Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Die 10 besten Outdoor-Strains 2018 Das neue Jahr ist noch jung, doch wer in unseren Breitengeraden plant, sich auf sichere, gesunde und kostenschonende Art und Weise selbst mit Marihuana zu versorgen muss sich langsam an die Vorbereitungen machen. Highway stellt die 10 besten Outdoor-Cannabissorten für das Jahr 2018 vor.

 

 

Interview Trettmann – Inzwischen bereits seit einigen Jahren als Dancehaller-Sänger und Rapper (teilweise sogar mit ostdeutschem Akzent) unterwegs, kommt Trettmann gerade zu großer Berühmtheit und Features mit vielen bekannten Künstlern, etwa der 187 Straßenbande. Highway traf sich mit dem Musiker und Cannabisaktivisten zum Interview.

 

 

TV-Tipp Die Cannabis-Serie: Disjointed – Cannabis ist in aller Munde und wird nach und nach immer breiter akzeptiert. Dies äußert sich nicht zuletzt in einigen neuen Kiffer Serien, die von verschiedenen Sendern und Firmen produziert werden. Chuck Lorre (Two and a Half Man, Big Bang Theory) produzierte für Netflix Disjointed. Eine Kritik.

 

 

High School Moonrocks – Die weltweite Cannabisszene entwickelt sich immer schneller immer weiter und kreiert in den verschiedensten Bereichen neue Produkte. Moonrocks sind zum Konsum gedacht und bestehen aus Marihuana, Cannabisöl und Kief eine potente und auch teure Mischung, die von Highway in Amsterdam unter die Lupe genommen wurde.

 

 

Growing Gefahr im Garten – Was bringen die besten Outdoor-Strains, die in der Titelstory vorgestellt werden, wenn Schädlinge die Pflanzen peinigen? Im zweiten Teil der Serie „Gefahr im Garten“ wird ein ganz besonderer Feind der Cannabis-Grower vorgestellt und analysiert: die Spinnmilbe, die schon ganze Plantagen dem Untergang geweiht hat.

 

 

Story Mein erstes Mal – Innerhalb weniger Ausgaben konnte Autor und Lebenskünstler Donald Denzler mit seinen Erlebnisberichten aus 40 Jahren kiffen und dealen bereits viele Fans unter den Lesern gewinnen – dieses Mal geht er ganz zurück an den Anfang seiner Lebensgeschichte und berichtet von seiner Jugend und seinem ersten Joint überhaupt.

 

 

Kiffertypen Die Kifferfreundin – Unsere beliebte Serie der Kiffertypen widmet sich heute erstmals einer rein weiblichen Variante, nachdem der männliche Autor bislang nur männliche Kiffertypen vorstellte: der Kifferfreundin, die schon per Definition zum nachgeordneten Anhang des Mannes zu werden droht – sicher eine Verdrehung von gelebter Beziehungswirklichkeit.

 

 

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Dass man sich als Cannabisfreund in Deutschland so einiges an Vorurteilen und Halbwahrheiten in Bezug auf das bevorzugte Genussmittel anhören muss, daran haben sich die meisten Kiffer mittlerweile gewöhnt. Im sicheren Bewusstsein, die besseren Argumente auf ihrer Seite zu haben, wird inzwischen vieles mit Humor genommen, um die Gegenseite und ihre veralteten Ansichten der Lächerlichkeit preiszugeben. Mit einer Drogenbeauftragten wie Marlene Mortler, CSU, hat die Szene in dieser Hinsicht natürlich auch einen dankbaren, weil erstaunlich ahnungslosen, Gegenpart.

 

Doch auch in einem Land, dass in Sachen Cannabispolitik und –akzeptanz schon deutlich weiter ist, ja, wo sogar noch dieses Jahr die vollständige Legalisierung in Kraft treten wird, halten sich selbst ziemlich abwegige Vorurteile scheinbar hartnäckig. Wir sprechen hier natürlich von Kanada und im Speziellen von einem Vorfall, der sich auf einer Schulversammlung im Bezirk York ereignete. Ein speziell dafür ausgebildeteter Polizeibeamter sprach dort vor der interessierten, katholischen Schülerschaft angesichts der nahenden Freigabe über die Gefahren von Cannabis.

 

Der gute Mann ließ es sich im Rahmen dieser Veranstaltung doch tatsächlich nicht nehmen auf eine Studie zu verweisen, nach der „(…) Marihuana das Testosteronlevel senkt (…)“ und als Folge dessen rund 60 % der jugendlichen Konsumenten „Männerbrüste“ entwickeln würden. „Doobies make boobies“, so die eindringliche Warnung des polizeilichen Drogenbeauftragten. Dumm nur, dass es Studien mit derartigen Ergebnissen niemals gegeben hat und es sich viel mehr um eine Art „Urban legend“ handelt, wie Experten korrigieren.

