Da staunten die Beamten der Essener Polizeiwache am Hauptbahnhof nicht schlecht. „Guten Tag, ich möchte meine Drogen abgeben“, mit diesen Worten legte eine Frau am Montagabend 7,5 Gramm und einen (ziemlich verunglückten) vorgedrehten Joint auf den Tresen der Wache. Die Polizisten dachten nach eigenen Angaben zunächst an einen Scherz, aber die 28-Jährige meinte es offensichtlich ernst und bat zudem aufgrund sich selbst attestierter gesundheitlicher Probleme um einen Arzt. Die Beamten erfüllten der Frau den Wunsch und ließen sie in eine Essener Klinik einliefern, danach stellten sie gnadenlos eine Anzeige wegen Besitzes illegaler Betäubungsmittel. Ob es für die Dame vom Krankenhaus eventuell gleich direkt weiter in Richtung Psychiatrie ging, ist leider nicht bekannt.

In den vergangenen Wochen haben wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vorgestellt, die wir teilweise auch verlosen. Langsam steuern die Highway-Test-&-Win-Wochen nun auf ihren Höhepunkt zu! Zu diesem Zweck testen wir heute die Rosin-Presse Ronsinbomb Rocket, die in der kommenden Woche auf unserer Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Rosinbomb Rocket

Der ein oder andere hat sicherlich schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich eine eigene Rosin-Presse zuzulegen. Eine eigene Rosin-Presse erlaubt es jedem, ganz unabhängig eigenen Erzeugnisse und Dabs herzustellen. Mit einer solchen Presse kann man zum Beispiel sein eigenes, sauberes Hasch gewinnen – ganz ohne Chemikalien oder Lösungsmittel. Rosinbomb, ein amerikanisches Familienunternehmen aus der Maschinenbaubranche, bietet mit der Rosinbomb Rocket eine solche Presse an. In dem Unternehmen wird ständig an der Technik gefeilt und Verbesserungen vorgenommmen. Das verspricht Qualität und lange Haltbarkeit. Die Rosinbomb Rocket selbst ist eine stylische Rosin-Presse für die Herstellung von natürlichem Konzentrat und anderen Produkten – sozusagen eine Dab-Bar fürs Wohnzimmer. Die Rosinbomb Rocket ist technisch ausgereift und mit einem Gewicht von etwa sechs Kilo ist sie sehr handlich. Auch die Größe von 25 Zentimetern erlaubt es, die Presse einfach zu verstauen und zu transportieren. Sie passt bequem in einen Rucksack. Überhaupt ist das Gerät diskret, denn die Rosinbomb Rocket funktioniert ganz ohne Kompressor und laute Hydraulik und macht dieses Gerät somit ideal für den persönlichen Gebrauch.

 

Um ein natürliches Konzentrat herzustellen, braucht man drei Dinge: Zeit, Hitze und Druck. Die Rosin-Presse von Rosinbomb erfüllt diese drei Dinge vorbildlich. Mit der Rosinbomb Rocket kann jeder Dabber sein eigenes Rosin bequem, sauber und schnell herstellen. Die Bedienung benötigt nur sechs Knöpfe und geht leicht von der Hand. Was außerdem auffällt, ist die aufwendige Verarbeitung. Die Kontaktstellen und die Kabel sind aus Sicherheitsgründen extra isoliert und verfügen über eine besondere Ummantelung, sodass sie durch Knicke oder andere Beanspruchung nicht beschädigt werden können.

 

 

Dabs ganz einfach selbst herstellen!

