Das kanadische Start-up Province Brands ist kurz davor, das erste Cannabis-Bier der Welt auf den Markt zu bringen. Wieso das erste? Hanfblütenbier gibt es doch schon länger, mag der geneigte Leser nun einwenden. Allerdings nicht so eins: während die Hanfbiere, die zum Beispiel oft auf Cannabismessen zur Erfrischung gereicht werden, nur mit Hanf gewürzt, ansonsten aber in herkömmlicher Weise aus Hopfen und Malz hergestellt werden, wird das kanadische Weed-Bier nur aus den Blättern, Stängeln und Wurzeln der Cannabispflanze sowie etwas Hopfen gebraut. Alkohol, der während des Fermentationsprozesses zwangsläufig entsteht, wird das Getränk nicht enthalten, er wird im weiteren Produktionsprozess herausgefiltert. Dafür aber gibt’s ordentlich THC auf den Schädel, und zwar etwa 6,5 mg THC pro Flasche. Der Geschmack wird als etwas weniger süß als herkömmliches Bier beschrieben und das High als ziemlich schnell eintretend, was für ein Edible eher ungewöhnlich ist.

Wenn der eigene Stash immer kleiner wird, obwohl man selbst gar nicht so viel gepafft hat, stellt sich natürlich die Frage, welche Naschkatze sich denn da heimlicherweise bedient.

 

Überträgt man diese Ausgangsituation auf die Asservatenkammer einer Polizeistation, ergibt sich natürlich ein reges Interesse seitens Presse und Dienstaufsicht. So geschehen im argentinischen Pilar, einer Provinz bei Buenos Aires. Im Zuge der Inventur im Rahmen der Übergabe einer Polizeistation entdeckte der zuständige Kommissar, dass eine nicht unbeträchtliche Menge Marihuana aus der Asservatenkammer verschwunden war. Die fehlende Menge belief sich auf handfeste 540 Kilogramm Weed. Während der sich entfaltenden Untersuchung des Falls gaben Experten zu bedenken, dass sich die fehlenden Kilos infolge eines Trocknungsprozesses quasi in Luft aufgelöst haben könnten. Andere Mitglieder der Untersuchungskommission halten diesen Hergang in Anbetracht der verschwundenen Menge an Cannabis für äußerst unwahrscheinlich.

 

Allerdings ist diese Theorie wohl immer noch wahrscheinlicher als die unglaubliche, von den Sprechern der betroffenen Polizeiwache tatsächlich im Ernst veröffentlichte Erklärung, dass Ratten das getrocknete Blütenmaterial verspeist hätten. Obwohl die Untersuchung weitergeführt wird, ist zu bezweifeln, dass der Fall jemals zu einer befriedigenden Aufklärung gebracht wird.

 

Update vom 12.4.2018: Es wurden mittlerweile acht der Polizisten entlassen, die behaupteten, dass Ratten das Gras gefressen hätten. Des Weiteren haben Experten der Universität Buenos Aires erklärt, dass Ratten die Drogen nicht mit Nahrung verwechseln würden und dass, wenn eine große Gruppe von Ratten das Cannabis gefressen hätte, eine Menge Kadaver gefunden worden wären.

Mal wieder was zum Lachen – erfreulicherweise müssen dieses Mal nicht schon wieder Grower oder Konsumenten, die sich selbst ans Messer geliefert haben, als Quell des Amüsements herhalten. Stattdessen haben zwei Polizisten aus Toronto in Kanada einen der Fehler ihres Lebens gemacht:

 

Wie die „High Times“ berichtet, haben zwei Polizisten während einer Razzia bei einer medizinischen Dispensary unerlaubterweise einige Edibles entwendet, beziehungsweise direkt verschnabuliert, während sie noch im Dienst waren!

 

Doch das Karma schlug direkt zu(rück): da die beiden sich anscheinend nicht besonders gut mit Edibles auskannten, verschlangen sie noch weitere Cannabis-Köstlichkeiten, als sie keine Wirkung verspürten. Ein klassischer Anfängerfehler. Es kam, wie es kommen musste: Paranoia, Angstzustände... und ein Anruf beim Notruf. Der herbeieilende Krankenwagen brachte dann direkt die Kollegen der beiden Weed-Polizisten mit.

 

Mike McCormack, Vorsitzender der Polizeigewerkschaft von Toronto, bestätigte, dass gegen die beiden wegen Drogenkonsum während der Arbeit ermittelt werde und diese derweil vom Dienst suspendiert sind.

 

Aber auch, wenn die Polizisten noch bis zur im Sommer in Kanada stattfindenden Legalisierung von Cannabis gewartet hätten, ist dennoch nicht davon auszugehen, dass die Beamten dann während des Diensts Marihuana hätten konsumieren dürfen.

