Geschenke – Geschenke – Geschenke! Der Dezember steht wie jedes Jahr im Zeichen des Konsums. Doch bei uns in der Highway-Redaktion dreht sich nicht nur alles um den weihnachtlichen Konsumrausch, sondern auch um den Cannabiskonsum sowie den Cannabisrausch. Aber um Geschenke geht es natürlich auch – Geschenke für euch, unsere Leser, die das ganze Jahr sehr brav waren und fleißig Highway – Das Cannabismagazin gekauft und unsere Website besucht haben.

 

Jeden Tag verlosen wir einen Preis für eine Person, die uns die zugehörigen Fragen richtig beantwortet und eine E-Mail mit den Lösungen an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! schicken.

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich.

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

HEUTE AM 2. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER:

FLASH (Schraubpfeife von KD-Germany)

 

Made in Germany – und das auch noch in Handarbeit? Bei den Pfeifen von KD-Germany ist dies eine Selbstverständlichkeit. Das Zugpferd der kleinen, aber feinen Produktpalette ist die Pfeife Flash. Diese ist in zwei Größen (Gesamtlänge von 114 beziehungsweise 158 Millimetern) und verschiedenen Farben sowie mit oder ohne Pulverbeschichtung erhältlich. Besonderer Clou der Pfeifen ist das Schraub-Prinzip, mit dem die zuvor unauffälligen Pfeifen in drei Schritten zusammen- beziehungsweise wieder auseinandergebaut werden können. Nach dem Gebrauch wird der Deckel aufgeschraubt, sodass es weder zu Geruchsbelästigungen noch zu unbeabsichtigten Hosenbränden kommt.

 

Weitere Informationen zu den Pfeifen findet ihr beim Hersteller unter www.kd-germany.de

 

Wir verlosen das größere Modell der Pfeife „Flash“ in leuchtendem rot! Ihr wollt gewinnen? Dann beantwortet folgende Frage:

 

Wie heißt die neue Pfeifen-Serie, die derzeit von KD-Germany produziert und auf deren Website angeboten wird?

 

a) P7

b) K2

c) H420

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Gestern gewonnen (ProMouse 500g) hat Manuel P.

 

Viel Glück und einen frohen Dezember an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

Weltrekorde im Kiffen gibt es nicht zu viele. Im jährlich erscheinenden Weltrekorde-Buch Guinness World Records wurde etwa im Jahr 2009 der Amerikaner Irvin Rosenfeld, der am längsten bekannte offizielle Cannabispatient, mit der Auszeichnung für die meisten gerauchten Joints bekannt: 115.000 Joints in 27 Jahren wurden im angerechnet – wir berichteten und diskutierten kürzlich auf unserer Facebook-Page.

 

Zwar nicht vom Guinness-World-Records-Team überprüft, aber unserer Erkenntnis nach auch nicht widerlegt, ist die Behauptung des Amerikaners Joel Hradecky, der unter dem Namen CustomGrow420 auf YouTube aktiv ist und über eine Million Abonnenten hat. Joel hat eine über drei Meter lange Vaporizator-Tüte zunächst gefüllt und dann innerhalb kürzester Zeit inhaliert. Also den Inhalt, nicht die Tüte selbst. Auf seinem Kanal findet ihr noch weitere abstruse Konsumformen für Cannabis. Das Video mit dem Vapo-Weltrekord könnt ihr direkt hier anschauen:

Dass Cannabis unter Hollywood-Stars ziemlich beliebt ist, darüber durfte Highway in der Vergangenheit bereits mehrfach berichten. A-Lister wie Jennifer Aniston oder Seth Rogen machen aus ihrer Liebe zum grünen Kraut keinen Hehl und erweisen damit Legalisierungsbewegungen weltweit indirekt einen großen Dienst. Wie nun bekannt (und von vielen im Vorfeld bereits vermutet) wurde, zählt auch einer der größten Filmstars aller Zeiten zu den Cannabisliebhabern: Harrison Ford.

