Eine wahrlich ungewöhnliche Verteidigungsstrategie, die sich ein Leverkusener und sein Verteidiger da zurecht gelegt haben. Der Angeklagte aus dem Ruhrgebiet hatte in seinem Garten Cannabis angebaut, knapp ein Kilogramm fanden die Ermittler bei dem Mann. Doch keinesfalls sei das Blütenmaterial zum Eigengenuss oder gar zum Verkauf bestimmt gewesen, nein. Es diente, so der der Rechtsanwalt, ausschließlich einem anderen, fast schon als gemeinnützig zu bezeichnenden Zweck. Der Angeklagte mischte das Marihuana nämlich bloß ins Futter, um die Hühner, die er auf seinem Grundstück hält, zu beruhigen. Jeder, der schon mal auf einem Bauernhof war, dürfte mitbekommen haben, was für einen Lärm so ein paar Hähne und Hühner beizeiten veranstalten können, doch trotzdem stellt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit. Die Strategie ist aber letztlich aufgegangen, das Schöffengericht verhängte lediglich eine Geldstrafe über 900 Euro wegen Drogen-Besitzes. Also Glückwunsch an den Angeklagten, für die gleiche Menge Cannabis wurden andere schon deutlich harter belangt (auch wenn uns zugegebenermaßen nicht der THC-Gehalt des Kilos bekannt ist)…

„How High“ (deutscher Titel So High“), der beliebte Klassiker des Stoner-Movie-Genres von 2001 bekommt nun endlich eine Fortsetzung. Während im ersten Teil noch die Rapper Method Man und Redman in den Hauptrollen ihr Unwesen trieben, wird im zweiten Teil ein neues Duo im Mittelpunkt der Handlung stehen, über die bisher nichts bekannt ist. Fest steht wohl, dass am Konzept der schauspielernden Rapper festgehalten werden soll, was abgesehen von der Kontinuität auch rein zielgruppentechnisch natürlich total Sinn ergibt.

 

Wie bekannt wurde, wird der US-Rapper Lil Yachty einer der beiden Protagonisten sein, wer den zweiten Part übernimmt, ist bisher nicht bekannt. Dass Yachty den kleinen Bruder eines der beiden Protagonisten aus Teil 1 spielen soll, deutet aber zumindest auf einen Gastauftritt der beiden Wu-Tang-Clan-Rapper hin. Ob auch Cypress Hill wieder mit am Start sein werden, bleibt abzuwarten. How High 2 wird von MTV und Universal produziert und soll im Laufe des kommenden Jahres zu sehen sein.

Chapeau! Wirklich eine filmreife Aktion, die ein paar Teenager in der Nacht zu Mittwoch in Colorado Springs abgezogen haben.

 

Mit einem Minivan raste die Truppe von Möchtegern-Räubern mitten in der Nacht mit Vollgas durch die Schaufensterfront einer lokalen Dispensary. Und zwar mit voller Absicht, denn die jungen Leute hatten offenbar ein großes Ding vor. Nur gingen die Täter dabei alles andere als professionell vor, sondern begnügten sich mit einigen gut gefüllten Vorratsgläsern aus der Auslage und einer Handvoll T-Shirts. Offenbar mangelte es der Bande auch an Aufmerksamkeit, denn die gestohlenen Gläsern waren nicht etwa randvoll mit feinstem Weed gefüllt, sondern, ganz klassisch, mit Oregano. Nun gut, es war ja schließlich auch dunkel und die Aktion musste schnell vonstattengehen. Laut dem Betreiber der Cannabis-Verkaufstelle lagerten die echten Buds, wie nach Geschäftsschluss eben üblich, hinter verschlossenen Türen im hinteren Bereich des Shops.

 

Die Täter befinden sich übrigens trotz ihrer Dummheit noch immer auf freiem Fuß. Vielleicht sollten sie sich lieber endgültig aus dem Raub-Business zurückziehen und eine Pizzeria aufmachen. Genug Oregano haben sie ja schon mal...

