Cannabis ist weltweit auf dem Vormarsch. Das macht auch nicht vor Exekutive und Judikative halt – auch nicht in Deutschland. Und so fanden sich nun zwei Mitarbeiter der Staatsanwaltschaft Kiel plötzlich hinter Gittern wieder: Wie „shz.de“ meldete, ließ die Staatsanwaltschaft Itzehoe zwei ihrer Kieler Kollegen nun verhaften, da ihnen vorgeworfen wird, versucht zu haben, aus der Asservatenkammer an ihrem Arbeitsplatz Cannabis im Kilobereich zu entnehmen. Gegen beide beschuldigten Mitarbeiter wurde Haftbefehl aufgrund von Verdunklungsgefahr erlassen.

 

Da die beiden in nun in einem deutschen Gefängnis sitzen, dürften sie eigentlich jetzt genug Cannabisquellen zur Verfügung stehen haben – vorausgesetzt die anderen Inhaftierten haben nichts gegen Beschäftigte der Staatsanwaltschaft...

Update vom 24.5.2017: Inzwischen hat sich der 21-Jährige, dem die Wohnung mit den Cannabispflanzen gehört, bei unserer Redaktion gemeldet und uns darum gebeten, die untenstehende, gestern von uns veröffentlichte Meldung zu korrigieren, beziehungsweise seine Darstellung der Geschehnisse zu veröffentlichen. Da uns bewusst ist, dass man weder Bild-Zeitung noch Polizei über den Weg trauen darf, sehen wir die Schilderung des angeblichen „Pizzaräubers“ als durchaus realistische Variante des Tathergangs an. Wir werden diesen Vorfall dazu nutzen, unsere eigenen Richtlinien zu überdenken, inwiefern wir zukünftige Meldungen dieser Art auf Aussagen der Polizei stützen werden.

 

Hier findet ihr die Darstellung des Tathergangs des 21-jährigen Erkrathers, im Anschluss findet ihr unsere ursprüngliche Originalmeldung:

 

Zunächst ist zu sagen, dass nicht richtig ist, dass die Pizza nicht bezahlt wurde. Zuerst wurde eine per Internet aufgegebene Bestellung an eine falsche Adresse, geliefert, wo diese auch entgegengenommen und bezahlt wurde. Da wir diese dort selber abholen mussten, haben wir uns bei dem Laden in Erkrath (Hallo-Pizza) beschwert und man versicherte uns nach einer Diskussion, dass man uns zwei neue Jumbo Pizzen zuzüglich einer Cola als Entschädigung auf Kosten des Hauses liefern würde. Der Lieferant wollte diese aber nicht kostenlos überlassen und rief seinen angeblichen Vorgestezten an, um sich zu vergewissern. Die Dame, die mit dem Herrn aus dem Laden gesprochen hatte, sagte dann zu meiner Freundin, dass das nicht die gleiche Stimme sei, wie die mit dem sie vorher gesprochen hatte. Daraufhin beendete meine Freundin die Diskussion nahm die Pizza an sich und wollte die Türe schließen. Daraufhin hat der Lieferant sofort heftigst aggressiv vor die Wohnungstür getreten und im Hausflur rumgeschrien, beleidigt und gedroht.
 
Wie Sie der Anzeige entnehmen können, hat der Lieferant versucht meine Haustür einzutreten, woraufhin ich sogar zunächst freundlich reagiert habe, indem ich ihm die Pizza zurückgegeben habe und ihm geraten habe "sich zu verpissen". Danach hat er wieder vor die Tür getreten und diese ist dann aufgeflogen. Hinter der Tür standen meine Freundin und ihre Schwägerin. Erst, als er die Tür aufgetreten hatte und mir eine ins Gesicht schlagen wollte, habe ich mich zur Wehr gesetzt.
 
