Die traditionsreiche österreichische Konditorei Aida versorgt die Wiener schon seit über 100 Jahren mit erlesenen Torten und Kuchen. Nun sorgt eine überraschende Erweiterung des Naschwaren-Sortiments für Aufsehen, mit der das Unternehmen nach eigenen Angaben „mit der Zeit gehen will“. Ab dem 8. September werden in den Wiener Filialen CBD-Brownies über die Theke gehen (siehe Bild). Klar ist, dass der Käufer von dem Gebäck keinen Rauschzustand zu erwarten hat, da der THC-Gehalt des Schokoküchleins unter 0,2 Prozent liegen wird. Nichtsdestotrotz wird bei der Vermarktung des Produkts mit Hanfblatt-Symbol und bekannten Marihuana-Sortenbezeichnungen natürlich voll und ganz auf den „Schock-und-Schumzel“-Faktor von Cannabis gesetzt, damit auch die Turngruppe von Tante Erika sich beim wöchentlichen Treffen mal so richtig „bekifft“ vorkommen kann. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, warum die sogenannten „Orange-Kush“-Brownies nur an Kunden ab 16 Jahren verkauft werden.

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Aus dem Alltag eines Coffeeshop-Chefs Viele Cannabiskonsumenten haben eines Abends auf dem Sofa schon einmal beschlossen: „Ich mache einen Coffeeshop auf!“ Aber wie ist es, wenn man tatsächlich Chef eines solchen ist? Wir haben einen Shop-Besitzer aufgetrieben, der uns Rede und Antwort stand und aus seinem Leben berichtet.

 

 

Vor Ort Cannabis Normal! – Die Konferenz – Der Deutsche Hanfverband veranstaltete seine erste Konferenz und viele namhafte Experten in Form von Politikern, Kriminalbeamten, Juristen, Aktivisten, Wissenschaftlern und Medizinern kamen nach Berlin, um die Legalisierung und die Professionalisierung der Szene voranzutreiben.

 

 

Interview André Schulz, Bundesvorsitzender des Bunds Deutscher Kriminalbeamter – André Schulz ist Vorsitzender einer der drei deutschen Polizei-Gewerkschaften und spricht sich für eine Entkriminalisierung von Cannabis aus. Wir haben ein aufschlussreiches Interview mit ihm geführt und auch etwas über Marihuana in Polizeikasernen gelernt.

 

 

Growing One Woman Show – Uns erreichte interessante Post, die wir niemandem vorenthalten möchten: Einer unserer Leser hat ein System entwickelt, mit dem eine einzelne Cannabispflanze ganz einfach selbst aufgezogen werden kann – und das mithilfe einer halben Stunde Bastelarbeit anstelle von dreistelligen Investitionen in Grow-Zubehör.

 

 

Story Die Weed-Insel im Schilf – Donald Denzler berichtet erneut aus seiner Zeit in den Niederlanden. Die holländische Polizei verlangte in einem Jahr ausnahmsweise, sich an das erlaubte Anbau-Maximum von fünf Cannabispflanzen zu halten und gab Donald eine Woche, die überschüssigen verschwinden zu lassen. Die Lösung: eine schwimmende Insel.

 

 

Growing Gefahr im Garten – In unserer neuen Serie beschäftigt sich Grow-Guru Mr José mit den Plagegeistern des Cannabisgartens: Schädlinge und Krankheiten werden betrachtet und Hinweise gegeben, wie man sich (im Vorfeld und bei akutem Befall) gegenüber diesen Ärgernissen wehrt. Die Serie startet mit einem Dauergast in vielen Gärten – der Blattlaus.

 

 

Recht Haschisch an Bord – Ein Haschisch-Kurier muss regelmäßig davon ausgehen, dass ihm mehr Haschisch zum Transport übergeben wird als behauptet – sagt der Bundesgerichtshof. Rechtsanwalt Steffen Dietrich aus Berlin schaut sich den Sachverhalt für Highway anhand eines Fallbeispiels genauer an und klärt auf, was das bedeutet.

 

 

Weitere Artikel Film: Beim ersten Mal +++ Sortenportrait: Kosher Kush +++ Goodies: Rauch-Ringe +++ Kiffertypen: Der Medizinalhanf-Kiffer +++ Growing: Verschiedene Wege, Samen keimen zu lassen +++ High Five: Dichte Weihnachten +++ u. v. m.