 

Das ist mittlerweile wohl auch der Polizei von York klar geworden, die sich kurze Zeit später mit einem viel beachteten Tweet für die misslungene Aufklärungsveranstaltung entschuldigte.

Wer ordentlich Gras verkauft, kann damit einen ganz schönen Reibach machen – nicht nur sind die Margen gut, besonders wenn man selbst anbaut, auch handelt es sich um ein Produkt, dass von der Kundschaft immer wieder vernichtet wird und somit nachgekauft werden muss. Doch einen Haken hat das Ganze: in den meisten Ländern ist der Drogenhandel verboten beziehungsweise strengen Regelungen unterworfen. Somit drohen empfindliche Strafen für Dealer.

 

Eine irgendwie ähnliche, aber weitaus sichere Einnahmequelle hat ein Computerspiele-Modder mit dem Namen Filip gefunden: er verkauft virtuelles Gras (und auch andere Drogen) für das beliebte Spiel „Die Sims 4“. In der Lebens-Simulation kann man einzelne Personen und ganze Familien steuern, deren Wohnungen einrichten, ihnen Jobs verschaffen und das ganze Leben steuern.

 

Doch eins fehlt dem ursprünglichen Spiel: Drogen, Afterhours, Katerstimmung, Überdosen. Durch Mods genannte Erweiterungen können Modder ihren Freunden – oder auch, wie in diesem Fall, ihrer Kundschaft – selbst programmierte Erweiterungen für Computerspiele zukommen lassen. Und so ist es nun möglich, seine Sims Kokain schnupfen oder Marihuana rauchen zu lassen – anscheinend haben darauf so einige Leute gewartet, denn wie „Kotaku“ meldet, verdient der Modder rund 6.000 Dollar monatlich mit den von ihm angebotenen Erweiterungen.

 

Die Modifikation kann unter basementalcc.com heruntergeladen werden. Einen umfassenden Einblick in die Änderungen gegenüber dem Hauptspiel bietet dieses Video:

Mal wieder was zum Lachen – erfreulicherweise müssen dieses Mal nicht schon wieder Grower oder Konsumenten, die sich selbst ans Messer geliefert haben, als Quell des Amüsements herhalten. Stattdessen haben zwei Polizisten aus Toronto in Kanada einen der Fehler ihres Lebens gemacht:

 

Wie die „High Times“ berichtet, haben zwei Polizisten während einer Razzia bei einer medizinischen Dispensary unerlaubterweise einige Edibles entwendet, beziehungsweise direkt verschnabuliert, während sie noch im Dienst waren!

 

Doch das Karma schlug direkt zu(rück): da die beiden sich anscheinend nicht besonders gut mit Edibles auskannten, verschlangen sie noch weitere Cannabis-Köstlichkeiten, als sie keine Wirkung verspürten. Ein klassischer Anfängerfehler. Es kam, wie es kommen musste: Paranoia, Angstzustände... und ein Anruf beim Notruf. Der herbeieilende Krankenwagen brachte dann direkt die Kollegen der beiden Weed-Polizisten mit.

 

Mike McCormack, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft von Toronto, bestätigte, dass gegen die beiden wegen Drogenkonsum während der Arbeit ermittelt werde und diese derweil vom Dienst suspendiert sind.

 

Aber auch, wenn die Polizisten noch bis zur im Sommer in Kanada stattfindenden Legalisierung von Cannabis gewartet hätten, ist dennoch nicht davon auszugehen, dass die Beamten dann während des Diensts Marihuana hätten konsumieren dürfen.

Immer wieder berichten wir von den unmöglichsten Arten, sich selbst mit der Polizei in Zusammenhang zu bringen und Ärger für kleinere oder auch größere Mengen Weed zu bekommen. Interessanterweise werden oft Cannabis-Vorräte oder -Grows bei Personen entdeckt, die sinnlos Dinge aus dem Fenster werfen. Aber auch mangelnde Belüftungsanlagen oder andere Varianten von „Gehirn aus“ sorgen immer wieder für fast schon nicht mehr unfreiwillig zu nennende Weed-Funde.

