Ho, ho, ho – man kann es ja versuchen: Ein Familienvater aus Gelsenkirchen war zum Shoppen in den Niederlanden unterwegs. Zum Weed-Shoppen. Und zwar nicht zu knapp: drei Kilogramm Marihuana wollten wieder nach Hause geschmuggelt werden. Der 32-jährige Familienvater ließ sich also eine ganz besondere Tarnung einfallen, wie „Radio Emscher Lippe“ gestern Abend berichtete: Das Gras packte er schön in Geschenkpapier ein und legte es derart als Weihnachtsgeschenke getarnt in den Kofferraum.

 

Blöd nur, dass er auf dem Rückweg von Holland durch die Polizei gestoppt wurde, die auch in den Kofferraum gucken wollten. Ebenfalls blöd, dass er die Geschenke zwar hübsch verpackt hatte, dafür aber keinerlei Vorsichtsmaßnahmen gegen den Geruch, den drei Kilogramm Gras so von sich geben, eingeleitet hatte. Weihnachtsgeschenke, die nach Gras riechen? Da packt die Polizei auch schon mal vor dem 24. Dezember die Päckchen aus...

Seltsames aus Bayern: Ein Bekannter von zwei Schwestern im Alter von 17 und 19 Jahren, der gelegentlich einen Joint mit den beiden rauchte, fragte die jüngere Schwester, ob sie nicht Gras für 3.000 Euro klarmachen könnte. Auf die Schnelle vom Gedanken an einen schönen Schnapp angefixt, sagten die beiden Schwestern zu und setzten einen 19-jährigen Nachbarsjungen an, einen Verkäufer ausfindig zu machen. Das tat er auch und so wurden Zeit und Ort der Übergabe ausgemacht.

 

Der Schwätzer, der die Bestellung bei den beiden Mädels aufgegeben hatte, sagte vor lauter Schreck, dass das Ganze plötzlich tatsächlich funktioniert, aber ab. Und was machen brave Mädels? Nicht ebenfalls absagen, nein: Sondern Privatkredite aufnehmen und das Sparschwein plündern, um den noch nie getroffenen Dealer nicht zu verärgern. Gesagt, getan.

 

Die Übergabe, zu der der Nachbarsjunge die ältere Schwester zum Schutz begleitete, funktionierte reibungslos und der jungen Frau wurde ein Plastikeimer mit dem Gras übergeben, dass sie ohne die Menge zu überprüfen entgegennahm. Jetzt stand ein Plastikeimer voll Gras in ihrem Kleiderschrank und das gute Geld war in Weed investiert. Also ging sie auf Kundensuche und fand einen Abnehmer, dem sie zwei Gramm verkaufte. Natürlich nicht ohne ihm vorher den Eimer voll Gras zu zeigen.

 

Na klar: Die Gelegenheit ließ sich der junge Mann nicht nehmen und drang später unerlaubt in die Wohnung ein, um den ganzen Graseimer zu stehlen. Also Geld und Drogen weg. Was tun also die beiden Schwestern? Natürlich: Die Bullen anrufen. Wenn man einem Dealer einen Kauf zusagt, dann nimmt man einen Privatkredit auf, und wenn man etwas gestohlen bekommt, dann ruft man die Polizei an. In Bayern ist die Welt halt noch in Ordnung.

 

Und die Polizei zwar blöd, aber nicht dumm: Daher kam ziemlich schnell raus, dass es sich bei dem Diebesgut um Marihuana handelte. Der Dieb wurde inzwischen sogar vor Gericht gestellt und (noch nicht rechtskräftig) verurteilt. Die beiden Mädels hingegen durften sich nun Anfang der Woche zusammen mit ihrem Nachbarn vor dem Jugendrichter einfinden, wie „OVB online“ meldete. Dort konnten sie glaubhaft machen, das Gras nach der Absage des ursprünglichen Käufers nur aus Angst vor dem unbekannten Verkäufer trotzdem gekauft zu haben. Des Weiteren gab es ein umfassendes Geständnis aller Beteiligten. Alle waren sich daher einig, dass solche Spezialisten nicht nach Erwachsenenrecht verurteilt werden dürften. In Bayern sieht eine angeblich milde Jugendstrafe dann so aus: 500 Euro Bußgeld und eine Woche Arrest für die 19-Jährige, acht Tage gemeinnützige Arbeit und Wochenendarrest für die jüngere Schwester und 500 Euro Bußgeld für den nachbarlichen Unterstützer.

