Highway

Der Berliner Niksn möchte darauf aufmerksam machen, dass auch Polizisten nur Menschen sind und immer mal wieder einen durchziehen (sollten). Diesen Gedanken hat er musikalisch verarbeitet und dazu ein ansehnliches Video produziert. Der Track ist Teil seiner Debüt-EP „M.E.N.SCH. – Meister einer neuen Scheiße“, die vergangenen Monat erschienen ist.

 

Mehr Infos zu Niksn findet ihr auf www.traumsucht.com

Das Video „Kiffende Bullen“ könnt ihr euch direkt hier anschauen:

Die meisten Menschen werden nach dem Konsum von Cannabis eigentlich recht friedlich, ein schöner Nebeneffekt der Rauschmittel Marihuana und Haschisch. Doch was für Menschen gilt, trifft anscheinend nicht unbedingt auf Schafe zu. Denn von der britischen Insel Wales wurde Interessantes berichtet, so etwa auf msn.com.

 

In der Ortschaft Swansea machte schon vor geraumer Zeit eine latent kriminelle Schafherde auf sich aufmerksam, da sie des Öfteren mal ausbüxte und dabei sogar versuchte in Bauernhäuser einzudringen. Ein – aus Menschensicht – leicht asoziales Verhalten kann den Schafen also attestiert werden. Daher ließ sich der Stadtrat Ioan Richard dazu hinreißen, zu bemerken, dass die Schafe wenigstens kein Cannabis konsumieren, wer weiß, was dann geschehen würde.

 

Vermutlich sollte diese Aussage eine Spitze gegen die Dorfjugend darstellen. Diese ließ das natürlich nicht auf sich sitzen – und fütterte die kriminellen Schafe mit Cannabispflanzen. Davon scheinen in Swansea genug zu existieren, denn die Menge muss nicht unerheblich gewesen sein, da die Schafherde durch den Konsum angeblich in einen Rauschzustand versetzt wurde. Vielleicht können Schafe das in Cannabispflanzen enthaltene THC besser absorbieren, Menschen müssen geringe Mengen Cannabis in der Regel noch aufbereiten, wollen sie denn bei oralem Konsum eine Wirkung verspüren.

 

Nun ja, die Schafe waren jedenfalls schön dicht. Bei dem konsumierten Gras scheint es sich um eine Sativa-Varietät gehandelt zu haben, denn die kleinen Racker kamen richtig schön in Fahrt und zogen los in die Ortschaft Rhydypandy, um dort richtig Party zu machen. Die Crew verwüstete Gärten, blockierte ganze Straßen und brach sogar in einen Bungalow ein, um das Schlafzimmer zu verwüsten.

 

Nun werden die Scherzbolde gesucht, die die Tiere mit Cannabis gefüttert haben. Andere Theorien sprechen von entsorgten Grow-Abfällen oder illegalen Outdoor-Plantagen auf fremden Grundstücken. Auf der Weide ist inzwischen wieder Ruhe eingekehrt. Shaun S. sammelt nun Unterschriften unter den Schafen, um sich für eine Cannabislegalisierung für Tiere einzusetzen.

Was für ein Wochenende! Große Teile von Cannabis-Deutschland kam von Freitag bis Sonntag in Berlin zusammen, um die Fachmesse Mary Jane Berlin zu begehen, die zum ersten Mal veranstaltet wurde. Über zehn Jahre gab es keine Cannabismesse in Deutschland – bis dann im Sommer 2015 die Cannabis XXL in München veranstaltet wurde. Für bayrische Verhältnisse konnte die Cannabis XXL sicherlich als Erfolg verbucht werden, doch es fehlten die großen Namen und auch das Laufpublikum – sodass am Ende der letztjährigen Münchner Messe nicht jeder zufriedengestellt war.

 

Dennoch ist für nächsten Monat die zweite Auflage der Cannabis XXL angekündigt, auch wenn die diesbezügliche Informationslage momentan noch eher desolat anzusehen ist – so wurde beispielsweise bislang keine Ausstellerliste veröffentlicht, die Website war wochenlang offline. Und der recht große Erfolg und Zuspruch der vergangenes Wochenende abgehaltenen Mary Jane Berlin wird den Veranstaltern der Cannabis XXL auch nicht weiterhelfen. Denn zwei deutsche Cannabismessen – das ist schon einmal so geendet, dass am Ende zehn Jahre lang gar keine deutsche Cannabismesse mehr stattfand.

