Highway

Im US-Bundestaat New Hampshire ist der Besitz kleinerer Mengen Marihuanas dekriminalisiert. Das heißt allerdings nicht, dass man einfach 25 Cannabispflanzen auf einem fremden Grundstück pflanzen darf. Der unbekannte Grower, der aber genau das getan hatte, fand anstelle seiner Pflanzung nun eine Zettelbotschaft der zuständigen Polizeidienststelle vor. Auf dem Papier stand geschrieben, dass die beschlagnahmten Pflanzen jederzeit im Revier abgeholt werden könnten, allerdings nur gegen Vorlage eines gültigen Ausweisdokuments. Ja, wie man sieht, auch Polizisten haben Humor. Immer wieder posten vor allem US-Beamte derartige Botschaften in den sozialen Netzwerken, wenn Pflanzen in Abwesenheit der verantwortlichen Grower in Verwahrung genommen werden. Dem ein oder anderen Cannabisfreund wird angesichts drohender Strafen vielleicht das Lachen im Hals stecken bleiben, doch immerhin haben die Beamten im vorliegenden Fall davon abgesehen, Ermittlungen aufzunehmen, die in Anbetracht der Erfolgsaussichten auch in keinem Verhältnis zum zu erwartenden Fahndungsaufwand stünden.

Schon zu anderen Gelegenheiten haben wir vor der Extraktion mittels Butangas gewarnt. Aufgrund der Explosionsgefahr ist diese Vorgehensweise bei der Herstellung von Cannabisextrakten nur etwas für Profis in demenstprechend augestatteten Räumlichkeiten, idealerweise TÜV-geprüft. Unsere Sorgen wurden traurigerweise einmal mehr von drei jungen Männern bestätigt, die vergangenen Montag beim Herumhantieren mit Butan ihr Wohnhaus und vor allem sich selbst schwer beschädigten. Zwei der drei Männer zogen sich schwere Verbrennungen zu, während der Dritte im Bunde von bei der Explosion herumfliegenden Trümmerteilen glücklicherweise nur leicht verletzt wurde. Zu seinem Glück hatte er sich zum Unfallzeitpunkt in einem anderen Raum aufgehalten. Die Ermittlungen dauern an.

 

Während in Deutschland und den Nachbarländern noch immer der Haze-Hype um sich greift, wurde dieser in anderen Ländern schon längst durch ein Überangebot an Kush-Knollen ersetzt. Die Kush-Strains gehen zurück auf die legendäre Hindu Kush, die natürlich aus der gleichnamigen Bergregion zwischen Afghanistan und Pakistan stammt. Die ursprüngliche Purple Kush ist schon länger auf dem Markt und wurde nun von der spanischen Samenbank Kannabia Seed Company mit der Black Domina gekreuzt und nach vielen Jahren Forschung und Entwicklung von Kannabia neu auf den Markt gebracht.

 

 

 

So ist ein Indica-Hybrid entstanden, der seinem Namen alle Ehre macht: Die Farbe der Pflanzen ist unglaublich violett, ja bis auf die großen Blätter sind kaum grüne Stellen auszumachen. Der Geschmack ist erdig und erinnert an verschiedene Kräuter, aber auch fruchtig-süße Nuancen sind auszumachen. Die vorherrschende Marschrichtung ist ganz dem Indica-Vorvater mit dem gleichen Namen zu verdanken, allerdings kann der nun vorhandene Sativa-Anteil einem ganz plötzlich die Gedanken umherwirbeln. Dies wird wohl auch der Tatsache geschuldet sein, dass der CBD-Gehalt dieser Pflanze nur knapp über null liegt. Die THC-Werte können hingegen auf die zwanzig Prozent zugehen.

Indoor beträgt die Blütezeit der aus den nur feminisiert erhältlichen Samen gewachsenen Damen etwa 60 Tage, outdoor wird als Erntezeitpunkt die Mitte des Oktobers empfohlen, was in Deutschland und Österreich unter Umständen risikobehaftet sein kann. Die Pflanzenpflege ist unkompliziert, allerdings sollte nicht zu viel Dünger gegeben werden. Sollte dies doch der Fall sein, macht sich dies direkt an den Blättern bemerkbar, sodass man spätestens dann die Gabe zurückfahren muss.

