Diesen Arbeitstag wird die Dame so schnell wohl nicht vergessen! Eigentlich war es ein ganz normaler Donnerstag, die Gebäudepflegerin ging wie gewohnt ihrer Arbeit in einem Einkaufszentrum in Neu-Isenburg nach. Gegen 15 Uhr passierte es dann: Bei der Reinigung eines Mülleimers fielen der Frau mehrere Tüten mit verdächtigem Inhalt auf. Bei genauerer Untersuchung stellte die verdutzte Finderin fest, dass es sich um verschiedene illegale Substanzen handelte. Die umgehend verständigte Polizei untersuchte das Material und fand Cannabis, Kokain sowie Amphetamine im geschätzten Gesamtwert von rund 33.000 Euro. Vom Besitzer fehlt bisher jede Spur.

Wer so hart arbeitet, der muss ab und zu auch mal ein wenig ausspannen. Das gilt natürlich nicht nur für den normalen Bürger, sondern sollte gerade auch für die CEOs milliardenschwerer Konzerne selbstverständlich sein. Deshalb gibt es auch eigentlich keinen Grund, Elon Musk, Chef des E-Auto-Herstellers Tesla, für seinen Auftritt in der Podcast-ShowThe Joe Rogan Experience“ zu kritisieren. Gastgeber Joe Rogan, ein populärer US-Stand-Up-Comedian, hatte seinem Gast gegen Ende der mehr als zweistündigen Sendung einen Blunt und ein Glas Whiskey angeboten. Musk zeigte sich zunächst verunsichert, doch nachdem der Moderator ihm versichert hatte, dass Cannabiskonsum in Kalifornien inzwischen komplett legal sei, nahm der Elektromobilitätsvisionär ein paar ordentliche Züge und zeigte sich durchaus angetan (siehe Bild). Leider steht zu befürchten, dass Investoren ihm sein Verhalten als Zeichen der Schwäche auslegen werden, nachdem in den letzten Wochen bereits Zweifel an seiner mentalen Verfassung gestreut wurden. Grund dafür waren verschiedene Aussagen des Unternehmers, unter übermäßigem Stress zu leiden sowie einige ziemlich fragwürdige Tweets. Highway meint: vielleicht wäre es dennoch gar nicht so schlecht, wenn auch andere „Performer“ mal dem Beispiel Musks folgen würden, um mal für ein paar Stunden dem Hamsterrad zu entfliehen, den Kopf frei zu kriegen und den Akku aufzuladen...

In den vergangenen und kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Heute gibt es den Test zum PAX 3, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

PAX 3

Der handliche und intelligente Vaporizer PAX 3 des Branchenführers PAX stellt den Nachfolger des PAX 2 dar. Obwohl der PAX 2 bereits zu den besten Geräten in der Sparte der Kompaktgeräte gehört, werden selbst seine Verkaufszahlen mit dem PAX 3 nun noch getoppt. Der PAX 3 ist äußerst benutzerfreundlich und ermöglicht die Verdampfung diverser Kräuter und auch Konzentrate. Mit einem Preis von knapp 250 Euro ist der „komplette“ PAX 3 zwar etwas teurer als der PAX 2 zu dessen Markteinführung, bleibt aber trotzdem auf einem ansprechenden Preisniveau. Der Preis des PAX 2 ist inzwischen übrigens auf etwa 150 Euro gesunken. Wer ein einfaches Upgrade sucht und nur Kräuter vapen möchte, kann auch die simple Version des PAX 3 ohne Konzentrateinsatz für knapp 200 Euro bekommen.

 

 

 

 

Optik und Design

Der PAX 3 kommt in einem schicken Aluminiumgehäuse mit Matte-Look und ist in den Farben Schwarz, Teal (Blaugrün), Silber und Roségold erhältlich. Er hält problemlos Stößen und Kratzern stand.

