Highway

Weiter geht es mit den „Highway Test&Win-Wochen“. Nachdem wir bereits einige Vapos verlost haben, wollen wir doch auch sicherstellen, dass diese nicht völlig fachfremd angewendet werden. Daher gibt es diese Woche eine Übersicht über die fünf größten Fehler beim Vaporisieren. Und nächste Woche stellen wir dann etwas ganz besonderes vor...

 

Die 5 häufigsten Fehler beim Vapen

Auch wenn das Vapen durchaus gesünder als das Rauchen ist – wenn man gerade erst beginnt, Vaporizer zu nutzen, kann man leicht Fehler begehen, die einem den Spaß etwas verderben können. Daher informieren wir an dieser Stelle über die häufigsten Fehler, die beim Vapen begangen werden können. Nachdem dem Lesen dieses Guides, wird Vaping zum puren Vergnügen und jeder Vaporizer wird wie ein Traum funktionieren.

 

1. Schlechte Vaporizer-Qualität

Der erste genannte und häufigste Fehler, der gemacht wird, ist die Wahl eines Vaporizers von niedriger Qualität. Die Qual der Vapo-Wahl wird auch nicht einfacher dadurch, dass von einigen Verkäufern versucht wird, die Leute zu überzeugen, dass ein Kunststoff-Verdampfer für 15 Euro von einem völlig unbekannten chinesischen Herstellern ein jedes Dampfer-Leben für immer verändern wird. Ein guter Vaporizer kostet normalerweise mindestens das Dreifache. Wer also am Anschaffungspreis spart, wird höchstwahrscheinlich keine zufriedenstellenden Resultate erzielen. Bei der Wahl des richtigen Vaporizers sollte man immer die Qualität der verarbeiteten Materialien begutachten. Die besten Materialien haben Lebensmittelstandard und sind geschmacksneutral. Auch ist es von Vorteil, die besten Vaporizer zu vergleichen, um einen guten Überblick zu bekommen, beispielsweise bei dieser Übersicht der besten Vaporizern 2018.

 

 

2. Falsche Vorbereitung des Weeds

Der am zweithäufigsten begangene Fehler ist die falsche Vorbereitung. Anfänger denken oft, dass das Verdampfen von einem Vaporizer den gleichen Richtlinien unterliegt wie das traditionelle Rauchen. Dennoch unterscheiden sich beide Methoden sehr voneinander. Es ist bekannt, dass die Verdampfung eine viel stärkere Erfahrung bietet, wenn man sich etwas Mühe bei der Zubereitung des Weeds macht. Zuallererst muss man die Kräutermaterialien wirklich gut mahlen. Fast jeder Vaporizer benötigt sehr fein gemahlene Kräuter. Dies gibt dem Weed eine größere Oberfläche und ermöglicht es, mehr aktive Substanzen aus dem Material herauszubekommen als wenn man es einfach mit den Fingern zerdrückt wurden. Die Art und Weise wie die Kräuter zubereitet werden beeinflusst die Qualität des Dampfes. Wer die Kräuter nicht gut zerkleinert, verschwendet einfach einen Teil der herrlichen Wirkstoffe. Daher sollte man sicherstellen, dass man einen guten Grinder besitzt. Eine weitere Sache, auf die man achten sollte, ist auf welche Weise die Kammer des Geräts befüllt wird. Diese ist von Gerät zu Gerät unterschiedlich, aber es gibt einige allgemeine Regeln: In allen Konduktions-Vaporizern müssen die Kräuter relativ fest in die Kammer gepackt werden, damit die Hitze gleichmäßig verteilt werden kann. Dies ist entscheidend für die optimale Dampfproduktion. Im Fall von Konvektions-Geräten ist es umgekehrt. Die beste Dampf-Qualität erhält man dort, wenn man die Kräuterkammer locker befüllt, sodass der Weg der heißen Luft nicht blockiert wird. Wenn die Kräuter zu fest gepresst werden, wird die Dampfproduktion reduziert.

