Cannabis ist Medizin und die beiden Haupt-Cannabinoide THC und CBD können bei zahlreichen Krankheitsbildern zumindest Linderung verschaffen. Beide Cannabinoide sind aber auch im Gespräch, für die Heilung diverser Krankheiten genutzt werden zu können.

 

Nun gibt es Interessantes aus Jamaika zu melden. Dr. Henry Lowe, ein Pionier auf dem Gebiet der Untersuchung von medizinischem Cannabis und seiner Einsatzmöglichkeiten, hat Erstaunliches entdeckt: Dr. Lowe und sein Team haben im Fachjournal „Pharmacognosy Research“ bekanntgemacht, dass das Cannabinoid CBD (Cannabidiol) sehr geeignet für die Behandlung von Hepatitis C ist. Gegen Hepatitis B zeigt CBD übrigens keine Wirkung.

 

Dr. Lowe von der University of the West Indies sagte, dass seine Forschungen das Potential haben, zur Entwicklung eines günstigen und standardisierten Medikaments auf CBD-Basis gegen Hepatitis C zu führen.

 

Und das wäre dringend nötig – denn bis jetzt gibt es keinen Impfschutz gegen Hepatitis C und auch nur ein einziges Medikament, das zur Behandlung eingesetzt werden kann. Und dieses kostet bis zu 100.000 Dollar. So bleibt zu hoffen, dass die Erforschung der entsprechenden CBD-Medikamente nicht zu lange auf sich warten lässt. Denn an Hepatitis C, die langfrisig zu Leberzirrhose und Leberkrebs führt, sterben jedes Jahr 700.000 Menschen.

 

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Cannabis gehört zu Jamaika für viele einfach dazu – zum Klischee, zum Lebensgefühl, zum Urlaub, zum Alltag. Oder wie es der RTL2-Promi Robert Geiss ausdrücken würde: „Also wir sind im Land von Bob Marley – Bob Marley und de Droge. Shania – Marihuana und Gras. Wisst ihr was Gras ist? Der hat auch Drogen genommen. Deshalb isser auch so früh gestorben.“

 

Und so holt der Fernseh-Prolet beim Jamaikaner mal eine Plastiktüte voll Gras und zeigt den Kindern in seiner Fernsehsendung, wie Gras aussieht und riecht. Dazu gibt es dann die passenden Erklärungen aus der Sicht eines C-Klasse-Millionärs:

 

Das ist eine Graspflanze, das ist Gras. Wenn du das jetzt in eine Zigarette drehen wirst und rauchst das, der Qualm macht dich high. Und high ist dasselbe als wenn du zu viel Alkohol trinkst, dann wirkst du verrückt und dann fällst du unter Umständen vor ein Auto oder einen Bus oder springst vom Hochhaus. Deswegen sollte man das nie nehmen.“

 

Also lieber Wodka und Champagner – aber grundsätzlich hat Robert Geiss natürlich recht. Cannabis sollte nicht von Kindern konsumiert werden. So sieht dann das Jetset-Fazit auch aus:

 

Also Kinder ihr habt’s jetzt verstanden, wenn also irgendeiner in Monaco auf euch zukommt, will euch so ’nen Scheiß verkaufen – nicht kaufen!“

 

Aber ob er wohl selbst interessiert ist? Oder wieso hat er auch gleich lange Blättchen und einen Aschenbecher dazugekauft?

 

Die ganze Folge könnt ihr auf der Website von „tvnow“ sehen – die entsprechende Passage findet sich nach der zweiten Hälfte des dritten Kapitels: www.tvnow.de/rtl2/die-geissens/familie-geiss-auf-jamaika/player

 

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HEUTE AM 6. DEZEMBER IM ADVENTSKALENDER: Ein Kilogramm „Jah B Coffee“ aus Jamaika im Wert von 120 Euro!