 

Und da wir in Bayern sind, sorgt die Gesellschaft noch für die Zusatzstrafe: Die Schwestern haben nicht nur das Geld beziehungsweise Gras verloren, nein, im Zuge der Entdeckung ihrer Aktivitäten wurden sie auch noch aus ihrer Wohnung geschmissen und ihre Arbeitsstellen wurden gekündigt. So macht man die Leute fertig! Ein Prosit auf Bayern!

HEUTE AM 3. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER:

 

Eine große Vorratspackung Kondome mit Cannabisgeschmack von Cannadom

 

Alle Jahre wieder: Die Weihnachtszeit und der ganze Dezember stehen im Zeichen der Liebe. Liebe äußert sich in vielen Formen und für einige davon kann man unter Umständen gut ein Kondom gebrauchen. Warum also nicht bei unserem Gewinnspiel mitmachen und sich einen Vorrat an Kondomen für den ganzen Dezember (und den Dezember nächstes Jahr) sichern? Und da wir von Highway ein Cannabismagazin darstellen, sind die Kondome natürlich nicht irgendwelche, sondern Kondome mit Cannabisgeschmack von Cannadom.

 

Geschenke – Geschenke – Geschenke! Wir verlosen vom 1. bis zum 24. Dezember jeden Tag Geschenke für euch, unsere Leser, die das ganze Jahr sehr brav waren und fleißig Highway – Das Cannabismagazin gekauft und unsere Website besucht haben.

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gewinnfrage:

Was gab es am 1. Dezember beim Adventskalender von www.highway-magazin.de zu gewinnen?

 

Teilnahme per E-Mail! Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gestern gewonnen (Schraubpfeife „Flash“) hat Florian K.

 

Viel Glück und einen frohen Dezember an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich.

Na sowas: Weil er sich über mehrere Straßenzüge hinweg die Zähne mit einer elektrischen Zahnbürste putzte – wohlgemerkt beim Autofahren – wurden Flensburger Polizisten stutzig. Also baten sie den Mann Dienstagmorgen zur Fahrzeugkontrolle, wie die „Hamburger Morgenpost“ berichtete.

 

Da der Fahrer laut Aussage der Polizisten den Eindruck erweckte, unter Drogen zu stehen, wurde er zu einem Drogentest herangebeten, der dann auch gleich auf THC anschlug. Blöd gelaufen! Hätte er doch lieber das THC-Mundspray benutzt, das wir kürzlich hier auf unserer Website vorgestellt haben, anstatt die alte Kombi aus Joint und Zähneputzen zu bemühen.

Weltrekorde im Kiffen gibt es nicht zu viele. Im jährlich erscheinenden Weltrekorde-Buch Guinness World Records wurde etwa im Jahr 2009 der Amerikaner Irvin Rosenfeld, der am längsten bekannte offizielle Cannabispatient, mit der Auszeichnung für die meisten gerauchten Joints bekannt: 115.000 Joints in 27 Jahren wurden im angerechnet – wir berichteten und diskutierten kürzlich auf unserer Facebook-Page.

 

Zwar nicht vom Guinness-World-Records-Team überprüft, aber unserer Erkenntnis nach auch nicht widerlegt, ist die Behauptung des Amerikaners Joel Hradecky, der unter dem Namen CustomGrow420 auf YouTube aktiv ist und über eine Million Abonnenten hat. Joel hat eine über drei Meter lange Vaporizator-Tüte zunächst gefüllt und dann innerhalb kürzester Zeit inhaliert. Also den Inhalt, nicht die Tüte selbst. Auf seinem Kanal findet ihr noch weitere abstruse Konsumformen für Cannabis. Das Video mit dem Vapo-Weltrekord könnt ihr direkt hier anschauen:

Ihr habt von Halloween noch immer nicht genug? Und vom Kiffen kriegt ihr sowieso nie genug? Dann solltet ihr vielleicht mal einen Blick auf Halloweed werfen, eine US-Lowbudget-Produktion, die zwei beliebte Genres mischt, die man sonst in dieser Kombination nur selten antrifft.

