Neues vom Paten von Gerresheim! Bei dem ungewöhnlichen Spitznamen klingelt vielleicht bei dem ein oder anderen etwas: 2016 stand der inzwischen 80-jährige Pate von Gerresheim, mit richtigem Namen Leonardo L., bereits vor dem Düsseldorfer Landgericht (wir berichteten).

 

Vorgeworfen wurden dem Mann der Betrieb einer riesigen Cannabisplantage (etwa 3200 Pflanzen), die von sklavenähnlich gehaltenen Erntehelfer aus Vietnam gepflegt wurde. In den Räumlichkeiten in einem alten Hochbunker stellte die Polizei außerdem 160 Kilo erntereifes sowie 60 Kilo verkaufsfertiges Cannabis sicher. Es handelte sich um eine der größten Cannabisanlagen, die je in NRW entdeckt wurde. Aufgrund des fortgeschrittenen Alters des Angeklagten und dessen Krebserkrankung wurde das Strafverfahren nichtsdestotrotz aus humanitären Gründen bis auf Weiteres eingestellt.

 

Ein Stromanbieter gibt sich damit allerdings nicht zufrieden und strengt nun eine eigene Klage gegen den Paten wegen Stromdiebstahls an. Denn der exorbitante Stromhunger der Plantage (170 600-Watt-Lampen beleuchteten die Pflanzen) wurde mit illegal abgezapftem Strom befriedigt. Insgesamt 64.562,73 Euro fordert das Unternehmen nun von Leonardo L. zurück.

Der Cannabisverkauf ist zwar tendenziell eher eine Männerdomäne, doch dieser spektakuläre Fall aus Burgenland zeigt, dass es auch anders geht. Durch Hinweise gelangte die Polizei auf die Spur einer Cannabishändlerin, einer erst 16-jährigen Handelsschülerin aus Eisenstadt. Stilecht gelang der Polizei der Zugriff im Klassenzimmer (!), wo das Mädchen mit etwa fünf Gramm Cannabis, einer Feinwaage und 1.400 Euro in kleinen Scheinen dingfest gemacht wurde. Ein aufgegriffener Kunde hatte die Gesetzeshüter auf die Spur der Heranwachsenden gebracht.



In ihrem Kinderzimmer fand man dann doch tatsächlich eine Abnehmerliste mit mehr als 50 Kunden, alle zwischen 16 und 20 Jahre alt, weitere Drogen und dazugehöriges Verpackungsmaterial. Mit dem Verkauf von Cannabis, Amphetaminen und Ecstasy soll die junge Frau im Sommer 2017 rund 200.000 Euro verdient haben. Besonders pikant macht den Fall aber eine brisante Entdeckung am Rande: auf der beschlagnahmten Kundenliste fanden sich Angaben zufolge auch die Namen von Kindern bekannter österreichischer Politiker. Wer weiß, vielleicht wird dieser Fall noch größere Kreise ziehen als auf den ersten Blick vermutet

Update vom 2.4.: Viele haben es schon geahnt... April, April!

 

Glück im Unglück – oder doch eher Unglück im Glück? Ein Cannabis-Grower im beschaulichen Rodaun bei Wien erlebte etwas, was vermutlich noch nicht vielen vor ihm passiert ist: er sperrte sich versehentlich in seinem selbst gebauten Grow-Schrank ein – und das für über zwei Monate und drei Wochen.

 

Was sich im ersten Moment wie ein großer Spaß anhört, war tatsächlich ein großer Schock: „Nach zwei, drei Tagen bekam ich Todesangst. Aber schon nach einer Woche war mir nur noch langweilig – ab der Blütephase gab es dann auch zwölf Stunden am Tag Dunkelheit, einfach nur ätzend“, so der 43-jährige Grower Kai W.

