Vor dem Klever Landgericht wurde diese Woche ein interessanter Fall verhandelt: ein 52-Jähriger Mann aus Goch wurde wegen bandenmäßigen Handeltreibens mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren und neun Monaten verurteilt, wie „RP Online“ berichtete.

 

Seit Anfang 2015 hatte der Angeklagte gemeinsam mit anderen in einem Wohnhaus mit Nebengebäuden eine professionelle Marihuana-Aufzucht betrieben, die dieses Jahr nach einem Hinweis des BKA entdeckt wurde. Das Interessante an dem Fall ist aber die Story des Angeklagten, von der aus der Ferne nicht gesagt werden kann, ob es sich wohl um eine vermeintlich clevere Schutzbehauptung oder tatsächlich um die Realität handelt.

 

Vor Gericht legte er direkt zu Beginn ein Geständnis ab, wollte aber keine weiteren Personen nennen: „Ich sitze lieber ein oder zwei Jahre länger, als den Rest meines Lebens in Angst leben zu müssen“, äußerte er sich vor Gericht. Denn die Mittäter hätten ihn auch schon während des laufenden Geschäfts mit Waffen bedroht und ihn sogar im Streit verprügelt. Kennengelernt habe er seine späteren Komplizen in den Niederlanden – allerdings nicht bei Drogengeschäften, sondern beim Pokern. An nur einem einzigen Abend will er 38.000 Euro verloren haben, die er allerdings nicht zahlen konnte.

 

Daher hätten ihn die Niederländer gezwungen, eine Marihuana-Aufzucht anzulegen und zu betreiben. Dafür seien ihm die Pokerschulden erlassen und auch ein „Gehalt“ in Höhe von 5.000 Euro monatlich, von denen allerdings auch die Betriebskosten gezahlt werden mussten, ausgehändigt worden.

 

Bei der Durchsuchung wurden 7,1 Kilogramm Marihuana vorgefunden, beim Urteil wurde jedoch von sechs Ernten mit jeweils 1.100 Cannabispflanzen ausgegangen – daher auch das hohe Strafmaß: sechs Jahre und neun Monate Haft, zudem wurden die angeblichen 120.000 Euro „Gehalt“ eingezogen. Das Gericht äußerte zwar keine Zweifel an der Geschichte des Angeklagten, zeigte aber dennoch keine Milde, was der Vorsitzende Richter derart begründete: „Der Angeklagte hätte sich an die Polizei wenden können, hat aber trotzdem mitgemacht und zwei Jahre lang mehr schlecht als recht von dem Betrieb der Plantage gelebt.

Ende August startet auf Netflix die neue Stoner-Sitcom Disjointed mit Oscar-Gewinnerin Kathy Bates in der Hauptrolle. Bates spielt eine langjährige Cannabisaktivistin, die beschließt, mit Hilfe ihres Sohnes in Los Angeles eine Cannabis-Dispensary zu eröffnen.

 

 

Produziert wird das Format von den Machern der Comedy-Hits Two and a Half Men und The Big Bang Theory. Die erste Staffel besteht aus zwanzig halbstündigen Episoden und startet am 25. August, bei Erfolg geht’s natürlich weiter. Im ersten Trailer könnt ihr euch jetzt einen Eindruck von dem überdrehten Treiben machen:

Das Cannabusiness ist eine gigantische Geldmaschine, vor allem in den Vereinigten Staaten. Doch um Geld zu verdienen, muss man zunächst investieren. Der große Cannabisproduzent American Green Inc. hat nun eine komplette Kleinststadt in Kalifornien gekauft, die auf den Namen Nipton hört, derzeit 20 Einwohner hat und ihren Höhepunkt vor etwa 120 Jahren durch den Goldrausch hatte.

 

Nun also der Grünrausch: Für 5 Millionen Dollar soll das Dörfchen in den Besitz von American Green Inc. übergegangen sein, die nun dort verschiedene Pläne verfolgt. Laut „CNN“ soll langfristig das ganze Dorf in eine Stadt für Cannabis-Firmen wie Cannabis-Fans umgebaut werden. Zum Start soll in Nipton Wasser mit Cannabisextrakt hergestellt und abgefüllt werden – innerhalb der ersten anderthalb Jahre soll aber auch der Anbau von Marihuana sowie die Herstellung von Edibles ins Programm aufgenommen werden. Kiffer-Touristen sollen mit Shops und Unterhaltungen aller Art bedient werden.

