Highway

Im Folgenden präsentieren wir einen Auszug aus einem Artikel, der in Highway – Das Cannabismagazin 02/2018 erschienen ist – den kompletten Text lest ihr in unserem Printmagazin, das gerade frisch erschienen ist und ab sofort in allen gut sortierten Kiosken, Bahnhofsbuchhandlungen und Head- und Growshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro, 4,20 SFr) erworben werden kann.

 

 

 

 

Willkommen zu unserer Serie über Schädlinge und Krankheiten, die viele Pflanzen befallen – leider natürlich auch Cannabis. In jeder Ausgabe von Highway werden wir verschiedene Arten von Schädlingen und Krankheiten vorstellen und zeigen, wie sie sich verbreiten und wie man ihr Auftreten verhindert beziehungsweise wie man sie wieder loswerden kann. In Ausgabe 01/2018 haben wir die Serie mit den Blattläusen begonnen und führen sie in Ausgabe 02/2018 mit einem Intimfeind vieler Grower weiter: den Spinnmilben.



Ein Biologe würde sagen, dass Spinnmilben zur Überfamilie der Tetranychoidea gehören, zur Ordnung Trombidiformes mit der Unterordnung Prostigmata und Überordnung Acariformes. Doch das muss uns nicht interessieren: für Normalsterbliche bedeutet das einfach nur, dass Spinnmilben mit Spinnen verwandt sind und zu den Milben gehören. Im Gegensatz zu Spinnen haben Spinnmilben keine Gelenke – ihre acht Beine bestehen im Endeffekt aus einem Stück. Die beiden am häufigsten anzutreffenden Arten von Spinnmilben sind Tetranychus urticae (Gemeine Spinnmilbe oder Bohnenspinnmilbe) und Panonychus ulmi (Rote Spinne oder Obstbaumspinnmilbe). Spinnmilben sind winzig klein – die ausgewachsene weibliche Gemeine Spinnmilbe wird nicht größer als 0,5 Millimeter, die Männchen sind noch kleiner und schmaler. Erwachsene Obstbaumspinnmilben erreichen bis zu 0,7 Millimeter, sind damit aber immer noch klein genug, um vor den neugierigen Blicken der Grower verborgen zu bleiben.


Ein grundlegender Unterschied zwischen den Lebenszyklen dieser beiden Arten von Spinnmilben besteht darin, dass Panonychus ulmi vor dem Winter Eier legen, aus denen dann Ende April Larven schlüpfen, während die Tetranychus-urticae-Weibchen im Winter versteckt unter Rinde, Steinen oder im Boden überleben und ihre Eier erst im Frühjahr legen. Spinnmilbenpopulationen weisen ein 3-zu-1-Verhältnis zwischen Weibchen und Männchen auf. Dieses Missverhältnis führt unter anderem zu einem raschen Bevölkerungswachstum. Ein Weibchen der Art Tetranychus urticae kann bis zu 200 Eier ablegen, die daraus geschlüpften Spinnmilben können sich bereits nach 15 Tagen selbst fortpflanzen. Das bedeutet, dass, wenn 20 Spinnmilben (15 weibliche und 5 männliche) im Garten oder Grow-Raum auftauchen (was übrigens viel zu wenige Spinnmilben sind, um sie entdecken zu können), bereits nach 15 Tagen etwa 3.000 Spinnmilben die Pflanzen bewohnen. Wenn man dann nicht reagiert, werden nach weiteren 15 Tagen 453.000 Spinnmilben den Garten beziehungsweise den Grow-Raum unsicher machen. Unglaublich, nicht wahr? Panonychus ulmi vermehren sich zumindest ein bisschen langsamer. Ein warmes und trockenes Klima begünstigt die Fortpflanzung der Spinnmilben, deshalb begegnet man ihnen im Freien meist im Sommer. Indoor sind sie jedoch ungern gesehene Begleiter über das ganze Jahr hinweg. Eine höhere Luftfeuchtigkeit kann den Populationsboom der Spinnmilben vermindern, wird aber keine Auswirkungen auf bereits lebende Individuen haben.