 

 

Funktionsumfang

Im Gegensatz zum PAX 2 ist in dem Lieferumfang des PAX 3 auch nicht nur ein einfacher, für trockene Kräuter geeigneter Ofendeckel beigelegt, sondern gleich drei Ofendeckel: zwei zur Verdampfung von Kräutern, eine dritter Kammer zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen. Besonders die Akkulaufzeit ist beim PAX 3 im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verbessert worden. Statt einem 3.000-mAh-Akku sitzt nun ein Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh im Gehäuse. Eine der beiden, für die Verdampfung von Kräutern beigefügten Optionen ist der halbe Ofendeckel. Dieser bedeckt nur etwa die Hälfte der Heizkammer. Dies ermöglicht ein gutes Dampf-Erlebnis auch bei nur mäßig gefülltem Ofen. Dieser ist übrigens auch zu Verwendung mit dem PAX 2 geeignet. Der dritte Einsatz des Geräts zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen oder anderen Konzentraten ist ein kleiner Metallbehälter, der dafür sorgt, dass die Flüssigkeiten nicht direkt mit der nur für getrocknete Kräuter vorgesehene Heizkammer in Kontakt kommen.

Der PAX 3 ist von Haus aus mit zwei Mundstücken ausgestattet: ein flaches, elegantes Mundstück und ein erhöhtes Mundstück. Diese lassen sich leicht und schnell nach Belieben austauschen. Zudem besitzt der PAX 3 einen integrierten Lippensensor, der die Nichtbenutzung des Geräts erkennt und es zum Zweck der besseren Akku-Laufzeit in einen Standby-Modus versetzt. Im Lieferumfang des PAX 3 befinden sich auch ein passendes Ladekabel und eine Aufladestation sowie ein Pflegeset zur Reinigung des Geräts. Gleich drei Filter sind ebenfalls mit dabei. Des Weiteren wurde dem PAX 3 eine App für iOS bzw. Android spendiert.

 

 

 

 

Bedienung

Vor der ersten Benutzung des PAX 3 muss dieser aufgeladen werden. Wie inzwischen auch bei anderen mobilen Vaporizern üblich, wird der PAX 3 über ein USB-Kabel aufgeladen und reiht sich damit perfekt mit anderen Elektronik-Artikeln wie Handys ein. Das Einschalten des PAX 3 geschieht unkompliziert durch das Drücken der Einschalttaste im oberen Teil des Geräts. Der PAX 3 ist nach einer kurzen Aufheizzeit von nur etwa 10 bis 15 Sekunden einsatzbereit. Die Aufheizzeit wurde damit im Vergleich zum PAX 2 halbiert. Die Betriebsbereitschaft signalisiert der PAX 3 durch eine Vibration und das Aufleuchten der grünen LED-Lichter. Die Temperatureinstellungen lassen sich ebenfalls über die Ein-Tasten-Steuerung des Vaporizers vornehmen. So muss man die Taste etwa zwei Sekunden gedrückt halten, um in den Einstellungsmodus zu gelangen. Ein anschließendes einfaches Drücken ermöglicht dann das Wechseln des Betriebsmodus. Die Bestätigung erfolgt durch einen zwei Sekunden langen Tastendruck.

Das Laden der Kräuterkammer des PAX 3 geht problemlos mit einem mitgelieferten Mehrzwecktool von der Hand. Der Hersteller weist allerdings darauf hin, dass die Heizkammer bei einer Nachfüllung mit Kräutern zuerst einige Minuten abkühlen sollte, um Verbrennungen zu vermeiden. Schüttelt man das Gerät kurz, so zeigen die vier LEDs des Vaporizers den aktuellen Ladestand des Akkus an. Die kostenlose App zum Vapo macht die Benutzung des PAX 3 besonders einfach. Die App, die sich sowohl für iPhone- als auch Android-User herunterladen lässt, verleiht dem Vaporizer noch präzisere Einstellungsmöglichkeiten. Auch lassen sich bestimmte voreingestellte Profile (Boost, Efficiency, Stealth, etc.) und gesonderte Funktionen aktivieren. Nach der Synchronisation der App mit dem Vaporizer lassen sich auch diverse Lichtspiele der LEDs aktivieren. Darüber hinaus ermöglicht die App die Aktualisierung der Firmware des Vaporizers. Inzwischen ist selbst das Verriegeln des PAX 3 mit der App möglich. Die Reinigung und Instandhaltung des PAX 3 mit dem mitgelieferten Pflegeset gestaltet sich wie auch die Bedienung des Vaporizers unkompliziert. Eine Drahtbürste ermöglicht eine gründliche und tiefgehende Reinigung und ein Pfeifenreiniger rundet das Ganze ab. Zur Reinigung muss allerdings der Ofendeckel zuvor entfernt werden. Ein von Rückständen befreiter Vaporizer funktioniert am besten und bietet das beste Geschmackserlebnis.

