Highway

Zu gerne berichten wir von Cannabis-Züchtern, die sich auf die unmöglichsten Weisen selbst bei der Polizei anschwärzen. Aber die heutige Meldung ist mal wieder eher in der Kategorie „Freundliche Nachbarn“ einzuordnen.

 

Denn wie die „Passauer Neue Presse“ berichtet, wollte eine Frau im Landkreis Passau nach eigenen Aussagen eine ältere Dame besuchen. Doch als diese nicht die Tür öffnete, drückte sie selbst die Klinke der nicht abgesperrten Wohnung herunter und trat ein. Doch sie hatte sich in der Tür geirrt – dies wurde ihr auch recht schnell klar, denn in der Wohnung, die sie betreten hatte, wurde Cannabis angebaut.

 

Statt sich wie ein guter Mensch zu verhalten, sich zu schämen, in fremde Wohnungen einzudringen, und still und heimlich die ältere Dame aufzusuchen, rief die Frau natürlich direkt die Polizei. Dies führte zu einer Hausdurchsuchung, dem Fund der Pflanzen und einer größeren Menge Marihuana sowie zu Ermittlungen gegen den 23-jährigen Bewohner und einige seiner Bekannten.

 

Natürlich: wer Cannabis anbaut, sollte auch die Tür abschließen. Aber trotzdem gilt natürlich ebenso: wer Cannabis anbaut, sollte nicht die Tür abschließen müssen!

Ab heute gibt es für den ein oder anderen tatsächlich Cannabis auf Rezept – oft in Form von getrockneten Blüten: Marihuana. Und zwar gar nicht mal so wenig. Es wird Patienten geben, deren Bedarf über der nun festgelegten Grenze liegt, aber für viele wird die Obergrenze akzeptabel sein: 100 Gramm Cannabis dürfen nun pro Patient und Monat von deutschen Ärzten verschrieben werden. Ausnahmen werden allerdings auch möglich sein.

 

Hauptwirkstoffe der Cannabis-Therapien sind natürlich die Cannabinoide Tetrahydrocannabinol (THC) und Cannabidiol (CBD). Insgesamt stehen derzeit 14 verschiedene Cannabisblüten beziehungsweise Granulat aus diesen zur Verfügung, die alle über verschiedene THC- und CBD-Werte verfügen. Diese könnt ihr in der untenstehenden Tabelle einsehen. Die Ärzte können bis zum Erreichen der Höchstgrenze auch Mischungen aus den verschiedenen Blüten verschreiben, also zum Beispiel entweder 100 Gramm Penelope oder aber auch 50 Gramm Penelope, 25 Gramm Argyle und 25 Gramm Bedrocan.

 

Die medizinischen Cannabisblüten werden derzeit von der Firma Bedrocan BV (Cannabis aus den Niederlanden), MedCann GmbH und Peace Naturals (beide Cannabis aus Kanada) geliefert. Alle Sorten können über die Pedianos GmbH bezogen werden, die Sorten von Bedrocan zudem auch über die Fagron GmbH & Co. KG.

 

 

Vorgesehen ist, dass die Cannabisblüten nach den Rezepturvorschlägen NRF 22.12. bis 22.15. vor der Abgabe an die Patienten von der Apotheke bereits in einer Kräutermühle zerrieben werden. Allerdings sind die Ärzte nicht zu den sogenannten NRF-Rezepturen verpflichtet, sodass auch eine Ausgabe nicht zerkleinerter Cannabisblüten möglich ist.

 

Soll das Cannabis inhaliert werden, wird die Nutzung eines Vaporizers empfohlen. Der Volcano Medic sowie der Mighty Medic stellen hierbei die zur Zeit für Deutschland zertifizierten Medizinprodukte dar.

