Promis, die kiffen – das hört jeder gerne, ob er für oder gegen den Konsum und die Legalisierung von Cannabis ist. So etwas verkauft sich dementsprechend gut und findet sich auch immer gerne in der Presse wieder. Und wir reden nicht von uns, Highway – Das Cannabismagazin, sondern von den Tageszeitungen und Wochenmagazinen. Es scheint einfach eine Nachricht zu sein, die jeder gerne liest. Miley Cyrus, Justin Bieber, Harrison Ford – zumindest bei den amerikanischen Promis kommt es immer häufiger zu Berichten über deren Cannabiskonsum.

 

Und auch die deutsche Presse greift diese Meldungen gerne auf. Denn deutsche Stars, die zu ihrem Cannabiskonsum stehen, sind rar gesät. Im Notfall werden halt auch Meldungen von fiktiven Kiffern verwendet. Und so schaffte es das hier zu sehende Video diese Woche zu einiger Verbreitung. Dort wurde die berühmte Mutter Beimer (Marie-Luise Marjan) aus der heiligen Lindenstraße beim Kiffen „erwischt“.

 

In der Lindenstraße gibt es seit der ersten Hälfte 2016 einen Cannabis-Plot um Hans Beimer, der zur Linderung seiner Schmerzen Cannabis konsumiert, dies aber zunächst seiner Frau Anna verschweigt. Auch dies wurde von einem großen Medien-Echo begleitet. Warum Helga „Mutter“ Beimer, seine erste Ehefrau, nun gemeinsam mit Anna ebenfalls Cannabis konsumiert oder ob das ganze überhaupt gar nicht in einer fertigen Folge auftauchen wird, wissen wir auch nicht. Denn abgedreht ist die ganze Aktion im Deckmantel eines Videos hinter den Kulissen...

 

Zumindest kann es aber nicht schaden, wenn die zumeist schon eher älteren Zuschauer der Lindenstraße damit konfrontiert werden, dass ihre langjährige Weggefährtin Helga Beimer auch gerne mal kifft – per Vaporizer übrigens. Es ist zwar nur eine Serienfigur, aber auch für diese werden Sympathien gehegt. Und so trägt das ganze vielleicht ein bisschen zur hoffentlich irgendwann anstehenden Legalisierung von Cannabis in Deutschland bei.

 

Deutsche Promis, die nicht nur in ihrer Rolle, sondern auch tatsächlich privat Cannabis rauchen, sind praktisch nicht bekannt, obwohl es bestimmt sehr viele gibt. Nur spricht halt darüber nie jemand öffentlich. Doch wir von Highway – Das Cannabismagazin haben einen berühmten deutschen Schauspieler aufgetrieben, der mit uns über das Kiffen geplaudert hat:

 

Und zwar haben wir uns anlässlich der baldigen Premiere von ihrer neuen Kiffer-Komödie „Lommbock“ mit den berühmten deutschen Schauspielern Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz getroffen. Dabei haben wir einen dicken Haze-Joint mit Moritz geraucht und freuen uns sehr darüber, dass er so offen mit uns über das Kiffen und auch seinen eigenen Cannabiskonsum gesprochen hat.

 

 

Das Interview mit Moritz Bleibtreu sowie unsere Rezension zu „Lommbock“, der ab kommenden Monat im Kino läuft, ist in Highway – Das Cannabismagazin 02/2017 zu lesen. Die neue Ausgabe ist ab Dienstag für schlappe 2,60 Euro bei jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk, Grow- und Headshop erhältlich.

Mit dem Kiffen lässt sich gerade so richtig viel Geld verdienen – zumindest, wenn man in Amerika tätig ist. Am besten natürlich durch den Verkauf der Cannabisprodukte Marihuana, Haschisch, Extrakt und Edibles, aber auch mit dem Drumherum kann man viel Geld machen: Cannabis-Bustouren, Cannabis-Anbaukurse, Cannabis-Diplome, lange Blättchen mit Blattgold, was auch immer. Und natürlich mit Vaporizern – Verdampfer wie auch Händler der selbigen sprießen allenthalben aus dem Boden.