Da staunten die Beamten der Essener Polizeiwache am Hauptbahnhof nicht schlecht. „Guten Tag, ich möchte meine Drogen abgeben“, mit diesen Worten legte eine Frau am Montagabend 7,5 Gramm und einen (ziemlich verunglückten) vorgedrehten Joint auf den Tresen der Wache. Die Polizisten dachten nach eigenen Angaben zunächst an einen Scherz, aber die 28-Jährige meinte es offensichtlich ernst und bat zudem aufgrund sich selbst attestierter gesundheitlicher Probleme um einen Arzt. Die Beamten erfüllten der Frau den Wunsch und ließen sie in eine Essener Klinik einliefern, danach stellten sie gnadenlos eine Anzeige wegen Besitzes illegaler Betäubungsmittel. Ob es für die Dame vom Krankenhaus eventuell gleich direkt weiter in Richtung Psychiatrie ging, ist leider nicht bekannt.

In den vergangenen Wochen haben wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vorgestellt, die wir teilweise auch verlosen. Langsam steuern die Highway-Test-&-Win-Wochen nun auf ihren Höhepunkt zu! Zu diesem Zweck testen wir heute die Rosin-Presse Ronsinbomb Rocket, die in der kommenden Woche auf unserer Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Rosinbomb Rocket

Der ein oder andere hat sicherlich schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich eine eigene Rosin-Presse zuzulegen. Eine eigene Rosin-Presse erlaubt es jedem, ganz unabhängig eigenen Erzeugnisse und Dabs herzustellen. Mit einer solchen Presse kann man zum Beispiel sein eigenes, sauberes Hasch gewinnen – ganz ohne Chemikalien oder Lösungsmittel. Rosinbomb, ein amerikanisches Familienunternehmen aus der Maschinenbaubranche, bietet mit der Rosinbomb Rocket eine solche Presse an. In dem Unternehmen wird ständig an der Technik gefeilt und Verbesserungen vorgenommmen. Das verspricht Qualität und lange Haltbarkeit. Die Rosinbomb Rocket selbst ist eine stylische Rosin-Presse für die Herstellung von natürlichem Konzentrat und anderen Produkten – sozusagen eine Dab-Bar fürs Wohnzimmer. Die Rosinbomb Rocket ist technisch ausgereift und mit einem Gewicht von etwa sechs Kilo ist sie sehr handlich. Auch die Größe von 25 Zentimetern erlaubt es, die Presse einfach zu verstauen und zu transportieren. Sie passt bequem in einen Rucksack. Überhaupt ist das Gerät diskret, denn die Rosinbomb Rocket funktioniert ganz ohne Kompressor und laute Hydraulik und macht dieses Gerät somit ideal für den persönlichen Gebrauch.

 

Um ein natürliches Konzentrat herzustellen, braucht man drei Dinge: Zeit, Hitze und Druck. Die Rosin-Presse von Rosinbomb erfüllt diese drei Dinge vorbildlich. Mit der Rosinbomb Rocket kann jeder Dabber sein eigenes Rosin bequem, sauber und schnell herstellen. Die Bedienung benötigt nur sechs Knöpfe und geht leicht von der Hand. Was außerdem auffällt, ist die aufwendige Verarbeitung. Die Kontaktstellen und die Kabel sind aus Sicherheitsgründen extra isoliert und verfügen über eine besondere Ummantelung, sodass sie durch Knicke oder andere Beanspruchung nicht beschädigt werden können.

 

 

Dabs ganz einfach selbst herstellen!

Die zwei Druckplatten der Rosin-Presse können eine Temperatur bis zu 149 Grad Celsius erreichen, die Temperatur ist leicht einstellbar. Die beste Temperatur zur Rosin-Gewinnung liegt zwischen 95 und 105 Grad. Am besten heizt man die Presse vor Benutzung auf 100 Grad auf. Die zu pressenden Materialien müssen dann lediglich zwischen zwei Stück Backpapier gelegt werden. Noch einfacher ist es, wenn man das Pflanzenmaterial in spezielle Kräuterbeutel legt, da diese die Kräuter fest zusammen halten und auch als Sieb fungieren, damit am Ende nur reine Dabs am Backpapier hängen bleiben und keine Kräuterreste. Das Backpapier-Päckchen oder den Kräuterbeutel schiebt man dann einfach zwischen die zwei Druckplatten. Die Rosinpresse besitzt zwei Knöpfe für „Up“ und „Down“, damit besorgt man den Druck zwischen den Druckplatten. Der ganze Prozess beginnt sehr zügig und dauert kaum länger als zwei Minuten.

