Cannabis Check: Kalashnikova

Von  Mai 25, 2016

Bei Kalashnikova handelt es sich um echtes Mörderzeug – der Name geht aber wohl auch auf die Elternpflanzen zurück, denn Kalashnikova ist eine Kreuzung aus den beiden Weed-Größen AK-47 und White Widow, die auch schon beide im Zuge unserer „Cannabis Checks“ auf unserer Website vorgestellt wurden. Wer jetzt dennoch daran glaubt, nach dem Konsum von Kalashnikova den Dancefloor unsicher machen zu können, dem sei noch mit auf den Weg gegeben, dass es sich um eine 80-prozentige Indica handelt, deren Körpereffekte recht heftig sein können, auch wenn der Kopf noch mitmacht: Ruhigere Aktivitäten sind also eher zu empfehlen.

 

 

Die feminisierte (und auch als Automatic-Variante erhältliche) Sorte Kalashnikova stammt von der Samenbank Green House Seeds und kommt auf THC-Werte von bis zu 15 Prozent, während CBD- und CBN-Anteile jeweils gegen Null tendieren. Medizinisch ist dieser Strain daher am besten als Schmerzmittel beziehungsweise Appetitanreger einsetzbar. Ein Anbau kann indoor (acht Wochen Blütezeit) wie outdoor (Ernte Ende September) durchgeführt werden. Der Geruch wird eher von Fruchttönen bestimmt, während der Geschmack in Richtung Moschus und Haschisch abdriftet.

 

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