Cannabiskonsumenten gelten ja gemeinhin als friedliche und entspannte Zeitgenossen. Doch wenn es darum geht, ihren Stash zu verteidigen, können sie sich ganz schnell in bongschwingende Rambos verwandeln. Das demonstrierte nun der Mitarbeiter eines Shops für Paraphernalia und Cannabisprodukte in Ontario, Kanada, auf eindrucksvolle Weise. Als nämlich drei vermummte Angreifer den Recreational Cannabis Farmers Market stürmten und wie wild mit Anti-Bären-Spray umhersprühten, zögerte einer der beiden Angestellten nicht lange, schnappte sich die nächstbeste Bong aus dem Regal und stellte sich den konsternierten Räubern mit dem Mut der Verzweiflung entgegen. Die zeigten sich von der Entschlossenheit und der gläsernen Schlagwaffe des Manns sichtlich beeindruckt und zogen sich nach kurzem Scharmützel zurück. Bis auf ein paar hastig eingesteckte Kleinigkeiten ergriffen die Angreifer, die ganz offensichtlich keine Profis waren, mit leeren Händen die Flucht und werden seitdem von der Polizei gesucht. Die Überwachungskamera des Shops hat den Überfall und die heldenhafte Reaktion des Verkäufers aufgezeichnet, den Clip könnt ihr euch weiter unten auf dieser Seite ansehen (etwa bei 0:50 beginnt der Überfall).

Im US-Bundestaat New Hampshire ist der Besitz kleinerer Mengen Marihuanas dekriminalisiert. Das heißt allerdings nicht, dass man einfach 25 Cannabispflanzen auf einem fremden Grundstück pflanzen darf. Der unbekannte Grower, der aber genau das getan hatte, fand anstelle seiner Pflanzung nun eine Zettelbotschaft der zuständigen Polizeidienststelle vor. Auf dem Papier stand geschrieben, dass die beschlagnahmten Pflanzen jederzeit im Revier abgeholt werden könnten, allerdings nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Ja, wie man sieht, auch Polizisten haben Humor. Immer wieder posten vor allem US-Beamte derartige Botschaften in den sozialen Netzwerken, wenn Pflanzen in Abwesenheit der verantwortlichen Grower in Verwahrung genommen werden. Dem ein oder anderen Cannabisfreund wird angesichts drohender Strafen vielleicht das Lachen im Hals stecken bleiben, doch immerhin haben die Beamten im vorliegenden Fall davon abgesehen, Ermittlungen aufzunehmen, die in Anbetracht der Erfolgsaussichten auch in keinem Verhältnis zum zu erwartenden Fahndungsaufwand stünden.

Nicht gerade den besten Start in den Urlaub hatten die Fluggäste, die vergangenen Dienstag an einem Flughafen knapp 400 Kilometer südlich von Buenos Aires, Argentinien, auf ihren Flieger warteten. Unter großer Aufregung musste der gesamte Komplex nämlich evakuiert werden, nachdem dort eine Handgranate entdeckt wurde. Der eintreffende Kampfmittelräumdienst konnte zum Glück ziemlich schnell Entwarnung geben: Bei der vermeintlichen Granate handelte es sich bloß um einen Marihuana-Grinder im Handgranaten-Look (siehe Bild). Ein Accessoire, das auf dem heimischen Wohnzimmertisch vielleicht gerade noch ein müdes Lächeln hervorruft, auf einem Flughafengelände aber, oder noch schlimmer, im Flieger selbst, unter Umständen für ein großes Hallo sorgt. Wer also gerade dabei ist, die Koffer zu packen: lasst die Feuerzeug-Pistole auf jeden Fall lieber zu Hause! Spezielle Boxen, wie sie zum Beispiel am Flughafen von Las Vegas stehen, könnten eine zukunftsweisende Lösung sein: Hier kann jeder Fluggast zum Beispiel auch den Rest des Weeds, das er sich während seines Aufenthalts in der Stadt ganz legal gekauft hat, vor dem Betreten des Flughafens straffrei entsorgen.

Wer den ein oder anderen Grasdealer kennt, dem wird vielleicht aufgefallen sein, dass Leute, die in diesem Berufsfeld ihr Geld verdienen hin und wieder einen Hang zur übertriebenen Vorsicht haben – was angesichts der zahlreichen Risiken, die das Metier mit sich bringt, sicher nicht ganz verkehrt ist. Es lässt sich dennoch nicht von der Hand weisen: manch einer ist auch einfach hochgradig paranoid und hat in seiner Dealerkarriere schon mehr Marihuana im Klo heruntergespült als verkauft, da hinter jedem kleinen Geräusch im Treppenhaus gleich das nächste SEK-Kommando vermutet wird.

