Cannabis ist nicht nur ein Heilmittel und dazu noch ein großer Spaß – nein, auch eine Gelddruckmaschine. Seit den diversen Gesetzeslockerungen der letzten Jahre über den ganzen Globus, vor allem in den Vereinigten Staaten, ist es auch von legaler Seite her ein einträgliches Geschäft geworden. Nicht nur Weed und Hasch selbst werden verkauft, auch Dienstleistungen und Waren aller Art, die mit Cannabis zu tun haben, stehen hoch im Kurs.

 

Wir in der Redaktion von Highway – Das Cannabismagazin waren schon recht erstaunt, als wir letztens angerufen wurden und man uns die – grundsätzlich nicht cannabiskonnotierte – Domain highway.de für 15.000 Euro zum Kauf angeboten hat – für das Geld bekommt man aber locker drei Kilo Gras. Wie könnten wir es da so sinnlos verplempern, damit ihr, liebe Leserinnen und Leser, ein paar Buchstaben weniger in die Adressleiste eures Browers eintippen müsst? Nein, das steht in keinem Verhältnis.

 

Auch Snoop Dogg, Rap-Star und nicht zuletzt Chef der amerikanischen Cannabis-Website merryjane.com, erhielt kürzlich einen ähnlichen Anruf – im wurde allerdings die Domain kush.com angeboten. Der geforderte Preis: stolze 3 Millionen US-Dollar auf Verhandlungsbasis.

 

Einiges spricht für die Domain: sie besteht nur aus vier Buchstaben, was sie schon einmal grundsätzlich recht wertvoll macht. Außerdem ist es in den USA so, dass das Wort Kush von vielen Menschen synonym für Weed gebraucht wird, obwohl es ja eigentlich nur einige indicalastige Sorten umfasst. Dennoch: für diesen Betrag kann man (legal versteuert) mehr als eine Vierteltonne Blackberry Kush kaufen. Und so schlug auch Snoop Doog nicht zu.

 

Sergio Stephano, einer der führenden Domainhändler Amerikas, äußerte sich auch dahingehend, dass der Preis deutlich übertrieben wäre: 2011 kaufte Weedmaps die Domain marijuana.com für 4,2 Millionen US-Dollar (ja genau: 4.200.000), somit könnte ein Wort das weitaus seltener genutzt würde, nicht fast genau so viel wert sein – er schätzte einen realistischen, für alle Seiten befriedigenden Preis auf allerhöchstens 500.000 US-Dollar.

 

Kush.com wurde übrigens vor längerer Zeit von einer Immobilienhändler-Familie gekauft, die mit Nachnamen Kush heißt – ein Zufall, der der Familie sicherlich irgendwann einen ordentlichen Betrag einbringen wird.

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Warum LED-Leuchten zu bevorzugen sind Der Ertrag einer Cannabispflanze kann am besten über eine Optimierung der Lichtmenge gesteigert werden, das gilt besonders für den Innenraumanbau. Doch hier buhlen verschiedenste Technologien um die Gunst der Käufer – dabei haben inzwischen die LED-Leuchten die Nase vorn. --> hier eine Vorschau des Artikel ansehen

 

 

Titelstory LED-Technologien: Überblick und Ausblick Von Anfang an war die LED-Technologie recht vielversprechend, doch die Cannabisindustrie schien sich lange nicht richtig davon überzeugen zu lassen. Nun sind LED-Lampen weitverbreitet und auch innerhalb des LED-Sektors gibt es die verschiedensten Moden und Entwicklungen. --> hier eine Vorschau des Artikel ansehen

 

 

Offener Brief Dr. Franjo Grotenhermen gegen Rick SimpsonRick Simpson behauptet seit gut 15 Jahren, dass mit Cannabisöl nach seiner Formel Krebs geheilt werden könne. Innerhalb der deutschsprachigen Cannabisszene wird Rick Simpson größtenteils sehr positiv besprochen, dabei gäbe es auch massive Kritikpunkte zu nennen. Ein Offener Brief.

 

 

Hausbesuch Delta 9 Labs – Wie sieht es hinter den Kulissen einer Seedbank aus und welche Arbeit steckt wirklich hinter dem Züchten einer Cannabissorte? Um diesen Fragen auf den Grund zu gehen, haben wir uns nach Amsterdam begeben, um die Seedbank Delta 9 Labs zu besuchen und ihren Besitzer Ed Borg um Antworten zu bitten.

 

 

Story Wem gehört die Tasche mit den dreieinhalb Kilo Weed?Autor Donald Denzler berichtet in dieser Ausgabe von seiner Zeit als Cannabishändler in Deutschland, als es in der Schweiz so aussah, als hätte die goldene Zeit der Cannabislegalisierung gerade begonnen, und man dort kiloweise Marihuana zu Spottpreisen erwerben konnte.

