Der Einsatz von natürlichen Kräutern ist beim Abbau von Angstzuständen nicht neu. Die eingesetzten Kräuter werden seit Langem in der Medizin und für die Gesundheit eingesetzt. Vor allem nach einem anstrengenden Arbeitstag mit viel Stress bauen viele Menschen die aufgebauten Spannungen mit bewährten Übungen wie Lesen, Yoga oder Meditation ab. Wer seine Entspannungsroutine jedoch weiter optimierten möchte, fügt den Übungen noch entspannende Kräuter oder legales Cannabis aus einem CBD-Online-Shop hinzu. Idealerweise hat man einige dieser beruhigenden Kräuter bereits daheim.

Cannabidiol (CBD)

Bei Cannabidiol wurde festgestellt, dass diese Substanz sowohl physisch als auch emotional bedeutende Vorteile haben kann. CBD-Öl verfügt über Eigenschaften, die dazu beitragen können, Angstzustände und Stress in Schach zu halten und ein Gefühl der Entspannung hervorzurufen. Forscher haben untersucht, wie sich CBD auf soziale Ängste auswirken kann. Eine Gruppe von zehn Personen, bei denen zuvor eine soziale Angststörung diagnostiziert wurde, nahm an einer Studie teil. Die Forscher untersuchten den Blutfluss in verschiedenen Teilen des Gehirns. Eine Hälfte der Gruppe erhielt CBD-Öl als Teil ihres Behandlungsprogramms, während der Rest der Teilnehmer ein Placebo erhielt. Es wurde nachgewiesen, dass die CBD-Behandlung den Blutfluss optimierte und die CBD-Patienten eine deutliche Verringerung ihrer Angstsymptome erlebten.

Kamille

Die Kamille ist wohl die beliebteste westliche Heilpflanze und wirkt beruhigend auf Kinder und Erwachsene. Kindern hilft das Kraut vor allem, abends schneller einzuschlafen. Für Betroffene mit Magenproblemen oder -geschwüren – insbesondere solche, die durch Angstzustände ausgelöst werden – ist Kamille eine gute Option. Kamile ist auch vorteilhaft bei der Unterstützung von Reisekrankheit und lindert Muskelkrämpfe. Für viele Menschen gehört eine Tasse Kamillentee vor dem Schlafengehen zu einem Teil des normalen abendlichen Rituals.

Weißdorn

In der traditionellen Medizin werden unterschiedliche Sorten von Weißdorn verwendet, da Blüten und Blätter erwiesenermaßen das Herz-Kreislauf-System stärken und gleichzeitig die Blutgefäße entspannen. Ein Artikel aus dem Jahr 2010 in der „Pharmacognosy Reviews“ unterstreicht, dass Weißdorn tatsächlich zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann. Eine Überdosierung kann unter Umständen zu niedrigem Blutdruck oder zu Herzrhythmusstörungen führen. Um die Vorteile des Weißdorns zu genießen, sollte man dem Abendtee einen Teelöffel pro heißer Tasse Wasser hinzufügen. Man kann aber auch etwa einen halben Teelöffel des festeren Extrakts einnehmen, der eine ähnliche Konsistenz wie Sirup aufweist.

Lavendel

Lavendel ist ein aromatisches Kraut, das aus dem Mittelmeerraum stammt und seit Langem für seine beruhigende und beruhigende Wirkung geschätzt wird. Dieses ätherische Öl kann zur Schmerzlinderung oder Angstreduzierung eingeatmet werden und hilft häufig dabei, einen tieferen Schlaf zu finden. Lavendelöl kann die Stimmung stabilisieren und eine Studie, die in einer 2012 erschienenen Ausgabe von „European Neurology“ veröffentlicht wurde, hat das Kraut sogar mit einer Reduktion von Migränekopfschmerzen in Verbindung gebracht. Lavendel kann vielfach eingesetzt werden. Wer das ätherische Öl nicht verwenden möchten, kann Lavendeltee trinken oder einen Netzbeutel mit Blumen füllen und in das Bad geben.