Auch ist nicht richtig, dass ich weiter mit den Resten des Baseballschlägers auf ihn eingeschlagen habe. Dieser ist zuvor an der Hauswand zerbrochen und auf den Boden gefallen. Wir hatten lediglich ein Handgemenge im Aufzug. Und der Pizzabote hat laut Angabe eines Polizisten auch keine Verletzungen.
 
Den Baseballschläger hatte meine Freundin der Polizei bereits ausgehändigt und Ihnen versichert, dass ich mich nicht mehr in der Wohnung befinde. Dementsprechend gab es nichtmal einen Anlass überhaupt noch die Wohnung zu betreten, geschweigedenn zu durchsuchen. 
 
Da aber alle vier Polizisten zu ihr sagten, dass sie nun doch noch in die Wohnung müssten, hat sie diese nichtwissend und ohne Einzuwilligen in die Wohnung gelassen, um ihnen die Räume zu zeigen, wie sie es verlangten. Hierbei zeigte meine Freundin ihnen zuerst das Schlafzimmer, in dem sich ein Gewächshaus befand. Dieses übersahen sie aber und schlossen stillschweigend die Tür. Demnach kann man also auch nicht behaupten, dass die Polizei aufgrund des Cannabisgeruches auf die Pflanzen beim Betreten der Wohnung aufmerksam geworden ist. Erst bei Zutritt zum Balkon hat sie das Gewächshaus gesehen und ohne zu Fragen den Verschluss geöffnet, wofür es auch keinen ersichtlichen Grund gab, woraufhin, sie dann erst auf meine paar Cannabispflanzen gestoßen sind. Dafür gibt es Zeugen.
 
Im weiteren Verlauf habe ich dann verlangt, dass man einen Richter bezüglich der Beschlagnahmung und Durchsuchung anrufen solle. Dies wurde mir zunächst verweigert, da es keinen richterlichen Notdienst nach 21 Uhr geben soll. Somit liegt hier eine systematische Umgehung des Richterentzugs vor. Eine Beamtin entfernte sich dann aus der Wohnung um angeblich zu versuchen einen Staatsanwalt zu erreichen. Dies schien ihr nicht gelungen zu sein, so zumindest hat sie es angegeben.
 
Bei der weiteren Durchsuchung wurden keine weiteren BTM-Mittel gefunden, da ich diese bereits vorher ausgehändigt hatte. Ich habe meine fertigen Cannabisblüten zurück bekommen. Meine Pflanzen und mein Zubehör wurden beschlagnahmt.
 
Weiterhin ist zu erwähnen, dass ich im Besitz einer Ausnahmegenehmigung der Bundesopiumstelle bin, die es mir erlaubt Cannabisblüten zu erwerben, da ich diese medizinisch benötige. Auch hiervon wird in keinem Artikel ein Wort erwähnt. Ich bin Patient und habe den Anbau bereits 2013 beantragt, zweimal eine Ablehnung bekommen, welche sich auf Standardschreiben beruft, da die Bundesopiumstelle nichts rausgeben will, muss man Klage erheben, wozu mir im Moment die Mittel fehlen.
 
 
Hier die ursprüngliche Meldung vom 23.5.2017:

 

Es ist mal wieder so weit – wir bringen Lach- und Sachgeschichten aus dem beliebten Themen- und Newsbereich „Sich selbst ficken mit Cannabis“. Schon seit einigen Wochen hatten wir keinen Spezialisten mehr im Angebot, der die Polizei auf seine (Anbau-)Fährte brachte, indem er einen Fernseher aus dem Fenster warf, sich die Ernte-Schere ins Bein rammte und deswegen zu laut vor Schmerzen brüllte oder mit einem Rucksack voller Gras freiwillig ins Polizei-Auto stieg.