 

 

 

 

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Cannabis ist nicht nur ein Heilmittel und dazu noch ein großer Spaß – nein, auch eine Gelddruckmaschine. Seit den diversen Gesetzeslockerungen der letzten Jahre über den ganzen Globus, vor allem in den Vereinigten Staaten, ist es auch von legaler Seite her ein einträgliches Geschäft geworden. Nicht nur Weed und Hasch selbst werden verkauft, auch Dienstleistungen und Waren aller Art, die mit Cannabis zu tun haben, stehen hoch im Kurs.

 

Wir in der Redaktion von Highway – Das Cannabismagazin waren schon recht erstaunt, als wir letztens angerufen wurden und man uns die – grundsätzlich nicht cannabiskonnotierte – Domain highway.de für 15.000 Euro zum Kauf angeboten hat – für das Geld bekommt man aber locker drei Kilo Gras. Wie könnten wir es da so sinnlos verplempern, damit ihr, liebe Leserinnen und Leser, ein paar Buchstaben weniger in die Adressleiste eures Browers eintippen müsst? Nein, das steht in keinem Verhältnis.

 

Auch Snoop Dogg, Rap-Star und nicht zuletzt Chef der amerikanischen Cannabis-Website merryjane.com, erhielt kürzlich einen ähnlichen Anruf – im wurde allerdings die Domain kush.com angeboten. Der geforderte Preis: stolze 3 Millionen US-Dollar auf Verhandlungsbasis.

 

Einiges spricht für die Domain: sie besteht nur aus vier Buchstaben, was sie schon einmal grundsätzlich recht wertvoll macht. Außerdem ist es in den USA so, dass das Wort Kush von vielen Menschen synonym für Weed gebraucht wird, obwohl es ja eigentlich nur einige indicalastige Sorten umfasst. Dennoch: für diesen Betrag kann man (legal versteuert) mehr als eine Vierteltonne Blackberry Kush kaufen. Und so schlug auch Snoop Doog nicht zu.

 

Sergio Stephano, einer der führenden Domainhändler Amerikas, äußerte sich auch dahingehend, dass der Preis deutlich übertrieben wäre: 2011 kaufte Weedmaps die Domain marijuana.com für 4,2 Millionen US-Dollar (ja genau: 4.200.000), somit könnte ein Wort das weitaus seltener genutzt würde, nicht fast genau so viel wert sein – er schätzte einen realistischen, für alle Seiten befriedigenden Preis auf allerhöchstens 500.000 US-Dollar.

 

Kush.com wurde übrigens vor längerer Zeit von einer Immobilienhändler-Familie gekauft, die mit Nachnamen Kush heißt – ein Zufall, der der Familie sicherlich irgendwann einen ordentlichen Betrag einbringen wird.

Ab sofort ist die aktuelle Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro findet ihr das brandneue und schon jetzt heiß geliebte Cannabismagazin an jedem Bahnhof und Flughafen, in vielen Head- und Growshops und auch an einigen Tausend Kiosken in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Eine Übersicht der deutschen Kioske, die Highway führen findet ihr bei mykiosk.com – alternativ könnt ihr Highway auch preisgünstig als E-Paper erwerben. Highway bedient keine Vorurteile, sondern räumt mit ihnen auf!

 

Inhalte von Highway Ausgabe 01/2017 (Auswahl):

 

Titelstory Legalisierungen in den USA In den USA wurde gewählt – nicht nur, wer neuer Präsident wird, sondern auch wie die Zukunft von Marihuana und Haschisch aussieht. Zumindest im letzteren Fall gibt es viel Positives zu vermelden: 4 von 4 US-Staaten stimmten für vollständige Legalisierungen, 4 von 5 für medizinische Freigaben.

 

 

Hausbesuch Zu Gast in einer amerikanischen Marihuana-Ausgabestelle – Die Legalisierung von Cannabis im US-Bundesstaat Oregon hat eine Goldgräberstimmung ausgelöst. Der Unternehmer Jeremy Plumb kifft seit seiner Jugend. Nun will er die Droge neu erfinden und so zu einer weltweiten medizinischen Revolution beitragen. Reportage.

 

 

High 5 Spezial Dos & Don’ts in einer Cannabis-Dispensary – Die Amerikaner: wenn es um Gras geht, ein beneidenswertes Völkchen. Einfach in die Dispensary reinspazieren und ein bisschen Weed kaufen, hoffentlich geht das auch bald in Europa. Wer die weite Reise nach Amerika nicht scheut, dem sei hiermit die richtige Etikette mit auf den Weg gegeben.

