Highway

Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir drei Jahresabos von unserem Cannabismagazin Highway! Alles, was du tun musst, ist uns zu sagen, welche drei Cannabissorten von uns gesucht werden. Du kannst oben unsere redaktionseigenen Strain-Cards sehen und musst uns entweder auf Facebook unter dem Gewinnspiel-Post die Antworten kommentieren oder diskret und frei von Nachahmern per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Einsendeschluss ist der 29. Juli... vielleicht findest du in den nächsten Tagen ja auch ein paar Hinweise auf unserer Website.

 

Teilnehmer müssen mindestens 18 Jahre alt sein. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nicht nur andere Mütter haben schöne Töchter, auch andere Länder und Kontinente haben Mütter, die Töchter haben. Manche von diesen sind sogar waschechte Ganja Girls. Besonders oft anzutreffen ist diese Spezies im liberalen Kanada, wo in Kürze Marihuana und Haschisch landesweit freigegeben werden sollen.

 

Wir haben uns bei den Kollegen von „Cannabis Culture“ umgeschaut, um euch ein paar der kanadischen Ganja Girls vorstellen zu können.

 

Viel Spaß dabei!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Eine Galerie mit kanadischen Stoner-Girls darf natürlich nicht ohne die langjährige Cannabis-Aktivistin Jodie Emery auskommen, der Ehefrau des „Prince of Pot“ Marc Emery.

 

 

Alle Bilder stammen von der Flickr-Seite der Kollegen von der kanadischen Website „Cannabis Culture“.

Amerika, Land des Cannabis – zumindest in den letzten Jahren. Nicht nur die Legalisierungen in einigen Bundesstaaten und die weitreichende Versorgung mit Cannabis-Medikamenten ist ein toller Erfolg für alle Anti-Prohibitionisten, auch die öffentliche Akzeptanz nimmt immer mehr zu. Noch in diesem Jahr wird auch in dem größten amerikanischen Bundesstaat Kalifornien von der Bevölkerung darüber abgestimmt, ob Cannabis legalisiert werden sollte.

 

Es ist nicht unwahrscheinlich, dass auch dieses Votum eine Legalisierung herbeiführen wird. Das beste daran: In Kalifornien liegt auch Hollywood. Das kann für die weltweite Akzeptanz von Cannabis nur von Vorteil sein. Viele amerikanische Promis tun eh schon so, als gäbe es gar keine Cannabisverbote mehr.

 

Und nun hat der Streaming-Dienst Netflix eine reine Cannabis-Comedy in Auftrag gegeben. Für die erste Staffel sollen 20 Folgen produziert werden, eine Pilotfolge (mit der normalerweise die Reaktionen des Publikums abgeschätzt werden sollen) wird gar nicht erst produziert. Und das aus gutem Grund: Bestellt hat Netflix die Serie mit dem Namen „Disjointed“ bei niemand geringerem als Chuck Lorre, der unter anderem für die Serien „Big Bang Theory“ und „Two and a Half Man“ verantwortlich ist. Chuck Lorre sollte übrigens nicht mit unserem Autor und Do-it-yourself-Experten Chuck Lore verwechselt werden, der in der Print-Version von Highway viele interessante Artikel schreibt, in der aktuellen Ausgabe Highway 03/2016 beispielsweise über die Gewinnung von Skuff (oder auch Kief genannt).

 

Autor Chuck Lorre (Bild: wikipedia.org)

 

Wie heute verkündet wurde, wird die Hauptrolle von der Schauspielerin Kathy Bates, die unter anderem aus „American Horror Story“ bekannt ist, übernommen. Bates spielt eine Frau, die nach jahrelangem Einsatz für die Legalisierung nun in Los Angeles endlich ihren Traum wahrmachen und eine Dispensary für Cannabis eröffnen kann. Mit ihrem Sohn und einem vierköpfigen Team muss sie sich mit diversen Problemen des Cannabisgeschäfts auseinandersetzen. Eines der Probleme: Alle sind ständig dicht.

 

Hauptdarstellerin Kathy Bates (Bild: wikipedia.org)

 

Wir sind gespannt und berichten spätestens erneut, wenn der Starttermin für „Disjointed“ bekannt gegeben wird. Um wenigstens ein paar Minuten der Warterei zu überbrücken, hier noch ein kleiner Ausschnitt aus „Two and a Half Man“:

Zeiten ändern sich! Das war nicht nur das Motto der diesjährigen Global Marijuana Marchs, es ist auch ganz allgemein ein Spruch, der perfekt zu den momentanen weltweiten Umbrüchen passt, die Cannabis und die Akzeptanz von Marihuana und Co. Betreffen. Viele amerikanische Promis stehen inzwischen offen zu ihrem Cannabiskonsum, Deutschland hängt in dieser Beziehung allerdings noch weit hinterher.