Wie schaden Spinnmilben den Pflanzen?

Spinnmilben gehören zu den saugenden Schädlingen. Das heißt, sie stecken ihren Saugapparat in das Gewebe einer Pflanze und saugen daraus Saft. Dadurch wird der Pflanze Energie entzogen. Ein solcher Angriff führt zu einem gestörten Wachstum und einer verminderten Fähigkeit, Blüten und Früchte auszubilden. Spinnmilben konzentrieren sich vor allem auf Blätter, auf denen sie dann kleine, helle Flecken hinterlassen. Sie können aber auch die Blüten direkt attackieren. Wenn größere Mengen von Spinnmilben auftauchen, beginnen sie mit dem Weben von Netzen, die sie bei der Bewegung zwischen verschiedenen Teilen der befallenen Pflanze unterstützen. Diese feinen und festen Netze begrenzen das Wachstum von kleinen Blättern und Trieben, werden von den Spinnmilben aber auch auf größeren und stärkeren Pflanzenteilen angelegt. Ein weiteres Problem im Zusammenhang mit der Anwesenheit von Spinnmilben ist ein erhöhtes Risiko für Pflanzenkrankheiten. Da die Spinnmilben den Saft aus den Blättern saugen, können sie auch Krankheiten verbreiten, die von anderen Pflanzen stammen – sowohl beim Outdoor-Anbau als auch beim Grow unter künstlichem Licht.

 

Wie erkennt man Spinnmilben?

Erste Anzeichen für das Vorhandensein von Spinnmilben sind helle Flecken auf den Blättern, die auch von oben sichtbar sind, obwohl Spinnmilben meistens von der Unterseite der Blätter aus saugen. Manchmal sieht es so aus, als ob die Blätter von Weißfäule befallen wurden, da sie sich blass färben und es so scheint, als ob sich eine weiße Schicht auf ihnen bilden würde. Spinnmilben befallen in der Regel zuerst die Blätter im unteren Bereich der Pflanzen. Ihre Anwesenheit zu erkennen ist recht schwierig, da sie sich auf der Unterseite der Blätter fortbewegen. Die überwiegende Mehrheit saugender Schädlinge wendet diese Strategie an, um ein Entdecktwerden zu vermeiden. Wenn einem also merkwürdige Flecken oder kleine Punkte auf den Pflanzen auffallen, sollte man sich zuerst die Unterseite der betroffenen Blätter näher anschauen. Wenn man winzige, sich bewegende Flecken entdeckt, handelt es sich höchstwahrscheinlich um Spinnmilben. Die Farben der Spinnmilben können dabei durchaus variieren, von orange über gelb-grün bis rot. Letzteres ist typisch für Panonychus ulmi. Tetranychus urticae zeigen zwei markante Flecken an den Seiten. Sie sind etwas behaart, was durch ein Mikroskop oder eine Lupe gut zu erkennen ist. Spinnmilben sind leicht an ihren acht Beinen von anderen Störenfrieden zu unterscheiden, denn diese Anzahl Beine ist bei Pflanzenschädlingen eher selten. Ihre Netze können ebenfalls dabei helfen, sie zu identifizieren. Diese sind weiß und fein, aber dennoch ziemlich kräftig.

Doch nicht nur wegen der Anzahl ihrer Beine sind Spinnmilben ziemlich schwer mit anderen Schädlingen zu verwechseln, denn sie sind besonders klein und tauchen dazu im Überfluss auf. Die einzige Art, die ihnen ähnelt und an denselben Pflanzen vorkommt, ist die Phytoseiulus persimilis – eine Raubmilbe mit acht Beinen und einem roten Körper. Sie ist allerdings ein natürlicher Feind der Spinnmilbe: sowohl die Larven als auch die ausgewachsenen Tiere ernähren sich ausschließlich von Tetranychus urticae. Sie leben jedoch nicht in besonders großen Populationen. Wer also eine kleine rote Spinne findet, die auf den Pflanzen umherwandert, kann sich freuen, dass es keine Spinnmilbe ist, sondern im Gegenteil einer ihrer größten Feinde.

