Die traditionsreiche österreichische Konditorei Aida versorgt die Wiener schon seit über 100 Jahren mit erlesenen Torten und Kuchen. Nun sorgt eine überraschende Erweiterung des Naschwaren-Sortiments für Aufsehen, mit der das Unternehmen nach eigenen Angaben „mit der Zeit gehen will“. Ab dem 8. September werden in den Wiener Filialen CBD-Brownies über die Theke gehen (siehe Bild). Klar ist, dass der Käufer von dem Gebäck keinen Rauschzustand zu erwarten hat, da der THC-Gehalt des Schokoküchleins unter 0,2 Prozent liegen wird. Nichtsdestotrotz wird bei der Vermarktung des Produkts mit Hanfblatt-Symbol und bekannten Marihuana-Sortenbezeichnungen natürlich voll und ganz auf den „Schock-und-Schumzel“-Faktor von Cannabis gesetzt, damit auch die Turngruppe von Tante Erika sich beim wöchentlichen Treffen mal so richtig „bekifft“ vorkommen kann. Vielleicht ist das auch der Grund dafür, warum die sogenannten „Orange-Kush“-Brownies nur an Kunden ab 16 Jahren verkauft werden.

„Schon ein einziger Joint kann Schizophrenie verursachen“
– Daily Mail

 

So oder so ähnlich tönt es seit Jahrzehnten aus der Ecke der Prohibitionsbefürworter und unkritische Medien greifen das vermeintliche Argument nur allzu gerne auf, um es zu passender Gelegenheit wieder und wieder aufzuwärmen. Dabei legte schon 2014 eine kleinere Studie (etwa 2.000 Teilnehmer) in der Fachpublikation „Molecular Psychiatry“ nahe, dass ein derartiger Kausalzusammenhang wissenschaftlich nicht belegbar sei und schloss mit dem Fazit, dass vielmehr ein erhöhtes Schizophrenie-Risiko mit einer größeren Wahrscheinlichkeit des Cannabiskonsums einhergehe. Im Vergleich zu oben stehender Pressemeldung ein himmelweiter Unterschied! In dieselbe Kerbe schlägt nun eine neue, mit etwa 180.000 Probanden deutlich aufwändigere DNA-Studie, die anhand von Daten englischer Gesundheitsbehörden und der DNA-Test-Firma 23andMe vom QIMR Berghofer Institute in Brisbane, der niederländischen Radboud-Universität und der amerikanischen Virginia Commonwealth University durchgeführt wurde.

 

Professorin Eske Derks, eine der Leiterinnen der damit weltweit umfassendsten genetischen Studie zu diesem Untersuchungsgebiet, kommt, wie ihre Vorgänger, zu folgendem Schluss: „Menschen, die genetisch veranlagt sind, Schizophrenie zu entwickeln, haben ein höheres genetisches Risiko, Cannabis zu konsumieren“, eventuell sogar um Symptome von Shizophrenie zu lindern. Andersrum würde jedoch kein Schuh draus, wie Eskes betont: „Diese Ergebnisse schließen nicht aus, dass Cannabiskonsum auch zum Ausbruch von Schizophrenie beitragen könnte, aber wir haben in dieser Studie keine Beweise dafür gefunden.“ Jetzt müssen diese Erkenntnisse nur noch ihren Weg in die Köpfe unserer lieben CDU/CSU-Politiker finden…

 

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Wir läuten mit dem aktuellen Artikel der „Highway Test&Win-Wochen“ so langsam schon mal das Wochenende ein. Heute im Test: der Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

 

Flowermate V5.0 Pro Mini Vaporizer

Bei dem Flowermate V5.0 Pro Mini handelt es sich um eine überarbeitete Version des V5.0 Mini, den es inzwischen in vier verschiedenen Ausführungen gibt. Hergestellt wird auch dieses Gerät vom Unternehmen Smiss, das inzwischen eine Vielzahl von Vaporizern unter der Marke Flowermate auf den Markt gebracht hat. Die Produkte des Unternehmens gehören zu den aktuell beliebtesten und besten auf dem Vaporizer-Markt. Neben den klassischen Vaporizern zum Verdampfen von Kräutern gehören inzwischen auch Vaporizer speziell zur Anwendung mit Öl und Wachs zur Produktpalette des Unternehmens.

