Highway

Am Ende gratulierte der Richter dem Jura-Studenten: Dessen Freund, ein Jugendlicher aus Zürich, der größten Stadt in der Schweiz, wurde dort kürzlich mit acht Gramm Marihuana von der Polizei aufgegriffen. Dafür gab es eine Ordnungsbuße von 100 Franken für den Besitz und obendrauf noch 150 Franken für Gebühren, so berichteten es die „Südtirol News“.

 

Aber war da nicht was? Steht nicht im Schweizer Betäubungsmittelgesetz vom 1. Oktober 2013, dass nicht strafbar ist, wer nur eine geringfügige Menge eines Betäubungsmittels für den eigenen Konsum vorbereitet? Und studiert nicht eigentlich der eine Kollege Rechtswissenschaft an der Universität Zürich? Warum den nicht mal anrufen... und so kam es, dass dieser gemeinsam mit seinem mit acht Gramm Gras erwischten Freund vor Gericht zog.

 

Und dort wurde er zunächst noch belächelt, doch am Ende seiner Ausführungen, gratulierte ihm der Richter sogar: Acht Gramm Cannabis seien eine geringe Menge und demnach nicht strafbar. Die Ordnungsbuße und Gebühren seien demnach nicht zu zahlen. Besonders nett obendrauf: die Stadtpolizei Zürich musste sich vom Gericht anhören, ungesetzlich gehandelt zu haben.

 

Doch was bedeutet dies für die Zukunft? Das Magazin „watson“ hat sich Thomas Hansjakob, den ersten Staatsanwalt des Kantons St. Gallen, geschnappt und dazu befragt. Auf den ersten Blick sind seine Antworten für Cannabisfreunde eher frustrierend. Auf den zweiten aber auch nicht, denn wer weiß schon wohin die Reise geht und ob nicht einfach nur heiße Luft hinter seinen Aussagen steht.

 

So fragte „watson“ unter anderem, ob sich nun nicht jeder Schweizer Cannabisfreund, der mit weniger als zehn Gramm Marihuana erwischt würde, vor Gericht gegen seine Ordnungsbuße vorgehen könne. Die Antwort des Staatsanwalts lautet, dass jedes Gericht jederzeit anders entscheiden könne und man dann am Ende noch mehr Kosten als die Ordnungsbuße und Gebühren übernehmen müsse. Wir von Highway – Das Cannabismagazin sind der Meinung, da könnte der ein oder andere es doch einfach mal drauf ankommen lassen und sich im Zweifel bei anderslautenden Urteilen durch die Instanzen klagen.

 

Die Entwicklungen in der Schweiz werden wir jedenfalls weiterhin mit großem Interesse verfolgen und darüber berichten. Erst vergangenes Wochenende waren wir bei Zürich auf der Fachmesse Cannatrade, um dort unsere neue Ausgabe Highway 04/2016 vorzustellen. Diese ist seit vergangener Woche an jedem gut sortierten Kiosk und Growshop erhältlich:

 

 

Weblink: Highway am Kiosk finden

Weblink: Highway 04/2016 als E-Paper kaufen

Damit Cannabispflanzen füllige und potente Buds entwickeln, müssen sie optimal mit Nährstoffen versorgt werden. Doch nicht nur die bloße Versorgung spielt eine Rolle. Auch muss man im Growmedium eine Umgebung herstellen, bei der die Pflanze Nährstoffe überhaupt aufnehmen kann. In der vorherigen Ausgabe von Highway hat Grow-Guru Junior Gong daher den pH-Wert genau unter die Lupe genommen. Doch ebenso wichtig für die Nährstoffaufnahme ist der EC-Wert, der in dieser Ausgabe genauer beleuchtet wird.

 

In der aktuellen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin (seit vergangener Woche am Kiosk oder als E-Paper erhältlich) befasst sich unser Grow-Guru Junior Gong mit dem EC-Wert und Allem, was dazugehört. Ein kleiner Ausblick:

 

Die Abkürzung EC steht für „electric conductivity“, was übersetzt soviel heißt wie elektrische Leitfähigkeit. Aber keine Sorge, es geht nicht darum, Cannabispflanzen unter Strom zu setzen. Vielmehr ist diese messbare Eigenschaft eine bewährte Methode, um den Salzgehalt eines Substrats zu bestimmen. Grundsätzlich gilt: Je mehr Salz in einem Substrat enthalten ist, desto leitfähiger ist es. Der EC-Wert wird in Europa in Siemens pro Meter (S/m) gemessen. Da sich die Werte im Rahmen von Gartenaktivitäten in sehr niedrigen Bereichen bewegen, arbeitet man dort mit mS/cm (Millisiemens pro Zentimeter), wobei das „cm“ der Einfachheit halber in der Regel weggelassen wird, beispielsweise auf Messgeräten.

