Highway

Im idyllischen Manchinger Umland nähe Ingolstadt, wo die Sandrach in der Paar mündet, haben Polizisten vergangenen Donnerstag eine kleine Insel entdeckt, die ihre Aufmerksamkeit erregte. Im schwer zugänglichen Dickicht wuchsen einige Cannabispflanzen munter vor sich hin. Nur mithilfe der Wasserwacht konnte man sich Zugang zum Anbauort verschaffen und fand letztlich 14 Pflanzen mit einer stolzen Höhe von etwa drei Metern vor. Von den Growern fehlt bisher jede Spur. Nicht, dass der teure Einsatz jetzt irgend etwas besser gemacht hätte oder irgend etwas Positives bewirken würde, aber die Polizei ließ es sich natürlich nicht nehmen, ihn für den eigenen Social-Media-Account auszuschlachten. Inwiefern sich in Anbetracht der mageren Ausbeute die Kosten der Operation rechtfertigen lassen, wurde dort allerdings nicht weiter erörtert.

Das Medienunternehmen „BuzzFeed“ enthüllte, dass das Weiße Haus ein Geheim-Komitee, bestehend aus Bundesbehörden der gesamten Regierung, ins Leben gerufen hat. Sinn und Zweck dieses Zusammenschlusses: die öffentliche Unterstützung für Marihuana und Marihuanakonsumenten zu diskreditieren und Cannabis als möglichst gefährlich darzustellen. Das „Marihuana Policy Coordination Committee“, wie es in Memos und E-Mails des Weißen Hauses genannt wird, wies 14 Bundesbehörden und die Drug Enforcement Administration (DEA) an, „Daten vorzulegen, welche die wichtigsten negativen Trends“ über Marihuana und die „Bedrohungen“, die es für das Land darstellt, aufzeigen.

 

BuzzFeed berichtete, dass sich das Komitee ironischerweise in einem Memo darüber beschwert, dass Marihuana von der Bevölkerung zu positiv wahrgenommen werde, es selbst aber keinerlei Interesse an objektiven Daten hat, sondern einzig und allein die zuständigen Beamten bittet, Marihuana in so einem negativen Licht wie möglich erscheinen zu lassen – unabhängig davon, was stimmt und was nicht. Aus den Dokumenten, die BuzzFeed vorliegen, geht tatsächlich hervor, dass keinerlei Daten der inzwischen in einigen Teilen der USA durchgeführten Cannabislegalisierungen herangezogen werden. Man möchte die Wahrheit also gar nicht wissen.

 

Und so schließt auch eine schriftliche Zusammenfassung eines Treffens des Weißen Hauses mit neun Behörden, das am 27. Juli stattgefunden hat: „Wir glauben, wenn die Regierung den ansteigenden Marihuanakonsum unterbinden möchte, muss sie dringend die Umstände über die negativen Auswirkungen des Marihuanakonsums sowie der Produktion und des Handels von Marihuana auf die nationale Gesundheit und Sicherheit übermitteln.“ Auch wird in der Zusammenfassung festgestellt, dass Informationen über die Existenz des Komitees nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen – was sie nun aber dennoch sind. Aber, dass sich die herrschenden Politiker in der Regel aus verlogenen und eigennützigen Gründen gegen Cannabis einsetzen, wussten wir leider ja auch schon vorher. 63 Prozent der Amerikaner sind aktuell übrigens für die Legalisierung von Weed – immerhin mehr, als Trump gewählt haben...

