Highway

Die weiße Witwe in neuem Gewand, um nichts anderes handelt es sich bei der Black Widow von der Mr. Nice Seedbank. Als der Züchter Shantibaba Green House Seeds verließ, um die Mr. Nice Seedbank zu gründen, nahm er die Elternpflanzen – die Mutter eine Brasilianische Sativa, der Vater ein Indica-dominanter südindischer Hybrid – mit und schöpfte die White Widow erneut, dieses Mal allerdings mit dem neuen Kleid. Aufgrund der originalen Elternpflanzen ist für viele die Black Widow somit die einzig wahre White Widow.

 

 

Der Anbau ist überall möglich und stellt auch unerfahrene Grower vor keine großen Hindernisse. Von der Samenbank wird diese Sorte zudem, besonders die männlichen Exemplare, für Amateur-Züchter empfohlen. Diese Allround-Sorte ist ein wahrer Klassiker.

 

 

 

 

Alle Pflanzenfotos von der Mr. Nice Seedbank: www.mrnice.nl

Wer auf Skunk- und Zitrusaromen steht, der wird mit dem Strain Lemon Skunk gut bedient. Doch nicht nur das Endprodukt, auch die blühenden Pflanzen verströmen nach einigen Wochen einen äußert intensiven Zitronengeruch. Nach etwa acht Wochen ist die Lemon Skunk erntereif, wer sich allerdings noch eine Woche länger geduldet, wird mit reichlich Limonen-Terpenen belohnt.

 

 

Samen von Lemon Skunk sind von verschiedenen Samenbanken erhältlich, beispielsweise von Green House Seeds, deren Pflanzen auch auf den Bildern zu sehen sind. Elternpflanzen sind Citral die original Skunk. Der Anbau ist überall möglich, outdoor ist Anfang Oktober Zeit, um die Früchte der Arbeit einzuholen. Die Wirkung dieser (Zitrus-)Früchte selbst ist stark und langanhaltend.

 

 

 

 

Alle Pflanzenfotos von Green House Seeds: www.greenhouseseeds.nl

Heute präsentieren wir den zweiten Teil der „High Society“, die Galerie der kiffenden Superpromis. Der erste Teil erschien vergangenen Samstag und kann hier betrachtet werden.

 

In Europa noch größtenteils Tabuthema, in Amerika für viele kein Problem mehr: zum Cannabiskonsum stehen. Die amerikanischen Promis machen es vor und verstecken sich nicht dafür, dass sie gerne Gras rauchen. Aber kein Wunder, die allgemeine Akzeptanz ist in Amerika nochmals deutlich höher, die Gesetzeslage ist in der Regel neuerdings deutlich freundlicher und viele Promis haben eine Erlaubnis für medizinisches Marihuana.

 

In diesem Jahr wird nun auch in Kalifornien über eine vollständige Legalisierung von Cannabis abgestimmt werden – in dem Bundesstaat also, dessen Bürger 1996 als erste für den Einsatz von „Medical Marijuana“ stimmten, und der Bundesstaat, in dem auch Hollywood liegt. Wenn dort nun eine vollständige Legalisierung durchgeführt wird, werden die Auswirkungen weltweit zu spüren sein.

 

Doch schauen wir uns bis dahin noch eine Auswahl der „True Stoner“ an, derjenigen, die schon seit Langem zu ihrem Cannabiskonsum stehen und sich für eine Legalisierung stark machen. Die Riege der Rapper lassen wir an dieser Stelle einmal außen vor, da diese derart geschlossen und öffentlich für den Cannabis-Konsum einstehen, dass wir praktisch jeden einzelnen aufzählen müssten. Daher haben wir für die Rap-Musiker Snoop Dogg als Stellvertreter gewählt, da er nicht nur mit zu den größten Konsumenten gehört, sondern auch weil er seit Jahrzehnten für die Legalisierung kämpft und schon diverse Cannabisfirmen aufgemacht hat.

 

Juliette Lewis

Auch wenn sie seit vielen Jahren kein Cannabis mehr zu sich genommen hat, hat sie dies nach eigenen Aussagen in der Vergangenheit ausgiebig getan – und zwar mit ihrem Ex Brad Pitt.