 

Beispiele für EC-Werte

 

Ideale EC-Werte

 

Beim Cannabisanbau ist der EC-Wert bedeutend für die Nährstoffaufnahme der Pflanze. Da die Pflanze kein Wasser (und damit auch nicht die darin gelösten Nährstoffe) „ansaugen“ kann, nutzt sie einen Trick der Natur: Osmose. Die Zellwände der Pflanze können nur Wasser durchlassen, aber keine Salze (sie ist semipermeabel, sprich halbdurchlässig). Ergibt sich nun eine Ungleichheit in der Salzkonzentration auf beiden Seiten der Zellwände, wollen beide Seiten gemäß der bestehenden Naturgesetze die Konzentration ausgleichen und sich „vermischen“. Da die Zellwand aber nur Wasser durchlässt und kein Salz, wird das Wasser automatisch durch die Membran auf die „salzigere“ Seite angesaugt.

 

Ein typisches Beispiel der Osmose im Alltag findet man in der Küche. Beim Kochen von Gemüse hilft ein wenig Salz im Wasser, um den Einstrom von Wasser in das (leicht salzhaltige) Gemüse zu verhindern. Ohne Salzzugabe würde das einströmende Wasser den Geschmack buchstäblich verwässern. Bei der Cannabispflanze funktioniert Osmose so: Im Optimalfall ist der Salzgehalt in den Wurzeln höher als im Growmedium drumherum. Durch diese Ungleichheit des Salzgehalts wandert das Wasser (samt der darin gelösten Nährstoffe) aus dem Growmedium automatisch in die Wurzeln.

 

Steigt der EC-Wert in den Wurzeln, sinkt die Wasseraufnahme. Damit sinkt zugleich auch auch die Nährstoffaufnahme. Ist der EC-Wert des Growmediums höher als derjenige der Wurzeln, setzt die Umkehrosmose ein, bedeutet, das Wasser aus den Wurzeln wandert ins Growmedium – die Pflanze droht auszutrocken! Kurzum: Grower müssen sicherstellen, dass der EC-Wert im Growmedium stets niedriger bleibt als in den Wurzeln der Pflanze. Je nach Growmedium (Erde, Coco, Hydro) und je nach Phase (Anzucht, Wachstum, Blüte) und sogar je nach Woche des Grows ist ein anderer EC-Wert für das Growmedium optimal. Für das Gießwasser muss hingegen immer ein konstanter Wert eingehalten werden. Je nachdem, welches Growmedium verwendet wird, ergibt sich ein anderer Aufwand, um den EC-Wert zu regulieren.

 

...mehr zum EC-Wert findet ihr in Ausgabe 04/2016 von Highway – Das Cannabismagazin. Der Artikel zum EC-Wert beschäftigt sich in Highway 04/2016 weiterführend mit folgenden Themen:

 

Der richtige EC-Wert zur richtigen Zeit, EC-Werte für Gießwasser, EC-Werte für Erde und Coco, EC-Werte für Hydroponik, Maximale EC-Werte, Was beeinflusst den EC-Wert?, Wie wird der EC-Wert reguliert?, Tipps & Tricks

 

Highway 04/2016 ist ab sofort für schlappe 2,30 Euro am Kiosk oder im Head-/Growshop erhältlich. Alternativ kann Highway auch für 1,89 als E-Paper erworben werden.