Diese Woche berichtete die „Washington Post“ von einem Vorfall aus New Mexico in den USA: eine neunjährige Schülerin brachte Bonbons mit in die Schule – doch nicht irgendwelche, sondern THC-haltige, die den Eltern der Fünftklässlerin verschrieben wurden (was in New Mexico seit 2007 möglich ist).

 

Nicht, dass die Eltern ihr die Bonbons gegeben hätten, aber als die Schülerin diese entdeckte, nahm sie sie mit in die Schule, ohne zu wissen, dass es sich um Cannabisprodukte handelte. Einige der Edibles verschenkte sie an insgesamt fünf Mitschüler, sie selbst gönnte sich gleich fünf der THC-Fruchtgummis.

 

Damit hatte sie auch am meisten intus und so wurde ihr während des Unterrichts recht schnell schwindelig, sodass sie zur Schulkrankenschwester musste, die den Zusammenhang dann herstellte. Das war aber erfreulicherweise auch schon die schlimmste Nebenwirkung, die die Kinder erleiden mussten.

 

Denn von den anderen fünf Kindern, die ausgemacht und befragt wurden, äußerte sich nur ein weiteres über Unwohlsein, die anderen vier merkten erstaunlicherweise entweder überhaupt nichts oder waren lediglich ein wenig alberner als üblich.

 

Wir hoffen, wir müssen niemandem unserer Leser erklären müssen, dass das nicht lustig ist und erst recht nicht, dass man seine (in Mitteleuropa ja eh rar gesäten) Edibles auf keinen Fall dort lagern sollte, wo Kinder rankommen könnten.

Marihuana sorgt ja doch immer wieder für teils merkwürdige Meldungen: gestern erreichte die deutschsprachigen Medien eine Geschichte aus Tschechien, die sich dort an Weihnachten zugetragen hat. Die Großmutter einer Familie, die Marihuana zu medizinischen Zwecken konsumiert, richtete das Weihnachtsmal an – Entenbraten.

 

Doch leider sorgt Marihuana in der Regel nicht dafür, dass auch die Augen besser werden. Und so verwechselte die gute Dame Majoran und Marihuana und setzte ihren Lieben eine ziemlich psychoaktive Ente vor. Besonders blöd dabei, dass auch zwei Kinder im Alter von drei und sechs Jahren mit am Tisch saßen.

 

Nach dem Essen klagten alle Anwesenden (außer der Oma) über Übelkeit, Schwindel, Erbrechen, Kopfschmerzen und „Halluzinationen“ – nicht nur ein Krankenwagen musste anrücken, auch ein Expertenteam kam, um sich auf die Suche nach einem Gasleck zu machen, das die Symptome eventuell hätte auslösen können. Schlussendlich stand aber doch recht schnell fest, dass die Ente für den Schreck sorgte. Die tschechische Staatsanwaltschaft leitete ein Ermittlungsverfahren gegen die Großmutter ein.

Nein, bei der nun folgenden Story handelt es sich nicht etwa um den Plot eines klischeehaften Kifferfilms. Vielmehr ist sie der wahr gewordene feuchte Traum eines jeden schulverdrossenen Kiffer-Teens und hat sich tatsächlich genau so abgespielt:
 
 
Der Abiturjahrgang 2017 eines Gymnasiums in Rheine, die heiße Prüfungsphase steht kurz bevor. Natürlich eine stressige und anstrengende Zeit für die Jugendlichen, schließlich ist so ein Abitur doch mit einem gehörigen Aufwand verbunden, vor allem wenn einem der Notendurchschnitt nicht komplett egal ist. Da kann einen verständlicherweise schon einmal das Bedürfnis nach etwas Zerstreuung und Entspannung überkommen. Der 18-jährige Jugendliche, um den es in diesem Fall hauptsächlich geht, hat mit dem leckeren Kuchen, den er Mitschülern und Lehrern im Rahmen eines Kursfrühstücks kredenzte, (wohl entgegen aller Absicht) allerdings für das genaue Gegenteil gesorgt.
 

Bei dem Backwerk handelte es sich nämlich um einen waschechten Space-Cake, von dem zahlreiche Schüler, Lehrer und – um die Geschichte perfekt zu machen – auch der Schulleiter in all ihrer Unwissenheit und Unschuld ausgiebig naschten. Was folgte, kann sich jeder, der schon einmal mit Edibles experimentiert hat, wohl ganz gut vorstellen. Dank einer besonders starken, zeitversetzt einschlagenden Rauschwirkung sind diese Naschwaren nämlich selbst oft für gewohnheitsmäßige Cannabis-Konsumenten eine Herausforderung. Alle anderen dürfte der unverhoffte (Horror-)Trip ziemlich umgehauen haben und so ist es keine Überraschung, dass das gemeinsame Schulfrühstück für einige der Beteiligten leider im Krankenhaus endete. Ernsthaften Schaden hat aber erfreulicherweise niemand genommen.
 