 

 

Brad Pitt

Brad Pitt raucht allerdings kein Cannabis mehr, seitdem er Vater geworden ist, wie er bei Bill Maher im TV erzählte: „Als Vater will ich immer wachsam bleiben.“

 

 

Jack Black

So ähnlich sieht es Comedian Jack Black, der seinen Weed-Konsum schwer runtergefahren hat, seitdem er Vater ist: „Ich rauche eigentlich nur noch zu besonderen Anlässen.“

 

 

Cameron Diaz

Cameron Diaz steht schon lange zu ihrem Weed-Konsum und kaufte früher ihr Gras von keinem Geringeren als Snoop Dogg, der auf die gleiche High School ging wie sie.

 

Bildquelle: Columbia Pictures

 

Drew Barrymore

Cameron Diaz und Weed... da war doch noch was? Genau, sie wurde zusammen mit ihrer Freundin Drew Barrymore beim Joint rauchen abgelichtet.

 

 

Whoopie Goldberg

Whoopie Goldberg hat auch noch nie ihre Vorliebe für Cannabis versteckt, anscheinend baut sie auch selbst an. Neuerdings bringt sie Cannabisprodukte gegen Menstruationsbeschwerden auf den Markt.

 

 

Seth Rogen

Seth Rogen ist scheinbar fürs Kiffen geboren, selten sieht man ihn ohne Weed am Mann und die meisten seiner Filme haben etwas mit Gras zu tun.

 

Bildquelle: Columbia Pictures

 

James Franco

Ein guter Freund von Seth Rogen (und genau so verkifft wie dieser) ist James Franco. Auch seine Filme sprechen für sich, unter anderem Pineapple Express und Your Highness.

 

Charlize Theron

Charlize Theron hat ihren eigenen kleinen Kiffer-Skandal schon 2001 hinter sich gebracht, als sie von Fotografen beim Rauchen einer Apfel-Bong erwischt wurde.

 

 

Megan Fox

Der „GQ“ sagte der Tranformers-Star: „Ich hoffe, sie legalisieren es, und wenn sie es tun, bin ich die erste in der Schlange, um sich eine Packung Joints zu kaufen.“

 

 

Justin Timberlake

Sänger Justin Timberlake ist für eine Cannabislegalisierung: „Es würde die Verbrechensrate halbieren. Alle Stoner die ich kenne, sind zu paranoid, um etwas Dummes zu tun.“

 

 

Roseanne Barr

Comedian und ehemaliger Sitcom-Superstar Roseanne Barr ist Marihuana-Patientin und entschieden für die Legalisierung. Anfang 2016 verputzte ihre Mutter versehentlich 26 Einheiten ihrer THC-Snacks, wie Highway berichtete.

 

 

Sarah Silverman

Comedian Sarah Silverman hat noch nie mit Informationen zu sich selbst gegeizt und ihr scheint auch nichts peinlich zu sein. Warum also sollte sie nicht zu ihrem Cannabiskonsum stehen?

 

 

Madonna

Auch Weltstar Madonna ist schon oft dahingehend zitiert worden, dass sie nichts gegen die ein oder andere Tüte einzuwenden habe.

 

 

Hugh Hefner

Der Playboy-Boss Hugh Hefner ist ein ausgesprochener Freund von Marihuana: „Es ist keine Frage, ob Marihuana legalisiert werden sollte oder nicht. Wir bezahlen denselben Preis wie bei der Alkohol-Prohibition.“

 

 

Das war der zweite Teil der „High Society“, der Galerie der kiffenden Superpromis. Der erste Teil erschien vergangenen Samstag und kann hier betrachtet werden.

 

Fotos: Wikipedia (soweit nicht anders gekennzeichnet)

In Europa noch größtenteils Tabuthema, in Amerika für viele kein Problem mehr: zum Cannabiskonsum stehen. Die amerikanischen Promis machen es vor und verstecken sich nicht dafür, dass sie gerne Gras rauchen. Aber kein Wunder, die allgemeine Akzeptanz ist in Amerika nochmals deutlich höher, die Gesetzeslage ist in der Regel neuerdings deutlich freundlicher und viele Promis haben eine Erlaubnis für medizinisches Marihuana.

 

In diesem Jahr wird nun auch in Kalifornien über eine vollständige Legalisierung von Cannabis abgestimmt werden – in dem Bundesstaat also, dessen Bürger 1996 als erste für den Einsatz von „Medical Marijuana“ stimmten, und der Bundesstaat, in dem auch Hollywood liegt. Wenn dort nun eine vollständige Legalisierung durchgeführt wird, werden die Auswirkungen weltweit zu spüren sein.