 

Durch die Hitze und dem Druck verflüssigt sich das Harz in dem Pflanzenmaterial und tritt aus. Mit der Rosinbomb Rocket können bis zu fünf Gramm Kräuter auf einmal gepresst werden – für den Hausgebrauch ist das schon eine ordentliche Portion. Mit einem Druck von 680 Kilogramm wird mit der Rosinbomb Rocket der letzte Tropfen Harz aus Kräutern oder Kief gepresst. Das Rosin sammelt sich auf der beschichteten Einlage (Backpapier) und lässt sich, nachdem es etwas abgekühlt ist, leicht mit einem Dab-Tool abkratzen.

 

 

Aufbewahrung und Resteverwertung

Sobald das Rosin etwas abgekühlt ist, kratzt man es mit einem kleinen Werkzeug ab. Es ist sofort einsatzbereit und kann mit einem Dab-Rig oder einem entsprechenden Vapo genossen werde. Falls man es lieber aufbewahren möchte, geschieht dies am besten in einem luftdichten Behälter. Die Lagerung sollte kühl erfolgen. Die Überreste der gepressten Kräuter, der „Pfannkuchen“, der zwischen dem Backpapier übrig bleibt, ist übrigens nicht unbrauchbar. Obwohl die meisten Wirkstoffe mit dem Rosin aus der Pflanze entzogen wurden, bleiben immer noch ein paar Wirkstoffe zurück. Deshalb ist dieser Rest auch noch weiter verwendbar. Man kann ihn beispielsweise rauchen oder vapen, sogar Canna-Butter lässt sich aus den Überresten herstellen. Zwar sind der Geschmack und die Wirkung nicht mehr so intensiv, aber durchaus nicht ohne jegliche Wirkung.

 

Fazit

Die Rosinbomb Rocket ist durchaus eine sinnvolle Anschaffung. Mit selbst gepresstem Rosin ist man auf der sicheren Seite, was chemische Zusätze anbelangt, denn es ist sauber, frisch und gänzlich frei von Lösungsmitteln. Du kannst dir jederzeit frische Dabs zubereiten, was langfristig auch Geld spart. Das Gerät ist handlich, leicht und ohne jede Vorkenntnisse zu betätigen und überaus effizient in der Leistung. Druck und Hitze sind mehr als ausreichend. Diese Rosin-Presse ist kompakt und kann dank dem 220-V-Netzstecker überall angeschlossen werden.

 

Las Vegas, die sündige Stadt inmitten der Wüste Nevadas, ist mal wieder um eine Attraktion reicher. Im Rahmen der Cannabislegalisierung im Juli 2017 eröffnete dort vergangenen Freitag ein Museum, dass sich einzig und allein dem Thema Weed widmet. Auf über 10.500 Quadratmetern hat Gründer und CEO J. J. Walker (39) die Cannabition auf die Beine gestellt, eine spektakuläre Ausstellung, die das Ziel verfolgt, die Akzeptanz und das Wissen rund um das Thema Cannabis zu fördern.

 

 

Und da man sich eben in Las Vegas befindet und nicht etwa in Berlin, wird geklotzt statt gekleckert. Highlights unter den Ausstellungsstücken sind unter anderem der feuerrote 1973 Chevrolet Caprice von Hunter S. Thompson, den Johnny Depp in „Fear and Loathing in Las Vegas“ im Drogenrausch durch Fledermausland lenkte, und die mit über sieben Metern Höhe weltgrößte Glasbong, liebevoll „Bongzilla“ genannt. Die überdimensionale Wasserpfeife ist tatsächlich rauchbar, vorausgesetzt man hat genug Weed (etwa 125 Gramm für einen Kopf) dabei.

 

Es gibt wenig, dass nach einem anstrengenden Tag so entspannend wirkt, wie ein schöner Joint oder ein tiefer Zug aus dem Vapo. Daran dachte wohl auch eine kanadische Restaurantbesitzerin, die sich auf die Zubereitung von Hummer spezialisiert hat. Nachdem die Geschäftsfrau gelesen hatte, dass es nach neuestem Stand der Wissenschaft höchstwahrscheinlich so sei, dass auch Hummer Schmerzen empfinden, überkam sie vielleicht das schlechte Gewissen. Neugierig informierte sie sich über die Gesetzeslage in der Schweiz, wo es verboten ist, Krustentiere bei lebendigem Leib ins kochende Wasser zu tauchen. Wie also könnte man den Tieren unnötiges Leiden ersparen, ohne gleich ihr Gehirn zerschmettern zu müssen (wie es bei den Eidgenossen inzwischen Pflicht ist)? Die gefundene Lösung erscheint ebenso fragwürdig wie öffentlichkeitswirksam: die Meerestiere werden vor ihrer Reise in die ewigen Jagdgründe zum Hotboxen gezwungen. Ja, richtig gelesen, vor dem Kochen werden die Hummer in eine Box gesteckt, in die dann Marihuana-Qualm gepumpt wird. Nach Angaben des Restaurants wird dadurch nicht nur das Leid gemindert, nein, auch der Geschmack des Fleischs soll stark profitieren. Es ist zwar völlig unklar, ob Hummer Cannabinoidrezeptoren besitzen, das heißt, ob sie überhaupt dicht werden können, aber vielleicht kam es der cleveren Restaurantbesitzerin dann doch eher darauf an, von dem anstehenden Legalisierungs- und Cannabishype in Kanada zu profitieren

