Diesen Sonntag wird einem am Züricher Hauptbahnhof ein besonderes Spektakel geboten: Im Zuge des grassierenden CBD-Hypes wird im Rahmen einer PR-Aktion des Hanfanbieters Zuya der wohl größte Space-Cake der Welt präsentiert und zur Verköstigung angeboten.

 

Roger Vollenweider, Schweizer Hanfpionier und -aktivist, zeichnet sich mit für die Aktion verantwortlich. Er ist der Meinung, dass „ein Stück von diesem Cake (…) jedem guttun“ wird. Bei dem Getümmel im Hauptbahnhof „kommt die beruhigende Wirkung des CBD gerade richtig. Ein Stück von diesem Cake macht es möglich, im Trubel der Vorweihnachtszeit den inneren Frieden zu finden.“, so der 56-jährige Vollenweider.

 

Die Zutatenliste für den monströsen CBD-Weed-Kuchen liest sich beeindruckend: 160 Eier, 40 Kilo Zucker, 40 Liter Milch, 32 Kilo Mehl, acht Kilo Schokolade und sechs Kilo Butter werden für das Rezept benötigt. Fehlt natürlich noch die Hauptzutat, ein ganzes Kilogramm CBD-Cannabis. Das fertige Backwerk soll sage und schreibe 15 Meter messen und in 1850 einzelne Portionen aufgeteilt werden. Also, keine Panik, es ist wohl genug für alle da.

 

Leider wurde es versäumt, die Aktion rechtzeitig beim Guinness-Buch der Rekorde anzumelden, denn rekordverdächtig ist der Kuchen in jedem Fall. Und die Frage, ob ein CBD-Kuchen trotz mangelnder Psychoaktivität wirklich als Space-Cake bezeichnet werden darf, wurde auch noch nicht abschließend geklärt. Nichtsdestotrotz wird Highway euch in dieser Sache weiter auf dem Laufenden halten...

Oh Tannenbaum, du grünst nicht nur zur Sommerzeit...

Dass in Grower-Haushalten zur Weihnachtszeit nicht nur Tannenbäume geschmückt werden, davon zeugen dutzende Fotos im Netz. Wer braucht schon den guten alten Christbaum, wenn man auch eine prächtige Indica mit bunten Kugeln, goldenen Sternen und Zuckerzeug drapieren kann?

 

Ein paar findige Köpfe der Marketing-Abteilung des amerikanischen Kaufhaus-Riesen Walmart haben offenbar Wind von dieser Tradition bekommen und – da sich mit allem, was mit legalem Cannabis zu tun hat, momentan sowieso eine Menge Kohle machen lässt – den Cannabis-Weihnachtsbaum ins Sortiment aufgenommen. Der Haken an der Sache ist, dass es sich um eine Plastikpflanze handelt, die zudem mit rund 250 US-Dollar recht kostspielig ist.

 

Nachdem bereits einige Potheads im Netz auf die Aktion aufmerksam gemacht hatten, bekam man in der Walmart-Zentrale wohl kalte Füße und nahm den Cannabis-Weihnachtsbaum ganz schnell wieder aus dem Sortiment. Als (äußerst zweifelhafte) offizielle Begründung ließ das Unternehmen verlautbaren, man wolle die Cannabis-Community nicht als Cash-Cow mißbrauchen. Die URL unter der man den Plastikbaum kaufen konnte, steht zwar momentan noch, aber sämtliche Seiteninhalte wurden bereits entfernt.

So stellt man sich als Außenstehender Bayern vor: ein Mensch, der aus medizinischen Gründen Cannabis konsumieren muss, wird währenddessen von der Polizei umstellt, als Junkie beschimpft und bekommt seine Medizin weggenommen – das alles trotz mitgeführtem Betäubungsmittelrezept.
 