 

 

Optik

Der Flowermate V5.0 Pro Mini ist genauso groß wie die Standardmodelle des Geräts. Auch sind das Mundstück und sämtliche beim Hersteller erhältlichen Zubehörteile mit allen vier Standardgeräten kompatibel. Der Vaporizer ist in schwarz erhältlich. Das Gehäuse besteht aus sauber verarbeitetem Aluminium. Mit den Maßen von 8,5 x 4,5 Zentimetern ist das Gerät unauffällig und kompakt. Das gemeinsam mit den Bedienelementen an der Seite angebrachte OLED-Display bietet eine gute Lesbarkeit.

 

Funktionsumfang

Den größten Unterschied zwischen dem Flowermate V5.0 in der Pro-Ausführung und den anderen Ausführungen des Geräts macht die Temperatureinstellung aus. Im Gegensatz zu den anderen Modellen, bei denen nur vorgegebene Temperaturstufen zur Auswahl stehen, ermöglicht der Flowermate V5 Pro Mini eine gradgenaue Temperatureinstellung von 40 bis 230 °C. Das Heizelement wird vollständig digital gesteuert.

 

Sowohl die aktuelle als auch die eingestellte Temperatur lassen sich am OLED-Display des Vaporizers ablesen. Das Gerät lässt sich bei Bedarf auch ohne Weiteres von Celsius auf Fahrenheit umstellen. Darüber hinaus zeigt das Display den Ladezustand des Akkus an. Als Nutzer weiß man so jederzeit über den Zustand seines Geräts Bescheid und ein kurzer Blick auf das Display genügt, um herauszufinden, ob der Ladezustand noch eine Session hergibt oder eine Aufladung erforderlich ist.

 

Doch nicht nur bei der Bedienoberfläche des Flowermate V5.0 Pro Mini wurden keine Kosten und Mühen gescheut. Bei dem Mundstück des Vapos handelt es sich um ein geschmacksneutrales Glasmundstück. Außerdem befindet sich an der Unterseite des Geräts ein Fach, in dem sich das Mundstück verstauen lässt. So lässt sich der Vaporizer nicht nur deutlich komfortabler, sondern auch sicherer in der Hosentasche transportieren. Das Heizelement des Vaporizers besteht aus hochwertiger Keramik, was eine lange Lebensdauer verspricht. Der Akku des Flowermate V5.0 Pro Mini besitzt eine Kapazität von 1800 mAh und wird durch den Mikro USB-Anschluss in drei bis vier Stunden komplett aufgeladen. Eine Akkuladung reicht für etwa vier bis fünf Dampf-Sessions.

 

 

Überdies kommt der Flowermate V5.0 Pro Mini wie auch seine Schwestermodelle mit einer Abschaltautomatik daher. Das Highlight des Pro Mini ist jedoch die Powerbank-Funktion, die es ermöglicht ein Smartphone oder andere elektrische Geräte mit dem Akku des Vaporizers aufzuladen. Dies funktioniert problemlos über einen USB-Anschluss, der an der Unterseite des Geräts integriert ist. Wenngleich die Kapazität des Akkus keine vollständige Aufladung eines heutzutage üblichen Smartphones erlaubt, doch etwa zwei Drittel. Jedenfalls hat man so mit dem Flowermate V5.0 Pro Mini immer eine kleine „Not-Reserve“ in der Hosentasche, die auf jeden Fall noch ein paar Minuten Akkulaufzeit aus dem Handy herauskitzeln kann. Mit im Lieferumfang enthalten ist auch ein Bong-Adapter, der es ermöglicht, den Vaporizer mit einer Wasserpfeife zu verbinden und den Dampf so zu genießen.

 

Einen Abstrich in der Funktionalität des Flowermate V5.0 Pro Mini muss allerdings hinsichtlich der Nutzung während des Ladevorgangs gemacht werden. Nach Herstellerangaben ist es nicht möglich, den Vaporizer während des Ladens zu benutzen, da dies dem Lithium-Ionen-Akku vor allem in Hinblick auf seine Langlebigkeit schaden könne. Theoretisch ist dies zwar trotzdem möglich, demnach jedoch nicht zu empfehlen.

