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Weed-Landrasse mit 78% THC in Japan entdeckt!

Von  Apr 01, 2016

Update vom 2.4.: Viele haben es schon geahnt... April, April!

 

In Japan nahe Fukushima wurde vom Kamerateam der holländischen Web-Show Ganja Hunters eine neue Cannabis-Landrasse entdeckt, die bislang noch nicht bekannt war. Es handelt sich um eine reinrassige Indica, die etwa anderthalb Meter hoch wächst und dicke, feste Blüten ausbildet. Das Besondere ist der im Labor festgestellte THC-Gehalt, der zwischen 70 und 78 Prozent beträgt und damit alles bisher Dagewesene in den Schatten stellt und die Weed-Welt auf den Kopf stellen wird. Bisherige Spitzenwerte des Wirkstoffs THC lagen bei Marihuana bei etwa 30 Prozent, sodass diese neue Varietät die bisherigen Top-Sorten um mehr als das Doppelte überbieten kann.

 

Diese neuentdeckte Cannabissorte, die bislang nur nahe der kleinen Ortschaft Zasso bei Fukushima ausgemacht werden konnte, scheint bei der einheimischen Bevölkerung schon lange fester Bestandteil des Lebens zu sein. Eine Spezialität der Dorfbewohner ist die Zubereitung von Rauchmischungen mittels Zibetkatze. Diesen kleinen Meerkätzchen wird etwas noch frisches Cannabis mit ein wenig Honig verabreicht. Wenn die Tiere die Nahrung später wieder ausscheiden, wird das Cannabis dann wieder vom Kot separiert und zum Trocknen an die frische Luft gelegt. Falco Hagen vom „Ganja Hunters“-Team spricht von einem erlesenem Geschmack und einem zerebralen Body-High.

 

Der nächste Schritt ist nun, Samen nach Europa zu importieren, wie Ned Erland von Ganja Hunters berichtet: „Wir werden einige Samen nach Europa schmuggeln. Dazu benutzen wir die Meerkatzen – statt ihnen direkt das Ganja zu verabreichen füttern wir sie mit Samen, sodass wir die kleinen Racker als Body-Packer nutzen können. Wir hoffen, eine stabile Linie für den Indoor-Markt züchten und schon bald vertreiben zu können.“

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