 

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Um den Artikel weiterzulesen, müssten wir euch bitten, für kleines Geld die aktuelle Ausgabe 02/2018 unseres Print-Magazins Highway am Kiosk oder als E-Paper zu erwerben. Im weiteren Verlauf des Artikels ist zu erfahren, wie man sich am besten vor Spinnmilben schützt und wie man diese am besten beseitigt, wenn sie doch einmal auftreten...

 

Dies alles (und viel mehr) könnt ihr in unserem Printmagazin Highway – Das Cannabismagazin 02/2018 durchlesen, das gerade frisch erschienen ist und ab sofort in allen gut sortierten Kiosken, Bahnhofsbuchhandlungen und Head- und Growshops in Deutschland, Österreich und der Schweiz für schlappe 2,60 Euro (2,99 Euro, 4,20 SFr) erworben werden kann:

 

 

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Am 10. März feiert die medizinische Freigabe von Cannabis in Deutschland ihren ersten Geburtstag. Von der ABDA, der Bundesvereinigung deutscher Apothekerverbände, gibt es zu diesem grundsätzlich schönen Anlass jetzt ein paar Zahlen und Statistiken über die Nachfrage im ersten Jahr.



Insgesamt wurden im vergangenen Jahr 44.000 „Einheiten“ von Cannabis-Blüten an den Mann gebracht. Die Nachfrage sei von Quartal zu Quartal gestiegen, so Dr. Andreas Kiefer, Präsident der deutschen Bundesapothekerkammer. Während im zweiten Quartal 2017 noch 4.615 Rezepte (10.055 Abgabeeinheiten) ausgestellt wurden, waren es im vierten Quartal bereits 12.717 Rezepte (18.828 Abgabeeinheiten). Nach Schätzungen liegt die Zahl der Patienten mit Zugang zu Marihuana aktuell zwischen 20.000 und 30.0000. Angaben des AOK-Bundesverbandes und der Barmer zufolge ist das Bundesland, in dem die meisten Anträge auf medizinisches Cannabis gestellt werden, übrigens das restriktive Bayern.



Der Geschäftsführer des Deutschen Hanfverbands (DHV), Georg Wurth, übte dennoch Kritik und sieht nach wie vor großen Nachholbedarf im Gesundheitsministerium: „Völlig überzogene Preise, ein vermurkstes Lizenzverfahren und Willkür bei den Krankenkassen“ sieht der Cannabis-Lobbyist momentan als die drängendsten Probleme in Sachen medizinischem Cannabis an.

Als wäre die Große Koalition nicht schon schlimm genug für alle Cannabisfreunde und diejenigen, die sich nicht an politischem Stillstand ergötzen können, kommt es nun noch dicker: Marlene Mortler, seit 2014 Drogenbeauftragte der Bundesrepublik Deutschland, darf laut „Tagesspiegel“ weiterhin dieses Amt bekleiden, obwohl sie seit Jahren deutlich beweist, dass sie nicht im Ansatz weiß wovon sie redet und kaum jemand für diesen Job ungeeigneter sein könnte als sie.

 

Ein rabenschwarzer Tag für Deutschland. Als Zeichen der Trauer geht die Highway-Redaktion nun geschlossen nach Hause und raucht sich die Birne dicht.

Das mag komisch klingen, aber auch beim Indoor-Grow kann einem das Wetter einen Strich durch die Rechnung machen. So geschehen vergangenen Freitag in West Yorkshire, wo die Polizei eine Plantage mit Pflanzen im Wert von rund 90.000 Euro hochnahm.



Einen Strich durch die Rechnung machte den Growern sozusagen Sturmtief Emma, das zu der Zeit über Großbritannien hinwegfegte und in einigen Regionen bis zu sechzig Zentimeter Schnee mitbrachte. Dadurch fiel den Gesetzeshütern auf, dass auf dem Dach des betroffenen Hauses, in dem sich die Plantage befand, im Gegensatz zu den Häusern in der Nachbarschaft seltsamerweise nur wenig Schnee lag.