 

In Jamaika gibt es im wesentlichen zwei Arten von Kaffeefarmen: Auf der einen Seite relativ große, meist zentral bewirtschaftete Farmen, die typischerweise im Besitz von wenigen sehr reichen Familien oder von ausländischen Investoren – oft aus Japan oder China – sind. Der meiste Kaffee wird jedoch von Kleinbauern angebaut, die oft nur sehr kleine Flächen bewirtschaften. Diese Kleinbauern müssen – da sie den Kaffee nicht selbst verarbeiten dürfen – die noch rohen Kaffeekirschen zu relativ niedrigen Preisen an die großen Kaffeeverarbeiter verkaufen, die den so erworbenen Kaffee dann mischen und unter ihrer eigenen Marke anbieten. Zu den größten und bekanntesten Firmen dieser Art zählen zum Beispiel die „Mavis Bank Coffee Factory“ mit ihrer Marke „Jablum“ oder die „Wallenford Coffee Company“, die ihre Wurzeln im kolonialen System hat. Jah B wollte sich nicht damit abfinden nur Kaffeekirschen-Lieferant für diese Konglomerate zu sein. Als er 2009 die Möglichkeit bekam, die seit 20 Jahren brach liegende Kaffeefarm „Radnor Estate“ zu bewirtschaften, begann er trotz bescheidenster Mittel sofort damit die Farm nach und nach wieder zu bewirtschaften.

 

Nach über vier Jahren harter Arbeit wurde im November 2013 dann ein wichtiges Etappenziel erreicht: Die Farm entsprach endlich den Anforderungen der lizenzierenden Behörde, dem Coffee Industry Board of Jamaica und Jah B erhielt die Erlaubnis seinen Kaffee selbst zu vermarkten und zu exportieren. Damit waren auch die Voraussetzungen für die Wiener von Bushplanet Grow City gegeben, eine Importlizenz zu beantragen. Nach der Überwindung einiger bürokratischer Hürden kann nun seit November 2014 Grow City als erstes österreichisches Unternehmen die begehrte Genehmigung in Händen halten.

 

Jamaikanischer Blue-Mountain-Kaffee gehört zur obersten Kategorie der Kaffeespezialitäten. Die Kaffeesträucher werden zwischen 910 Metern und 1.700 Metern Höhe angebaut. Das Anbaugebiet beträgt gerade mal 6.000 Hektar. Der Nebel, kühle Temperaturen und ein starker Niederschlag sind in den Blue Mountains die Hauptfaktoren für ein besonderes Klima. Dadurch reifen die Kaffeekirschen sehr langsam und entfalten ein wunderbar ausgewogenes und vollmundiges Aroma. Jah B Coffee wird im besten Anbaugebiet der Blue Mountains liebevoll von Hand gezüchtet und sorgfältig verarbeitet. Die Farm Radnor Estate liegt auf 1.000 m Seehöhe in der Nähe des Blue Mountain Peak.

 

Wir verlosen heute im Adventskalender 1 Kilogramm des begehrten Kaffees im Wert von 120 Euro.

Weitere Informationen zum Kaffee findet ihr unter www.jahbcoffee.com

 

Extra-Gewinnchance: Jeder Teilnehmer, der uns seinen Facebook-Namen in der E-Mail mitteilt und unter unserem heutigen Adventskalender-Facebook-Post zwei bis fünf Freunde im Kommentarbereich verlinkt, steigert seine Gewinnchancen um das 2-, 3-, 4- oder sogar 5-fache!

 

Gewinnfrage:

Wer ist der Produzent des begehrten Jamaika-Kaffees?

a) Anthony B

b) Jah B

c) Macka B

 

Alle richtigen Antworten bitte an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Gestern gewonnen (Vaporizer „Vaporite“) hat: Jule J.

 

Viel Glück und eine frohe Weihnachtszeit an alle Leser!