 

 

Garantie

Der Hersteller des PAX 3 verspricht eine Garantie von zwei Jahren, was eine lange Lebensdauer verpsricht.

 

Fazit

Der PAX 3 ist wie sein Vorgänger ein echter Kassenschlager. Trotz seines dem Vorgänger sehr ähnlichen Aussehen trumpft der PAX 3 mit neuen Funktionen und einer beeindruckenden Batterieleistung auf. Die neue Kammer, die auch das Vapen von Konzentraten ermöglicht, wird zwar nicht ein Dab-Rig ersetzen können, ist jedoch ein sehr nettes Feature für alle, die gelegentlich Konzentrate genießen. Alles in allem kann man sagen, dass der PAX 3 in der Liga der mobilen Vaporizer ganz oben mitspielt.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Wir meckern ja gerne mal über die Cannabisgesetzgebung insbesondere in Deutschland, aber verglichen mit den Zuständen in Malaysia lebt es sich hierzulande wie im Weed-Paradies. Doch soll es hier nicht darum gehen, die deutschen Missstände zu relativieren, sondern um einen schlimmen Fall, der sich zur Zeit in besagtem Inselstaat in Südostasien abspielt – und in dem das letzte Wort hoffentlich doch noch nicht gesprochen ist. Denn sonst wird der junge Familienvater Muhammad Lukman den Tod am Galgen sterben – für eine Tat, die in den meisten anderen Ländern im schlimmsten Fall mit ein paar Jahren Haft geahndet würde. Das Todesurteil wurde in der Tat bereits verhängt, nur die Chance auf Revision gibt nun noch Hoffnung. Begonnen hatte alles vor etwa drei Jahren, als der 29-Jährige Lukman verhaftet und in seiner Wohnung drei Liter Cannabisöl und 279 Gramm gepresstes Blütenmaterial gefunden wurden. Der junge Mann arbeitete als Aktivist für eine Organisation, die es sich zum Ziel gemacht hatte, die Bevölkerung über die Vorteile von medizinischem Cannabis aufzuklären. Die bei der Wohnungsdurchsuchung beschlagnahmten Cannabisprodukte hatte Lukman teilweise umsonst an Kranke und Schwache verteilt, die sich die Medizin sonst niemals hätten leisten können. Die Verteidigung bemühte sich, diesen Punkt immer und immer wieder zu bekräftigen: Lukman sei kein Dealer gewesen, sondern ein Idealist, der finanziell nicht von der Distribution profitierte. Außerdem dürfe das Gericht nicht die Forschungsergebnisse der letzten Jahre auf dem Gebiet des medizinischen Cannabis und die globalen Öffnungstendenzen außer Acht lassen. Seit dem Erlass des Dangerous Drugs Act von 1952 gilt Malaysia weltweit als eines der Länder mit den grausamsten und härtesten Cannabisgesetzen überhaupt. 

Eine ausgewachsene Cannabis-Anlage entdeckten Polizisten vergangene Woche im nordrheinwestfälischen Wesel. Bei der Durchsuchung einer Scheune auf einem Bauernhof stießen die Beamten auf 1100 teilweise blühende Cannabispflanzen sowie rund 500 Stecklinge. Der Strom für die 110 Grow-Lampen, die für das nötige Licht sorgten, wurde von dem dringend tatverdächtigen niederländischen Pärchen (32 und 35), das das Gehöft bewohnte, illegal abgezapft. Beim Zugriff kam es zu einem kuriosen Fluchtversuch: während die Gesetzeshüter keinerlei Mühe hatten, die Frau festzunehmen, war der Mann zunächst unauffindbar. Erst mithilfe eines Spürhundes konnte er dingfest gemacht werden, da er sich auf einem Firmengrundstück in der Nähe des Hofes im Sand eingebuddelt und regungslos verharrt hatte.