Zitronenmelisse

Zitronenmelisse ist ein Heil- und Küchenkraut, das zur Familie der Minzen gehört. Es gibt verschiedene Sorten wie beispielsweise „Lemonella“ und „Citronella“. Zitronenmelisse duftet stark nach Zitrone und Minze. Das Kraut ergänzt Fischgerichte, wird aber auch in der Aromatherapie verwendet, um Stress und Angst abzubauen. Zitronenmelisse lindert nicht nur die Angstzustände, sondern verfügt auch über einige andere Vorteile, die zur Entspannung führen. Es hat sich gezeigt, dass Zitronenmelisse die kognitive Leistungsfähigkeit, Wachsamkeit und Ruhe verbessert und hilft auch beim Stressmanagement und der Stimmungsaufhellung bei gesunden Personen. Traditionell wird die Pflanze zur Behandlung von nervöser Verdauungsstörung und Unruhe angewendet. Wer Zitronenmelisse zu einem Teil der täglichen Entspannungsroutine machen möchten, sollte einen Esslöffel in einer Tasse heißem Wasser lösen, um ein beruhigendes Getränk zu erhalten. Wer an einer Schilddrüsenunterfunktion leidet, sollte jedoch die Einnahme hoher Dosierungen vermeiden, da die  Schilddrüsenhormone gestört werden könnten.

Passionsblume

Die tropische Passionsblume ist in tropischen und subtropischen Klimazonen heimisch und fördert bekanntermaßen die Entspannung und einen erholsamen Schlaf. Eine Studie aus dem Jahr 2010 ergab, dass Passionsblume auf die Gamma-Aminobuttersäure-Rezeptoren sowie auf die anderen Neurotransmitter im Zentralnervensystem einwirkt. Während diese Pflanze sowohl Blüten als auch köstliche Passionsfrüchte hervorbringt, beschäftigt man sich hinsichtlich der entspannenden Kräuter vor allem mit den Blättern und Wurzeln. Die Passionsblume gilt im Allgemeinen als sicher, hat jedoch vereinzelt einige negative Wechselwirkungen mit Angstmedikamenten wie Ativan gezeigt.

Beruhigende Kräuter und Öle

Wie bei jedem Naturprodukt ist es wichtig, dass man sich für hochwertige Quellen entscheidet, um entspannende Kräuter und legales Cannabis zu erwerben, um am Ende eines langen Tages Stress abzubauen oder die Schlafqualität zu optimieren. Obwohl sich Kräuter zur Entspannung perfekt einsetzen lassen, sollte man bei einem diagnostizierten problematischen Gesundheitszustand oder bei Schwangerschaft und Stillphase einen Arzt konsultieren, bevor man Kräuterheilmittel einnimmt.

Wie die Internationale Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin (IACM) berichtet, kann CBD-reiches Cannabis bei Autismus hilfreich sein: Cannabis mit einem hohem CBD- und niedrigem THC-Gehalt (Verhältnis von 75 zu 1) kann laut einer Beobachtungsstudie mit 15 Patienten bei der Behandlung von Autismus hilfreich sein. Die Studie wurde von Forschern der Universität von Minas Gerais in Belo Horizonte und der Universität von Brasília, Brasilien, durchgeführt. Eine Gruppe von 18 autistischen Patienten wurde eingeschlossen. Von den 15 Patienten, die die Behandlung bis zum Ende durchführten (10 nicht-epileptisch und fünf epileptisch), zeigte nur ein Patient keine Verbesserung der autistischen Symptome.

 

Aufgrund von Nebenwirkungen stellten drei Patienten den Cannabiskonsum vor Ende eines Monats ein. Nach sechs bis neun Monaten Behandlung zeigten die meisten Patienten, einschließlich derjenigen mit Epilepsie und derer ohne Epilepsie, eine gewisse Verbesserung in mehr als einer der acht untersuchten Symptomkategorien: Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörung; Verhaltensstörungen; motorische Defizite; Autonomiedefizite; Kommunikations- und Sozialinteraktionsdefizite; kognitive Defizite; Schlafstörungen und Anfälle, mit sehr seltenen und leichten Nebenwirkungen. Die stärksten Verbesserungen wurden bei Anfällen, Aufmerksamkeitsdefizit/Hyperaktivitätsstörungen, Schlafstörungen sowie Kommunikations- und Sozialinteraktionsdefiziten erzielt.

„Das Leben ist wie eine Schachtel Pralinen, man weiß nie, was man bekommt.“

Dieser mittlerweile zur gebräuchlichen Redewendung avancierte Spruch aus dem Filmklassiker Forrest Gump trifft gerade in der Weihnachtszeit voll ins Schwarze. Denn was wäre die besinnliche Adventszeit ohne einen schönen Adventskalender, der ja bekanntlich nicht weniger als 24 Überraschungen beinhaltet?

