Highway

Iron Mike ist zurück! Der Ex-Boxer und jüngste Schwergewichtsweltmeister-Weltmeister aller Zeiten zeigt sich seit dem von Skandalen gezeichneten Ende seiner Boxkarriere von seiner umtriebigen Seite.

 

Nach zahlreichen Auftritten im US-Film und -Fernsehen, unter anderem im Kinoerfolg „Hangover“ und im Martial-Arts-KlopperIp Man 3“, eröffnete Tyson Anfang 2018 unter einigem medialen Aufsehen eine Cannabisfarm im kalifornischen El Segundo. Nun plant das Schwergewicht offenbar, seine beiden Geschäftsfelder zusammenzuführen: in Zusammenarbeit mit Comedian Russell Peters und Geschäftspartner Rob Hickman entsteht gerade eine Comedyserie, die Tysons Leben als Ex-Boxer, der sich im Cannabusiness durchschlägt, augenzwinkernd durch den Kakao zieht.

 

„Rolling With The Punches, so der Titel der Serie, soll bereits in den nächsten fünf Monaten ausgestrahlt werden, wenn es nach Serienschöpfer Hickman geht.

 

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Bei einer Razzia in einem Privathaus im Südwesten von Laurel County im US-Bundesstaat Kentucky vergangenen Samstag konnten Polizei und FBI etwa 30 Kilo an Cannabisprodukten und einige Schusswaffen erbeuten respektive sicherstellen.

 

FBI-Agenten berichteten von etwa vier bis fünf Kilo Haschöl, gut sieben Kilo Marihuana (wohl kalifornischer Herkunft), 14 Kilo Edibles und etwa 350 vorbefüllten Vape-Pens. Als Hauptverdächtiger gilt ein 16(!)-jähriger Heranwachsender, der nach Polizeiangaben vorhatte, die Ware in lokalen High und Middle Schools an den Mann, beziehungsweise den Teenager, zu bringen. Kentucky ist einer der restriktivsten Bundesstaaten der USA, was die Cannabisgesetzgebung betrifft, Dekriminalisierung ist hier ein Fremdwort.

 

Dem Tatverdächtigen drohen nun harte Strafmaßnahmen, die bis zu einer zehnjährigen Gefängnisstrafe reichen können, je nachdem, ob Jugend- oder Erwachsenenstrafrecht angewendet wird.

 

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Es gibt viele schöne Plätze auf der großen weiten Welt, wo man gemütlich einen rauchen kann. Unzählige Smoke-Spot-Fotos in den sozialen Netzwerken zeugen davon. Ob im herbstlichen Wald, umgeben von Flora und Fauna, ob am Ufer eines idyllischen Sees oder ganz einfach eingemuckelt auf der heimischen Wohnzimmercouch.

Der Hamburger Hauptbahnhof jedenfalls taugt da ganz sicher nicht zur ersten Wahl. Abgesehen davon, dass es einfach kein schöner Ort ist, um mal so richtig abzuschalten, befindet sich dort auch, welche Überraschung, eine Polizeiwache. Genau vor dieser befanden sich ein 50-jähriger Däne und ein Freund, als sie auf die glorreiche Idee kamen, gleich an Ort und Stelle einen durchzuziehen. Die Beamten im Gebäude beobachteten das Treiben eine Weile lang per Überwachungskamera, bevor es ihnen zu bunt wurde und die beiden Cannabisfreunde aus dem hohen Norden zur Kontrolle gebeten wurden.

Das alles hätte möglicherweise noch glimpflich ablaufen können, doch zu allem Überfluss fanden die Polizisten im Rucksack des 50-Jährigen auch noch 80 Gramm Marihuana und einen nicht unerheblichen Bargeldbetrag. Davon wurden sogleich mal gut 2600 Euro als Sicherheitsleistung eingezogen und das Weed wurde natürlich auch konfisziert.

„Es ist absurd, dass man Tequilla oder Gin im Supermarkt kaufen kann, aber Marihuana illegal ist.“ So äußerte sich nun nicht irgendwer, sondern Pablo Iglesias, der Chef der drittgrößten spanischen Partei Podemos. Bei den letzten Parlamentswahlen konnte die linke Partei über 21 Prozent der Stimmen erreichen. Nun dürfte sie noch etwas beliebter werden, denn die spanische Bevölkerung steht dem herrschenden Cannabisverbot ablehnend gegenüber und hilft sich derzeit mit Cannabis Social Clubs aus, während die herrschende Regierung zwischendurch immer wieder überlegt, die Gesetze vielleicht einfach noch ein wenig cannabisfeindlicher zu gestalten. Währenddessen lacht das ganze Land über sie – 90 Prozent aller jungen Spanier gaben bei einer landesweiten Umfrage an, dass sie „leicht“ oder „sehr leicht“ an Cannabis kommen.