 

Nein, heute präsentieren wir einen 21-jährigen Möchtegern-Gauner, mit dem man echt keinerlei Mitleid haben muss. Zwar schade um seine Pflanzen, aber ihm und seinen Freunden scheint das Kiffen anscheinend sowieso nicht zu bekommen. Und zwar trug sich am Wochenende eine Geschichte zu, die so dermaßen bescheuert ist, dass man es kaum glauben mag:

 

Am Samstagabend gegen 22:30 Uhr wurden mehrere bestellte Pizzen an eine Adresse in Erkrath geliefert. Wie „Bild“ und weitere Zeitungen berichteten, nahmen zwei junge Frauen die heiße Ware entgegen und verschlossen dann dem Pizza-Boten die Tür vor der Nase – ohne zuvor gezahlt zu haben. Was macht ein tapferer Pizza-Bote in so einer Situation? Natürlich nochmals klingeln und klopfen.

 

Daraufhin öffneten ihm allerdings nun zwei junge Männer die Haustür, einer von ihnen mit einem Baseballschläger ausgestattet. Dieser wurde auch zugleich eingesetzt und zunächst an der Wand zerschlagen, dann aber gegen den Pizza-Boten genutzt, der verständlicherweise die Flucht antrat – und, Überraschung, die Polizei alarmierte.

 

Damit hatte anscheinend niemand der hochintelligenten Personen in der Wohnung gerechnet. Denn neben den schon sicheren Anzeigen wegen gefährlicher Körperverletzung und, äh, Pizza-Raub oder so ähnlich, schaute die Polizei direkt einmal genauer in der nach Cannabis riechenden Wohnung nach und fand auch direkt noch zwei Stellen in der Wohnung, an denen Cannabis angebaut wurde: Sowohl im Schlafzimmer als auch auf dem Balkon befand sich jeweils ein Pflanzenzelt mit insgesamt über zwei Dutzend Cannabispflanzen.

Wer kennt nicht das Problem? Man sitzt auf 30 Kilo Weed und weiß nicht, wie man die heiße Fracht am besten durchs Land transportiert. Na gut, die meisten kennen das Problem wohl nicht – aber wenn es auftaucht, muss man erfinderisch werden! So auch ein 28-jähriger Amerikaner, der in der Stadt Tucson, die an der mexikanischen Grenze liegt, unterwegs war.

 

Getarnt hatte er sich in einem weißen Leichenwagen, sein Weed lag hinten im Sarg. Damit der Marihuana-Geruch bei einer zufälligen Kontrolle übertüncht werden würde, lagerte er noch Mist neben dem Weed. Allerdings hilft das alles nicht, wenn sich der US-Zoll über einen Leichenwagen auf dem Highway wundert und man sich in seinen Aussagen verstrickt: Wie der Zoll twitterte, schlug der herbeigerufene Drogenspürhund direkt an, woraufhin der Weed-Sarg geöffnet wurde.

Blöd gelaufen für einen 22-Jährigen, der sich mit seinem Sitznachbarn im Zug von Nürnberg nach München über Cannabis und Cannabiskonsum austauschte, wie „merkur.de“ meldete: Nicht wissend, dass die Polizei ebenfalls im Zug anwesend war, erschrak der 22-Jährige vielleicht zu heftig, als er die zwei mitreisende Polizisten als solche wahrnahm und äußerte sich dann merkwürdigerweise lauthals dahingehend, dass er die „Taschen voller Joints und Marihuana“ habe.

 

Nun gut: da dieser Vorfall in Bayern spielte, werden viele wieder vermuten, dass dieser Satz fiktiv und eventuell nur im Nachhinein ganz allein in den Ohren der beiden Polizisten erklungen ist. So oder so, der junge Mann wurde untersucht. Dabei fand sich ein Joint und eine Tüte mit Cannabis. Da die Polizei kein Gewicht angab, darf hier von einer minimalen Menge ausgegangen werden. Zudem fand die Polizei auch noch etwas im Gepäck des jungen Mannes, das es wohl auch nur in den Gehirnen der bayrischen Polizei gibt: ein „Drogenbesteck“ für Cannabis. Was das ist und wie man damit sein Weed raucht, wurde von den Profis der bayrischen Polizei allerdings nicht verraten.

