es überhaupt zu einer Eröffnung kam, liegt auch an den versöhnlicheren Tönen, die Frankreichs Gesundheitsminister Buzyn in letzter Zeit anschlägt. Vergangenen November verkündete der Minister, dass der Verkauf und Konsum von CBD-Cannabis unter zwei Bedingungen legal sei: die Produkte dürfen erstens unter keinen Umständen mehr als 0,2 Prozent THC enthalten und zweitens nicht mit einem Gesundheitsversprechen beworben werden. Trotz allen Entgegenkommens muss Shop-Betreibern wie auch Käufern und Konsumenten eines klar sein: die französische Strafverfolgung wird mit Argusaugen darüber wachen, dass niemand auf die Idee kommt, die Shops für den Verkauf illegaler Produkte zu nutzen…

Ein 67-Jähriger aus Bornheim musste sich wegen Anbaus von Cannabis vor dem Bonner Amtsgericht verantworten. Der Mann hatte auf dem Dachboden eines Mehrfamilienhauses eine Cannabisaufzucht mit 400 Pflanzen angelegt. Zu seinem Pech erspähte der Vermieter des Hauses zufällig durch ein kleines Loch in der Wand das andauernd brennende Licht und das satte Grün. Er alarmierte die Polizei, die kurz darauf gut 2,5 Kilogramm Marihuana beschlagnahmte. Besonders pikant: bei dem Täter handelt es sich um einen Ex-Polizisten, der in Geldnot geraten war. Durch ein umfassendes Geständnis, das auch vorherige Ernten, die das Gericht niemals hätte nachweisen können, beinhaltete, versuchte der Angeklagte verzweifelt sein Strafmaß zu verringern. Doch es half alles nichts, das Gericht ließ sich nicht erweichen: den dreifachen Familienvater erwartet nun eine Gefängnisstrafe von drei Jahren ohne Bewährung.