 

Auch wenn der Flowermate V5.0 Pro Mini ursprünglich auf den Gebrauch von Kräutern ausgelegt war, sind im Lieferumfang der neuesten Versionen nun zwei Kapseln enthalten, die auch das Verdampfen von Öl beziehungsweise Wachs ermöglichen. Das Fassungsvermögen der Kräuterkammer entspricht etwa der Menge von 0,3 Gramm an getrockneten Kräutern.

 

Bedienung

Nach dem Anschrauben des Mundstücks, dem Einschalten durch fünfmaliges Drücken des Power-Buttons und einer anschließenden Aufheizzeit von 30 Sekunden ist der Flowermate V5.0 Pro Mini einsatzbereit. Luftzufuhr und Luftwiderstand lassen sich über eine Schiebeklappe auf der Unterseite des Vaporizers regulieren. Die Reinigung und Pflege des Vaporizers ist ebenfalls unkompliziert und in der Bedienungsanleitung detailliert beschrieben. Eine geeignete Reinigungsbürste ist im Lieferumfang enthalten.

 

 

Garantie

Das Gerät selbst kommt mit einer einjährigen Herstellergarantie. Der enthaltene Samsung-Akku wird hingegen von einer nur drei Monate währenden Garantie abgedeckt.

 

Fazit

Unter allen Flowermate-Modellen ist der Flowermate V5.0 Pro Mini das beste tragbare Gerät. Für einen relativ günstigen Preis erhält man einen handlichen Vaporizer, der mit einem wertigen Glasmundstück und gradgenauer Temperatureinstellung versehen ist. Auch bedeutet der integrierte Mikro-USB-Anschluss eine hohe Flexibilität, da sich der Vaporizer damit in vielen Fällen mit dem bereits vorhanden Handy-Ladegerät aufladen lässt und man kein Ladegerät eigens für den Vaporizer mitführen muss. Lediglich hartgesottene Dampfer, die längere und häufigere Dampf-Sessions bevorzugen, werden diesen kleinen Verdampfer an seine Grenzen bringen und eventuell ein Gerät mit längerer Akkulaufzeit dem Flowermate V5.0 Pro Mini vorziehen.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder sogar nur 1,89 als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Madame Kush Weed und Instagram: nicht immer eine versöhnliche Geschichte. Dennoch sprießen die Cannabis-Accounts und Millionen von Weed-Bildern strömen täglich durch Instagram, ob es Mutterfirma Facebook passt oder nicht. Wir trafen madame.kush, eine der bekanntesten deutschen Weed-Influencerinnen, zum Interview.

 

 

Bericht Coffeeshop der Stars – Für die lose Artikelreihe über Coffeeshops in Holland wurde Spezialist Dr. Dope diesmal in die Hauptstadt geschickt, um einen der bekanntesten Shops der Stadt zu besuchen, in dem schon George Clooney und Brad Pitt chillten. Ob sich ein Besuch im „Dampkring“ im Jahr 2018 nach wie vor lohnt? Bericht und Interview.

 

 

Gesellschaft Cannabis in der Schule – Jugendschutz mangelhaft! Den meisten Kindern und Jugendlichen tut Drogenkonsum während der Schulzeit nicht gut. Übermäßiger und deplatzierter Konsum sind jedoch bei weitem nicht die einzigen Probleme, die durch die ständige Verfügbarkeit von Cannabis an weiterführenden Schulen auftreten.

 

 

 

Growing Experimente mit Licht – Wenn auch ansonsten viel diskutiert wird, in einem sind sich eigentlich alle Cannabisgrower einig: Anfangs gibt es 18 Stunden Licht und 6 Stunden Dunkelheit (18/6) für die Pflänzchen, später 12/12. Light Addict zeigt innovative Alternativen zu diesen klassischen Beleuchtungsplänen auf, von 13/11 bis hin zu 20/12.

 

 

Recht Führerschein – Rechtsanwalt Steffen Dietrich klärt in Highway über das Betäubungsmittelgesetz auf. Dieses Mal wird die Frage des länger zurückliegenden Cannabiskonsums untersucht. Dies betrifft alle Autofahrer, die Freitagsabend einen Joint rauchen, aber nicht deswegen am Montag ihren Führerschein verlieren möchten.

