Erst kürzlich machte der US-Eiskremproduzent „Ben & Jerry's“ mit einer 420-Petiton auf sich aufmerksam, in der eine Amnestie für Häftlinge gefordert wurde, die sich wegen des bloßen Besitzes von Cannabis in Haft befinden. Eine sympathische Aktion, die nicht nur zehntausende von Unterschriften gebracht hat, sondern eben auch eine ganze Menge mediale Aufmerksamkeit.

 

Nun zeigt sich erneut, dass das Unternehmen mit Sitz in Vermont ein Herz für Cannabisfreunde hat. Auf der eigenen Website ließ man verlauten, dass man vorhabe, eine CBD-Sorte herauszubringen, sobald die amerikanische Federal Drug Enforcement Agency (FDA) eine landesweite Zulassung des Cannabinoids erteilt habe. Angesichts der fortschreitenden Legalisierungswelle in den USA, dem gigantischen Marktpotenzial von CBD-Produkten und einer von der Weltgesundheitsorganisation bescheinigten Unbedenklichkeit, gilt es als relativ wahrscheinlich, dass es schon in näherer Zukunft so weit sein könnte.

 

Die Cannabisaffinität des Unternehmens ist durchaus bemerkenswert: selbst Firmen, die weniger familienfreundliche Produkte produzieren als quietschbunt verpackte Eiskrem, hadern aus Angst vor Imageschäden noch mit dem CBD-Boom (so zum Beispiel Coca-Cola). Es bleibt zu hoffen, dass die Freigabe durch die FDA schnell erteilt wird und dass „Ben & Jerry's“ mit der CBD-Dosis genauso großzügig umgehen wird wie mit den Zusätzen und Toppings (wie etwa Keksteig, Schokosplitter etc.) der anderen Sorten.

 

Der vergangene April war für viele Cannabisfreunde ein aufregender Monat. Erst beschlagnahmte die Polizei Deutschlands ersten CBD-Automaten in Trier, dann wütete sie in zahlreichen Hanfshops Süddeutschlands und konfiszierte 370 Kilogramm Hanftee, 530 Gramm CBD-Haschisch, 40 Liter CBD-Öl und 60 Kilogramm CBD-Blüten. Warum bloß? Selbst, wenn man all diese CBD-Produkte auf einmal konsumieren würde, wäre man nicht berauscht! Kurz danach eine weitere schlechte Nachricht für den CBD-Markt: die Drogeriemarkt-Riesen dm und Rossman strichen entsprechende Produkte aus ihrem Sortiment. Es hieß, man wolle die Rechtslage prüfen.

 

Das ist nun offenbar geschehen, denn es kursieren Meldungen, nach denen zumindest dm wieder das CBD-Öl von Limucan (fünf Prozent) anbietet. Ein positives Signal für die gesamte CBD-Branche? Scheinbar schätzt die Rechtsabteilung der Drogeriekette das Verkaufsrisiko als gering genug ein, um die Produkte wieder zu listen. Die Entwicklungen markieren den vorläufigen Höhepunkt eines lächerlichen Hin und Her um das nicht berauschende Cannabinoid CBD. Was fehlt, sind klare Richtlinien, nach denen sich Geschäftstreibende und Konsumenten richten können, diese Erkenntnis scheint nun auch so langsam im Mainstream anzukommen.

 

Die Frage ist nicht mehr ob, sondern vielmehr wann THC-haltiges Cannabis in der Schweiz legalisiert wird. So sieht es zumindest die Eidgenössische Kommission für Suchtfragen (EKSF), ein Experten-Gremium, das die Aufgabe hat, den Schweizer Bundesrat in Fragen der Sucht- und Betäubungsmittelpolitik zu beraten. Die Experten betonen dabei, dass man durch die Forschung der letzten Jahre viel Positives über die zahlreichen Anwendungsgebiete der einst geächteten Pflanze gelernt habe. Außerdem habe auch international ein Paradigmenwechsel stattgefunden, zum Beispiel durch die Legalisierungen in den USA und Kanada.