Die traditionsreiche österreichische Konditorei Aida versorgt die Wiener schon seit über 100 Jahren mit erlesenen Torten und Kuchen. Nun sorgt eine überraschende Erweiterung des Naschwaren-Sortiments für Aufsehen, mit der das Unternehmen nach eigenen Angaben „mit der Zeit gehen will“. Ab dem 8. September werden in den Wiener Filialen CBD-Brownies über die Theke gehen (siehe Bild). Klar ist, dass der Käufer von dem Gebäck keinen Rauschzustand zu erwarten hat, da der THC-Gehalt des Schokoküchleins unter 0,2 Prozent liegen wird. Nichtsdestotrotz wird bei der Vermarktung des Produkts mit Hanfblatt-Symbol und bekannten Marihuana-Sortenbezeichnungen natürlich voll und ganz auf den „Schock-und-Schumzel“-Faktor von Cannabis gesetzt, damit auch die Turngruppe von Tante Erika sich beim wöchentlichen Treffen mal so richtig „bekifft“ vorkommen kann. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, warum die sogenannten „Orange-Kush“-Brownies nur an Kunden ab 16 Jahren verkauft werden.

„Schon ein einziger Joint kann Schizophrenie verursachen“
– Daily Mail

 

So oder so ähnlich tönt es seit Jahrzehnten aus der Ecke der Prohibitionsbefürworter und unkritische Medien greifen das vermeintliche Argument nur allzu gerne auf, um es zu passender Gelegenheit wieder und wieder aufzuwärmen. Dabei legte schon 2014 eine kleinere Studie (etwa 2.000 Teilnehmer) in der Fachpublikation „Molecular Psychiatry“ nahe, dass ein derartiger Kausalzusammenhang wissenschaftlich nicht belegbar sei und schloss mit dem Fazit, dass vielmehr ein erhöhtes Schizophrenie-Risiko mit einer größeren Wahrscheinlichkeit des Cannabiskonsums einhergehe. Im Vergleich zu oben stehender Pressemeldung ein himmelweiter Unterschied! In dieselbe Kerbe schlägt nun eine neue, mit etwa 180.000 Probanden deutlich aufwändigere DNA-Studie, die anhand von Daten englischer Gesundheitsbehörden und der DNA-Test-Firma 23andMe vom QIMR Berghofer Institute in Brisbane, der niederländischen Radboud-Universität und der amerikanischen Virginia Commonwealth University durchgeführt wurde.

 

Professorin Eske Derks, eine der Leiterinnen der damit weltweit umfassendsten genetischen Studie zu diesem Untersuchungsgebiet, kommt, wie ihre Vorgänger, zu folgendem Schluss: „Menschen, die genetisch veranlagt sind, Schizophrenie zu entwickeln, haben ein höheres genetisches Risiko, Cannabis zu konsumieren“, eventuell sogar um Symptome von Shizophrenie zu lindern. Andersrum würde jedoch kein Schuh draus, wie Eskes betont: „Diese Ergebnisse schließen nicht aus, dass Cannabiskonsum auch zum Ausbruch von Schizophrenie beitragen könnte, aber wir haben in dieser Studie keine Beweise dafür gefunden.“ Jetzt müssen diese Erkenntnisse nur noch ihren Weg in die Köpfe unserer lieben CDU/CSU-Politiker finden…

 

Du möchtest mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis? Wir können dir helfen: An jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk sowie Head- und Growshop kannst du die brandneue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin für lächerliche 2,60 Euro erwerben:

 

  

 