 

Eigentlich wird die Anlage komplett automatisch betrieben, Grower Kai wollte sich nur an seinen jungen Pflanzen ergötzen, die er kurz zuvor eingesetzt hatte. Eigentlich ist er auf seinen Grow-Schrank Marke Eigenbau immer ziemlich stolz gewesen, doch die Türen mit den magnetischen Verschlüssen erwiesen sich im Nachhinein als reichlich schlechte Idee.

 

Als diese zufielen, begann Kais Leben mit den Pflanzen. Und die große Langeweile. Denn mit im Grow-Schrank hatte er nur Ed Rosenthals „Marijuana Grower’s Handbook“, zwei Tafeln Ritter Sport und ein paar Gramm Gras. „Feuer hatte ich in der Tasche, aber keine Papers. So musste ich das gute Grow-Buch Stück für Stück zum Joint-Rauchen nehmen – und natürlich auch noch für etwas anderes...“

 

Die Versorgung mit Trinkwasser war immerhin sichergestellt: „Aber ich konnte nur alle sechs Stunden trinken, wenn die Bewässerung einsetzte. Gott sei Dank dünge ich direkt die Erde und nicht über das Wasser.“ Die Schokolade teilte er sich von Anfang an sehr gut ein: „Ach das war kein Problem, ich war noch nie ein großer Esser.“

 

Aber das Gras reichte nicht so lange: „In der Blütephase habe ich dann immer Stück für Stück die Blüten schon abgebrochen und stundenlang unter die Lampen gehalten, damit sie ein bisschen trocknen. So konnte ich immer ein bisschen kiffen.“

 

Seine Ehefrau hatte Kai W. als vermisst gemeldet: „Dass er die ganze Zeit in der Wohnung war! In diesem Schrank da! Das konnte doch keiner ahnen. Ich wusste ja auch gar nicht wofür der Schrank gut war.“

 

Kais Pech, dass der Grow-Schrank komplett schallisoliert war – so konnte er sich nicht bemerkbar machen. Entdeckt wurde er schließlich, als die Polizei noch einmal zur Befragung der Ehefrau in der Wohnung war und dabei den Grow-Schrank entdeckte und fragte, ob sie einen Blick hinein werfen dürfe. Die nur von außen zu öffnenden Türen befreiten endlich den armen Grower – fast drei Monate waren seitdem vergangen.

 

Deutlich unterernährt und schwer genervt wurde Kai W. zunächst in ein Krankenhaus gebracht, das er aber nach einer Untersuchung gleich wieder verlassen durfte. Eine Anzeige von der Polizei muss er auch nicht befürchten: alle Blüten hatte er aufgeraucht, Blätter und Zweige in seiner Verzweiflung aufgegessen.

 

James Franco sicherte sich bereits die Filmrechte an dieser Geschichte und kündigte bereits an, den unglückseligen Grower in einer möglichen Verfilmung selbst spielen zu wollen.

Immer mal wieder stolpert man im Netz über Videos von kranken Kindern, deren Zustand mit einer Dosis Cannabis verbessert werden kann. In besonderen Härtefällen kann es also durchaus die richtige Entscheidung sein, seinem Kind Cannabis als Medizin zu verabreichen, Ausnahmeregelungen vonseiten des Gesetzgebers (wie zum Beispiel im Fall einer Sechsjährigen aus Texas) bestätigen dies.



Was sich eine Mutter aus Raleigh in den USA geleistet hat, hat mit medizinischer Notwendigkeit allerdings (nach jetzigem Kenntnisstand) so ziemlich gar nix zu tun: ohne Not und begleitet von ermutigendem Gelächter, drückt die Zwanzigjährige ihrem Baby mehrfach den Blunt auf die Lippen. Schlimmer noch, dem Anschein nach handelt es sich um eine schon mehrfach durchgeführte Routine zwischen Mutter und Kind, die vergnügten Laute des Sprösslings und dessen versierte Art zu ziehen und den Rauch wieder auszublasen, lassen zumindest darauf schließen.