Die zwei Druckplatten der Rosin-Presse können eine Temperatur bis zu 149 Grad Celsius erreichen, die Temperatur ist leicht einstellbar. Die beste Temperatur zur Rosin-Gewinnung liegt zwischen 95 und 105 Grad. Am besten heizt man die Presse vor Benutzung auf 100 Grad auf. Die zu pressenden Materialien müssen dann lediglich zwischen zwei Stück Backpapier gelegt werden. Noch einfacher ist es, wenn man das Pflanzenmaterial in spezielle Kräuterbeutel legt, da diese die Kräuter fest zusammen halten und auch als Sieb fungieren, damit am Ende nur reine Dabs am Backpapier hängen bleiben und keine Kräuterreste. Das Backpapier-Päckchen oder den Kräuterbeutel schiebt man dann einfach zwischen die zwei Druckplatten. Die Rosinpresse besitzt zwei Knöpfe für „Up“ und „Down“, damit besorgt man den Druck zwischen den Druckplatten. Der ganze Prozess beginnt sehr zügig und dauert kaum länger als zwei Minuten.

 

Durch die Hitze und dem Druck verflüssigt sich das Harz in dem Pflanzenmaterial und tritt aus. Mit der Rosinbomb Rocket können bis zu fünf Gramm Kräuter auf einmal gepresst werden – für den Hausgebrauch ist das schon eine ordentliche Portion. Mit einem Druck von 680 Kilogramm wird mit der Rosinbomb Rocket der letzte Tropfen Harz aus Kräutern oder Kief gepresst. Das Rosin sammelt sich auf der beschichteten Einlage (Backpapier) und lässt sich, nachdem es etwas abgekühlt ist, leicht mit einem Dab-Tool abkratzen.

 

 

Aufbewahrung und Resteverwertung

Sobald das Rosin etwas abgekühlt ist, kratzt man es mit einem kleinen Werkzeug ab. Es ist sofort einsatzbereit und kann mit einem Dab-Rig oder einem entsprechenden Vapo genossen werde. Falls man es lieber aufbewahren möchte, geschieht dies am besten in einem luftdichten Behälter. Die Lagerung sollte kühl erfolgen. Die Überreste der gepressten Kräuter, der „Pfannkuchen“, der zwischen dem Backpapier übrig bleibt, ist übrigens nicht unbrauchbar. Obwohl die meisten Wirkstoffe mit dem Rosin aus der Pflanze entzogen wurden, bleiben immer noch ein paar Wirkstoffe zurück. Deshalb ist dieser Rest auch noch weiter verwendbar. Man kann ihn beispielsweise rauchen oder vapen, sogar Canna-Butter lässt sich aus den Überresten herstellen. Zwar sind der Geschmack und die Wirkung nicht mehr so intensiv, aber durchaus nicht ohne jegliche Wirkung.

 

Fazit

Die Rosinbomb Rocket ist durchaus eine sinnvolle Anschaffung. Mit selbst gepresstem Rosin ist man auf der sicheren Seite, was chemische Zusätze anbelangt, denn es ist sauber, frisch und gänzlich frei von Lösungsmitteln. Du kannst dir jederzeit frische Dabs zubereiten, was langfristig auch Geld spart. Das Gerät ist handlich, leicht und ohne jede Vorkenntnisse zu betätigen und überaus effizient in der Leistung. Druck und Hitze sind mehr als ausreichend. Diese Rosin-Presse ist kompakt und kann dank dem 220-V-Netzstecker überall angeschlossen werden.

 

Las Vegas, die sündige Stadt inmitten der Wüste Nevadas, ist mal wieder um eine Attraktion reicher. Im Rahmen der Cannabislegalisierung im Juli 2017 eröffnete dort vergangenen Freitag ein Museum, dass sich einzig und allein dem Thema Weed widmet. Auf über 10.500 Quadratmetern hat Gründer und CEO J. J. Walker (39) die Cannabition auf die Beine gestellt, eine spektakuläre Ausstellung, die das Ziel verfolgt, die Akzeptanz und das Wissen rund um das Thema Cannabis zu fördern.

