Das Jahr 2019 hat schon begonnen und wird wieder viel Veränderung in die Welt von Cannabis, Hanf, Weed, Marihuana, Haschisch – wie auch immer man es nutzen oder auch nur nennen möchte – bringen. Bereits das zurückliegende Jahr war wieder sehr aufregend für Cannabis-Befürworter auf der ganzen Welt, so auch in Deutschland, wo immer mehr Cannabis-Unternehmen entstehen und die ersten weiterführenden Schritte im Bereich CBD unternommen wurden. Cannabis-Patienten stehen zwar immer noch vor großen Problemen, aber es sind nochmals mehr geworden, und die Cannabis-Lobby findet immer mehr Gehör – und immer mehr Anhänger und Unterstützer. Und mit dem wachsenden Interesse und den wachsenden Umsätzen hat inzwischen fast jedes europäische Land auch seine eigene Cannabis-Messe. In Deutschland ist dies seit drei Jahren die Cannabis-Expo Mary Jane Berlin gewesen, die auch im Juni 2019 wieder in der Arena Berlin stattfindet.

 

Aber Deutschland ist mehr als groß genug für zwei Hanf-Messen, vor allem wenn das größte Bundesland NRW, direkt neben Holland gelegen, doch 500 Kilometer von Berlin entfernt ist. Und so findet nun am Wochenende vom 23. bis 25. August 2019 die Cannabis-Messe Cannafair 2019 in Düsseldorf statt. Veranstaltungsort ist die Mitsubishi Electric Halle, die nur fünf Minuten vom Düsseldorfer Hauptbahnhof entfernt liegt und über eine eigene U- und S-Bahn-Station verfügt und somit für alle Besucher perfekt zu erreichen ist. Der Freitag ist auf der Cannafair 2019 von 11 bis 15 Uhr ausschließlich für Fachbesucher zugänglich, also Menschen aus dem Cannabis-Business, die B2B-Geschäften frönen wollen – ab Freitagnachmittag wird dann für den Rest des Wochenendes für alle Messebesucher zu günstigen Eintrittspreisen geöffnet. Erste Infos und Aussteller sind unter www.cannafair.nrw zu finden, Tickets sind ab Frühsommer erhältlich.

 Cannafair 2019 – die Cannabismesse in Düsseldorf, NRW, Deutschland

Gut, gerade erst haben wir vom Weed-Dealer berichtet, der sich mithilfe eines Livestream selbst überführte, jetzt können wir von einem 34-jährigen Cannabiskonsumenten aus Düsseldorf berichten, der sich sich mehr oder weniger selbstverschuldet in Kontakt mit der Polizei gebracht hat.

 

Vergangenen Montagmittag fuhr der Düsseldorfer mit dem ICE von Düsseldorf nach Essen, eine Fahrt von durchschnittlich 30 Minuten. Und wie vertreibt man sich da am besten die Zeit? Na klar, mit einem schönen Joint auf der Zugtoilette. Das blieb erstaunlicherweise nicht unbemerkt und so kam die Bundespolizei, um ihm seinen Joint wegzunehmen, wie „Der Westen“ berichtete.

 

Dabei stellte sich dann auch heraus, dass der Mann außerdem auch keine Fahrkarte für den Zug hatte. Da bleibt uns nur, viel Glück für den weiteren Lebensweg zu wünschen.

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