 

 

Grow-Report Blue Cheese Auto – Die Vorräte des letzten Grows, über den in Highway 02/2018 berichtet wurde, waren schnell aufgebraucht, also stand das nächste Projekt an. Dieses Mal sollte es eine selbstblühende Sorte werden – und zwar eine Blue Cheese Auto von Dinafem. Doch auch dieses Mal sollte nicht alles reibungslos ablaufen...

 

 

Biografie Odyssee ins Rif-Gebirge Teil 3 – Immer noch befindet Donald sich, von der deutschen Polizei gesucht, in Amsterdam und hat sich in der dortigen Kraaker-Bewegung eingebracht. Doch der übliche Kraaker-Lifestyle ist nicht einhundert Prozent mit Donald Denzler kompatibel und daher stehen in der ersten Zeit einige Umzüge an...

 

 

Weitere Artikel Film: Bube, Dame, König, grAS +++ Gefahr im Garten Teil 5: Weiße Fliegen +++ Kiffertypen: Der Abscheißer +++ Goodies: The Frost Pipe +++ High Five: Die schlimmsten Weed-Tattoos +++ und vieles mehr...

 

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Im US-Bundestaat New Hampshire ist der Besitz kleinerer Mengen Marihuanas dekriminalisiert. Das heißt allerdings nicht, dass man einfach 25 Cannabispflanzen auf einem fremden Grundstück pflanzen darf. Der unbekannte Grower, der aber genau das getan hatte, fand anstelle seiner Pflanzung nun eine Zettelbotschaft der zuständigen Polizeidienststelle vor. Auf dem Papier stand geschrieben, dass die beschlagnahmten Pflanzen jederzeit im Revier abgeholt werden könnten, allerdings nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Ja, wie man sieht, auch Polizisten haben Humor. Immer wieder posten vor allem US-Beamte derartige Botschaften in den sozialen Netzwerken, wenn Pflanzen in Abwesenheit der verantwortlichen Grower in Verwahrung genommen werden. Dem ein oder anderen Cannabisfreund wird angesichts drohender Strafen vielleicht das Lachen im Hals stecken bleiben, doch immerhin haben die Beamten im vorliegenden Fall davon abgesehen, Ermittlungen aufzunehmen, die in Anbetracht der Erfolgsaussichten auch in keinem Verhältnis zum zu erwartenden Fahndungsaufwand stünden.

Schon zu anderen Gelegenheiten haben wir vor der Extraktion mittels Butangas gewarnt. Aufgrund der Explosionsgefahr ist diese Vorgehensweise bei der Herstellung von Cannabisextrakten nur etwas für Profis in demenstprechend augestatteten Räumlichkeiten, idealerweise TÜV-geprüft. Unsere Sorgen wurden traurigerweise einmal mehr von drei jungen Männern bestätigt, die vergangenen Montag beim Herumhantieren mit Butan ihr Wohnhaus und vor allem sich selbst schwer beschädigten. Zwei der drei Männer zogen sich schwere Verbrennungen zu, während der Dritte im Bunde von bei der Explosion herumfliegenden Trümmerteilen glücklicherweise nur leicht verletzt wurde. Zu seinem Glück hatte er sich zum Unfallzeitpunkt in einem anderen Raum aufgehalten. Die Ermittlungen dauern an.

 

Während in Deutschland und den Nachbarländern noch immer der Haze-Hype um sich greift, wurde dieser in anderen Ländern schon längst durch ein Überangebot an Kush-Knollen ersetzt. Die Kush-Strains gehen zurück auf die legendäre Hindu Kush, die natürlich aus der gleichnamigen Bergregion zwischen Afghanistan und Pakistan stammt. Die ursprüngliche Purple Kush ist schon länger auf dem Markt und wurde nun von der spanischen Samenbank Kannabia Seed Company mit der Black Domina gekreuzt und nach vielen Jahren Forschung und Entwicklung von Kannabia neu auf den Markt gebracht.