 

Neben Cannabis in Form von Blüten, Marihuana, werden in den deutsche Apotheken zudem Dronabinol (teil-synthetisches THC) in Kapsel- und Ölform sowie die Fertigarzneimittel Sativex und Canames angeboten. Auch soll es möglich sein, im Ausland zugelassene Arzneimittel wie etwa Marinol zu importieren.

 

Leider ist davon auszugehen, dass die Preise für Apotheken-Marihuana nun nochmals steigen werden. Der Apothekeneinkaufspreis für fünf Gramm liegt bei etwa 60 Euro, wo noch einmal hundert Prozent Aufschlag für die Apotheke hinzukommen. Wird das Cannabis von der Apotheke gemahlen oder anderweitig verarbeitet, kann noch mit weiteren Gebühren gerechnet werden. Jedoch ist mit einem Preiskampf auf der Herstellerseite zu rechnen, der dann irgendwann auch bei den Kunden (bzw. Krankenkassen) ankommen wird.

 

Weitere Artikel:

Endlich: Cannabis-als-Medizin-Gesetz tritt morgen in Kraft!

Cannabis als Medizin vom Bundestag einstimmig angenommen!

Endlich! Ab morgen dürfen deutsche Ärzte Cannabis in Form von Blüten und Extrakten auf Rezept verschreiben – und die Krankenkassen müssen dies bei schweren Erkrankungen auch bezahlen. Moderne Zeiten in Deutschland. Ausnahmegenehmigungen werden damit hinfällig und es ist davon auszugehen, dass somit einer weitaus größeren Menschenmenge ermöglicht wird, legales Marihuana in deutschen Apotheken zu beziehen.

 

Bereits am 19. Januar beschloss der Bundestag die Gesetzesänderung, diese musste allerdings noch in ein rechtskräftiges Gesetz umgewandelt werden. Dies ist heute geschehen und ab morgen, den 10. März 2017 ist Cannabis in Form getrockneter Blüten (Marihuana) ein offizielles deutsches Medikament!

 

Das ist erst einmal erfreulich, allerdings wird dieses Gesetz dazu führen, dass vorerst die vorm Bundesverfassungsgericht eingeklagten Sondergenehmigungen auf Eigenanbau von Cannabis zusammen mit den Konsum-Ausnahmegenehmigungen hinfällig werden. Dies war auch einer der Hauptgründe für den deutschen Staat, das Gesetz überhaupt auf den Weg zu bringen.

 

Denn aufgrund der Kostenübernahme durch die Krankenkassen fällt nun das Hauptargument für den Eigenanbau (kein Geld für die benötigten Anschaffungskosten der Cannabismedizin) weg. Dabei wäre trotzdem ein Eigenanbau von Cannabis für die Patienten äußerst wünschenswert und es gibt keine rationalen Gründe, die dagegen sprechen.

 

Die Hintergründe sowie die Fakten zum neuen, ab morgen gültigen Gesetz findet ihr hier in unserem Artikel, der nach dem Entschluss des Bundestags im Januar veröffentlicht wurde.

 

Unser ausführliches Spezial zum neuen Cannabis-Medizin-Gesetz und viele weitere Artikel und News aus der Welt des Cannabis und des Cannabisanbaus findet ihr ab sofort für lächerliche 2,60 Euro an jedem gutsortierten (Bahnhofs-)Kiosk, Grow- und Headshop.

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Dumm und asozial – diese Beschreibung passt wohl auf die meisten Nazis. Ober-Nazi der Woche, der uns heute diese lustigen Nachrichten beschert, ist Sven P. aus Großröhrsdorf, wo auch immer das liegen mag.

 

Da sein Gehirn mit den alles zersetzenden Nazi-Viren infiziert ist, war er sich nicht zu blöd auf Facebook Fotos von seinem großen Idol Adolf Hitler zu posten und mit kecken Sprüchen zu garnieren. Doch das ist in Deutschland verboten.