Cannabis in Deutschland? Zeit für die Legalisierung! Die Entwicklungen der letzten Jahre, ob in Europa oder dem Rest der Welt, scheinen sich auch auf den Gemütszustand der Deutschen ausgewirkt haben – oder liegt es daran, dass die ganzen alten Eierköpfe langsam, aber sicher aussterben?

 

Jedenfalls hat eine vom Meinungsinstitut Mafo.de für das Magazin „Playboy“ getätigte und gestern vorab veröffentlichte Umfrage unter der deutschen Bevölkerung ergeben, dass 57 Prozent der Deutschen für eine Legalisierung von Cannabis sind. Neun von zehn Befragten erklärten, dass das Cannabis-Verbot wohl niemanden davon abhalten könne, dennoch Marihuana oder Haschisch zu konsumieren.

So sehr wir hierzulande auch über die nutzlosen und menschenfeindlichen Cannabisgesetze schimpfen mögen – von der Schwachsinnigkeit der Gesetze her, sind wir in Mitteleuropa gerade einmal im Mittelfeld angesiedelt. Besonders schlimme Gesetze hat beispielsweise Indonesien – ein Land, in dem in den vergangenen Jahren 18 Menschen wegen Drogenvergehen hingerichtet wurden und in dem man auch als Ausländer mit einem einzigen Joint schon für ein Jahr ins Gefängnis wandert – so geschehen einem 25-jährigen Australier auf Bali, der noch froh sein konnte, dass die geforderte Strafe der Staatsanwaltschaft von vier Jahren Haft nicht durchkam.

 

Nun sorgte Indonesien erneut für Fassungslosigkeit. Ein Indonesier stand vor Gericht, da er Cannabis für seine todkranke Frau angebaut hatte, die an einer Rückenmarkserkrankung litt und die Symptome mit Cannabis lindern wollte. Wie „Focus“ meldete, wurde er im Februar festgenommen – drei Wochen nach der Verhaftung starb seine Frau. Das Gericht verurteilte ihn nun zu acht Monaten Haft und einer Geldstrafe von umgerechnet 64.000 Euro. Die Verteidigung prüft, in Berufung zu gehen.

Nicht zu fassen: weil sie eine Familie beim Kauf von Zubehör für die Tomatenzucht beobachtete, ließ die Polizei in Missouri die Wohnung dieser Familie von einem Sondereinsatzkommando stürmen.

 

Ein Polizist in Missouri schlenderte täglich durch einen Gartenbaumarkt und observierte die dort Einkaufenden – immerhin könnte ja jemand planen, illegales Cannabis anbauen zu wollen. Eines Tages schoss er sich dann auf Robert Harte ein, der zusammen mit seinen beiden Kindern dort verschiedene Gerätschaften für den Garten einkaufte. Also meldete er die Familie bei seinen Vorgesetzten.

 

Diese ließen daraufhin mehrfach den Müll der Familie durchsuchen, sicher ist schließlich sicher. Und siehe da: seltsame Blätter im Hausmüll der Familie Harte, ganz nass und sehen aus wie Tee – es muss einfach Marihuana sein! Dies überprüft man am besten mit den klassischen 2-Dollar-Drogentests der amerikanischen Polizei, die seit 40 Jahren beinahe unverändert produziert werden und für ihre lachhafte Fehleranfälligkeit im ganzen Land berühmt sind. Ergebnis: Na klar, der Tee enthält THC. Also Hausdurchsuchung!

 

Ein SWAT-Team inspizierte zweieinhalb Stunden lang das Haus und Grundstück der Hartes, konnte allerdings bloß die Tomatenzucht auffinden. Die beiden Familienoberhäupter, zwei ehemalige CIA-Mitarbeiter, klagten gegen den Polizeieinsatz, der bereits 2012 stattfand und über den nun ein Bundesgericht entschied.