 

Nun ist ein Patent veröffentlicht worden, das für viel Spekulationen sorgt: Denn die weltberühmte Firma Apple hat ein Patent für einen Vaporizer angemeldet (Link zum Patent), also für so ein Gerät, das nicht zuletzt gerne für das Verdampfen von Marihuana eingesetzt wird. Im Patent selbst steht natürlich nicht, dass der Vaporizer für den Konsum von Cannabis gedacht ist, aber mit so einem Vaporizer kann man nicht nur kiffen, sondern natürlich auch so ziemlich jedes andere Kraut verdampfen. Aber auch nicht ausgeschlossen werden kann, dass der Apple-Vaporizer gar nicht zum Cannabiskonsum gedacht ist, sondern etwa zu Kühlzwecken eingesetzt werden soll. Natürlich ist auch eine „normale“ E-Zigarette (die aber im Endeffekt auch zum Konsum von Cannabisprodukten genutzt werden kann) denkbar.

 

Das Patent zeigt nur die Technik, sozusagen das Innenleben des Vaporizers – ein passendes Design gibt es noch nicht und würde auch bei Apple an anderer Stelle entworfen werden. Daher ist noch unklar, ob wir irgendwann mit sündhaft teuren Apple-Vaporizern unser Monsanto-Marihuana konsumieren werden. Komplett unwahrscheinlich ist es nicht. Auch das große Apple-Idol Steve Jobs kiffte gerne und sogar große Player wie Microsoft machen erste Gehversuche auf dem legalen Cannabismarkt.

 

Mindestens einen dürfte die Einführung eines Apple-Vaporizers jedoch gewaltig stören: Mark Williams, den Erfinder des hochpreisigen Vaporizers „Firefly“. Williams war selbst einige Jahre bei Apple in der Entwicklung angestellt, trennte sich dann aber von der Firma, um das „iPhone unter den Vaporizern“ zu entwickeln – den Vaporizer Firefly und dessen Nachfolger Firefly 2.

 

In der aktuellen Ausgabe unseres Print-Magazins Highway – Das Cannabismagazin, die an allen gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosken und Growshops erhältlich ist, haben wir den Firefly 2 vorgestellt und ein ausführliches Interview mit Mark Williams geführt. Auch präsentiert unser Do-it-yourself-Experte Chuck Lore in ebendieser Ausgabe die verschiedenen Vaporizer-Typen und zeigt eine Bauanleitung für einen praktisch kostenlosen Vaporizer auf (hier zur Textvorschau).

 

Außerdem findest du in Highway – Das Cannabismagazin weitere Infos über den Cannabis-Anbau, News und Entertainment. Die neue Ausgabe (01/2017) ist jetzt für schlappe 2,60 Euro im gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop erhältlich.

  Weblink: Highway am Kiosk finden

Marihuana und Haschisch steht hoch im Kurs. Das war schon immer so und daran wird sich auch so schnell nichts ändern. Doch anscheinend ist das Faible der Hamburger Bevölkerung für Cannabisprodukte besonders stark ausgeprägt, wie der NDR berichtete: Eine Suchtmittelstudie, die durch die Hamburger Gesundheitssenatorin Cornelia Prüfer-Storcks (SPD) vorgestellt wurde, ergab, dass 14 % der Hamburger zumindest gelegentlich kiffen.

 

Damit sollen unter der Hamburger Bevölkerung doppelt so viele Cannabiskonsumenten sein wie im Bundesdurchschnitt. (An dieser Stelle möchten wir kurz die Frage stellen, warum das Kiffen eigentlich immer noch nicht legalisiert wurde, wenn doch so viele Menschen gerne Cannabis rauchen. Was könnte man Steuergelder einnehmen, was könnte man die Gesundheit der Cannabiskonsumenten ernsthaft schützen, indem es kontrollierte Qualität gäbe – der Jugendschutz würde endlich wirksam umgesetzt werden können...)