 

 

 

So ist ein Indica-Hybrid entstanden, der seinem Namen alle Ehre macht: Die Farbe der Pflanzen ist unglaublich violett, ja bis auf die großen Blätter sind kaum grüne Stellen auszumachen. Der Geschmack ist erdig und erinnert an verschiedene Kräuter, aber auch fruchtig-süße Nuancen sind auszumachen. Die vorherrschende Marschrichtung ist ganz dem Indica-Vorvater mit dem gleichen Namen zu verdanken, allerdings kann der nun vorhandene Sativa-Anteil einem ganz plötzlich die Gedanken umherwirbeln. Dies wird wohl auch der Tatsache geschuldet sein, dass der CBD-Gehalt dieser Pflanze nur knapp über null liegt. Die THC-Werte können hingegen auf die zwanzig Prozent zugehen.

Indoor beträgt die Blütezeit der aus den nur feminisiert erhältlichen Samen gewachsenen Damen etwa 60 Tage, outdoor wird als Erntezeitpunkt die Mitte des Oktobers empfohlen, was in Deutschland und Österreich unter Umständen risikobehaftet sein kann. Die Pflanzenpflege ist unkompliziert, allerdings sollte nicht zu viel Dünger gegeben werden. Sollte dies doch der Fall sein, macht sich dies direkt an den Blättern bemerkbar, sodass man spätestens dann die Gabe zurückfahren muss.

 

In den vergangenen und kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Heute gibt es den Test zum Crafty Vaporizer, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Crafty Vaporizer von Storz & Bickel - der Volcano für die Hosentasche

Der deutsche Hersteller Storz & Bickel mit Sitz in Tuttlingen ist inzwischen mit zwei mobilen Vaporizern am Markt unterwegs. Zum einen gibt es den robusten Mighty mit einer üppigen Batteriekapazität und LED-Display, zum anderen den hier vorgestellten Crafty, der vor allem durch seine Kompaktheit besticht. Diese Review soll allen Interessierten einen guten Überblick über den Crafty verschaffen, der inzwischen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist und sich international einen Namen machen konnte.

 

 

Optik und Design

Wie auch beim großen Bruder, dem Mighty, ist der Crafty Vaporizer in einem futuristisch anmutenden Kunststoffgehäuse mit Kühlrippen untergebracht. Alle Gehäuseteile zeugen von hoher Qualität. Alle wichtigen Bedienelemente sind in einem, für Storz & Bickel typischen Orange gehalten und leicht zu erreichen. Der Crafty wiegt nur knapp 135 Gramm und ist mit 11 mal 6 Zentimeter besonders klein.

 

Funktionsumfang

Wie es sich für einen namhaften deutschen Hersteller gehört, hat Storz & Bickel dem Crafty Vaporizer eine vorbildliche Bedienungsanleitung und eine stabile Verpackung spendiert. Im Lieferumfang befinden sich eine Kräutermühle und eine Einfüllhilfe sowie Ersatzteile wie Siebe und Dichtungsringe. Ebenfalls enthalten sind ein Tropfenkissen und ein Pinsel zur Reinigung. Die Einfüllhilfe erleichtert die Handhabung des Vaporizers vor allem durch die Möglichkeit, diese auch als Aufbewahrungsbox für die vorbereiteten Kräutermischungen zu nutzen. Das erleichtert die Portionierung ungemein. Sämtliche im Lieferumfang enthaltenen Teile haben einen neutralen Geruch. Ein übler Plastikgestank ist trotz der Verwendung etlicher Kunststoffteile glücklicherweise nicht wahrzunehmen. Auch hier wurde anscheinend deutsche Qualitätsarbeit geleistet.

 

Der Crafty Vaporizer erhitzt die zugefügten Kräuter durch eine Kombination von Luft- sowie Strahlungserhitzung bei einer Temperatur zwischen 180 und 195 Grad Celsius. Dies ermöglicht ab dem ersten Zug einen rasch produzierten und dichten Dampf. Verdampfen lässt sich mit dem Crafty Vaporizer fast alles – nicht nur Kräuter, sondern auch Harze oder Öle verdampft das Handgerät problemlos. Die Füllkammer des Crafty Vaporizers ist für ein Taschengerät verhältnismäßig groß. Ganze 0,2 Gramm an Material passen in den Crafty.

