Highway

Die kanadische Legalisierung ist noch jung, doch schon ist das eingetreten, was Branchenkenner längst prognostiziert hatten. Gras ist fast überall ausverkauft!

Aufgrund der großen Nachfrage kam es vielerorts zu Lieferengpässen, in Montreal warteten Cannabis-Enthusaisten bis zu sieben Stunden vor den Geschäften in der Kälte, bevor sie mit leeren Händen wieder abziehen mussten. Auch die staatlichen Online-Shops warnen vor Wartezeiten von bis zu fünf Tagen. In der Provinz Quebec beispielsweise gingen nach Angaben der Regierung allein in den ersten Stunden nach der Legalisierung 42.000 Bestellungen ein. Von den staatlichen Stellen vernahm man die kleinlaute Erklärung, dass das Interesse der Bevölkerung weit über den Erwartungen liege und man die Nachfrage unterschätzt habe.

Momentan wechselt ein Gramm legales kanadisches Marihuana für umgerechnet etwa 6,70 Euro (10,00 CAD) den Besitzer.

 

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Nachdem in Kanada am gestrigen Mittwoch die Cannabislegalisierung in Kraft getreten ist –  eigentlich schon seit dem Tag, an dem das entsprechende Gesetz das Parlament passiert hatte – stellt sich eine Frage: wie soll mit den Menschen umgegangen werden, die in der Vergangenheit wegen Cannabisbesitz verurteilt wurden? Denn wenige sind das nicht, man spricht von etwa 500.000 Kanadiern, die betroffen sind.

 

Die Liberale Partei unter Führung von Justin Trudeau, der sich seit seiner Ernennung zum Premierminister maßgeblich für die Legalisierung eingesetzt hatte, stellte nun Amnestien und die Löschung von Führungszeugnissen in Aussicht. So weit, so gut – doch leider blieben die Äußerungen mit Verweis auf einen baldigen Gesetzentwurf bisher recht vage und detailarm.

 

Die wichtigste Frage ist dabei wohl, ob die Straftaten gänzlich aus den Akten gestrichen ("expungement") werden und somit keinerlei Hinweis auf Straftaten übrig bleiben oder ob die Regierung sich bloß auf das Aussprechen eines sogenannten "pardon" beschränken wird, nach denen der Betroffene immer noch als in der Vergangenheit verurteilter Krimineller gilt. Vieles ist also noch im Unklaren, das wissen auch Aktivisten und Strafverteidiger. Ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung ist die Ankündigung aber in jedem Fall.

 

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In den vergangenen Wochen haben wir einige Ganja-Goodies auf unserer Website und bei Facebook vorgestellt, die wir teilweise auch verlost haben. Mit diesem Vergleichtest erreichen die Highway-Test-&-Win-Wochen nun ihr Ende... aber keine Sorge, wir lassen uns schon bald etwas Neues für euch einfallen!

 

DaVinci MIQRO vs. DaVinci IQ: wer hat die Nase vorn?

Konkurrenz zwischen Geschwistern, wer kennt es nicht? So ein Fall liegt auch beim neuen DaVinci Miqro und dem DaVinci IQ vor. In der Welt der Vapes hat DaVinci einen exzellenten Ruf hinsichtlich der Herstellung von großartigen Produkten und mit dem IQ und Miqro haben sie zwei der besten verfügbaren Geräte geschaffen. Während der IQ schon seit einigen Jahren auf dem Markt ist und eine starke Fangemeinde aufgebaut hat, wurde der Miqro erst im Sommer 2018 vorgestellt. Der Miqro wurde entworfen, um die gleichen großartigen Funktionen zu liefern, jedoch in einem kleineren Format.

 

Der DaVinci Miqro

 

Design und Technik

Das ältere Modell – der IQ – bietet eine 10-jährige Garantie und wurde im Laufe der Jahre bereits von vielen Fans erprobt. Das neue Modell bietet eine fünfjährige Garantie. Auf den ersten Blick sehen die Modelle sehr ähnlich aus, außer dass die neue Version viel, viel kleiner ist, sozusagen die Miniaturversion des IQ. Beide gehören zu den besseren Vaporizern auf dem Markt. Wie bei den meisten Dingen, die mit dem Vaporisieren zusammenhängen, kommt es bei der Wahl des richtigen Geräts vor allem auf die eigenen Ansprüche und Bedürfnisse an. Der IQ ist mittlerweile einer der beliebtesten Vaporizer am Markt. Es besteht kein Zweifel, dass der IQ aus einem sehr guten Grund populär geworden ist. Er hat viele positive Bewertungen und produziert einen reinen, aromatischen Geschmack.