 

Nichtsdestotrotz ist aber eine Droge auch unter den Hamburgern die Nummer Eins – und zwar der Alkohol: Beinahe jeder fünfte Erwachsene trinkt in Hamburg täglich mindestens zwei Bier, vierzig Prozent saufen sich mindestens einmal im Monat so richtig dicht. Fast 18 Prozent der Hamburger zwischen 18 und 64 Jahren konsumieren gesundheitsschädliche Mengen Alkohol. Dann doch bitte lieber kiffen... Cannabis hilft sogar beim Alkoholentzug!

Cannabis sollte auch in Deutschland, Österreich und der Schweiz schnellstens legalisiert werden – mindestens für medizinische Zwecke. Morgen wird es im deutschen Bundestag eine Abstimmung zu Cannabis als Medizin geben. Ab dem frühen Nachmittag werden wir euch direkt hier auf unserer Website über diese Cannabis-Entscheidung informieren.

 

In den USA ist Cannabis schon in einigen Bundesstaaten legalisiert, medizinisches Cannabis steht sogar grob der Hälfte der Bevölkerung zur Verfügung. Dies führt nicht nur zu schönen Gefühlen und Erlebnissen, sondern auch zu schönen Statistiken:

 

Forscher der Universität von Iowa untersuchten den Cannabiskonsum der über 50-jährigen Amerikaner. Dabei kam heraus, dass während im Jahr 2000 bloß ein Prozent der über 50-Jährigen Marihuana und Haschisch konsumierte, waren 2012 bereits 3,9 Prozent der älteren Semester Cannabiskonsumenten. Eine Umfrage des „National survey of drug use and health“ ergab, dass sogar 5 Prozent der Ü50-Generation Cannabis konsumieren würden.

 

Dass die aktuelle Generation der Menschen über 50 Jahren sozusagen schon von Haus aus eine lockerere Einstellung zu Hasch und Marihuana hat (etwa durch die Hippiezeit), soll aber nicht der einzige Grund für den großen Zuwachs an Cannabisfreunden unter älteren Menschen sein. Da Cannabis in Amerika als Medizin für die verschiedensten Einsatzzwecke anerkannt ist, sollen über 10 Prozent der Konsumenten Cannabis auf ärztlichen Rat nutzen. Über die Hälfte der älteren Menschen nutzen Marihuana und Haschisch hingegen ausschließlich zur Entspannung. Die meisten der Cannabiskonsumenten über 50 Jahren gebrauchen Cannabis übrigens nicht öfter als jeden zehnten Tag.

Marihuana gratis! Und zwar nicht zu knapp! Mindestens ein Kilo des edlen Krauts der Cannabispflanze wird am Tag der Amtseinführung von Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten (am 20. Januar) verschenkt. Aus diesem Kilo werden exakt 4.200 Joints gedreht, die dann durch die Legalisierungs-Initiative DCMJ auf dem Dupont Circle, einem Platz in der Innenstadt von Washington, D.C. kostenlos verteilt werden.

 

Die Initiative DCMJ ist maßgeblich für die Legalisierung in der Bundeshauptstadt Washington, D.C. (nicht zu verwechseln mit dem Bundesstaat Washington, wo Cannabis ebenfalls legalisiert wurde) verantwortlich. Allerdings ist in Washington, D.C. der Verkauf immer noch nicht gestattet – der Anbau und das Verschenken allerdings schon, sodass die Aktion bis zu dieser Stelle komplett legal ist.

 

Allerdings wird auf der oben verlinkten Website von DCMJ dazu aufgefordert, genau wenn die Rede des neuen Präsidenten Trump bei 4 Minuten und 20 Sekunden angelangt ist, die Joints dann auch anzuzünden (übrigens um etwa 10 Uhr morgens). Dies ist dann allerdings illegal, da der Konsum von Cannabis in der Öffentlichkeit verboten ist.