 


 

Weblink: Highway am Kiosk finden

Weblink: Highway 04/2016 als E-Paper kaufen

Weblink: www.indoor-anbau.com von Junior Gong

Einen rauchen und dabei gemütlich eine Serie schauen, das geht eigentlich immer. Das haben mittlerweile auch die Medienriesen in den Staaten erkannt und dementsprechend wirkt sich der US-Cannabis-Hype auch immer stärker auf die Kino- und Fernsehlandschaft aus: Allein in den letzten Monaten bekamen drei hochwertig produzierte, stargespickte Projekte grünes Licht von ihren jeweiligen Produktionsfirmen. Disjointed zum Beispiel, geschrieben von Two-and-a-Half-Men-Autor Chuck Lore (wir berichteten) oder das Crime-Drama Humboldt mit John Malkovich (auch darüber berichteten wir natürlich).

 

Ganz neu und gestern Abend in den USA erstmals ausgestrahlt ist die Serie Mary+Jane. Angesiedelt zwischen Comedy und Drama folgt die Show den beiden Twentysomethings Jordan und Paige, die beschließen einen Cannabis-Lieferservice in Los Angeles aufzuziehen. Das führt in der Folge natürlich zu zahlreichen amüsanten Verwicklungen, stellt aber auch die Freundschaft der beiden unterschiedlichen Frauen auf die Probe. US-Kritiker, denen bereits die ersten drei Folgen vorgelegt wurden, ziehen übrigens ein durchwachsenes Fazit mit leicht positiver Tendenz, wobei insbesondere die Chemie zwischen den beiden charmanten Hauptdarstellerinnen Scout Durwood (Jordan) und Jessica Rothe (Paige) hervorgehoben wird.

 

Naheliegend, dass auch Snoop Dogg den Trend nutzt, um sein Weed-Imperium, das neben der Cannabis-Website merryjane.com auch eine eigene Linie von Vaporizern umfasst, weiter anzukurbeln. In Zusammenarbeit mit MTV entwickelte der Rapper daher den Titelsong der Serie und wird auch als Gaststar in dieser auftreten.

So war das nicht geplant. Natürlich sind die Einwohner der Kopenhagener Freistadt Christiania für die Legalisierung von Haschisch und Marihuana – schon kurz nach der Gründung der alternativen Wohnsiedlung mitten in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen im Jahr 1971, die ursprünglich zum Protest gegen den Mangel an bezahlbaren Wohnung gegründet wurde, entwickelte sich die kleine Stadt in der Stadt in Richtung Hippietum. Die dänischen Behörden dulden die kleine Stadt mit heutzutage knapp 1.000 Bewohnern und erachten diese als autonome Gemeinde, die auch gewisse Freiheiten besitzt.

 

Und so ist Christiania schon lange ein Synonym für tolerierten Cannabishandel und daher auch ein riesiger Touristenmagnet. Das gefällt natürlich sogar der Regierung. In der sogenannten „Pusher Street“ standen bis vergangene Woche seit Jahrzehnten Dutzende von Verkaufsbuden, in denen Cannabis angeboten wurde. Doch die Einwohner von Christiania haben schon lange keine Hoheit mehr über den Cannabishandel. Schon seit spätestens Ende der 1980er-Jahre sind immer mehr Dealer von außerhalb auf die Pusher Street gekommen, jedes Mal, wenn doch einer verhaftet wurde, rückte ein anderer nach. Schon lange findet man keine Hippie-Dealer mehr in Christiania, sondern stattdessen organisierte Kriminelle. Wie „Spiegel Online“ berichtete, wurden die Umsätze in der Pusher Street von der Polizei auf über 100 Millionen Euro jährlich geschätzt.

 

Doch damit ist jetzt Schluss. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder mal gewalttätige Auseinandersetzungen – zuletzt 2005 ein Toter, 2009 explodiert eine Handgranate in der Pusher Street. Und am vergangenen Mittwoch kam es zu einer Schießerei. Wie die Print-Ausgabe der „taz“ heute berichtet, kontrollierte die Polizei an einem der Zugänge einen mutmaßlichen 25-jährigen Dealer, der tatsächlich mehrere Kilo Marihuana und 1.000 fertig gedrehte Joints bei sich führte. Dieser eröffnete das Feuer auf die Beamten, einer wurde leicht verletzt, ein weiterer wurde am Kopf getroffen und kämpft derzeit noch im Krankenhaus um sein Leben. Auch schoss der Dealer auf einen Besucher der Freistadt, er selbst wurde anschließend von den Polizisten niedergestreckt. Die Medienagentur „Amaq“, die dem „Islamischen Staat“ nahesteht, verkündete inzwischen, der Dealer sei angeblich ein Soldat des „Islamischen Staats“ gewesen und habe die Polizisten „zielgerichtet“ angegriffen.