Eine wahrlich ungewöhnliche Verteidigungsstrategie, die sich ein Leverkusener und sein Verteidiger da zurecht gelegt haben. Der Angeklagte aus dem Ruhrgebiet hatte in seinem Garten Cannabis angebaut, knapp ein Kilogramm fanden die Ermittler bei dem Mann. Doch keinesfalls sei das Blütenmaterial zum Eigengenuss oder gar zum Verkauf bestimmt gewesen, nein. Es diente, so der der Rechtsanwalt, ausschließlich einem anderen, fast schon als gemeinnützig zu bezeichnenden Zweck. Der Angeklagte mischte das Marihuana nämlich bloß ins Futter, um die Hühner, die er auf seinem Grundstück hält, zu beruhigen. Jeder, der schon mal auf einem Bauernhof war, dürfte mitbekommen haben, was für einen Lärm so ein paar Hähne und Hühner beizeiten veranstalten können, doch trotzdem stellt sich die Frage nach der Glaubwürdigkeit. Die Strategie ist aber letztlich aufgegangen, das Schöffengericht verhängte lediglich eine Geldstrafe über 900 Euro wegen Drogen-Besitzes. Also Glückwunsch an den Angeklagten, für die gleiche Menge Cannabis wurden andere schon deutlich harter belangt (auch wenn uns zugegebenermaßen nicht der THC-Gehalt des Kilos bekannt ist)…

„How High“ (deutscher Titel So High“), der beliebte Klassiker des Stoner-Movie-Genres von 2001 bekommt nun endlich eine Fortsetzung. Während im ersten Teil noch die Rapper Method Man und Redman in den Hauptrollen ihr Unwesen trieben, wird im zweiten Teil ein neues Duo im Mittelpunkt der Handlung stehen, über die bisher nichts bekannt ist. Fest steht wohl, dass am Konzept der schauspielernden Rapper festgehalten werden soll, was abgesehen von der Kontinuität auch rein zielgruppentechnisch natürlich total Sinn ergibt.

 

Wie bekannt wurde, wird der US-Rapper Lil Yachty einer der beiden Protagonisten sein, wer den zweiten Part übernimmt, ist bisher nicht bekannt. Dass Yachty den kleinen Bruder eines der beiden Protagonisten aus Teil 1 spielen soll, deutet aber zumindest auf einen Gastauftritt der beiden Wu-Tang-Clan-Rapper hin. Ob auch Cypress Hill wieder mit am Start sein werden, bleibt abzuwarten. How High 2 wird von MTV und Universal produziert und soll im Laufe des kommenden Jahres zu sehen sein.

Die Posse um die Hanfbar, ein beliebter Hanf- und Bioladen mit zwei Filialen in Braunschweig, erreicht eine neue Eskalationsstufe. Seit Juli war es an beiden Standorten zu drei Razzien gekommen. Stein des Anstoßes war der Verkauf von CBD-Hanfblüten als Tee-Produkt. Highway berichtete bereits mehrfach über die Vorkommnisse rund um die Hanfbar, zum Beispiel hier und hier. Die Betreiber und Geschäftsführer Marcel Kaine und Badia Hatefi ließen sich durch die teilweise recht martialisch durchgeführten Aktionen der Staatsmacht aber nicht einschüchtern, sondern verkauften munter weiter CBD-Ware.

 

Nun kam es, wie es leider kommen musste: Einer der beiden Chefs, Kaine, wurde am gestrigen Donnerstag verhaftet und sitzt seitdem in Untersuchungshaft, da die Staatsanwaltschaft Braunschweig, wohl nicht zu Unrecht, von einer Wiederholungsgefahr ausgeht. Der Anwalt des festgenommenen Hanf-Enthusiasten hingegen sieht die Behörde ganz allgemein im Unrecht und hat bereits Strafbeschwerde eingereicht.

Chapeau! Wirklich eine filmreife Aktion, die ein paar Teenager in der Nacht zu Mittwoch in Colorado Springs abgezogen haben.