 

Allerdings kostet der DaVinci Miqro in etwa nur die Hälfte und stellt somit seinen großen Bruder in den Schatten – preislich gesehen. Aber bedeutet das nun, dass DaVinci Kompromisse eingegangen ist? Ist der Miqro etwa billiger aufgrund verminderter Leistung? Die Antwort lautet: nein! Der Miqro ist mit einem Gewicht von knapp 100 Gramm um einiges leichter als der IQ und hat ungefähr ein Drittel der Größe, produziert jedoch tollen Dampf.

 

Der DaVinci Miqro liegt gut in der Hand

 

Aber natürlich bringt die kleinere Größe auch Nachteile mit: die Aufheizzeit. Der Miqro benötigt fast doppelt so lange wie der IQ, um sich aufzuheizen. Das kleinere Miqro-Modell benötigt etwa 40 Sekunden im Vergleich zu den 16 Sekunden des IQ. Eine kleinere Größe hat jedoch auch ihre Vorteile. Der DaVinci Miqro ist viel schneller aufgeladen als der IQ. Um die Batterie des Miqro vollständig aufzuladen, braucht man nur anderthalb Stunden. Der große Bruder benötigt doppelt so lange. Ähnlich wie beim DaVinci kann man beim Miqro auch die Batterie sehr einfach austauschen. Ein toller Vorteil für tragbare Vaporizer.

 

Der DaVinci IQ

 

Die Qualität des Dampfes

Der DaVinci IQ wird zu Recht wegen seines Dampf-Geschmacks gelobt. Er verwendet Zirkoniumkeramik im Mundstück und im Dampfpfad, um sicherzustellen, dass der Dampfgeschmack nicht beeinträchtigt wird, so wie es bei einigen Kunststoffmundstücken der Fall ist. Die Design-Strategie erstreckt sich auch auf den Miqro und obwohl er einen günstigeren Preis bietet und damit am Markt punktet, hat auch er einen präzise einstellbaren Ofen. Das Design des IQ ist mit 51 LEDs ausgestattet, sodass der Benutzer die Temperatur und die verschiedenen Heizeinstellungen präzise steuern kann. Es gibt auch eine Smartphone-App, die bei der Fernsteuerung des IQ hilft. Obwohl er kleiner ist, bietet der Miqro dennoch drei Heizmöglichkeiten. Diese sind ausreichend, leisten jedoch nicht die präzisen Temperatureinstellungen, die der IQ bietet.

 

Der DaVinci IQ kommt mit App

 

Fazit: DaVinci IQ vs. DaVinci Miqro

Der Miqro ist sehr einfach zu bedienen, zu warten und zu reinigen. Der einzige Nachteil ist, dass das Gerät während der Dampfsitzungen sehr warm werden kann und bei längeren Sitzungen sogar heiß. DaVinci hat speziell hierfür eine Silikonhülle für den Miqro entworfen, die als Accessoire für das Gerät zusätzlich erworben werden kann. Der DaVinci IQ hat wie auch das kleinere Modell eine einstellbare Kammergröße und ist sehr einfach zu bedienen, aber die Smartphone-App ist seine echte Attraktion und in puncto präzise Temperaturkontrolle unschlagbar. Jedoch kann auch der IQ während langen Sitzungen echt warm werden. Auch für dieses Gerät gibt es Silikonhüllen. Das verlängerte Mundstück des IQ macht ihn einen Tick unhandlicher als das kleine Modell, aber es kann leicht entfernt und verstaut werden.

 

Für diejenigen, die einen hochwertigen Verdampfer suchen und sich zwischen dem DaVinci IQ und dem DaVinci Miqro entscheiden möchten, bietet der IQ Qualität und ein intelligentes Design für ein rundum beeindruckendes Vaporizer-Erlebnis. Jedoch ist der IQ teurer als der neue Miqro. Es muss jedoch gewürdigt werden, dass der Miqro ein wirklich handlicher tragbarer Vaporizer ist, der dem guten Geschmack von DaVinci treu bleibt. Obwohl der IQ mehr Funktionalität bietet, bietet der Miqro dem Benutzern mehr Flexibilität und nichtsdestotrotz einen guten Dampfgeschmack.