 

 

Und da man sich eben in Las Vegas befindet und nicht etwa in Berlin, wird geklotzt statt gekleckert. Highlights unter den Ausstellungsstücken sind unter anderem der feuerrote 1973 Chevrolet Caprice von Hunter S. Thompson, den Johnny Depp in „Fear and Loathing in Las Vegas“ im Drogenrausch durch Fledermausland lenkte, und die mit über sieben Metern Höhe weltgrößte Glasbong, liebevoll „Bongzilla“ genannt. Die überdimensionale Wasserpfeife ist tatsächlich rauchbar, vorausgesetzt man hat genug Weed (etwa 125 Gramm für einen Kopf) dabei.

 

Es gibt wenig, dass nach einem anstrengenden Tag so entspannend wirkt, wie ein schöner Joint oder ein tiefer Zug aus dem Vapo. Daran dachte wohl auch eine kanadische Restaurantbesitzerin, die sich auf die Zubereitung von Hummer spezialisiert hat. Nachdem die Geschäftsfrau gelesen hatte, dass es nach neuestem Stand der Wissenschaft höchstwahrscheinlich so sei, dass auch Hummer Schmerzen empfinden, überkam sie vielleicht das schlechte Gewissen. Neugierig informierte sie sich über die Gesetzeslage in der Schweiz, wo es verboten ist, Krustentiere bei lebendigem Leib ins kochende Wasser zu tauchen. Wie also könnte man den Tieren unnötiges Leiden ersparen, ohne gleich ihr Gehirn zerschmettern zu müssen (wie es bei den Eidgenossen inzwischen Pflicht ist)? Die gefundene Lösung erscheint ebenso fragwürdig wie öffentlichkeitswirksam: die Meerestiere werden vor ihrer Reise in die ewigen Jagdgründe zum Hotboxen gezwungen. Ja, richtig gelesen, vor dem Kochen werden die Hummer in eine Box gesteckt, in die dann Marihuana-Qualm gepumpt wird. Nach Angaben des Restaurants wird dadurch nicht nur das Leid gemindert, nein, auch der Geschmack des Fleischs soll stark profitieren. Es ist zwar völlig unklar, ob Hummer Cannabinoidrezeptoren besitzen, das heißt, ob sie überhaupt dicht werden können, aber vielleicht kam es der cleveren Restaurantbesitzerin dann doch eher darauf an, von dem anstehenden Legalisierungs- und Cannabishype in Kanada zu profitieren

Südafrika legalisiert Cannabis! Das Verfassungsgericht Südafrikas hat beschlossen, dass das bisher geltende Cannabis-Verbot gegen das von der Verfassung garantierte Recht auf Privatsphäre verstoßen hat. Somit ist vom einen auf den anderen Moment der Besitz, Konsum und Eigenanbau von Marihuana in Südafrika legal geworden. Das Verfassungsgericht lässt der Regierung 24 Monate Zeit, sich die entsprechenden Regeln auszuarbeiten – bis dahin darf ab sofort niemand mehr belangt werden, der für sich selbst Marihuana erwirbt oder anbaut. Der Konsum wird in privaten Räumen gestattet sein, allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Die Redaktion von ZDFheute wartete übrigens genau bis 16:20 Uhr, um die News zu posten. Ob das wohl Zufall war?

 

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Für Cannabisfreunde, die entlang der Küste des US-Bundesstaats Florida leben, könnte es sich dieser Tage lohnen, gleich bei Sonnenaufgang aufzustehen und den Tag mit einem ausgedehnten Strandspaziergang zu beginnen. Nicht nur, um die Atmosphäre zu genießen, sondern um Weed zu sammeln. Das wächst zwar natürlich nicht am Strand, wird aber zurzeit immer wieder, in wasserdichten Paketen verpackt, an der Küste angespült. Insbesondere in den letzten Tagen, nachdem Hurrikan „Florence“ über die Region hinweggefegt war und so gab es offenbar einen regelrechten Andrang von Spaziergängern, die über die wertvollen Päckchen herfielen.

