Highway

Update vom 21. April: Die Gewinner unseres gestrigen 4/20 Gewinnspiels wurden soeben von uns per Mail kontaktiert. Platz 1 (großer CVault & ProMouse 500g) geht an Tim aus 31xxx, Platz 2 (kleiner CVault & KD-Germany Flash Pfeife) geht an Lena aus 47xxxx, Platz 3 (2 Mary-Jane-Tickets) geht an Gabriel aus 10xxx und Platz 4 (Highway-Jahresabo) geht an Tanja aus 92xxx. Vielen Dank fürs Mitmachen!

 

Heute ist der 20. April – oder auch 4/20, also sozusagen der inoffizielle Welt-Cannabis-Tag. Anlässlich dieses Freudentags haben wir für euch ein kleines Gewinnspiel vorbereitet. Alles was ihr dafür tun müsst, ist uns per E-Mail oder über unser Kontaktformular die Antworten auf die drei untenstehenden Fragen zu schicken. Der Rechtsweg ist so wie auch alle Personen unter 18 Jahren ausgeschlossen. Alle Antworten, die uns bis zum Ende des 20. Aprils erreichen, nehmen an der Verlosung teil.

 

Four Twenty Solutions GmbH und Highway – Das Cannabismagazin präsentieren:

DAS HAPPY-420-GEWINNSPIEL

 

Folgende Preise könnt ihr heute gewinnen:

1. Platz: Zu gewinnen gibt es einen CVault-Vorratsbehälter XL für Kräuter. Mit den eingelegten Boveda-Packs wird die Luftfeuchtigkeit auf konstant 62 % gehalten – ist das Enthaltene feuchter, wird diese Feuchtigkeit aufgenommen, ist das Enthaltene zu trocken, wird die relative Luftfeuchtigkeit erhöht. Zusätzlich bekommt der Gewinner die ProMouse 500g, die wir in Highway 01/2016 vorgestellt haben. Dabei handelt es sich um eine normale USB-Maus für den Computer, im Inneren ist jedoch eine Digitalwaage für bis zu 500 Gramm verborgen.

 

2. Platz: Auch der zweite Platz kann sich über doppelte Geschenke freuen. Den Gewinner erwartet ein CVault-Vorratsbehälter XS, der wie auch die anderen Modelle aus der CVault-Serie für die Regulierung der relativen Luftfeuchtigkeit auf 62 % zuständig ist. Mit im Paket ist eine edle und unauffällige Pfeife Flash aus dem Hause KD-Germany, die nach dem Gebrauch durch Aufschrauben des Deckels wieder geruchsfrei und brandsicher verschlossen wird.

 

3. Platz: Habt ihr am Wochenende vom 27. bis zum 29. Mai schon etwas vor? Falls nicht, solltet ihr euch die Mary Jane Berlin in der deutschen Bundeshauptstadt nicht entgehen lassen. Drei Tage lang werdet ihr auf dieser Messe über Cannabis in allen Facetten informiert. Der dritte Platz gewinnt zwei Tickets für das ganze Wochenende.

 

4. Platz: Der vierte Platz gewinnt ein Jahres-Abo von Highway – Das Cannabismagazin.

 

Mehr Informationen zu den Lagermöglichkeiten von CVault findet ihr auf www.tt-trade.at

Mehr Informationen zu den Pfeifen von KD-Germany findet ihr auf www.kd-germany.de

Mehr Informationen zur Cannabismesse Mary Jane Berlin findet ihr auf www.maryjane-berlin.com

 

Wenn ihr besonders gerne die Tickets für die Messe gewinnen möchtet – oder aber wenn ihr im Gegenteil wisst, dass ihr nicht teilnehmen könnt, dürft ihr dies gerne bei der Teilnahme an unserem Gewinnspiel vermerken.

 

Um teilzunehmen, müsst ihr folgende drei Fragen beantworten. Alle Antworten findet ihr ganz einfach auf unserer Website!

