Cannabis Check: Brainstorm

Von  Okt 19, 2016

Wer schon länger anbaut, der ist im Laufe der Jahre eventuell schon über verschiedene Brainstorm-Genetiken der niederländischen Traditions-Samenbank Dutch Passion gestolpert. Dort hieß die Sorte bei der Ersteinführung auch noch Hempstar und ging auf Skunk-, Oasis- und Haze-Eltern zurück. 1998 beschloss der Züchter Henk van Dalen dann, dass es Zeit ist, die Sorte neu zu mischen.

 

 

Seitdem geht Brainstorm auf die originale Northern Lights #5 und die originale Haze zurück – dass da nur wenig schief gehen konnte, war schon fast im Vorhinein klar. 2006 wurde die Sorte dann nochmals minimal überarbeitet. Da die Northern Lights über recht wenig Eigengeschmack verfügen, konnten sich bei Brainstorm die Haze-Aromen klar durchsetzen. Auch das High ist hazig und klar.

 


 

Wer diese Sorte outdoor anbauen will, muss sich darauf einstellen, dass der perfekte Erntezeitpunkt erst im späten November liegt. Indoor wird die Blütezeit mit neun Wochen angegeben. Der THC-Gehalt schwankt um die 13 Prozent, auch wenn einige Grower vereinzelt auch schon höhere Ergebnisse einfahren konnten.

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