 

Und das muss sich ändern! Schauspieler, Musiker (fernab von Hip-Hop – die Rapper sind die einzigen leuchtenden Vorbilder in dieser Hinsicht), Sportler – kaum einer traut sich zuzugeben, was eh fast jeder macht.

 

Der Komiker Vincent Pfäfflin hat damit keine Probleme. Und nun hat er seine erste Werbung abgedreht – beworben werden die exzellenten Grow-Schränke von „Hazelbox“ (wir haben die „Hazelbox“ in Highway 01/2016 ausführlich vorgestellt), und das auf seine ganz eigene, unnachahmliche Art. Das Video findet ihr unter dem Artikel.

 

Daumen hoch für Vincent und die Hazelbox!

Mehr zur Hazelbox: www.hazelbox.com

Mehr zu Vincent Pfäfflin: www.vincentpfaefflin.de

Bei Golden Tiger handelt es sich um ein gefundenes Fressen für Sativa-Liebhaber. Dieser Strain wurde aus zwei Landrassen-Sativas gekreuzt, ACE Seeds’ Malawi und der Hmong Thai aus dem Portfolio von Cannabiogen. Der Anbau von Golden Tiger ist nicht nur outdoor möglich, sondern kann auch indoor vollzogen werden, wobei hier allerdings eine Blütezeit von bis zu 100 Tagen beachtet werden muss.

 

 

Dass Golden Tiger eine Sativa ist, kann man nicht nur an ihrem äußeren Erscheinungsbild erkennen, sondern auch an der Wirkung, die äußerst psychedelisch ausfällt und die den ungeübten Konsumenten unter Umständen ordentlich aus dem Konzept bringen kann. Für geübte Raucher auf der Suche nach einer Abwechslung von den üblichen Haze-Sorten, könnte dieser Strain allerdings eine gelungene Alternative darstellen.

 

 

 

 

Alle Pflanzenfotos von ACE Seeds: www.aceseeds.org

Die weiße Witwe in neuem Gewand, um nichts anderes handelt es sich bei der Black Widow von der Mr. Nice Seedbank. Als der Züchter Shantibaba Green House Seeds verließ, um die Mr. Nice Seedbank zu gründen, nahm er die Elternpflanzen – die Mutter eine Brasilianische Sativa, der Vater ein Indica-dominanter südindischer Hybrid – mit und schöpfte die White Widow erneut, dieses Mal allerdings mit dem neuen Kleid. Aufgrund der originalen Elternpflanzen ist für viele die Black Widow somit die einzig wahre White Widow.

 

 

Der Anbau ist überall möglich und stellt auch unerfahrene Grower vor keine großen Hindernisse. Von der Samenbank wird diese Sorte zudem, besonders die männlichen Exemplare, für Amateur-Züchter empfohlen. Diese Allround-Sorte ist ein wahrer Klassiker.

 

 

 

 

Alle Pflanzenfotos von der Mr. Nice Seedbank: www.mrnice.nl

Wer auf Skunk- und Zitrusaromen steht, der wird mit dem Strain Lemon Skunk gut bedient. Doch nicht nur das Endprodukt, auch die blühenden Pflanzen verströmen nach einigen Wochen einen äußert intensiven Zitronengeruch. Nach etwa acht Wochen ist die Lemon Skunk erntereif, wer sich allerdings noch eine Woche länger geduldet, wird mit reichlich Limonen-Terpenen belohnt.

 

 

Samen von Lemon Skunk sind von verschiedenen Samenbanken erhältlich, beispielsweise von Green House Seeds, deren Pflanzen auch auf den Bildern zu sehen sind. Elternpflanzen sind Citral die original Skunk. Der Anbau ist überall möglich, outdoor ist Anfang Oktober Zeit, um die Früchte der Arbeit einzuholen. Die Wirkung dieser (Zitrus-)Früchte selbst ist stark und langanhaltend.

 

 

 

 

Alle Pflanzenfotos von Green House Seeds: www.greenhouseseeds.nl

Heute präsentieren wir den zweiten Teil der „High Society“, die Galerie der kiffenden Superpromis. Der erste Teil erschien vergangenen Samstag und kann hier betrachtet werden.

 

In Europa noch größtenteils Tabuthema, in Amerika für viele kein Problem mehr: zum Cannabiskonsum stehen. Die amerikanischen Promis machen es vor und verstecken sich nicht dafür, dass sie gerne Gras rauchen. Aber kein Wunder, die allgemeine Akzeptanz ist in Amerika nochmals deutlich höher, die Gesetzeslage ist in der Regel neuerdings deutlich freundlicher und viele Promis haben eine Erlaubnis für medizinisches Marihuana.

 

In diesem Jahr wird nun auch in Kalifornien über eine vollständige Legalisierung von Cannabis abgestimmt werden – in dem Bundesstaat also, dessen Bürger 1996 als erste für den Einsatz von „Medical Marijuana“ stimmten, und der Bundesstaat, in dem auch Hollywood liegt. Wenn dort nun eine vollständige Legalisierung durchgeführt wird, werden die Auswirkungen weltweit zu spüren sein.