Trent (Shannon Brown) und sein Stiefbruder Joey (Simon Rex), zwei sympathische Potheads, sind die Söhne des Serienmörders „Bridgeport Butcher“, der einst für Angst und Schrecken sorgte, inzwischen aber im Gefängnis auf seine Hinrichtung wartet. Um den Vorurteilen und Anfeindungen in ihrer Heimatstadt zu entfliehen, ziehen die beiden in das verschlafene Nest Mooseheart, um dort ein neues Leben zu beginnen. Doch kaum haben sie sich eingelebt, sorgt eine grausame Mordserie in der Kleinstadt für Aufregung

Halb Kifferkomödie und halb Slashermovie, setzt Halloweed ganz auf die Spielfreude seiner Darsteller und versucht das geringe Produktionsbudget durch Gastaufrtitte namhafter Stars, wie zum Beispiel Tom Sizemore (Heat) oder Danny Trejo (Machete) wettzumachen. Mithilfe des Original-Trailers könnt ihr euch an dieser Stelle schon mal ein eigenes Bild machen, der deutsche Veröffentlichungstermin ist bisher noch nicht bekannt.

Das Foto der Bundespolizei Kleve in Nordrhein-Westfalen zeigt eine aufblasbare Sexpuppe in einem Auto. Sie war schick angezogen und im Auto pflichtgemäß angeschnallt – trotzdem hat eine lebensgroße Sexpuppe einem 22-Jährigen in Kempen am Niederrhein ziemlichen Ärger eingebracht.

 


Foto: Polizei Kleve/dpa

 

Der Mann war mit der aufblasbaren Puppe auf dem Beifahrersitz in eine Polizeikontrolle geraten. Schuldbewusst händigte er den Beamten einen Joint aus. Die schöpften daraufhin Verdacht und durchsuchten das gesamte Fahrzeug.

 

Wie „tz.de“ berichtete, fummelte die Polizei auch im Intimbereich der Gummipuppe herum – und tatsächlich, dort fand sich ein kleines Baggy mit Marihuana. Nach der Aufnahme einer Anzeige durfte der Fahrer aber wieder mit seiner Süßen abdüsen.

 

Gut nur, dass die Bullen nicht im Arsch nachgeschaut haben...

Wie das wohl zustande gekommen ist... neu im Sortiment des umstrittenen Kleidungsdiscounters Kik sind diverse Socken für Kinder mit verschiedenen Mustern. Klar, die Socken haben viele Vorteile: Hoher Baumwollanteil, elastischer Bund, geprüfte Qualität und das Vierer-Pack kostet nur 3,99 Euro. Doch besondere Aufmerksamkeit zieht das Sockenmuster „Pflanzen“ auf sich:

 

 Screenshot aus dem Online-Shop von Kik

 

Der Kik-Onlineshop verspricht: „Ein hübsches Muster aus Pflanzen ziert die ansonsten schlicht designten Socken. Aber auch wegen des feinen Baumwollmixes und der geprüften Qualität werden Ihre Kinder diese Socken garantiert lieben. Praktischerweise sind diese Allrounder gleich in einem 4er-Pack erhältlich.

 

Und es besteht kein Zweifel, dass diese Socken nicht für Erwachsene gedacht sind. Die Größen starten bei 23/26. Es handelt sich also nicht um modische Accessoires für junge Damen, die eigentlich die Hauptzielgruppe für Socken mit aufgedruckten Cannabisblättern sind.