 

Wobei man sich im Fall des Glymmy-Adventskalenders zumindest auf zwei Dinge verlassen kann. Erstens haben alle 24 Geschenke etwas mit Cannabis zu tun und zweitens kann man sicher sein, hinter jedem Türchen ein hochwertiges Premium-Produkt zu finden, das mit großer Sorgfalt vom Glymmy-Team ausgewählt wurde.

 


Einige der verwendeten Produkte wurden sogar in speziellen Kooperationen eigens für den Glymmy-Adventskalender kreiert und hergestellt. So bietet er auch für alte Hasen der Szene und Besitzer des im letzten Jahr erschienenen Kalenders einen hohen Neuigkeits- und Wiederkaufwert. Außerdem kann das in Anlehnung an den guten alten Weihnachtspullover ansprechend gestaltete Stück mit einem hervorragenden Preis-Leistungsverhältnis punkten: die enthaltenen Produkte haben nach Angaben des Herstellers einen höheren Wert, doch der Glymmy wechselt schon für schlappe 99 Euro den Besitzer. Auf den Bildern bekommt ihr schon mal einen kleinen Einblick, was euch erwartet, aber natürlich zeigen wir hier bei Weitem nicht alles, um niemandem die Überraschung zu verderben. Denn wie gesagt, man weiß eben nie, was man bekommt und das soll ja auch so sein! Es würde uns allerdings schwer überraschen, wenn nicht zum Beispiel auch ein paar hochdosierte CBD-Kristalle und ein schönes CBD-Öl enthalten wären...

 


Grob lässt sich der geheimnisumwobene Inhalt des in limitierter Auflage hergestellten Kalenders in zwei Kategorien aufteilen: Premium-Headshopartikel sowie Kosmetik-Produkte. Der zusätzliche Hinweis auf „Dinge, die du noch nie gesehen hast“, verursacht natürlich besonderes Kopfkino. Was da wohl noch alles auf den geneigten Cannabisfreund wartet? Selbst Forrest Gump höchstpersönlich dürfte bei einer solchen Ankündigung hibbelig werden.

 


Der Versand ist übrigens kostenlos beziehungsweise im Preis inbegriffen und eine diskrete Bezahlung und Lieferung in einer unauffälligen Verpackung wird garantiert. Diskretion steht hier ganz klar an erster Stelle. Ebenfalls garantiert wird, und das ist bei einem Adventskalender selbstverständlich besonders wichtig, eine Lieferung bis zum 1. Dezember (vorausgesetzt, die Bestellung erfolgt bis spätestens zum 28. November). Zum Schluss noch ein kleiner Hinweis für Sparfüchse: zum Black Friday gibt es satte 20 Prozent auf den Glymmy-Kalender.

Über den Hanf- und CBD-Shop Hanfbar und den Kampf der Betreiber gegen die deutsche Staatsanwaltschaft hat Highway leider schon des Öfteren berichten müssen. Gerade wird vor dem Landgericht Braunschweig über das weitere Schicksal des mittlerweile bundesweit bekannten Unternehmens verhandelt. Das Urteil, das eigentlich für den gestrigen Donnerstag erwartet wurde, wird aber bis auf Weiteres vertagt, nachdem die Verteidigung dem Gericht einige Anträge zur Prüfung vorgelegt hatte. Dafür wurde ein sehr heikles Detail bekannt, dass anscheinend eine nicht unwichtige Rolle bei den Ermittlungen gegen die Hanfbar gespielt hatte.


 
Eine negative Bewertung auf Google weckte scheinbar die Neugier der Polizei: „Hier werden CBD-Blüten verkauft, die die gesetzlichen Voraussetzungen nicht erfüllen. Man macht sich als Kunde bei Erwerb strafbar“, so lautete die über die Suchmaschine veröffentlichte Kundenmeinung. Der Verfasser hatte die zuständigen Beamten zusätzlich noch mit weiteren Hinweisen zu den Geschäften der Hanfbar bedacht, war der Vorladung als Zeuge jedoch zunächst nicht nachgekommen. Warum wohl? Letztendlich musste er von der Polizei buchstäblich in den Gerichtssaal gezerrt werden, um pflichtgemäß seine Aussage zu tätigen. Zu dieser Gelegenheit ließ er es sich nicht nehmen, das in seinen Augen harsche Vorgehen der Polizei gegen seine Person zu kritisieren.