 

Der ein oder andere Bewohner des US-Bundesstaats Michigan blickt wohl voller Neid nach Colorado oder Kalifornien, wo Cannabis inzwischen komplett freigegeben ist. In Michigan selbst ist zwar zumindest der medizinische Konsum gestattet, allerdings scheinen die Polizeibehörden gar nicht gut auf Marihuana zu sprechen zu sein. Diese bittere Erfahrung musste nun eine 80-jährige (!) Dame machen, die die Polizei aufgrund des gestohlenen Smartphones ihres Enkels zu sich gerufen hatte. Doch anstatt sich um den Diebstahl zu kümmern, rochen die Beamten einen herb-süßlichen Duft im Innern des Hauses. Die Neugier geweckt, fanden die Gesetzeshüter auch sogleich ein paar Grämmchen Weed, vier Joints, Pfeifen und einen Ausweis, dessen Besitz die Trägerin zum Konsum von medizinischem Marihuana befähigt. Leider hatte die alte Dame es versäumt, ihn rechtzeitig erneuern zu lassen und so musste sie die geballte Wut der Deputies über sich ergehen lassen. Die verhafteten die Omi ohne zu zögern und – obwohl eine simple Verwarnung auch dem Gesetz nach angebrachter gewesen wäre – und sperrten die 80-Jährige in eine Gefängniszelle, in der sie tatsächlich auch die Nacht verbringen musste. Natürlich musste die Anklage im Nachhinein wieder fallengelassen werden, einmal weil die Seniorin ihre Konsumerlaubnis erneuerte und pikanterweise auch deshalb, weil die Beamten die Oma nicht über ihre Rechte aufgeklärt hatten…

In Kalifornien sind Waldbrände eine alljährlich wiederkehrende Gefahr. Bei durchschnittlichen Tagestemperaturen von 30 Grad und ausbleibendem Regen breiten sich die Feuersbrünste rasend schnell aus und hinterlassen auf ihrem Weg bloß Zerstörung, Ruß und Asche. Im Norden des Bundesstaats, der übrigens Anfang des Jahres Cannabis legalisierte, wütete gerade ein Brand riesigen Ausmaßes, als die verdutzten Feuerwehrmänner, mitten in der evakuierten Zone, auf drei Männer trafen, die sich weigerten, ihre Cannabisplantage zu verlassen und verzweifelt versuchten, ihre Pflanzen zu kühlen. Die Outdoor-Grower, die sich in der Zone eigentlich gar nicht hätten aufhalten dürfen, befanden sich gerade einmal 18 Meter von der Feuerlinie entfernt. Den Feuerwehrmännern blieb nichts anderes übrig, als die Cannabisfreunde zu ihrem eigenen Glück zu zwingen und die Polizei zu Hilfe zu rufen, um die Männer abtransportieren zu lassen. Sie wurden aufgrund der Behinderung von Löscharbeiten und des Aufenthaltes in einer Evakuierungszone vorläufig festgenommen.

William Wrigley Jr II, Urenkel des Wrigley´s-Gründers, hatte sich bereits 2008 aus dem Süßigkeiten-Geschäft verabschiedet, als er den Verkauf des Familienunternehmens an den Mars-Konzern begleitete. Sein erstes Investment im Cannabusiness tätigte der Erbe bereits im September 2017, als er in das Medizinalcannabis-Startup Surterra Wellness aus Kalifornien investierte. „Als ich die enormen Vorteile [der Cannabispflanze] verstand, änderte sich meine Meinung über die Branche. Die Chance, als einer der ersten eine gerade erst entstehende Industrie maßgeblich zu prägen, kommt so schnell nicht wieder“, kommentierte Wrigley seine Entscheidung, sein Investment noch zu forcieren und zukünftig als Aufsichtsratsvorsitzender zu fungieren. Der Unternehmer ist davon überzeugt, dass die Legalisierung in Kanada auch zu einer weiteren Lockerung der Cannabisgesetze in den USA führen werde.

In den vergangenen und kommenden Wochen stellen wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vor, die wir teilweise auch verlosen. Heute gibt es den Test zum Crafty Vaporizer, der in der kommenden Woche bei uns auf der Facebook-Seite verlost werden wird!