Durch die Hitzeentwicklung der Growlampen, die die rund 322 Pflanzen mit ausreichend Licht versorgen sollten, blieb auf dem Hausdach so gut wie kein Schnee liegen. Als die Polizei zudem auf dem Grundstück einen starken Cannabisgeruch witterte, war der Fall klar und das Haus wurde gestürmt.

 

Da dort jedoch niemand angetroffen werden konnte, läuft nun eine Fahndung nach den Mietern, Angaben der Nachbarn zufolge handelt es sich um zwei etwa dreißigjährige Männer.

Gute Nachrichten für alle Cannabispatienten, die sich bereits Tickets für die baldige Fußballweltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli 2018) gesichert haben.

 

Das Organisationskomitee der WM hat angekündigt, die Einfuhr und den Konsum von Cannabis in den Spielstätten und drumherum zu gestatten, solange ein entsprechendes medizinisches Dokument, das Auskunft über die mitgebrachte Menge gibt, vorliegt. Dieses Papier muss entweder in russischer oder englischer Sprache geschrieben sein. Polizisten werden rund um die Stadien die Authentizität der Papiere überprüfen.

 

Die Maßnahmen überraschen umso mehr, da Russland nicht gerade als tolerant gegenüber Drogendelikten gilt: der Besitz von gerade einmal sechs Gramm Marihuana beispielsweise kann in Russland schon zu einer Freiheitsstrafe führen. Wer weiß, vielleicht erhofft sich die WM-Organisation von der temporären Lockerung insgeheim ein niedrigeres Aggressionspotenzial in den Stadien und Austragungsorten.

 

Die Liste der erlaubten Substanzen beinhaltet neben Cannabis übrigens auch Kodein, Morphium, Kokain, Amphetamin und Heroin – wobei zumindest fraglich ist, welcher Arzt Kokain verschreibt…

Noch am Wochenende berichtete Highway über einen Polizeiobermeister aus dem Saarland, der unter anderem wegen Haschischs in seinem Spind und weiterer Drogendelikte suspendiert und letztendlich aus dem Dienst entlassen wurde.

In den USA, genauer im beschaulichen Lumberton, Mississippi, spielt sich gerade ein ähnlicher Fall ab: der Polizeichef des 2.000-Seelen-Kaffs, Shane Flynt, wurde, ganz wie sein deutscher Kollege, aufgrund von Cannabis-Konsum suspendiert. Was den Fall allerdings eine ganze Ecke spektakulärer macht, ist die Tatsache, dass doch tatsächlich ein Video existiert, das Polizeichef Flynt mit einem Bubbler oder einem Chillum beim ausgelassenen Kiffen zeigt (siehe Video ab 00:41 Min.).

Doch damit nicht genug: Der sichtlich angeheiterte Polizeibeamte wird in dem Clip nicht müde, seinen Cannabiskonsum zu feiern und sogar damit anzugeben. „Ich bin der einzige Polizeichef in Lumberton, der Weed raucht. Wer ist der Coolste hier? Ich bin der Coolste hier!“, so der scheinbar tiefenentspannte Gesetzeshüter. Detail am Rande: auf dem Video ist übrigens klar und deutlich Flynts Uniform zu erkennen, die hinter ihm an der Garderobe hängt. Den Job als Polizeichef bekleidet der Gute übrigens erst seit September 2017. Wer das Video filmte und wer es schließlich an die Öffentlichkeit brachte, ist bislang unklar.

Während die Behörden nun das aufgetauchte Video ausgiebig prüfen wollen, bleibt der reuige Polizeichef, der zerknirscht auf eine zweite Chance hofft, bis auf Weiteres bei vollen Bezügen suspendiert.