 
Wie sich herausttellte, und dabei sollte sich jedem Unternehmer im Cannabusiness der Magen umdrehen, betrieb der 34-jährige Mann selbst einen CBD-Shop und ärgerte sich über die lautstarke Öffentlichkeitsarbeit der Hanfbar. Eine unglaublich niederträchtige Aktion, die nichts als Verachtung verdient hat! Highway liegen derzeit keine Informationen darüber vor, welchen CBD-Shop der Denunziant betrieb oder noch immer betreibt, doch es bleibt wirklich zu hoffen, dass sich seine schäbige Aktion nicht allzu positiv auf die Geschäftszahlen ausgewirkt hat.


 
Wie auch immer das Urteil gegen die Hanfbar letztendlich ausfallen wird, eins ist jedenfalls klar: in Zeiten, in denen mal wieder eine weitreichende Polizeioffensive insbesondere CBD-Shops in ganz Deutschland mit Razzien drangsaliert und in ihrer Existenz bedroht, ist das Letzte, was die Cannabisszene braucht, zusätzlicher Gegenwind aus den eigenen Reihen.

Die CBD-Unternehmen in Deutschland befinden sich momentan (mal wieder muss man ja leider sagen) in erhöhter Alarmbereitschaft. Eine Serie von Polizeirazzien, die sich diesmal quer durch Deutschland zieht, bereitet zu Recht große Sorgen. Von richterlichen Durchsuchungsbeschlüssen in Bamberg, Erfurt und Coburg, Schweinfurt und Würzburg, die teilweise auch die Privatwohnsitze der einzelnen Geschäftsführer miteinbezogen, ist die Rede.



Betroffen ist unter anderem der noch frische CBD-Shop Cannameleon mit Filialen in Schweinfurt und Würzburg, die erst im August 2019 eröffnet worden waren. Laut Polizeisprechern hatte es Hinweise auf überschrittene Grenzwerte und Verkauf an Minderjährige gegeben, was der Betreiber aber heftig abstreitet und auf regelmäßige Laborkontrollen und eine strikte Geschäftspolitik verweist. Beteiligt war alleine am Cannameleon-Fall eine zweistellige Zahl an Beamten. Magdalena Laier, die Grüne Kandidatin für den Würzburger Stadtrat, kritisiert das Vorgehen der Polizei. Schon bei früheren Durchsuchungen in Bayern sei klar geworden, „dass die legalen Grenzen meist nicht überschritten wurden“.



Besonders alarmierend sind Anzeichen, dass nun auch die CBD-Shops in der deutschen Hauptstadt, die sich bisher äußerst tolerant gezeigt hatte, verstärkt in den Fokus rücken. Durch das soziale Netzwerk Instagram geistern seit Kurzem etwa Storys von Razzien in den Berliner Ladengeschäften von Tom Hemp´s und Hempvizer. Erstere ließen in einem Statement verlauten, dass man gerade „durch eine schwere Zeit gehe“ und beschuldigten die Berliner Polizei des Machtmissbrauchs. Zudem wurde eine Liste an beschlagnahmten Waren veröffentlicht: kiloweise CBD-Blüten, Crumbles und Wax, aber auch Badezusätze und Seifen, in einem Gesamtwert von über 100.000 Euro seien durch die Beamten beschlagnahmt worden.



Highway fragt sich: wie passen diese Aktionen zusammen mit den scheinbar versöhnlichen Tönen der neuen Drogenbeauftragten Ludwig, die seit ihrem Amtsantritt von Entkriminalisierung und Dialog schwafelt, zusammen? Und warum zur Hölle hört eigentlich niemand auf die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die CBD als nicht berauschend einstuft und eine Klassifizierung als Droge aufgehoben hat. Doch nicht nur das, den UN-Mitgliedsstaaten (und dazu gehört natürlich auch Deutschland) wird klipp und klar empfohlen, die CBD-Jagd aufzugeben und entsprechende Gesetze neu zu gestalten. Also, warum hört der deutsche Bundestag nicht endlich mal zu?

Ja, tatsächlich, bald ist es schon wieder so weit, die Adventszeit steht vor der Tür. Ob man nun Bock darauf hat oder nicht, dem langsam, aber sicher aufkommenden Weihnachtstrubel kann sich niemand entziehen. Damit alle Weihnachtsmuffel die stark „Last-Christmas“-haltige Zeit bis zum Heiligabend einigermaßen entspannt durchstehen können, bietet sich der Adventskalender der Kollegen des Hanf Magazins an: hinter 25 Türchen warten hochwertige CBD- und Hanfprodukte im Gesamtwert von 400 Euro auf die neugierigen Cannabisfreunde.