 

a) Wie teuer ist das Cannabismagazin „Highway“ am Kiosk?

b) Wie teuer ist das Cannabismagazin „Highway“ als E-Paper?

c) Wie heißt die Rubrik auf highway-magazin.de, in der über Cannabisanbau informiert wird?

 

Schickt eure Antworten an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ganz einfach über unser Kontaktformular auf unserer Website.

Diese Nachricht geht schon fast als kleines Lehrstück in Sachen Growing und gesunder Menschenverstand durch: Im November 2015 wurde in der Wohnung eines 24-Jährigen aus Innviertel eine professionelle Indoor-Anlage zur Cannabiszucht aufgefunden und von der Polizei einkassiert. So berichtet es „nachrichten.at“ – wie es zu der Hausdurchsuchung kam, wurde leider nicht bekanntgegeben.

 

Jedenfalls wurde zwar die Indoor-Anlage, die der 24-Jährige nach eigenen Aussagen im Internet bestellt hatte, vorgefunden, von den Pflanzen fehlte jedoch jede Spur. Wie die Polizei aber nun mal so ist, nahm sie den Laptop des Innviertlers an sich und fand dort diverse Schnappschüsse seiner gärtnerischen Leistungen, inklusive Aufnahmen von ihm, wie er vor der Plantage posiert.

 

Das reichte natürlich dicke für eine Anklage und so wurde ihm gestern der Prozess gemacht. Zu seinen Ungunsten fabulierte der Staatsanwalt Sinnlosigkeiten, etwa dass indoor problemlos ein halbes Kilo pro Pflanze zu erwirtschaften seien, und der Angeklagte froh sein könne, dass man ihm nur 100 Gramm pro auf den Fotos zu sehenden Pflanzen zur Last lege. Der 24-Jährige betonte, dass er nur einmal in die Blüte gegangen sei und auch nur insgesamt 260 Gramm aus seiner Zucht gewinnen konnte. Erfreulicherweise folgte das Gericht seinen Angaben, sodass er nur zu drei Monaten bedingter Haft (Bewährung in Deutschland) verurteilt wurde. Noch ist das Urteil jedoch nicht rechtskräftig.

 

Diese Nachricht könnte allerdings auch als kleines Lehrstück in Sachen dringend notwendiger Legalisierung durchgehen. Denn wie „nachrichten.at“ berichtet, antwortete der Angeklagte auf die Frage des Richters nach dem Grund seines Anbaus: „Ich habe bei einem Musik-Festival ganz schlechtes Cannabis bekommen, ich war im Anschluss sogar eine Woche krank. Daher habe ich beschlossen, mir das Cannabis für den Eigenverbrauch selber zu produzieren.“

Zehn Kilo Gras soll klein-klein für 100.000 Euro den Besitzer gewechselt haben. Zusätzlich wurden gefälschte LSD-Trips und Speed-Kapseln, die mit Koffeinpulver gefüllt waren, an den Mann gebracht. Im Fall der Speed-Kapseln sollen Ausgaben von 50 Euro Einnahmen von 6.000 Euro gegenübergestanden haben. Verkauft hat den ganzen Kram eine Salzburger Jugendbande, die sich in Anlehnung an die deutsche Rap-Gemeinschaft mit dem gleichen Namen ebenfalls „187 Straßenbande“ genannt hat.

 

Die Jungs von den Hamburger 187ern werden sich jedenfalls bedanken: Große Teile des Salzburger „Ablegers“ sind noch im Jugendalter, auch ein guter Teil der Kundschaft ging wohl noch zur Schule, wie das „Wochenblatt“ berichtet. Insgesamt wurden nun 90 Anzeigen erstattet. So wie es scheint, gingen die jugendlichen Dealer nicht nur äußerst dilettantisch (prahlend und mit der Kohle winkend) vor, sondern sollen nach eigenen Aussagen sogar „gerne einmal im Gefängnis sitzen“ wollen, wie bei der „Kronenzeitung“ zu lesen ist. Vielleicht wird ihr Wunsch nun erfüllt.