 

Die Bewohner Christianias haben jetzt jedenfalls die Schnauze voll. Zwar sind dort nach wie vor praktisch alle Einwohner für eine flächendeckende Legalisierung von Cannabis, aber bitte nicht mehr in ihrer Stadt. 300 Einwohner schlossen sich daher am Donnerstag zusammen und rissen mit Baumaschinen bewaffnet alle Verkaufsstände auf der Pusher Street ein. Die Dealer schauten, da in der Unterzahl, tatenlos zu. Die nächsten Wochen werden zeigen, ob sie sich nun aufs Straßengeschäft in der Stadt verteilen oder woanders hinziehen werden.

 

Wenn ihr mehr über die Geschichte von Christiania erfahren möchtet, könnt ihr euch bei Interesse das unten eingebundene YouTube-Video ansehen.

Außenstehende und auch gerade Cannabis-Konsumenten können oft ihren Ohren nicht trauen, wenn sie erfahren, dass MMA-Kämpfer oft und gerne Gras rauchen, teilweise sogar vor dem Kämpfen. Nicht nur, dass sich einige Konsumenten nicht vorstellen können, dann noch angemessen auf die Flut der Schläge und Tritte reagieren zu können – viele Menschen würden sich schon so niemals freiwillig in einen Mixed-Martial-Arts-Ring oder -Käfig trauen, geschweige denn dicht.

 

Hört man sich in der Szene um, ist aber immer wieder mal davon die Rede, dass der Cannabiskonsum die benötigte Konzentration im Kampf fördert oder sogar, dass Gras prophylaktisch oder im Anschluss an einen Kampf geraucht wird, um die Schmerzen zu verringern. Vergangenes Jahr wurde erst einer der berühmtesten Kämpfer der großen amerikanischen MMA-Organisation Ultimate Fighting Championship (UFC), Nick Diaz, zu einer Sperre von fünf Jahren verurteilt. Er wurde bereits das dritte Mal positiv auf Marihuana getestet. Anfang 2016 wurde diese Sperre dann allerdings auf anderthalb Jahre reduziert.

 

Auch sein Bruder Nate Diaz, ebenfalls ein großartiger MMA-Kämpfer, scheint ein Cannabisfreund in vielerlei Hinsicht zu sein. Nach dem langersehnten Rückkampf gegen Conor McGregor vergangene Woche, den Nate Diaz durch die Stimmen der Ringrichter verlor, gab es eine für Sportereignisse interessante Pressekonferenz: Denn während Nate Diaz die Fragen der Journalisten beantwortete, zückte er eine Art E-Zigarette und zog daran. Natürlich kam die Frage von den Rängen, was er denn da rauche. Die Antwort: „Das ist CBD-Öl, es hilft beim Heilungsprozess, es macht das Leben besser.“ Im untenstehenden Video ist die Passage der Pressekonferenz zu sehen.

 

Obwohl Nate Diaz den Kampf verlor, war sein Kontrahent McGregor noch etwas lädierter. Dies lies Nate, der kein Freund von McGregor ist, auf derselben Pressekonferenz zu dieser Aussage hinreissen: „Conor geht ins Krankenhaus, ich gehe mit meinem Bruder auf die Aftershowparty.“ Wir wissen nicht, ob er dort mit Snoop Dogg zusammentraf, jedoch sind vor einigen Tagen auf Nates Instagram-Account Fotos von Snoop und ihm aufgetaucht, auch ein Foto von einem riesigen Joint geisterte durchs Netz. Man weiß nicht, ob Nate auch zu THC statt CBD gegriffen hat, das wäre aber auch nicht schwer zu glauben. Ob seine Augen auf dem Foto mit Snoop Dogg noch vom Kampf so geschwollen waren oder ob es vielleicht doch woanders dran lag, bleibt sein Geheimnis...

 


Nate Diaz / Instagram

 

Du willst mehr Infos über Cannabis? Diese Woche zum Preis von 2,30 Euro druckfrisch erschienen ist Highway – Das Cannabismagazin 04/2016, zu finden an jedem gut sortierten Kiosk und Growshop.