 

Der Mann, der so viele Hauptrollen in absoluten Kinoklassikern gespielt hat, dass die Aufzählung hier den Rahmen sprengen würde, hat sich mit seiner öffentlichen Meinung zum Thema Weed bisher immer sehr zurück gehalten. Ausgerechnet seine alte Kollegin aus Star Wars, Carrie Fisher alias Prinzessin Leia, packte nun aus.

 

Die Schauspielerin, damals gerade einmal 19 Jahre alt, begann während der Dreharbeiten eine Affäre mit dem verheirateten, deutlich älteren Pre-Megastar Ford. Leider, so Fischer, könne sie sich heute nicht mehr an viele Details erinnern, da Fords Marihuana einfach viel zu stark für sie gewesen sei. Eine Sache ist ihr aber offenbar im Gedächtnis geblieben: „Wenn es etwas gibt, zu dem Ford nicht nein sagen kann, ist das Essen – und Marihuana. Und was das Essen angeht, bin ich mir nicht mal sicher...“

Deutschlands Jugend wird immer vernünftiger: Belauscht man die kleinen Störenfriede in Bus und Bahn, wird deutlich, dass nicht mehr saufen, prügeln und poppen im Vordergrund stehen, sondern Sport, Diäten und eine gute Berufswahl.

 

Da passt es nur ins Konzept, dass Alkohol und Zigaretten immer weniger im Leben von Jugendlichen zu suchen haben. Die „Drogentrendstudie 2015“, vor 14 Jahren von der Stadt Frankfurt und der Goethe-Universität ins Leben gerufen, zeigt dies auf, wie heute etwa bei der „Frankfurter Neuen Presse“ zu lesen ist: Über 1.000 Jugendliche zwischen 15 und 18 Jahren werden jedes Jahr zu ihrem Drogenkonsum befragt. Der Anteil der Jugendlichen, die täglich mindestens eine Zigarette rauchen, lag dabei bei 17 Prozent (zum Vergleich 2003: 40 Prozent), der Anteil derer, die in den letzten 30 Tagen Alkohol getrunken haben, bei 57 Prozent.

 

Das sind beides im Vergleich mit den vergangenen Studien sehr niedrige Werte für Zigaretten und Alkohol. Auch die Abstinenzler sind so stark vertreten wie noch nie: 12 Prozent der 15- bis 18-Jährigen gaben an, noch nie legale oder illegale Drogen konsumiert zu haben. Seit mindestens 30 Tagen abstinent waren 35 Prozent der Befragten.

 

Nur eine Droge ist seit Jahren ungebrochen auf dem Vormarsch – dass es sich dabei um die gesündeste der abgefragten Drogen handelt, macht dabei nur Sinn. 43 Prozent der Befragten gaben an, Cannabis bereits einmal probiert zu haben, 23 Prozent gaben an, in den letzten 30 Tagen Marihuana oder Hasch konsumiert zu haben. Als Grund für den Konsum wurde am häufigsten „Neugier“ angegeben (61 Prozent).

 

Neben der Rekordzahl der Abstinenzler gibt es auch weitere positive Meldungen hinsichtlich des Drogenkonsums von Jugendlichen: Noch 2002 begannen Jugendliche sowohl mit Rauchen als auch Trinken fast ein Jahr, mit dem Kiffen etwa ein halbes Jahr früher. Heute liegt das Einstiegsalter für die legalen Drogen bei fast 14 Jahren, beim Cannabiskonsum bei fast 15 Jahren. Das Eindecken mit der illegalen Ware wird nur von etwa jedem Zehnten auf der Straße durchgeführt, der Großteil der jugendlichen Cannabiskonsumenten beschafft es sich über Freunde und Bekannte.