Da die Erziehungsberechtigte zudem tatsächlich so grenzdebil war, die Clips von ihrem kiffenden Kind auf der eigenen Facebook-Seite zu veröffentlichen, mehrten sich ziemlich schnell die Anrufe bei der zuständigen Polizeidienststelle und die Rabenmutter wurde verhaftet. Ihr steht nun eine Anklage wegen Kindesmissbrauchs und unerlaubten Besitzes von Marihuana bevor, die Kaution wurde auf 100.000 Dollar festgesetzt.

Erschreckende Nachrichten aus Holland: gestern Mittag hielt der Abgeordnete Arno Rutte im niederländischen Parlament eine Rede zum Thema organisierte Kriminalität, als der bekannte 65-jährige Cannabis-Aktivist Hans Kamperman aus Groenlo über die Balustrade in den Plenarsaal sprang – mit einem Strick um den Hals.

 

Wie die Zeitung „De Telegraaf“ berichtet, überlebte Kamperman den Selbstmordversuch allerdings – zahlreiche Mitglieder des Parlaments eilten ihm zu Hilfe und hoben ihn an, bis ein Krankenwagen eintraf. Seinen Selbstmordversuch kündigte der Cannabis-Aktivist zuvor bei Facebook an.

 

In dem Beitrag bittet er seine Freunde und seine Familie um Verzeihung und schreibt, dass er in seiner Verzweiflung keine andere Möglichkeit mehr sehen würde, um die Politik auf die unhaltbaren Zustände hinsichtlich (medizinischem) Cannabis aufmerksam zu machen.

 

Das ist der Irrsinn, auch der niederländischen Drogenpolitik: Cannabiskonsumenten kriminalisieren und Cannabis-Aktivisten drangsalieren – wegen einer Pflanze, die noch nie jemanden getötet hat – bis diese so verzweifelt sind, dass sie sogar ihr eigenes Leben opfern wollen, um menschlichere Zustände herzustellen.

 

Ob dies der richtige Weg ist, um für bessere Cannabis-Gesetze zu kämpfen sei jedoch dahingestellt...

Pünktlich zur Outdoor-Saison schauen viele Indoor-Gärtner gerne einmal über den Tellerrand und machen sich schlau, welche Sorten draußen besonders angesagt sind. Ein Name, der bei solchen Erkundigungen immer wieder auftaucht, ist Devil. Diese Sorte wird seit bald 30 Jahren auf der ganzen Welt angebaut und wird für ihre verschiedenen Vorzüge trotz des teuflischen Namens immer gerne in den Himmel gelobt. Der Züchter dieser langlebigen und beliebten Outdoor-Sorte ist niemand Geringeres als Grow-Legende Shantibaba, der inzwischen zusammen mit Dealer-Legende Howard Marks alias Mr. Nice die Mr. Nice Seedbank betreibt. Ein Anbau ist zwar auch indoor möglich (die Blütezeit wird für Indoor-Züchtungen mit acht Wochen beziffert), doch ist Devil für den Anbau im Garten oder im Gewächshaus prädestiniert. Anfang Oktober ist Erntezeit. Die Mr. Nice Seedbank gibt für den Outdoorbereich Erntemengen von bis zu 500 Gramm pro Pflanze an.

 

 

 

Der Anbau von Devil ist aber auch für ungeübte Outdoor-Grower realisierbar, da die Pflanze recht genügsam ist. Anfangs geht die Entwicklung gemächlich vonstatten, ist dann aber erst einmal ein stattliches Wurzelwerk angelegt, wird an Fahrt aufgenommen. Vorfahren der Devil sind der Afghani-Strain und Afghan Skunk, zwei Indica-Schwergewichte mit Klassikerstatus. Die Wirkung fällt dementsprechend unteuflisch aus und ist tendenziell eher für die ruhigeren Stunden oder aber auch verschiedene medizinische Anwendungen geeignet. Der THC-Gehalt bewegt sich im mittleren Bereich und dürfte die meisten Grower und Konsumenten zufriedenstellen. Die Aromen sind ebenfalls von der afghanischen Herkunft geprägt und fallen erdig-fruchtig aus.