 

Marihuana übrigens auch, wenn auch zu unrecht. Und davon verkaufte der typisch nazi-deutsch mehrfach vorbestrafte und von Crystal Meth abhängige Sven P. wohl 64 Kilogramm, um sich seinen Lebensunterhalt zu finanzieren.

 

Blöd nur, dass die Polizei keinen Bock mehr auf seine Hitler-Fotos bei Facebook hatte. Nachdem er ein Foto von diversen Hitler-Toasts gepostet hatte, wurde er von den Beamten in seiner Wohnung aufgesucht. Wo er auch sein Gras lagerte.

 

Der Facebook-Post von Sven P.

 

Nun ist Sven P. wieder auf dem Weg in den Knast und die Medien auf der ganzen Welt von Brasilien bis Indien lachen ihn aus.

Na, da war aber einer ein großer „Lammbock“-Fan! In der deutschen Kifferkomödie von 2001 betreiben die beiden Protagonisten Kai und Stefan (Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz in den Hauptrollen) die Pizzeria Lammbock. Wer dort die „Pizza Gourmet“ bestellt bekommt nicht nur eine Pizza ins Haus geliefert, sondern direkt auch noch ein Päckchen Marihuana unter der Salamischeibe.

 

Eigentlich eine gute Idee, dachte sich ein 20-Jähriger aus dem österreichischen Amstetten und ahmte den Film-Plot mit einigen seiner Kollegen nach. Wie die „Niederösterreichischen Nachrichten“ berichteten, wurde das Marihuana in Wien besorgt und in Amstetten angeboten – und zwar ganz wie im filmischen Vorbild:

 

Die Kunden nahmen Kontakt mit ihrem Pizza- und Marihuana-Dealer auf und bestellten direkt beides. So fuhr der 20-Jährige im Dienst seiner Pizzeria los und versorgte die überwiegend jugendliche Kundschaft mit feiner Rauchware und was Leckerem für den Fresskick danach. Insgesamt sollen so über fünf Kilo Marihuana klein-klein verkauft und ein Erlös von 30.000 Euro erwirtschaftet worden sein.

 

Diese Meldung passt übrigens gut in diesen Monat, denn am 23. März kommt „Lommbock“, der langersehnte Nachfolger von „Lammbock“, nach 16 Jahren in die Kinos. Wir von der Highway-Redaktion durften den Film natürlich schon im Vorfeld ansehen und haben ihn in unserer aktuellen Ausgabe ausführlich besprochen. Außerdem haben wir uns mit den Hauptdarstellern Lucas Gregorowicz und Moritz Bleibtreu zum Interview getroffen – und einen fetten Joint mit ihnen geraucht. Das alles und viel mehr findet ihr in Highway – Das Cannabismagazin 02/2017:

 

Das ganze Interview sowie unser Lommbock-Spezial inklusive Film-Besprechung findet ihr ab sofort für lächerliche 2,60 Euro an jedem gutsortierten (Bahnhofs-)Kiosk, Grow- und Headshop.

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Harte Nachrichten aus Passau, die heute bekanntgemacht wurden: Am Samstag zeigte ein 14-Jähriger seine eigenen Eltern, also den 33-jährigen Vater und die 39-jährige Mutter an, da sie – mal wieder – Cannabis konsumierten. Dies scheint regelmäßig in seinem Beisein passiert zu sein.

 

Daraufhin lief der Junge am Samstag von zu Hause weg und wandte sich an die Passauer Polizei. Dort gab er an, dass die Eltern Drogen nehmen würden und er es nicht mehr aushalte. Wie die „Passauer Neue Presse“ heute berichtet, ordnete die Staatsanwaltschaft daraufhin eine Durchsuchung der elterlichen Wohnung an.

 

Die Durchsuchung brachte Marihuana und Konsumutensilien zutage. Daraufhin wurde der 14-Jährige von der Polizei zur Verwahrung in ein Kinderheim gebracht.

