Ja, Ja, der kleinkarierte Spießbürger hat es wahrlich nicht leicht. Gefahren für Leib, Leben und Sitte lauern ja überall im Alltag, jeder will einen irgendwie übers Ohr hauen – und, sowieso, früher hätte es das nicht gegeben. Aber was sich gerade in und um die Löwen-Apotheke in München abspielt, schlägt dem Fass endgültig den Boden aus. Wie diverse Lokalblätter berichten, zeigen sich die Kunden des längjährig ansässigen Geschäfts zunehmend verstimmt.

 

Und das wahrlich aus gutem Grund! Denn laut Außenbeschriftung gibt es dort doch tatsächlich „Drogen“! Wie bitte? Drogen in der Apotheke? Der Viertelgott in Weiß ein Dealer? Ja, richtig gelesen! Ein Blick auf das Artikelfoto beweist es. Was ist bloß aus dieser Welt geworden? Kann man jetzt seine Kinder etwa nicht mal mehr ohne Bedenken in die Apotheke schicken? Die Löwen-Apotheke versucht aufklärend einzuschreiten und zu retten, was zu retten ist: mit „Drogen“ seien natürlich Arzneimittel gemeint, in einer „Drogerie“ gebe es ja schließlich auch keine Drogen. Man möchte noch hinzufügen, dass beispielsweise im englischen Sprachgebrauch Drogen und Arzneimittel nicht umsonst synonym verwendet werden. Oder dass etwa Heroin Ende des 19. Jahrhunderts als Hustensaft entwickelt wurde und in der Apotheke regulär erhältlich war. Doch gegen die Verunsicherung des empörten Bürgers kommt man halt schwer an, so dass die seit den 1970er-Jahren hängende Beschilderung nun abgenommen werden muss. Jetzt könnte man sich natürlich die Frage stellen, was sich in den letzten Jahrzehnten getan hat, dass die Stimmung jetzt auf einmal so hochkocht. Aber wenn die Kunden wegbleiben, ist ja schließlich auch keinem geholfen. Sonst wäre man hinterher noch gezwungen, sich zwei Blocks weiter zur nächsten Apotheke zu schleppen, um den nötigen Vorrat an Valium, Promethazin und Tramadol zu beschaffen.

 

Für Cannabisfreunde hält die ganze Story sogar noch eine besondere Pointe parat: viele über den Fall berichtenden Zeitungen lassen es sich nicht nehmen, pflichtschuldig darauf hinzuweisen, dass es in der Löwen-Apotheke aber tatsächlich auch Drogen gibt. Cannabis nämlich.

 

In Bayern ticken die Uhren bekanntlich etwas anders. Das gilt erst Recht für den Umgang mit Drogenkonsum. Während es nicht unüblich ist, dass schon Kinder gleich einem Initiationsritual an das „Grundnahrungsmittel“ (Weizen-)Bier herangeführt werden, werden Cannabisprodukte oft aufs schärfste verteufelt. Eine ganze Menge Unwissen ist da im Spiel, unterfüttert von einer spießbürgerlich-reaktionären Weltanschauung, die sich seit den Wirtschaftswunder-Jahren nicht groß gewandelt zu haben scheint. Dabei sind es Meldungen wie diese hier, die Cannabisfreude, die das bescheidene Glück haben, in einem anderen Bundesland zu wohnen, erschaudern lassen und die dafür sorgen, dass der unbedarfte Leser sich mal wieder in seinen Vorurteilen bestätigt sieht.