Hierzulande ist es schon eine Sensation, wenn Maria Furtwängler bekanntgibt, vor ein paar Hundert Jahren mal am Joint gezogen zu haben (Highway berichtete). Da bleibt nur wieder der neidvolle Blick nach Amerika, wo die Jungs schon lange zu ihrem Cannabiskonsum stehen und die Mädels auch immer offener mit ihrem Pot-Faible umgehen.

 

Film- und Serien-Schauspielerin Olivia Wilde (unter anderem bekannt aus Tron: Legacy, Cowboys & Aliens oder Dr. House) ist schon länger als Mitglied der „High Society“ bekannt. Ihr Verlobter und der Vater des gemeinsamen Sohns, Schauspiel-Kollege Jason Sudeikis (Saturday Night Live, Wir sind die Millers), scheint damit auch keine Probleme zu haben. Denn nun kündigte er an, dass Olivia Wilde und er ihr Heiratsversprechen erst einlösen möchten, wenn Marihuana in allen Bundesstaaten Amerikas legalisiert wurde. Dies verriet Sudeikis am Donnerstag in der Show „Watch What Happens Live“. Hoffen wir also gemeinsam mit den beiden, dass sie schon so bald wie möglich vor den Traualtar treten können.

Nun hat auch die erste legale Riesen-Plantage Australiens ihren Betrieb aufgenommen. Auf insgesamt 47 Hektaren wird ab sofort Cannabis für medizinische Einsatzzwecke angebaut. Der genaue Standort der Plantage ist nicht bekannt, liegt aber etwa 400 Kilometer südlich von Sydney, berichtete die „Pharmazeutische Zeitung online“.

 

Seit dieser Woche ist im australischen Bundesstaat Victoria Marihuana für Patienten legalisiert und so besteht natürlich auch direkt ein Bedarf nach legaler Medizin. Angeführt wurde der Kampf für die Rechte der Patienten vom Australier Dan Haslam, der im vergangenen Jahr mit nur 25 Jahren an Darmkrebs verstarb.

Ende Mai findet in Berlin die deutsche Cannabismesse Mary Jane Berlin statt und es wird mit vielen Besuchern gerechnet. Nun hat die Messeleitung bekannt geben, dass die Messe vonseiten der Aussteller komplett ausgebucht worden ist. Die Cannabismesse in der deutschen Bundeshauptstadt findet am Wochenende vom 27. bis zum 29. Mai statt und informiert über alles Wissenswerte zu Cannabis, Hanf, CBD, Headshop-Utensilien oder Zubehör zur Pflanzenzucht.

 

Bis im vergangenen Jahr die Münchner Cannabis XXL erstmals ihre Pforten öffnete, gab es über zehn Jahre keine deutsche Cannabismesse. Umso erstaunter die Reaktionen, als eine weitere deutsche Messe – die Mary Jane Berlin – angekündigt wurde. Doch inzwischen sieht es so aus, als hätte diese Messe das Potential, ein großer Erfolg zu werden. Die Meldung, dass das Messegelände am Postbahnhof im Ostbahnhof nun ausgebucht ist, bestätigt diesen Eindruck.

 

Es haben sich zahlreiche nationale Hersteller, Händler und Szenegrößen angekündigt. Aber auch aus den umliegenden Ländern kommen viele Aussteller und Referenten. Beispielsweise reist aus den Niederlanden Advanced Hydroponics an, Bushplanet macht sich aus Österreich auf den Weg und Mr. José stattet der Hauptstadt einen Besuch aus Tschechien ab. Sogar Samenbanken wie Barney’s Farm und Dinafem sind mit von der Partie, auch wenn diese in Deutschland aufgrund der Gesetzeslage nicht wie aus anderen Ländern gewohnt ihre Ware verschenken und verkaufen können.