 

Also, wie gehabt ein Riesen-Hin-und-Her in Spanien. Podemos-Vorsitzender Iglesias forderte nun öffentlich die vollständige Legalisierung von Marihuana zu medizinischen und freizeitlichen Zwecken, um so Steuern einzunehmen und einen besseren Jugendschutz zu gewährleisten. Und klar, der Chef des ganzen Landes, Premierminister Pedro Sánchez (PSOE) äußerte sich völlig realitätsfremd, er hätte genug zu tun und daher würde er nicht mal an der Debatte zur Legalisierung teilnehmen. Jesús Ramón Aguirre von Spaniens meistgewählter Partei PP (33 %) äußerte sich ebenfalls wie ein richtiger Schwachkopf aus dem letzten Jahrhundert: „Marihuana ist wie jede andere Droge. Erzählen Sie mir nichts über therapeutische Wirkungen, denn diese Substanz schadet der Gesundheit.“ Wir meinen dazu: Jesús Ramón Aguirre ist wie jeder andere christdemokratische Politiker. Er soll uns nicht erzählen, dass er das Wohl der Menschen im Blick hat, seine Ignoranz schadet der Gesundheit aller.

 

Im Sinne einer zielgerichteten und menschenfreundlichen Cannabispolitik ist also zu hoffen, dass die Podemos-Partei um Pablo Iglesias ihre Erfolge weiter ausbauen kann und bei der nächsten Parlamentswahl die stärkste Kraft Spaniens darstellen wird.

 

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Wie kann ich etwas be-, oder schlimmer noch verurteilen, wenn ich überhaupt keine Ahnung von der Materie habe?

Im Vorfeld einer Abstimmung über die Cannabisgesetzgebung im US-Bundesstaat Utah stellte sich der demokratische Senator Jim Dabakis genau diese Frage. Er selbst hatte Cannabis noch nie probiert, weder geraucht, noch gegessen. Um an der Abstimmung dennoch mit gutem Gewissen teilnehmen zu können, tat er etwas, was den meisten anderen Abstimmungsteilnehmer im Parlament nicht einmal im Traum einfallen würde. Er konsumierte Cannabis in Form eines halbierten THC-Gummibärchen.

Dabei ließ Dabakis sich filmen, und zwar gleich zweimal, einmal vor, beziehungsweise beim Testen (siehe unten stehendes Video), und einmal am nächsten Tag, um von seinen Erfahrungen zu berichten. Er habe durchaus eine leichte psychoaktive Wirkung feststellen können, aber nichts Weltbewegendes. „It’s not that big a deal!“, so sein nüchternes Urteil.

Der Senator rief alle Abstimmungsteilnehmer, insbesondere die aus den Reihen der ultrakonservativen Prohibitionisten, dazu auf, es ihm gleichzutun, und die Abstimmung nicht auf der Basis ideologischer Vorurteile durchzuführen.

Ach, was würden wir dafür geben, ein solches Video auch mal von dem ein oder anderen CDU/CSU-Politiker zu sehen?

Die Legalisierung in Kanada war gerade erst in Kraft getreten, da war sie für Drogenbeauftragte Marlene Mortler auch schon wieder gescheitert. Die Meisterin der ländlichen Hauswirtschaft hob mal wieder insbesondere die Jugendschutzfrage hervor und sah ein fatales Signal für Minderjährige, dass die Bemühungen Deutschlands, Cannabis weiter zu dämonisieren, durchkreuzte.

 

Ganz anderer Meinung ist dagegen die drogenpolitische Sprecherin der Grünen, Dr. Kirsten Kappert-Gonther, die auf einer Linie mit dem kanadischen Premier Trudeau liegt und im Ende der Prohibitionspolitik eine maßgebliche „Stärkung des Gesundheits- und Jugendschutzes“ sieht. Außerdem wiederholte sie Medien gegenüber noch einmal ausdrücklich die Forderung einer kontrollierten Abgabe auch in Deutschland und betonte die Vorbildrolle Kanadas.

 

Die Grünen, die bei den Landtagswahlen in Bayern einen wahren Höhenflug erlebten und auch im bundesweiten Trend momentan auf Erfolgskurs liegen, fordern schon lange ein Ende der Cannabisprohibition in Deutschland. Leider hat die Partei es versäumt, dieses Anliegen während der rot-grünen Machtperiode Ende der Neunzigerjahre durchzusetzen und seitdem bei Cannabisfreunden stark an Glaubwürdigkeit eingebüßt.