Bereits am 8. Mai geschah der Vorfall: am Ufer der Isar in München konsumierte Christoph N. seine Medizin, als er von der Polizei angegangen und durchsucht wird. Durch den Schock verunsichert, entschloss er sich erst spät, Beschwerde bei der Polizei einzureichen, wie er „tz.de“ berichtete:
 
„Nach dem Vorfall war ich wochenlang verängstigt und habe mich erst spät entschieden, Beschwerde einzureichen. Ich wollte nicht akzeptieren, dass Patienten als Kollateralschaden einer ohnehin verfassungsrechtlich fragwürdigen Jagd auf Cannabis-Konsumenten werden und sich entweder entsprechend dem Wunsch des Beamten dauerhaft in ihren Wohnungen verstecken oder regelmäßige körperliche Durchsuchungen über sich ergehen lassen müssen. Dass dabei auch noch Medikamente zerstört werden, ist gerade in Anbetracht der seit Monaten nicht sichergestellten Versorgung in den Apotheken einfach unerhört.“
 
Und tatsächlich: das Polizeipräsidium München muss nun Schadensersatz für das vernichtete Cannabismedikament zahlen – immerhin 6,60 Euro für eine „Konsumeinheit“ Cannabis.

 

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Cannabis wird immer häufiger genutzt, um das Leben von Menschen, die an verschiedenen Süchten leiden, zu lindern und deren Konsum von gesundheitsschädlichen Substanzen einzudämmen. Leider führt auch immer öfter die legale Einnahme von Opioiden zu Suchtverhalten. Aber auch für die Menschen, die tatsächlich langfristig auf die Einnahme von Opioiden angewiesen sind, ist es wünschenswert, wenn der Konsum dieser möglichst weit heruntergeschraubt werden kann. An der Universität von Neumexiko in den USA wurde zu dieser Thematik geforscht: 37 Schmerzpatienten, die Opioide erhielten und parallel Cannabis verschrieben bekamen, wurden 29 Patienten gegenübergestellt, die kein Cannabis einnahmen. Über einen Zeitraum von 21 Monaten wurden die Unterschiede zwischen diesen beiden Patientengruppen verglichen.

 

Dabei stellte sich heraus, dass die Patienten, die neben den Opioiden auch Cannabis konsumierten, häufiger geringere Mengen Opioid einnahmen und auch häufiger die Opioid-Einnahme komplett einstellten. Doch nicht nur das Einnahme-Volumen wurde durch den Cannabiskonsum verringert, auch zeigten sich dadurch laut Umfragen unter den Teilnehmern Verbesserungen bei der Schmerzreduzierung, der Lebensqualität, des sozialen Lebens, des Aktivitätsniveaus und der Konzentration – als Nachteile wurden geringe Nebenwirkungen durch den Cannabisrausch genannt. Die Forscher schlussfolgern, dass eine weitere Forschung in diese Richtung mehr als erwünscht wäre.

Da musste sogar der Innenminister Thüringens anrücken: Im Spind eines Polizeianwärters in der Polizeischule in Meiningen fand sich Cannabis. Drei Männer und eine Frau zwischen 18 und 20 Jahren stehen im Verdacht, Cannabis konsumiert zu haben. Zwei der Verdächtigen haben ihren Dienst bereits quittiert, gegen die beiden anderen läuft ein Diziplinarverfahren, wie die „Leipziger Volkszeitung“ berichtet. Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) sprach mit sämtlichen Schülern der Polizeischule und erklärte: „Wer Polizist werden möchte, kann keine Drogen konsumieren.“

 

 

Legales Gras in der Schweiz – das ist seit dem Sommer 2016 wieder möglich. Gut, zugegeben, der THC-Gehalt darf ein Prozent nicht übersteigen, aber dennoch ist das Schweizer CBD-Weed ein riesiger Verkaufserfolg und das rauschfreie Kraut konnte viele Fans gewinnen. Unter den Produzenten tobt eine wahre Schlacht – Dutzende Unternehmen drängen auf den Markt. Der richtige Zeitpunkt also, um eine Schweizer Institution wiederzubeleben, die die letzten Jahre repressionsbedingt im Dornröschenschlaf verweilte: gemeint ist der CannaSwissCup.

 

Der CannaSwissCup geht zurück bis ins Jahr 1998. Damals waren in der Schweiz die Zeiten in Bezug auf Gras noch deutlich rosiger: „Duftkissen“ mit THC-haltiger Cannabisfüllung konnten frei ver- und gekauft werden und auch die Ausrichtung eines Wettbewerbs der besten Sorten war anfangs problemlos möglich. Doch das änderte sich schnell wieder und nach einigen Jahren musste der Cup pausiert werden – um nun, dank des CBD-Booms, mit leicht veränderten Vorzeichen wiederzukehren.