 

Mary Jane Berlin

Termin: 27. Mai 2016 bis 29. Mai 2016

Veranstaltungsort: Berlin, Postbahnhof im Ostbahnhof

Preis: Tagesticket 10 Euro im Vorverkauf, 15 Euro regulär; 3-Tagesticket 20 Euro im Vorverkauf, 30 Euro regulär

Website: www.maryjane-berlin.com

 

In der aktuellen Ausgabe von Highway (an jedem gut sortierten Kiosk oder als E-Paper erhältlich) werden bis zum 6. Mai 20 Eintrittskarten für das gesamte Messewochenende verlost.

Viele junge Männer arbeiten in ihrem ersten Job als Pizzabote. Und viele junge Männer machen ihre ersten Berufserfahrungen auch mit dem An- und Verkauf von Cannabisprodukten. Was liegt da näher, als diese beiden Jobs zu verbinden?

 

Auch in Deutschland und Österreich gibt es in Großstädten gelegentlich einen Lieferservice für Gras und Hasch, den sich die Lieferanten in der Regel allerdings teuer bezahlen lassen. Dies ist aber auch kein Wunder, denn wird der Lieferjunge geschnappt, kann er sich unter Umständen auf einen Aufenthalt im Gefängnis einstellen.

 

Den europäischen Arbeitssuchenden und Lauffaulen bleibt auch in dieser Beziehung nur, neidisch über den großen Teich zu blicken: Im amerikanischen Bundesstaat Colorado nähert sich die erste Cannabis-Liefer-Lizenz der Zulassung, berichtet CBS.

 

Zwar existieren bereits ein Dutzend Lieferservice in Colorado, die Marihuana von Plantagen zu Verkaufsstellen transportieren dürfen, allerdings sind sie strengen Auflagen ausgesetzt. So müssen diese Transportunternehmen derzeit beispielsweise wieder zurück zum Absender fahren, wenn sie aus welchen Gründen auch immer nicht innerhalb der angepeilten Zeit beim Empfänger eintreffen können.

 

Die neuen Lizenzen räumen den Lieferanten neue Rechte und Freiheiten ein, sodass der Transport von Cannabis in Colorado in Zukunft unkompliziert vonstattengehen kann. Der Kostenpunkt wird 7.600 Dollar für eine Drei-Jahres-Lizenz betragen. Es wird mit etwa 25 Bewerbern für die Lizenzen gerechnet.

Ein paar Cannabiskonsumenten in Schleswig-Holstein und Hamburg müssen sich darauf einstellen, in den nächsten Wochen ein paar Cent mehr fürs Gras zahlen zu müssen, denn die nächste Ernte fällt leider aus: Nach Ermittlungen der Hamburger Staatsanwaltschaft und des Drogendezernats, die im Februar begannen, wurden am Dienstag unter anderem in Billstedt und Hamm-Süd 13 Objekte durchsucht.

 

In Geesthacht und in Stockelsdorf wurde dir Polizei fündig und stieß auf zwei Cannabisplantagen, die 2.571 beziehungsweise 1.568 Pflanzen beinhalteten. Hinzu kamen ein paar Tausend Euro sowie etwa 20 Kilogramm Gras. Nicht nur die Plantagen waren illegal, auch die Strombeschaffung wurde auf diesem Weg bestritten.

 

Bereits am 5. April wurde eine Plantage in Reinbek aufgefunden, die nun auch mit den Besitzern der beiden jetzt entdeckten Anpflanzungen in Verbindung gebracht wird, berichtet das „Hamburger Abendblatt“. Die beiden Haupt-Tatverdächtigen wurden in Hamburg-Billstedt verhaftet – ein 36-Jähriger in der Wohnung seiner Eltern, ein 33-Jähriger in der Wohnung seiner Freundin. Auch eine Firma aus Billstedt ist nun im Visier der Ermittler, da dort die Einkünfte aus dem Grasverkauf gewaschen worden sein sollen.

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