 

Der Zeitpunkt der Empfehlung durch die Kommission geht mit einer Diskussion um Anpassungen im Betäubungsmittelgesetz einher, die weitere Forschung zum Thema Cannabiskonsum (zum Beispiel auch Modellprojekte) ermöglichen sollen. Die Schweiz müsse sich die Erfahrungen der beiden Nationen zunutze machen und einen eigenen Weg zur Freigabe ausarbeiten. CBD-Cannabis ist, im Gegensatz zum hiesigen Kuddelmuddel, bei den Eidgenossen schon länger komplett legal, unzählige Unternehmen drängten in den letzten Jahren auf den jungen Markt. Es liegt nahe, dass durch die positiven Erfahrungen mit CBD Berührungsängste in der Bevölkerung beim Thema Cannabis abgebaut wurden.

 

Was war das für ein großes Hallo, als Anfang 2018 die Nachricht die Runde machte, dass die Drogeriemarktriesen dm und Rossman CBD-Produkte in ihr Sortiment aufnehmen. Was einige Jahre zuvor noch undenkbar schien, war Realität geworden. Cannabisextrakte, wie man sie höchstens von Cannabismessen und aus dem gut sortierten Head-Shop kannte, hatten sich ihren Weg in die Mitte der Gesellschaft gebahnt, mehr noch, in die Wellness- und Gesundheits-Tempel der deutschen Innenstädte.

 

Zwar gab es keine Blüten zu kaufen, doch insbesondere die CBD-Öle erfreuten sich bei den Kunden großer Beliebtheit. Doch damit ist jetzt erst einmal Schluss! In einer Entscheidung, die nur als Reaktion auf die Münchener CBD-Razzien vergangener Woche gewertet werden kann, schmeißen die beiden Branchenriesen einen Großteil ihrer CBD-Produkte wieder aus dem Sortiment. Übrig blieben, zumindest bei dm, CBD-Kaugummis aus der Schweiz und cannabidiolhaltige Weichkapseln. Bei Rossman konnten sich sogar nur die Kaugummis halten.

 

Kontrollen hatte es zwar nicht gegeben, aber anders als die vielen CBD-Start-ups, die in den letzten Monaten wie Pilze aus dem Boden geschossen waren, wollen die Drogerien es wohl nicht darauf ankommen lassen und gehen mit der CBD-Öl-Verbannung auf Nummer sicher.

 

Wer sich in Sachen CBD-Gesetzgebung nochmal genauer informieren möchte, findet hier und hier Material zur momentanen Gesetzeslage.

 

Wenn sich die Mainstream-Medien dem Thema Cannabis nähern, schrillen bei Cannabisfreunden die Alarmglocken. Erst recht dann, wenn es um das Privatfernsehen geht. Denn nur allzu gern wird die Cannabiskultur wahlweise ins Lächerliche gezogen oder verteufelt.

 

Es ist also Vorsicht angebracht, wenn ProSieben mit seinem „Wissens"-Format „Galileo" ankündigt, dem „größten Headshop Münchens" (O-Ton des Besitzers Manfred Gotzler) einen Besuch abzustatten. Ganz so schlimm wie erwartet war die Berichterstattung dann zum Glück aber doch nicht. Okay, es wird vielleicht mal ein Dab-Rig mit einer Bong verwechselt und natürlich können die Autoren des Beitrags es sich nicht verkneifen, Betreiber Manfred zu fragen, ob er „heute schon einen durchgezogen" habe und ja, auch das Stichwort Psychose muss natürlich auch an einer Stelle fallen, aber gut, was ist man nicht alles gewohnt als Cannabisenthusiast.