Nach zwei langen Monaten Wartezeit ist ab heute endlich die neue Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin an allen (Bahnhofs-)Kiosken, Grow- und Headshops erhältlich. Für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro in Österreich, 4,20 Franken in der Schweiz oder 2,60 Euro als E-Paper, beispielsweise bei United Kiosk oder für Kindle bei Amazon) erhaltet ihr die volle Ladung Infos zu Cannabis, Legalisierung, Anbau indoor und outdoor und vieles mehr.

 

Eine Auswahl der Artikel der aktuellen Ausgabe:

 

Titelstory Oh, Cannada! Versprochen ist versprochen: am 17. Oktober wurde die flächendeckende Legalisierung von Cannabis in Kanada in die Tat umgesetzt. Jeder ab 18 bzw. 19 Jahren darf sich nun im Shop oder beim Online-Händler seines Vertrauens mit Gras eindecken. Wir haben uns die neuen, ab sofort gültigen Regeln in Kanada angesehen.

 

 

Growing Selbstblühende Cannabispflanzen – Die Welt wird immer technischer, so natürlich auch der Cannabisanbau, für den immer neue Gerätschaften erfunden werden. Doch auch die Pflanze selbst wird gekreuzt und gekreuzt und so sind schon seit einigen Jahren die selbstblühenden Cannabissorten, die Autos, auf dem Vormarsch. Eine Anleitung.

 

 

 

Tripbericht Beatles und Bhang in RishikeshRishikesh, Hauptstadt des Yoga, in der die Beatles ihr berühmtes „White Album“ konzipierten, bietet nicht nur Musik- und Yogafans etwas. Auch eine spezielle Cannabis-Kultur wird hier durch die heiligen Sadhus gehegt und gepflegt, um Shiva zu huldigen – dem Gott der Zerstörung... und des Cannabis.

 

 

Growing Gefahr im Garten Teil 6In den vergangenen Ausgaben dieses Jahres zeigte uns Grow-Guru Mr. José, wie man sich der Attacken verschiedenster Schädlinge erwehrt, die auch im Indoor-Bereich zuschlagen. Nun geht es allein um die Outdoor-Schädlinge Raupen, Schnecken, Hirsche und Maulwürfe, welche die Ernte gefährden können.

 

 

Recht Zwischen Handel und Eigenbedarf – Rechtsanwalt Steffen Dietrich klärt in Highway über das Betäubungsmittelgesetz auf. Dieses Mal wird die Frage des Cannabisanbaus in Hinblick auf den Straftatbestand des Handeltreibens in nicht geringer Menge untersucht. Kann ein Gericht automatisch von Anbau auf Handel schließen?

 

 

 

Foto-Galerie The Dab Project – Diesen tollen Instagram-Account sollte jeder Stoner kennen! Das witzige Projekt hält in Fotos fest, wie sich die Gesichter von Menschen nach einem, zwei und schließlich drei Dabs verändern. Wir haben die besten Schnappschüsse zusammengestellt und stellen fest: Cannabis macht freundlich und friedlich!

 

 

Biografie Odyssee ins Ungewisse Teil 4 – Immer noch befindet Donald sich, von der deutschen Polizei gesucht, in den Niederlanden und hat sich in der dortigen Kraaker-Bewegung eingebracht. Doch der Trubel der Großstadt ist irgendwann zu viel und Donald sucht auf dem Land nach Unterschlupf (mit möglichst großem Grow-Bereich)...

 

Weitere Artikel Film: Trailer Park Boys: Don’t Legalize It +++ Kiffertypen: Der YouTuber +++ Goodies: Decarboxylator +++ High Five: kanadische Cannabisaktien +++ Sortenportrait: Strawberry Banana +++ News: Südafrika legalisiert Cannabis +++ uvm.

 

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Die kanadische Legalisierung ist noch jung, doch schon ist das eingetreten, was Branchenkenner längst prognostiziert hatten. Gras ist fast überall ausverkauft!

Aufgrund der großen Nachfrage kam es vielerorts zu Lieferengpässen, in Montreal warteten Cannabis-Enthusaisten bis zu sieben Stunden vor den Geschäften in der Kälte, bevor sie mit leeren Händen wieder abziehen mussten. Auch die staatlichen Online-Shops warnen vor Wartezeiten von bis zu fünf Tagen. In der Provinz Quebec beispielsweise gingen nach Angaben der Regierung allein in den ersten Stunden nach der Legalisierung 42.000 Bestellungen ein. Von den staatlichen Stellen vernahm man die kleinlaute Erklärung, dass das Interesse der Bevölkerung weit über den Erwartungen liege und man die Nachfrage unterschätzt habe.

Momentan wechselt ein Gramm legales kanadisches Marihuana für umgerechnet etwa 6,70 Euro (10,00 CAD) den Besitzer.

 

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