Diese Vaporizer können ganz einfach online, beispielsweise bei NamasteVapes Deutschland, bestellt werden: www.namastevapes.de

Klar, die deutsche Politik hat sich bisher selten durch Mut zur Veränderung und den Willen zum Fortschritt hervorgetan. Skepsis, Misstrauen und Pessimismus scheinen in der Mentalität der deutschen Volksseele tief verankert zu sein. Egal ob es um das Thema Elektromobilität geht oder um die Herausforderungen der Digitalisierung, das ist Neuland, das die deutschen Eliten scheinbar nur widerwillig und zögerlich betreten. Deutschland scheint bereits jetzt in vielen wichtigen Zukunftsthemen den Anschluss verloren zu haben.

 

Auch in Bezug auf die Legalisierung von Cannabis trifft dies zu. Das mag nichts Neues sein, doch gerade in diesen aufregenden Tagen, in denen Kanada als erster G7-Staat Cannabis vollständig freigegeben hat, fällt der Kontrast umso deutlicher ins Auge. Denn während dort die ersten Gramm ganz legal den Besitzer wechselten, Amnestien für Cannabisdelikte erlassen wurden und die Polizei mit einer augenzwinkernden Twitter-Kampagne davor warnte, sie mit Cannabislappalien zu belästigen, findet sich in mehr als einer deutschen Zeitung oben stehende Meldung (siehe Bild). Treffender kann man die Weltfremdheit und Rückwärtsgewandtheit, die dieses Land in großen Teilen erfasst hat, nicht beschreiben: Da findet eine Frau am alten Rathaus des Ortes Lohr ein Tütchen mit sage und schreibe 1,4 (einskommavier) Gramm Marihuana. Und es finden sich gleich mehrere Lokalpostillen, die sich nicht zu schade sind, über den Fund zu berichten. Die örtliche Polizei schämt sich nicht, ob des Fundes um die Mithilfe der Bevölkerung zu bitten. Gar eine Notfallnummer richten die Gesetzeshüter ein, falls jemand sachdienliche Hinweise bieten kann. Warum nicht gleich eine Belohnung aussetzen? Oder eine Ausgangssperre?

 

Wie groß muss die Unkenntnis und die Ignoranz sein, um im Jahr 2018 einem solchen Vorfall überhaupt nur eine Sekunde seiner Aufmerksamkeit zu schenken? Fragen über Fragen, die eine ganz bestimmt nicht beantworten kann: Unsere Drogenbeauftragte Marlene Mortler, die stattdessen wahrscheinlich darauf verweisen würde, dass „Cannabis verboten ist, weil es illegal ist.“

Ian Power ist einer der ersten Menschen, die in Kanada legal Cannabis erworben haben. Kurz nach Mitternacht war es für den Neufundländer, der seit etwa acht Uhr des gestrigen Abends in der Warteschlange gestanden hatte, soweit: Die mit dem Firmenlogo des Cannabisproduzenten Tweed bedruckte Papiertüte mit dem begehrten Inhalt ging über die Theke und wechselte ganz legal den Besitzer. Doch Power, der kernige Mittvierziger mit dem karierten Flanellhemd, denkt gar nicht daran, das gerade gekaufte Weed zu rauchen. Nein, viel lieber will er es sich als Andenken an 50 Jahre Legalisierungsaktivismus einrahmen und an die Wand hängen, damit er sich immer an diesen bemerkenswerten Tag erinnern wird. Für den Konsum kann der Kanadier sich ja dann ganz einfach jederzeit noch eine weitere Portion besorgen.

 

 

So zumindest die Theorie, in der Praxis startet der noch sehr junge Cannabisverkauf durchaus holperig, vor allem bezüglich Nachfrage und Angebot. Noch gibt es nämlich noch schlicht und einfach zu wenig von dem begehrten Kraut, je nachdem in welchem Teil Kanadas man sich befindet. In der Pazifik-Provinz British Columbia wird es beispielsweise zum heutigen Stichtag nur eine einzige staatliche Dispensary geben.

Mehr zur Cannabislegalisierung in Kanada erfahrt ihr im neuen Highway, der ab dem 23. Oktober im gut sortierten Kiosk erhältlich ist.