 

Ansonsten ist der etwa zehnminütige Bericht (gerade für Cannabisneulinge) nicht uninteressant, vor allem, wenn das leidige Thema Polizeiverfolgung und Staatsanwaltschaft angesprochen wird. Auch interessant, dass der Beitrag zum „Kiffer-Eldorado" (O-Ton Galileo) nur ein paar Tage nach den CBD-Razzien im Raum München, die die Szene ordentlich durchgeschüttelt haben, ausgestrahlt wurde. Übrigens wird auch die CBD-Frage kurz angeschnitten, als Chef Gotzler ein Fläschchen CBD-Öl als sein „umstrittenstes Produkt" präsentiert. Wer jetzt neugierig geworden ist, kann sich die das Video hier in voller Länge ansehen.

 

180 Polizisten, ein knappes Dutzend Staatsanwälte, Kleinlastwagen – eine Großrazzia im Raum München sorgte am gestrigen Donnerstag für Aufregung in der Cannabis-Community. Die Staatsmacht ließ die Muskeln spielen – schließlich ging es gegen einen gefährlichen Widersacher, unter dessen Tyrannei zahlreiche Bundesbürger schwer leiden: die Hanf- und CBD-Shops. Denn wie wir alle wissen, der Konsum von nicht berauschendem, THC-freiem Hanf führt auf dem schnellsten Weg in die Heroin-Abhängigkeit.

 

Ja, dieses CBD ist der Politik ein Dorn im Auge und so wurden keine Kosten und Mühen gescheut, so viele CBD-Produkte wie möglich zu beschlagnahmen, in der Hauptsache Hanfblütentee und CBD-Liquids, aber auch CBD-Schokolade und Hanfkekse wurden eingesackt. Wenzel Cerveny, Betreiber von „Hanf – Der etwas andere Bioladen“ bekam gleich in mehreren Münchener Filialen Besuch von den Ordnungshütern. Auf seinem Facebook-Account berichtet er von einer insgesamt zehnstündigen Aktion, in der Waren im Gesamtwert von 100.000 Euro beschlagnahmt wurden.

 

Nach Angaben der zuständigen Staatsanwaltschaft hatten sich in letzter Zeit Fälle gehäuft, in denen Konsumenten beim Genuss von ihrer Meinung nach legalem CBD-Hanf erwischt wurden. CBD sei aber nicht automatisch legal, vielmehr komme es auf den individuellen Einsatzzweck an. Industrielle Weiterverarbeiung des CBD-Blütenmaterials (mit höchstens 0,2 Prozent THC) sei okay, der Eigenverbrauch zu Rauschzwecken dagegen nicht. Schon bei den Hanfbar-Razzien, die bundesweit Aufmerksamkeit erregten, stützte man sich von Behördenseite auf diese Argumentation. Hoffnung macht die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), die da schon deutlich weiter ist als die hiesigen Behörden: die Gesundheitsbehörde der Vereinten Nationen kann kein Gesundheitsrisiko und kein Mißbrauchspotential durch CBD-Cannabis erkennen.

Und da ist Deutschlands erster Cannabisautomat leider auch schon wieder Geschichte! Zumindest vorerst. Mit ganzen zehn Beamten verteilt auf drei Einsatzfahrzeuge rückte die Polizei am vergangenen Donnerstag an der Jüdemerstraße in Trier an, um den Automaten der Grow- und Headshop-KetteThe Jeffrey“ zu beschlagnahmen und abzutransportieren.

 

Grund waren die im Automaten enthaltenen CBD-Blüten, die laut Staatsanwaltschaft Trier klar zu Konsumzwecken angeboten wurden. Die verschiedenen Standorte der Jeffrey-Läden in Trier, Heidelberg, Kassel und Bonn bekamen dann auch gleich noch Besuch von der Staatsmacht. Auch dort wurden Produkte beschlagnahmt, in denen die Polizei Cannabispflanzenmaterial vermutet. Das Team um „The Jeffrey“ gibt sich auf seinem Instagram-Account kämpferisch und kündigt nichtsdestotrotz weitere Automaten an. Die Hoffnung, wenigstens ihren gelehrten Automaten wieder zurückzubekommen, haben sie allerdings bis auf Weiteres aufgegeben.