 

Mit einem Minivan raste die Truppe von Möchtegern-Räubern mitten in der Nacht mit Vollgas durch die Schaufensterfront einer lokalen Dispensary. Und zwar mit voller Absicht, denn die jungen Leute hatten offenbar ein großes Ding vor. Nur gingen die Täter dabei alles andere als professionell vor, sondern begnügten sich mit einigen gut gefüllten Vorratsgläsern aus der Auslage und einer Handvoll T-Shirts. Offenbar mangelte es der Bande auch an Aufmerksamkeit, denn die gestohlenen Gläsern waren nicht etwa randvoll mit feinstem Weed gefüllt, sondern, ganz klassisch, mit Oregano. Nun gut, es war ja schließlich auch dunkel und die Aktion musste schnell vonstattengehen. Laut dem Betreiber der Cannabis-Verkaufstelle lagerten die echten Buds, wie nach Geschäftsschluss eben üblich, hinter verschlossenen Türen im hinteren Bereich des Shops.

 

Die Täter befinden sich übrigens trotz ihrer Dummheit noch immer auf freiem Fuß. Vielleicht sollten sie sich lieber endgültig aus dem Raub-Business zurückziehen und eine Pizzeria aufmachen. Genug Oregano haben sie ja schon mal...

Da staunten die Beamten der Essener Polizeiwache am Hauptbahnhof nicht schlecht. „Guten Tag, ich möchte meine Drogen abgeben“, mit diesen Worten legte eine Frau am Montagabend 7,5 Gramm und einen (ziemlich verunglückten) vorgedrehten Joint auf den Tresen der Wache. Die Polizisten dachten nach eigenen Angaben zunächst an einen Scherz, aber die 28-Jährige meinte es offensichtlich ernst und bat zudem aufgrund sich selbst attestierter gesundheitlicher Probleme um einen Arzt. Die Beamten erfüllten der Frau den Wunsch und ließen sie in eine Essener Klinik einliefern, danach stellten sie gnadenlos eine Anzeige wegen Besitzes illegaler Betäubungsmittel. Ob es für die Dame vom Krankenhaus eventuell gleich direkt weiter in Richtung Psychiatrie ging, ist leider nicht bekannt.

In den vergangenen Wochen haben wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vorgestellt, die wir teilweise auch verlosen. Langsam steuern die Highway-Test-&-Win-Wochen nun auf ihren Höhepunkt zu! Zu diesem Zweck testen wir heute die Rosin-Presse Ronsinbomb Rocket, die in der kommenden Woche auf unserer Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Rosinbomb Rocket

Der ein oder andere hat sicherlich schon einmal mit dem Gedanken gespielt, sich eine eigene Rosin-Presse zuzulegen. Eine eigene Rosin-Presse erlaubt es jedem, ganz unabhängig eigenen Erzeugnisse und Dabs herzustellen. Mit einer solchen Presse kann man zum Beispiel sein eigenes, sauberes Hasch gewinnen – ganz ohne Chemikalien oder Lösungsmittel. Rosinbomb, ein amerikanisches Familienunternehmen aus der Maschinenbaubranche, bietet mit der Rosinbomb Rocket eine solche Presse an. In dem Unternehmen wird ständig an der Technik gefeilt und Verbesserungen vorgenommmen. Das verspricht Qualität und lange Haltbarkeit. Die Rosinbomb Rocket selbst ist eine stylische Rosin-Presse für die Herstellung von natürlichem Konzentrat und anderen Produkten – sozusagen eine Dab-Bar fürs Wohnzimmer. Die Rosinbomb Rocket ist technisch ausgereift und mit einem Gewicht von etwa sechs Kilo ist sie sehr handlich. Auch die Größe von 25 Zentimetern erlaubt es, die Presse einfach zu verstauen und zu transportieren. Sie passt bequem in einen Rucksack. Überhaupt ist das Gerät diskret, denn die Rosinbomb Rocket funktioniert ganz ohne Kompressor und laute Hydraulik und macht dieses Gerät somit ideal für den persönlichen Gebrauch.