 

 Junge Kiffer-Dame mit Huf-Socken

 

Jetzt stellt sich nur die Frage, wie Kik an einen Container mit Kindersocken im Kiffer-Style gekommen ist. Wollte jemand die angesagten HUF-Socken in China kopieren und hat sich in der Größe vertan? Kam dann die 70 Jahre Chefeinkäuferin von Kik und dachte sich, wie in der Produktbeschreibung zu lesen: „Ein hübsches Muster aus Pflanzen!“ Oder raucht man in der Sockenabteilung von Kik einfach gerne Weed, unabhängig vom Alter? Und warum kosten die eigentlich 3,99 und nicht etwa 4,20 Euro? Wir werden es wohl nie erfahren. Fakt ist jedoch, dass Kik trotz inzwischen einiger aufgekommener Kritik nicht daran denkt, die guten Socken aus dem Sortiment zu nehmen.

Einen rauchen und dabei gemütlich eine Serie schauen, das geht eigentlich immer. Das haben mittlerweile auch die Medienriesen in den Staaten erkannt und dementsprechend wirkt sich der US-Cannabis-Hype auch immer stärker auf die Kino- und Fernsehlandschaft aus: Allein in den letzten Monaten bekamen drei hochwertig produzierte, stargespickte Projekte grünes Licht von ihren jeweiligen Produktionsfirmen. Disjointed zum Beispiel, geschrieben von Two-and-a-Half-Men-Autor Chuck Lore (wir berichteten) oder das Crime-Drama Humboldt mit John Malkovich (auch darüber berichteten wir natürlich).

 

Ganz neu und gestern Abend in den USA erstmals ausgestrahlt ist die Serie Mary+Jane. Angesiedelt zwischen Comedy und Drama folgt die Show den beiden Twentysomethings Jordan und Paige, die beschließen einen Cannabis-Lieferservice in Los Angeles aufzuziehen. Das führt in der Folge natürlich zu zahlreichen amüsanten Verwicklungen, stellt aber auch die Freundschaft der beiden unterschiedlichen Frauen auf die Probe. US-Kritiker, denen bereits die ersten drei Folgen vorgelegt wurden, ziehen übrigens ein durchwachsenes Fazit mit leicht positiver Tendenz, wobei insbesondere die Chemie zwischen den beiden charmanten Hauptdarstellerinnen Scout Durwood (Jordan) und Jessica Rothe (Paige) hervorgehoben wird.

 

Naheliegend, dass auch Snoop Dogg den Trend nutzt, um sein Weed-Imperium, das neben der Cannabis-Website merryjane.com auch eine eigene Linie von Vaporizern umfasst, weiter anzukurbeln. In Zusammenarbeit mit MTV entwickelte der Rapper daher den Titelsong der Serie und wird auch als Gaststar in dieser auftreten.

20 Jahre lang ging alles gut – dabei war das kleine Vorhaben gar nicht mal besonders diskret: Ein Headshop-Besitzer in der englischen Kleinstadt Glastonbury mit 8.800 Einwohnern pflanzte Jahr für Jahr ein paar Cannabissamen in den öffentlichen Blumenkübeln auf der Straße vor seinem Geschäftseingang. Die Pflege der Pflanzen übernahm dabei die örtliche Stadtverwaltung.

 

Das beste daran, so berichtet es die Zeitschrift „The Sun“: Im Jahr 1998 wurde der Blumenkübel vor dem Headshop von der Stadt sogar zum schönsten Blumenkübel in Glastonbury gekürt. Dass dort Cannabis wächst, hat man offenbar erst jetzt mitbekommen. Neben dem Headshop (und den Pflanzen selbst!) gab es eigentlich auch noch einen weiteren kleinen Hinweis – denn der Headshop-Besitzer ließ seinen bürgerlichen Namen schon vor geraumer Zeit in „Free Cannabis“ umändern.

 

Nachdem die Stadtverwaltung nun jedoch durch einen Hinweis darauf gebracht wurde, dass sie jahrelang gratis seine Pflanzen pflegte, stand Herr Cannabis nun deswegen vor Gericht. Free Cannabis räumte die Vorwürfe stolz ein und berichtete, dies schon seit 20 Jahren zu tun. Die Belohnung für die Ehrlichkeit: zwei Jahre auf Bewährung.