 

Aber warum so viel Mühe machen und nicht einfach direkt selbst zur Polizei gehen? So geschehen vorgestern in Rostock: ein 43-Jähriger ging zur Polizeiwache und zeigte dort seinen Weed-Dealer an, weil dieser ihm bloß ein Tütchen mit Grünschnitt statt des vereinbarten Marihuanas überreichte. Dafür hatte der 43-Jährige immerhin mit seiner Smartwatch bezahlt.

 

Da die deutsche Polizei sehr gründlich ist, wurde die Anzeige natürlich aufgenommen und gegen den Dealer, von dem allerdings bislang nur der Vorname bekannt ist, wird nun wegen Betrugs ermittelt. Aber auch der Betrogene bekommt nun selbstverständlich seine eigene Ermittlung wegen eines Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetzes.

Ja, das Leben ist schon anstrengend: als gesunder Mensch darf man nirgendwo in Deutschland legal kiffen. Manche Cannabiskonsumenten rauchen einfach trotzdem mehr oder weniger überall und werden nie belästigt, andere irren – so wie zwei 19 und 22 Jahre alte Bremer am Samstag – durch die Straßen und suchen sich einen besonders abgelegenen Ort, um sich dort einen Joint anzuzünden.

 

Doof nur für die beiden gerade angesprochenen Bremer, dass sie sich in ihrer Heimatstadt offenbar nicht so gut auskennen und sich für den Rauchgenuss eine „dunkle Ecke“ in der Bremer Altstadt aussuchten, welche die Rückseite einer Polizeiwache darstellt.

 

Während sie also in der kameraüberwachten Garageneinfahrt des Polizeireviers ihre Tüte rauchten, staunten die Beamten vor den Überwachungsmonitoren nicht schlecht. Die Beamten, die den beiden Rauchenden entgegeneilten, unterbrachen dann den Cannabisgenuss, klauten den Joint und leiteten eine Ermittlung wegen des Besitzes von Betäubungsmitteln ein.

Das geltende Cannabis-Verbot ist dumm und widersinnig. Und teuer in jeder Hinsicht, vor allem für die Steuerzahler: nicht nur werden durch die Prohibition keine Steuereinnahmen eingenommen, schlimmer noch – allein durch die Strafverfolgung werden jedes Jahr viele Millionen Euro sinnlos verplempert.

 

Das müssten selbst eingefleischte Prohibitionisten eigentlich anerkennen, richten sich doch praktisch alle Maßnahmen der Polizei gegen Endkonsumenten. Zwar werden deren Leben dadurch teilweise zerstört, aber der Konsum von Marihuana und Haschisch kann durch solche Aktionen dennoch nicht im Ansatz unterbunden werden.

 

Ein besonders peinliches Exempel für den sinnlosen Kampf gegen Drogen im Allgemeinen und Cannabis im Speziellen wurde zum Jahresbeginn, genauer gesagt am 4. Januar, von der Dresdner Polizei statuiert: pünktlich um 12 Uhr rückten insgesamt 40 Beamte zum Großeinsatz zur „Bekämpfung der Straßen- und Betäubungsmittelkriminalität“ aus. Jeder der Beamten war laut der Pressestelle der Polizei Sachsen acht Stunden lang im Dienst.

 

Interessanterweise schafften die 40 Beamten in acht Stunden jedoch bloß, 14 Personen zu kontrollieren. Dabei wurden bei fünf Personen insgesamt 12 Gramm Cannabisprodukte konfisziert. Die „Huffington Post“ rechnete aus, dass dieser Einsatz den Steuerzahler vermutlich 17.000 Euro gekostet hat. Sollten gegen die fünf Personen Gerichtsverfahren eröffnet werden, kommen noch einige weitere Tausend Euro dazu.

 

Wir sagen: schämt euch. 17.000 Euro ausgeben, um 12 Gramm Cannabis zu beschlagnahmen. Was ist los mit euch?

Seit heute ist der zweite Teil der ersten Staffel der Weed-Sitcom Disjointed von Comedy-Mastermind Chuck Lorre (u.a. Two and a Half Men, The Big Bang Theory) auf Netflix verfügbar. Zehn weitere Folgen von je 30 Minuten Länge warten nun auf Zuschauer aus aller Welt.


In der Serie geht es um die Erlebnisse von Cannabis-Aktivistin Ruth (Kathy Bates), die mit ihrem Sohn eine Marihuana-Dispensary in Los Angeles betreibt. Am Ende der ersten zehn Folgen schließt die DEA das Geschäft, doch mit der ersten neuen Folge 4/20 Fantasy sind Ruth und ihre Budtender wieder am Start und nehmen die Geschäfte erneut auf.