Es ist das Jahr 2017 und die Menschen haben genug von dem bald hundertjährigen Verbot von Cannabis in den meisten Ecken dieser Erde. Daher werden in immer mehr Ländern und Bundesstaaten Marihuana und Haschisch legalisiert. Einige europäische Länder wie Portugal, Spanien oder Tschechien legen zunächst erst einmal eine Zwischenstufe ein und tolerieren den Konsum von Cannabisprodukten anstatt die komplette anhängende Wirtschaft zu legalisieren.

 

Gestern hat nun auch Israel einen großen Schritt Richtung der Dekriminalisierung von Cannabis zu Freizeitzwecken gemacht. In dem Land, das bei der Forschung zu Cannabis seit Jahrzehnten in der ersten Reihe steht und das auch den großflächigen Einsatz von medizinischem Marihuana erlaubt (25.000 Patienten auf 8,5 Millionen Einwohner – bei stark steigenden Patientenzahlen), kam gestern das Kabinett zusammen.

 

Dabei wurde beschlossen, dass in Zukunft anstatt strafrechtlicher Maßnahmen nur noch Ordnungsgelder verhängt werden sollen, wenn jemand in der Öffentlichkeit Cannabis konsumiert. Der (in Israel weitverbreitete) Anbau sowie der Verkauf von Marihuana und Haschisch soll jedoch weiterhin verboten bleiben.

 

„Auf der einen Seite öffnen wir uns für die Zukunft, auf der anderen Seite sehen wir die Gefahren und werden die Gratwanderung versuchen“, sagte Israels Ministerpräsident Netanyahu, wie die „New York Times“ heute berichtet. Die Entscheidung benötigt allerdings noch die Zustimmung durch die Knesset, das israelische Parlament.

 

Die neue Regelung sieht vor, dass beim ersten Verstoß effektiv etwa 250 Euro weniger Ordnungsgeld bezahlt werden muss, als die Geldstrafe nach den alten Regeln gekostet hätte. Mit jedem Mal Erwischtwerden sollen die Strafen ansteigen und beim vierten Mal dann doch in einer Strafanzeige münden. Dies ist aber doch eher unwahrscheinlich, da die Politik der israelischen Polizei bereits einer De-Facto-Dekriminalisierung gleicht: Im Jahr 2015 gab es nicht einmal 200 Verhaftungen aufgrund von Cannabis-Konsum.

Was ist eigentlich Fermentieren bzw. Fermentation? Und was kann die so genau? Ein Thema, das unter Cannasseuren immer wieder heiß diskutiert wird. Highway-Autor und Do-it-yourself-Experte Chuck Lore lässt uns heute an seinen Gedanken zum Fermentieren teilhaben und er wäre nicht der Do-it-yourself-Experte, wenn er nicht auch eine Bauanleitung für einen einfachen und leicht umzusetzenden Cannabis-Humidor mitgebracht hätte, der Marihuana je nach Bedarf an- oder befeuchtet.

 

Wer kennt es nicht? Das Marihuana ist anscheinend verschnitten, schmeckt schlecht oder kratzt im Hals. Es stellt sich die Frage, ob es von einem selbst weiterkonsumiert werden soll, es an Feinde weiterverkauft wird oder ob es vielleicht doch noch eine Möglichkeit gibt, das Kraut zu retten. Die gute Nachricht gleich vorab: Wenn das Marihuana nicht durch klebrige Substanzen verunreinigt wurde und auch keine Schimmelbildung zu erkennen ist, besteht die berechtigte Hoffnung, es retten zu können. Dazu gibt es prinzipiell zwei Verfahren. Die eine ist das Auswaschen unerwünschter Substanzen, die andere ist das Fermentieren des Pflanzenmaterials. Dabei bietet sich das Auswaschen, das fälschlicherweise auch als Wasserfermentation bezeichnet wird, für verschnittenes Material an. Für rau schmeckendes Gras wird die echte Fermentation empfohlen, mit der sowohl der Geschmack als auch die Rauchbarkeit deutlich verbessert werden.