 

 

Die Meldung, die zum Jahreswechsel in der Augsburger Allgemeine erschien, ist gerade einmal zwölf Zeilen lang, aber in der Kürze liegt ja schließlich die Würze. Denn wenn man essentielle Informationen, die zur Einordnung von Tat und Verdächtigem unerlässlich sind, einfach weglässt, dann lässt sich die Botschaft, die übermittelt werden soll, natürlich viel griffiger verpacken. Am Neujahrstag hatte ein Mann für Aufruhr gesorgt, den Nachbarn dabei beobachteten, wie er seine eigene Wohnung zertrümmerte. Als die Polizei eintraf, vernahm sie starken Marihuanageruch und konnte den aufgebrachten Mann auch tatsächlich beim Cannabis-Konsum festsetzen. Abgesehen davon, dass der Mann von den Beamten zunächst in ein Krankenhaus gebracht wurde und das „weitere Betäubungsmittel“ gefunden wurden, hält sich die Augsburger Allgemeine mit Informationen zurück. Aber was gibt es da auch noch groß zu sagen, was die Überschrift „24-Jähriger raucht Marihuana und zerlegt Wohnung“ nicht schon prägnant auf den Punkt gebracht hätte?

 

 

Fairerweise hätte man vielleicht darauf hinweisen können, dass ein gesteigertes Aggressionspotential ganz und gar nicht zu den üblichen Nebenwirkungen von Cannabiskonsum zählt. Und dass Cannabis aufgrund seiner im Gegenteil eher beruhigenden Wirkung in vielen Fußballstadien von der Obrigkeit sogar bewußt als Aggressionshemmer eingesetzt wird? Vielleicht hätte man auch einen Satz darüber verlieren können, dass es ziemlich wahrscheinlich ist, dass der Täter in der Silvesternacht ein wenig übertrieben hat und zwar mit dem Konsum verschiedener illegaler Substanzen? Ja mei, was solls? Kokain, Amphetamine, Marihuana: ist doch eh alles dasselbe. Es wäre wahrlich auch nicht unredlich gewesen, mit ein paar Worten auf eventuellen (aber in Anbetracht des Jahreswechsels höchst wahrscheinlichen) Alkoholkonsum des jungen Mannes einzugehen. Aber was soll man groß lamentieren, letztendlich kann sich der „Randalierer“ wohl glücklich schätzen, dass er nicht gleich mit ein Paar Kugeln bajuwarischen Bleis durchsiebt wurde...    

 

Na also, da haben wir's: so cannabisfeindlich ist die CSU gar nicht! All die Hass-Tiraden auf Cannabiskonsumenten, all die Verunglimpfungen, war das etwa alles nur Fassade? Wird in den Hinterzimmern der Partei etwa heimlich am Joint gezogen oder gar Haschisch gespritzt?

Die CSU wird zur Kifferpartei? Unglaublich! Aber wie ist es sonst zu erklären, dass CSU-Kreistagskandidatin Susanne Linhart auf einer Kreisdelegiertenversammlung zur Unterstützung von Landrat Rober Niedergesäß ein Schild hochhält, auf dem ein Hanfblatt-Aufkleber prangt, der zu allem Überfluss auch noch das stolze Wappentier von Grafing beim Joint-Rauchen zeigt?



Ok, aus Sicht aller Cannabisfreunde hätte der Sticker gerne noch etwas größer sein können, aber dass es der Täter (oder einer seiner Follower) überhaupt unbemerkt geschafft hat, die Grafik auf dem Schild anzubringen, verdient unsere Anerkennung. Denn natürlich ist die CSU nicht über Nacht zur Legalisierungspartei geworden (leider), vielmehr handelt es sich um die Tat eines Unbekannten, der unter dem Instagram-Profil „Der_Gaertner_von_Grafing“ aktiv ist und seine Sticker im ganzen Grafinger Stadtgebiet verteilt.