 

 

High School Vaporizer einfach selbst bauen – Einer, der sich immer wieder mit der Thematik des Selbermachens beschäftigt, ist Highway-Autor Chuck Lore. Dass er dem Titel des Do-it-yourself-Experten gerecht wird, beweist er auch diesmal wieder, indem er aufzeigt, wie man sich in Kürze einen einfachen Vaporizer in Eigenregie zusammenbaut.

 

 

Who’s Who Spezial Mark Williams & FireflyVom iPhone zum Taschenvaporizer – Technik ist einfach sein Ding. Und so hat es der ehemalige Angestellte von Apple-Boss Steve Jobs, Mark Williams, vom Telefon-Designer zum Erfinder eines der angesagtesten THC-Verdampfer, dem Firefly, gebracht. Bericht und Interview.

 

 

Growing Anbau auf kleinstem Raum: OG Kush & Northern Lights – Kein Platz in der Bude? Bedeutende Entscheidungen müssen getroffen werden – Waschmaschine oder Grow-Schrank? Es geht auch mit minimalem Platz, wenn es um die Selbstversorgung geht. Der Beweis wird in einer Ein-Zimmer-Wohnung erbracht. Grow-Report.

 

 

Growing Warum sterben die Stecklinge? – Ein häufiges Problem von Growern ist der Anfang des Vegetationszyklus selbst. Ein typisches Beispiel dafür ist das Einsetzen von Stecklingen in ein vorbereitetes System, wenn man dann durch welkende und vergilbende Pflanzen überrascht wird. Oft liegt es nicht an den Stecklingen selbst. Lösungsvorschläge.

 

 

Weitere Artikel in Highway 01/2017 Growing: Air Drying +++ Spiel: Grow A Million +++ Hausbesuch: Vor Ort bei der Hemp Embassy in Wien +++ Kiffertypen: Der Experte +++ Film: Die Highligen drei Könige +++ Sortenportrait: American Dream +++ u.v.m.

 

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Im Gegensatz zum grassierenden Haze-Trend in unseren heimischen Gefilden, erfreuen sich auf der anderen Seite des großen Teichs Kush-Strains besonders großer Beliebtheit. Neben populären Kush-Sorten wie Master Kush (zweimaliger Gewinner des High Times Cannabis Cups), haben auch unbekanntere Vertreter nicht nur wirkungstechnisch, sondern auch optisch einiges zu bieten. Zumindest von Letzterem könnt ihr euch heute in unserer Kush-Galerie überzeugen:

 

Blackberry Kush

 

Bubba Kush

 

Canadian Kush

 

Cotton Candy Kush

 

Hindu Kush

 

Master Kush

 

Pineapple Kush

 

Quantum Kush

 

Strawberry Banana Kush

 

Vanilla Kush

Verglichen mit der sozialen Hierarchie einer Schule wäre OG Kush das beliebte Mädchen, die Klassenschönheit, diejenige, mit der sich alle gerne fotografieren lassen würden. Denn diese Cannabissorte ist wegen ihres exotischen Geschmacks und ihrer euphorisierenden Wirkung auf dem US-amerikanischen Markt zur Nummer Eins geworden (vgl. unseren Artikel mit der Top 5 meistverkauftesten Sorten Amerikas). Die spanische Samenbank Dinafem, die gerade eine CBD-Sorte nach der anderen auf den Markt wirft, wollte sich daher nicht nehmen lassen, die von Rappern und VIPs sehr gefragte Pflanze als CBD-Variante in ihr Sortiment aufzunehmen. Dieser besondere Cannabis-Strain kalifornischen Ursprungs ist aufgrund seiner in vielerlei Hinsicht hohen Qualität im Großen und Ganzen zur meistgefragten Sorte der USA geworden. Die Idee, diese Genetik mit Dinafems CBD-Elite-Linie zu kreuzen, kommt also quasi wie ein logischer und natürlicher Prozess daher.

 

 

 

Der hohe THC-Anteil der OG Kush hat bewirkt, dass sie aufgrund ihrer euphorisierenden und atemberaubenden Wirkung sehr beliebt geworden ist, hat jedoch auch dazu geführt, dass sie für Konsumenten, die auf eine mäßigere Wirkung setzen, nur bedingt geeignet ist. Dank des vorhandenen Cannabidiols (CBD), das als Antagonist gegenüber dem THC wirkt und dessen Effekt abschwächt, eignet sich die CBD-Variante OG Kush CBD jedoch für alle Arten von Konsumenten.

