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Unverschämt: Frau öffnet falsche Wohnung, entdeckt Cannabiszucht und verständigt die Polizei

Von  Mär 10, 2017

Zu gerne berichten wir von Cannabis-Züchtern, die sich auf die unmöglichsten Weisen selbst bei der Polizei anschwärzen. Aber die heutige Meldung ist mal wieder eher in der Kategorie „Freundliche Nachbarn“ einzuordnen.

 

Denn wie die „Passauer Neue Presse“ berichtet, wollte eine Frau im Landkreis Passau nach eigenen Aussagen eine ältere Dame besuchen. Doch als diese nicht die Tür öffnete, drückte sie selbst die Klinke der nicht abgesperrten Wohnung herunter und trat ein. Doch sie hatte sich in der Tür geirrt – dies wurde ihr auch recht schnell klar, denn in der Wohnung, die sie betreten hatte, wurde Cannabis angebaut.

 

Statt sich wie ein guter Mensch zu verhalten, sich zu schämen, in fremde Wohnungen einzudringen, und still und heimlich die ältere Dame aufzusuchen, rief die Frau natürlich direkt die Polizei. Dies führte zu einer Hausdurchsuchung, dem Fund der Pflanzen und einer größeren Menge Marihuana sowie zu Ermittlungen gegen den 23-jährigen Bewohner und einige seiner Bekannten.

 

Natürlich: wer Cannabis anbaut, sollte auch die Tür abschließen. Aber trotzdem gilt natürlich ebenso: wer Cannabis anbaut, sollte nicht die Tür abschließen müssen!

2 Kommentare

  • Jaqq
    Auf diesen Kommentar antworten Jaqq Donnerstag, 16 März 2017 15:54

    Ja finde ich auch. Sie ist zu doof die richtige Tür aufzumachen und sein Leben ist jetzt iunter Umstnden kaputt.

  • Marcus Wittenberger
    Auf diesen Kommentar antworten Marcus Wittenberger Montag, 13 März 2017 18:45

    Ich finde das ziemlich unverschämt von dieser Dame, dass sie unbefugt in eine fremde Wohnung eingetreten ist, auch wenn sie sich an der Tür geirrt hat, wie sie eingetreten ist muss ihr sofort bewusst gewesen sein, dass sie in einer fremden Wohnung ist. Trotzdem ist sie in die Privatsphäre dessen Bewohner eingedrungen, dann mischt sie sich noch in Angelegenheiten ein, die sie absolut nix angehen. Könnte ja auch medizinisches ganja gewesen sein.Jetzt hat der 23 jährige extremen unnötigen stress. Naja manche Leute denken nicht nach und manche müssen sich unbedingt in die Sachen anderer einmischen. Schade, dass der Zusammenhalt in der Gesellschaft gestorben ist.

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