 

3. Falsche Inhalationstechnik

Die Technik der Dampfinhalation unterscheidet sich gegenüber der des Rauchens. In den meisten Fällen erfordert das Verdampfen eine sehr langsame Inhalation des Dampfes. Wenn man zu schnell und zu stark zieht und einen Konduktions-Vaporizer verwendet, kann die Heizkammer zu sehr abkühlen (aufgrund einer großen Menge an kalter Luft die von außen kommt), was dann zu einer geringeren Qualität des Dampfs führt. Wenn man bei einem Konduktions-Vaporizer zu schnell zieht, kann es vorkommen, dass die heiße Luft nicht genug Zeit hat, um die Kräuter richtig zu erhitzen, und somit das Vapen weniger wirksam ist. Aus diesen Gründen sollte man beim Vapen (bei Konduktion und Konvektion) lange und langsam ziehen. Wer sich an diese Technik hält, wird bei der Verdampfungserfahrung viel bessere Resultate erzielen.

 

 

4. Vernachlässigter Vaporizer

Die Vernachlässigung eines Vaporizers ist auch einer der häufigsten Fehler, den Anfänger machen. Langfristig wird der Mangel an richtiger Reinigung die Qualität und die Menge an erzeugtem Dampf verringern und die Auswirkungen des Vapen werden abnehmen. In einigen extremeren Fällen kann das Gerät sogar kaputt gehen, wenn man es nicht richtig reinigt. Die Kräuter müssen nach jedem Gebrauch aus der Kammer entsorgt werden und die Rückstände aus dem Inneren der Kammer mit einem kleinen Pinsel oder einer Reinigungsbürste entfernt werden. Abhängig vom Typ des verwendeten Vaporizers und der Häufigkeit der Benutzung, sollte man die Kammer und das Mundstück von Zeit zu Zeit gründlich reinigen. Zu diesem Zweck kann man in den allermeisten Fällen Isopropylalkohol oder spezielle Reinigungsmittel für Vaporizer verwenden.

 

5. Zu starke Verdampfung in zu kurzer Zeit

Ein weiterer Fehler ist das Ergebnis mangelnder Kenntnisse hinsichtlich der Geschwindigkeit, mit der die Wirkung beim Vapen auftreten. Vaping unterscheidet sich stark vom traditionellen Weed-Rauchen, bei dem man sofort eine Wirkung verspürt, die in der Regel aber auch einfach nur vom Tabak kommt, der ja in Mitteleuropa leider immer noch in fast jedem Joint zu finden ist. Wie bekannt ist, ist die Verdampfung sehr effizient. Jedoch sollte man wissen, dass beim Benutzen eines Vaporizers die Ergebnisse mit einer kleinen Verzögerung von bis zu einigen Minuten verbunden sind. Ein unerfahrener Benutzer würde vielleicht denken, dass das Vapen keine Wirkung hat und wird die Inhalation fortsetzen, bis die zufriedenstellenden Ergebnisse eintreten. Das ist jedoch ein Fehler! Wer das tut, wird höchstwahrscheinlich eine viel stärkere Wirkung verspüren, als erwarten wurde. Dies bedeutet, dass die Erfahrung dann zu überwältigend werden kann. Deshalb sollten Anfänger vielleicht vier- oder fünfmal inhalieren, ein paar Minuten warten und dann prüfen, wie es sich anfühlt. In der Regel sollte die Füllmenge einer Kräuterkammer mehr als genug sein...

Für viele Cannabisfreunde ist es ein Traum, einen Job in der Cannabisbranche zu ergattern. Im Zuge der globalen Legalisierungswelle ergeben sich mittlerweile tatsächlich vielfältige Möglichkeiten, sich den lang gehegten Traum auf die eine oder andere Art und Weise zu erfüllen. Aber vielleicht ist so ein Knochenjob als Erntehelfer ja auch doch gar nicht das Richtige. Irgendwas in Richtung Qualitätssicherung wäre für die meisten wohl schon eher interessant. Da kommt das (ernstgemeinte) Job-Angebot des kanadischen Cannabis-Unternehmens Ahlot gerade recht. Gesucht werden fünf Weed-Enthusiasten, deren Hauptaufgabe es sein wird, die neuesten Strain-Kreationen der Firma zu testen und zu bewerten. Das beste daran: es gibt 50 kanadische Dollar (etwa 33 Euro) pro Stunde (limitiert auf 16 Stunden im Monat) plus bis zu 200 Dollar Spesen. Es ist wahrscheinlich, dass nur Bewerber aus Kanada zugelassen werden, aber die Stellenausschreibung bleibt in der Beziehung vage. Also, wer volljährig ist und sein Glück probieren möchte, kann sich hier online bewerben.