Die Reaktion auf die ersten zehn Folgen war durchwachsen, mit gerade einmal 21 % positiven Reviews bei Rotten Tomatoes lässt sich definitiv schon mal nicht von einem Kritikerliebling sprechen. Zudem wurden auch aus den Reihen der Zuschauer verärgerte Stimmen laut, die der Serie eine veraltete Stereotypisierung von Cannabiskonsumenten vorwarfen.

Blinkendes Licht auf dem Dach? Das muss doch eigentlich ein Taxi sein – so oder so ähnlich muss wohl der Gedankengang eines Cannabishändlers aus Kopenhagen am vergangenen Donnerstag gewesen sein. Doch kaum setzte er sich in den Wagen, stellte er fest, dass dies eine schlechte Idee war: die Polizisten beschäftigten sich direkt näher mit dem Überraschungsgast im Polizeiauto und konnten bei ihm circa 1.000 fertige Joints beschlagnahmen, die wohl für den Cannabismarkt in der Kopenhagener Freistadt Christiania bestimmt waren.

 

Am Tag danach gab es dann mal wieder eine Razzia in Christiania – dabei wurde allerdings für dortige Verhältnisse bloß eine recht kleine Menge Cannabis von der Polizei konfisziert: fünf Kilogramm Haschisch und vier Kilogramm Marihuana werden in Christiania wohl nur kurz vermisst werden.

 

Du möchtest mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis? Wir können dir helfen: An jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk sowie Head- und Growshop kannst du die brandneue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin für lächerliche 2,60 Euro (2,99 Euro in Östereich, 4,20 CHF in der Schweiz) erwerben:

 

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Nein, bei der nun folgenden Story handelt es sich nicht etwa um den Plot eines klischeehaften Kifferfilms. Vielmehr ist sie der wahr gewordene feuchte Traum eines jeden schulverdrossenen Kiffer-Teens und hat sich tatsächlich genau so abgespielt:
 
 
Der Abiturjahrgang 2017 eines Gymnasiums in Rheine, die heiße Prüfungsphase steht kurz bevor. Natürlich eine stressige und anstrengende Zeit für die Jugendlichen, schließlich ist so ein Abitur doch mit einem gehörigen Aufwand verbunden, vor allem wenn einem der Notendurchschnitt nicht komplett egal ist. Da kann einen verständlicherweise schon einmal das Bedürfnis nach etwas Zerstreuung und Entspannung überkommen. Der 18-jährige Jugendliche, um den es in diesem Fall hauptsächlich geht, hat mit dem leckeren Kuchen, den er Mitschülern und Lehrern im Rahmen eines Kursfrühstücks kredenzte, (wohl entgegen aller Absicht) allerdings für das genaue Gegenteil gesorgt.
 

Bei dem Backwerk handelte es sich nämlich um einen waschechten Space-Cake, von dem zahlreiche Schüler, Lehrer und – um die Geschichte perfekt zu machen – auch der Schulleiter in all ihrer Unwissenheit und Unschuld ausgiebig naschten. Was folgte, kann sich jeder, der schon einmal mit Edibles experimentiert hat, wohl ganz gut vorstellen. Dank einer besonders starken, zeitversetzt einschlagenden Rauschwirkung sind diese Naschwaren nämlich selbst oft für gewohnheitsmäßige Cannabis-Konsumenten eine Herausforderung. Alle anderen dürfte der unverhoffte (Horror-)Trip ziemlich umgehauen haben und so ist es keine Überraschung, dass das gemeinsame Schulfrühstück für einige der Beteiligten leider im Krankenhaus endete. Ernsthaften Schaden hat aber erfreulicherweise niemand genommen.
 

Der 18-Jährige, der im Folgenden verklagt wurde, hat nun vom Amtsgericht sein Urteil bekommen: Zu seinem Glück konnte er dem Gericht glaubhaft machen, dass der Cannabiskuchen nur für den Eigenbedarf bestimmt war und bloß durch eine verhängnisvolle Kuchenverwechslung der Mutter am besagten Tag im Schulranzen landete, um schließlich seinen Weg ins Schulgebäude zu finden. So gelang es ihm, sich mit 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit, der Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs und einem Schmerzensgeld für den Schulleiter aus der Affäre zu ziehen. Mittlerweile ist am Gymnasium in Rheine wieder Ruhe eingekehrt und die Abiturprüfungen des Jahrgangs 2017 konnten ordnungsgemäß abgelegt werden.
 

Allerdings ohne den Kuchenbäcker – der hat zwar inzwischen auch seine Hochschulreife erfolgreich nachgewiesen, allerdings an einem anderen Gymnasium…