 

 

Sogar zu einer Festnahme kam es, als sich ein 61-jähriger Mann (siehe Foto) mit einem Fünf-Kilo-Batzen davon stehlen wollte, ohne die Polizei zu informieren und den Fund abzugeben. Nach eigenen Angaben hatte er nur vorgehabt, so lange auf das Paket aufzupassen, bis die Gesetzeshüter einträfen. Auch andere Strandbesucher hatten sich daran gemacht, die Pakete zu öffnen und sich mit dem kostbaren Inhalt aus dem Staub zu machen. Der zuständige Sheriff gab an, dass im Bereich Flagler County allein seit Dienstag circa 50 Kilogramm Marihuana an den Stränden angespült wurden.

 

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Horror-News aus Ostrau. Wie die zuständige Sprecherin der Polizei am Donnerstag bekannt gab, haben sich 19 Bewohner der sächsischen Gemeinde beim Konsum von synthetischem Cannabis teilweise schwer vergiftet. Eine Person soll gar an den Folgen der Einnahme gestorben sein. Nach bisherigen Informationen soll der höchst schädliche Weedersatz von einer Obdachlosen in Umlauf gebracht worden sein, die ihrerseits angab, das Rauschgift in großen Mengen in einem Mülleimer gefunden zu haben. Die Polizei ist alarmiert und geht davon aus, dass noch mehr von der gefährlichen Droge, auch beispielsweise Spice genannt, im Umlauf ist. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis an alle Cannabis-Liebhaber: synthetisches Cannabis besteht aus getrockneten, rauchbaren Kräutern, die mit im Labor hergestellten Cannabinoiden besprüht bzw. versetzt werden. Der Konsum ist im Gegensatz zu dem von echtem Marihuana extrem gefährlich. Immer wieder kommt es zu Fällen von Ohnmacht, schweren Vergiftungen und sogar Todesfällen im Zusammenhang mit dem illegalen Cannabis-Ersatz.

Diesen Arbeitstag wird die Dame so schnell wohl nicht vergessen! Eigentlich war es ein ganz normaler Donnerstag, die Gebäudepflegerin ging wie gewohnt ihrer Arbeit in einem Einkaufszentrum in Neu-Isenburg nach. Gegen 15 Uhr passierte es dann: Bei der Reinigung eines Mülleimers fielen der Frau mehrere Tüten mit verdächtigem Inhalt auf. Bei genauerer Untersuchung stellte die verdutzte Finderin fest, dass es sich um verschiedene illegale Substanzen handelte. Die umgehend verständigte Polizei untersuchte das Material und fand Cannabis, Kokain sowie Amphetamine im geschätzten Gesamtwert von rund 33.000 Euro. Vom Besitzer fehlt bisher jede Spur.

Wer so hart arbeitet, der muss ab und zu auch mal ein wenig ausspannen. Das gilt natürlich nicht nur für den normalen Bürger, sondern sollte gerade auch für die CEOs milliardenschwerer Konzerne selbstverständlich sein. Deshalb gibt es auch eigentlich keinen Grund, Elon Musk, Chef des E-Auto-Herstellers Tesla, für seinen Auftritt in der Podcast-ShowThe Joe Rogan Experience“ zu kritisieren. Gastgeber Joe Rogan, ein populärer US-Stand-Up-Comedian, hatte seinem Gast gegen Ende der mehr als zweistündigen Sendung einen Blunt und ein Glas Whiskey angeboten. Musk zeigte sich zunächst verunsichert, doch nachdem der Moderator ihm versichert hatte, dass Cannabiskonsum in Kalifornien inzwischen komplett legal sei, nahm der Elektromobilitätsvisionär ein paar ordentliche Züge und zeigte sich durchaus angetan (siehe Bild). Leider steht zu befürchten, dass Investoren ihm sein Verhalten als Zeichen der Schwäche auslegen werden, nachdem in den letzten Wochen bereits Zweifel an seiner mentalen Verfassung gestreut wurden. Grund dafür waren verschiedene Aussagen des Unternehmers, unter übermäßigem Stress zu leiden sowie einige ziemlich fragwürdige Tweets. Highway meint: vielleicht wäre es dennoch gar nicht so schlecht, wenn auch andere „Performer“ mal dem Beispiel Musks folgen würden, um mal für ein paar Stunden dem Hamsterrad zu entfliehen, den Kopf frei zu kriegen und den Akku aufzuladen...