Der vergangene Mittwoch wird zwei Männern im Alter von 45 und 50 Jahren wohl noch lange im Gedächtnis bleiben: Das Drogendezernat untersuchte in Hamburg, Oststeinbek, Norderstedt, Garlstorf und Glinde insgesamt acht Wohnungen und Lagerhallen. Es lagen Hinweise auf Cannabisanbau im großen Stil vor.

 

Und tatsächlich: in einer zweistöckigen Lagerhalle in Hamburg-Hamm mit etwa 900 Quadratmetern Fläche wurden 4.698 Cannabispflanzen aufgefunden – sowie der 50-jährige Mieter, der insgesamt 7.200 Euro Bargeld mit sich führte.

 

Auch in Oststeinbeck wurden noch zwei weitere Anlagen mit 222 und 234 Cannabispflanzen gefunden, wie „focus.de“ berichtete. Bei dem 45-jährigen Hauptangeklagten fanden sich Cannabissamen. Den beiden Betreibern der riesigen Cannabisanlage drohen nun empfindliche Gefängnisstrafen. Die beiden Mieter der kleineren Anlagen, ebenfalls beide Mitte 40, wurden nach der polizeilichen Erfassung zunächst wieder auf freien Fuß gesetzt.

Es ist nicht leicht als Cannabis-Fan. Wahnwitzige und sinnlose Gesetze bedrohen einen immer wieder, erst recht, wenn man Cannabis auch selbst anbaut. Und wenn man noch so viele Vorsichtsmaßnahmen getroffen hat – es kann immer etwas passieren, dass man nicht selbst verschuldet hat.

 

So geschehen vergangenen Sonntag – in die Wohnung eines bemitleidenswertes Ehepaar aus Moers, die sich im Urlaub aufhielten, wurde eingebrochen. Als wäre dies nicht schon schlimm genug, müssen sie nun auch unter den Cannabis-Gesetzen der Deutschen Bundesrepublik leiden. Denn als die Polizei den Einbruch untersuchte, stieß sie auf eine Cannabis-Aufzucht mit insgesamt 30 erntereifen Pflanzen. Wie „welt.de“ berichtete, fand die Polizei außerdem zwölf Zehn-Liter-Eimer mit bereits rauchfertigem Marihuana – insgesamt acht Kilo!

 

Bleibt nur die Frage, wieso die Diebe eigentlich dort eingebrochen sind, wenn sie das ganze gute Gras dort haben liegen lassen...

Ja liebe Leser, heute ist der 18. – und nicht etwa der 1. April. An dem haben wir euch, wie es sich gehört, mit einem schönen Aprilscherz versorgt. Aber heute (und allen anderen 363 Tagen) ist es mal wieder bitterer Ernst. Auch wenn es zum Lachen ist.

 

Aber von vorne: Vergangenen Mittwoch begab es sich, dass in einer Indoor-Cannabis-Aufzucht in Wien ein 40-jähriger Mann bei der Cannabisernte war. Irgendwie scheint er aber nicht ganz bei der Sache gewesen zu sein, denn wie „heute.at“ berichtete, muss er sich dabei seine Ernte-Schere versehentlich in den Oberschenkel gerammt haben.

 

Das war schon mal dämlich. Noch dämlicher war es aber, aufgrund der Schmerzen wie ein Bekloppter zu brüllen. Denn das rief die Nachbarn auf den Plan, welche die Polizei über das große Geschrei informierten.

 

Diese rückte an, fand den blutenden Schreihals – und aber leider auch 65 Cannabispflanzen sowie 3,5 Kilogramm Marihuana. An der Wohnanschrift des Manns wurden weitere 30 Pflanzen und 600 Gramm Cannabis aufgefunden, sodass er sich nun in Untersuchungshaft befindet.

 

Messer, Gabel, Schere, Licht... na ihr wisst schon Bescheid.