 

Dem Marihuanahändler hingegen, der die Hauptrolle in der vorliegenden Meldung spielt, würde etwas mehr Aufmerksamkeit allerdings guttun. Der 19 Jahre alte Mendener wurde nämlich am Montagnachmittag von seinen Nachbarn aus dem gegenüberliegenden Haus dabei beobachtet, wie er seelenruhig vor dem Fenster Cannabisblüten abwog und anschließend abpackte. Ja nun, das kann passieren, mag der geneigte Leser jetzt einwenden, was hat das die Nachbarn überhaupt zu interessieren? Tja, wenn die Nachbarn Polizisten im Dienst sind und das Nachbarhaus kein normales Wohnhaus ist, sondern eine Polizeiwache, dann stößt ein Vorgang wie dieser natürlich schon auf reges Interesse.

 

Und genau so war es leider. Die Beamten kamen dann auch gleich auf einen Sprung rüber und beschlagnahmten eine unbekannte Menge portionsgerecht abgepacktes Blütenmaterial. Der unvorsichtige junge Mann wird sich nun wegen des Verdachts auf Handel mit illegalen Betäubungsmitteln vor Gericht verantworten müssen.

Eine wunderbar blöde Cannabis-Story erreichte uns mal wieder aus den USA, genauer aus Teller County, Colorado. Stephen H. schaute sich gerade auf der Kleinanzeigen-Website Craigslist um, als sein Blick auf ein schickes Dirt-Bike fiel, das von einem jungen Mann in der Nähe angeboten wurde. Da es dem 26-jährigen Interessenten aber wohl gerade am nötigen Kleingeld mangelte, nicht aber an einem ordentlichen Vorrat Marihuana, bot er dem 17 Jahre alten Verkäufer einfach dieses zum Tausch gegen das Fahrzeug an. Man einigte sich auf einen „Verkaufspreis“ von 8,5 Unzen, was etwa 240 Gramm Weed entspricht.

 

Blöd für Käufer Stephen H., dass der junge Verkäufer gleichzeitig der Sohn des örtlichen Sheriffs ist und seinem Vater in puncto Gesetzestreue gewissenhaft nacheiferte. Will heißen, er informierte seinen Papa über das illegale Angebot, der seinerseits sofort Maßnahmen in die Wege leitete und ein Verkaufstreffen arrangierte, das natürlich von verdeckten Ermittlern observiert wurde. So kam es, wie es kommen musste: bei der Übergabe des Krauts schlugen die Beamten zu und Stehphen H. durfte sich von seinem Dirt-Bike ziemlich schnell wieder verabschieden. Interessanterweise sind Tauschangebote wie dieses in Colorado scheinbar nicht selten. Besagter Sheriff deckte bereits vor etwa einem Jahr einen ähnlich unsauberen Cannabis-Deal über Craigslist auf. Cannabis wurde in Colorado Anfang 2014 zwar komplett legalisiert, Privatpersonen jedoch ist der Besitz von mehr als einer Unze (etwa 28 Gramm) Marihuana allerdings gesetzlich untersagt.

 

 

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Fürs Angeln fehlt es den meisten Menschen ja an Muße. Stundenlang mehr oder weniger still sitzen und auf den Ozean starren ist für viele wohl eher eine Geduldsprobe als ein Freizeitvergnügen. Und man kann sich noch nicht mal darauf verlassen, etwas zu fangen, wenn man mal von ein paar Seegurken und tonnenweise Plastikmüll absieht. Im schlechtesten Fall heißt es dann nach sechs Stunden Langeweile mit leeren Händen die Heimreise anzutreten. Doch es geht auch anders: deutlich spannender verlief der Angeltrip des Fotografen und Kameramanns Jorge Bustamante, der sein Boot vor der Küste Floridas bei Pompano Beach, vor Anker setzte. Zu seiner Überraschung entdeckte Bustamante nämlich ein merkwürdiges Paket, das in der Nähe seines Schiffs durch den Ozean trieb und seine Neugier weckte. In dem Paket befand sich, wie könnte es anders sein, etwa ein Kilogramm wasserdicht verpacktes Marihuana, das vermutlich bei einer Schmuggelaktion abhandengekommen war. Der Glückspilz informierte sogleich die Küstenwache und übergab seinen Fund ordnungsgemäß den Behörden. Aber er ließ es sich zumindest nicht nehmen, vorher noch das obligatorische Trophäenfoto für seinen Instagram-Account zu schießen und fälschlicherweise dem King of Cocaine“, Pablo Escobar, für das „frühe Weihnachtsgeschenk“ zu danken