 

Crafty Vaporizer von Storz & Bickel - der Volcano für die Hosentasche

Der deutsche Hersteller Storz & Bickel mit Sitz in Tuttlingen ist inzwischen mit zwei mobilen Vaporizern am Markt unterwegs. Zum einen gibt es den robusten Mighty mit einer üppigen Batteriekapazität und LED-Display, zum anderen den hier vorgestellten Crafty, der vor allem durch seine Kompaktheit besticht. Diese Review soll allen Interessierten einen guten Überblick über den Crafty verschaffen, der inzwischen auch über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt ist und sich international einen Namen machen konnte.

 

 

Optik und Design

Wie auch beim großen Bruder, dem Mighty, ist der Crafty Vaporizer in einem futuristisch anmutenden Kunststoffgehäuse mit Kühlrippen untergebracht. Alle Gehäuseteile zeugen von hoher Qualität. Alle wichtigen Bedienelemente sind in einem, für Storz & Bickel typischen Orange gehalten und leicht zu erreichen. Der Crafty wiegt nur knapp 135 Gramm und ist mit 11 mal 6 Zentimeter besonders klein.

 

Funktionsumfang

Wie es sich für einen namhaften deutschen Hersteller gehört, hat Storz & Bickel dem Crafty Vaporizer eine vorbildliche Bedienungsanleitung und eine stabile Verpackung spendiert. Im Lieferumfang befinden sich eine Kräutermühle und eine Einfüllhilfe sowie Ersatzteile wie Siebe und Dichtungsringe. Ebenfalls enthalten sind ein Tropfenkissen und ein Pinsel zur Reinigung. Die Einfüllhilfe erleichtert die Handhabung des Vaporizers vor allem durch die Möglichkeit, diese auch als Aufbewahrungsbox für die vorbereiteten Kräutermischungen zu nutzen. Das erleichtert die Portionierung ungemein. Sämtliche im Lieferumfang enthaltenen Teile haben einen neutralen Geruch. Ein übler Plastikgestank ist trotz der Verwendung etlicher Kunststoffteile glücklicherweise nicht wahrzunehmen. Auch hier wurde anscheinend deutsche Qualitätsarbeit geleistet.

 

Der Crafty Vaporizer erhitzt die zugefügten Kräuter durch eine Kombination von Luft- sowie Strahlungserhitzung bei einer Temperatur zwischen 180 und 195 Grad Celsius. Dies ermöglicht ab dem ersten Zug einen rasch produzierten und dichten Dampf. Verdampfen lässt sich mit dem Crafty Vaporizer fast alles – nicht nur Kräuter, sondern auch Harze oder Öle verdampft das Handgerät problemlos. Die Füllkammer des Crafty Vaporizers ist für ein Taschengerät verhältnismäßig groß. Ganze 0,2 Gramm an Material passen in den Crafty.

 

 

Eine integrierte Abschaltautomatik setzt bereits nach einer Minute ein. Diese lässt sich jedoch per Knopfdruck problemlos um eine weitere Minute verzögern. Durch ein ausgefeiltes Kühlungssystem im Oberteil des Geräts bleibt der Crafty auch nach längeren Sessions kühl. Das Mundstück des Crafty ist ausklappbar und macht einen stabilen Eindruck. Dem Crafty Vaporizer wurde von Storz & Bickel eine Ein-Tasten-Steuerung verpasst. Durch zweimaliges Drücken des orangenen Knopfs heizt er auf eine voreingestellte Boost-Temperatur (195 Grad Celsius), mit der man den Kräutern so richtig einheizen kann. Auch wenn es an dem Crafty kein volles LED-Display gibt, so ist ein LED-Indikator verbaut, der durch verschiedene Farben den Heizvorgang (rot), die erreichte Temperatur (grün) und den Akkustand (blau) anzeigen kann.

 

Bedienung

Die Bedienung des Crafty Vaporizers geht leicht von der Hand. Alle wichtigen Elemente sind passgenau in das Gehäuse eingearbeitet und die Kräuterkammer schließt luftdicht ab. Das Öffnen und Schließen der Kräuterkammer funktioniert problemlos. Nach einem kurzen Aufheizen zwischen 60 bis 120 Sekunden ist der Crafty Vaporizer betriebsbereit. Ein kurzes Summen in Form eines Vibrationsalarms signalisiert, dass der Aufheizvorgang abgeschlossen ist. Die Inhalation geht bei dem Crafty Vaporizer fast widerstandslos vonstatten. Auch bei stärkeren Zügen wird es nicht zu anstrengend oder zu heiß am Mundstück. Lediglich der Akku des Geräts macht nach spätestens 45 Minuten schlapp und ist damit der Schwachpunkt in der Handhabung des Crafty.