 

Am 1. Dezember startet der Vorverkauf für die Jury-Boxen des CannaSwissCups. Jede und jeder Volljährige kann zum Preis von 245 Schweizer Franken die Jury-Box anfordern und mitentscheiden, welche der Weed-Sorten eine Auszeichnung gewinnen sollen. Die Bestellung der Jury-Box ist über die Website des Cups, die unter cannaswisscup.ch zu erreichen ist, möglich. Allerdings wird eine Postanschrift in der Schweiz vorausgesetzt, da die Boxen ansonsten aus rechtlichen Gründen nicht zugestellt werden können.

 

In den Jury-Boxen sind insgesamt jeweils ein Gramm von 35 verschiedenen Cannabissorten von 18 verschiedenen Produzenten enthalten, die sich auf die Kategorien Indoor (15 Sorten), Outdoor (10 Sorten) und Treibhaus (10 Sorten) verteilen. Mit enthalten sind zwei Eintrittskarten für die Cannabismesse CannaTrade, die vom 27. bis 29. April 2018 in Zürich stattfindet und wo auch die Preisverleihung des CannaSwissCups abgehalten werden wird.

 

Weitere Informationen und Kauf der Jury-Box unter: cannaswisscup.ch

Ein völlig unbedeutender Schritt im „Kampf gegen die Drogen“, aber ein großes Ärgernis für alle illegal daran Beteiligten: Bereits am Dienstag wurden vom LKA Niedersachsen 180 Kilogramm Marihuana beschlagnahmt. In Zusammenarbeit mit Drogenfahndern aus Montenegro wartete man schon auf eine Großlieferung Weed aus Montenegro, wie die „Neue Presse“ berichtet.

 

So griffen die Beamten zu, als sich der 34-jährige Fahrer eines Sattelzugs und der gleichaltrige Fahrer eines Kleinlasters aus Hannover-Empelde zur Übergabe der Drogen trafen. Zunächst herrschte Verwirrung, als die Polizisten einem leeren Sattelauflieger vorfanden, aber ein Drogenhund interessierte sich sehr für den Tank des Lasters. In eingebauten Hohlräumen fanden die Beamten etwa 160 Kilogramm Marihuana.

 

Bei anschließenden Wohnungsdurchsuchungen traten noch einmal 20 weitere Kilogramm zutage. Ein weiterer 39 Jahre alter Mann wurde als Tatverdächtiger festgenommen. Die drei Beschuldigten wurden alle in Untersuchungshaft genommen.

 

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Das gibt eine fette Klage: ein Paar aus Pennsylvania in den USA verklagt die Polizei und die Versicherung „Nationwide Insurance“. Denn einer der Vertreter dieses Unternehmens besuchte Edward (69) und Audrey Cramer (66) zu Hause, um einen Versicherungsfall zu besprechen.

 

Dabei entdeckte er im Garten der beiden blühende Hibiskuspflanzen, die er für Cannabis hielt, und fotografierte diese, um sie der Polizei zuzusenden. Basierend auf diesen Fotos holte der zuständige Polizist, der behauptet „Erfahrung bei der Identifizierung von Marihuana“ zu haben, einen Durchsuchungsbefehl ein, wie die „New York Post“ berichtete.

 

Als Frau Cramer am nächsten Tag dem Klopfen an der Wohnungstür nachgab, blickte sie gleich in die Mündungen von einem Dutzend Sturmgewehren, die von einem Einsatzteam auf sie gerichtet wurden. Die beiden Verdächtigen wurden in Handschellen gelegt und viereinhalb Stunden lang in einem Polizeibus festgehalten – Audrey Cramer, die zum Zeitpunkt des Raids nur Unterwäsche anhatte, durfte sich trotz mehrfacher Bitten während dieser Zeit nicht anziehen und berichtete: „Ich wurde nicht als menschliches Wesen behandelt.“

 

Auch die Einwürfe von Edward Cramer, dass es sich bei den Pflanze ganz offensichtlich um Hibiskus handeln würde und sich die Polizisten doch bitteschön einmal die Blüten der Pflanze anschauen sollen, die nun wirklich gar nichts mit Marihuana zu tun haben, fruchteten nicht. Die Pflanzen wurden trotzdem konfisziert.