  Link: Highway am Kiosk finden (Deutschland) Link: Highway 05/2018 als E-Paper (PDF) kaufen Link: Highway 05/2018 für Kindle bei Amazon kaufen Link: Inhaltsvorschau von Highway 05/2018

Wir läuten mit dem aktuellen Artikel der „Highway Test&Win-Wochen“ so langsam schon mal das Wochenende ein. Heute im Test: der Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

 

Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

Bei dem Flowermate V5.0 Pro Mini handelt es sich um eine überarbeitete Version des V5.0 Mini, den es inzwischen in vier verschiedenen Ausführungen gibt. Hergestellt wird auch dieses Gerät vom Unternehmen Smiss, das inzwischen eine Vielzahl von Vaporizern unter der Marke Flowermate auf den Markt gebracht hat. Die Produkte des Unternehmens gehören zu den aktuell beliebtesten und besten auf dem Vaporizer-Markt. Neben den klassischen Vaporizern zum Verdampfen von Kräutern gehören inzwischen auch Vaporizer speziell zur Anwendung mit Öl und Wachs zur Produktpalette des Unternehmens.

 

 

Optik

Der Flowermate V5.0 Pro Mini ist genauso groß wie die Standardmodelle des Geräts. Auch sind das Mundstück und sämtliche beim Hersteller erhältlichen Zubehörteile mit allen vier Standardgeräten kompatibel. Der Vaporizer ist in schwarz erhältlich. Das Gehäuse besteht aus sauber verarbeitetem Aluminium. Mit den Maßen von 8,5 x 4,5 Zentimetern ist das Gerät unauffällig und kompakt. Das gemeinsam mit den Bedienelementen an der Seite angebrachte OLED-Display bietet eine gute Lesbarkeit.

 

Funktionsumfang

Den größten Unterschied zwischen dem Flowermate V5.0 in der Pro-Ausführung und den anderen Ausführungen des Geräts macht die Temperatureinstellung aus. Im Gegensatz zu den anderen Modellen, bei denen nur vorgegebene Temperaturstufen zur Auswahl stehen, ermöglicht der Flowermate V5 Pro Mini eine gradgenaue Temperatureinstellung von 40 bis 230 °C. Das Heizelement wird vollständig digital gesteuert.

 

Sowohl die aktuelle als auch die eingestellte Temperatur lassen sich am OLED-Display des Vaporizers ablesen. Das Gerät lässt sich bei Bedarf auch ohne Weiteres von Celsius auf Fahrenheit umstellen. Darüber hinaus zeigt das Display den Ladezustand des Akkus an. Als Nutzer weiß man so jederzeit über den Zustand seines Geräts Bescheid und ein kurzer Blick auf das Display genügt, um herauszufinden, ob der Ladezustand noch eine Session hergibt oder eine Aufladung erforderlich ist.

 

Doch nicht nur bei der Bedienoberfläche des Flowermate V5.0 Pro Mini wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Bei dem Mundstück des Vapos handelt es sich um ein geschmacksneutrales Glasmundstück. Außerdem befindet sich an der Unterseite des Geräts ein Fach, in dem sich das Mundstück verstauen lässt. So lässt sich der Vaporizer nicht nur deutlich komfortabler, sondern auch sicherer in der Hosentasche transportieren. Das Heizelement des Vaporizers besteht aus hochwertiger Keramik, was eine lange Lebensdauer verspricht. Der Akku des Flowermate V5.0 Pro Mini besitzt eine Kapazität von 1800 mAh und wird durch den Mikro USB-Anschluss in drei bis vier Stunden komplett aufgeladen. Eine Akkuladung reicht für etwa vier bis fünf Dampf-Sessions.