Dem CSU-Kreisverband Eberswalde blieb nichts weiter übrig, als die Sache mit Humor zu nehmen. Über einen Instagram-Kommentar ließ man lapidar verkünden: „Die CSU Ebersberg macht sich eben auch für die heimische Gartenbauszene stark, jedenfalls so lange der THC-Gehalt der Pflanzen im gesetzlichen Rahmen bleibt.“ Die Razzien, die zurzeit mal wieder viele süddeutsche Head-und Growshopbesitzerinnen und -besitzer an den Rand des Ruins treiben, sprechen eine andere Sprache

Branchenkenner prognostizieren Cannabis-Getränken eine große Zukunft. Besonders die Biermischgetränke sind offenbar vielversprechend, einige große internationale Hersteller haben bereits mit entsprechenden Produktentwicklungen für Aufsehen und Gesprächsstoff gesorgt. Nicht umsonst hat sich Constellation Brands, einer der größten Weinbrand-Hersteller der Welt und Eigner zahlreicher Brauereien, bereits ein gutes Stück vom kanadischen Cannabisproduzenten Canopy Growth einverleibt. Das große Geschäft mit dem Rauschmittel der Zukunft will sich natürlich keiner entgehen lassen, denn eines haben Studien aus „legalisierten“ Ländern schon zeigen können: junge Menschen sind ausgesprochen offen für Cannabis, während der Absatz von alkoholischen Produkten in den betroffenen Regionen merklich zurückgeht.



Auch in Deutschland hat sich jetzt die erste große Brauerei an das Thema Cannabis gewagt und im Sommer ein Hanfbier in die Testmärkte gebracht: dasHanfkiss“ aus dem Hause Oettinger soll dort aber so überzeugend gelaufen sein, das schon bald eine bundesweite Einführung anstehen soll. „Hanfprodukte sind in Deutschland noch eine Seltenheit am Point of Sale und damit automatisch aufmerksamkeitsstarke Produkte. Sie wecken die Neugier der Verbraucher, denn der Geschmack von Hanf dürfte vielen Menschen noch weitgehend unbekannt sein", zeigt sich Peter Böck, Betriebsgeschäftsführer von Oettinger, zuversichtlich.



THC enthält eine Dose Hanfkiss natürlich so gut wie gar nicht (höchstens 0,2 Prozent), dafür aber 2,5 Prozent Alkohol und ist in dieser Hinsicht mit einem gewöhnlichen Radler/Alsterwasser zu vergleichen. Dass ausgerechnet die süddeutsche Firma Oettinger, deren Eigenmarke ein Billigbier-Ruch anhaftet, den Vorstoss wagt, mag überraschen. Doch das Unternehmen mit Sitz in Bayern, das fast komplett auf Marketing verzichtet und daher immer etwas unter dem Radar fliegt, zählt schon lange zu den umsatzstärksten Brauereien in ganz Deutschland.

Habemus Drogenbeauftragte! Der weiße Rauch, der in den heimischen Wohnzimmern der deutschen Cannabisfreunde aufsteigt, hat damit allerdings nix zu tun. Höchstens könnte es sein, das der ein oder andere Cannabisfreund nach der Bekanntgabe den starken Drang verspürte, einen Beruhigungs-Joint zu rauchen. Denn ein Fortschritt in der hiesigen Drogenpolitik hin zu mehr Pragmatismus und Toleranz ist auch unter Daniela Ludwig, so der Name der Nachfolgerin Marlene Mortlers, nicht zu erwarten. Ludwig ist vielmehr aus demselben bajuwarischen Holz geschnitzt wie ihre viel gehasste Vorgängerin: mit zarten 19 Jahren trat sie in die CSU ein, Rebellion und kritisches Denken waren also wohl noch nie ihr Ding.

 

Als studierte Juristin kann sie sich ja jetzt zunächst mal mit der Justizkampagne des Deutschen Hanfverbands (DHV) und Richter Andreas Müller auseinandersetzen, das nötige Fachwissen müsste sie ja eigentlich mitbringen. Nur mit dem Thema Drogen(-politik) hatte Frau Ludwig leider bisher so gut wie keine Berührungspunkte, was sich auch in Aussprüchen wie dem folgenden aus dem Jahr 2015 zeigt: „Darüber hinaus gilt Cannabis auch weiterhin als Einstiegsdroge für viele Kinder und Jugendliche, die später auf weitere, härtere Drogen umsteigen.“ Für ihre kommende Amtszeit plant sie, das Thema „Alltagssüchte“ in den Vordergrund zu stellen, insbesondere Nikotin und Alkohol als gesellschaftlich akzeptierte, legale Drogen sollen in den Fokus der Debatte gerückt werden.