 

 

Story Die Simpsons und das Kiffen – Dieser Artikel setzt sich mit der bekanntesten Zeichentrickfamilie der Welt auseinander. Denn in den bald 30 Jahren ihres Bestehens sind die Simpsons schon des Öfteren mit Cannabis in Berührung gekommen. Und auch vor den Fernsehern lässt sich das Kiffen ganz gut mit den Simpsons kombinieren...

 

Recht Wie fliegt man am schnellsten von der Schule? – Rechtsanwalt Steffen Dietrich betrachtet einen interessanten Fall, bei dem ein Schüler des Gymnasiums verwiesen wurde, da ihm mehrfach Cannabiskonsum während der Schulzeit nachgewiesen wurde. Gegen diesen Beschloss zog der Neuntklässler vor Gericht.

 

 

 

Weitere Artikel Film: Für das Leben eines Freundes +++ Sortenportrait: CannaSutra +++ Kiffertypen: Der Minimalist +++ Produkttest: Vaporizer „Dreamwood Dobby Classic“ +++ High Five: Licht und Lampen +++ Goodies: 420-Bears +++ und vieles mehr...

 

 

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Cannabis anzubauen gelingt outdoor oder im Gewächshaus umso besser, je mehr Sonne zur Verfügung steht. Somit ist die spanische Insel Teneriffa natürlich auch ein beliebter Ort, um Gras anzubauen.

 

Wie „Teneriffa News“ berichtet, wurde bereits im April die Polizei bei Guía de Isora im Westen Teneriffas auf ein ambitioniertes Anbau-Projekt aufmerksam: insgesamt 4.500 Quadratmeter Anbaufläche wurden dort von fleißigen Cannabis-Growern in Gewächshäusern bewirtschaftet – also die Fläche eines kleinen Fußballfelds.

 

Um eine dauerhafte Versorgung mit Cannabisprodukten zu gewährleisten, wurden die Ernten zeitversetzt eingefahren. Nach einigen Monaten der Beobachtung, als genug Beweise gesammelt und die Verkaufsrouten ermittelt worden waren, schlug die Polizei nun zu und nahm zwei Männer im Alter von 40 und 45 Jahren fest.

Kiffen und Sex – für diese beiden wunderbaren Tätigkeiten hat der (und die) ein oder andere schon einige Risiken in Kauf genommen. Beides kann natürlich auch wunderbar kombiniert werden. So oder so ähnlich dachte wohl auch ein 28-Jähriger vergangene Woche Mittwoch in Essen.

 

In einer Drogerie am Essener Hauptbahnhof öffnete er eine Packung Kondome und entnahm zwei Kondome, die er in seine Tasche steckte, ohne sie zu bezahlen. Dies blieb nicht unbemerkt, sodass ein Mitarbeiter des Geschäfts den 28-Jährigen festhielt, bis die Polizei eintraf.

 

Während der Überprüfung des Kondom-Diebs versuchte der Mann dann das von ihm mitgeführte Haschisch – immerhin 6,9 Gramm – diskret zu entsorgen, was aber nicht funktionierte. Zu allem Überfluss stellte sich heraus, dass er im August 2016 wegen Erwerb von Betäubungsmitteln zu einer Geldstrafe von 600 Euro verurteilt wurde, die er aber niemals gezahlt hatte.

 

Da er kein Geld mit sich führte, wurde er direkt in die JVA Essen verfrachtet, wo er nun die Alternativstrafe von 40 Tagen absitzen muss. Obendrein wurden Strafverfahren wegen Diebstahls und unerlaubten Drogenbesitzes eingeleitet. Und auf die vermutlich geplante Nummer musste er auch verzichten...

Während in den Sondierungsgesprächen der FDP und der Grünen deutsche Cannabiskonsumenten mal wieder verraten werden, sind Politiker anderer Länder in puncto Cannabis deutlich fortschrittlicher.

 

In Neuseeland kündigte die designierte Premierministerin Jacinda Ardern nun an, dass die Bürger Neuseelands innerhalb der nächsten drei Jahre per Volksentscheid über eine mögliche Legalisierung von Cannabis abstimmen dürfen, wie die „taz“ berichtete. Begründung: Das bisherige System funktioniere nicht und niemand soll aufgrund von Cannabiskonsum ins Gefängnis gesteckt werden.

 

Ob sie selbst für oder gegen eine Legalisierung ist, verriet sie nicht. Der genaue Gesetzestext für das geplante Referendum soll in Gesprächen mit der Bevölkerung geformt werden.