Der Do-it-yourself-Experte von Highway: Chuck Lore

 

Die echte Fermentation

Die meisten haben schon von der hohen Kunst der Fermentation von Marihuana gehört. Wer sich weiter schlaumachen möchte, findet unzählige Informationen in Büchern, Zeitschriften und im Internet. Viele der beschriebenen Verfahren sorgen allerdings dafür, dass die Ernte schimmelig und ungenießbar wird – im günstigsten Fall setzt die Fermentation wegen der ungünstigen Bedingungen erst gar nicht ein, so wird wenigstens kein Schaden angerichtet. Infolge wird ein Verfahren vorgestellt, das zum einen einfach umzusetzen ist und zum anderen hervorragende Ergebnisse liefert. Bei der Auswahl der Methode wurde darauf geachtet, dass diese fehlertolerant ist, aus diesem Grund ist auch das Risiko des Scheiterns marginal. Selbst für Anfänger ist es geeignet und wird jedem, der es ausprobiert, einen deutlichen Qualitätszuwachs sichern.

 

Fermentation oder Fermentierung kommt von dem lateinisch „fermentum“, was „Gärung“ oder „Sauerteig“ bedeutet. Gemeint ist damit ein Vorgang, in dem Mikroorganismen Teile des Pflanzenmaterials umwandeln – in diesem Fall in erster Linie das Chlorophyll, das für den rauen Geschmack verantwortlich ist. Der Vorgang ist mit dem der Tabakfermentation vergleichbar. Grüner Tabak ist kaum zu genießen und darum ist praktisch jede Form des käuflichen Tabaks fermentiert.

 

Zigarrenliebhaber wissen das Fermentieren besonders zu schätzen. Edle Zigarren reifen im Humidor (vom lateinischen „humidus“, was „feucht“ bedeutet) oft über Jahre. So lange braucht der Liebhaber des Rauschhanfes aber nicht zu warten. Eine Fermentation von Marihuana ist in der Regel nach acht Wochen so weit fortgeschritten, dass das Gras genussvoll geraucht werden kann. Übrigens brauchen Zigarrenraucher mit eigenem Humidor den folgenden Teil des Artikels nicht zu lesen. Sie legen das Pflanzenmaterial einfach zu ihren Zigarren und warten die Zeit ab.

 

Für das Fermentieren selbst wird also ein Humidor gebraucht. Viele empfehlen Einweckgläser oder Plastiktüten. Davon rate ich in jedem Fall ab! Nicht umsonst sind käufliche Humidore aus Zedernholz, das den Schimmel eindämmt und mit für eine konstante Feuchtigkeit sorgt. Für den Anfang reicht ein einfaches Modell, das im Internet für wenig Geld erhältlich ist, völlig aus. Meist haben diese Humidore bereits einen integrierten Befeuchter und ein Hygrometer. Beides hilft im angedachten Fall zwar nicht wirklich weiter, aber zumindest sorgt der Feuchtigkeitsmesser für ein ruhiges Gefühl.

 

Alternativ kann ein Humidor aus einer Zigarrenkiste einfach selbst hergestellt werden...

 

 

...mehr wollen wir aber an dieser Stelle natürlich nicht verraten, denn in unserem druckfrischen Magazin Highway 02/2017 findet man den vollständigen Artikel zur Qualitätsverbesserung und Fermentation. Weiter geht es mit diesen Punkten:

 

  • Anleitung: Cannabis-Humidor selbst herstellen

  • Einrichtung“ und Nutzung eines Cannabis-Humidors

  • Tipps und Tricks

  • Das Säubern von verunreinigtem Marihuana

  • Die sogenannte Wasserfermentation

 

Highway – Das Cannabismagazin ist für schlappe 2,60 Euro an jedem gut sortierten (Bahnhofs-)Kiosk, Grow- und Headshop in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

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