 

Sinn und Zweck dieser Aktion ist das Aufmerksammachen auf den schweren Stand, den Cannabis trotz vieler Erfolge in den letzten paar Jahren in Amerika immer noch hat. Denn auch wie Trumps Meinung zu Cannabis aussieht, ist noch unklar – medizinisches Marihuana scheint er in Ordnung zu finden, Cannabis zum Freizeitspaß ist ihm aber anscheinend doch nicht so geheuer. Auch die Benennung von Jeff Sessions zum Justizminister ist ein schlechtes Zeichen für Cannabis in den USA.

 

In der aktuellen und gerade erschienenen Print-Ausgabe unseres Magazins Highway – Das Cannabismagazin widmen wir uns zu großen Teilen den neuen Cannabis betreffenden Entwicklungen in den USA, etwa mit den Ergebnissen der Volksabstimmungen aus dem November, den neuen Legalisierungsstaaten, die 2017 Cannabis legalisieren, oder wie man sich in einer amerikanischen Cannabis-Dispensary benimmt (und wie besser nicht). Eine solche Dispensary haben wir auch in Oregon für euch besucht und berichten im aktuellen Magazin ausführlich für euch darüber. Dies und vieles mehr findet ihr hier:

 

JETZT HIGHWAY – DAS CANNABISMAGAZIN 01/2017 KAUFEN!

ZUM SPOTTPREIS VON 2,60 EURO AN JEDEM GUT SORTIERTEN (BAHNHOFS-)KIOSK UND GROWSHOP ERHÄLTLICH

(Österreich 2,99 Euro, Schweiz 4,20 Franken)

Weblink: Highway am Kiosk finden

Weblink: Highway 01/2017 als E-Paper kaufen

Interner Link: Mehr über Highway 01/2017 erfahren

Einer, der sich in Highway – Das Cannabismagazin immer wieder mit der Thematik des Selbermachens beschäftigt, ist unser Autor Chuck Lore, der daher auch den Titel des Do-it-yourself-Experten trägt. Dass er diesem gerecht wird, zeigt er auch im neuen Heft wieder, indem er erklärt, wie man sich in Kürze einen einfachen Verdampfer in Eigenregie zusammenbaut.

Der Do-it-yourself-Experte von Highway: Chuck Lore

 

Allen Konsumenten sollte klar sein, dass mit dem Konsum von Cannabis gesundheitliche Risiken verbunden sind. Wird die Droge geraucht, gelangen neben den erwünschten Substanzen zwangsläufig unerwünschte Stoffe in die Lunge und in den Blutkreislauf. Nimmt man Cannabis oral auf, dann besteht die Gefahr einer falschen Dosierung und somit einer ausbleibenden oder zu starken Wirkung. Fachleute sind sich darum einig, dass Cannabisprodukte am besten mittels eines Verdampfers (oder auch Vaporizer genannt) genossen werden sollten. Mittels dieser Hilfsmittel gelangen fast ausschließlich die gewünschten Stoffe, also die Cannabinoide, in den Körper. Verunreinigungen durch Blausäure, Teer, Benzol und etliche andere Materialien wird ein wirksamer Riegel vorgeschoben. Kohlenmonoxid, die wichtigste bluttoxische Substanz, fehlt dadurch sogar völlig. Vor allem aber bleiben die karzinogenen Stoffe außen vor. Diese krebserregenden Substanzen stellen gerade für Cannabisfreunde eine hohe Gefahr dar, weil der Rauch meist tief und lange inhaliert wird. Jede und jeder, die oder der einen verantwortungsvollen Cannabiskonsum anstrebt, sollte über Alternativen zu Joint, Pfeife oder Bong nachdenken. Es ist unverantwortlich, das Risiko des Konsums durch eine unbedachte Einnahme zusätzlich zu erhöhen.

 

In diesem Artikel werden zunächst die gängigen Verdampfertypen beschrieben. Nach einigen allgemeinen Anmerkungen wird zum Abschluss des Artikels in Highway – Das Cannabismagazin 01/2017 eine Bauanleitung für einen einfach herzustellenden Do-it-yourself-Verdampfer vorgestellt. So simpel dieser auch aufgebaut ist, er hat alle wesentlichen Eigenschaften, die ein solches Gerät auszeichnet. Verdampfer beziehungsweise Vaporizer werden in zahlreichen Ausführungen angeboten. Für den Freund des Rauschhanfs kommen vorwiegend drei Arten in Betracht.