 


 

Weblink: Highway am Kiosk finden

Weblink: Highway 04/2016 als E-Paper (PDF) kaufen

Das YouTube-Duo Space Frogs hat inzwischen schon über eine Millionen Abonnenten, nicht schlecht, nicht schlecht. Und erfreulicherweise wurde diese Reichweite diese Woche in höchstem Maße sinnvoll eingesetzt: Und zwar zur Analyse der Cannabis-Situation in Deutschland und Berlin und dem Umgang der deutschen Parteien mit Gras und Hasch. Das Ergebnis fällt dabei eigentlich wenig überraschend aus, die Präsentation ist aber doch mal etwas anderes. Das Video findet ihr direkt unter dieser Nachricht:

Als kleines Dankeschön an unsere Leser und Fans verlosen wir an dieser Stelle etwas ganz besonderes. Unter allen, die die drei Fragen am Ende des Artikels richtig beantworten, verlosen wir in Zusammenarbeit mit den Experten von vaposhop.de den edlen High-End-Vaporizer Firefly 2 im Wert von 369 Euro.

 

Im Vergleich zu seinem Vorgänger deutlich handlicher und leichter, kann der tragbare Vaporisierer nun dank eines kleinen Aufsatzes, der über den Ofen gestülpt wird, endlich auch Öle vaporisieren. Die Batterielaufzeit, einer der großen Kritikpunkte am Firefly 1, wurde nun um das zweifache gesteigert und sollte nun auch anspruchsvolleren Cannabisfreunden genügen.

 

Das Gewicht wurde gegenüber dem Vorgänger hingegen um die Hälfte reduziert und liegt nun bei nur noch 140 Gramm. Auch die Maße sind etwa um ein Drittel geringer ausgefallen (12,7 x 4 x 2 cm). Das Erhitzen dauert nun etwa fünf Sekunden, die Bereitschaft zum Verdampfen wird über ein LED signalisiert.

 

Smombies haben übrigens die Möglichkeit die Modalitäten des Firefly 2 über ihr Smartphone (Android und iOS) zu steuern und können so unter anderem erweiterte Temperatureinstellungen vorzunehmen. Die App erlaubt das Einstellen von sechs verschiedenen Temperaturen, inklusive einer Super-heiß-Einstellung für Konzentrate. Auch zeigt die App exakt an, wie lange die Batterie des Vaporizers noch anhält, ein nicht zu vernachlässigender Pluspunkt. Durch das Auslagern der Funktionen ans Smartphone wird natürlich Platz, Gewicht und Batterie des Vaporizers selbst eingespart. Dennoch funktioniert der Vaporizer auch ohne Anschluss ans Telefon hervorragend.

 

Der Firefly 2 ist seinen stolzen Preis von 369 Euro jedenfalls wert, das sieht auch die Kundschaft so. Wie man uns bei Vaposhop mitteilte, war die erste Lieferung des neuen Vaporisierers innerhalb von einer Woche ausverkauft und die Nachfrage ist höher als die Produktion hinterherkommt.

 

Doch ihr habt nun die Chance sowohl kostenlos als auch schon in Kürze an einen Firefly 2 zu kommen:

Wir verlosen in Kooperation mit dem Onlinehändler www.vaposhop.de ein blaues Exemplar des brandneuen Firefly 2 im Wert von 369 Euro. Alles was ihr dafür tun müsst, ist uns drei kleine Fragen zur neuen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin zu beantworten, die seit Dienstag an jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk und Growshop zu erhalten ist.

 

Frage 1: Wie teuer ist Highway – Das Cannabismagazin am Kiosk?

Frage 2: Welcher YouTuber wird im aktuellen Magazin Highway 04/2016 interviewt?

Frage 3: An welchem Datum im Oktober erscheint Highway 05/2016?

 

Am leichtesten sind die Fragen natürlich zu beantworten, wenn ihr die aktuelle Ausgabe Highway 04/2016 schon gelesen habt, allerdings sind die Antworten auf alle drei Fragen auch an verschiedenen Stellen auf unserer Website zu finden.

 

Schickt eure Antworten per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, als PN via Facebook oder einfach über unser Kontaktformular auf unserer Website.

Teilnahme ab 18 Jahren, der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Der Gewinner/die Gewinnerin muss innerhalb von 48 Stunden nach Bescheid seine Anschrift mitteilen, sonst wird der oder die Nächste angeschrieben. Der Firefly 2 wird Mitte September versendet. Einsendeschluss für das Gewinnspiel ist der 9. September 2016.