 

Damit würde dem ersten beschaulich-ruhigen Weihnachtsfest seit Menschengedenken ja im Prinzip nichts mehr im Wege stehen, vorrausgesetzt man schafft es, sich bis zusammenzureißen und auch wirklich nur ein Türchen pro Tag zu öffnen. Aber moment mal, wieso denn 25 Türchen? Richtig gelesen, denn eine Silvester-Überraschung gibt es auch noch. Den ansprechend gestalteten Kalender, der auf 1.000 Exemplare limitiert ist, kann man für 149,90 Euro (versandkostenfrei) ausschließlich über den Online-Shop des Hanf Magazins bestellen. Ho Ho Ho...äh...High High High!

Die Firma Magu CBD aus Wien hat beim Meinungsforschungsinstitut Integral eine Studie in Auftrag gegeben, um Fragen zu Cannabis und CBD auf den Grund zu gehen. Bei der Befragung von 1.009 Teilnehmern kam heraus, dass 54 Prozent der Bevölkerung für eine vollständige Cannabis-Legalisierung sind. 2017 waren noch 64 Prozent gegen eine generelle Legalisierung. Die Umfrage ist repräsentativ für ganz Österreich und hat eine Schwankungsbreite von 3,1 Prozent. Bei den Steirern ist Cannabis offenbar besonders beliebt, waren dort rund zwei Drittel für eine Legalisierung.

 

In der Gesamtbevölkerung gab mehr als die Hälfte der Befragten gab an, den Unterschied zwischen THC und CBD zu kennen. Die formal höher gebildete Bevölkerungsgruppe kannte den Unterschied sogar zu zwei Dritteln. 14 Prozent der Befragten haben bereits selbst konkrete Erfahrungen mit CBD gemacht, das entspricht einer Bevölkerungsgruppe von 873.600 Personen. Mehr als drei Viertel der CBD-Konsumenten gab an, gute bis sehr gute Erfahrungen damit gemacht zu haben. Ausschließlich negative Erfahrungen mit CBD gaben nur sieben Prozent an. Insgesamt sieben Prozent der Befragten hätten lieber überhaupt keinen CBD-Markt.

 

Das Geschäft mit CBD läuft allerdings sehr gut, es ist eine der am schnellsten wachsenden Branchen Österreichs. Der Wirtschaftsverband Cannabis Austria (WVCA) schätzt, dass binnen des vergangenen Jahres rund 50 neue Produzenten und etwa 100 neue Shops ins Geschäft eingestiegen sind. Die Branche bietet Platz für 1.500 Arbeitsplätze und macht einen Jahresumsatz von etwa 250 Millionen Euro – mit steigender Tendenz. Angebaut wird in Österreich auf rund 2.000 Hektar.

Da hat die Bundespolizei aber mal echt einen ordentlichen Fang gemacht! Im Zug von Prag nach München erwischten Zollbeamte zwei junge Männer mit wahrlich gefährlicher Fracht. Ein Glück, haben die Fahnder das richtige Näschen bewiesen und konnten durch eine Kontrolle der beiden Reisenden Schlimmeres gerade noch abwenden. Nicht auszudenken, wenn die beiden 18- und 19-Jährigen mit ihrem Gepäck unentdeckt nach Deutschland hätten einreisen dürfen! Mit THC-freien Hanf-Lollis und Cannabis-Eistees haben sich ja bekanntlich schon viele Jugendliche ins Cannabiskoma befördert, auch der Weg zum Heroin wäre quasi schon vorgezeichnet. Und das schlimmste kommt ja erst noch: ganze vier Gramm Suchtgift in Form von Marihuanablüten trug der Jüngere zu allem Überfluss auch noch bei sich.

 

Es wird also einmal mehr deutlich, die Steuergelder der deutschen Staatsbürger werden von der Exekutive anscheinend überaus sinnvoll eingesetzt. Und damit wir alle in Zukunft ruhiger schlafen können, müssen sich die beiden Verbrecher nun mit einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auseinandersetzen. Alles in allem kann man also froh sein, dass der Fall dank des beherzten Einsatzes der Ordnungshüter noch einmal glimpflich ausgegangen ist …

Normalerweise ist sie es, die eine Cannabisplantage aberntet und abtransportiert, doch in diesem Fall, der sich Anfang der Woche in Hessen abspielte, läuft für die Polizei alles anders herum. In der Nacht zum Montag verschafften sich Unbekannte Zutritt zu einem 60 Quadratmeter großen Cannabisfeld, rissen die Pflanzen heraus, schnitten sie ab und luden sie in einen Lieferwagen, mit dem sie, nachdem sie die komplette Anbaufläche dem Erdboden gleichgemacht hatten, vom Schauplatz des Diebstahls flüchteten.