 

Die deutsche Polizei geht immer wieder gegen vereinzelte CBD-Anbieter vor, vor allem Lebensmittel, die das nicht berauschende Cannabinoid enthalten, sowie das Blütenmaterial selbst sind den Behörden ein Dorn im Auge. Das bekamen zum Beispiel auch die Betreiber der „Hanfbar“ aus Braunschweig zu spüren, die sich anschließend einen erbitterten medialen Schlagabtausch mit Polizei und Staatsanwaltschaft lieferten.

 

Es bleibt zu hoffen, dass sich die Lage auf lange Sicht wieder beruhigen wird. Die Empfehlung der Weltgesundheitsorganisation (WHO), CBD zukünftig nicht mehr als Droge zu klassifizieren, könnte sich diesbezüglich wie ein Befreiungsschlag für das globale Cannabusiness auswirken. Bis die UN-Mitglieder allerdings über die Empfehlung der WHO abstimmen werden dürfte allerdings noch mindestens ein Jahr vergehen

Wer zurzeit in der Trierer Innenstadt unterwegs ist, der ist vielleicht schon an diesem merkwürdigen, knallgrünen Automaten vorbeigekommen. Nein, es handelt sich nicht um irgendeine neue Art von Zigarettenautomat, die Glimmstängel kann sich direkt nebenan ziehen. Tatsächlich handelt es sich um den ersten Cannabisautomat Deutschlands. Er enthält nicht berauschende CBD-Blüten, die man laut Automatenbetreiber Kai Schmieder zur „Zubereitung eines Tees oder zum Backen“ verwenden könne. Eigentlich ist der Automat sogar ein richtiger kleiner „Head-Shop in a Box“, denn neben dem begehrten Blütenmaterial gibt es allerhand Zubehör wie Papers, Grinder, Feuerzeuge – sogar eine kleine Digitalwaage kann man sich hier ziehen.

 

Schmieder, der auch die Headshop-KetteThe Jeffrey“ mit Filialen in Trier, Kassel und Heidelberg und Bonn betreibt, plant mit seinem Automatengeschäft so schnell wie möglich zu expandieren – so gut wird der grüne Automat von den Einwohnern Triers angenommen. Nicht nur junge Menschen nähmen das Angebot nur allzu gerne an, auch Senioren wurden schon dabei gesichtet, wie sie sich CBD-Blüten aus dem Automaten besorgten. Neben der ständigen Verfügbarkeit dürfte vor allem die Anonymität beim Kauf ein Grund sein, den Automaten zu nutzen. Sowohl in Österreich als auch in der Schweiz stehen übrigens bereits seit längerem ähnliche Geräte, zum Beispiel in der Mariahilfer Str. in Wien.

Schöne neue Welt? US-Forschern der University of California, Berkeley ist es gelungen, die Cannabinoide THC und CBD künstlich herzustellen. Geschafft haben die Wissenschaftler das, indem sie Hefepilze – für Laien ausgedrückt – zu einer Cannabinoid-Fabrik gemacht haben.

 

Durch Bioengineering gelang es, den in der Hefe enthaltenen Zucker in bestimmte Chemikalien umzuwandeln, die wiederum mit zugesetzten Enzymen reagieren, wobei im Ergebnis Cannabinoide wie THC, CBD, THCV und CBDV entstehen. Um Missverständnissen vorzubeugen: das Ganze hat absolut nichts mit so genanntem synthetischen Marihuana wie etwa Spice zu tun, das die Wirkung der Cannabinoide bloß unter Verwendung vollkommen anderer Inhaltsstoffe zu imitieren versucht. Und wer jetzt an Dronabinol denkt – die Herstellung des Medikaments kommt nicht ohne Pflanzenzucht (Hanf- oder Citruspflanzen) aus.