 

 

Eine integrierte Abschaltautomatik setzt bereits nach einer Minute ein. Diese lässt sich jedoch per Knopfdruck problemlos um eine weitere Minute verzögern. Durch ein ausgefeiltes Kühlungssystem im Oberteil des Geräts bleibt der Crafty auch nach längeren Sessions kühl. Das Mundstück des Crafty ist ausklappbar und macht einen stabilen Eindruck. Dem Crafty Vaporizer wurde von Storz & Bickel eine Ein-Tasten-Steuerung verpasst. Durch zweimaliges Drücken des orangenen Knopfs heizt er auf eine voreingestellte Boost-Temperatur (195 Grad Celsius), mit der man den Kräutern so richtig einheizen kann. Auch wenn es an dem Crafty kein volles LED-Display gibt, so ist ein LED-Indikator verbaut, der durch verschiedene Farben den Heizvorgang (rot), die erreichte Temperatur (grün) und den Akkustand (blau) anzeigen kann.

 

Bedienung

Die Bedienung des Crafty Vaporizers geht leicht von der Hand. Alle wichtigen Elemente sind passgenau in das Gehäuse eingearbeitet und die Kräuterkammer schließt luftdicht ab. Das Öffnen und Schließen der Kräuterkammer funktioniert problemlos. Nach einem kurzen Aufheizen zwischen 60 bis 120 Sekunden ist der Crafty Vaporizer betriebsbereit. Ein kurzes Summen in Form eines Vibrationsalarms signalisiert, dass der Aufheizvorgang abgeschlossen ist. Die Inhalation geht bei dem Crafty Vaporizer fast widerstandslos vonstatten. Auch bei stärkeren Zügen wird es nicht zu anstrengend oder zu heiß am Mundstück. Lediglich der Akku des Geräts macht nach spätestens 45 Minuten schlapp und ist damit der Schwachpunkt in der Handhabung des Crafty.

 

Die Aufladung geschieht – wie bei fast allen mobilen Vaporizern inzwischen üblich – über ein MicroUSB-Kabel und ist nach etwa zwei Stunden abgeschlossen. Der Akku ist allerdings ohne Hinzuziehung des Herstellers nicht austauschbar. Jedoch kann der Crafty während des Ladevorgangs benutzt werden – das Gerät muss dafür nur mindestens 20 Prozent Akku haben.

 

 

Bluetooth App

Eine Besonderheit bietet der Crafty Vaporizer in Bezug auf seine Bedienung: auch wenn der Crafty Vaporizer sich durch seine Ein-Tasten-Steuerung klassisch bedienen lässt, so entfaltet er in Kombination mit einem Smartphone und einer entsprechenden Bluetooth-App (Android oder iOS), sein volles Potenzial. Die App ist professionell aufgemacht und bietet genaueste Einstellungsmöglichkeiten. Zum Beispiel kann man mithilfe der App die Temperatur zwischen 40 und 210 Grad Celsius präzise einstellen. Auch liefert die App einen genauen Überblick über den aktuellen Zustand des Geräts. So lassen sich Akkustand und Ist-Temperatur anzeigen, die Lichtstärke der eingebauten LED und die Soll-Temperatur anpassen. Die Boost-Temperatur der Ein-Tasten-Steuerung lässt sich ebenfalls verändern. Die Verbindung zum Vaporizer geschieht über die Bluetooth-Schnittstelle des Smartphones und Einstellungen werden fast in Echtzeit übernommen. Auch ist ein Handbuch in die App integriert worden. So kann man schnell einmal nachschlagen, welche Temperaturen für welche Kräuter von Nöten sind.

 

Garantie

Der Hersteller Storz & Bickel verspricht Käufern des Crafty Vaporizers eine zwei Jahre währende Garantie, die sich auf normale Nutzung bezieht. Des Weiteren bietet Storz & Bickel einen Reparaturservice an, sollte außerhalb der Garantieabdeckung einmal etwas schiefgehen.

 

Fazit

Der Crafty Vaporizer ist ein funktionsstarker und kompakter Vaporizer mit einer innovativen Smartphone-App, der jedoch leider nur mit einer durchschnittlichen Akkulaufzeit aufwarten kann. Nichtsdestotrotz sorgen die einfache Bedienung und eine sehr hohe Dampfqualität für ein hervorragendes Dampferlebnis. Es handelt sich bei dem Crafty Vaporizer definitiv um ein deutsches Qualitätsprodukt, vor dem sich so manch anderer tragbarer Vaporizer in Acht nehmen muss.