 

Und das gab den Hartes recht und rügte die Polizeibeamten, die die Drogentests der Teeblätter weder fotografiert noch in anderer Form dokumentiert hatten. Mit eindrucksvollen Worten zitiert „rt.com“ Richter Carlos Lucero:

 

Gesetzestreue Teetrinker und Gärtner passt auf: Ein Besuch in einem Gartenbaumarkt und einige lose Teeblätter in eurem Müll könnten eine frühmorgendliche Razzia eines schwerbewaffneten Einsatzkommandos nach sich ziehen, ausgerüstet mit einem Rammbock, kugelsicheren Westen und Sturmgewehren. Vielleicht werden die Beamten die furchteinflößende Razzia absichtlich zu einer Zeit durchführen, wo Ihre Kinder im Haus sind, und bewaffnete Wachposten zweieinhalb Stunden lang die ganze Familie in Schach halten, während sich besorgte Anwohner der ruhigen, familienfreundlichen Nachbarschaft fragen, welches schändliche Verbrechen Sie begangen haben müssen. Das ist keine Übertreibung oder eine Metapher – das ist genau das, was der Familie Harte in diesem Fall geschehen ist.“

Cannabis gefunden und die Polizei lacht sich kaputt? Nein, nicht weil sie sich zu viel davon gegönnt hat oder weil sie schon die Dollarzeichen für den Weiterverkauf in den Augen hat. Sondern schlicht und einfach, weil sie sich über die Grower lustig macht.

 

Bereits vor etwa drei Wochen hatten wir eine ähnliche Meldung zur englischen Polizei. Diese entdeckte eine Outdoor-Anzucht von Cannabispflanzen und hinterließ eine Nachricht an die Besitzer: „Oops! Tut uns leid, dass wir uns verpasst haben, aber ruft uns einfach jederzeit unter 101 an, um einen Deal auszuhandeln. Viel liebe, Küsschen – eure Polizei.“

 

Facebook-Post der niederländischen Polizei

 

Dem wollte die niederländische Polizei wohl in nichts nachstehen und überlegte sich nun einen eigenen Scherz, als sie nach der Entdeckung eines kleinen Foliengewächshauses in einem Wald bei Epe (Provinz Gelderland) fünf Cannabispflanzen entdeckte, die dort in Kübeln aufgezogen wurden. Nach der Entfernung der Pflanzen des unbekannten Growers pflanzte die Polizei schließlich Kiefern in die nun frei gewordenen Kübel und feierte sich und diesen grandiosen Scherz auf Facebook. „Reich werden die Grower damit zwar nicht, aber in einen Wald gehören nun einmal Kiefern“, ließ sie dort verkünden.

 

Wir wissen mal wieder nicht, ob wir es traurig oder lustig finden sollen, dass selbst die Polizei den ganzen sinnlosen Strafverfolgungsquatsch um Cannabis nicht mehr ernst nehmen kann...

Marihuana für 10.000 Dollar zu kaufen ist auch nach wie vor in Florida illegal, auch wenn dort neuerdings ein legaler Markt für medizinisches Cannabis existiert. Daneben floriert aber auch weiterhin der Schwarzmarkt, denn nicht jeder kann ein Rezept vorweisen. Und daher wollten zwei Männer in der Stadt Aurora Marihuana für 10.000 Dollar erwerben.

 

Dazu knüpften sie Kontakt mit Tercell D., mit dem sie sich auf dem Parkplatz eines Einkaufszentrums trafen. Dieser bekam die 10.000 Dollar... und die beiden bekamen eine schöne große Tüte randvoll mit Brokkoli. Als sie dies bemerkten, war es allerdings bereits zu spät. Um ihr Geld wieder einzufordern, vereinbarten sie später unter neuem Namen erneut ein Treffen mit Tercell D., der gemeinsam mit seinem Kollegen Sababu C. anrückte – wieder mit einer großen Tüte Brokkoli im Gepäck.