 

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Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory YouTube gegen Cannabis Internationale Technik-Riesen wie Google und Facebook vertreten im Zweifel die vorherrschende Meinung – und die ist noch häufig gegen Cannabis eingestellt. Denn es kann solche Unternehmen durchaus Geld kosten, wenn sie zu liberal agieren. Neuestes (und besonders ärgerliches) Beispiel: YouTube...

 

Growing Sea of Green & Screen of Green Über eine große Ernte wird sich wohl niemand beschweren. Ein möglichst ertragreicher Indoor-Grow kann auch forciert werden: je nach Anbaubedingungen eignen sich dafür beispielsweise die beiden Technik- Klassiker „Sea of Green“ (SOG) und „Screen of Green“ (SCROG), über die dieser Artikel aufklärt.

 

Story Cannatoons – „Die Simpsons und das Kiffen – die perfekte Mischung“, so betitelten wir neulich einen Artikel über Cannabis-Referenzen bei den Simpsons. Dieses Mal wollen wir jedoch über den gelben Tellerrand schauen und uns ansehen, wie andere Cartoons mit der Cannabis-Thematik umgehen, beispielsweise Fritz the Cat, Futurama oder South Park.

 

Interview Plusmacher – Mit Plus kann man kein Minus machen, so verkündet es der Berliner Straßenrapper Plusmacher, der seit 2012 seine Musik unters Volk bringt. Vergangene Woche ist sein neues Album Hustlebach erschienen, das den Sommer-Soundtrack für alle Kush-Raucher liefert. Wir haben ihn im Vorfeld interviewt...

 

Growing Gefahr im Garten Teil 4: Trauermücken – In Teil 4 der Reihe konzentrieren wir uns auf einen der größten Feinde aus dem Insektenheer: die auch Sciaridae genannten Trauermücken. Die Kenntnis über den Feind ist entscheidend – wie man sich am besten gegen Sciaridae wappnet, kann daher in dieser Ausgabe von Highway erfahren werden.

 

Gesellschaft Weniger paffen, mehr machen? – Cannabis hat verhältnismäßig wenige Nebenwirkungen. Aber einige kennen sicherlich den Gedanken, dass es sich manchmal so anfühlt, als würde man übertreiben. Dann hilft beispielsweise eine Konsumpause weiter. Ein fiktiver Artikel, der auf wahren Begebenheiten und Erfahrungen beruht.

 

Story Odyssee ins Rif-Gebirge Teil 2 – In der vorherigen Highway-Ausgabe berichtete Donald Denzler von seiner überstürzten Flucht nach Amsterdam, da in Deutschland wieder Knast aufgrund Marihuana drohte. Nach einer temporären Zuflucht in einem besetzen Gebäude, macht er sich jedoch auf die Suche nach einer anderen Verweilmöglichkeit...

 

Weitere Artikel Film: The Big Lebowsky +++ Sortenportrait: S.A.G.E. +++ Kiffertypen: Der Verheimlicher +++ Goodies: Koko Nuggz +++ High Five: Geheimtipps: Weed-Serien +++ und vieles mehr...

Das sind Geschichten, die das Leben schreibt: eine 55-jährige Frau aus Neumarkt in der Oberpfalz benachrichtigte am Samstag die Polizei, da sie ihr etwa 7000 Euro teures Gebiss (!) verloren hatte. Die Beamten besuchten die Dame zu Hause, um den Sachverhalt aufzunehmen. Leider hatte die zahnlose Frau es versäumt, zuvor in der Wohnung klar Schiff zu machen und so fanden die Gesetzeshüter Cannabis und eine Aufzuchtanlage in ihrem Schlafzimmer. Auf einen Hinweis der Frau hin, der wohl unter Druck der Polizei getätigt wurde, schauten die Polizisten dann noch schnell in der Wohnung eines Bekannten vorbei.