In Deutschland wurde erst kürzlich gewählt und die Koalitionsverhandlungen sind noch lange nicht abgeschlossen. Die „Süddeutsche“ meldete heute, dass eine Cannabislegalisierung durch die vermutlich ins Haus stehende Jamaika-Koalition durchaus möglich wäre.

 

Mit etwa anderthalbmal soviel Stimmen für die Union aus CDU und CSU halten wir von Highway das allerdings für äußerst unrealistisch. Vor nichts hat die Union mehr Angst als vor Weed und Hasch und erst recht vor dem Anbau von Cannabis – und den Grünen und der FDP kann auch nicht über den Weg getraut werden, wenn es darum geht, die Legalisierung von Cannabis mit allen Mitteln einzufordern und nicht etwa gegen einen schönen Ministerposten einzutauschen. Mit größter Freude würden wir uns aber natürlich bei dieser Einschätzung eines Besseren belehren lassen.

 

Auch in den Niederlanden wurde gewählt – allerdings bereits im März. Nicht zuletzt, da sich vier Parteien zusammenraufen mussten, um eine Regierung bilden zu können, dauerten die Koalitionsverhandlungen nun tatsächlich sieben Monate lang. Die Regierung aus rechtsliberaler VVD, den Christdemokraten des CDA, der linksliberalen D66 und der calvinistischen ChristenUnie hat im Parlament nur einen einzigen Sitz Mehrheit.

 

Für Cannabis-Interessierte und vor allem diejenigen Niederländer, die im legalen oder illegalen Cannabusiness tätig sind, sieht die Koalition eine wichtige Änderung für 2018 vor. Bislang ist es in der Niederlanden bekanntermaßen so, dass die Coffeeshops und ihre Kundschaft toleriert werden, solange nicht mehr als fünf Gramm Cannabis pro Tag und Kunde abgegeben und weitere Regeln eingehalten werden.

 

Die Belieferung der Coffeeshops geschieht jedoch durch die „Hintertür“, das bedeutet, dass der komplette Anbau von Marihuana und die Belieferung der Shops illegal ist. Große Grower aus den Niederlanden kommen zwar gelegentlich äußerst glimpflich davon, wenn sie erwischt werden, andere haben aber wenig Glück und müssen für einige Jahre ins Gefängnis. Auch für die Konsumenten ist diese Regelung nicht befriedigend, weil keine Cannabis-Standards herrschen und die Qualität daher sehr leiden kann, was eventuell auch gesundheitliche Nachteile mit sich bringt.

 

Wie unter anderem „Spiegel Online“ berichtete, soll ab dem kommenden Jahr nun in einigen niederländischen Gemeinden die offizielle, legale und staatlich geprüfte Herstellung von Marihuana und der Vertrieb dieses Materials an die Coffeeshops getestet werden.

Cannabis wird überall in Deutschland angebaut. Auch viele Sorten, die in niederländischen Coffeeshops angeboten werden, kommen aus deutschen Indoor-Anlagen. Dies weiß inzwischen auch ein 56-Jähriger Familienvater aus Würselen, der fünf Jahre lang in einer Lagerhalle in Schönau große Mengen Cannabis angebaut hat.

 

In dieser Zeit soll er mindestens 260 Kilo angebaut haben, für die er Erlöse in Höhe von 650.000 Euro kassiert haben soll. Die Höhe der Erträge bestritt der Mann vor Gericht, da es anfangs einige Probleme beim Grow gegeben haben soll, aber ansonsten räumte er die Vorwürfe ein.

 

Der Vater von drei Söhnen ging sogar noch weiter und verpfiff seinen Partner, einen Holländer, der ihn 2012 angesprochen hatte, ob er in seiner Lagerhalle nicht Cannabis anbauen wolle, um viel Geld zu verdienen, und der die Stecklinge für den Grow besorgte. Die Einkünfte aus dem Projekt teilten sich die beiden. So sitzt der 56-Jährige nun auf 325.000 Euro Schulden, da der Staat diese Summe von ihm einzog.

 

Seinen Partner, dessen genauen Wohnort er nicht mehr kannte, verriet der Mann, indem er mit der Polizei die Strecken in Holland abfuhr, an die er sich von einem einmaligen Besuch bei seinem Partner erinnern konnte. So entdeckte er irgendwann dessen Wohnhaus. Im Gegenzug darf der Mann seine Haftstrafe im offenen Vollzug ableisten. Obwohl verschiedene Medien über den Fall berichteten (beispielsweise die „Kölnische Rundschau“), wurde leider nirgendwo über die Höhe der Haftstrafe berichtet.