 

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Südafrika legalisiert Cannabis! Das Verfassungsgericht Südafrikas hat beschlossen, dass das bisher geltende Cannabis-Verbot gegen das von der Verfassung garantierte Recht auf Privatsphäre verstoßen hat. Somit ist vom einen auf den anderen Moment der Besitz, Konsum und Eigenanbau von Marihuana in Südafrika legal geworden. Das Verfassungsgericht lässt der Regierung 24 Monate Zeit, sich die entsprechenden Regeln auszuarbeiten – bis dahin darf ab sofort niemand mehr belangt werden, der für sich selbst Marihuana erwirbt oder anbaut. Der Konsum wird in privaten Räumen gestattet sein, allerdings nicht in der Öffentlichkeit. Die Redaktion von ZDFheute wartete übrigens genau bis 16:20 Uhr, um die News zu posten. Ob das wohl Zufall war?

 

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Für Cannabisfreunde, die entlang der Küste des US-Bundesstaats Florida leben, könnte es sich dieser Tage lohnen, gleich bei Sonnenaufgang aufzustehen und den Tag mit einem ausgedehnten Strandspaziergang zu beginnen. Nicht nur, um die Atmosphäre zu genießen, sondern um Weed zu sammeln. Das wächst zwar natürlich nicht am Strand, wird aber zurzeit immer wieder, in wasserdichten Paketen verpackt, an der Küste angespült. Insbesondere in den letzten Tagen, nachdem Hurrikan „Florence“ über die Region hinweggefegt war und so gab es offenbar einen regelrechten Andrang von Spaziergängern, die über die wertvollen Päckchen herfielen.

 

 

Sogar zu einer Festnahme kam es, als sich ein 61-jähriger Mann (siehe Foto) mit einem Fünf-Kilo-Batzen davon stehlen wollte, ohne die Polizei zu informieren und den Fund abzugeben. Nach eigenen Angaben hatte er nur vorgehabt, so lange auf das Paket aufzupassen, bis die Gesetzeshüter einträfen. Auch andere Strandbesucher hatten sich daran gemacht, die Pakete zu öffnen und sich mit dem kostbaren Inhalt aus dem Staub zu machen. Der zuständige Sheriff gab an, dass im Bereich Flagler County allein seit Dienstag circa 50 Kilogramm Marihuana an den Stränden angespült wurden.

 

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Angesichts der unaufhaltsam näher rückenden vollständigen Cannabis-Legalisierung in Kanada und des immer weiter um sich greifenden Umschwungs in den USA kristallisieren sich Edibles als das große Ding heraus. Innerhalb dieses Bereichs weist immer mehr darauf hin, dass Cannabisgetränke zum veritablen Trend werden könnten. Namhafte Lebensmittel-, Getränkekonzerne und Bierbrauer wie Constellation Brands und Heineken haben bereits Vorstöße in diese Richtung getätigt. Nun klopft ein weiterer Riese an die Tür der Cannabisbranche: die Coca-Cola Company.

 

Cannabis und Coca-Cola? Ein Joint und ein schönes kaltes Glas Cola passen sicherlich gut zusammen. Doch der größte Getränkehersteller der Welt im Geschäft mit Cannabis? Das war noch vor kurzer Zeit völlig undenkbar. Doch die Welt dreht sich schnell und so heißt es heute plötzlich in einer E-Mail von Coca-Cola-Sprecher Kent Landers an die Nachrichtenagentur Bloomberg News, man sei an Getränken mit Cannabidiol (CBD) interessiert:

 

„Wir beobachten intensiv das Wachstum von nicht-psychoaktivem CBD als Bestandteil von funktionellen Wellnessgetränken auf der ganzen Welt. Der Bereich entwickelt sich schnell. Derzeit sind noch keine Entscheidungen getroffen worden.“

 

Wie Bloomberg Television berichtete, ist Coca-Cola momentan in Gesprächen mit dem kanadischen Cannabisproduzenten Aurora Cannabis. Dennoch konnte heute bislang vor allem die Tilray-Aktie von der Meldung profitieren und bereits sieben Prozent steigen (zusätzlich zu den unglaublichen 40 Prozent der Vorwoche).