 

Allerdings fing auch die Planung der Mary Jane zunächst etwas holprig an – der erste Termin wurde verschoben und so rechnete zwischenzeitlich der ein oder andere gar nicht mehr mit einer tatsächlichen Realisierung. Doch die Berliner Messeleitung hat allen Unkenrufen zum Trotz gezeigt, dass sie wollen – und dass sie können. Für eine erste Messe eines solch jungen Teams in einer Branche, die doch noch ein paar mehr Unregelmäßigkeiten aufweist als die meisten anderen Wirtschaftszweige, kann man unter dem Strich von einer gut organisierten und abgehaltenen Messe sprechen. Wenige kleinere Kritikpunkte können sicherlich bei der nächsten Auflage im kommenden Jahr auch noch ausgemerzt werden.

 

 

Die Messe war an allen drei Tagen sehr gut besucht – wie erwartet am Samstag und Sonntag noch besser als am Freitag. Tausende von Messebesuchern erschienen auf dem Gelände und sorgten für eine tolle Stimmung an diesem Wochenende, das an jedem Tag von strahlendem Sonnenschein begleitet wurde. Das Publikum war so gut durchgemischt, wie man es sich für eine Messe, deren Hauptthematik Cannabis ist, nicht besser wünschen könnte. Es waren alle Altersschichten vertreten, es waren Business-Leute wie auch ausschließlich privat Interessierte zugegen, es waren weitaus mehr Frauen in Berlin, als vorher vermutet wurde, es waren klassische Hippies, aber auch Hemdenträger da – und natürlich einige Menschen mit verschiedenen Erkrankungen, die vor allem an der medizinischen Verwendung von Cannabis interessiert waren und die auf der Mary Jane an einigen Ständen und bei vielen Vorträgen Input erhalten konnten. Das beste – und wenn nicht auf einer Cannabismesse, wo dann? – war aber die friedliche Atmosphäre. Trotz der vielen verschiedenen Untertypen der Gattung Mensch kamen alle bestens miteinander aus.

 

 

Sogar der Typus „Polizist“ wurde am Samstagmorgen ausgemacht, als er sich zu mehreren Exemplaren im oberen Stockwerk des Postbahnhofs aufhielt. Grund waren aber nicht etwa Cannabis rauchende Besucher (die auch wenn, dann draußen anzutreffen gewesen wären), sondern der Diebstahl von Ware, der zwei Aussteller betraf. Die Polizei – dein Freund und Helfer, in Berlin sogar für offensichtlich der legalen Cannabisbranche zugehörige Unternehmen und Personen, sehr schön. Übrigens lag direkt gegenüber des Haupteingangs eine Filiale der Bundespolizei, was sich aber nicht im Geringsten als Störfaktor erwies.

 

 

Auch das Gebäude im Postbahnhof am Berliner Ostbahnhof selbst eignete sich überwiegend sehr gut als Messelocation. Auf dem Vorplatz waren die Fressalienstände aufgebaut und das Bushmobil von Bushplanet aus Wien sorgte für eine angenehme Beschallung des Außenareals. Einige Aussteller hatten sich ebenfalls für Außenstände entschieden und das Wetter spielte ihnen auch in die Karten. Im Postbahnhof selbst sorgten zwei vollständig mit Ständen besetzte Etagen für ein klassisches Messefeeling. Schon jetzt kann spekuliert werden, dass bei einer Neuauflage im kommenden Jahr der Platz vermutlich nicht ausreichen wird und mit einem Umzug zu einer anderen Location geliebäugelt werden muss.

 

 

Denn zwar hatte die Mary Jane im Gegensatz zur letztjährigen Cannabis XXL einige große internationale Namen vorzuweisen, etwa Barney’s Farm oder Royal Queen Seeds, aber in der Menge konnten auch Vertreter von nicht teilnehmenden Samenbanken wie etwa Dutch Passion oder Sensi Seeds ausgemacht werden, die sich das Treiben sicherlich ganz genau angeschaut haben. Im Vergleich mit etwa der Wiener Hanfmesse Cultiva ist die Berliner Messe natürlich noch etwas abgeschlagen, aber die noch schärfere Gesetzeslage macht den Standort Deutschland für einige Aussteller, allen voran Stecklings- und Samenhändler, natürlich auch etwas uninteressanter. Dennoch war die Resonanz bei Publikum und Ausstellern eindeutig positiv und eigentlich schien auch bereits zum jetzigen Zeitpunkt jeder davon auszugehen, dass die Mary Jane sich im nächsten Jahr selbst toppen wird.

 

 

 

 

 

Wie es nun mit den beiden deutschen Cannabismessen Mary Jane Berlin und Cannabis XXL langfristig weitergehen wird, ist unklar. Denn ob die Branche derzeit genug hergibt, um dauerhaft zwei Messen existieren lassen zu können, wird sich zeigen. Und diejenigen, die schon länger im Geschäft sind, erinnern sich noch zu gut daran, dass zwei deutsche Cannabismessen durchaus zu viel sein können. Daher war von einigen der Aussteller zu vernehmen, dass eine deutsche Messe vermutlich reichen würde. Hier hat die Mary Jane alleine schon durch den Standort Berlin die Nase vorne, da doch ein nicht unerheblicher Anteil der deutschen Hanfbranche in Berlin beheimatet ist. Zudem es außerhalb von Deutschland auch noch weitere deutschsprachige Messen gibt. Die Cultiva bei Wien wird jährlich abgehalten und auch die Cannatrade in Zürich findet im Zweijahresrhythmus statt, so auch dieses Jahr wieder vom 2. bis 4. September.