Da hat die Bundespolizei aber mal echt einen ordentlichen Fang gemacht! Im Zug von Prag nach München erwischten Zollbeamte zwei junge Männer mit wahrlich gefährlicher Fracht. Ein Glück, haben die Fahnder das richtige Näschen bewiesen und konnten durch eine Kontrolle der beiden Reisenden Schlimmeres gerade noch abwenden. Nicht auszudenken, wenn die beiden 18- und 19-Jährigen mit ihrem Gepäck unentdeckt nach Deutschland hätten einreisen dürfen! Mit THC-freien Hanf-Lollis und Cannabis-Eistees haben sich ja bekanntlich schon viele Jugendliche ins Cannabiskoma befördert, auch der Weg zum Heroin wäre quasi schon vorgezeichnet. Und das schlimmste kommt ja erst noch: ganze vier Gramm Suchtgift in Form von Marihuanablüten trug der Jüngere zu allem Überfluss auch noch bei sich.

 

Es wird also einmal mehr deutlich, die Steuergelder der deutschen Staatsbürger werden von der Exekutive anscheinend überaus sinnvoll eingesetzt. Und damit wir alle in Zukunft ruhiger schlafen können, müssen sich die beiden Verbrecher nun mit einer Anzeige wegen Verstoßes gegen das Betäubungsmittelgesetz auseinandersetzen. Alles in allem kann man also froh sein, dass der Fall dank des beherzten Einsatzes der Ordnungshüter noch einmal glimpflich ausgegangen ist …

Angezeigt von den eigenen Eltern! Vor dem Deggendorfer Landgericht musste sich gerade ein 21-Jähriger verantworten. Im Zimmer des jungen Mannes hatte die Polizei zum Jahreswechsel 3,7 Kilogramm Haschisch, 200 Gramm Marihuana, zwei Feinwaagen, ein Vakuumiergerät und eine Gaspistole gefunden.


Das Besondere an dem Fall: der Angeklagte lebte noch bei seinen Eltern, die die Utensilien selbst gefunden hatten. Beim Aufräumen stieß die Mutter auf eine Sporttasche, die sie nicht dem eigenen Haushalt bzw. dem Besitz ihres Sohnes zuordnen konnte. Der Blick ins Innere bestärkte die besorgten Eltern darin, dass der Inhalt unmöglich ihrem Sprössling, der sich zur Zeit des Fundes im Silvesterurlaub in Amsterdam befand, gehören könne. Sie waren sich dabei scheinbar so sicher, dass sie, ohne vorher Rücksprache zu halten, selbst die Polizei alarmierten.


Die sah das offenbar anders und verhaftete den Sohnemann noch auf der Rückreise aus den Niederlanden im Flixbus. Das Urteil, das Anfang Juni durch das Landgericht Deggendorf, erging, fiel vergleichsweise milde aus: mit einer zweijährigen Gefängnisstrafe, zur vierjährigen Bewährung ausgesetzt, sowie der Verpflichtung zum Antritt einer Therapie, kann sich der Verurteilte, gerade im (nieder-)bayrischen Raum, wohl noch einigermaßen glücklich schätzen.

In Bayern nimmt die Cannabis-Repression bekanntlich oft absurde Formen an. Da muss man für das Rauchen eines Joints schon mal knapp 10.000 Euro latzen oder bekommt wegen des Verkaufs von Marihuana hinterrücks einen Kopfschuss verpasst. Naja, wo gehobelt wird, da fallen eben Späne und Gesetz ist und bleibt schließlich Gesetz, oder?