 

1.) Verdampfer mit direkter Heizung

Bei diesen Verdampfern wird das Cannabis in einer Heizkammer erwärmt und ist im direkten Kontakt mit dem Heizelement. Das einfache Prinzip ist zusammen mit dem simplen Aufbau der Grund dafür, dass besonders viele günstige Varianten mit Direktheizung arbeiten. Vorteilhaft ist, dass die gewünschte Temperatur schnell erreicht wird, meist binnen weniger Sekunden. Von Nachteil ist, dass die Temperatur nicht gleichmäßig ist und es im schlimmsten Fall zu Verkohlungen kommt. Dennoch sind Verdampfer dieser Art weit verbreitet. Sie sind klein, portabel und für die Besitzer einer E-Zigarette gibt es günstige Erweiterungen. Auch der Verdampfer zum Eigenbau arbeitet nach diesem Prinzip.

 

2.) Liquid-Verdampfer

Mit der Verbreitung elektrischer Zigaretten ist dieser Typ mittlerweile auch den meisten Menschen bekannt. Ein Trägermedium, meist eine Mischung aus Glyzerin und Propylenglykol, wird verkocht und inhaliert. Die Inhaltsstoffe dieser Lösung befinden sich auch in dem Dampf und werden bei der Inhalation mit aufgenommen. Für elektrische Zigaretten gibt es käufliche Liquids, die lediglich das Cannabinoid CBD enthalten. In Europa ist man für Komplettextrakte auf den Schwarzmarkt angewiesen oder muss sie selbst herstellen.

 

3.) Verdampfer mit indirekter Heizung

Die dritte Variante der hier besprochenen Geräte arbeitet aufwendiger. Bei dieser Spielart wird die Luft, die später durch die Kammer mit dem Cannabis geleitet wird, in einer separaten Kammer erhitzt. Dies ermöglicht eine präzisere Temperatureinstellung, ist aber mit deutlich mehr Aufwand bei der Herstellung verbunden. Geräte dieser Art sind teuer und werden bevorzugt von Menschen genutzt, die aus medizinischen Gründen auf eine genaue Dosierung angewiesen sind. Die Herstellung in der eigenen Werkstatt ist nur mit semiprofessioneller Ausrüstung möglich.

 

Neben den unterschiedlichen Bauarten gibt es noch andere Unterschiede. Die Beheizung kann elektrisch oder mittels einer offenen Flamme erfolgen, es gibt mobile und stationäre Geräte und auch in der Größe gibt es deutliche Unterschiede. Kleine Geräte, die oft in Stiftform mit Akkumulator angeboten werden, können einfach in die Hosentasche gesteckt werden. Noch kleinere Geräte werden mit der Flamme eines Feuerzeugs oder einer Kerze betrieben. Größere Verdampfer beziehen hingegen ihre Energie in der Regel aus dem elektrischen Netz.

 

...der vollständige Artikel ist in der soeben erschienenen Ausgabe 01/2017 von Highway – Das Cannabismagazin abgedruckt: Im weiteren Verlauf erklärt Chuck Lore alles Wissenswerte über die Funktion und den richtigen Einsatz von Vaporizern und liefert eine Bauanleitung für einen Do-it-yourself-Vaporizer, der ganz einfach mit einem Küchrollenkern, Alufolie und etwas Klebeband hergestellt werden kann.

 

Außerdem findest du in Highway – Das Cannabismagazin weitere Infos über den Cannabis-Anbau, News und Entertainment. Die neue Ausgabe (01/2017) ist jetzt für schlappe 2,60 Euro im gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop erhältlich.

  Weblink: Highway am Kiosk finden

HEUTE AM 23. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Vaporizer PAX 3 im Wert von 259 Euro!