 

Witzigerweise fanden die Ordnungshüter dort nicht nur weiteres Cannabis, nämlich elf Pflanzen, sondern auch das vermisste Gebiss. Ob es der Bekannte ob des hohen Wertes geklaut oder die 55-Jährige es einfach verlegt hatte, bleibt vorerst ungeklärt. Weiterhin bleibt auch die Frage, ob das Kauwerkzeug nun erst einmal bis auf Weiteres beschlagnahmt wurde oder endlich wieder da steckt, wo es hingehört…

Eine unglaubliche Szene hat sich in einer Ortschaft im englischen Kent zugetragen. Cameron Tucker, ein Lokalreporter der KMTV-Fersehnachrichten, berichtet gerade über ein ganz in der Nähe lebendes Pärchen, in dessen Wohnhaus 88 illegal angebaute Cannabispflanzen gefunden wurden. Der Reporter klärt die Zuschauer gerade über die Details des Falls auf: die Angeklagten hatten gegenüber der Polizei angegeben, aus den beschlagnahmten Pflanzen Cannabisöl für die Krebsbehandlung herstellen zu wollen, wurden aber nichtsdestotrotz zu einer zweijährigen Haftstrafe auf Bewährung und 150 Sozialstunden verurteilt. Doch plötzlich wird all dies zur Nebensache, als im linken Bildhintergrund hinter dem Reporter ein junger Mann hinter eine Hausecke hervortritt und entspannt die Straße entlang geht. Mit einem Mal erblickt der Mann die Kamera, schreckt auf und rennt wie von der Tarantel gestochen davon. Pikant: auf dem Arm trägt der Fußgänger eine große Topfpflanze, die einer Cannabispflanze doch sehr ähnelt.

 

Reporter Cameron Tucker, ganz Profi, versucht sich von dem kuriosen Flitzer nicht ablenken zu lassen und sagt unbeirrt weiter seinen Text auf. Im Nachhinein gab er an, dass es sich keinesfalls um eine gestellte Szene handelt, die Hintergründe der Aktion jedoch nach wie unklar sind, da der lauffreudige Herr bisher nicht aufgefunden und befragt werden konnte. Es dürfte nicht mehr lange dauern, bis sich der junge Mann mit der Topfpflanze in einigen Memes wiederfinden wird, das lustige Video jedenfalls hat längst das Netz erobert.

Die Geschichte der Anti-Weed-Aufklärungsvideos ist eine Geschichte voller Missverständnisse. Und eine unfreiwillig komische meistens auch. Denn wenn die Mitarbeiter diverser Gesundheitsbehörden versuchen, sich in die Lebenswelt eines Teenagers hineinzudenken, dann wird in der Regel kein Fettnäpfchen ausgelassen. Das Trauerspiel beginnt meist schon mit der Auswahl des entsprechenden Mediums, mit dem man die suchtgefährdete Jugend am besten zu erreichen plant. Nicht selten fällt die Wahl auf den rhythmischen Sprechgesang (von Szenekennern auch Hip-Hop genannt), der in Jugendkreisen zurecht als sehr beliebt gilt. Schon hier werden die Weichen zwangsläufig auf Trash gestellt, denn in der Regel verstehen die Sozialarbeiter von Hip-Hop ungefähr so viel wie Kenneth Glöckler.

Ein schönes Beispiel für einen derartigen Fehltritt leistete sich nun das Los Angeles County Departement of Public Health, das im Zuge der Legalisierung in Kalifornien cannabiskritische Musikvideos mit Unterhaltungsanspruch auf die unwissende Jugend losließ. Die Clips spielen auf einer Party, auf der drei ganz in Weiß gekleidete Teenager, die so aussehen, als hätten sie in ihrem ganzen Leben noch nie Spaß gehabt, minderjährigen Cannabiskonsumenten erklären, warum Kiffen schlecht ist. Und das alles in Form von Rap-Versen. Beispiel gefällig? „But everyone is smoking up and girls will think I’m fly.“ – „Girls won’t think you’re fly when your bank account is dry.“ Wow, das hat gesessen! Vielleicht sollten die drei Streber im jungfräulich weißen Engels-Look mal weniger den Marihuanakonsum unter Partygästen hinterfragen, sondern lieber ihr eigenes Frauenbild, das scheinbar in den 1950er-Jahren stecken geblieben ist…

Da schauen wir uns lieber zum hundertsten Mal die Clips einer längst viral gegangenen australischen Aufklärungskampagne an. Die kleinen Storys, in denen jugendliche Kiffer als bis zur Lebensunfähigkeit apathische Faultiere dargestellt werden, verzichten nämlich auf den Gestus des erhobenen Zeigefingers und sind stattdessen derart bizarr-verstörend geraten, dass sie zumindest niemanden kalt lassen werden.