Der 18-Jährige, der im Folgenden verklagt wurde, hat nun vom Amtsgericht sein Urteil bekommen: Zu seinem Glück konnte er dem Gericht glaubhaft machen, dass der Cannabiskuchen nur für den Eigenbedarf bestimmt war und bloß durch eine verhängnisvolle Kuchenverwechslung der Mutter am besagten Tag im Schulranzen landete, um schließlich seinen Weg ins Schulgebäude zu finden. So gelang es ihm, sich mit 100 Stunden gemeinnütziger Arbeit, der Teilnahme an einem sozialen Trainingskurs und einem Schmerzensgeld für den Schulleiter aus der Affäre zu ziehen. Mittlerweile ist am Gymnasium in Rheine wieder Ruhe eingekehrt und die Abiturprüfungen des Jahrgangs 2017 konnten ordnungsgemäß abgelegt werden.
 

Allerdings ohne den Kuchenbäcker – der hat zwar inzwischen auch seine Hochschulreife erfolgreich nachgewiesen, allerdings an einem anderen Gymnasium…

Diesen Sonntag wird einem am Züricher Hauptbahnhof ein besonderes Spektakel geboten: Im Zuge des grassierenden CBD-Hypes wird im Rahmen einer PR-Aktion des Hanfanbieters Zuya der wohl größte Space-Cake der Welt präsentiert und zur Verköstigung angeboten.

 

Roger Vollenweider, Schweizer Hanfpionier und -aktivist, zeichnet sich mit für die Aktion verantwortlich. Er ist der Meinung, dass „ein Stück von diesem Cake (…) jedem guttun“ wird. Bei dem Getümmel im Hauptbahnhof „kommt die beruhigende Wirkung des CBD gerade richtig. Ein Stück von diesem Cake macht es möglich, im Trubel der Vorweihnachtszeit den inneren Frieden zu finden.“, so der 56-jährige Vollenweider.

 

Die Zutatenliste für den monströsen CBD-Weed-Kuchen liest sich beeindruckend: 160 Eier, 40 Kilo Zucker, 40 Liter Milch, 32 Kilo Mehl, acht Kilo Schokolade und sechs Kilo Butter werden für das Rezept benötigt. Fehlt natürlich noch die Hauptzutat, ein ganzes Kilogramm CBD-Cannabis. Das fertige Backwerk soll sage und schreibe 15 Meter messen und in 1850 einzelne Portionen aufgeteilt werden. Also, keine Panik, es ist wohl genug für alle da.

 

Leider wurde es versäumt, die Aktion rechtzeitig beim Guinness-Buch der Rekorde anzumelden, denn rekordverdächtig ist der Kuchen in jedem Fall. Und die Frage, ob ein CBD-Kuchen trotz mangelnder Psychoaktivität wirklich als Space-Cake bezeichnet werden darf, wurde auch noch nicht abschließend geklärt. Nichtsdestotrotz wird Highway euch in dieser Sache weiter auf dem Laufenden halten...

Bier und Gras – passt eigentlich ganz gut, kann man sagen. Auch auf geschäftlicher Ebene: mit diesen beiden Drogen kann unendlich viel Geld verdient werden. Mit Cannabis neuerdings auch immer häufiger ganz legal, sei es mit medizinischem Marihuana oder auch in den entsprechenden US-Staaten mit legalem Gras für den Freizeitgebrauch.

 

Eigentlich kämpfen die Alkohol-Hersteller, genau wie praktisch alle großen Pharmakonzerne, gegen Marihuana und dessen Legalisierung, denn legales Cannabis ist eine große Gefahr für die Verkaufszahlen von Schnaps und Pillen. Doch ein Alkohol-Konzern unternahm nun den einzig wirklich logischen Schritt: Da die Legalisierung von Cannabis eh nicht aufzuhalten ist, wie der Chef des Unternehmens Constellation Brands, das unter anderem mit der bekannten Biermarke Corona sein Geld verdient, sagt, setzt man nun halt parallel auch auf Marihuana.

 

Damit ist Constellation tatsächlich das erste Alkohol-Unternehmen, dass nun auf zwei Drogen setzt. Dazu wurden 191 Millionen Dollar investiert, um 10 Prozent der Anteile am kanadischen Cannabis-Produzenten Canopy Growth zu erwerben.