 

 

Überdies kommt der Flowermate V5.0 Pro Mini wie auch seine Schwestermodelle mit einer Abschaltautomatik daher. Das Highlight des Pro Mini ist jedoch die Powerbank-Funktion, die es ermöglicht ein Smartphone oder andere elektrische Geräte mit dem Akku des Vaporizers aufzuladen. Dies funktioniert problemlos über einen USB-Anschluss, der an der Unterseite des Geräts integriert ist. Wenngleich die Kapazität des Akkus keine vollständige Aufladung eines heutzutage üblichen Smartphones erlaubt, doch etwa zwei Drittel. Jedenfalls hat man so mit dem Flowermate V5.0 Pro Mini immer eine kleine „Not-Reserve“ in der Hosentasche, die auf jeden Fall noch ein paar Minuten Akkulaufzeit aus dem Handy herauskitzeln kann. Mit im Lieferumfang enthalten ist auch ein Bong-Adapter, der es ermöglicht, den Vaporizer mit einer Wasserpfeife zu verbinden und den Dampf so zu genießen.

 

Einen Abstrich in der Funktionalität des Flowermate V5.0 Pro Mini muss allerdings hinsichtlich der Nutzung während des Ladevorgangs gemacht werden. Nach Herstellerangaben ist es nicht möglich, den Vaporizer während des Ladens zu benutzen, da dies dem Lithium-Ionen-Akku vor allem in Hinblick auf seine Langlebigkeit schaden könne. Theoretisch ist dies zwar trotzdem möglich, demnach jedoch nicht zu empfehlen.

 

Auch wenn der Flowermate V5.0 Pro Mini ursprünglich auf den Gebrauch von Kräutern ausgelegt war, sind im Lieferumfang der neuesten Versionen nun zwei Kapseln enthalten, die auch das Verdampfen von Öl beziehungsweise Wachs ermöglichen. Das Fassungsvermögen der Kräuterkammer entspricht etwa der Menge von 0,3 Gramm an getrockneten Kräutern.

 

Bedienung

Nach dem Anschrauben des Mundstücks, dem Einschalten durch fünfmaliges Drücken des Power-Buttons und einer anschließenden Aufheizzeit von 30 Sekunden ist der Flowermate V5.0 Pro Mini einsatzbereit. Luftzufuhr und Luftwiderstand lassen sich über eine Schiebeklappe auf der Unterseite des Vaporizers regulieren. Die Reinigung und Pflege des Vaporizers ist ebenfalls unkompliziert und in der Bedienungsanleitung detailliert beschrieben. Eine geeignete Reinigungsbürste ist im Lieferumfang enthalten.

 

 

Garantie

Das Gerät selbst kommt mit einer einjährigen Herstellergarantie. Der enthaltene Samsung-Akku wird hingegen von einer nur drei Monate währenden Garantie abgedeckt.

 

Fazit

Unter allen Flowermate-Modellen ist der Flowermate V5.0 Pro Mini das beste tragbare Gerät. Für einen relativ günstigen Preis erhält man einen handlichen Vaporizer, der mit einem wertigen Glasmundstück und gradgenauer Temperatureinstellung versehen ist. Auch bedeutet der integrierte Mikro-USB-Anschluss eine hohe Flexibilität, da sich der Vaporizer damit in vielen Fällen mit dem bereits vorhanden Handy-Ladegerät aufladen lässt und man kein Ladegerät eigens für den Vaporizer mitführen muss. Lediglich hartgesottene Dampfer, die längere und häufigere Dampf-Sessions bevorzugen, werden diesen kleinen Verdampfer an seine Grenzen bringen und eventuell ein Gerät mit längerer Akkulaufzeit dem Flowermate V5.0 Pro Mini vorziehen.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Madame Kush Weed und Instagram: nicht immer eine versöhnliche Geschichte. Dennoch sprießen die Cannabis-Accounts und Millionen von Weed-Bildern strömen täglich durch Instagram, ob es Mutterfirma Facebook passt oder nicht. Wir trafen madame.kush, eine der bekanntesten deutschen Weed-Influencerinnen, zum Interview.

 

 

Bericht Coffeeshop der Stars – Für die lose Artikelreihe über Coffeeshops in Holland wurde Spezialist Dr. Dope diesmal in die Hauptstadt geschickt, um einen der bekanntesten Shops der Stadt zu besuchen, in dem schon George Clooney und Brad Pitt chillten. Ob sich ein Besuch im „Dampkring“ im Jahr 2018 nach wie vor lohnt? Bericht und Interview.