Seit 2014 haben ja bereits eine handvoll Bundesstaaten in den USA Cannabis legalisiert und gestern kamen noch vier weitere dazu (wir berichteten). Sozusagen über Nacht hat sich damit die Population der Amerikaner, die nun legal Gras kaufen können, verdreifacht. Die legalen Cannabisausgabestellen („Dispensaries“) gepaart mit dem heutigen Informationszeitalter geben genaue Aufschlüsse darüber, wie der durchschnittliche Konsument von legalem Gras aussieht und wie viel Geld er für Gras ausgibt.

 

Wie Bloomberg berichtete, ist der durchschnittliche Käufer von legalem Weed zu Freizeitzwecken 37 Jahre alt und kommt alle 19,5 Tage in die Dispensary, um Weed zu checken. Dabei lässt er im Jahr 647 Dollar in den Dispensaries. Junge Menschen zwischen 21 und 34 bilden hingegen über 50 Prozent der Käuferschicht, kommen häufiger in die Cannabisläden (alle 16 Tage) und lassen im Schnitt 27 Dollar pro Einkauf da.

 

Das gezeichnete Bild lässt sich auch auf ältere Personengruppen übertragen: Je älter die Kunden werden, desto seltener kommen sie, aber desto mehr kaufen sie bei ihren Besuchen. Die meiste Kohle für legales Cannabis lassen dabei die 40- bis 50-Jährigen da, die jährlich 823 Dollar ausgeben, direkt danach folgen die 50- bis 60-Jährigen Cannabiskonsumenten mit 753 Dollar pro Jahr.

 

Dass der durchschnittliche Kiffer in den USA nur knapp 650 Dollar für Gras im Jahr ausgeben soll, ist allerdings nicht so ganz zu glauben: Viele Leute werden vermutlich gelegentlich auf den Schwarzmarkt ausweichen, der in den Nachbarstaaten durch die Prohibition noch blüht und daher auch niedrige Preise als die für legales Marihuana anbieten kann. Zudem sind vermutlich auch Touristen in den Statistiken erfasst, die in ihren eigenen Bundesstaaten sowieso auf den Schwarzmarkt angewiesen sind. Auch darf nicht vergessen werden, dass in den Staaten mit legalem Marihuana auch der Eigenanbau von zumeist sechs Pflanzen gleichzeitig erlaubt ist, was natürlich auch von vielen Menschen liebend gerne in Anspruch genommen wird.

Bereits vor einem Jahr wurde durch den Düsseldorfer Stadtrat entschieden, dass eine legale Cannabisabgabe an Erwachsene zum Freizeitgebrauch eingerichtet werden soll. Doch nur weil die Stadt Düsseldorf (und Millionen von Bürgern) das gerne hätten, heißt das leider noch lange nicht, dass so etwas auch möglich ist: Berlin hatte Anfang des Jahres ein ähnliches Projekt in der Mache, das aber wie zu erwarten an den Widerständen des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) scheiterte (wir berichteten).

 

Die in Düsseldorf eingerichtete „Arbeitsgruppe Cannabis“ plant Cannabis rezeptfrei über Apotheken ausgeben zu lassen. Dem steht natürlich wie auch in Berlin das deutschlandweit gültige Betäubungsmittelgesetz im Weg. Daher versucht man es in Düsseldorf nun mit einer Art Trick: Es soll eine Ausnahmegenehmigung für eine wissenschaftliche Studie beantragt werden, die die Auswirkungen von einer partiellen Legalisierung von Cannabis untersuchen soll. Wie der WDR berichtet, organisiert das Düsseldorfer Gesundheitsamt Anfang Dezember eine „Fachtagung Cannabis“, um gemeinsam mit Experten die Pläne genauer auszuarbeiten.

 

Wir bleiben am Ball und berichten, sobald sich etwas Neues ergibt.