 

Morgen ist Weihnachten! Doch eine oder ein Glückliche/r hat heute schon die Chance auf ein dickes Geschenk: In Kooperation mit Vaposhop.com verlosen wir heute den brandneuen Vaporizer PAX 3 von PAX Labs.

 

Denn PAX Labs ist zurück mit einem neuen Gerät und der neuesten Vaporizer-Technologie. Mit drei Einsatzstücken ist der PAX 3 für die Verwendung mit sowohl Konzentraten als auch Kräutern geeignet. Mit dabei ist eine App zum Individualisieren der Verdampfungserfahrung.

 

Der PAX 3 ist PAX Labs neuester, tragbarer Vaporizer mit der aktuellsten Verdampfungstechnologie. Der PAX 3 ist ein Dual-Use-Vaporizer, der sowohl Kräuter als auch Extrakte verdampfen kann. Das verbesserte Heizelement bietet noch schnellere Erhitzung (der PAX 3 heizt in nur 15 Sekunden auf) und produziert noch angenehmere und gleichmäßigere Dampfwolken. Das Design des PAX 3 ist klassischer als je zuvor geraten, mit runden Ecken und einem polierten, eloxierten Aluminium-Gehäuse.

 

Mit der PAX Vapor App (für Apple und Android) kann man eine exakte Temperatur einstellen und die perfekte individuelle Hitzeeinstellung finden. Die App hat folgende Features:

  • Den PAX 3 auf eine genaue Temperatur einstellen

  • Die LED-Farbthemen ändern

  • Das Gerät sperren

  • Firmware Updates downloaden

Die Verwendung der App ist optional, man kann auch zwischen vier Temperatureinstellungen auf dem Gerät selbst auswählen.

 

Weitere Informationen zum PAX 3 findet ihr bei Vaposhop.com

Wer sich einen Vaporizer kostengünstig selbst bauen möchte, findet alle Informationen dazu in der aktuellen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin.

 

Wenn ihr das schicke Teil gewinnen möchtet, beantwortet einfach nur unsere Gewinnfrage:

Gewinnfrage:

Wann wurde Vaposhop.com gegründet?

a) 2008

b) 2010

c) 2012

(Die Antwort findet ihr auf der Website von Vapshop.com)

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (Grow A Million) hat: Alexander S.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

HEUTE AM 22. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Grow A Million – Das Brettspiel im Wert von 69,99 Euro

 

Gras anbauen und den großen Reibach machen, einfach durchziehen bis genug Kohle für eine eigene Insel zusammengekommen ist – wer träumt nicht davon? Nichts leichter als das: Einfach mit einem kleinen Growraum anfangen und immer mehr Equipment zusammendealen, um mehr zu verdienen als alle Freunde und Konkurrenten.

 

So gut sich das anhört – natürlich birgt es gewisse Risiken im echten Leben, etwa jahrelange Haft, und ist daher nicht zu empfehlen. Es gibt aber auch die Möglichkeit das Leben eines Growers zu durchspielen: Aus der Schweiz stammt das Brettspiel Grow A Million für zwei bis fünf Spieler. Das Spielziel ist klar – möglichst viel Gras anbauen und so gewinnbringend wie möglich loswerden. Eine hohe Qualität des Weeds, immer größere Growräume und das beste Verhandlungsgeschick sichern den Erfolg. Der Grasmarkt ist hart umkämpft und nur einer kann sich durchsetzen und genug Batzen scheffeln, damit es für die eigene Insel reicht. Gewinner ist aber nicht nur, wer zuerst die Million besitzt, sondern sich mit dieser auch erfolgreich auf die Insel absetzt.

 

Du möchtest mehr über das Spiel erfahren? Dann schau einfach in die vorgestern frisch erschienene Ausgabe 01/2017 von Highway – Das Cannabismagazin, die für schlappe 2,60 an jedem gut sortierten Kiosk erhältlich ist. Mehr Informationen zur aktuellen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin findest du hier auf unserer Website.