 

Coca-Cola wäre, wie bereits eingangs erwähnt, nicht das erste Getränke-Unternehmen, das in den Cannabissektor einsteigt. Der weltgrößte Weinproduzent Constellation Brands kaufte sich zu 38 Prozent beim größten kanadischen Cannabisproduzenten Canopy Growth ein und plant die Entwicklung sogar THC-haltiger Getränke, viele weitere Firmen haben den Markt ebenfalls im Auge.

 

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Horror-News aus Ostrau. Wie die zuständige Sprecherin der Polizei am Donnerstag bekannt gab, haben sich 19 Bewohner der sächsischen Gemeinde beim Konsum von synthetischem Cannabis teilweise schwer vergiftet. Eine Person soll gar an den Folgen der Einnahme gestorben sein. Nach bisherigen Informationen soll der höchst schädliche Weedersatz von einer Obdachlosen in Umlauf gebracht worden sein, die ihrerseits angab, das Rauschgift in großen Mengen in einem Mülleimer gefunden zu haben. Die Polizei ist alarmiert und geht davon aus, dass noch mehr von der gefährlichen Droge, auch beispielsweise Spice genannt, im Umlauf ist. An dieser Stelle noch einmal der Hinweis an alle Cannabis-Liebhaber: synthetisches Cannabis besteht aus getrockneten, rauchbaren Kräutern, die mit im Labor hergestellten Cannabinoiden besprüht bzw. versetzt werden. Der Konsum ist im Gegensatz zu dem von echtem Marihuana extrem gefährlich. Immer wieder kommt es zu Fällen von Ohnmacht, schweren Vergiftungen und sogar Todesfällen im Zusammenhang mit dem illegalen Cannabis-Ersatz.

Cannabiskonsumenten gelten ja gemeinhin als friedliche und entspannte Zeitgenossen. Doch wenn es darum geht, ihren Stash zu verteidigen, können sie sich ganz schnell in bongschwingende Rambos verwandeln. Das demonstrierte nun der Mitarbeiter eines Shops für Paraphernalia und Cannabisprodukte in Ontario, Kanada, auf eindrucksvolle Weise. Als nämlich drei vermummte Angreifer den Recreational Cannabis Farmers Market stürmten und wie wild mit Anti-Bären-Spray umhersprühten, zögerte einer der beiden Angestellten nicht lange, schnappte sich die nächstbeste Bong aus dem Regal und stellte sich den konsternierten Räubern mit dem Mut der Verzweiflung entgegen. Die zeigten sich von der Entschlossenheit und der gläsernen Schlagwaffe des Manns sichtlich beeindruckt und zogen sich nach kurzem Scharmützel zurück. Bis auf ein paar hastig eingesteckte Kleinigkeiten ergriffen die Angreifer, die ganz offensichtlich keine Profis waren, mit leeren Händen die Flucht und werden seitdem von der Polizei gesucht. Die Überwachungskamera des Shops hat den Überfall und die heldenhafte Reaktion des Verkäufers aufgezeichnet, den Clip könnt ihr euch weiter unten auf dieser Seite ansehen (etwa bei 0:50 beginnt der Überfall).

Diesen Arbeitstag wird die Dame so schnell wohl nicht vergessen! Eigentlich war es ein ganz normaler Donnerstag, die Gebäudepflegerin ging wie gewohnt ihrer Arbeit in einem Einkaufszentrum in Neu-Isenburg nach. Gegen 15 Uhr passierte es dann: Bei der Reinigung eines Mülleimers fielen der Frau mehrere Tüten mit verdächtigem Inhalt auf. Bei genauerer Untersuchung stellte die verdutzte Finderin fest, dass es sich um verschiedene illegale Substanzen handelte. Die umgehend verständigte Polizei untersuchte das Material und fand Cannabis, Kokain sowie Amphetamine im geschätzten Gesamtwert von rund 33.000 Euro. Vom Besitzer fehlt bisher jede Spur.