 

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Weiter geht es mit den „Highway Test&Win-Wochen“. Heute im Test: der Volcano Vaporizer von Storz & Bickel!

 

Volcano Vaporizer

Die wohl bekanntesten Vaporizer für die Kräuterverdampfung sind die Volcano Vaporizer von Storz & Bickel. Diese Vaporizer werden direkt in Deutschland hergestellt und TÜV-getestet. Im Jahr 2014 sind die Volcano Vaporizer zu den ersten offiziellen medizinischen Vaporizern der Welt gekürt worden.

 

Edles Design

Von den Volcano-Vaporizer-Typen gibt es zwei Modelle, den Volcano Classic und den Volcano Digital. Der Volcano Digital ist das Nachfolgemodell des Volcano Classic. Beide sind Tisch-Vaporizer und von wirklich edlem Aussehen. Beide Verdampfer bestehen aus einem schönen Kegel aus gebürstetem Metall. Die genaue und sehr zuverlässig gesteuerte Temperaturregelung ist ein weiteres Highlight. Beide Volcano-Vaporizer haben keine Schlauchverwendung – die kontrollierte, aber doch sehr effiziente Verdampfung erfolgt über einen Ballon. Das ist wirklich ein Vorteil, denn der Dampf kann im Ballon abkühlen. Selbst wenn es fünf bis zehn Minuten dauert, kommt es zu keinerlei Geschmackseinbußen. Die beiden Volcano-Vaporizer, ob Volcano Classic oder Volcano Digital, sind vom deutschen Hersteller Storz & Bickel. Schon der Name verheißt Wertarbeit.

 

Die Volcano-Vaporizer sind einfach zu handhaben. Der Grund für die einfache Handhabung ist die neuartige Ventiltechnik. Sie sorgt dafür, dass Aromen und Duftstoffe vom Verdampfer produziert und anschließend im Ballon gesammelt werden. Wenn mehrere Ventile zur Verfügung stehen, kann der Volcano Vaporizer auch von mehreren Personen genutzt werden. Mit dem Volcano können sowohl Kräuter als auch Konzentrate verdampft werden. Beim Volcano wird hierfür ein Tropfenkissen aus Edelstahl benutzt, das in die Heizkammer passt. Dieses ist im Lieferumfang enthalten und muss nicht zusätzlich bestellt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die Hochleistungspatrone und die starke Membranpumpe bei beiden Modellen – damit macht das Dampfen so richtig Laune. Für die unabhängige Temperatursicherung werden in die Verdampfer ein Luftfilter, ein Schalldämpfer und ein dafür konstruierter Aluminiumheizblock eingebaut. Letztendlich sorgt das für die saubere Luft. Rauchentwicklung gibt es bekanntermaßen keine.

 

 

Volcano Digital und Volcano Classic – worin liegt der Unterschied?

Da der Volcano Digital der Nachfolger des Volcano Classic ist, kann er ein paar kleine, aber feine Neuerungen und Verbesserungen vorweisen. Das Gerät ist ein technisch sehr hochwertiges Gerät, mit dem sowohl Kräuter als auch Konzentrate verdampft werden können. Der Unterschied zum Volcano Classic ist die elektronische Regelung – der Classic hat einen Bimetall-Regler. Die elektronische Reglung ist präziser als durch den Bimetall-Regler. Somit kann die Temperatur zwischen 40 und 230 Grad Celsius eingestellt werden, die Abschaltautomatik sorgt dafür, dass das Gerät nicht überhitzt wird. Praktisch bestehen jedoch keine Ungenauigkeiten bei der Regelung der Temperatur. Darüber hinaus hat der Volcano Digital eine große Digitalanzeige integriert. Hier kann man die genaue IST- und SOLL-Temperatur ablesen. Über die Tasten + und - kann die Temperatur präzise eingestellt werden.