Diese Geschichte beginnt zunächst beinahe klassisch: in einem Gebüsch versteckt liegen 500 Gramm Weed gebunkert. Ein Gärtner, der beauftragt ist, dort seiner Arbeit nachzugehen, findet das Paket und nimmt es an sich. So etwas passiert in Deutschland vermutlich täglich. In der Regel passiert dann eine von zwei Möglichkeiten: der Finder nimmt das Gras, hält die Fresse und raucht oder verkauft es – oder der Finder geht zur Polizei und meldet den Fund.

 

Doch in Ottersberg bei Bremen ergab sich nun eine sehr interessante Variante dieser Geschichte: im Mai 2016 entdeckte ein Gärtner während seiner Arbeit auf dem Gelände der Ottersberger Volksbank eine Plastiktüte im Gebüsch. Inhalt: 500 Gramm Marihuana. Diese nahm er mit nach Hause, wo er im Laufe der nächsten Wochen und Monate etwa 300 Gramm davon verbrauchte.

 

So weit, so gut. Doch dann – bereits einige Monate nach seinem Fund! –, wurde er in der Nähe der Bank von zwei jungen Männern angesprochen, ob er vielleicht ein gewisses Päckchen dort gefunden hätte, wie die „Kreiszeitung“ berichtet. Daraufhin reagierte der Gärtner sehr interessant, denn er bejahte die Frage. Das war keine kluge Antwort.

 

Es kam, wie es kommen musste: die beiden Männer verlangten die Herausgabe des Marihuanas. Da dies schon zu großen Teilen aufgeraucht war, überreichte der Gärtner ihnen den Rest sowie einen ausgehandelten Bargeldbetrag für die nicht mehr vorhandenen Blüten. Damit war die Angelegenheit vorerst erledigt.

 

Doch dann, neun Monate später, suchten ihn die beiden wieder in der Öffentlichkeit auf und verlangten eine Art Entschädigung in Höhe von 1.800 Euro – klare Erpressung also. Das wurde dem Gärtner zu blöd, also ging er zur Polizei. Dies führte für die beiden Jung-Dealer nicht nur zu einem Verfahren wegen räuberischer Erpressung, sondern auch zu erfolgreichen Ermittlungen gegen die beiden aufgrund ihres Dealens.

 

Aber auch der Gärtner selbst landete nach dem Gang zur Polizei natürlich vor Gericht. Für ihn gab es acht Monate auf Bewährung – eine Geldstrafe kam nicht dazu, schließlich sei er durch die Zahlung an die Dealer diesbezüglich schon gestraft gewesen, so der Richter. Kleine Anekdote am Rande: der unter einem Bandscheibenvorfall leidende Gärtner berichtete, dass er so viel von dem Marihuana geraucht habe, da es sehr gut gegen seine Schmerzen geholfen habe.

Amerikanischen Stars fällt es deutlich leichter über ihren Cannabiskonsum zu sprechen, immerhin ist die gesellschaftliche Akzeptanz auf der anderen Seite des großen Teichs inzwischen deutlich größer als hierzulande. Nun trat auch die weltberühmte Hollywood-Schauspielerin Charlize Theron (Mad Max: Fury Road) mit einer – wie würde es beispielsweise die Bild-„Zeitung“ nennen? Ah, ja – „Cannabisbeichte“ an die Öffentlichkeit:

 

In einem Interview mit „E! News“ eröffnete sie: „Ich war für den Großteil meines Lebens eine Wake-n-Bakerin“, also eine Kifferin, die sich direkt nach dem Öffnen der Augen die erste THC-Zufuhr genehmigt. Sie sei bereits „älter“ gewesen, als sie mit dem Kiffen begonnen hat, was ihr deutlich mehr gegeben hat als beispielsweise Alkohol. Anfang 30 habe sie dann aber aufgehört, weil ihr nach eigenen Aussagen nur noch langweilig davon wurde. Nun, im Alter von 42 Jahren, überlegt sie aber wieder mit dem Rauchen von Marihuana anzufangen, um ihre Schlafstörungen zu bekämpfen.