Gewinnfrage:

In welchen Ländern erscheint Highway – Das Cannabismagazin?

 

a) Deutschland

b) Deutschland und Österreich

c) Deutschland, Österreich und Schweiz

(Die Antwort findet ihr hier auf unserer Website)

 

Alle richtigen Antworten bitte an cannaquiDiese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (Homebox Vista Triangle) hat: Benni C.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

HEUTE AM 18. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Cannabisöl-Presse T-REX von Tarik+Rosin

 

It’s dabbing time! Wer träumt nicht von seinem eigenen Cannabisöl? Doch solange manche Produzenten entsprechender Herstellungsgeräte noch mit Sprüchen wie „jetzt 30 % weniger explosiv“ werben, haben viele Leute kein gutes Gefühl dabei. Doch es muss nicht immer mit Gas extrahiert werden (aber wenn, dann bitte mit den EHLE-Extraktoren).

 

Ein äußerst einfaches Verfahren für kleinere Mengen, das keine Hilfsmittel außer Backpapier benötigt und nur mit Hitze und Druck arbeitet, ist im T-Rex von Tarik+Rosin umgesetzt: Mit dem Gerät, ein bisschen Gras und einem kleinen Stück Backpapier kann in Sekundenschnelle dabbares Material hergestellt werden. Schaut euch einfach das unter dem Artikel zu findende kurze Erklärungsvideo dazu an!

 

Wenn ihr den T-Rex im Wert von ungefähr 200 Euro gewinnen möchtet, müsst ihr nur folgende drei Fragen beantworten:

 

Gewinnfragen:

1. Wie teuer ist ein Kilo Weed in Nord-Korea?

2. Wie teuer ist ein Gramm Weed in Uruguay?

3. Was war am 1. Dezember im Highway-Adventskalender?

(Alle Antworten findet ihr hier auf unserer Website.)

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (Protube 125 M) hat: Lars K.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

HEUTE AM 15. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Edelholzpfeife „Pisko“ von Calumet Spiritpipes (aus Birne im Wert von 108,24 Euro)

 

Es muss nicht immer ein Joint sein. Stilvoll rauchen geht mit einer Pfeife auch, wenn nicht sogar besser. Am besten natürlich mit einer handgefertigten Holzpfeife, wie sie von Calumet – natural spiritpipes im nordrhein-westfälischen Hilchenbach in Handarbeit hergestellt werden.

 

Das junge Unternehmen ist auf die Anfertigung von handgefertigten Edelholzpfeifen spezialisiert und hat ein eigenes Stecksystem mit drei Teilen entwickelt. Das Pfeifen-Sortiment umfasst sieben verschiedene Holzsorten, 16 verschiedene Formen und fünf verschiedene Größen. Insgesamt können somit 560 verschiedene Varianten der Calumet-Pfeifen hergestellt und erworben werden.

 

Die Pfeifen sind nicht nur leicht zu reinigen, sondern auch alle zu einhundert Prozent aus Holz, was sich vor allem auch auf den Geschmack des Tabaks auswirkt. Andere Kräuter sind natürlich ebenfalls mit dieser Pfeife konsumierbar – auch ist in jeder Pfeife eine Kammer für die bekannten Aktivkohlefilter vorgesehen. So kann die Lunge bei Bedarf etwas geschont werden.

 

Wir verlosen heute eine der schicken Pfeifen in edler Holzkiste: Der oder die glückliche Gewinner/in des heutigen Tages bekommt ein Modell Pisko/Nachtfalke aus Birne im Wert von 108,24 Euro.

 

Mehr Informationen zu den Calumet-Pfeifen findet ihr unter www.calumetpipe.de

 

Alles, was ihr tun müsst, um zu gewinnen, ist folgende Frage zu beantworten:

 

Gewinnfrage:

Wie viele verschiedene Pfeifen-Varianten hat Calumet im Sortiment?

a) 420

b) 560

c) 710

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gestern gewonnen (EHLE-X-trakt M) hat: Marvin J.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Facebook