 

Doch schauen wir uns bis dahin noch eine Auswahl der „True Stoner“ an, derjenigen, die schon seit Langem zu ihrem Cannabiskonsum stehen und sich für eine Legalisierung stark machen. Die Riege der Rapper lassen wir an dieser Stelle einmal außen vor, da diese derart geschlossen und öffentlich für den Cannabis-Konsum einstehen, dass wir praktisch jeden einzelnen aufzählen müssten. Daher haben wir für die Rap-Musiker Snoop Dogg als Stellvertreter gewählt, da er nicht nur mit zu den größten Konsumenten gehört, sondern auch weil er seit Jahrzehnten für die Legalisierung kämpft und schon diverse Cannabisfirmen aufgemacht hat.

 

Juliette Lewis

Auch wenn sie seit vielen Jahren kein Cannabis mehr zu sich genommen hat, hat sie dies nach eigenen Aussagen in der Vergangenheit ausgiebig getan – und zwar mit ihrem Ex Brad Pitt.

 

 

Brad Pitt

Brad Pitt raucht allerdings kein Cannabis mehr, seitdem er Vater geworden ist, wie er bei Bill Maher im TV erzählte: „Als Vater will ich immer wachsam bleiben.“

 

 

Jack Black

So ähnlich sieht es Comedian Jack Black, der seinen Weed-Konsum schwer runtergefahren hat, seitdem er Vater ist: „Ich rauche eigentlich nur noch zu besonderen Anlässen.“

 

 

Cameron Diaz

Cameron Diaz steht schon lange zu ihrem Weed-Konsum und kaufte früher ihr Gras von keinem Geringeren als Snoop Dogg, der auf die gleiche High School ging wie sie.

 

Bildquelle: Columbia Pictures

 

Drew Barrymore

Cameron Diaz und Weed... da war doch noch was? Genau, sie wurde zusammen mit ihrer Freundin Drew Barrymore beim Joint rauchen abgelichtet.

 

 

Whoopie Goldberg

Whoopie Goldberg hat auch noch nie ihre Vorliebe für Cannabis versteckt, anscheinend baut sie auch selbst an. Neuerdings bringt sie Cannabisprodukte gegen Menstruationsbeschwerden auf den Markt.

 

 

Seth Rogen

Seth Rogen ist scheinbar fürs Kiffen geboren, selten sieht man ihn ohne Weed am Mann und die meisten seiner Filme haben etwas mit Gras zu tun.

 

Bildquelle: Columbia Pictures

 

James Franco

Ein guter Freund von Seth Rogen (und genau so verkifft wie dieser) ist James Franco. Auch seine Filme sprechen für sich, unter anderem Pineapple Express und Your Highness.

 

Charlize Theron

Charlize Theron hat ihren eigenen kleinen Kiffer-Skandal schon 2001 hinter sich gebracht, als sie von Fotografen beim Rauchen einer Apfel-Bong erwischt wurde.

 

 

Megan Fox

Der „GQ“ sagte der Tranformers-Star: „Ich hoffe, sie legalisieren es, und wenn sie es tun, bin ich die erste in der Schlange, um sich eine Packung Joints zu kaufen.“

 

 

Justin Timberlake

Sänger Justin Timberlake ist für eine Cannabislegalisierung: „Es würde die Verbrechensrate halbieren. Alle Stoner die ich kenne, sind zu paranoid, um etwas Dummes zu tun.“

 

 

Roseanne Barr

Comedian und ehemaliger Sitcom-Superstar Roseanne Barr ist Marihuana-Patientin und entschieden für die Legalisierung. Anfang 2016 verputzte ihre Mutter versehentlich 26 Einheiten ihrer THC-Snacks, wie Highway berichtete.

 

 

Sarah Silverman

Comedian Sarah Silverman hat noch nie mit Informationen zu sich selbst gegeizt und ihr scheint auch nichts peinlich zu sein. Warum also sollte sie nicht zu ihrem Cannabiskonsum stehen?

 

 

Madonna

Auch Weltstar Madonna ist schon oft dahingehend zitiert worden, dass sie nichts gegen die ein oder andere Tüte einzuwenden habe.

 

 

Hugh Hefner

Der Playboy-Boss Hugh Hefner ist ein ausgesprochener Freund von Marihuana: „Es ist keine Frage, ob Marihuana legalisiert werden sollte oder nicht. Wir bezahlen denselben Preis wie bei der Alkohol-Prohibition.“

 

 

Das war der zweite Teil der „High Society“, der Galerie der kiffenden Superpromis. Der erste Teil erschien vergangenen Samstag und kann hier betrachtet werden.

 

Fotos: Wikipedia (soweit nicht anders gekennzeichnet)

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