 

Irgendwann wurde dann auch wohl bei der Polizei entdeckt, dass es sich nicht um Cannabis handelte: die Cramers wurden nie angezeigt. Doch diese verklagen nun Polizei sowie das Versicherungsunternehmen, dessen Vertreter die beiden anschwärzte, unter anderem wegen übermäßiger Gewaltanwendung, falschen Anschuldigungen, fälschlicher Verhaftung, Verletzung der Privatsphäre und seelischer Belastung.

 

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Morgen endet die Frist, um noch online die Petition des Deutschen Hanfverbands zu unterschreiben, die eine Debatte erzwingt, bei der sich der deutsche Bundestag mit der Frage der Cannabis-Legalisierung beschäftigen muss.

 

Wie wir in Highway berichteten, wurden schon seit geraumer Zeit Unterschriften gesammelt – zunächst offline und anschließend auch online. In Papierform kamen so bereits knapp 50.000 Unterschriften zusammen, online bereits weit über 30.000.

 

Das macht die Petition dank der tollen Arbeit des Deutschen Hanfverbands zwar zur bislang erfolgreichsten und unterschriftenreichsten Petition des Jahres, aber es ist dennoch eine recht geringe Anzahl an Unterschriften, bedenkt man die vielen Millionen Cannabiskonsumenten in Deutschland.

 

Es ist allerdings auch gut möglich, dass einige Tausend Online-Unterschriften abhanden gekommen sind, denn der Petitionsserver des Deutschen Bundestags war eine Woche lang – ausgerechnet zu einem Zeitpunkt, wo die Petition besonders viel öffentliche Aufmerksamkeit erfahren hat – gestört und es konnte nicht unterschrieben werden.

 

Das Internet ist für deutsche Politiker halt auch im Jahr 2017 immer noch Neuland... wie auch das Thema Cannabis und Cannabis-Legalisierung. Deswegen unser Aufruf, an alle die noch nicht unterschrieben haben:

 

NEHMT EUCH BITTE EINE MINUTE ZEIT, FOLGT DIESEM LINK UND UNTERZEICHNET DIE PETITION ZUR CANNABIS-LEGALISIERUNG!

 

Die gewünschte Mindestanzahl an 50.000 Unterschriften, die bedeutet, dass sich der Bundestag gezwungenermaßen mit der Petition beschäftigen muss, ist zwar bereits erreicht. Je mehr Unterschriften gesammelt werden, desto größer ist aber das Signal, das von der Petition ausgeht.

 

Die handschriftlichen Unterschriften wurden übrigens bereits am Dienstag beim Petitionsausschuss des Bundestags durch den Deutschen Hanfverband eingereicht – im untenstehenden Video könnt ihr dem DHV dabei zusehen:

Ein kiffender Jesus? Darüber würden sich wohl hierzulande nur ein paar verwirrte Zeugen Jehovas ernsthaft aufregen.

 

In den USA hingegen, wo die Religion gerade in den ländlichen Gebieten immer noch eine sehr wichtige Rolle im Leben vieler Bürger spielt, ist das anders: Das Werbevideo, das einen Bong rauchenden Stoner-Jesus zeigt, sorgt in San Jose, Kalifornien derzeit für erhitzte Gemüter. Produziert hat den Clip die Coachella Valley Church, eine Gemeinde, die den Rastafari-Glauben praktiziert.

 

Doch es ist nicht nur das Filmchen selbst, das den Unmut der (Justiz-)Behörden auf sich zieht: In den Räumlichkeiten der Coachella Valley Church können Mitglieder nach den Gottesdiensten unter anderem auch Cannabisprodukte kaufen. Das Problem daran ist, dass der Handel mit Cannabis in Kalifornien nur in Geschäften mit spezieller Lizenz, sogenannten Dispensaries, gestattet ist. Die Kirche argumentiert dagegen, dass Cannabis ein Sakrament sei und damit unerlässlich für die praktische Ausübung ihres Glaubens.

 

Dass die Coachella Valley Church an der Aushebelung der Verkaufsregeln natürlich auch hervorragend verdient, steht außer Frage und gibt dem Ganzen einen etwas faden Beigeschmack. Zumindest dürfte somit auch in der Zukunft immer genug Kleingeld für trashige Werbeclips übrig sein...

 

Den Clip könnt ihr euch übrigens unten auf der Seite in voller Länge ansehen.

 

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