 

Die Aufladung geschieht – wie bei fast allen mobilen Vaporizern inzwischen üblich – über ein MicroUSB-Kabel und ist nach etwa zwei Stunden abgeschlossen. Der Akku ist allerdings ohne Hinzuziehung des Herstellers nicht austauschbar. Jedoch kann der Crafty während des Ladevorgangs benutzt werden – das Gerät muss dafür nur mindestens 20 Prozent Akku haben.

 

 

Bluetooth App

Eine Besonderheit bietet der Crafty Vaporizer in Bezug auf seine Bedienung: auch wenn der Crafty Vaporizer sich durch seine Ein-Tasten-Steuerung klassisch bedienen lässt, so entfaltet er in Kombination mit einem Smartphone und einer entsprechenden Bluetooth-App (Android oder iOS), sein volles Potenzial. Die App ist professionell aufgemacht und bietet genaueste Einstellungsmöglichkeiten. Zum Beispiel kann man mithilfe der App die Temperatur zwischen 40 und 210 Grad Celsius präzise einstellen. Auch liefert die App einen genauen Überblick über den aktuellen Zustand des Geräts. So lassen sich Akkustand und Ist-Temperatur anzeigen, die Lichtstärke der eingebauten LED und die Soll-Temperatur anpassen. Die Boost-Temperatur der Ein-Tasten-Steuerung lässt sich ebenfalls verändern. Die Verbindung zum Vaporizer geschieht über die Bluetooth-Schnittstelle des Smartphones und Einstellungen werden fast in Echtzeit übernommen. Auch ist ein Handbuch in die App integriert worden. So kann man schnell einmal nachschlagen, welche Temperaturen für welche Kräuter von Nöten sind.

 

Garantie

Der Hersteller Storz & Bickel verspricht Käufern des Crafty Vaporizers eine zwei Jahre währende Garantie, die sich auf normale Nutzung bezieht. Des Weiteren bietet Storz & Bickel einen Reparaturservice an, sollte außerhalb der Garantieabdeckung einmal etwas schiefgehen.

 

Fazit

Der Crafty Vaporizer ist ein funktionsstarker und kompakter Vaporizer mit einer innovativen Smartphone-App, der jedoch leider nur mit einer durchschnittlichen Akkulaufzeit aufwarten kann. Nichtsdestotrotz sorgen die einfache Bedienung und eine sehr hohe Dampfqualität für ein hervorragendes Dampferlebnis. Es handelt sich bei dem Crafty Vaporizer definitiv um ein deutsches Qualitätsprodukt, vor dem sich so manch anderer tragbarer Vaporizer in Acht nehmen muss.

 

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Weiter geht es mit den „Highway Test&Win-Wochen“. Heute im Test: der Volcano Vaporizer von Storz & Bickel!

 

Volcano Vaporizer

Die wohl bekanntesten Vaporizer für die Kräuterverdampfung sind die Volcano Vaporizer von Storz & Bickel. Diese Vaporizer werden direkt in Deutschland hergestellt und TÜV-getestet. Im Jahr 2014 sind die Volcano Vaporizer zu den ersten offiziellen medizinischen Vaporizern der Welt gekürt worden.

 

Edles Design

Von den Volcano-Vaporizer-Typen gibt es zwei Modelle, den Volcano Classic und den Volcano Digital. Der Volcano Digital ist das Nachfolgemodell des Volcano Classic. Beide sind Tisch-Vaporizer und von wirklich edlem Aussehen. Beide Verdampfer bestehen aus einem schönen Kegel aus gebürstetem Metall. Die genaue und sehr zuverlässig gesteuerte Temperaturregelung ist ein weiteres Highlight. Beide Volcano-Vaporizer haben keine Schlauchverwendung – die kontrollierte, aber doch sehr effiziente Verdampfung erfolgt über einen Ballon. Das ist wirklich ein Vorteil, denn der Dampf kann im Ballon abkühlen. Selbst wenn es fünf bis zehn Minuten dauert, kommt es zu keinerlei Geschmackseinbußen. Die beiden Volcano-Vaporizer, ob Volcano Classic oder Volcano Digital, sind vom deutschen Hersteller Storz & Bickel. Schon der Name verheißt Wertarbeit.