 

Doch Constellation will nicht nur stiller Partner sein, sondern auch aktiv neue Produkte entwickeln. Wenn Konsumenten die Wahl hätten zwischen einem Bier, einem Glas Wein oder Schnaps und einem mit Marihuana versetzten Getränk, dann wolle man auch in der Lage sein, alle vier anzubieten, so Constellation-Chef Rob Sands. Ins US-Geschäft möchte der Konzern allerdings erst nach einer erwarteten landesweiten Legalisierung einsteigen und sich solange auf den kanadischen Markt konzentrieren.

Cannabis-Edibles liegen, zumindest dort, wo sie legal sind, schwer im Trend: Gummibärchen, Cookies, Hundeleckerli, Kuchen, ja sogar mit THC oder CBD versetztes Wasser – die (insbesondere US-amerikanische Cannabisbranche) gibt sich alle Mühe, jedwede Geschmäcker und Erscheinungsformen zu befriedigen und zu bedienen.

 

Gerade medizinische Konsumenten legen natürlich häufig großen Wert darauf, ihre Medizin in möglichst gesundheitsschonender Wirkung einzunehmen – und da sind Edibles natürlich eine gute Wahl. Doch leider haben die ess- beziehungsweise trinkbaren Cannabisleckereien auch einen gewaltigen Haken. Jeder, der schon mal vom Space-Brownie genascht hat, wird das Problem kennen: Edibles wirken oft sehr stark und die richtige Dosierung ist daher schwierig. Verschreibt der Arzt eine tägliche Dosis von beispielsweise 7,5 mg THC täglich, ist es für den Patienten, der darauf besteht, sein Cannabis oral zu sich zu nehmen, nicht so einfach, diese Vorgabe auch einzuhalten.

 

Hier kommt nun Potent Rope ins Spiel, ein lebensmitteltaugliches Cannabis-Filament, mit dem derartige Problematiken endgültig der Vergangenheit angehören könnten. Besagtes Filament (also das Material, aus dem der Drucker das Objekt erstellt) besteht aus getrocknetem Cannabisöl, lebensmitteltauglichem, wasserlöslichem Kunststoff und Freisetzungsmitteln, die für eine rasche Aufnahme im Körper sorgen. Abgesehen davon, dass eine genaue Dosierung nun keine Hürde mehr darstellt, lässt sich das Filment auch in den verschiedensten Formen ausdrucken. Kranken Kindern zum Beispiel kann mit einer Tablette in, sagen wir, Katzengestalt, die Einnahme erleichtert werden.

 

Potent Rope durchläuft in diversen US-Bundesstaaten derzeit den Lizensierungsprozess und werkelt schon, so wird verlautbart, bereits an weiteren Innovationen im Bereich der Edibles.

 

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Na, da war aber einer ein großer „Lammbock“-Fan! In der deutschen Kifferkomödie von 2001 betreiben die beiden Protagonisten Kai und Stefan (Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz in den Hauptrollen) die Pizzeria Lammbock. Wer dort die „Pizza Gourmet“ bestellt bekommt nicht nur eine Pizza ins Haus geliefert, sondern direkt auch noch ein Päckchen Marihuana unter der Salamischeibe.

 

Eigentlich eine gute Idee, dachte sich ein 20-Jähriger aus dem österreichischen Amstetten und ahmte den Film-Plot mit einigen seiner Kollegen nach. Wie die „Niederösterreichischen Nachrichten“ berichteten, wurde das Marihuana in Wien besorgt und in Amstetten angeboten – und zwar ganz wie im filmischen Vorbild:

 

Die Kunden nahmen Kontakt mit ihrem Pizza- und Marihuana-Dealer auf und bestellten direkt beides. So fuhr der 20-Jährige im Dienst seiner Pizzeria los und versorgte die überwiegend jugendliche Kundschaft mit feiner Rauchware und was Leckerem für den Fresskick danach. Insgesamt sollen so über fünf Kilo Marihuana klein-klein verkauft und ein Erlös von 30.000 Euro erwirtschaftet worden sein.

 

Diese Meldung passt übrigens gut in diesen Monat, denn am 23. März kommt „Lommbock“, der langersehnte Nachfolger von „Lammbock“, nach 16 Jahren in die Kinos. Wir von der Highway-Redaktion durften den Film natürlich schon im Vorfeld ansehen und haben ihn in unserer aktuellen Ausgabe ausführlich besprochen. Außerdem haben wir uns mit den Hauptdarstellern Lucas Gregorowicz und Moritz Bleibtreu zum Interview getroffen – und einen fetten Joint mit ihnen geraucht. Das alles und viel mehr findet ihr in Highway – Das Cannabismagazin 02/2017:

 

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