Cannabidiol (CBD) könnte hilfreich bei Schizophrenie sein Elroi, Adobe Stock

Cannabidiol (CBD) könnte hilfreich bei Schizophrenie sein

Von  Dez 28, 2017

Cannabis und Schizophrenie – ein Thema, das Legalisierungsbefürwortern immer wieder um die Ohren gehauen wird. Prohibitionisten befürchten und behaupten immer wieder gerne, dass Marihuana und Haschisch Hunderte und Tausende in die Schizophrenie treiben würde. Nun bläst eine klinische Studie jedoch ins gegenteilige Horn und zeigt auf, dass der Cannabis-Wirkstoff Cannabidiol (CBD) bei der Behandlung der Symptome von Schizophrenie durchaus hilfreich sein kann.

 

Wissenschaftler des Kings’s College in London verabreichten über einen Zeitraum von sechs Wochen 88 schizophrenen Patienten entweder ein Placebo oder aber 1.000 Milligramm CBD, jeweils zusammen mit den bisher eingesetzten antipsychotischen Medikamenten. Patienten, die CBD erhielten, wiesen weniger psychotische Symptome auf und auch ihre geistige Leistungsfähigkeit schien verbessert. „Da die Wirkungen von CBD offenbar nicht von einem Dopaminrezeptor-Antagonismus abhängen“, kommen die Autoren der Studie zu dem Schluss, „könnte die Substanz eine neue Klasse für die Behandlung dieser Störung darstellen“.

 

Du möchtest mehr Informationen über Cannabis und den Anbau von Cannabis? Wir können dir helfen: An jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk sowie Head- und Growshop kannst du die brandneue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin für lächerliche 2,60 Euro (2,99 Euro in Östereich, 4,20 CHF in der Schweiz) erwerben:

 

 Link: Highway am Kiosk finden (Deutschland)  Link: Highway als E-Paper (PDF) kaufen  Link: Highway für Kindle bei Amazon kaufen Link: Inhaltsvorschau von Highway 01/2018

  1. Trendy
  2. Top

Facebook