Heute kommt die Virtual-Reality-Brille PlayStation VR für die PlayStation 4 auf den Markt. Viele Beobachter glauben, wenn sich diese nicht durchsetzt, dann wird es wieder für einige Jahre still auf dem VR-Markt werden. Aber nicht jeder besitzt eine PS4 und nicht jeder, der eine besitzt, möchte sich für viel Geld die Neuerscheinung direkt kaufen. Aber es gibt auch preisgünstige VR-Alternativen. Unser Autor Mr. Haze Amaze hat sich im folgenden Artikel für euch mit dieser Thematik beschäftigt.

 

 

Viele Cannabiskonsumenten kennen das: Einer aus der Runde zieht am Joint und sagt danach etwas wie „Woah, das Zeug hat mich ins Weltall geschossen“ oder etwas wie „Ich hab mich gefühlt wie in einer anderen Welt!“ Einige haben so einen Zustand noch nie erreicht, einerseits weil es gerade für Anfänger schwer ist, so viel zu rauchen ohne dabei einzuschlafen oder auch vielleicht, weil der Sprücheklopfer einfach nur übertreibt. Aber was würdest du sagen, wenn so ziemlich jeder einen sehr ähnlichen Zustand erreichen kann und das ohne fünf Joints zu rauchen? Alles was du dafür brauchst sind etwa 15 Euro und ein Smartphone.

 

Vielleicht hast du schon mal von VR oder auch Virtual Reality gehört. Dann sollten dir auch Wörter wie Oculus Rift und Google Cardboard ein Begriff sein und du weißt worauf dieser Artikel hinausläuft. Für alle anderen, die noch nie etwas von Virtual Reality gehört haben oder die ihr Wissen diesbezüglich erweitern wollen, gibt es im Folgenden eine kurze Zusammenfassung, was VR ist und wie es funktioniert:

 

Es gibt neuerdings sehr viele VR-Geräte auf dem Markt – wobei die Preise bei 12 Euro anfangen und bis über 400 Euro erreichen können – und für fast alle benötigst du zusätzlich nur noch dein Smartphone. Das Funktionsprinzip ist allerdings bei fast allen Geräten ähnlich: Man hat ein Display mit einem Splitscreen (zweigeteilter Bildschirm): eine Seite ist für das rechte, die andere Seite für das linke Auge. Dieses Display liegt hinter zwei speziellen Konvex-Linsen, welche die Darstellung auf dem Bildschirm vergrößern. Das Ganze ist dann in einer „Box“ verbaut, die man sich ähnlich wie ein Nachtsichtgerät über den Kopf zieht. Die Augen schauen dabei durch die Linsen. Der Abstand zwischen den Linsen, dem Display und deinen Augen ist so eingestellt, dass du alles, was auf dem Display geschieht, wahrnehmen kannst. Würdest du dir das Display ohne Linsen so nah vors Gesicht halten, würdest du hingegen nichts erkennen. Und das ist schon die Magie hinter der allgemeinen Technik von VR.

 

Was Virtual Reality allerdings erst wirklich interessant macht, ist die Motion-Tracking-Technik und der sogenannte „Immersionsfaktor“. Motion-Tracking erlaubt es, jede Bewegung, die du mit deinem Kopf machst, auf das Display zu übertragen. Das bedeutet, wenn du beispielsweise nach rechts schaust, bewegt sich auch das Bild auf dem Display. Es ermöglicht dir, dich in einem Video oder einem Spiel nur durch Kopfbewegungen komplett umschauen zu können. Der Immersionsfaktor beschreibt inwieweit man in die virtuelle Welt eintauchen (engl. „immerse“) kann. Beeinflusst wird das Ganze durch Faktoren wie Tragekomfort des Gerätes, dessen Gewicht oder die Abdichtung des Sichtfelds. Ein konkretes Beispiel dafür: Der Immersionsfaktor des Google-Cardboards (ca. 15 Euro) ist eher schlecht, da das Gerät aus Pappe gemacht ist, scharfe Kanten hat und Licht durch die Spalten zwischen Gesicht und Gerät eindringt. Zum Ausprobieren ist es allerdings noch ganz gut geeignet, dank des niedrigen Preises. Ein anderes Gerät wie zum Beispiel das Freefly-VR-Device hat einen höheren Immersionsfaktor, da es eine Schaumstoffpolsterung hat, einen höheren Tragekomfort aufweist und das Sichtfeld komplett einschließt – das heißt du siehst nichts mehr von deinem realen Umfeld.