 

Doch schauen wir uns bis dahin noch eine Auswahl der „True Stoner“ an, derjenigen, die schon seit Langem zu ihrem Cannabiskonsum stehen und sich für eine Legalisierung stark machen. Die Riege der Rapper lassen wir an dieser Stelle einmal außen vor, da diese derart geschlossen und öffentlich für den Cannabis-Konsum einstehen, dass wir praktisch jeden einzelnen aufzählen müssten. Daher haben wir für die Rap-Musiker Snoop Dogg als Stellvertreter gewählt, da er nicht nur mit zu den größten Konsumenten gehört, sondern auch weil er seit Jahrzehnten für die Legalisierung kämpft und schon diverse Cannabisfirmen aufgemacht hat.

 

Am nächsten Samstag präsentieren wir den zweiten Teil der „High Society“, den kiffenden Promis.

 

Morgan Freeman

Morgan Freeman steht auf Weed, das betont er in zunehmendem Alter ständig. Wie er sagt, ist für ihn das Verbot von Gras das dümmste Gesetz der Welt.

 

 

Jennifer Aniston

Auch Jennifer Aniston hat noch nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie gerne Cannabis raucht und sie die diesbezüglichen Gesetze nicht interessieren.

 

 

Lady Gaga

Lady Gaga ist eine der vielen modernen jungen Frauen, die im Musikbusiness an der Spitze stehen und dabei äußerst gerne Gras rauchen.

 

 

Steve-O

Der zweifelhafte Ruhm, der Bekloppteste vom ganzen Jack-Ass-Team gewesen zu sein, wird Steve-O zuteil. Das hat wohl auch einiges mit Drogen zu tun gehabt – daher schloss Steve-O 2007 mit allen Substanzen ab. Ausnahme: Marihuana.

 

 

Woody Harrelson

Woody Harrelson ist seit mindestens 25 Jahren im Legalisierungs-Business und setzt sich schon immer für Marihuana und Hanf ein. Deswegen haben wir ihn in Highway 02/2016 auch genauer porträtiert.

 

 

Matthew McConaughey

Auch Woodys Kollege Matthew McConaughey ist kein unbeschriebenes Blatt. 1999 wurde er Zuhause von der Polizei mit Gras aufgegriffen – nackt und Bongos spielend.

 

 

Rihanna

Dass Rihanna auf Gras steht, ist nun wirklich kein Geheimnis. Man muss ihr eigentlich nur auf ihren sozialen Kanälen folgen, um einen Eindruck davon zu kriegen, wie viel sich bei ihr ums Kiffen dreht.

 

Bildquelle: Twitter.com

 

Miley Cyrus

Wenn jemand „schlimmer“ ist als Rihanna, dann ist es Miley Cyrus, auf deren Instagram-Account fast mehr Weed zu finden ist als auf unserer Website. Miley setzt sich auch öffentlich für Cannabis ein – wir finden das spitze, Mileys Freund eher weniger.

 

Bildquelle: Instagram

 

Oliver Stone

Regisseur und Drehbuch-Autor Oliver Stone (Platoon, Wall Street, Savages) rauchte Gras während seines Einsatzes in Vietnam, „um menschlich zu bleiben“.

 

 

Melanie Griffith

Melanie Griffith raucht hin und wieder Joints und würde sogar mit ihren Kindern kiffen, wenn diese wollten. Der Männerschwarm der Achtziger ist übrigens wieder zu haben, die Scheidung von Antonio Banderas ist nun rechtskräftig.

 

 

Kirsten Dunst

„Ich mag Weed“, lässt Hollywood-Schauspielerin Kirsten Dunst verlauten. Doch nicht nur das: „Wenn jeder Gras rauchen würde, wäre die Welt ein besserer Ort.“

 

 

Paris Hilton

Paris Hilton wurde schon des Öfteren beim Kiffen fotografiert und bei der Fußball-WM 2010 in Südafrika gab es einen Vorfall, bei dem sie mit Cannabis erwischt wurde. Öffentlich Äußerungen zu diesem Thema gibt es aber nicht von ihr.

 

 

Justin Bieber

Auch Justin Bieber raucht gerne Gras und wurde schon diverse Male dabei abgelichtet. Anders als viele seiner Altersgenossen zelebriert er seinen Konsum allerdings nicht in der Öffentlichkeit.

 

 

Susan Sarandon

Die Schauspielerin Susan Sarandon setzt sich seit langer Zeit schon für eine Legalisierung von Cannabis ein und ist somit auch ein Vorbild für viele ihrer Kollegen.

 

 

Snoop Dogg

Snoop Doog steht nicht nur auf und für Marihuana, neuerdings macht er auch einige Geschäfte in diesem Bereich auf, unter anderem vertreibt er nun seine eigenen Weed-Sorten.