 

Das bekam jetzt auch ein 23-jähriger junger Mann aus Kempten zu spüren. Glücklicherweise ging die Sache für ihn im Vergleich zu oben genannten Beispielen eher glimpflich aus. Polizeibeamte, die eigentlich bloß zu Ermittlungen in einem Mehrfamilienhaus gerufen worden waren, nahmen vor der Wohnung des unbeteiligten jungen Mannes Marihuana-Geruch wahr. OMG! Der Mieter öffnete bereitwillig die Tür und gab an, kein Cannabis zu besitzen. Die Reste des Joints, den bis gerade noch genüsslich geraucht hatte, hatte er aus Angst einfach aufgegessen (kann man so machen, aber wieso dann der Polizei davon erzählen?) und ansonsten befänden sich keinerlei illegale Substanzen in seiner Wohnung. Die Beamten, die sogleich die gesamte Wohnung auf den Kopf stellten, mussten dem jungen Mann schließlich recht geben: sie hatten bei der Durchsuchung rein gar nichts gefunden.

 

Den 23-Jährigen erwartet nun nichtsdestotrotz ein kostenaufwändiges Strafverfahren. Und das für einen quasi nicht existenten Joint, dessen Reste höchstwahrscheinlich längst irgendwo in der Kemptener Kanalisation versickert sind

Aktuell müssen sich zwei Männer wegen einer illegalen Cannabisanlage vor dem Landgericht München verantworten. Klingt jetzt erst mal nicht weiter spannend, doch der Fall hat eine Besonderheit:

 

Denn es konnten überhaupt keine Pflanzen gefunden werden, als ein SEK-Kommando einen Keller in Krailing stürmte. Angeblich konnte nur ein einziges, abgestorbenes Cannabisblatt gefunden werden. Nichtsdestotrotz sitzen die beiden Angeklagten jetzt bereits seit rund einem Jahr in Untersuchungshaft. Während der ältere der beiden Männer (36) bisher zu allen Vorwürfen geschwiegen hat, hat sein etwas jüngerer Cousin (30) ausführlich ausgesagt.

 

 

Unter anderem auch, warum die Beamten keine Pflanzen finden konnten. Der Grow ist nämlich gründlich schiefgegangen, denn nachdem die Raumtemperatur auf 64 Grad Celsius angestiegen war, gingen alle Cannabispflanzen ein. Von etwa 1200 Pflanzen ist die Rede, die von den Verdächtigen schließlich in einem Waldstück entsorgt wurden. Die Gesetzeshüter haben die Cannabispflanzung jedoch nur auf einem Foto zu Gesicht bekommen.

 

Gutachtern der Anklage reichte das aber voll aus, um von einer Ernte von zehn Kilo Blütenmaterial und einem geplanten „gewinnbringenden Handel“ auszugehen. Der Rechtsanwalt der Angeklagten hingegen verfolgt die Strategie, nachzuweisen, dass die Tat der beiden Männer überhaupt erst durch die Anstiftung des eingangs erwähnten V-Manns zustande gekommen ist.

 

 

Wer kennt es nicht? Da trinkt man über die Feiertage mal ein paar Drinks zu viel und muss dann um zwei Uhr morgens feststellen, dass man gar nicht genug Geld dabei hat, um die Rechnung zu bezahlen. Was nun? Anschreiben lassen oder die Zeche prellen? Und was, wenn beides keine Option darstellt? Ein Kneipengast im Raum Augsburg wählte eine andere Lösung und entschied sich für den beherzten Griff in die Hosentasche, um dem verdutzten Barmann etwas Marihuana als Bezahlung anzubieten. Im restriktiven Süddeutschland ein durchaus gewagter Move, aber was macht man nicht alles im betrunkenen Kopf. Und so kam es, wie es kommen musste: was unter Cannabisfreunden durchaus ein vielversprechender Lösungsansatz gewesen wäre, hat dem Mitarbeiter des Lokals leider so gar nicht zugesagt, sondern ihn im Gegenteil dazu veranlasst, die Polizei zu Hilfe zu rufen. Die nahm dem 37-jährigen Gast seine Ersatzwährung ab und fand in der Wohnung des Mannes gleich noch weitere 100 Gramm.