Highway

Niemand wird gerne Zuhause von Eindringlingen jeder Art überrascht. Aber auch, wenn man nicht daheim ist, oder sogar erst recht, wenn man nicht daheim ist, wäre es gut, darüber Bescheid zu wissen, ob sich Unbefugte beispielsweise an der heimischen Wohnungstür zu schaffen machen. Aus diesem Grund wurde der Türalarm erfunden.

 

Der GSM Türalarm kann an Türen, Schubladen, Fenstern, Schränken und ähnlichen Vorrichtungen befestigt werden und meldet sich sofort per SMS oder Anruf beim Besitzer, wenn unautorisierte Personen sich Zugang verschaffen. Dazu muss nur eine handelsübliche Handykarte (zum Beispiel auch Prepaid- wie etwa ALDI-Karten) in das Gerät gesteckt werden. So kann der Türalarm auch angerufen werden, um damit die Geschehnisse in der Umgebung des Türalarms mitzuhören.

 

Alle Funktionen sind per SMS steuerbar. Der Akkustand kann ebenfalls per SMS abgerufen werden und reicht je nach Signalstärke für bis zu 150 Stunden. Der Einsatz von Telefonkarten von Betreibern mit bekanntermaßen weniger leistungsfähigen Netzen wird nicht empfohlen. Der Preis von 79,90 Euro geht für die gebotenen Funktionen klar.

 

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Schon vor 5.000 Jahren wurde gekifft, vor 1.000 Jahren wurde gekifft, und erst recht wurde in den 1970ern gekifft. Das durfte auch ein offizieller Fotograf im Auftrag der amerikanischen Bundesregierung namens Marc St. Gil erfahren. Die damals neu eingerichtete Umweltschutzbehörde beauftragte ihn im Mai 1973 in der Gegend von Houston in Texas den Fluss Frio River und umliegende Waldgebiete zu fotografieren.

 

Doch noch jemand hielt sich am Fluss auf, als St. Gil mit seinem Fotoapparat anrückte. Einige freundliche Teenager ließen es sich am Wasser gut gehen und genehmigten sich ein paar Joints und Pfeifen. Auf Anfrage des Fotografen ließen sie sich von diesem bei ihrem Treiben ablichten. Heraus kamen interessante Fotos, die uns heute einen schwärmerischen Blick in die Zeit der Hippies und Dauerdichten erlauben.

 

Viele weitere Bilder aus dieser Serie von St. Gil, allerdings ohne die freundlichen Teenager, könnt ihr bei Flickr einsehen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Immer weiter positive News aus Kanada: Ein Bundesrichter hat nun verfügt, dass Patienten in Kanada ihr Marihuana selbst anbauen dürfen. Der amtierenden Regierung gab er sechs Monate Zeit, neue diesbezügliche Gesetze auszuarbeiten.

 

Der Richter Michael Phelan kam am Mittwoch zu der Einsicht, dass die den Cannabisanbau betreffenden Einschränkungen die Grundrechte der Patienten verletze, die auf medizinisches Marihuana angewiesen sind – die derzeit geltenden Gesetze seien daher als wirkungslos zu erachten. Phelan wies allerdings ausdrücklich daraufhin, dass diese Entscheidung nichts an denjenigen Gesetzen ändere, die den Freizeitgebrauch von Marihuana unter Strafe stellen – aber auch diese Gesetze stehen ja dank Premierminister Justin Trudeau vor dem Wandel, wie in der aktuellen Ausgabe von Highway zu lesen ist.

 

Die Entscheidung betrifft allerdings nicht sämtliche Cannabispatienten in Kanada, sondern nur solche, die bereits zum Zeitpunkt (Anfang 2014) einer ähnlichen, nun durch Phelan bestätigten Entscheidung eine Erlaubnis für die Nutzung von medizinischem Cannabis hatten. Alle anderen müssen noch bis zu sechs Monate warten, bis die Regierung (hoffentlich) auf die Anordnung des Richters reagiert und neue Gesetze ausgearbeitet hat.

 

Besonderer Leckerbissen: CBCNews weiß zu berichten, dass Richter Phelan zum Rundumschlag gegen „sogenannte Experten“ ausholte und einen der Gegner des privaten Anbaus scharf angriff. Corporal Shane Homequist sei ein „ungeheuerliches Beispiel für einen sogenannten Experten: Er hat keine Qualifikationen, die einen Experten normalerweise auszeichnen. Seine Vermutungen und Überlegungen sind voller Fehler. Seine Methoden sind nicht akzeptiert von denjenigen, die ansonsten in diesem Bereich arbeiten. Die seine Meinung untermauernden Fakten haben sich als falsch herausgestellt. Ich kann seinen Ausführungen nur kleinen oder gar keinen Wert beimessen.“ Weiterhin sprach der Richter deutliche Worte hinsichtlich der offiziellen Ausführungen, der Anbau durch Patienten führe zu großen Risiken aller Art und verwies diese ins Reich der Legenden.

 

Die ganze Entscheidung könnt ihr hier im Originallaut nachlesen (PDF).

Kiffen, Kiffen, Kiffen – ja, das ist spätestens seit Stefan Raab auch immer für einen Lacher gut. Vor allem bei Leuten, die nicht kiffen. Ob Vincent Pfäfflin zu der handvoll guter deutscher Comediens zählt oder eher zu der breiten Masse der eher nicht so witzigen, haben wir noch nicht ermittelt. Ihr könnt euch heute auf der Website von 1Live jedenfalls einen ersten Eindruck verschaffen. Wenn ihr dem Link folgt, könnt ihr euch über die Probleme informieren, die Vincent Pfäfflin hat, wenn er dicht zu Dates erscheint.