 

Der Geschmack kann sich wie derjenige der echten kalifornischen OG Kush vorgestellt werden, die Wirkung ist jedochsanfter und nachhaltiger – ein Marihuana, das es ermöglicht, das Aroma mit intensiven Zitrone-, Erdöl-, Holz- und Gewürz-Nuancen ganz in Ruhe zu genießen, den Konsumenten darüber hinaus aber nicht an der Verrichtung seiner täglichen Aufgaben hindert. Mögliche unerwünschte Nebenwirkungen von THC (beschleunigter Puls, Paranoia, Angst, Pappmaul) werden mit dieser Variante nur schwer erreicht werden können.

 

Die Kreuzung der OG Kush mit der CBD-Samen-Linie von Dinafem kommt in dieser Varietät zum Ausdruck, die die Sativa-Dominanz ihrer Mutter teilweise bewahrt hat und ein minimales THC-CBD-Verhältnis von 1 zu 1 garantiert, das unter guten Anbaubedingungen auch 1 zu 2 erreichen kann. Die OG Kush CBD hat die leistungsstarken Eigenschaften ihrer Vorfahrin geerbt. Daher bildet sie bis zu insgesamt 20 Prozent an Cannabinoiden (THC und CBD) aus und erreicht eine beachtliche Höhe, wobei sie das typische Kush-Aussehen beibehält.

 

Darüber hinaus ist die Berühmtheit dieser kalifornischen Kostbarkeit nicht zu Kopf gestiegen. Die OG Kush CBD ist eine Pflanze, die keine große Aufmerksamkeit benötigt. Bereits mit wenig Einsatz seitens des Growers ist eine gute Ernte von Buds mit einem intensiven Aroma möglich – eine neue Version der legendären OG, die Pflanzen mit weiten Internodien, breiten Blättern und einzelnen, nicht besonders voluminösen Buds bildet, die jedoch sehr dicht sind. Die Blütezeit beträgt indoor 55 bis 60 Tage, outdoor wird von Dinafem Mitte Oktober als perfekter Erntezeitpunkt angegeben. Draußen können die Pflanzen bis zu drei Meter hoch werden und laut Samenbank bis zu ein Kilogramm pro Pflanze abwerfen. Diese Sorte eignet sich sowohl für den Freizeitgebrauch als auch die medizinische Anwendung sehr gut – wenn dieser Strain für die therapeutische Nutzung angebaut werden soll, wird empfohlen, auf eine organische Anbaumethode zu setzen. So können die medizinischen Eigenschaften am besten genutzt werden.

 

 

Die OG Kush CBD ist ein Cocktail, der Fans der kalifornischen Varietät faszinieren wird. Darüber hinaus ist er eine Reaktion auf die Nachfrage der zunehmende Anzahl von Konsumenten, die sich Cannabissorten mit einer mäßigen und angenehmen Wirkung wünschen. In dieser Hinsicht hebt sich diese neue Variante von ihren Schwestern, der feminisierten und der selbstblühenden OG Kush, ab. OG Kush CBD ist eine Cannabispflanze mit intensivem Aroma und Geschmack und einer verträglichen Wirkung, die eher geistig als körperlich ist und einen angenehmen, euphorischen Zustand von mittellanger Dauer hervorruft.

 

Mehr über die neuen CBD-Strains von Dinafem (inklusive großer Strain-Galerie) erfahrt ihr in der neuen Ausgabe von Highway, die ab morgen, den 30. August, an jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop für den Spottpreis von 2,30 Euro zu erwerben ist.

Weblink: Samenbank Dinafem

Weblink: Highway am Kiosk finden

Weblink: Highway 04/2016 als E-Paper (PDF) kaufen (ab dem 30. August)

Die Weedsorte King’s Kush geht auf die OG Kush zurück und kann wie so viele Sorten aus dem Hause Green House Seeds rekordverdächtige THC-Level aufweisen – bis zu 20 Prozent wurden schon gemessen. Wer hier zuschlägt, braucht sich für den Abend nichts mehr vorzunehmen. Dieser Strain wirkt sehr mächtig und kann einen auch langfristig aus den Latschen hauen.

 

Kings Kush (autoflowering)

 

Kings Kush (feminised)

 

King’s Kush kann drinnen und draußen angebaut werden, die Blütezeit beträgt neun Wochen, outdoor kann Anfang Oktober geerntet werden. Doch es gibt nicht nur die „normale“ feminisierte Sorte, sondern auch King’s Kush CBD (mit etwa jeweils neun Prozent CBD und THC) sowie die beiden entsprechenden Automatic-Varianten.

 

Kings Kush CBD (autoflowering)

 

Kings Kush CBD (feminised)