Als Cannabisfreund hat man es nicht leicht, egal worum es sich dreht. Immer muss man Repressalien befürchten und oft genug bekommt man diese dann auch irgendwann zu spüren. Und das ist einfach immer ärgerlich, ob es sich um strafrechtliche, familiäre oder auch sonstige Probleme handelt, die man durch sein Faible für Cannabis bekommt.

 

In der aktuellen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin, die am Dienstag frisch im Handel erschienen ist, haben wir ein Interview mit einem der erfolgreichsten Cannabis-YouTuber Deutschlands, einem jungen Mann namens Leon Stürmer, geführt. Einen Auszug aus dem Interview im neuen Heft findet ihr unter diesem Artikel.

 

Doch pünktlich zum Erscheinen der neuen Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin und pünktlich zum Geburtstag von Stürmer kam eine niederschmetternde Meldung von YouTube a.k.a. Google: Der Kanal wurde gelöscht. Widerruf nicht möglich. Ursache war vermutlich ein Video über Cannabis-Öl, das irgendein automatisiertes Reizwort für YouTube zu sein scheint. Leider sind damit auch alle Videos der Cannabis Show von Stürmer gelöscht worden. Auch alle 20.000 Abonnenten sind natürlich auf einmal futsch. Ein herber Schlag! Doch Stürmer lässt sich nicht entmutigen und macht auf seinem Side-Kanal weiter wie gewohnt. Das Video anlässlich der Sperrung seines Hauptkanals findet ihr ganz unten unter diesem Artikel. Der neue Kanal von Stürmer ist hier zu finden: www.youtube.com/c/RandomStuermer Unterstüzt Stürmer doch einfach, indem ihr seinen Kanal abonniert!

 

Hier ein kleiner Auszug aus dem Interview mit Stürmer, das in der am Dienstag veröffentlichten Ausgabe von Highway – Das Cannabismagazin zu finden ist:

 

 

Hallo Stürmer, erzähl uns, wie ist es dazu gekommen, dass du Cannabis-YouTuber geworden bist? Und was war zuerst da, YouTube oder Cannabis?

 

Bevor es mit der Cannabis Show losging haben mein Kumpel und ich schon circa ein halbes Jahr Gras konsumiert. Vor meinen Cannabis-Videos habe ich Lets Plays und Commentaries auf meinem Kanal gemacht und irgendwann kam die Frage, ob ich Gras rauche, und dann habe ich darüber ein Video gemacht und dieses war schon nach ein paar Tagen das erfolgreichste Video auf meinem Kanal. Dann gab es immer mehr Fragen in der Richtung und ich habe weiter darüber Videos gemacht.

 

Wie alt bist du und wie lange machst du das Ganze jetzt schon – also sowohl das Kiffen als auch das YouTuben?

 

Ich bin 21 Jahre alt und kiffe seitdem ich 19 bin. YouTube mache ich schon seit circa fünf Jahren.

 

Wieso hast du dich für das Thema Cannabis entschieden, hast du ursprünglich auch über andere Themen nachgedacht?

 

Für das Thema Cannabis habe ich mich entschieden, da mich das Thema ziemlich interessiert und es leider nur sehr wenige Videos auf deutsch dazu gibt, die zum Beispiel den gesunden Konsum erklären (etwa Vaporizer oder Joints ohne Tabak) und Leuten helfen können, bewusst darauf zu achten, wie oft und wie viel sie rauchen.

 

Du arbeitest mit festen Sendeterminen, ist dies ein Muss für einen erfolgreichen YouTuber? Gibt es Marketing-Regeln, die du befolgst?

 

Nein, ein Muss ist es nicht. Es gibt viele Leute auf YouTube, die sehr unregelmäßig Videos hochladen und trotzdem Erfolg haben. Ich persönlich komme aber besser damit klar, einen Termin in der Woche zu haben, an dem ich immer ein Video hochlade – in diesem Fall die Cannabis Show. Vor allem wissen dann die Leute, die weniger Zeit auf YouTube verbringen, immer, wann sie mit einem Video rechnen können.

 

Das ganze Interview findet ihr in Highway 04/2016.

 

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