Südafrika legalisiert Cannabis! Das Verfassungsgericht Südafrikas hat beschlossen, dass das bisher geltende Cannabis-Verbot gegen das von der Verfassung garantierte Recht auf Privatsphäre verstoßen hat. Somit ist vom einen auf den anderen Moment der Besitz, Konsum und Eigenanbau von Marihuana in Südafrika legal geworden. Das Verfassungsgericht lässt der Regierung 24 Monate Zeit, sich die entsprechenden Regeln auszuarbeiten – bis dahin darf ab sofort niemand mehr belangt werden, der für sich selbst Marihuana erwirbt oder anbaut. Der Konsum wird in privaten Räumen gestattet sein, allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Die Redaktion von ZDFheute wartete übrigens genau bis 16:20 Uhr, um die News zu posten. Ob das wohl Zufall war?

 

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Für Cannabisfreunde, die entlang der Küste des US-Bundesstaats Florida leben, könnte es sich dieser Tage lohnen, gleich bei Sonnenaufgang aufzustehen und den Tag mit einem ausgedehnten Strandspaziergang zu beginnen. Nicht nur, um die Atmosphäre zu genießen, sondern um Weed zu sammeln. Das wächst zwar natürlich nicht am Strand, wird aber zurzeit immer wieder, in wasserdichten Paketen verpackt, an der Küste angespült. Insbesondere in den letzten Tagen, nachdem Hurrikan „Florence“ über die Region hinweggefegt war und so gab es offenbar einen regelrechten Andrang von Spaziergängern, die über die wertvollen Päckchen herfielen.

 

 

Sogar zu einer Festnahme kam es, als sich ein 61-jähriger Mann (siehe Foto) mit einem Fünf-Kilo-Batzen davon stehlen wollte, ohne die Polizei zu informieren und den Fund abzugeben. Nach eigenen Angaben hatte er nur vorgehabt, so lange auf das Paket aufzupassen, bis die Gesetzeshüter einträfen. Auch andere Strandbesucher hatten sich daran gemacht, die Pakete zu öffnen und sich mit dem kostbaren Inhalt aus dem Staub zu machen. Der zuständige Sheriff gab an, dass im Bereich Flagler County allein seit Dienstag circa 50 Kilogramm Marihuana an den Stränden angespült wurden.

 

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Horror-News aus Ostrau. Wie die zuständige Sprecherin der Polizei am Donnerstag bekannt gab, haben sich 19 Bewohner der sächsischen Gemeinde beim Konsum von synthetischem Cannabis teilweise schwer vergiftet. Eine Person soll gar an den Folgen der Einnahme gestorben sein. Nach bisherigen Informationen soll der höchst schädliche Weedersatz von einer Obdachlosen in Umlauf gebracht worden sein, die ihrerseits angab, das Rauschgift in großen Mengen in einem Mülleimer gefunden zu haben. Die Polizei ist alarmiert und geht davon aus, dass noch mehr von der gefährlichen Droge, auch beispielsweise Spice genannt, im Umlauf ist. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis an alle Cannabis-Liebhaber: synthetisches Cannabis besteht aus getrockneten, rauchbaren Kräutern, die mit im Labor hergestellten Cannabinoiden besprüht bzw. versetzt werden. Der Konsum ist im Gegensatz zu dem von echtem Marihuana extrem gefährlich. Immer wieder kommt es zu Fällen von Ohnmacht, schweren Vergiftungen und sogar Todesfällen im Zusammenhang mit dem illegalen Cannabis-Ersatz.

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