In den vergangenen und kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Heute gibt es den Test zum PAX 3, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

PAX 3

Der handliche und intelligente Vaporizer PAX 3 des Branchenführers PAX stellt den Nachfolger des PAX 2 dar. Obwohl der PAX 2 bereits zu den besten Geräten in der Sparte der Kompaktgeräte gehört, werden selbst seine Verkaufszahlen mit dem PAX 3 nun noch getoppt. Der PAX 3 ist äußerst benutzerfreundlich und ermöglicht die Verdampfung diverser Kräuter und auch Konzentrate. Mit einem Preis von knapp 250 Euro ist der „komplette“ PAX 3 zwar etwas teurer als der PAX 2 zu dessen Markteinführung, bleibt aber trotzdem auf einem ansprechenden Preisniveau. Der Preis des PAX 2 ist inzwischen übrigens auf etwa 150 Euro gesunken. Wer ein einfaches Upgrade sucht und nur Kräuter vapen möchte, kann auch die simple Version des PAX 3 ohne Konzentrateinsatz für knapp 200 Euro bekommen.

 

 

 

 

Optik und Design

Der PAX 3 kommt in einem schicken Aluminiumgehäuse mit Matte-Look und ist in den Farben Schwarz, Teal (Blaugrün), Silber und Roségold erhältlich. Er hält problemlos Stößen und Kratzern stand.

 

 

Funktionsumfang

Im Gegensatz zum PAX 2 ist in dem Lieferumfang des PAX 3 auch nicht nur ein einfacher, für trockene Kräuter geeigneter Ofendeckel beigelegt, sondern gleich drei Ofendeckel: zwei zur Verdampfung von Kräutern, eine dritter Kammer zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen. Besonders die Akkulaufzeit ist beim PAX 3 im Vergleich zum Vorgängermodell deutlich verbessert worden. Statt einem 3.000-mAh-Akku sitzt nun ein Akku mit einer Kapazität von 3.500 mAh im Gehäuse. Eine der beiden, für die Verdampfung von Kräutern beigefügten Optionen ist der halbe Ofendeckel. Dieser bedeckt nur etwa die Hälfte der Heizkammer. Dies ermöglicht ein gutes Dampf-Erlebnis auch bei nur mäßig gefülltem Ofen. Dieser ist übrigens auch zu Verwendung mit dem PAX 2 geeignet. Der dritte Einsatz des Geräts zur Verdampfung von Wachsen bzw. Ölen oder anderen Konzentraten ist ein kleiner Metallbehälter, der dafür sorgt, dass die Flüssigkeiten nicht direkt mit der nur für getrocknete Kräuter vorgesehene Heizkammer in Kontakt kommen.

Der PAX 3 ist von Haus aus mit zwei Mundstücken ausgestattet: ein flaches, elegantes Mundstück und ein erhöhtes Mundstück. Diese lassen sich leicht und schnell nach Belieben austauschen. Zudem besitzt der PAX 3 einen integrierten Lippensensor, der die Nichtbenutzung des Geräts erkennt und es zum Zweck der besseren Akku-Laufzeit in einen Standby-Modus versetzt. Im Lieferumfang des PAX 3 befinden sich auch ein passendes Ladekabel und eine Aufladestation sowie ein Pflegeset zur Reinigung des Geräts. Gleich drei Filter sind ebenfalls mit dabei. Des Weiteren wurde dem PAX 3 eine App für iOS bzw. Android spendiert.