Bayern ist ein hartes Pflaster für Cannabisfreunde, besonders für solche aus toleranteren Städten wie etwa Berlin. Diese Erfahrung musste Tobias Gill vergangenen Sommer vor einem Café in München machen (wir berichteten): der junge Hauptstädter, der mit Cannabis seine chronischen Rückenschmerzen lindert, hielt es für eine gute Idee, sich dort in aller Ruhe einen Joint zu rauchen. Die Polizei war von diesem Einfall ganz und gar nicht angetan, nahm Gill kurzerhand fest und fand vier Gramm Marihuana.

 

Im August bekam Gill von der Staatsanwaltschaft seinen Strafbefehl und der hatte sich gewaschen: entweder akzeptiere der Beschuldigte eine Geldstrafe von 9.600 Euro oder er müsse für vier Monate in Haft. Um auf seinen Fall und das überharte Strafmaß aufmerksam zu machen, veröffentlichte Gill ein Statement auf YouTube (siehe unten). Ob es letztendlich wirklich an dem Clip lag, ist unklar, doch die bayerische Justiz zeigte sich nachgiebig und akzeptierte ein Gnadengesuch des 35-Jährigen, woraufhin die Strafe in gemeinnützige Arbeit umgewandelt wurde.

 

Doch damit nicht genug: Gills Verteidiger erreichte doch tatsächlich, dass die Stunden bei der Grünen Hilfe, einem Verein, der sich in der Hauptsache um strafverfolgte Cannabiskonsumenten kümmert, abgeleistet werden können. Was von Gill in einem Zwiegespräch mit seinem Verteidiger eigentlich als Spaß gemeint war, erhielt, aus welchen Gründen auch immer, tatsächlich die Zustimmung der bayerischen Justiz.

 

Nun sitzt Tobias Gill tatsächlich an der Kasse des Hanfmuseums in Berlin, das mit der Grünen Hilfe kooperiert und ist zufrieden: „Ich bin jetzt schon die zweite Woche hier und fühle mich absolut akzeptiert und angekommen. Es ist noch schöner, als ich mir das vorgestellt habe.“

Oft liest man von Cannabis-„Plantagen“, wenn tatsächlich Growboxen oder auch mal größere Räume mit einigen Hundert Cannabispflanzen gemeint sind. Mit dem Wort Plantage werden allerdings eigentlich deutlich größere landwirtschaftliche Betriebe bezeichnet. Inzwischen, im Jahr 2018, gibt es jedoch auch tatsächlich Cannabis-Plantagen, die diese Bezeichnung auch verdient haben.

 

Auch wenn dieser Titel in der letzten Zeit öfter mal wechselt, darf sich nun Canopy Growth aus Kanada damit schmücken – gerade rechtzeitig zur Legalisierung, die voraussichtlich am 1. Juli 2018 in Kanada in Kraft treten wird. Wie die „Rheinische Post“ berichtet, bietet die 100.000 Quadratmeter große Anlage in Langley nahe Vancouver Platz für 350.000 Cannabispflanzen. Die Lampen und Wärmestrahler der staatlich geprüften Cannabis-Plantage verbrauchen mehr (von dem aus Wasserkraft gewonnenem) Strom als eine komplette Großstadt.

 

Pro Jahr sollen in Langley mehr als 40 Tonnen geerntet werden – die erste Ladung gerade rechtzeitig zur Legalisierung in drei Monaten.

Seit dem vergangenen Jahr darf Cannabis in Deutschland unter bestimmten Voraussetzungen als Medikament verschrieben werden. Die gesetzlichen Krankenkassen müssen die Kosten dafür übernehmen. Die Patientennachfrage steigt seitdem rapide an.