 

Es kam, wie es kommen musste: der Streit eskalierte. Doch die beiden Brokkoli-Dealer waren so voller Vitamine, dass sie zu allem Überfluss gleich elfmal auf die beiden Opfer schossen (und immerhin einen der beiden mit einer Kugel in den Körper trafen). Sababu C. wurde dafür nun bereits zu 16 Jahren Gefängnis verurteilt, Tercell D. wird kommende Woche sein Urteil erwarten.

 

„Dies ist wahrscheinlich das erste Mal, dass Brokkoli die Gesundheit eines Menschen gefährdet hat“, sagte Staatsanwalt George Brauchler.

Black Russian kann man nicht nur trinken – nein, wer weniger auf Alkohol, aber dafür mehr auf den angenehmen und friedlichen Rausch der Cannabispflanze steht, kann sich dennoch mit einem Black Russian berauschen. Die Samenbank Delicious Seeds kreuzte den Strain dieses Namens aus den berühmten Elternpflanzen Black Domina und White Russian (bekanntlicherweise existiert unter diesem Namen ebenfalls ein beliebter Cocktail).

 

 

Die Black Russian ist indica-dominant und das nicht zu knapp. Den 80-prozentigen Anteil merkt man doch deutlich – Black Russian ist eher für den Feierabend oder eine gemütliche Runde im Bett gedacht, die Wirkung ist dabei recht lang anhaltend und bei THC-Werten zwischen 15 und über 20 Prozent auch recht stark – einen Gegenpol in Form von einer guten Ladung CBD kann man bei der Black Russian nicht erwarten.

Beim Riechen erwartet man auch eher einen schwächeren Geschmack, doch dieser ist ungleich stärker und bietet eine ganze Palette tropischer Früchte, Süße, aber auch strengere Aromen. Die Pflanze verzeiht Anbaufehler relativ gnädig und kann im heimischen Garten wie auch unter Kunstlicht gezogen werden. Die geernteten Blüten haben eine hellgrüne Farbe mit hellorangen Haaren.

 

 

 

Mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis findet ihr in der neuen Ausgabe von Highway:

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Wir freuen uns mit Donald Denzler einen neuen Autor an Bord begrüßen zu dürfen, der über einige Jahre an internationaler Cannabis-Erfahrung verfügt und sich uns und euch in der aktuellen Ausgabe unseres Magazins Highway – Das Cannabismagazin zur Begrüßung mit einer Passage aus seinem Leben vorstellt, die er Gras anbauend in den Niederlanden verbracht hat. An dieser Stelle präsentieren wir euch einen kleinen Auszug – den ganzen Artikel könnt ihr in der aktuellen Ausgabe von Highway lesen.

 

Während meiner Flucht vor den deutschen Behörden habe ich von 2003 bis Ende 2005 in Helmond gewohnt, erst bis 2004 in einem kleinen und dann bis Dezember 2005 in einem größeren Bauernhof. Wie überall habe ich auch in Helmond zunächst indoor unter Lampen und dann später auch im Garten mein Ganja angebaut. Der Bauernhof hatte etwa 80 bis 100 Quadratmeter Fläche und hatte einen ersten Stock.


Fred, der zuständige Wijkagent, so etwas wie ein Kontaktbereichsbeamter oder Revieroberkommisar, war ein freundlicher Mann der seine ersten 17 Jahre in Deutschland verbracht hatte – sein Vater war dort stationiert. Seine Meinung zur deutschen Drogenpolitik war ausgesprochen deutlich und er fand das Verhalten seiner „Kollegen“ äußerst unbegreiflich und schien selbst sehr tolerant. Er kam alle drei bis vier Wochen mal zum Kaffee vorbei und wir haben auf der Terrasse gesessen und geklönt. Ich habe ihm von Rastafari und meinem Verhältnis zu Cannabis erzählt und von den deutschen Grundrechtsverletzungen, wegen denen ich in den Niederlanden Asyl suche, doch da konnte er mir nicht weiterhelfen – zumindest auch kein Gedanke daran, mich auszuliefern; er erklärte sich sogar bereit, meinen Pass zu checken, um mich wegen möglicher Kontrollen in Holland eventuell beruhigen zu können. Da damals noch kein internationaler Haftbefehl gegen mich vorlag, kam er mit der freudigen Nachricht, dass ich in Holland keine Probleme haben werde, wenn ich kontrolliert werde – er habe persönlich alle drei Datenbanken gecheckt. Normalerweise checkt die Polizei nur zwei davon – alles clean.