 

 

 

 

Bedienung

Vor der ersten Benutzung des PAX 3 muss dieser aufgeladen werden. Wie inzwischen auch bei anderen mobilen Vaporizern üblich, wird der PAX 3 über ein USB-Kabel aufgeladen und reiht sich damit perfekt mit anderen Elektronik-Artikeln wie Handys ein. Das Einschalten des PAX 3 geschieht unkompliziert durch das Drücken der Einschalttaste im oberen Teil des Geräts. Der PAX 3 ist nach einer kurzen Aufheizzeit von nur etwa 10 bis 15 Sekunden einsatzbereit. Die Aufheizzeit wurde damit im Vergleich zum PAX 2 halbiert. Die Betriebsbereitschaft signalisiert der PAX 3 durch eine Vibration und das Aufleuchten der grünen LED-Lichter. Die Temperatureinstellungen lassen sich ebenfalls über die Ein-Tasten-Steuerung des Vaporizers vornehmen. So muss man die Taste etwa zwei Sekunden gedrückt halten, um in den Einstellungsmodus zu gelangen. Ein anschließendes einfaches Drücken ermöglicht dann das Wechseln des Betriebsmodus. Die Bestätigung erfolgt durch einen zwei Sekunden langen Tastendruck.

Das Laden der Kräuterkammer des PAX 3 geht problemlos mit einem mitgelieferten Mehrzwecktool von der Hand. Der Hersteller weist allerdings darauf hin, dass die Heizkammer bei einer Nachfüllung mit Kräutern zuerst einige Minuten abkühlen sollte, um Verbrennungen zu vermeiden. Schüttelt man das Gerät kurz, so zeigen die vier LEDs des Vaporizers den aktuellen Ladestand des Akkus an. Die kostenlose App zum Vapo macht die Benutzung des PAX 3 besonders einfach. Die App, die sich sowohl für iPhone- als auch Android-User herunterladen lässt, verleiht dem Vaporizer noch präzisere Einstellungsmöglichkeiten. Auch lassen sich bestimmte voreingestellte Profile (Boost, Efficiency, Stealth, etc.) und gesonderte Funktionen aktivieren. Nach der Synchronisation der App mit dem Vaporizer lassen sich auch diverse Lichtspiele der LEDs aktivieren. Darüber hinaus ermöglicht die App die Aktualisierung der Firmware des Vaporizers. Inzwischen ist selbst das Verriegeln des PAX 3 mit der App möglich. Die Reinigung und Instandhaltung des PAX 3 mit dem mitgelieferten Pflegeset gestaltet sich wie auch die Bedienung des Vaporizers unkompliziert. Eine Drahtbürste ermöglicht eine gründliche und tiefgehende Reinigung und ein Pfeifenreiniger rundet das Ganze ab. Zur Reinigung muss allerdings der Ofendeckel zuvor entfernt werden. Ein von Rückständen befreiter Vaporizer funktioniert am besten und bietet das beste Geschmackserlebnis.

 

 

Garantie

Der Hersteller des PAX 3 verspricht eine Garantie von zwei Jahren, was eine lange Lebensdauer verpsricht.

 

Fazit

Der PAX 3 ist wie sein Vorgänger ein echter Kassenschlager. Trotz seines dem Vorgänger sehr ähnlichen Aussehen trumpft der PAX 3 mit neuen Funktionen und einer beeindruckenden Batterieleistung auf. Die neue Kammer, die auch das Vapen von Konzentraten ermöglicht, wird zwar nicht ein Dab-Rig ersetzen können, ist jedoch ein sehr nettes Feature für alle, die gelegentlich Konzentrate genießen. Alles in allem kann man sagen, dass der PAX 3 in der Liga der mobilen Vaporizer ganz oben mitspielt.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de