 

Welche Erfahrungen haben Unternehmen auf dem jungen Cannabis-Markt gemacht? Wie geht es mit der Anbaulizenzen-Vergabe durch die staatliche Cannabisagentur weiter und wie lässt sich das globale wirtschaftliche Potenzial von Marihuana optimal nutzen? Darüber diskutieren Experten aus Wirtschaft, Medizin und Politik vom 11. bis zum 13. April 2018 auf der Internationalen Cannabis Business Konferenz (ICBC) in Berlin.

 

„Deutschland ist mit der Neuregelung von 2017 an die Spitze der weltweiten Bewegung für den medizinischen Gebrauch von Cannabis gerückt“, sagt ICBC-Gründer Alex Rogers. „Nun gilt es, auch einen entsprechenden Markt zu etablieren.“ Die ICBC will zu diesem Zweck die führenden Köpfe der Cannabis-Industrie zum Austausch zusammenbringen.

 

Auf der Konferenz sind unter anderem Georg Wurth, Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands (DHV), der führende amerikanische Cannabis-Berater Nic Easley, der Anwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Walter Späth sowie der Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Cannabis als Medizin e.V. (ACM), Dr. Franjo Grotenhermen, vertreten. Aus Kanada, Deutschlands Hauptlieferanten von Cannabis, haben sich unter anderem die Beraterin der Stadt Vancouver und Lobbyistin Jamie Shaw, Rechtsanwalt Robert Laurie und Clint Younge von der Cannabis-Apotheke MMJ Canada angekündigt. Rock-Ikone und Aktivist Henry Rollins wird die dreitägige Veranstaltung eröffnen.

 

Die ICBC startete im Jahr 2014 und hat sich – mit ausverkauften Events in den USA und Kanada – mittlerweile als weltweit führende Cannabis-Business-Konferenz etabliert. Nach dem überwältigenden Erfolg im Jahr 2017 (ausverkauft) kommt sie in diesem Jahr bereits zum zweiten Mal nach Berlin.

 

Die Veranstaltung findet im Maritim proArte Hotel statt. Sie richtet sich nicht an Endverbraucher, sondern an Wirtschaft, Politik und Medizin sowie interessierte Unternehmer. Teilnehmer-Tickets und weitere Informationen gibt es unter www.internationalcbc.com oder der Nummer 001 888 920 6076.

 

Ansprechpartner:

Alex Rogers

Geschäftsführer ICBC (International Cannabis Business Conference)

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 001 888 920 6076

Weitere Informationen finden Sie unter www.internationalcbc.com

 

Medienkontakt Deutschland

A. Heinrich

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Tel.: 030 300 144 125

Snoop Dogg hat seinem Namen schon mehr als einmal alle Ehre gemacht und einen richtigen Riecher bewiesen. Auch und gerade im Marihuana-Geschäft – wir berichteten mehrfach. Nun kann er einen weiteren Erfolg verbuchen: seine Risikokapitalfirma Casa Verde Capital hat nun 45 Millionen Dollar gesammelt, die in verschiedene Cannabis-Start-ups investiert werden sollen.

 

Die eine Hälfte der Kohle soll genutzt werden, um einige Start-ups mit jeweils etwa einer Millionen Dollar auszustatten. Die andere Hälfte des Geldes wird dann eingesetzt, um die sich positiv entwicklenden Firmen weiter zu unterstützen.

 

Besonders interessant: es soll ausschließlich in Cannabis-Firmen investiert werden, die nicht direkt in Anbau oder Verkauf von Gras und Co. involviert sind. Unter den Firmen, in die Snoops Firma bereits investiert hat, befindet sich etwa Leaflink, ein B2B-Marktplatz für die Cannabisindustrie, oder Eaze, eine Logistikplattform für Anbieter von medizinischem Marihuana.

Facebook