 

In der Vergangenheit hatten bereits andere Forscherteams mit der Möglichkeit experimentiert, THC aus Hefe zu synthetisieren. Die praktische Umsetzbarkeit steht und fällt allerdings mit der Skalierbarkeit des verwendeten Verfahrens. Gerade hier sieht das Team aus Berkely die Stärke der eigenen Methode. Bioengineering-Professor Jay Keasling stellt vor allem die ökomonischen und ökologischen Vorteile seiner Cannabinoide aus dem Reagenzglas in den Vordergrund: die aufwendige und oft kostenintensive Pflanzenzucht und das darauffolgende Extraktionsverfahren, um natürliches THC- oder CBD-Extrakt zu erhalten, wäre komplett hinfällig. Unreine Extrakte oder mit berauschendem THC kontaminiertes CBD-Extrakt würden damit ebenso der Vergangenheit angehören. Außerdem stellen die Wissenschaftler in Aussicht, mithilfe des von ihnen entwickelten Verfahrens, auch Cannabinoide herstellen zu können, die man der Pflanze auf natürlichem Wege kaum entlocken könne. Sogar von vollkommen neuen, unnatürlichen Cannabinoiden, die in der Cannabispflanze überhaupt nicht vorkommen, ist die Rede.

 

Den durchschnittlichen Joint-Raucher von nebenan dürfte das Ganze eher weniger tangieren, den Forschern aber schweben bereits neuartige Therapien für den medizinischen Einsatz vor. Während Pharma-Konzerne also längst die Ohren gespitzt und den Geldbeutel gezückt haben dürften, wird die auf Natur(-medizin) bestehende globale Hanfcommunity an der Entdeckung wohl kaum ein gutes Haar lassen…

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder 2,60 Euro als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Cannabis-Extrakte Druck, Zeit und Temperatur: schon hat man die drei benötigten Voraussetzungen zum Pressen lösemittelfreier Konzentrate, besser bekannt unter dem Namen Rosin, beisammen. Unsere Titelstory verrät alles über Druck, Hitzepressen und empfehlenswertes Zubehör für die Produktion von Rosin.

 

 

Interview Open Mind / Simon Ruane – Über 200 Videos zu und über die verschiedensten Drogen, Tripberichte inklusive, wurden von Simon Ruane bereits bei YouTube veröffentlicht, über 400.000 Abonnenten folgen dem jungen Mann. Wir trafen uns mit ihm und haben mal ein ernstes Wörtchen mit ihm über seinen Drogenkonsum geredet...

 

 

Patientenbericht Morbus CrohnCannabis ist kein Allheilmittel, das garantiert jede Krankheit kuriert, wie manch Scharlatan behauptet, aber in manchen Fällen ist es auch tatsächlich die letzte Rettung. Wir schildern den Fall eines Cannabispatienten, erkrankt an Morbus Crohn, einer chronisch-entzündlichen Darmentzündung.

 

 

Musik Weed-Rapper Herzog: OG mit Herz Herzog, Deutschlands erster Rapper mit eigenem THC-haltigem Strain, veröffentlicht nächsten Monat sein viertes Album „OG mit Herz“. Wer zur Spannabis reist, kann ihn dort persönlich antreffen, für alle anderen haben wir stellvertretend mit ihm geplaudert...

 

 

Growing Gefahr im Garten Teil 8 – Im letzten Teil der Reihe Gefahr im Garten von Grow-Guru Mr. José stehen weitere Gefahren im Garten im Vordergrund, die nicht durch Tiere verursacht werden. Im Fokus stehen dieses Mal Algen und verschiedene Pilzerkrankungen, die gehörigen Schaden anrichten können.

 

 

Grow-Report Royal DwarfAch man würde ja so gerne. Nur ein bisschen Gras auf dem Balkon ziehen. An manchen Orten ist das ja sogar erlaubt. Warum nicht ein Bonsai-Bäumchen mit nur ein paar Gramm dran, ganz zweifelsfrei Eigenbedarf? Taugen solche Sorten? Autorin Alice Wunder hat zum Test Royal Dwarf auf dem Balkon blühen lassen.

 

 

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