 

Aber was haben jetzt ein VR-Gerät und Weed miteinander zu tun? Die Frage ist leicht zu beantworten: Total breit ein 360-Grad-Video von einem Weltraumflug quer durch das Sonnensystem in Ego-Perspektive zu schauen, ist ein atemberaubendes Erlebnis!

 

Wenn du dich jetzt immer noch fragst, wie Virtual Reality funktionieren soll, hier eine kurze Anleitung: Kauf dir (für den Anfang) ein Google-Cardboard für 15 Euro, lade dir eine VR-App auf dein Handy, stecke das Handy ins Cardboard und los geht’s!

 

Es gibt momentan sowohl für Apple als auch für Android sehr viele coole Apps. Diese Liste mit zehn der besten VR-Angebote kann dir bei deiner Entscheidung helfen:

 

1. Within (360°-Videos)

2. Cosmic Rollercoaster (ein Flug durchs Weltall)

3. Insidious Chapter 3 VR (Horror-360°-Video, „Vorschau“ zum Film)

4. Discovery VR (360°-Dokumentationen)

5. Orbulus (360°-Fotos von berühmten Orten)

6. 11:57 (360°-Horror-Video)

7. A Chair in a Room (Horror-Spiel)

8. Vanguard V (Weltraum-Spiel)

9. A Time in Space ( 360°-Weltraum-Video)

10. AAA VR Cinema (Video-Player)

 

Falls dir diese Apps nicht gefallen sollten kannst du dich gerne auch noch selbst auf die Suche machen. Die Website wearvr.com bietet eine Vielzahl an Apps und Spielereien für alle Betriebssysteme und Geräte.

 

Und jetzt mach es dir gemütlich und schnapp dir ein VR-Gerät. Flieg durch den Weltraum, schwimm im Ozean mit riesigen Walen oder mach dir in die Hose, weil du mit einer gruseligen Frau im weißen Kleid in einem dunklen Kellerraum eingesperrt bist. Es gibt soviel zu entdecken – und dafür musst du nicht mal deine Couch verlassen.

 

Ausblick: Wer meint, dass eine Virtual-Reality-Brille zu langweilig ist, der sollte mit Spannung nach Utah schauen. Dort soll schon in naher Zukunft ein komplettes Gebäude zu virtuellen Realität „umgebaut“ werden, sodass man KOMPLETT eintauchen kann. Das ganze nennt sich Hyper Reality und auf thevoid.com könnt ihr euch schon mal einen ersten Eindruck dazu verschaffen.

Und so etwas im Jahr 2016! Wir dachten eigentlich, langsam wäre die Zeit des dunklen Cannabis-Mittelalters vorbei, über die sich die Menschen in fünfzig Jahren kaputt lachen werden. Aber nein... die Stadt Berlin verballert weiter sinnlos immense Summen im „Kampf“ gegen die schlimme, böse Droge Cannabis. Als ob es keine anderen Probleme gäbe. Immerhin scheint ja genug Kohle da zu sein, um vergebliche und lächerliche Versuche zu starten, die Berliner Kifferquote zu senken.

 

Auf der einen Seite versucht man es mit möglichst teurer und ineffektiver Verfolgung von Kleinstdealern und Konsumenten auf öffentlichen Flächen. Wie wir in Highway 03/2016 und auch hier auf unserer Website berichteten, gab es im ersten Jahr der sogenannten „Null-Toleranz-Politik“ allein im Görlitzer Park weit über 50.000 Arbeitsstunden für die Kiffer jagende Polizei. Das Ergebnis: 1,1 Gramm Cannabis wurden pro Arbeitsstunde der Polizei konfisziert, die stolze Anzahl von zwölf Dealern wurde in den Knast gesteckt. Tolle Leistung, das hat sich richtig gelohnt!