 

 

Am nächsten Samstag präsentieren wir den zweiten Teil der „High Society“, den kiffenden Promis.

 

Fotos: Wikipedia (soweit nicht anders gekennzeichnet)

Freitag ist Hightag! Dieses (Lebens-)Motto dürfte den meisten Highway-Lesern nur allzu geläufig sein. Genauso wie die Tatsache, dass gerade der Cannabiskonsum mithilfe einer Bong ein besonders kräftiges High bewirkt. Leider haben Wasserpfeifen den Nachteil nach häufigem Konsum ordentlich zu verschmanten und zerbrechlich sind die guten Stücke in der Regel auch noch. Und so kommt für die meisten Cannabisfreunde eben irgendwann der Tag, an dem man sich schweren Herzens von seinem Baby trennen und sich die Frage stellen muss, welches gute Stück das Zeug dazu haben könnte, die Leerstelle im Regal zu besetzen. Als kleine Informations- und Inspirationshilfe haben wir die nahezu unendlichen Fotostreams von Instagram durchforstet und die unglaublichsten, schicksten und ausgefallensten Glaskunstwerke für euch gesammelt. Villeicht ist für den ein oder anderen ja genau das richtige Stück dabei...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Das gesamte Highway-Team befindet sich mittlerweile im wohlverdienten Sommerurlaub (eine Woche Holland, na klar). Das gesamte Highway-Team? Nicht ganz, denn unser Grafik-Praktikant verdient einfach zu wenig, um sich den (sowieso unverdienten) Sommerurlaub leisten zu können und hält gezwungernermaßen die Stellung im nur mittelmäßig sommerlichen Wuppertal. Leider ist es in den redaktionseigenen Büroräumen ohne die dauerdichten Kollegen dementsprechend einsam und langweilig. Womit also vertreibt sich ein spätpubertärer Grafiksklave die nicht endenwollenden „Arbeits“-tage? Mit Kiffen, Tierbilder gucken und dem Erstellen von behämmerten Photoshop-Montagen natürlich, aber seht selbst...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Dieses Jahr scheint das Jahr der trotteligen Cannabis-Grower zu sein. Was haben wir in den vergangenen Monaten nicht schon über völlig vermeidbare Begegnungen mit der Polizei berichtet. Beispielsweise flogen dieses Jahr Cannabisplantagen auf, weil Grower ihr Essen auf dem Herd verbrennen ließen, eine Plantage am Ort einer Zwangsräumung betrieben, Selfies vor den Pflanzen machtensich gegenseitig blutig schlugen oder den entlaufenen Hund von der Polizei wiederbringen ließen.

 

Aber den Titel als wahnsinnigster Grower wollte sich Montagmorgen um 6:30 Uhr ein 33-jähriger Mann aus Wien sichern. Zu diesem Zweck fing er in den frühen Morgenstunden an, diverse Elektrogeräte aus dem sechsten Stock seiner Wohnung in der Lützowgasse zu werfen, nicht zuletzt seinen eigenen Fernseher. Verletzt wurde zu dieser Uhrzeit niemand, aufgeweckt allerdings schon.

 

Und so kam es, wie es kommen musste: Die Bullerei rückte an, um den Randalierer zu bändigen. Und siehe da: ein paar Elektrogeräte waren doch noch in der Wohnung verblieben und nicht zum Fenster rausgeflogen – nämlich die Cannabisplantage des Gerätewerfers. Zudem wurde noch zum Verkauf gedachtes, abgepacktes Cannabis in der Wohnung gefunden. Wie der „ORF“ berichtete, erhielt der Mann nun diverse Anzeigen, weswegen er auch gleich inhaftiert wurde.

Das sind schockierende Nachrichten für die Pharma-Industrie weltweit! Eine neue Studie (abrufbar unter pubmed.gov), die am 6. Juli veröffentlicht wurde, erbrachte, dass in den amerikanischen Staaten, in denen bereits im Jahr 2013 medizinisches Cannabis legalisiert war (Washington, D.C. und 17 Bundesstaaten), der Gebrauch von Schmerzmitteln und Medikamenten unter älteren und behinderten Patienten deutlich zurückging. Sogar mehr als deutlich: 165,2 Millionen Dollar entgingen so der Pharma-Industrie, wie der Studie zu entnehmen ist. Übertragen auf ganz Amerika würden so jährlich 468 Millionen Dollar für Medikamente eingespart werden können – und das bloß durch die Bevölkerung im Alter von über 65 Jahren!

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