 

Hochwertige Materialien und beste Funktionalität

Bei dem Volcano Digital haben die Hersteller Storz & Bickel nur die besten Materialien verwendet, allesamt lebensmittelecht und geschmacksneutral. Wie auch der Volcano Classic, besitzt der Volcano Digital eine Hochleistungspatrone, eine sehr starke Membranpumpe, einen Luftfilter und einen gut verarbeiteten Schalldämpfer. Der Aluminiumheizblock bringt die Luft auf die gewählte Temperatur und sorgt dafür, dass sie beibehalten wird. Nach 30 Minuten ohne Aktivität, kommt die Abschaltautomatik in Aktion und schaltet das Gerät ab. Der Benutzer muss nicht mehr daran denken – perfekt!

 

 

Ventilsystem: Easy-Valve-System

Ausgestattet ist der Volcano Digital mit zwei Ventilsystemen. Das Easy-Valve-System benötigt nur wenig Wartung. Ist die Zeit gekommen, kann es einfach durch ein neues Ventil ersetzt werden. Ballon und Ventil sind beim Volcano Digital miteinander verbunden und deshalb müssen einfach nur Ventil und Ballon ersetzt werden. Das Easy-Valve-System enthält im Lieferumfang immer fünf Ballone, ein Mundstück und die dazugehörige Füllkammer. Das System kommt praktischerweise fertig montiert. Das Aufziehen des Ballons auf das Ventil fällt also weg. Es muss nur noch die Füllkammer vor dem neuen Gebrauch gereinigt werden. Eine wirklich einfache Handhabung.

 

Die kleinen aber feinen Unterschiede

Der Volcano Digital ist wirklich ein Verdampfer der Premiumklasse. Er hat ein LED-Display und lässt sich gradgenau einstellen. Er nutzt das Easy-Valve-System und verdampft sowohl Kräuter als auch Öle. Das verbaute Material ist sehr hochwertig und äußerst strapazierfähig. Mit dem Volcano Vaporizer wird jeder Vaper glücklich werden, der einen Tisch-Vaporizer sucht. Wer sich den Volcano Digital Vaporizer anschafft, wird spätestens bei Benutzung feststellen, dass der Preis durchaus gerechtfertigt ist.

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Auch in Österreich ist Cannabis verboten – und auch in Österreich scheint das komplett sinnlos zu sein. Allein die Konsumentenzahlen belegen schon: wer kiffen will, der kifft auch, unnötige und teure Strafverfolgung hin oder her. Erwischt wird man ja doch nicht (bis man dann doch erwischt wird – und aus Frust darüber erst mal einen rauchen muss).

 

Nichtsdestotrotz: der österreichische Staat möchte offenbar unglaubliche Mengen an Energie und Geld für die Strafverfolgung von Cannabiskonsumenten ausgeben, ohne damit irgendetwas von dem zu erreichen, was angeblich damit erzielt werden soll – man schämt sich noch nicht mal, das öffentlich zuzugeben:

 

Denn das Bundeskriminalamt meldete nun, dass 2017 zwei Drittel (28.549 von 42.610) aller angezeigten Vergehen nach dem Suchtmittelgesetz Cannabis-Delikte im Bereich von wenigen Gramm betrafen. Der „Kampf“ wird also auf dem Rücken derjenigen ausgetragen, die kaum über Cannabis verfügen, offensichtlich nichts verkaufen und auch sonst niemandem etwas getan haben (außer einen Joint zu rauchen anstatt besoffen in der Altstadt zu randalieren). Bravo!

 

2017 entdeckte die Polizei 948 Cannabis-Anbauanlagen, von denen allerdings bloß 133 mit mehr als 50 Pflanzen bestückt waren. Insgesamt wurden 1,6 Tonnen Cannabis beschlagnahmt – ein Witz gegenüber den geschätzt 250 Tonnen, die in Österreich vergangenes Jahr verbraucht wurden. Und was hat der Spaß gekostet?


„Die gesetzliche Verfolgung des einzigen opferlosen Verbrechens im österreichischen Strafrecht kostet den Staat nach unseren Schätzungen rund 430 Millionen Euro, denen gerade einmal beschlagnahmtes Cannabis im Wert von 20 Millionen Euro gegenübersteht“, kritisierte Toni Straka vom Hanf-Institut.

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