Eure Highway-Redaktion

 

Teilnahmebedingungen: Alle Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Außerdem sollten die Teilnehmer im Idealfall direkt ihre Anschrift mitsenden, andernfalls haben sie 48 Stunden Zeit auf die Gewinnbenachrichtigung zu reagieren, sonst geht der Preis an den nächsten. Die Teilnahme ist bis Mitternacht des heutigen Tages möglich.

Ein paar Hände voll Gras für ein paar Dollar? Dafür muss man schon an andere Ecken der Welt fahren – und damit die Daheimgebliebenen auch etwas davon haben, kann man schon mal mit der GoPro (Helmkamera) auf dem Kopf rumlaufen, wenn man sein Weed kauft... eigentlich eine schlechte Idee, aber in Jamaika scheint man das an der ein oder anderen Straßenkreuzung etwas anders zu sehen.

 

YouTube-User Swagg Jones besuchte diesen Sommer die jamaikanische Kleinstadt Runaway Bay (6.742 Einwohner) und deckte sich mit einer kleinen Mülltüte voll Gras und Hasch ein – für umgerechnet etwa 20 Euro. Probleme an Gras zu kommen, scheint es in dem Städtchen nicht zu geben, im Gegenteil: die Verkäufer scheinen ihre Ware schon fast verzweifelt loswerden zu wollen, sogar an einen Typen mit einer riesigen Helmkamera auf dem Kopf. Dabei würde sich der ein oder andere Tourist vermutlich auch ohne Kamera nicht auf diesen Markt trauen.

 

Hier gibt es direkt das Video:

Dieser Hybrid vereint zwei klassische Länder des Cannabisanbaus: Aus nepalesischen und jamaikanischen Landrassen wurde bei ACE Seeds die Nepal Jam kreiert. Die Sativa-Anteile wiegen laut „Bauplan“ etwas schwerer (60 zu 40), allerdings ist das Verhältnis von Indica und Sativa in der Wirkung doch recht ausgeglichen, ohne in eines der beiden Extreme abzurutschen. Eine echte Allround-Sorte sozusagen.

 

        

 

 

Auch im Anbau ist Nepal Jam ein Allrounder: Der Anbau ist praktisch überall möglich, und das bezieht sich nicht nur auf drinnen und draußen, sondern auch auf relativ nasse und kalte Outdoor-Regionen. Diese Sorte ist sehr widerstandsfähig und hat einen starken Überlebenswillen.

 

 

Geschmacklich warten die verschiedensten süßen Düfte und Aromen auf den Cannabis-Connaisseur Süßliche, an Honig erinnernde Geschmäcker verbinden sich mit milchigen Karamellnoten. Das High ist klar und positiv, der THC-Gehalt ist mit durchschnittlichen Werten knapp über zehn Prozent nicht zu hoch und der CBD-Gehalt mit weniger als einem Prozent ebenfalls nicht.

 

Malia Obama, die Tochter des amerikanischen Präsidenten Barack Obama, scheint hoch im Kurs zu stehen. Vor nicht all zu langer Zeit bot ein Anwalt aus Kenia 50 Kühe, 70 Schafe und 30 Ziegen, wenn der US-Präsident ihm seine Tochter zur Frau geben würde. Bereits vergangenes Jahr gab es allerdings ein neues Angebot für Malia, dieses Mal aus einer ganz anderen Ecke der Welt – so berichtet es zumindest das kanadische Cannabisportal „cannaSOS“.

 

Ein jamaikanischer Mann, Roy Chambers aus St. James, soll Barack Obama seinen einzigen Besitz – eine riesige Grasplantage von 10 Morgen Fläche – im Tausch für die Tochter des Präsidenten angeboten haben. Chambers will Malia aber nicht selbst heiraten, sondern diese Ehre soll seinem einjährigen Sohn überlassen werden. Weder persönliche Kontaktversuche des Mannes noch seine Briefe wurden bisher allerdings vom Weißen Haus beantwortet... vermutlich überlegt Obama noch, ob er sich für die 50 Kühe oder die Grasplantage entscheiden soll.