 

Deutschsprachige Cannabis-Messen:

Mary Jane Berlin: www.maryjane-berlin.com

Cannabis XXL: www.cannabisxxl.de

Cannatrade: www.cannatrade.ch

Cultiva: www.cultiva.at

Der Darwin-Award prämiert jedes Jahr unabsichtliche Selbsttötungen, die eindeutig zu vermeiden gewesen wären. Gäbe es einen vergleichbaren Award für die sinnlosesten Anzeigen für den Besitz von Cannabis, dann wäre ein heißer Anwärter für dieses Jahr ein 19-Jähriger Student aus dem Schwäbischen, der zu Besuch in München war und der sich in der Nacht von Samstag auf Sonntag gegen drei Uhr mehr oder weniger selbst anzeigte.

 

Doch eine Viertelstunde zurück: Ein 21-jähriger Münchener wird von zwei Einsatzkräften der Münchener Zivilstreife beobachtet, wie er einen Joint dreht. Also wird der junge Mann angesprochen und zwecks Anzeige in das – ebenfalls zivil getarnte – Einsatzfahrzeug (ein Kleinbus) der beiden Zivilpolizisten gebeten, wie die Polizei Bayern mitteilte.

 

Während also gerade die Personalien aufgenommen werden, schaut der kontaktfreudige 19-Jährige auf Münchenbesuch in den geöffneten Bus und fragt die drei Insassen, ob er sich vielleicht dazugesellen dürfe – er habe zwei Joints dabei und würde diese gerne im Warmen und nicht auf der Straße rauchen... wäre das nicht schön? Die Idee fand aber höchstens einer der drei im Inneren Wartenden interessant und so durfte der 19-Jährige zwar in den Bus einsteigen, allerdings nur um ebenfalls angezeigt zu werden – die Joints hat die Münchener Polizei lieber einkassiert anstatt sie anzuhauen.

Dass man aus Hanfpflanzen allerlei Nützliches herstellen kann, dürfte für Cannabis-Liebhaber nichts neues sein. Von Tauwerk über Kleidung bis hin zu Kosmetikprodukten, die Verarbeitungsmöglichkeiten der Cannabispflanze sind vielfältig und in vielen Fällen ökologisch nachhaltiger als die Nutzung handelsüblicher Industrierohstoffe.

 

Das findet auch Bruce Michael Dietzen aus Florida, ehemaliger Verkaufsmanager beim IT-Konzern Dell: „Cannabis/Hanf wird von der US-Regierung immer noch als gefährliche Droge angesehen – auf einem Level mit Kokain und Heroin. Das ist Wahnsinn!“ Dietzen weiß um die Vorteile der Verarbeitung von Hanf, denn er ist Ingenieur des schnittigen Hanf-Flitzers, der zurzeit in den USA für Gesprächsstoff sorgt. Inspiriert vom weltweit ersten „Hemp Car“, das bereits 1941 von Automobil-Pionier Henry Ford erbaut wurde, verarbeitete Dietzen gewobene Hanffasern aus China, die die Karosserie einerseits besonders leicht, aber gleichzeitig auch sehr widerstandsfähig und robust machen.

 

Hemp Car von Henry Ford

 

Der Tüftler investierte bis jetzt bereits 200.000 Dollar in die Entwicklung des schicken, mit Biokraftstoff betriebenen Sportwagens und sein Engagement und sein handwerkliches Know-how scheinen sich auszuzahlen: Zur Zeit arbeitet er an einer Doku-Serie namens „Hempsters Cannabis Car Tour“, die unter anderem bereits das Interesse von Netflix, iTunes und Amazon wecken konnte.

Heute eröffnet die deutsche Cannabismesse Mary Jane Berlin ihre Pforten. Das ganze Wochenende zeigen verschiedene Aussteller aus der ganzen Welt dem interessierten Publikum ihre Produkte. Am Stand von KD-Germany aus Wetzlar können beispielsweise handgefertigte Aluminium-Pfeifen begutachtet werden.

 

Das Zugpferd der kleinen, aber feinen Produktpalette ist die Pfeife Flash. Diese ist in zwei Größen (Gesamtlänge von 114 bzw. 158 mm) und verschiedenen Farben sowie mit oder ohne Pulverbeschichtung erhältlich. Besonderer Clou der Pfeifen ist das Schraub-Prinzip, mit dem die zuvor unauffälligen Pfeifen in drei Schritten zusammen- bzw. wieder auseinandergebaut werden können.

