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Schon wieder an Bord gekifft: Chris Brown fliegt aus dem Flieger

Von  Mai 21, 2016

Anfang der Woche mietete sich der Musiker und Rihanna-Schläger Chris Brown einen Privatjet in Miami, doch weit gekommen ist er nicht. Denn noch bevor das Flugzeug abheben konnte, wollte sich Chris Brown schon ein Hochgefühl mittels Joint verschaffen. Das passte aber dem Piloten nicht und so mussten Brown und seine Entourage schlußendlich am Boden bleiben. Eine Warnung des Piloten wurde ignoriert und so rief er die Polizei anstatt loszufliegen, wie „vip.de“ berichtet. Diese verwies die Gäste des Flugzeugs, erstattete aber keine Anzeigen.

 

Auf Instagram verkündete Brown, er habe seine Lektion gelernt: „Wir brauchen nicht wirklich Drogen im Flugzeug. Ich bin reich, bleibe reich und glücklich.“ Er bleibt auch einfach ein Sympathiebolzen. Bereits letztes Jahr wurde er an Bord eines Privatfliegers gebeten, den Cannabiskonsum einzustellen, woraufhin er der Stewardess Rauch ins Gesicht blies und verkündete: „Ich habe 60.000 Dollar für diesen Jet bezahlt, also gehört er und jeder, der an Bord ist, mir.“

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