Video: www.einslive.de

Cannabis hilft gegen Schmerzen, das ist schon lange bekannt. Manchen Menschen hilft sogar nur Cannabis gegen ihre Schmerzen. Deswegen dürfen sogar in der Bundesrepublik Deutschland wenigsten ein paar Hundert Schmerzpatienten Cannabis über Apotheken beziehen. Doch genau das ist nicht unproblematisch, da diese dafür horrende Preise verlangen. Ein Eigenanbau ist durch die Regierung aber auch für die offiziellen Schmerzpatienten nicht vorgesehen.

 

Was soll man also tun, wenn man unter übelsten Schmerzen leidet, wegen diesen erwerbsunfähig ist und dann natürlich kein Geld hat, um einen vierstelligen Betrag im Monat in legale Cannabisblüten zu investieren? Dass der ein oder andere dann doch an Anbau denkt, ist wohl nachvollziehbar. Dumm nur, wenn dann der Nachbar noch schlimmer ist als der Durchschnittsnachbar und sich als Vollblut-Denunziant erweist.

 

So geschehen im Fall des 47-jährigen Andreas Wieczorek, einem austherapierten Schmerzpatienten mit Sondergenehmigung für den Erwerb von Apotheken-Cannabis. Da ihm das Geld dafür fehlte, wollte er sich in seinem Keller selbst mit Marihuana versorgen. Der Nachbar zeigte ihn an, die Polizei kam und nahmen Pflanzen und Gerätschaften mit. Das Amtsgericht Unna sprach Wieczorek aufgrund seiner Krankheit im Sommer 2015 tatsächlich frei und ordnete sogar die Rückgabe der Pflanzen an. Allerdings legte die Staatsanwaltschaft Berufung ein.

 

Nun wurde das Ganze vor dem Dortmunder Landgericht daher neu aufgerollt. Ergebnis: Nach wie vor keine Strafe für den Angeklagten, dem sein geringes Vergehen aufgrund seiner Leidensgeschichte und mit Ausblick auf die sich in Zukunft ändernden Gesetze für Schmerzpatienten in Deutschland, die eine Kostenübernahme von Cannabis durch die Krankenkassen vorsieht, nachgesehen wird. Wermutstropfen dabei: Im Gegensatz zum Amtsgericht Unna warnt das Dortmunder Landgericht vor einem erneuten Anbauversuch, der dann zu einer Verurteilung führen würde.

Legal, illegal, scheißegal? Dies dachten sich wohl zwei 17 und 20 Jahre alte Jungs, die sich seit November in Wien aufhalten. Stolze Statistik seitdem: Der Ältere wurde nun zum vierten, der Jüngere nun zum fünften Mal verhaftet – immer mit Drogen im Gepäck. Das hat die beiden allerdings nicht daran gehindert, in einem Wiener Callshop in der Lerchenfelder Straße derart ungeniert Gras zu verkaufen, dass gleich mehrere Zeugen die Polizei informierten. Die beiden Dealer wurden nun am Sonntag mit insgesamt über 300 fertig abgepackten Weed-Baggies aufgegriffen. Der 20-Jährige ist nun in Untersuchungshaft, wie mit dem Jüngeren verfahren wird, ist noch nicht entschieden, meldete der „Kurier“.

Einen Schritt vor und zwei Schritte zurück – oder doch lieber umgekehrt? Die Schweizer Volkspartei (SVP) möchte am liebsten alle Cannabiskonsumenten in den Knast schicken. Eigentlich gab es in der letzten Zeit wieder ein bisschen Erfreulicheres aus der Schweiz zu vermelden: Zuletzt waren Pilotprojekte für legale Cannabisausgabestellen im Gespräch (Highway berichtete). Und bereits Ende 2013 wurde das Betäubungsmittelgesetz dahingehend geändert, dass Erwachsene, die mit weniger als 10 Gramm Cannabis aufgegriffen werden, „nur“ noch mit Geldbussen belegt werden, statt sich eine Anzeige einzuhandeln.

 

Doch die rechtspopulistische SVP, die in der Schweiz leider die größte Fraktion der Bundesversammlung stellt, möchte das jetzt ändern. Wie „20 minuten“ heute berichtet, will die SVP die Revision des Betäubungsmittelgesetzes rückgängig machen und am liebsten noch verschärfen und reichte einen entsprechenden Vorstoß im Nationalrat ein, der im März debattiert werden wird.

 

Ganz klar soll damit das geplante Projekt der Cannabis-Clubs im Keim erstickt werden: Die Ausgabestellen dürften dann das Cannabis zwar verkaufen, aber niemand dürfte es bei sich führen oder gar rauchen. Begründet wird der Vorstoß der SVP damit, die Umstellung auf Geldbussen statt Anzeigen hätte sich nicht bewährt – eine gewagte Aussage, nach gerade einmal zweieinhalb Jahren.

Artist: Vybz Kartel

Titel: Weed Smokers

Genre: Dancehall

Jahr: 2013

 

Prägnante Line: weed so sweet

 

Ein weiterer Every-Day-Smoker-Tune aus Jamaika. Im Video könnt ihr das offizielle Musikvideo zum Lied betrachten und Vybz Kartel samt Kollegen beim Weed Rauchen beobachten. Nicht nur der Track heißt Weed Smokers, sondern dies ist auch der Titel des zugrunde liegenden Riddims. Der Sound geht wie von Vybz Kartel gewohnt in die Beine, ob auf dem Dancefloor oder unter dem Schreibtisch.