Gut, gerade erst haben wir vom Weed-Dealer berichtet, der sich mithilfe eines Livestream selbst überführte, jetzt können wir von einem 34-jährigen Cannabiskonsumenten aus Düsseldorf berichten, der sich sich mehr oder weniger selbstverschuldet in Kontakt mit der Polizei gebracht hat.

 

Vergangenen Montagmittag fuhr der Düsseldorfer mit dem ICE von Düsseldorf nach Essen, eine Fahrt von durchschnittlich 30 Minuten. Und wie vertreibt man sich da am besten die Zeit? Na klar, mit einem schönen Joint auf der Zugtoilette. Das blieb erstaunlicherweise nicht unbemerkt und so kam die Bundespolizei, um ihm seinen Joint wegzunehmen, wie „Der Westen“ berichtete.

 

Dabei stellte sich dann auch heraus, dass der Mann außerdem auch keine Fahrkarte für den Zug hatte. Da bleibt uns nur, viel Glück für den weiteren Lebensweg zu wünschen.

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