Nicht wenige Grower nutzen Kameras, um ihre Plantagen zu überwachen. Schließlich ist so eine Cannabis-Pflanzung durchaus eine brisante Angelegenheit, erst recht im Raum München, wo sich folgender Vorfall ereignete.


Vermutlich um rechtzeitig über drohende Gefahren in Form von neugierigen Nachbarn, der anrückenden Staatsmacht dergleichen informiert zu werden, kaufte sich ein 49-jähriger Elektrotechniker eine (gebrauchte) Webcam mit eingebautem Bewegungssensor, die jederzeit ein Auge auf seine wertvollen Pflänzchen haben sollte.


Wie sich allerdings herausstellte, sendete die Kamera die aufgezeichneten Bilder per E-Mail aber an einen völlig unbeteiligten Mann, der eben dieselbe Webcam zuvor erstanden und eingerichtet hatte, sie aber nach kurzer Zeit aus unbekannten Gründen wieder zurückgegeben hatte. Dieser dürfte über den seltsamen Video-Spam in seinem Posteingang einigermaßen überrascht gewesen sein, ließ es sich aber als (vielleicht etwas zu) ordnungsliebender Süddeutscher daraufhin nicht nehmen, umgehend die Polizei über den Vorfall zu informieren.

 

Laut Münchener Abendzeitung stellten die anrückenden Beamten neben 115 Cannabispflanzen unter anderem noch ein verbotenes Samurai-Schwert und ein Tomahawk in der Wohnung des Growers sicher.

Marihuana ohne Ende: Serbien und die umliegenden Länder haben in den letzten Jahren öfter mal für Schlagzeilen gesorgt, da es dort anscheinend ganze Dörfer gibt, die sich auf die Indoor- und Outdoor-Produktion von Cannabis spezialisiert haben.

 

Und so verwundert es auch nicht, dass die Kollegen von High Times nun melden, dass vorgestern in Serbien über eine Tonne Marihuana von der Polizei beschlagnahmt wurde. Die Ladung war auf mehrere Tanklaster verteilt, die über Geheimkammern verfügten, in denen das Marihuana gelagert wurde.

 

Im Zuge der Aktion in Nord-Serbien wurden sechs Personen festgenommen. Das Marihuana soll aus dem Kosovo stammen und für den Verkauf in West-Europa vorgesehen worden sein.

Wären wir kein Cannabismagazin, würden wir jetzt zu naheliegenden Einleitungen greifen, etwa das Kiffen vergesslich mache oder dergleichen. Aber wer hat noch nicht seine Mütze, sein Handy oder den Koffer mit sämtlichen Bankunterlagen mal irgendwo liegen lassen?

 

Dennoch sollte man nicht für möglich halten, was aller Wahrscheinlichkeit nach einem 30-jährigen Österreicher passiert ist (auch wenn er dies gegenüber den Behörden abstreitet): Bereits im Oktober vergangenen Jahres vergaß jemand (vermutlich der 30-jährige Student) in einem Zug der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) eine Tasche mit einem Inhalt von mehr als zwei Kilogramm Marihuana, wie „heute.at“ berichtet.

 

Und was macht man dann später, wenn einem dieses Mißgeschick aufgefallen ist? Na klar: Man ruft seinen Kollegen an – in diesem Fall den 32-jährigen Tomas J. –, ob dieser nicht mal bei den ÖBB nach einer verlorenen Tasche fragen könnte.

 

Die war aber natürlich schon längst von der Polizei geöffnet worden.

 

Ergebnis: Anzeige gegen Tomas J. Doch dieser schob alles auf den 30-jährigen Studenten. Dieser habe ihn gebeten, sich nach der Tasche zu erkundigen. Also Freispruch für Tomas J. und Anklage gegen den 30-Jährigen. Doch auch dieser wird vor Gericht freigesprochen – keine Beweise.

 

Und wenn sie nicht gestorben sind (zum Beispiel an Hasch-Kuchen), dann leben sie noch heute.