 

 

Gesellschaft Cannabis in der Schule – Jugendschutz mangelhaft! Den meisten Kindern und Jugendlichen tut Drogenkonsum während der Schulzeit nicht gut. Übermäßiger und deplatzierter Konsum sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Probleme, die durch die ständige Verfügbarkeit von Cannabis an weiterführenden Schulen auftreten.

 

 

 

Growing Experimente mit Licht – Wenn auch ansonsten viel diskutiert wird, in einem sind sich eigentlich alle Cannabisgrower einig: Anfangs gibt es 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit (18/6) für die Pflänzchen, später 12/12. Light Addict zeigt innovative Alternativen zu diesen klassischen Beleuchtungsplänen auf, von 13/11 bis hin zu 20/12.

 

 

Recht Führerschein – Rechtsanwalt Steffen Dietrich klärt in Highway über das Betäubungsmittelgesetz auf. Dieses Mal wird die Frage des länger zurückliegenden Cannabiskonsums untersucht. Dies betrifft alle Autofahrer, die Freitagsabend einen Joint rauchen, aber nicht deswegen am Montag ihren Führerschein verlieren möchten.

 

 

Grow-Report Blue Cheese Auto – Die Vorräte des letzten Grows, über den in Highway 02/2018 berichtet wurde, waren schnell aufgebraucht, also stand das nächste Projekt an. Dieses Mal sollte es eine selbstblühende Sorte werden – und zwar eine Blue Cheese Auto von Dinafem. Doch auch dieses Mal sollte nicht alles reibungslos ablaufen...

 

 

Biografie Odyssee ins Rif-Gebirge Teil 3 – Immer noch befindet Donald sich, von der deutschen Polizei gesucht, in Amsterdam und hat sich in der dortigen Kraaker-Bewegung eingebracht. Doch der übliche Kraaker-Lifestyle ist nicht einhundert Prozent mit Donald Denzler kompatibel und daher stehen in der ersten Zeit einige Umzüge an...

 

 

Weitere Artikel Film: Bube, Dame, König, grAS +++ Gefahr im Garten Teil 5: Weiße Fliegen +++ Kiffertypen: Der Abscheißer +++ Goodies: The Frost Pipe +++ High Five: Die schlimmsten Weed-Tattoos +++ und vieles mehr...

 

Du möchtest mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis? Wir können dir helfen: An jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk sowie Head- und Growshop kannst du die brandneue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin für lächerliche 2,60 Euro erwerben:

 

  Link: Highway am Kiosk finden (Deutschland) Link: Highway 05/2018 als E-Paper (PDF) kaufen Link: Highway 05/2018 für Kindle bei Amazon kaufen Link: Inhaltsvorschau von Highway 05/2018

Im US-Bundestaat New Hampshire ist der Besitz kleinerer Mengen Marihuanas dekriminalisiert. Das heißt allerdings nicht, dass man einfach 25 Cannabispflanzen auf einem fremden Grundstück pflanzen darf. Der unbekannte Grower, der aber genau das getan hatte, fand anstelle seiner Pflanzung nun eine Zettelbotschaft der zuständigen Polizeidienststelle vor. Auf dem Papier stand geschrieben, dass die beschlagnahmten Pflanzen jederzeit im Revier abgeholt werden könnten, allerdings nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Ja, wie man sieht, auch Polizisten haben Humor. Immer wieder posten vor allem US-Beamte derartige Botschaften in den sozialen Netzwerken, wenn Pflanzen in Abwesenheit der verantwortlichen Grower in Verwahrung genommen werden. Dem ein oder anderen Cannabisfreund wird angesichts drohender Strafen vielleicht das Lachen im Hals stecken bleiben, doch immerhin haben die Beamten im vorliegenden Fall davon abgesehen, Ermittlungen aufzunehmen, die in Anbetracht der Erfolgsaussichten auch in keinem Verhältnis zum zu erwartenden Fahndungsaufwand stünden.

Facebook