 

Das Schwergewicht unter den KD-Pfeifen ist aber zweifelsohne der Vulkan, der seinen Namen nicht zu unrecht trägt. Freundlicherweise hat uns KD-Germany einen Vulkan zur Verfügung gestellt, den wir heute über unsere Facebook-Seite verlosen. Dazu müsst ihr einfach nur das Post zu diesem Artikel auf Facebook liken (mehr Infos auf Facebook).

 

Vulkan

 

Beim Vulkan handelt es sich um eine etwas andere Pfeife, denn dieser Koloss wiegt bei einer Gesamthöhe von 140 Millimetern fast fünf Kilogramm – der Durchmesser beträgt 150 Millimeter am Fuß und 110 Millimeter am Deckel. Unter diesem verstecken sich drei Einlegeringe auf einem großen Sieb. Je nach Anzahl (und Kondition) der Raucher können diese eingesetzt oder entnommen werden, um die Auflagefläche zu erhöhen bzw. zu verringern.

 

Der Vulkan ist für bis zu vier Personen konzipiert, die alle über einen eigenen Schlauch am Geschehen teilhaben können. Durch die langen Schläuche kühlt der Rauch zudem auch ab, da der Vulkan doch – ganz wie es sich für eine Pfeife eines solchen Namens gehört – gehörig aufheizt. Wird der Vulkan mit weniger als vier Personen geraucht, können die ungenutzten Schlauchausgänge mit den mitgelieferten Schrauben versiegelt werden.

 

Mehr Informationen zum Vulkan und den Flash-Pfeifen sind auf der Website www.kd-germany.de oder aber auch das ganze Wochenende auf der Mary Jane Berlin an Stand 61 zu bekommen.

 

Der Gewinner des Vulkans wird morgen bei Facebook bekanntgegeben. Eine zusätzliche Chance, einen Vulkan zu gewinnen, gibt es zudem in Highway Ausgabe 03/2016, die ab dem 3. Juni an jedem gut sortierten Kiosk und Head-/Growshop zu finden ist.

Bei Kalashnikova handelt es sich um echtes Mörderzeug – der Name geht aber wohl auch auf die Elternpflanzen zurück, denn Kalashnikova ist eine Kreuzung aus den beiden Weed-Größen AK-47 und White Widow, die auch schon beide im Zuge unserer „Cannabis Checks“ auf unserer Website vorgestellt wurden. Wer jetzt dennoch daran glaubt, nach dem Konsum von Kalashnikova den Dancefloor unsicher machen zu können, dem sei noch mit auf den Weg gegeben, dass es sich um eine 80-prozentige Indica handelt, deren Körpereffekte recht heftig sein können, auch wenn der Kopf noch mitmacht: Ruhigere Aktivitäten sind also eher zu empfehlen.

 

 

Die feminisierte (und auch als Automatic-Variante erhältliche) Sorte Kalashnikova stammt von der Samenbank Green House Seeds und kommt auf THC-Werte von bis zu 15 Prozent, während CBD- und CBN-Anteile jeweils gegen Null tendieren. Medizinisch ist dieser Strain daher am besten als Schmerzmittel beziehungsweise Appetitanreger einsetzbar. Ein Anbau kann indoor (acht Wochen Blütezeit) wie outdoor (Ernte Ende September) durchgeführt werden. Der Geruch wird eher von Fruchttönen bestimmt, während der Geschmack in Richtung Moschus und Haschisch abdriftet.

 

Dieser Hybrid vereint zwei klassische Länder des Cannabisanbaus: Aus nepalesischen und jamaikanischen Landrassen wurde bei ACE Seeds die Nepal Jam kreiert. Die Sativa-Anteile wiegen laut „Bauplan“ etwas schwerer (60 zu 40), allerdings ist das Verhältnis von Indica und Sativa in der Wirkung doch recht ausgeglichen, ohne in eines der beiden Extreme abzurutschen. Eine echte Allround-Sorte sozusagen.

 

        

 

 

Auch im Anbau ist Nepal Jam ein Allrounder: Der Anbau ist praktisch überall möglich, und das bezieht sich nicht nur auf drinnen und draußen, sondern auch auf relativ nasse und kalte Outdoor-Regionen. Diese Sorte ist sehr widerstandsfähig und hat einen starken Überlebenswillen.

 

 

Geschmacklich warten die verschiedensten süßen Düfte und Aromen auf den Cannabis-Connaisseur Süßliche, an Honig erinnernde Geschmäcker verbinden sich mit milchigen Karamellnoten. Das High ist klar und positiv, der THC-Gehalt ist mit durchschnittlichen Werten knapp über zehn Prozent nicht zu hoch und der CBD-Gehalt mit weniger als einem Prozent ebenfalls nicht.

 

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