 

Im gleichen Atemzug der Bekanntgabe der „Null-Toleranz-Politik“ wurde den gemäßigteren Stimmen aber auch eine 500.000 Euro schwere Präventionskampagne versprochen. Und so versucht es Berlin jetzt hintenrum: Für die genannte Summe wurde die Anti-Cannabis-Werbeoffensive „Zu breit?“ ins Leben gerufen. Da angeblich nirgendwo in Deutschland die Jugendlichen so viel und so früh Cannabis konsumieren wie in Berlin, richtet sich die Kampagne vorrangig an Jugendliche. Erklärtes Ziel ist es, diese vom Kiffen abzuhalten oder wenigstens vom Rund-um-die-Uhr-Kiffen. Die Macher der Kampagne sind sich offenbar bewusst, dass die Öffentlichkeit langsam aber sicher bereit für eine Legalisierung ist. Daher richtet sich die Kampagne auf der anderen Seite auch an Erwachsene – also Eltern, Lehrer, Sporttrainer –, da auch Teile dieser Gruppe Cannabiskonsum nicht mehr so problematisch wahrnehmen, wie man es bei der Pharma- und Alkohol-Lobby gerne hätte.

 

Und wofür wurden die 500.000 Euro jetzt verballert? Neben 500 in der Stadt aufgehängten Plakaten ergibt sich auf den ersten Blick dieses Bild: Es wurde die Website www.berlin.de/zu-breit/ ins Leben gerufen. Dort kann man sich Zeichnungen und Zeichentrickfilmchen anschauen, die zeigen, wie Jugendliche versuchen ihre Waschmaschine mittels Fernbedienung zu bedienen oder die versehentlich ihre Katze auf ihr Sandwich schmieren... die typischen Kiffer-Probleme also. Ganz klar. Natürlich kann man sich auch per Chat beraten lassen, falls man Probleme hat. Es gibt genau fünf Stunden pro Woche einen Live-Chat, ansonsten wird eine Antwort innerhalb von 24 Stunden garantiert. Genau das, was man braucht, wenn man ernsthaft Hilfe sucht...

 

Dann gibt es noch den „Fakten-Check“ auf der Website: Dort wird angeblich mit diversen Mythen rund um Cannabis aufgeräumt. So wird dem unbedarften Leser dort gegenüber etwa behauptet, das Gras, was in den 1970er-Jahren geraucht wurde, hätte nichts mehr mit dem heutigen Weed zu tun; Cannabis wäre trotzdem gefährlich, auch wenn es ein Naturprodukt ist – Pilze seien schließlich auch giftig; Cannabis sei überhaupt gar nicht harmloser als Alkohol, auch wenn dies immer wieder behauptet würde; oder, aber, damit auch wirklich jeder Bescheid weiß, wes Geistes Kind man bei „Zu breit?“ ist: „Bei Cannabis kann der Kater sogar noch tagelang anhalten. Man fühlt sich träge und antriebslos, dazu kommen Übelkeit, Gereiztheit, Müdigkeit oder Nervosität. Im Extremfall können auch Halluzinationen und Panikattacken auftreten.

 

Abgerundet wird das Paket durch ein Musikvideo des „Rappers“ Drob Dynamic. Dieser hat ein Musikvideo produziert, in dem er einen normalen Tag im Leben eines Cannabiskonsumenten durchspielt. Das sieht in seiner Vorstellung dann so aus: Vier Stunden verschlafen, dann in einen Scheißhaufen treten, der in seiner Wohnung liegt (!), dann die Zähne mit einer Klobürste putzen (!!), dann Salami mit Schokocreme essen, um festzustellen, dass auch in der Schokocreme Scheiße ist (!!!), dann geht der gemeingefährliche Kiffer natürlich ohne Hose aus dem Haus und läuft gegen eine Laterne. Was einem halt so passiert, wenn man am Abend vorher einen Joint geraucht hat...