 

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Ein 59-jähriger Mann aus Süddeutschland hat es geschafft, das Münchener Amtsgericht davon zu überzeugen, dass die in seiner Wohnung sichergestellten 3,8 Kilogramm Marihuana nur und ausschließlich seinem Eigenbedarf dienten. Er gab an, seit dem zwölften Lebensjahr mehr oder weniger ununterbrochen Cannabis zu konsumieren, zuletzt etwa 500 Gramm im Monat, durchgängig von drei Uhr nachts bis um 20 Uhr. Unterstützt wurden seine Aussagen von den Ergebnissen diverser Haaranalysen, die im Verlauf von sechs Monaten auf Druck des Gerichts immer wieder beim Angeklagten durchgeführt wurden. Die daraus resultierenden Cannabinoid-Werte waren nach Angaben des Gerichts die höchsten, die dort in den letzten 25 Jahren überhaupt festgestellt werden konnten. Der Mann, vom Gericht infolgedessen herablassend als „Rekordkiffer“ bezeichnet, leidet schon lange an den schmerzhaften Folgen eines Wirbelbruchs, dessen Auswirkungen er mit dem Konsum von Marihuana lindert.

Im idyllischen Manchinger Umland nähe Ingolstadt, wo die Sandrach in der Paar mündet, haben Polizisten vergangenen Donnerstag eine kleine Insel entdeckt, die ihre Aufmerksamkeit erregte. Im schwer zugänglichen Dickicht wuchsen einige Cannabispflanzen munter vor sich hin. Nur mithilfe der Wasserwacht konnte man sich Zugang zum Anbauort verschaffen und fand letztlich 14 Pflanzen mit einer stolzen Höhe von etwa drei Metern vor. Von den Growern fehlt bisher jede Spur. Nicht, dass der teure Einsatz jetzt irgend etwas besser gemacht hätte oder irgend etwas Positives bewirken würde, aber die Polizei ließ es sich natürlich nicht nehmen, ihn für den eigenen Social-Media-Account auszuschlachten. Inwiefern sich in Anbetracht der mageren Ausbeute die Kosten der Operation rechtfertigen lassen, wurde dort allerdings nicht weiter erörtert.

Das Medienunternehmen „BuzzFeed“ enthüllte, dass das Weiße Haus ein Geheim-Komitee, bestehend aus Bundesbehörden der gesamten Regierung, ins Leben gerufen hat. Sinn und Zweck dieses Zusammenschlusses: die öffentliche Unterstützung für Marihuana und Marihuanakonsumenten zu diskreditieren und Cannabis als möglichst gefährlich darzustellen. Das „Marihuana Policy Coordination Committee“, wie es in Memos und E-Mails des Weißen Hauses genannt wird, wies 14 Bundesbehörden und die Drug Enforcement Administration (DEA) an, „Daten vorzulegen, welche die wichtigsten negativen Trends“ über Marihuana und die „Bedrohungen“, die es für das Land darstellt, aufzeigen.

 

BuzzFeed berichtete, dass sich das Komitee ironischerweise in einem Memo darüber beschwert, dass Marihuana von der Bevölkerung zu positiv wahrgenommen werde, es selbst aber keinerlei Interesse an objektiven Daten hat, sondern einzig und allein die zuständigen Beamten bittet, Marihuana in so einem negativen Licht wie möglich erscheinen zu lassen – unabhängig davon, was stimmt und was nicht. Aus den Dokumenten, die BuzzFeed vorliegen, geht tatsächlich hervor, dass keinerlei Daten der inzwischen in einigen Teilen der USA durchgeführten Cannabislegalisierungen herangezogen werden. Man möchte die Wahrheit also gar nicht wissen.

 

Und so schließt auch eine schriftliche Zusammenfassung eines Treffens des Weißen Hauses mit neun Behörden, das am 27. Juli stattgefunden hat: „Wir glauben, wenn die Regierung den ansteigenden Marihuanakonsum unterbinden möchte, muss sie dringend die Umstände über die negativen Auswirkungen des Marihuanakonsums sowie der Produktion und des Handels von Marihuana auf die nationale Gesundheit und Sicherheit übermitteln.“ Auch wird in der Zusammenfassung festgestellt, dass Informationen über die Existenz des Komitees nicht an die Öffentlichkeit gelangen sollen – was sie nun aber dennoch sind. Aber, dass sich die herrschenden Politiker in der Regel aus verlogenen und eigennützigen Gründen gegen Cannabis einsetzen, wussten wir leider ja auch schon vorher. 63 Prozent der Amerikaner sind aktuell übrigens für die Legalisierung von Weed – immerhin mehr, als Trump gewählt haben...