 

Um ein natürliches Konzentrat herzustellen, braucht man drei Dinge: Zeit, Hitze und Druck. Die Rosin-Presse von Rosinbomb erfüllt diese drei Dinge vorbildlich. Mit der Rosinbomb Rocket kann jeder Dabber sein eigenes Rosin bequem, sauber und schnell herstellen. Die Bedienung benötigt nur sechs Knöpfe und geht leicht von der Hand. Was außerdem auffällt, ist die aufwendige Verarbeitung. Die Kontaktstellen und die Kabel sind aus Sicherheitsgründen extra isoliert und verfügen über eine besondere Ummantelung, sodass sie durch Knicke oder andere Beanspruchung nicht beschädigt werden können.

 

 

Dabs ganz einfach selbst herstellen!

Die zwei Druckplatten der Rosin-Presse können eine Temperatur bis zu 149 Grad Celsius erreichen, die Temperatur ist leicht einstellbar. Die beste Temperatur zur Rosin-Gewinnung liegt zwischen 95 und 105 Grad. Am besten heizt man die Presse vor Benutzung auf 100 Grad auf. Die zu pressenden Materialien müssen dann lediglich zwischen zwei Stück Backpapier gelegt werden. Noch einfacher ist es, wenn man das Pflanzenmaterial in spezielle Kräuterbeutel legt, da diese die Kräuter fest zusammen halten und auch als Sieb fungieren, damit am Ende nur reine Dabs am Backpapier hängen bleiben und keine Kräuterreste. Das Backpapier-Päckchen oder den Kräuterbeutel schiebt man dann einfach zwischen die zwei Druckplatten. Die Rosinpresse besitzt zwei Knöpfe für „Up“ und „Down“, damit besorgt man den Druck zwischen den Druckplatten. Der ganze Prozess beginnt sehr zügig und dauert kaum länger als zwei Minuten.

 

Durch die Hitze und dem Druck verflüssigt sich das Harz in dem Pflanzenmaterial und tritt aus. Mit der Rosinbomb Rocket können bis zu fünf Gramm Kräuter auf einmal gepresst werden – für den Hausgebrauch ist das schon eine ordentliche Portion. Mit einem Druck von 680 Kilogramm wird mit der Rosinbomb Rocket der letzte Tropfen Harz aus Kräutern oder Kief gepresst. Das Rosin sammelt sich auf der beschichteten Einlage (Backpapier) und lässt sich, nachdem es etwas abgekühlt ist, leicht mit einem Dab-Tool abkratzen.

 

 

Aufbewahrung und Resteverwertung

Sobald das Rosin etwas abgekühlt ist, kratzt man es mit einem kleinen Werkzeug ab. Es ist sofort einsatzbereit und kann mit einem Dab-Rig oder einem entsprechenden Vapo genossen werde. Falls man es lieber aufbewahren möchte, geschieht dies am besten in einem luftdichten Behälter. Die Lagerung sollte kühl erfolgen. Die Überreste der gepressten Kräuter, der „Pfannkuchen“, der zwischen dem Backpapier übrig bleibt, ist übrigens nicht unbrauchbar. Obwohl die meisten Wirkstoffe mit dem Rosin aus der Pflanze entzogen wurden, bleiben immer noch ein paar Wirkstoffe zurück. Deshalb ist dieser Rest auch noch weiter verwendbar. Man kann ihn beispielsweise rauchen oder vapen, sogar Canna-Butter lässt sich aus den Überresten herstellen. Zwar sind der Geschmack und die Wirkung nicht mehr so intensiv, aber durchaus nicht ohne jegliche Wirkung.

 

Fazit

Die Rosinbomb Rocket ist durchaus eine sinnvolle Anschaffung. Mit selbst gepresstem Rosin ist man auf der sicheren Seite, was chemische Zusätze anbelangt, denn es ist sauber, frisch und gänzlich frei von Lösungsmitteln. Du kannst dir jederzeit frische Dabs zubereiten, was langfristig auch Geld spart. Das Gerät ist handlich, leicht und ohne jede Vorkenntnisse zu betätigen und überaus effizient in der Leistung. Druck und Hitze sind mehr als ausreichend. Diese Rosin-Presse ist kompakt und kann dank dem 220-V-Netzstecker überall angeschlossen werden.