 

Wer sich traut, kann das Video nun hier auf unserer Seite ansehen:

Während in den USA der Kush-Trend ungebrochen ist, erfreuen sich hierzulande Haze-Strains großer Beliebtheit. Doch die Haze-Linie hat weitaus mehr Vertreter als nur das hierzulande gut bekannte Amnesia Haze. Auch weniger bekannte Haze-Strains wie White Tang Haze haben sowohl optisch als auch inhaltlich einiges zu bieten. Zumindest von ersterem könnt ihr euch heute in unserer Haze-Galerie überzeugen:

 

Amnesia Haze

 

Blueberry Haze

 

Cantelope Haze

 

Ghost Train Haze

 

Hawaiian Haze

 

Purple Haze

 

Stardawg Haze

 

Super Lemon Haze

 

Super Silver Haze

 

White Tang Haze

 

Du möchtest noch mehr Neuigkeiten über Cannabis? Vor Kurzem erschienen ist Highway – Das Cannabismagazin 04/2016. Das Magazin ist für schlappe 2,30 Euro jedem gut sortierten Kiosk und Growshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich:


Weblink: Highway am Kiosk finden

Weblink: Highway 04/2016 als E-Paper kaufen

Autofahren und Cannabis – ein Thema, das die Gemüter der Menschen fast noch mehr bewegt als die Frage um eine Legalisierung. Besonders daher, weil auch nüchterne Menschen mit Abbaustoffen von THC im Blut belangt und vom Straßenverkehr ausgeschlossen werden dürfen. Übrigens ein Thema, mit dem wir uns in der aktuellen Print-Ausgabe von Highway (Highway 04/2016 – an jedem gut sortierten Kiosk und Growshop erhältlich) ausführlich beschäftigen.

 

Vor Kurzem haben wir online und ebenfalls in der aktuellen Ausgabe Highway 04/2016 darüber berichtet, dass Dortmunder Forscher ein Atemtestgerät entwickelt haben, mit dem der Konsum von Cannabis nachgewiesen werden soll, ohne dass den Autofahrern diverse Körperflüssigkeiten abgezapft werden. Die Fehlerquote liegt zudem bei bloß einem Prozent. Ermittelt wird das ganze wie bei einem Alkoholtestgerät mittels Atemluft. Der Detektor weist in der ausgeatmeten Luft neben THC auch elf weitere Stoffe nach, mit denen Cannabiskonsum nachgewiesen werden kann.

 

Wie der NDR meldet, sind derartige Atemtestgeräte nun von der Hamburger Polizei angefordert worden und werden jetzt im Straßenverkehr getestet. Die Geräte wurden gestern zum ersten Mal eingesetzt, Testgebiet war der Hamburger Stadtteil Othmarschen. Ein Vorteil an dem Testgerät ist für Cannabiskonsumenten vielleicht, dass es nur einen bis zu acht Stunden zurückliegenden Konsum anzeigt, nicht wie bei anderen Testverfahren einen weitaus länger zurückliegenden. Grundsätzlich gilt aber auch hier wie bei jeder anderen Form von Drogen- oder Alkoholtest, das er verweigert werden kann.

 

Weitere Infos zu Cannabis und auch zum Themenkomplex Cannabis und Führerschein findest du in unserer aktuellen Ausgabe Highway – Das Cannabismagazin 04/2016. Das Magazin ist für schlappe 2,30 Euro jedem gut sortierten Kiosk und Growshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich. Einen Teaser des enthaltenen Artikels unseres Rechtsanwalts zum Thema Kiffen und Autofahren erreichst du mit diesem Link.


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