 

Dass sich nun die Polizei tatsächlich einmal mit der Wiederbeschaffung und nicht mit der Vernichtung von Hanfpflanzen beschäftigen muss, mag für den Cannabisliebhaber zwar eine amüsante Randnotiz darstellen, der hessische Jungbauer, dem die Pflanzen gehörten, hat hingegen wenig Grund zur Freude. Auf zwölf Hektar Ackerfläche hatte der Landwirt im April Nutzhanf gesät, auf der geplünderten Fläche wuchs eine spezielle, CBD-reiche Sorte, von der er sich besonders viel versprochen hatte. Der entstandene finanzielle Schaden wird auf etwa 50.000 – 100.000 Euro geschätzt. Was genau die Diebe mit den geraubten Pflanzen vorhaben, ist fraglich. Daran berauschen können sie sich jedefalls nicht.

 

 

 

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder 2,60 Euro als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Titelstory Wunderdünger CO2? Belüftung und CO2-Zugabe Luft stellt den beim Heim-Grow am schwierigsten zu kontrollierenden Parameter dar und ist keinesfalls unwichtiger als eine ausreichende Beleuchtung oder Düngung. Mit in dieses Thema rein spielt die Zugabe von CO2 – denn dadurch kann die Ernte durch die Decke gehen.

 

 

Gesellschaft CBD statt THC: Ein Selbstversuch – CBD ist in aller Munde. Aber kann man eigentlich auch CBD-haltiges Weed eigentlich als Substitut für THC nutzen? Mr. Haze Amaze hat den Plan gefasst, einfach mal zum Spaß zwei Monate lang nur auf CBD statt THC zu setzen (kleiner Spoiler: das hat fast funktioniert). Ein Erfahrungsbericht.

 

 

Reisebericht Glas VegasIn Amerika gibt es nicht nur mindestens ein Dutzend Cannabismessen – sondern sogar auf Teilsegmente der Branche spezialisierte Messen, so etwa die Glass Vegas, die vor allem mit einem lockt: Glaswaren zur Cannabinoideinnahme. Kiffen in der Elvis Suite? Wir haben uns vor Ort einmal umgeschaut und berichten!

 

 

PC-Spiele-Test Weedcraft Inc – Die Wirtschaftssimulation Weedcraft Inc verspricht ein vollwertiges PC-Spiel, bei dem man in die Haut eines Weed-Growers schlüpfen darf und versucht, sich an die Spitze zu growen – ob auf legalem oder illegalem Wege. Wir haben einen Moment die Füße vom Schreibtisch genommen und mal reingespielt...

 

 

Growing Eigenes Substrat herstellenDer eine freut sich über die große Auswahl im heimischen Gartenmarkt, der andere schlägt die Hände über dem Kopf zusammen und propagiert das Selbermachen. Mr. José sagt: auch das eigene Erdsubstrat muss nicht gekauft werden. Man benötigt nur einen Spaten und ein paar kostengünstige Zusatzmittel.

 

 

Buchvorstellung Grünes Gold so heißt das Buch aus der Feder von Mr. Silver Haze, das in dieser Ausgabe mit einem Leseauszug vorgestellt wird. Natürlich geht es dabei um Gras: als er unverschuldet Hunderttausende verliert, investiert Mr. Silver Haze, wie sich der Autor selbst nennt, im Holland der 1990er in illegale Grasplantagen. Eine Autobiografie.

 

 

Recht 0,1 Gramm über dem Eigenbedarf Sobald das Thema Cannabis aufkommt, gehen die Meinungen auseinander. Und wenn es um die rechtlichen Aspekte von Cannabis geht, herrscht häufig Unklarheit. Um dem entgegenzuwirken, klärt Rechtsanwalt Steffen Dietrich aus Berlin über das Betäubungsmittelgesetz in Theorie und Praxis auf.

 

 

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Du möchtest mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis? Wir können dir helfen: An jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk sowie Head- und Growshop kannst du die brandneue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin für lächerliche 2,60 Euro erwerben:

 

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