 

Die Volcano-Vaporizer sind einfach zu handhaben. Der Grund für die einfache Handhabung ist die neuartige Ventiltechnik. Sie sorgt dafür, dass Aromen und Duftstoffe vom Verdampfer produziert und anschließend im Ballon gesammelt werden. Wenn mehrere Ventile zur Verfügung stehen, kann der Volcano Vaporizer auch von mehreren Personen genutzt werden. Mit dem Volcano können sowohl Kräuter als auch Konzentrate verdampft werden. Beim Volcano wird hierfür ein Tropfenkissen aus Edelstahl benutzt, das in die Heizkammer passt. Dieses ist im Lieferumfang enthalten und muss nicht zusätzlich bestellt werden. Besonders hervorzuheben sind auch die Hochleistungspatrone und die starke Membranpumpe bei beiden Modellen – damit macht das Dampfen so richtig Laune. Für die unabhängige Temperatursicherung werden in die Verdampfer ein Luftfilter, ein Schalldämpfer und ein dafür konstruierter Aluminiumheizblock eingebaut. Letztendlich sorgt das für die saubere Luft. Rauchentwicklung gibt es bekanntermaßen keine.

 

 

Volcano Digital und Volcano Classic – worin liegt der Unterschied?

Da der Volcano Digital der Nachfolger des Volcano Classic ist, kann er ein paar kleine, aber feine Neuerungen und Verbesserungen vorweisen. Das Gerät ist ein technisch sehr hochwertiges Gerät, mit dem sowohl Kräuter als auch Konzentrate verdampft werden können. Der Unterschied zum Volcano Classic ist die elektronische Regelung – der Classic hat einen Bimetall-Regler. Die elektronische Reglung ist präziser als durch den Bimetall-Regler. Somit kann die Temperatur zwischen 40 und 230 Grad Celsius eingestellt werden, die Abschaltautomatik sorgt dafür, dass das Gerät nicht überhitzt wird. Praktisch bestehen jedoch keine Ungenauigkeiten bei der Regelung der Temperatur. Darüber hinaus hat der Volcano Digital eine große Digitalanzeige integriert. Hier kann man die genaue IST- und SOLL-Temperatur ablesen. Über die Tasten + und - kann die Temperatur präzise eingestellt werden.

 

Hochwertige Materialien und beste Funktionalität

Bei dem Volcano Digital haben die Hersteller Storz & Bickel nur die besten Materialien verwendet, allesamt lebensmittelecht und geschmacksneutral. Wie auch der Volcano Classic, besitzt der Volcano Digital eine Hochleistungspatrone, eine sehr starke Membranpumpe, einen Luftfilter und einen gut verarbeiteten Schalldämpfer. Der Aluminiumheizblock bringt die Luft auf die gewählte Temperatur und sorgt dafür, dass sie beibehalten wird. Nach 30 Minuten ohne Aktivität, kommt die Abschaltautomatik in Aktion und schaltet das Gerät ab. Der Benutzer muss nicht mehr daran denken – perfekt!

 

 

Ventilsystem: Easy-Valve-System

Ausgestattet ist der Volcano Digital mit zwei Ventilsystemen. Das Easy-Valve-System benötigt nur wenig Wartung. Ist die Zeit gekommen, kann es einfach durch ein neues Ventil ersetzt werden. Ballon und Ventil sind beim Volcano Digital miteinander verbunden und deshalb müssen einfach nur Ventil und Ballon ersetzt werden. Das Easy-Valve-System enthält im Lieferumfang immer fünf Ballone, ein Mundstück und die dazugehörige Füllkammer. Das System kommt praktischerweise fertig montiert. Das Aufziehen des Ballons auf das Ventil fällt also weg. Es muss nur noch die Füllkammer vor dem neuen Gebrauch gereinigt werden. Eine wirklich einfache Handhabung.

 

Die kleinen aber feinen Unterschiede

Der Volcano Digital ist wirklich ein Verdampfer der Premiumklasse. Er hat ein LED-Display und lässt sich gradgenau einstellen. Er nutzt das Easy-Valve-System und verdampft sowohl Kräuter als auch Öle. Das verbaute Material ist sehr hochwertig und äußerst strapazierfähig. Mit dem Volcano Vaporizer wird jeder Vaper glücklich werden, der einen Tisch-Vaporizer sucht. Wer sich den Volcano Digital Vaporizer anschafft, wird spätestens bei Benutzung feststellen, dass der Preis durchaus gerechtfertigt ist.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de