Nicht nur andere Mütter haben schöne Töchter, auch andere Länder und Kontinente haben Mütter, die Töchter haben. Manche von diesen sind sogar waschechte Ganja Girls. Besonders oft anzutreffen ist diese Spezies im liberalen Kanada, wo in Kürze Marihuana und Haschisch landesweit freigegeben werden sollen.

 

Wir haben uns bei den Kollegen von „Cannabis Culture“ umgeschaut, um euch ein paar der kanadischen Ganja Girls vorstellen zu können.

 

Viel Spaß dabei!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Galerie mit kanadischen Stoner-Girls darf natürlich nicht ohne die langjährige Cannabis-Aktivistin Jodie Emery auskommen, der Ehefrau des „Prince of Pot“ Marc Emery.

 

 

Alle Bilder stammen von der Flickr-Seite der Kollegen von der kanadischen Website „Cannabis Culture“.

Verkehrte Welt: Normalerweise nerven die Freundinnen die Freunde, dass sie endlich den Joint wegstecken sollen. Doch gelegentlich gibt es auch die umgekehrte Konstelation – auch in Promi-Kreisen.

 

Denn wie einschlägige Boulevard-Medien berichten, herrscht Ärger im Hause Cyrus. Und zwar wegen Marihuana-Geruchs und einer dauerdichten Hauptmieterin. Miley Cyrus, bekannt durchs Radio und Nackedei-Videos, ist nicht nur einer der derzeit prominentesten Menschen dieser Erde, sondern auch einer der Promis, der sich am meisten für die Legalisierung und Normalisierung von Marihuana und Haschisch einsetzt. Permanent postet sie Bilder, die sie beim Cannabiskonsum zeigen, in den sozialen Medien und eckte schon mehrfach durch öffentlichen Weed-Konsum bei Konzerten oder Preisverleihungen an.

 

Derzeit ist die 23-Jährige mit dem Schauspieler und Mädchenschwarm Liam Hemsworth (Tribute von Panem) liiert. Doch wie „InTouch“ meldete, steht ihr nun eine schwierige Entscheidung bevor: „Ich oder das Gras“, soll Hemsworth ihr nämlich gesagt haben. Er sehe keine gemeinsame Zukunft für die beiden, wenn Miley nach wie vor rund um die Uhr Gras rauchen möchte. Immer wenn er nach Hause komme, soll das ganze Haus vor Gras nur so stinken. Wir sind gespannt, wie sich diese Story weiterentwickeln wird...

Es hat auch Nachteile, eine der bekanntesten Stoner-Persönlichkeiten Nordamerikas zu sein. Als die ehemalige Nachrichtensprecherin Charlo Greene (die live on stage ihren Job mit den Worten „Fuck it, I quit“ kündigte, um sich fortan für die Legalisierung von Marihuana einzusetzen – Highway berichtete in Ausgabe 01/2016) am Donnerstag in Vancouver, Kanada landete, wurde sie direkt von den Grenzwächtern als die Marihuana-Lady erkannt, die sie nun mal ist.

 

Dies zog automatisch eine Personenkontrolle nach sich – sogar Charlos Hund wurde von oben bis unten durchsucht. Ein paar angebliche Marihuana-Krümmel, die im Portmonee Greenes gefunden worden sein sollen, führten dann zu einer Verweigerung der Einreise nach Kanada. Nach neun Stunden Personenkontrolle musste Charlo Greene daher wieder die Heimreise in die Vereinigten Staaten von Amerika antreten.

 

Nur gut, dass aller Voraussicht nach die Gesetze in Kanada schon in Bälde eine Cannabislegalisierung vorsehen. Wenn ihr euch noch einmal Charlos großen Auftritt (ihre Kündigung) zu Gemüte führen wollt, schaut euch einfach untenstehendes Video an!