In Nordkalifornien wüten die schlimmsten Waldbrände seit langer Zeit – es wurden bereits 1.500 Gebäude, Tausende Bäume und 500 Quadratkilometer Land zerstört, auch kam es bereits zu mindestens 31 Todesfällen, weitere Opfer werden befürchtet. 30.000 Menschen mussten ihre Häuser verlassen.

 

All das betrifft auch die Cannabisindustrie. Kalifornien steuert nach der kürzlichen Legalisierung derzeit auf die erste legale Cannabisernte des Staats zu. Laut „High Times“ werden für das erste Jahr der Legalisierung in Kalifornien Ernten von insgesamt 6.500 Tonnen erwartet – von denen allerdings 80 Prozent in andere Staaten weiterverkauft werden sollen.

 

Doch nun sind viele Grower in Sorge, denn die Feuer bedrohen auch Cannabisfarmen. Züchter nördlich von San Francisco haben bereits Evakuierungs-Aufforderungen erhalten, doch die Pflanzen sich selbst oder gar dem Feuer zu überlassen, könnte insgesamt Millionen über Millionen Dollar Verlust für die Produzenten bedeuten. Insgesamt könnten bis zu 9.000 Farmen bedroht sein.

 

Die Grower machen sich jedoch nicht nur wegen des Feuers Sorgen, auch der Rauch bereitet ihnen Kummer. Denn sollten die Cannabispflanzen vom Feuer direkt verschont bleiben, besteht immer noch die Gefahr, dass das Marihuana unverkäuflich wird, wenn der starke Rauch sich in den Blüten festsetzt. Dadurch können Konsumenten abgeschreckt werden, aber so steigt auch die Anfälligkeit der Cannabispflanzen gegenüber Schimmel, Mehltau und Pilzen.

 

Auch davon abgesehen, wird es noch spannend werden, wie viel der ersten legalen kalifornischen Outdoor-Ernte durch die harten Testkontrollen kommt, die durchlaufen werden müssen, um das Cannabis verkaufen zu dürfen.

Raiders heißt jetzt Twix! Und der weltberühmte Cannabis-Strain Gorilla Glue 4 heißt nun Original Glue. Doch wie kommt es dazu? Der Samenhersteller GG Strains wurde von dem Kleber-Hersteller Gorilla Glue Co. verklagt, da deren Produktname rechtlich geschützt ist.

 

Nun einigte man sich – sehr zu Ungunsten der Weed-Produzenten: GG Strains wird innerhalb der nächsten 12 Monate alle Strain-Namen abändern und darauf achten müssen, dass das Wort Gorilla oder Abbildungen von Gorillas nirgendwo auftauchen. Ab Dezember muss GG Strains die Worte „formerly known as“ nutzen, wenn sie im Rahmen der zugestandenen Zeitperiode noch von Gorilla Glue sprechen möchten. Immerhin musste GG Strains im Zuge dieser Vereinbarung keine Geldzahlungen vornehmen. Dennoch meldete Ross Johnson, einer der Gründer von GG Strains, dass der Disput und das Rebranding die Firma etwa 250.000 US-Dollar kostet.

 

Das sind die neuen Namen der altbekannten Strains:

 

Gorilla Glue 1 – GG1 und/oder Sister Glue

Gorilla Glue 4 – GG4 und/oder Original Glue

Gorilla Glue 5 – GG5 und/oder New Glue

 

Andere Strains der Firma sind nicht von Umbenennungen betroffen.

Cannabisanbau ist in Deutschland leider immer noch verboten. Seit der Einführung des Medizin-Gesetzes im Frühjahr dieses Jahres sogar fast noch rigoroser als zuvor, da es bis dahin zumindest ein oder zwei spezielle Ausnahmegenehmigungen gab. Ganz im Gegenteil zum südlichen Raum, kann man im toleranten Berlin aber schon mal eher darauf pfeifen.

 

Denkt sich zumindest der ein oder andere. Denn nur so lässt sich erklären, wie die Anwohner einer Wohnung in Friedrichshain auf die Idee gekommen sind, dass ihre buschigen Cannabispflanzen auf dem Fenstersims schon niemanden stören werden. Die Polizei, die bei dem Anblick große Augen machte, sah das Ganze naturgemäß anders und setzte dem Grow ein trauriges Ende.

 

Natürlich ist so ein schöner Outdoor-Anbau um einiges günstiger und weniger pflegebedürftig als ein Indoor-Grow, aber wenn einem von der Ernte hinterher eh nichts bleibt, dann nutzen auch die eingesparten Stromkosten nichts mehr...

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