Im Winter 2004/2005 hatte ich in einem großen Zimmer im Erdgeschoss sieben Lampen hängen und acht Kübel mit je fünf bis sieben Pflanzen von etwa einem Meter Höhe drunter, alles in der Blüte. Eines Tages kommt Fred und fragt, ob ich Weed hab, es sei so ein Geruch wahrzunehmen auf der Straße. Ich sage: „Ja, heb ik“. Ob er das mal sehen darf. Klar, sage ich. Vor der Tür wurde mir bewusst, dass Fred als Cop eine Knarre trägt. Ich teilte ihm mit, dass ich keine Waffen im Haus haben will und schlug vor, ihm den Vorhang vor dem Fenster von innen zu öffnen, damit er die Pflanzen durchs Fenster sehen könne. Doch das war ihm nicht genug und er schlug vor, seine Waffe zu entladen und das Magazin in seiner Aktentasche zu bewahren. Und so habe ich dem Vorschlag zugestimmt und wir sind in den Growroom. Er schaute sich die hängenden Lampen und die Kübel an und sah darin keine professionelle Anlage, so kam er denn auch zu dem Schluss: „Das ist privat, das ist kein Problem.“ Wir tranken Kaffee und er ging.


Mit dem heranrückenden Frühjahr 2005 habe ich ihn einmal gefragt, ob er damit ein Problem habe, wenn ich im Garten anpflanze. Er meinte nur, solange es nicht mehr ist als drinnen, wäre das okay. Um die nötige Erde und so weiter herbeizuschaffen, habe ich mir einen Anhänger für das Fahrrad gebaut. Da mir als Material nur Holzbretter von Paletten und Nägel zur Verfügung standen, habe ich also aus diesen Brettern einen Hänger mit Mittelachse von zwei Metern Länge und 80 Zentimetern Breite gebaut. Zwei Vorderräder sind in Holland nicht schwer zu finden. Als Anhängerkupplung ein dickes Tau durch ein Loch in einer Holzplatte am Hänger und am Gepäckträger des Fahrrades und oben und unten einen Knoten – funktioniert vorzüglich. Damit habe ich in tagelanger Arbeit von einer benachbarten Farm alten Pferdemist geholt. Immer vier bis fünf dicke Kübel voll und feste strampeln. Dazu Algenkalk, Brenneseln, Kombucha-Algensud und Urin in die Erde eingearbeitet. Kurz: der Acker war bereit und das Frühjahr konnte kommen – Growen mit polizeilicher Erlaubnis!


Durch meine eigenen Kreuzungen und selbstgemachten Steckis hatte ich Anfang 2005 rund 50 Jungpflanzen von sieben verschiedenen Sorten: Amnesia Haze, Lavender, Diesel sowie meine Kreuzungen K1, K3, K4 und Sweedish Summer. Wenn ich aus Samen growe, mache ich von jeder Pflanze schon ganz früh zwei oder drei Stecklinge, die ich zur Bestimmung des Geschlechtes benutze. Sobald die Wurzeln gezogen haben, setze ich sie unter eine Lampe mit zehn Stunden Licht und in wenigen Tagen sehe ich so, ob es sich bei der Mutter um eine Mutter oder einen Vater handelt. So muss ich nicht bis zum Herbst ein Männchen pflegen. Auf diese Weise konnte ich schnell die männlichen Pflanzen bereits im Frühjahr aussortieren. Es blieben 47 Pflanzen, eine erwies sich später als Zwitter...

 

...die Fortsetzung des Artikels findet ihr in der aktuellen Ausgabe von Highway, außerdem viele weitere News und Infos zu Cannabis und dem Anbau von Cannabis. Die neue Ausgabe von Highway könnt ihr an jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk in Deutschland, Österreich und der Schweiz (oder als (Amazon-)E-Paper) für lächerliche 2,60 Euro (bzw. 1,89 Euro) erwerben:

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